Lang ist’s her Teil zwei

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Nach langer Zeit (Fortsetzung

Total ausgelaugt und fertig lagen wir auf der kleinen Decke und keiner sagte ein Wort, bis ich das Wort ergriff und sie fragte,”war das denn so von dir geplant?”
“Geplant eigentlich nicht, aber ich hatte es erhofft, du hast mir gefehlt die letzten Jahre. Meine Gedanken waren irgendwie immer bei dir”. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen was diese Wörter bei mir auslösten. Nicht nur mein Herz pochte bis zum Hals, nein auch mein Schwanz zuckte freudig.
Inzwischen war es allerdings schon später Nachmittag geworden und wir beschlossen in der nahen Waldgaststätte erstmal einen Kaffee zu trinken. Bei längeren Gesprächen dabei wurde uns klar das es eigentlich nicht bei dem einen treffen bleiben sollte und wir uns so schnell wie möglich wieder sehen wollen. Nach einem intensiven verabschieden mit vielen Küssen, versprachen

wir uns es so bald wie möglich einzurichten.
Spät abends, ich lag schon im Bett als mich WhatsApp aus den Gedanken riss. Es war ein wunderschöner Tag mit dir und ich möchte keine Minute missen. Erfreut las ich die weiteren Zeilen…da ja ein Treffen weder bei dir noch bei mir möglich ist, würde ich dich gerne fragen ob du mich nächste Woche zu einem Seminar begleiten möchtest. Es ist ein Wochenende in einem Wellness Hotel nicht weit entfernt. Ich könnte dich als Begleitung mit eintragen.
Ich dachte mir nur Wahnsinn, ein ganzes Wochenende mit meiner Traumfrau hätte ich mir nie zu träumen gewagt, umso mehr die Vorfreude.
Der Tag der Abreise kam und sie holte mich an einem ausgemachten Treffpunkt pünktlich ab. Ihr verschmitzes Lächeln im Gesicht lies auf viele Gründe schließen, doch nach dem ersten Kuss wusste ich was auf uns zukommen würde.
Am Ziel angekommen checkten wir ein und haben erstmal unser Zimmer in Augenschein genommen. Das breite Bett lud direkt zum kuscheln ein, doch da wir beide ziemlich verschwitzt waren gingen wir erstmal duschen.
Ich muss wohl nicht erwähnen das es nicht lange gedauert hat bis wir unsere Finger nicht mehr voneinander lassen konnten. Zärtlich begannen wir uns gegenseitig einzuseifen und überall zu streicheln. Ihre Hand umschloss fordernd mein bereits steifes Rohr und ich hatte die Finger an ihren Brüsten und ihrer, nicht nur vom duschen, nassen Muschi. “Hmmm, ich hab die ganze Zeit darauf gewartet dich wieder zu spüren” stöhnte sie leise auf, “ging mir auch so” flüsterte ich während ich an ihrem Ohrläppchen knapperte. Wir streichelten uns weiter und wurden immer geiler, plötzlich drehte sie sich um und stöhnte ” steck mir deinen Schwanz rein und lass mich spüren wie sehr du mich begehrst”
Ich ließ mich nicht lange bitten und drang langsam zwischen ihre feuchten Lippen. Doch sie konnte es nicht mehr erwarten und mit einem Rückstoß von ihr war ich bis zum Anschlag in ihr. Laut aufstöhnend sagte sie, “oh Gott, lass mich erst daran gewöhnen, dein Steifer ist so groß”. Ich begann also sachte mit langsamen Stößen in ihr rein und raus zu gleiten bis die sagte “jetzt, gibs mir”.
Ich erhöhte langsam das Tempo und genoss, wie sie auch, jeden Stoß bis zum Sekundentakt. Ihr stöhnen musste ich mit meiner Hand ersticken sonst hätten wahrscheinlich die Nachbarn die Polizei gerufen. Fünf Minuten hielt ich durch bei der Geschwindigkeit, dann sagte ich ihr das es nicht mehr lange geht. “Dann spritz mich voll, besame mich tief drin, gib mir deinen heißen Saft, lass mich nicht mehr warten.
