Das zweite Mal (Fortsetzung von “Das erstemal fremdgefickt”)

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Es war einige Zeit vergangen, seit jenem Abend, an dem ein Fremder sie zum ersten Mal vor meinen Augen genommen hatte. Seitdem war etwas zwischen uns anders geworden – eine unausgesprochene Spannung, die immer dann in der Luft lag, wenn wir über den nächsten Clubbesuch sprachen. Schon auf der Fahrt dorthin spürte ich, wie sich ihre Hand etwas fester auf meinem Oberschenkel ablegte, wie ihr Blick länger als nötig an mir hängen blieb, halb fragend, halb fordernd.

Im Club war es dieses Mal voller, die Musik leiser, die Gespräche dafür umso intensiver. Wir suchten uns einen Platz, von dem aus wir das Treiben beobachten konnten. Ihre Augen wanderten über die anderen Paare, über den Raum, über die offenen Türen zu den Spielwiesen. Ab und zu traf sich unser Blick, und jedes Mal lag darin ein stilles „Weißt du noch…?“.

Später, in einem der halboffenen

Räume, lag sie wieder in meinen Armen. Ich küsste ihren Hals, spürte, wie sie unter meinen Händen weich wurde, wie ihr Atem tiefer ging. Die Geräusche aus dem Nebenraum mischten sich mit ihrem leisen Stöhnen, mit unseren Küssen, mit diesem vertrauten, aber doch aufregenden Gefühl: Heute könnte wieder mehr passieren. Es war, als würden wir beide darauf warten, dass jemand die unsichtbare Grenze überschreitet, die wir längst in Gedanken aufgehoben hatten.

Ich bemerkte ihn zuerst – einen Mann, der in der Tür stehen blieb, nicht zu aufdringlich, eher abwartend. Sein Blick glitt über ihren Körper, doch er drängte sich nicht auf. Sie musste gespürt haben, dass wir nicht mehr allein waren, denn sie hob leicht den Kopf, sah ihn kurz an und dann zu mir. In diesem Blick lag alles: Erinnerung, Lust und die unausgesprochene Frage, ob wir den Schritt noch einmal wagen würden.

Ich zog sie etwas näher an mich, flüsterte ihr etwas ins Ohr, das nur für sie bestimmt war. Ihre Lippen formten ein leises Lächeln, dieses bestimmte, das ich nur von ihr kenne, wenn sie innerlich längst „Ja“ gesagt hat, bevor ein Wort gefallen ist. Meine Hand glitt über ihren Bauch, etwas tiefer – nicht, um ihn zu provozieren, sondern um ihr zu zeigen: Ich bin da, ich sehe dich, und ich will, dass du genießt.

Der Mann machte einen Schritt in den Raum, dann noch einen, langsam, respektvoll, fast so, als wolle er uns jederzeit die Möglichkeit lassen, ihn wieder hinauszuschicken. Doch sie schloss die Augen, ließ den Kopf zurück in meine Schulter sinken, und ich spürte, wie sich ihr Körper entspannte, nicht vor Müdigkeit, sondern in Erwartung dessen, was kommen könnte.

Als seine Hand schließlich vorsichtig ihren Oberschenkel berührte, war es, als würde ein unsichtbares Band zwischen uns dreien entstehen. Ich blieb dicht an ihr, spürte jede ihrer Reaktionen, jeden kleinen Zucken, jedes tiefere Einatmen. Es war nicht nur sein Körper, nicht nur meiner – es war ihr Erleben, das alles zusammenhielt. Und genau das machte es für mich so intensiv: zu sehen, zu fühlen, wie sie sich hingab, wie sie sich fallen ließ, weil sie wusste, dass sie bei mir sicher war, selbst während ein anderer ihr Lust schenkte.

Seine Hand wurde forscher, drang weiter vor, auch an ihr Lustzentrum. Auch meine Berührungen intensivierten sich mit dem Ziel ihr maximal Lust zu bereiten. Zwischen uns entstand eine stille Choreografie, die kein Wort brauchte. Wir nahmen uns Zeit, ihren Körper zu erkunden, ihre Reaktionen zu lesen, diesen feinen Punkt zu finden, an dem sie den Alltag vollkommen hinter sich ließ. Mal war es seine Hand, mal meine, mal unsere gemeinsame Nähe, die Wellen durch sie schickten, bis aus einzelnen Momenten ein stetiges Auf und Ab wurde. Sie bäumte sich immer wieder leicht auf, suchte Halt bei mir, ließ dann wieder los, um sich der nächsten Welle hinzugeben. Jeder leise Laut, jedes tiefere Atmen verriet, wie sehr sie es genoss, im Mittelpunkt zu stehen – und wie ein Höhepunkt den nächsten jagte, ohne dass sie zwischendurch ganz zurück auf den Boden kam.
Wir liessen

