Der Nachbar Teil 1-2

Autor Alex
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4.9 Stimmenzahl: 48

Hallo, ihr Lieben, ich bin Alexandra, 33 Jahre und möchte euch an meinem Erlebnis mit einem älteren Nachbarn teilhaben lassen.
Es liegt ca. zurück. Inzwischen bin ich  glücklich in einer festen Beziehung  mit meinem Freund Tom.
Damals wohnte ich mit meinen Eltern und meinem kleinen Bruder in einem Miethaus in 2. Obergschoss. Im Erdgeschoss wohnte ein älterer Mann, Rudi,  ca. 67 Jahre dessen Ehefrau verstorben war. In früheren Jahren hatte das Ehepaar den und Jugendlichen aus dem Hause häufig Süßigkeiten zukommen lassen. Es war eine tolle, fast familiäre Hausgemeinschaft, wo einer für den anderen da war.
Als dann Rudi alleine war, kümmerten sich auch die Hausgemeinschaft um sein Wohl. Meine Aufgabe war, dass ich für ihn den Hausgang putze und auch gelegentlich die Fenster reinigte und problemen mit dem PC unterstütze.
Ich war zu dieser Zeit 21 Jahre, hatte braune Augen, braune lange Haare und einen sportlichen druchtrainierten Körper. 2 mal die Woche ging ich

abends joggen und machte zusätzlich Jazz-Tanz in einem Studio. Nach meiner Ausbildung arbeitete ich in einem Büro als Schadenssachbearbeiterin.
Rudi wusste von meiner beruflichen Tätigkeit und fragte mich eines Tages, ob ich ihm bei einer Schadensanzeige helfen könnte. Er hatte einen Haftpflichtschaden und brauchte Unterstützung beim Ausfüllen der Formulare. Wir verabredeten uns für dienstags Abend und ich klingelte um 18:30 Uhr an seiner Haustüre.
Rudi bat mich herein und freute sich, dass der Termin geklappt hatte. Ich hatte mich nach dem Geschäft umgezogen und meinen bequemen Hausanzug aus Frottee angezogen.
Er hatte wie meist eine Hemd und eine Jeans an.
Die Unterlagen lagen auf dem Esszimmertisch und ich konnte recht schnell die Angaben von Rudi erfragen und die Formulare ausfüllen. Zum Dank für die Arbeit öffnete Rudi eine Flasche Sekt und stellte mir eine Schachtel Pralinen mit 50 € darauf hin. Ich sagte Rudi, dass ich das gerne gemacht hätte und nichts dafür haben möchte.
Er füllte die Sektgläser und wir stießen auf die erledigte “Büroarbeit” an.
Rudi machte mir Komplimente für mein Aussehen und meine konsequenten sportlichen Aktivitäten. Da werden sich sicher die Jungs nach dir umsehen. Er verstand nicht, dass ich zur Zeit keinen Freund hatte. Ich berichtet, dass das nicht einfach sei und mir die meisten zu oberflächlich und unreif seien. Die Männer mit Erfahrung und Reife sind leider meist schon vergeben. Rudi lachte und meinte, er sei wieder zu haben.
Durch den Sekt wurde mir war und ich öffnete bei meinem Oberteil etwas den Reißverschluss. Darunter hatte ich lediglich einen weißen BH an. Rudi konnte den BH teilweise sehen und ich spürte, wie er gebannt immer wieder in meinen Ausschnitt blickte. Schlagfertig wie ich war fragte ich ihn, ob ihm das gefallen würde, was er sehe. Rudi liebte meine direkte Art und Sprache und antwortete promt, was soll mir hier gefallen, ich sehe ja fast nichts.

Sicherlich bedingt durch das 2 Glas Sekt öffnete ich komplett mein Oberteil und zeigte ihm meinen Oberkörper mit BH. Rudi lobte meine gute Figur und dass er gerne noch einmal jung wäre. Dann würde er die Situation nutzen. Ich sah, dass ihn mein Auftreten erregte, denn im Schritt seiner Hose zeichnete sich eine Beule ab und erwiderte, dass  er doch noch  körperlich sehr attraktiv sein. Das stimmte auch, den auch Rudi ging regelmäig in ein Fitness-Studio.

