Meine Frau, die fette Hure VII – Wichsvorlage, Fickmatratze
Veröffentlicht amHier ist jetzt mal V. persönlich.
Na ja, ob ihr’s glaubt oder nicht, ich bin Lehrerin. Nein …. nicht für Biologie oder Sexualkunde, sondern Englisch und Geschichte. Und das ziemlich erfolgreich, heute stellv. Leiterin eines Gymnasiums, eines reinen Jungengymnasiums.
Ob die Schüler bei mir so erfolgreich sind, weil sie im Unterricht so an meinen dicken Eutern hängen oder weil sie versuchen, zu erstarren, ob ich unter meinen kurzen, engen Röcken und den durchsichtigen Leggings überhaupt etwas trage oder einen String, der in meinem fetten Arsch verschwindet, ist mir egal. Auf jeden Fall sind alle in beiden Fächern sehr gut. Dass ich zeigefreudig bin, wisst ihr ja schon, natürlich auch in der Schule.
Einige Kolleginnen verdrehen oft die Augen, je nach dem wie aufgebrezelt ich komme. Sollen die doch vor Neid erblassen oder sich selber trauen, wenn sie die Figur haben und nicht verbergen wollten, was sie mögen.
Ist es seltsam, dass oft die Väter zur Lehrersprechstunde
bei mir kommen? Wohl nicht.Aber eins nach dem anderen. Nach gut einem halben Jahr in meinem ersten Schuljahr an der Schule gab T. seine Klassenarbeit in Englisch ab. Irgendwie war sein Heft dicker. Aber erst nachmittags, zu Hause beim Korrigieren wurde mir klar warum. Es lagen Din-A5 Bilder drin mit mir als Starperson auf dem Parkplatz, wie ich in LKW Kabinen auf High Heals hochklettere oder im Stehen zwischen LKWs gefickt werden oder in die Hocke gehen, im Zug blasen. Manche waren gestochen scharf. Wer sie gamcht hatte, woher T. Die Bilder hatte…..keine Ahnung. Aber das sollte ich noch herausfinden.
Ich trommelte mit den Fingern auf die Schreibtischplatte….was galt es jetzt zu tun. T. würde es mindestens in der Klasse herumerzählen und herumzeigen.
Am nächsten Tag war in der letzten Stunde Englisch. Ich gab die korrigierten Klassenarbeiten zurück . T. hatte eines 2+ bekommen. Das entsprach seinen Leistungen in der Klassenarbeit.
T. blieb nach der letzten Stunde. Er hatte den Zettel in der Klassenarbeit gefunden. Als alle anderen gegangen waren, schloss ich die Tür ab, nahm einen Stuhl, stellte in neben das Lehrerpult, setzte mich auf den Lehrerstuhl.
“T. …..hinsetzen! Und zwar hier ans Lehrerpult!”
T. setzte sich. Ich saß breitbeinig ihm zugewandt da. T. starrte auf meinem behaarten Schritt. Alles war unter der durchsichtigen weißen Leggings zu sehen. Schnell bildete sich T. Hose eine Beule.
“Hol ihn raus!” forderte ich ihn auf. Er tat es. Beachtlich war das Ding für seine 18 Jahre und stand wie eine Eins.
“Hier eine Scheere…..Schneid mir die Leggings auf!” T. kniete sich zwischen meine Beine und schnitt sie auf.
“Leck mich!” T. tat es, vorsichtig, überrascht. Er war unerfahren. Ich spreizte die Schamlippen, lenkte seinen Kopf mit der anderen Hand…mal leckte er.mich ganz tief drin, mal am Kitzler… . T. würde besser, begann darauf zu achten, was mir gefiel. Ich fing an zu zittern und squirtete ihm ins Gesicht.
Ich beugte mich nach vorne und leckte ihm sein Gesicht und küsste ihn sauber. Dann zog ich ihn hoch und blies ihm seinen immer noch knallharten Schwanz. War eigentlich nicht nötig. Aber trotzdem. Er nahm meinen Kopf on seine Hände und fickte mich in den Mund.
Nach fünf Minuten sagte ich “Fick mich jetzt” und setzte mich auf’s Lehrerpult. T. schubste mich auf den Rücken, nahm und spreizte meine Beine und rammte mit seinen Stahlschwanz rein. Eine paar kurze Stöße und er kam in mir. Sein Sperma lief aus mir raus.