sie etwas zu Atem kommen und , wieder etwas mehr bei Kräften, drücke sie mich leicht auf die Brust, mir andeuten ich solle mich auf meinen Rücken legen. Kaum lag ich neben ihr, kam sie über mich, ihren Rücken meinem Gesicht zugewandt, nahm sie mich in sich auf, ganz tief führte sie meinen Schwanz in ihre heisse Grotte, stützte sich mit beiden Armen nach hintenab und lag so, mit weit gespreizten Beinen, meinen Schwanz in sich, direkt vor dem Fremden, der dem Anblick ihrer nassen Muschi, meines immer wieder in sie stossenden, von ihrem Liebesnektar getränkten Schwanz, nicht nur tatenlos beobachten wollte. Seine Hände links und rechts an ihrem Brustkorb, seine Daumen mit ihren Nippeln spielend versank er mit dem Kopf in ihren Schoß undleckte sie, während ich sie fickte. Immer wieder leckte seine Zunge dabei auch über meinen Schaft, was sich irre geil anfühlte. Auch für Ulla war das Gefühl toll, sie kam und kam wieder und wieder. Als sie wieder ein heftiger Orgasmus durchschüttelte war es auch bei mir soweit und ich entlud mich in mehreren Stößen tief in sie.Den Fremden veranlasste das in keinster Weise aufzuhören, er leckte sie weiter, leckte das aus ihr fliessende Sperma von meinem Schaft und ihrer Muschi und als mein erschlaffter Schwanz aus ihr glitt leckte er nicht nur ihre Muschi sauber, sondern auch meinen Schwanz…

Jetzt wollte Ulla auch ihn in sich spüren. Während sie sich umdrehte um vor mir zu knien bat sie ihn sich ein Kondom überzustreifen. Ulla bemühte sich nun vor mir kniend um mein nicht mehr wirklich steifes Glied während der Fremde von hinten ansetzte und tief in sie stiess. Zunächst bemühte sie sich noch auch mich mit Mund und Hand zu verwöhnen, aber der Fremde stiess sie jetzt immer fester, ihr Stöhnen wurde heftiger und ab und an von einem “Oh Gott” Ausruf unterbrochen und ich genoss es wahnsinnig sie mit ihrer Lust so zu erleben.
Ich dreht mich um so das wir nun quasi in 69er STellung da lagen und ich sie, während der Fremde sie heftig fickte, lecken konnte, was ihren Atem immer schneller, schwerer werden lies und die Abstände zwischen ihren “Oh Gott-Ausrufen” immer kürzer werden lies. DAs machte mich so geil das auch mein Schwanz wieder wie eine Eins stand. Dann kam der Fremde in ihr und sie kam mit ihm. Schnell zog er seinen Schwanz heraus, streifte das Kondom ab und spritzte ihr noch2 -3 STöße auf ihren geilen Arsch. Ihr Orgasmus lies ihr Becken derart kräftig zucken das es für mich schwierig war noch Luft zu bekommen, mit jedem Zucken drücke sie sich fester auf meine Mund, was mich andererseits aber auch irre geil machte, so das ich es nicht mehr halten konnte und ihr alles was ich noch in mir hatte in ihren Mund spritzte, was ihr nicht genug schien, denn sie versuchte immer noch mehr aus mir heraus zu saugen, bis auf den allerletzten Tropfen.Schliesslich lagen wir dann völlig erschöpft, aber glücklich, noch eine Weile auf der Matte bevor wir uns dann duschen gingen.
Später, viel später, als wir wieder im Halbdunkel des Clubs saßen, mit roten Wangen und diesem typischen Glanz in den Augen, lehnte sie sich an mich und schwieg. Sie brauchte keine Worte, ich auch nicht. Wir wussten beide, dass wir an diesem Abend ein weiteres Kapitel unserer gemeinsamen Geschichte geschrieben hatten – eines, in dem ein weiterer Mann vorkam, aber in dem es letztlich doch nur um sie und mich ging: um unser Vertrauen, unsere Neugier, unseren Mut, diese besondere Art von Lust miteinander zu teilen.
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Euschtachius
Mitglied
6 Std. vor

Da wäre ich doch sehr gerne dabei gewesen.

Karl2
Erfahren
9 Std. vor

Tolle Bi-Geschichte, ich wäre gern der Fremde, Creampie ist doch was Feines…

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