Das Gespräch wurde immer frivoler und auch mich erregte der Gedanke, dass Rudi mich evtl.  verführen könnte. Er hatte ein gepflegtes Äußeres, graue Haare, roch gut nach Aftershafe und hatte große, zärtliche Hände.
Er legte seinen Arm und mich und sagte, Mensch Alex du könntest meine sein. Wie lange kennen wir uns schon? 25 Jahre? Mindestens. Was ist nur aus dir geworden. Du bist wirklich eine sehr hübsche junge Frau. Dabei gab er mir einen Kuss auf die Wange und streichelte über meinen Rücken. Seine Augen hingen förmlich an meinem BH.
Soll ich ihn ausziehen? Fragte ich naiv? Rudi lächelte mit leicht rotem Kopf und nickte mir zu. Wenn Du das möchtest, sage ich nicht nein.

Zunächst zog ich mein Oberteil komplette aus und mit gekonntem Griff öffnete ich den Verschluss des BH. Zum Vorschein kamen meine beiden Brüste kleinen dunklen Vorhöfen und bereits steifen Nippeln. Du hast schöne Brüste bestätigte Rudi. Darf ich? Und noch bevor ich etwas sagen konnte fasste Rudi mit beiden Händen an die Brüste und massierte sie. Komm bitte etwas näher, sagte er , ich möchte an den Nippeln gerne saugen. Mit der Zunge umkreiste er die Nippeln bevor er daran zärtlich saugte. Ein tolles geiles Gefühl.

Seine Hose spannte immer mehr. Mit meiner rechten Hand streichelte ich die Beule in seinem Schritt. Rudi  stellte sich plötzlich hin, entledigte sich seiner Hose und steifte auch die Unterhose ab. Zu sehen bekam ich einen steifen Schwanz und pralle Hoden. Die Schwanzspitze, die Eichel, glänzte bereist und es hatte sich schon Vorsaft abgesondert.

Ich blickte auf seinen Schwanz und wusste genau, was Rudi sich jetzt wünschte. Auch ich stand auf ging zu ihm, kniete mich und begann seinen Schwanz zu küssen und zu lecken. Er roch nach Seife wurde durch die Behandlung immer größer und härter. Mit der rechten Hand umfasste ich den Schaft und wichste den Schwanz während ich in mit der Zunge bearbeitet und in meinen warmen feuchten Mund einsaugte. Rudi genoss sichtlich die unerwartete Behandlung und stöhnte leicht während er mich mit leichten Bewegungen in den Mund fickt.

Auch ich war erregt von dem was ich sah und tat und wichste den Schwanz und leckte immer wieder auch seine prallen vollen Hoden. Du bist wirklich sehr gut bestückt lobte ich Rudi. Dieser stöhnte durch die Behandlung und murmelte, Alex, das muss aber unter uns bleiben. Du bist wirklich eine sehr geile junge Frau und ich bin so sehr erregt. Mir kommt es gleich.

Das wissen, dass Rudi förmlich dahin schmolz und die Behandlung genoss und die Ausicht, gleich sein warmes Sperma zu kosten ließ mich noch intensiver Blasen und massieren.
Und dann war es so weit, Rudi verkrampfte und spritzte mir mit mindesten 6-7 Schüben sein dickes warmes Sperm direkt in den Mund.
Ich zeigte ihm die Ladung bevor ich sie genüßlich schluckte. Er leichtert setzte sich Rudi wieder auf den Stuhl und ich leckte mir noch die Reste seines Spermas aus den Mundwinkel. Du bist wirklich die Wucht, lobte ich ihn, während er etwas verlegen und geschafft da saß.
Gerne würde ich auch mal mit Dir schlafen, sagte ich, während ich mich wieder anzog.

Das machen wir das nächste Mal sagte Rudi und ging ins Bad.

Liebe Leser, bitte verzeiht mir die Fehler. Die Beziehung mit Rudi ging ca, ein 3/4 Jahr. Manches habe ich von ihm gelernt. Wenn gewünscht, kann aich davon gerne erzählen.
Eure Alex.