“Brauchst es nicht weitererzählen…wirst sehen warum.” “Ja okת Frau S.” T. schloss das Klassenzimmer und ging. Ich leckte mir noch die Finger ab, die ich in meine Sperma triefende Scheide gesteckt hatte.
Auf das erste Schulhalbjahr folgt bekannterweise das zweite. Und auch das geht mal zu Ende. Und gegen Ende des Schuljahres ist die sogenannte „saure Gurken Zeit“, alle Lehrplanthemen sind gelernt, Schüler können sich also Themen aussuchen, die sie machen wollen. Mit meiner 12 Englischklasse einigten wir uns auf Englisch kochen. Die englische Küche ist ja schon sehr speziell, aber es sollte eine noch besondereres Kochen werden. Mit meiner 12. Geschichtsklasse sollte es Sexualität in der Antike werden, na ja………..nicht ganz genau, eher praktischer Unterricht.
Beides war in der letzten Schulewoche so gelegt worden, dass es immer in den zwei letzten Schulstunden stattfand.
Zuerst wurde englisch „gekocht“. Die Schüler kamen in die Schulküche, Klar dass nur ich mich dort befand und eben die Schüler, die alle schon 18 Jahren – sorry boys mit Minderjährigen mache ich es nicht. Ein sticky toffe Pudding sollte gekocht werden. Sticky sollte es werden, aber anders. „F. hol mal bitte die Milch, P. hol mal bitte das Mehl und du A. holst bitte den braunen Zucker.“ F., P. und A. Rannten los – A. und P. in den Vorratsraum, F. Zum Kühlschrank. F. kam als erster zurückgeflitzt. Habe ja schon gesagt, bei mir waren die Jungs fleißig bei der Sache, bei allem. Ich wartete ab bis F. Fast bei mir, dann dreht ich nich für ihn überraschend um, so dass er in mich hineinlief und mir die Milch über mein Top mit tiefen Ausschnitt schüttete, d efacto direkt zwischen und auf meine Brüste.
„He, pass doch auf!“ heischte ich ihn auf.
„Passen Sie doch auf, Sie haben sich doch plötzlich umgedreht.“
“So ein Mist, und wie kriegt ihr mich jetzt wieder sauber?! Fragte ich die Jungs, während ich mich meines Tops und Spitzenbhs entledigt, die Milch getränkt waren. Den Jungs gingen die Augen über. Da waren sie endlich, die Reiseneuter der Frau S., auf die sie immer gestarrt hatten. Da baumelten sie und tropften Milch. M. kam mit einem kleinen Handtuch angerannt.
“Was soll ich denn damit? Das reicht ja gerade mal für eine Brustwarze?!………Na komm mal her, M.“ und M. kam näher, er stand ja eh nur eine Armlänge entfernt, weil er mir das Handtuch reichen wollte.
Kaum war er ganz nah dran guckte ich ihm tief in die Augen und hauchte laut genug, dass es alle hören konnten:
„Na, willste sauber lecken?“ M. riss die Augen auf, fing zeitgleich an zu sabbern und brachte nichts heraus ausßer „Äh, äh, äh………..ja“.
“Na dann…..“ ich nahm meine Brüste in die Hand…..“bedien dich.“ Und M. saugte sich sofort an einer fest. „Na und was ist mit euch, will denn keiner M. helfen?“ Das ließen sich einige nicht zwei Mal sagen, standen auf und kamen zu M. und mir. Und gleich hing der nächste an der zweiten Brust und saugte. Andere streichelten meinen Rücken und meinen Hintern oder hielten den beiden meine Brüste hin, dass sie noch besser saugen konnten. Und dann begannen sie sich abzuwechseln, teilweise sich gegenseitig wegzuschieben mit Kommentaren wie „Jetzt bin ich dran!“ Zwar 18, aber halt, bloß nicht zu kurz kommen. „He, jeder von euch kommt auf seine Kosten, verlasst euch drauf“, versprach ich Ihnen.