Schub um Schub schoss meine Ladung an heißem Sperma in sie und sie stöhnte, “jaaa ich kann es spüren, gibt mir alles.” Sie legte den Kopf zurück an meinen Hals und wir küssten uns ausgiebig, während ich sie noch am ganzen Körper streichelte.
Langsam tropfte mein Saft in die Dusche als ich aus ihr glitt, “Fortsetzung heute Abend” sagte sie, ” jetzt sollten wir erstmal essen gehen…
Das Abendessen bei Kerzenschein und Wein war ein Traum, wir redeten sehr viel über die alten Zeiten und merkten gar nicht wie schnell die Zeit verging. Also das Thema auf unsere Partner kam, wurden wir beide ziemlich still, beschlossen aber das Thema lieber zu lassen. Anscheinend lief es bei ihr genauso wenig wie bei mir.
Nun gut wir zahlten und wollten noch ein bisschen im angrenzenden Park spazieren gehen. Hand in Hand gingen wir ein Stück und weil es doch noch ziemlich warm war, setzten wir uns auf eine einsame Bank etwas abseits des Weges.
Lange dauerte es nicht bis unsere Hände wieder auf Wanderschaft gingen, sanftes streicheln am ganzen Oberkörper, dass dann aber auch schnell in die unteren Regionen ausgeweitet wurde. Ich hatte ihre großen Brüste so vermisst, das ich nicht aufhören konnte sie zu drücken und zu kneten worauf sie total stand. Zum Glück hatte sie unter dem Kleid auf einen BH verzichtet, sodass ich leichtes Spiel hatte den Träger runter zu ziehen und die harten Brustwarzen mit dem Mund zu verwöhnen. Ihre Finger glitten an den Bund meiner Hose und öffneten den Reißverschluss, mein Steifer sprang ihr förmlich entgegen und schon schlossen sich ihre Lippen über ihm zusammen. Glücklicherweise war es schon spät und deshalb keine Leute mehr unterwegs, denn ich konnte mir ein lautes Stöhnen nicht verkneifen. Wild saugend bearbeitete sie mein Rohr, das ich die Englein singen hörte.
Aber auch ich war inzwischen nicht untätig und fingerte ihre klitschnasse Spalte unter dem Kleid. Drei Finger hatte ich bereits in ihr versenkt und rieb mit dem Daumen noch über den Kitzler, als sie anfing zu zittern und ihre Schenkel fest zusammen presste. “Stop”, rief sie als sie meinen Schwanz kurz aus ihrem Mund entließ, “ich kann jetzt nicht mehr, ich bin schon zweimal gekommen, ich will das du mir jetzt in den Mund spritzt”.
Sofort nahm sie meinen Schwanz wieder tief in ihren Mund auf und begann zu blasen. Ich lehnte mich zurück, strich mit den Fingern über ihre Brust und zwickte leicht in den Nippel, während Micha immer heftiger saugte und leckte.
Ich spürte bereits meinen Saft steigen und stieß ihr mein Becken entgegen und dann kam ich, meine Hand verkrampfte um ihre Brust und mein Samen schoß in ihren Rachen, so schnell das sie Mühe hatte alles zu schlucken. Aber sie ließ nichts daneben laufen und saugte alles weg, während ich noch immer Fickbewegungen machte und tief in ihrem Mund stieß.
Langsam klang meine Erregung ab und ich kam wieder zu Atem. Auch sie holte erstmal wieder tief Luft und sagte, “genau das habe ich jetzt gebraucht und jetzt möchte ich für Runde zwei schnellstens aufs Zimmer…
Fortsetzung folgt wenn gewünscht…

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Thriller-Lisa
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59 Minuten vor

Eine tolle Fortsetzung, die prima an Deine erste gelungene Geschichte anknüpft und die ich gerne gelesen habe. Nun bin ich gespannt darauf wie es mit den beiden in Teil 3 weitergeht … LG, Lisa 🙂

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