 

Teil 2

 

Letzte Sätze aus dem 1. Teil:
Gerne würde ich auch mal mit Dir schlafen, sagte ich, während ich mich wieder anzog. Das machen wir das nächste Mal, sagte Rudi und ging ins Bad.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen, die durch ihre Kommentare zum ersten Teil und ihre Nachrichten, mich in dem Schreiben meiner Erlebnisse bestärkt und ermutigt haben. Früher hätte ich mich das nicht getraut, aber inspiriert durch diese Plattform und die zahlreichen erotischen Geschichten und der Tatsache, dass nach 12 Jahren Rudi inzwischen nicht mehr lebt, will ich auch euch an diesen Ereignissen teilhaben lassen.

Fehler: Bitte verzeiht mir Rechtschreib- und Grammatikfehler, denn damit kämpfe ich heute noch.

2 Teil

Vielleicht fragt sich jemand, wie kann sich eine junge Frau wie ich damals war mit 21 Jahren einem alten Herrn (67) hingeben?
War ich so hässlich, dass ich keine jüngeren Männer abbekommen konnte?
Mit Sicherheit war das nicht der Fall!
Ob in der Schule, in der Ausbildung oder in der Freizeit gab es immer wieder Begegnungen und Verabredungen mit hübschen, athletisch gebauten jungen Männern. Auch blieb es nicht beim flüchtigen Berühren oder beim intensiven Küssen. Ich war keine, die sich groß zierte und Anlaufschwierigkeiten hatte. Ganz im Gegenteil, ich war freizügig und leicht exhibitionistisch veranlagt, an anderen Personen sehr interessiert, offen auch für sexuelle Handlungen und hatte eine sehr direkt Art. Aber eine feste Bindung oder enge Beziehung wollte ich zu dieser Zeit einfach nicht.

Das Erleben mit Rudi, unserem Nachbar, beschäftigte mich noch eine ganze Weile. Es war ursprünglich nicht meine Absicht, mich im sexuell zu nähern. Doch die Situation, sein treuer, lieber Blick und sein offensichtliches Verlangen, das ich spürte, ließen mich so agieren.
Es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, ich habe es nur für Rudi gemacht. Mich ihm zu zeigen und ihm einen zu blasen hat auch mich erregt und geil gemacht.
Dennoch hatte ich nicht vor, mir vom ihm in den Mund abspritzen zu lassen.
Kleiner Exkurs: Mit 171/2 Jahren hatte mir ein Schulfreund als wir nach dem gemeinsamen Lernen noch Musik hörten und knutschten und fummelten, beim Blasen unvorbereitet und ungewollt das erste Mal in den Mund gespritzt. Ich habe sofort sein Saft ausgespuckt, hatte einen intensiven Würgereiz und musste anschließend intensiv meinen Mund mit Wasser ausgespült. Ich fand es einfach nur eklig.  Das hat sich jedoch mit der Zeit gelegt. Inzwischen finde ich es sogar sehr geil und je nach Partner schlucke ich das warme Sperma auch gerne.
Bei Rudi war es so, dass ich seinen Saft bewusst kosten wollte und ihn, durch das Zeigen seines Spermas in meinem Mund und das langsame genussvolle Schlucken noch geiler auf ich mich machen wollte. Es war mein Ziel, dass er mich noch poppen sollte, darauf hatte ich Lust, aber Rudi konnte nicht mehr. So hat er mir versprochen, dass wir das das nächste Mal tun werden.

Doch das „nächste Mal“ zog sich ihn. Inzwischen waren 4 Wochen vergangen. Normalerweise begegnen wir uns häufig im Hausgang, im Keller oder vor dem Haus. Auch wenn ich abends nach dem Geschäft bei Rudi klingelte, machte keiner auf. Meine Eltern – die natürlich nichts von alle dem wussten und auch nicht wissen durften – vermuteten, dass Rudi ein paar Tage bei seinem sei.

Sonntagsnachmittags, ich saß gerade in meinem Zimmer und machte meine Nägel, hörte ich auf der Straße Rudi´s Stimme. Er unterhielt sich mit einem Taxifahrer, der gerade dabei war, seinen Koffer aus dem Kofferraum zu holen. Anschließend ging Rudi ins Haus.

Ich dachte mir, heute ist die Gelegenheit, denn meine Eltern waren mit meinem Bruder zu meiner Tante gefahren und wollten erst gegen Abend wieder zurück sein.