“Ja könnt weiter machen“ merkte ich zu denen an, die meine Rock hochgeschoben hatten und meinen Hinter streichelten und versuchten, mir zwischen die Beine zu greifen. Auch das ließen sie sich nicht zwei Mal sagen. Sehr schnell schälten sie meinen Hinter aus dem Rock und meine Leggings von den Beinen. Da war er endlich, der Riesenarsch der Frau S., auf den sie immer alle gestarrt hatten und auch noch nackt. Und dann lagen ihre Hände auf meinem blanken Hintern und Fünger suchten sich den Weg durch meinen haarigen Schritt. Und ja der war wirklich haarig, wie sie es sich gedacht hatten, nachdem sie versucht hatten mir stundenlang während des Unterrpchtes unter den Rock zu schauen.
“Na, Jungs, ist eure Lehrerin nicht süß?“ fragt ich sie, während sie an meinen Brüsten leckten, saugten und mich überall befummelten. „Ja“ rief sie im Chor. „NA, dann macht sie mal noch süßer! Wir sind doch zum Kochen hier, oder?…………Also zuckert mal mein Hinterteil und lasst dann Milch drüberlaufen…..und dann schön sauber lecken.“ Hatte ich schon gesagt, dass meine Jungs immer fleißig bei der Sache waren? Ja hatte ich. Also waren sie es auch hier. Und der Zukcer gemischt mit Milch lief meinen Riesenarsch runter und durch die Arschritze und meine haarige Fotze. Und die Jungs waren am sabbern und schlecken, überall………auch im Schritt, manche vorsichtig, manche stürmich mit irhren Zungen gleich in ihrer Lehrerin drin …… auch im Hintern , obwohl manche kommentierten, ‚du leckst ihr jetzt nicht wirklich den Arsch, oder‘ und die Antwort kam, ‚doch, der Arsch der Frau S. Schmeckt sehr gut!‘.
“Hey Jungs, haltet mich fest! Ich falle gleich um!“ schrie ich sie an. Ich stand übergebeugt und so viele Zungen gleichzeitig hatten mich auf Touren gebracht, meine Beine zitterten, mein Hinterteil kreist und drängte den Jungs entgegen. Ich konnte mich kaum halten. Vier der Jungs packten meine Armee und hielten mich fest. „Ja, ja, ja, mehr, rein mit euren Zungen, gaaaaaaaaaaaaaaaaaanz tief!…………….Jaaaaaaaaaaaaaaaaa, genau so!……………….Tieieieiefer! Schlotzt die Milch aus meinem Arsch!……..Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!….“ Ich zitterte immer mehr……….Und dann ergoss sich ein Schwall gemischt aus Milch und Squirt ins Gesicht dessen, der hinter mir auf dem Boden saß und gerade ganz tief, einschließlich Gesicht, in meiner haarigen Fotze steckte.
Ich setzte mich auf den Lehrerstuhl. „So Jungs! Angetreten wird! Aufgabe: Lehrerin ficken! Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes und nicht nur geflucht, wenn ihr sauer auf mich seid“ und machte meine Beine breit.
Sie stellten sich tatsächlich hintereinander auf. Gut dass sich nicht wie Erstklässler in Zweierreihe aufstellten…..das wäre zu abartig gewesen.
Manche hatten sich schon ihrer Hosen entledigt. Andere mussten das noch machen, obwohl es ihnen eigentlich weh getan haben muss, die Hosen noch anzuhaben, denn das führte fast zu Quetschungen dessen, was da schon angeschwollen war.
Der erste, es war H., trat zwischen meine Beine und schob mir vorsichtig, sanft seinen ganz normalen 13 cm langen, harten Schwanz rein. „Stop, stop, stop H. Jetzt passt mal alle auf. Wir – also eventuell eure Freundinnen, die Weiber, die Fotzen, die Schlampen, Nutten, Fickmatratzen oder wie immer ihr uns bezeichnet – wollen heiß gemacht werden. Und wenn wir heiß sind, wollen die meisten von uns richtig hart genommen, gefickt werden….. Und heiß oder geil bin ich schon. Ihr habt mich genug geleckt und gefingert, abgegriffen und naß gemacht, ich laufe ja schon aus, habt ihr ja gesehen. Also dann, bitte hart ficken bzw. zustoßen. Klar?………… Also bitte H., packt mein Beine und ramm mir deinen harten, geilen Schwanz in die Gruft!“ H. War immer noch vorsichtig. Irgendwie schaffte ich es seinen Hinter zu fassen zu bekommen. „Ich hatte gesagt, ramm ihn rein! Ja und zwar genau so!“ und damit zog ich ihn schnell in mich hinein. H. Zögerte zuerst, aber da er nun schon mal in mir drinsteckte, speizte er meine Beine noch mehr und stieß zu. „Jaaaaaaa“, schrie ich, „weite so!“ Und H. Stieß zu, immer schneller, immer heftiger, seine Eier klatschten gegen meine Schamlippen.
“Kann mir mal jemand mein Maul stopfen?“ fragt ich, „oder wollte ihr mich dauernd hören?“ Z. Kam um den Lehrerstuhl herum, kippte die Lehne nach hinten. Mein Becken kam höher und H. tiefer in mich hinein. „Halt endlich dein Maul, du Schlampe! Hier schluck!“ Z. Hatte es kapiert. Er fickte meinen Mund, seine Eier vetsopften mir immer wieder die Nase. „Mann hat die Alte einen tiefen Hals, da passt meiner ja ganz rein!….Los fickt das Schwein, bis sie quieckt!“ H. War wie ein Presslufthammer in meinem Schritt, Z. In Mund und Hals. „Schau mal“, merkte H.,“Frau S. läuft wir ein rosa Schwein an!“ Es fiel mir schwer zu atmen. H.s Schwanz fing an in mir zu zucken. Er ergoß sich in mir zusammen mit Z. in meinem Hals. Der Saft von beiden quoll aus meiner haarigen Möse und aus meinem Mund, lief mir zwischen den Beinen herunter und aus meinen Mundwinkeln.
Die nächsten traten an – immer einer zwischen den Beinen und einer im Mund. Andere kneteten meine Brüste und meinen Bauch.
R. machte es besonders: Er legte seine Hände um meinen Hals während er mit seinem großen, dicken, harten Schwanz fickte – er hatte den größten und den dicksten, 22 cm lang. Ich spührte ihn fast in der Magengrube. Er drückte mit seinen Händen zu. „So, Frau S., jetzt wollen wir doch mal sehen, wie lange sie ihne Luft auskommen. Und wenn es das letzte ist, was ich mache und sie spüren.“ Ich schaute ihm in die Augen und forderte ihn mit Blicken auf, ‚Komm Jüngelchen, versuch es, fick mich bis ins Delirium!‘ und meine Hüfte drängte ihm noch mehr entgegen. Hart, schnell und ganzvtief drang er in mich ein. Ein Stoß jagte den nächsten. Ich lief immer mehr rot an. „Hey R. Lass sie Luft holen! Mann, du bringst sie ja um!“ waren andere besorgt. R. Höte sie nicht, hörte nich auf sie. R. macht weiter. Meine Beine taten weh, waren aufgescheuert. Mein Kopf wurde immer roter, meine Augen immer größer. Dann kam ein lautes „ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhch!“ und R. Kam in mir, ließ meinen Hals los.
Mühsam quälte ich mich schwer atmendn vom Lehrerstuhl hoch. „So, mein Arsch ist heute noch ne Jungfrau. Die nächsten ändern jetzt diesen Zustand!“ Ich stütze mich auf den Lehrerstuhl. B. Trat hinter mich, packte meinen Hintern, zog ihn auseinander und damit mein Loch auf. „Frau S., dass Sie so eine Sau sind! Schaut mal deren Arsch geht auf wie nichts!“ und schwups steckte sein Schwanz in meinem Hinterteil, seine Fingernägel krallten sich in meinen Hintern und er zog mich sehr schnell und tief auf seinen Schwanz. F. packte meinen Kopf „Maul auf!“ nicht mehr Frau S., nicht mehr Nutte oder Frau Lehrerin, einfach nur „Maul auf!“ und ein weitere Schwanz flutschte in meinen Mund bis zum Anschlag. Seine eine Hand krallte sich in meinen Haaren fest und hielt seinen Schwanz komplett in meinem Mund. „Los schlag Frau S. auf ihren fetten Arsch!“ forderte F. B. Auf. „Und ihr, ihr melkt Frau S. wie eine Kuh, zieht ihr ihre fetten Euter richtig lang und auch ihre riesen Nippel!“ Jetzt waren die Jungs in Fahrt gekommen. Sie ließen es sich nicht nehmen, ihre Lehrerin zum Quiecken, Schreinen, Stöhnen und immer wieder, immer wieder zum Kommen zu bringen. Keiner ließ es sich nehmen, seinen Schwanz in meinen Hinter zu schieben. Keiner ließ es sich nehmen, meine Brüste zu malträtieren, keine ließ es sich nehmen, mir seine Ladung in Mund und Hals zu schießen, wenn er vorher nicht meine Gedärme hatte.