Es war Anfang Mai und schon ziemlich warm. Da ich nach dem Baden noch nicht angezogen war, holte ich mir einen schwarzen Stringtanga aus dem Schrank, zog mir mein weißes Hilfiger Shirt über schlüpfte in die blauen Jeans. Einen BH trug ich damals selten, da dies bei der Größe meines Busens nicht erforderlich war. Rein in meine Sneakers, noch etwas Parfüm aufgelegt (1 Mill.) und ich war startklar.

Es war 16:00 Uhr als ich an der Türe von Rudi klingelte. Es dauerte etwas, bis er öffnete. Als er mich sah, erhellte sich sein Gesicht und er strahlte. Hallo Alex, lange nicht mehr gesehen, was führt dich zu mir? Er bat mich herein und wir gingen in das Wohnzimmer.
Ich fragte ihn in meiner direkten offenen Art, ob er sich noch an unsere Vereinbarung erinnern würde und ob ihm das letzte Mal gefallen hätte.
Rudi wurde verlegen, bekam einen roten Kopf und fing an etwas zu stottern…äh…äh… du Alex, bitte verstehe mich jetzt richtig. Das letzte Mal mit dir war traumhaft schön. So etwas hätte ich mir nicht vorstellen können, dass mir das jemals passieren würde. Du hast mir einen meiner größten Wünsche erfüllt, den ich schon immer hatte und den meine Frau mir nie erfüllen wollte, das Abspritzen im Mund. Ich bin dir dafür auch sehr sehr sehr dankbar. Aber wir sollten hier aufhören, denn es ist nicht richtig, dass ich alter Mann, der gut dein Opa sein könnte, mit dir sexuell verkehre. Was meinst du, was deine Eltern sagen würden, wenn sie das erfahren? Oder die anderen Nachbarn hier im Haus?

Ich hörte mir Rudi´s Argumente ruhig an und antwortete dann bestimmt: Was interessieren uns die Nachbarn? Sie sollen besser nach sich selbst schauen. Und meine Eltern brauchen das wirklich nicht zu wissen. Ich bin volljährig und kann tun und lassen, was ich will und mir wem ich will. Rudi, … und du willst doch das auch. Du kannst mir doch nicht erzählen, dass ich dich nicht errege. Dass du mich nicht begehrenswert findest.
Rudi räusperte sich und sagte verschmitzt, nein, natürlich finde ich dich sehr begehrenswert.
Aber….
Kein aber, antwortete ich schnell mit fester und bestimmter Stimme.
Ich möchte es und du möchtest es auch. Nur das zählt. Im Übrigen passt es heute sehr gut, da meine Eltern erst am Abend wieder zurück sind und es somit niemand mitbekommt.

Rudi war sichtbar unentschlossen und verunsichert. Er hatte ein grünes T-Shirt und eine dunkelbraune Cordhose, braune Socken und Hausschuhe an. Wir standen noch immer im Wohnzimmer und ich zog mein weißes Shirt aus und stand oben ohne vor ihm. Meine Erregung konnte man an den harten Brustnippeln erkenne.
Ich öffnete die Jeans, zog sie herunter und zog sie komplett aus. Rudi sah mir wortlos zu. Verführerisch zog ich nun langsam meinen Stringtanga herunter und kickte ihn mit dem rechten Fuß in Richtung der anderen Kleidungsstücke. Nun drehte ich mich langsam splitternackt vor ihm um die eigene Achse, um ihm meinen Körper von allen Seiten zu zeigen. Gefalle ich Dir? Ich habe richtig Lust mit Dir zu schlafen. Oder soll ich ficken sagen?
Und zwar ohne Gummi, denn ich nehme die Pille.

Nun löste sich Rudi aus der „Schockstarre“ und kam einen Schritt auf mich zu. Er umfasse mich mit seinen großen Händen an der Taille und zog mich an sich heran. Wir standen nun eng beieinander, ich roch sein Aftershave und er küsste mich auf meinen Mund. Seine Zunge suchte, die meine und ich spürte sein Verlangen mich zu besitzen. Er küsste intensiv, unsere Zungen spielten miteinander leidenschaftlich. Ich umfasste seinen Hals und gab mich seiner Leidenschaft hin. Dabei spürte ich wie er mit beiden Händen meinen Po hackte und die Po-Backen mit seinen großen Händen richtig knete. Ein schönes, geiles Gefühl, das mich immer mehr in Erregung versetzte und „Schmetterlinge“ im Bauch verursachte. Vielleicht war es auch der Situation geschuldet, zu wissen, dass was wir hier tun ist eigentlich nicht richtig.

Langsam spürte ich, dass sich auch in Rudi´s Hose etwas rührte. Ich löste meine rechte Hand und fasste an seinen Schritt, wo ich durch Streicheln seine Erregung verstärkte. Rudi, löste sich von mir und zog nun auch sein Shirt, die Jeans, die Boxershorts und die Socken aus. Inzwischen hatte ich mich auf die Coach gesetzt und meine Beine gespreizt, dass er meine bereits feuchte, frisch rasierte Muschi sehen konnte. Mit meiner rechten Hand begann ich meinen Kitzler zu stimulieren, während meine andere Hand meine Brüsten streichelten.

Nackt, mit halbsteifem Glied und einem großen Hodensack kam er näher und kniete sich vor mich zwischen meine Beine. Behutsam und zärtlich spürte ich, wie sein Mund meine Muschi berührte und seine Zunge mit meiner Perle spielte. Er leckte meine kleinen feuchten Lippen und sauge am Kitzler, während erst ein dann zwei Finger langsam in mich eindrangen und mich in Wallung brachten. Mein Atem ging schneller und ich könnte das Stöhnen nicht unterdrücken. Mir wurde warm und wohl und ich spürte die Nässe, die aus meiner Muschi strömte. Rudi drückte sein Gesicht tief in meinen Schoß, um mit Zunge und Finger mich intensiv zu beglücken. Ich hörte das Schlürfen, wie Rudi meinen Saft aufsaugte und genoss. Mit seiner anderen Hand hatte es meinen Arsch fest im Griff. Es gab kein Entrinnen, ich war ihm ausgeliefert und sein Verlangen, mich zum Höhepunkt zu bringen zeigte sich in der Intensität seines Fingerns. Mit einem lauten Stöhnen und Schrei, genoss ich das Zusammenziehen und heiße unbeschreibliche Gefühl in mir, dass mich zu einem geilen Orgasmus trieb. Genüsslich leckte und saugte Rudi meinen Liebessaft auf. Erschöpft von dem mitreisenden geilen Orgasmus lag ich halb sitzen, halb liegend auf der Coach.

Das Erleben hatte bei Rudi auch Auswirkungen gezeigt. Sein Schwanz war steif und seine Eichel glänze violett, als er aufstieg. Er hackte mich und legte mich komplett auf die Coach, sodass er sich auf mich legen und seinen Schwanz an den Eingang meiner Muschi positionieren konnte. Er küsste meine Brüste sowie anschließend mein Gesicht und Mund und drang langsam und behutsam in mich ein. Sein dicker, fester Schwanz füllte meine enge feuchte, warme Muschi voll aus.  Langsam drang er immer tiefer in mich ein. Bei jedem Stoß entwich mir ein Stöhnen und Japsen. Ich spürte sein Glied tief in mir, dass mich dehnte und meinen Scheidensaft schmatzend förderte. Seine vollen prallen Hoden klatschten bei jedem erneuten Stoß auf meine nasse Vulva. Erst verweilte Rudi einen Moment in mir und ich spürte das Pochen seines Schwanzes. Dann begann er mich rhythmisch immer schneller und tiefer zu ficken. Seine, durch meinen Liebessaft benetzten Eier klatschten auf meine Muschi…. es war so geil…so geil…. ja…. fick mich, schrie ich…. fick mich….  ich spürte, wie sich der nächste Orgasmus in mir ankündigte, und gab mich ihm voll hin.