Nach zwei Stunden waren der Jahresaschluss, oder besser Jahresabschuss, mit einer gar gekochten oder gar gebaretenen Lehrerin vorbei. Und er ist seitdem in der 12. Klasse in Englisch bei mir Tradition.
Aber auch die Geschichtsschüler sollten auf Ihre Kosten kommen bzw. in erster Linie wollte ich auch auf meine Kosten kommen. Und auch das wurde seit meinen ersten Lehrjahr zur Tradition. Man sagt ja Lehrjahre seien keine Meisterjahre – echt jetzt? Lassen wir das…ich denke, dass ich immer Meisterin war und meine Schüler bzw. Jungs ihr Meisterstück machten – Stück, Meister……hmm, ich fange jetzt nicht wieder an zu philosophieren, sondern wie entstand die Tradition, wie war das erste Mal.
Letzte beiden Schulstunden, letzte Schulwoche…..ok, davon hatten wir es schon.
Wir hatten uns auf ein römisches Gelage als Thema geeinigt. Klar ist euch schon, 18 Schüler und eine Lehrerin, also ich.
Bäche hinter den Bänke, die wir zusammengeschoben hatten, um drauf zu liegen, gab es nicht, dafür Wassereimer. Weintrauben und Südfrüchte standen in der Mitte sowie Wein in Tonkrügen und Tonbecher. Kleiderordnung waren Togen. Also solche Teile, aus denen alles herausbaumelte, was baumeln kann, wenn sie nicht gescheit gebunden sind. War das Absicht? Klar war das Absicht.
Die letzten zwei Stunden kamen. Wir schlossen uns wieder ein. Alles wurde schnell vorbereitet bzw. zusammengeschoben – die Bänke, die Wassereimer, die Südfrüchte, der Wein. Die Togen waren eher Handtücher, die alle mitgebracht hatten, aber manch einer hatte sich richtig in Zeug geworfen.
Wir lagen auf den Bänken und aßen möglichst aufreizend, lasszesiv Weintrauben und anderen Früchte. Ich begann, einigen Wein trinken zu geben, der auch mal aus ihren Mundwinkeln lief und dann von mir abgeleckt wurde. Dabei rutschte das Handtuch gewollt von meinem beachtlichen Hinterteil herunter. Andere nahmen bei diesem Anbliock noch weitere, tiefere Weinschlucke. Genau dasselbe geschah ganz unbeabsichtigt mit dem Handtuch, das meine Brüste kaum verdeckt hatte. Das Ergebnis führte wieder dazu, dass manche noch tiefer in den Weinbecher schauten bzw. ihn nachfüllten und gleich runterspülten. Eigentlich brauchten sie sich keinen Mut anzutrinken, aber anyway mir war’s egal bzw. recht.
Manche nahmen einen Weintraube in den Mund und kamen zu mir, um sie knutschend gemeinsam zu essen, andere legte mir Südfrüchte auf die Brüste und saugten sie von dort weg. Die Geschichtler schienen erfindungsfreudiger zu als die Englischschüler – britsh are too dry? maybe? Eher nicht, denn einige waren dieselben, die ich auch in Englisch hatte, und die waren, (siehe oben), früher mit dem Jahresabschluss drangewesen, hatten also eine Vorstellung, was auf sie zukam, bzw. schon Erfahrung mit Jahresabschlüssen bei Frau S. in der 12. Auch wenn es damals noch nicht Tradition war.