Auch Rudi erkannt, dass ich bereits den zweiten Orgasmus hatte und wurde langsamer mit seinen Stößen. Er küsste mich und sagte, Alex dreh dich mal um, ich will dich gerne von hinten in Doggy-Stellung ficken.
Recht erschöpft, drehte ich mich um, kniete nun an der Coach und steckte ihm meinen Po entgegen. Er spreizte meine Po-Backen und fingerte mich an der Muschi und am After. Plötzlich spürte ich wie er erneut in mich eindrang und mich mit seinem harten geilen Schwanz fickte. Seine Hände hatte er an meinen Hüften und Po. Ab und zu auch an meinen Brüsten, die bei jedem Stoß wippten und die er mit festem griff massierte.
Sein harter pochender Schwanz spießte mich unaufhörlich auf und seine prallen Hoden klatschten auf meine Muschi und Po. Auch Rudi war die Anstrengung anzuhören. Er atmete schnell und stöhnte. Du hast so einen geilen kleinen Knackarsch…. Das macht mich verrückt. Sagte Rudi, während er mich unaufhörlich fickte. Ja… komm… sagte ich… komm, spritz in mir ab…. ich will spüren, wie du in mir kommst… komm…. Gib mir dein heißes Sperma…. Deinen Liebessaft… ich will ihn….
Rudi fickte mich fester und ich spürte, wie sein Schwanz immer stärker pochte und zuckte und mit mehreren Schüben mir das Sperma hineinspritzte.  Jeden Schub spürte ich intensiv.
Erschöpft und schweißgebadet stete sich Rudi auf die Coach. Ich stütze mich an Ihm auf und setzte mich daneben. Wir küssten uns und aus meiner Muschi floss das Gemisch aus seinem Sperma und meinem Liebessaft, dass ich mit den Fingern aufnahm und ableckte.
Du schmeckst wieder sehr gut sagte ich zu Rudi, der erschöpft lächelte und mir einen Kuss auf die Stirn gab. Ich glaube, wir sollten uns mal im Bad frisch machen sagte er, packte mich und zog mich mit in Bad.

Es war ein geiler Fick.

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unterdemReitstiefel
Erfahren
1 Monat vor

Hallo Alex, du hast mir heute eine Nachricht schicken wollen, die ich aber nicht öffnen konnte. Möglicherweise hast du mich versehentlich blockiert. Bitte prüfen. Das ist jetzt schon mehrfach passiert, weshalb ich dir auch nicht antworten konnte.

DerJonny
Erfahren
1 Monat vor

Sehr schöne Erlebnisse! 🙂 Danke für die Einblicke

bengel07
Erfahren
Beantworten  Alex
Danke! Ja ich könnte noch einiges aus meinem Leben berichten, aber bisher konnte ich mich noch nicht aufraffen es niederzuschreiben. Ich chatte hier auch gerne und berichte von meinen Erlebnissen.

Ich bin gespannt 😁😁😁

bengel07
Erfahren
1 Monat vor

Es geht nichts über gute Nachbarschaft 👼👼👼

Schreiberling
Erfahren
Beantworten  Alex
Danke! Ja ich könnte noch einiges aus meinem Leben berichten, aber bisher konnte ich mich noch nicht aufraffen es niederzuschreiben. Ich chatte hier auch gerne und berichte von meinen Erlebnissen.

Jetzt bin ich Neugierig geworden. Na vielleicht können wir uns mal austauschen.

Schreiberling
Erfahren
2 Monate vor

Die Geschichte ist sehr gut geschrieben. Danke für Deinen Beitrag hier.
Kommt noch was von Dir, würde mich freuen.

Wolpertinger9404
Erfahren
3 Monate vor

Hi Alex, eine sehr geil geschriebene Geschichte. Gerne wäre man Rudi in diesen Situationen gewesen. Freue mich auf weitere Beiträge von dir. Gruß Thomas

Flammenspiel
Flammenspiel
Gast
4 Monate vor

Hi Alex, wunderbar geschrieben und wenn Du es so erlebt hast, um so schöner für Dich. Ich bin neu hier und habe heute meine erste Geschichte eingereicht mit ähnlicher Thematik. Nun bin ich gespannt, ob sie veröffentlicht wird…

Franjo
Erfahren
4 Monate vor

Sehr geil geschrieben Alex🥰

Crazy Joker 68
Erfahren
Beantworten  Alex
Lieber Crazy Jocker68, vielen Dank für das Feedback, das mir Mut macht auch über weitere Erlebnisse zu berichten. In den Jahren als ich 16 wurde bis ca. 28 war bei mir einiges los. Allerdings tue ich mir mit dem Niederschrieben, dem Ausdrücken meiner damaligen Gefühle ...etc. echt schwer und meine Rechtschreibung und Grammatik läst zu Wünschen übrig.

Rechtschreibung und Grammatik ist nebensächlich. Das Erlebnis ist ausschlaggebend jnd wichtig. Die Schreibblockde kenn ich. Das legt sich wieder.

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