Auch Wein wurde gemeinsam getrunken bzw. verfüttert. Manch einer oder zumnidest einer hatte dem Wein zu schnell und zu viel zugesprochen. Als wir gerade am Knutschen mit Wein war, kam es ihm nicht, sondern er kam ihm wieder hoch. Und er kotzte mir direkt in Mund. Anstelle mich wegzudrehen, sperrte ich meinen Mund sperrangelweit auf und er kotzte mir direkt in den Mund. Das kommentierte ich mit einem Lächeln und meine Zunge glitt über meine Lippen. Danach war Hopfen und Malz verloren bzw. Weinrebe und Wasser. Wir suhlten uns und leckten uns gegenseitig ab.
Bei einem anderen kam es nicht oben wieder raus, er setzte nicht den Rückwärtsgang wieder ein. Er stand vor, als ich mich auf der Schulbank mit den Händen abstütze, um nicht auf ihr zu liegen, sondern mit zurückgelehntem Oberkörper saß. Sein Schwanz hing, baumelte, er war von der etwas längeren Sorte. Und dann zuckte er. Ich hatte ihn weder angefasst noch geblasen. Der Penäler pisste mich einfach an oder sauber – erst die Brüste, dann ins Gesicht. Ich drehte mich wieder nicht weg, ich sperrte wieder meinen Schnabel auf und schluckte. Jetzt waren fast alle Dämme gebrochen. Er blieb nicht der einzige, der seine Lehrerin so abfüllte.
Eine fickbare, vollgekotzte, vollgepisste Lehrerin bereitwillig vor den Rohren zu haben, hatten sich meine Schüler wohl in ihren kühnsten Träumen nicht erträumt. Aber es sollte noch besser kommen. D. Zog und riss plötzlich wie ein wilder an der Tür des Klassenzimmers und schrie „Schnell macht auf! Ich muss…..ich muss….ich muss ganz dringend….ich kann es nicht mehr halten!“
“Komm her D.!“ rief ich und legte mich zugleich auf den Boden. D. kam, kniff die Beine und Arschbacken zusammen. „Setzt dich auf mich!“ „Frau S., nein, das mache ich nicht, ich muss…………..scheißegal!“ war das letzte, was er herausbrachte, dann ging er über mir in die Knie, sein Hintern in Halshöhe und der Kaviar schoss aus ihm heraus auf meine Brüste und in meinen Mund und über meine Backen und den Hals.
“Boa, stink das……“ wurde festgestellt. „Und guckt mal, die schluckt auch das.“ Manche schauten angeekelt, andere grinsten dreckig. „Kommando….drauflegen! Los, lasst uns das Stück Scheiße ficken.“ Manche sagten, er sei verrückt, so etwas würden sie sich nicht antun. Der, der das Kommando gegeben, zögerte nicht, kniete sich zwischen meine Beine und fickte mich durch. Dann setzte er sich am meine Brüste und schob mir seinen Schwanz in den Mund „Brav abmelken Frau Lehrerin, sie wollen doch eine 1 bekommen?“ Also saugte ich ihn leer, während ein andere schon zwischen meinen Beinen kniete und seinen Schwanz in meiner Möse entleerte. Der erste stand auf, nachdem ich mit seinem Saft in meinem Mund spielte und sagte „Maul auf Frau Lehrerin!“ Ich öffente den Schnable und er spuckte hinein. „He weg, ich muss auch!“ kam es von der Seite. T. schubste den ersten fast weg. Es war wohl dringend und es war dringend. Sein Hinterteil senkte sich Richtung meines Kopfes und schon seilte er eine braune Wurst direkt in meinen Mund ab. Lächelnd und kauend fickte mich der dritte oder vierte durch. Der, der mir gerade in den Mund geschissen hatte, forderte „Frau Lehrerin, sauber lecken!“ Also leckte ich ihn sauber.
“OMG, schaut euch diese fette Kacksau an, dreckig wie ein Schwein, nein Schweine sind sauberer als die hier. Und die stinkt, dagegen ist eine Autobahnherrentoilette noch sauber!“ Aber alle machten weiter, knieten zwischen meinen Beine in der Spermalache ihrer Vorgänger und fickten mich durch, bis sie alle in mir gekommen waren.
Dann klingte die Scvhulglocke. Die Doppelstunde war vorbei. Ein Tradition war begründet. Was ihre Eltern oder wen auch immer sie danach trafen sagten, war ihr Problme, nicht meins, es war mir scheißegal, als ich zufrieden, Sperma-, Pisse- und Scheißetriefend nach Hause ging.

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