Das Schloss der Träume – Kapitel 1
Veröffentlicht am– Verführung, Bestrafung und ein glückliches Wiedersehen –
Der Sandmann entlässt Emma aus seinen Fängen aber noch will sie nicht die Augen öffnen, um festzustellen, dass das Geschehen nur erotische Träumereien waren! ‘Der sinnliche Sex mit Katharina fühlte sich verdammt echt an! Ihr Mösensaft liegt immer noch auf meiner Zunge.’
Ihre Nase fängt den feinen Geruch vom Ruß ein und an ihre Ohren dringt das knistern eines Feuers.
Eine Tür knarrt und das Mädel stellt sich schlafend.
Schritte enden neben der Schlafstätte. Hände suchen zu beiden Seiten neben ihrem Körper halt und erwartungsvoll öffnet sie leicht den Mund.
Ihr Herz schlägt bis zum Hals, als sie der vertraute Atem und die schmalen Lippen aus der Nacht treffen.
Das sinnliche Zungenduell endet und sie hört die vertraute liebliche Stimme leise flüstern, „Guten Morgen, meine Herrin! Ich war schon fleißig und besorgte deinen Pyjama aus meiner Stube. Passende Hausschuh stellte ich auch bereit. Solltest du auf die Wunder des Sonnenaufgang gespannt sein, sollte ich dich kleiden!“
Mühsam befreit Emma ihre Arme und fängt Katharinas Hals ein. Jetzt erst öffnet sie die Augen und erblickt im tristem Licht das zierliche Gesicht der Frau. „Guten Morgen! Ich befürchtete schon, dass alles nur ein himmlischer Traum war. Die letzten Stunden gefielen mir so sehr, dass ich gerne dort anknöpfen würde!“ – „Das glaube ich dir gern und wir haben alle Zeit der Welt!“, flüstert die Bedienstete und zieht Emma hoch.
Längst hatte eine der Fackeln ihr Leben ausgehaucht und Emma bemerkt, dass die Klamotten vom Boden aufgelesen wurden. „Du warst ja wirklich schon fleißig!“
Seufzend mustern ihre Augen die Geliebte der letzten Nacht, die nicht nur das schwarze Kleid mit den weißen Unterröcken trägt. Jetzt komplimentiert ihr Outfit eine weiße Schürze und ein weißes Häubchen versteckt die schwarzen Haare.
Das Mädel schlägt die Decke beiseite und dreht ihren Körper soweit, dass sie auf der Bettkante sitzt. Ihre Finger streichen den nächtlichen Schweiß von den seichten Brüsten und muss erneut an die Liebeleien denken. Erneut packt ein Kribbeln ihren Leib und cremige Erregung schmiert ungewollt das Heiligtum.
In der Hocke streift Katharina dem Mädel die Strümpfe über die schlanken Füße bis hoch über die Knie. Nach getaner Arbeit, fingert sie über den glatten Kelch ihrer Herrin.
Beide Frauen teilen einen leidenschaftlichen Kuss, bevor die Bedienstete ihrem Gegenüber in den Pyjama hilft.
Leise raunt Emma, „In Erinnerung sind mir nur noch deine letzten Worte, dass du meine Sklavin sein willst. Habe ich das geträumt?“ – „Nein, das habe ich gesagt!“, bestätigt ihr Gegenüber und Finger streichen über den Stoff, unter dem die harten Knospen hungrig auf mehr warten.
Im Gegenzug spürt das Zimmermädchen Finger an ihren verhüllten Busen aber sie nimmt einen Schritt Abstand. „Lasse uns los!“
d schlüpft Emma in die weißen Hausschuhe und Katharina hält ihr den warmen dicken Morgenmantel so hin, dass das Mädel ihn bequem anziehen kann.
Ihr wird von der Bediensteten der Mantel zu geknotet. „Wir müssen ein gutes Stück bis zum östlichem Turm und dort warten zahlreiche Stufen auf uns. Die Anstrengung wird aber von dem Ausblick entlohnt, der seines gleichen sucht! In der Zwischenzeit werden Dienstmädchen das Zimmer herrichten.“
Emma greift nach dem Pokal vom Nachttisch und nimmt einen Schluck kalten Met. „Jetzt können wir!… Doch nicht! Habt ihr einen Kamm?“ Sie sieht, dass Katharina zum Waschtisch geht und eine Bürste aus einer Lade nimmt.
Emma braucht sich um die morgendlichen Pflege der langen brünetten Haare nicht zu kümmern. Doch muss sie bei dem einem oder anderem widerspenstigem Knoten die Zähne zusammenbeißen!
Die Bürste verschwindet in der Lade und beide Mädels verlassen das Zimmer.
Emma wirft einen Blick aus dem Fenster, das ihrer Stube gegenüber liegt.
Zusehen ist ein großer verschneiter Hof, wo in den Schatten eine Gestalt einen Eimer voll Wasser aus dem Brunnen hievt. Auf der anderen Seite sind Stallungen, die schon in den Erzählungen ihrer Großmutter Platz wanden. Dort verlebte die Frau vergnügliche Stunden mit einem Burschen.
Bis gestern dachte ihre Enkelin noch, dass die farbenfrohen und teils erotischen Geschichten nur Hirngespinste waren.
Der Weg der Frauen führt weiter zum Turm und Emma bemerkt ein Arm, der sich um ihre Taille windet.
In den Fluren werden sie von anderen Gästen oder Bediensteten gegrüßt. Bis Katharina auf eine schmale trostlose Holztür deutet. „Da sind wir und müssen gute hundert Stufen erklimmen.“, folgt ihre Erklärung und öffnet den Durchgang.
Ein beißender klarer Hauch weht den Frauen entgegen, der ihre Lungen erfrieren lassen möchte. Eine hölzerne Wendeltreppe wartet darauf erklommen zu werden. Diese führt aber auch auf der anderen Seite in die Tiefe.
Die Frauen wollen aber erst in den Turm und fensterlose Schießscharten beleuchten das Innere.
Die Frauen müssen hintereinander bleiben und so folgt Emma ihrer heimlichen Geliebten an einer weiteren Tür vorbei. „Das Gemäuer gefällt mir!“ – „Und es warten noch viele Geheimnisse darauf gelüftet zu werden“, vernimmt sie.
Unter dem Dach des Turms angekommen, sieht die entfernte Baumgrenze aus, als würde sie brennen.
Das Zimmermädchen raunt, „Da kommen wir ja Punktgenau!“ Ihre Hände legen sich auf Emmas Bauch und Eine sucht den Spalt in den Morgenmantel. „Zu der Grafschaft gehören noch fünf weitere Orte. Im Sommer lädt ein Fluss zum baden ein.“
Schnurrend lehnt Emma den Rücken gegen das Zimmermädchen. „Ich bin auf das Schauspiel gespannt. Sind alle Ortschaften von dem Fluch betroffen?“ Ihre Halsbeuge wird liebkost und die Eignerin haucht, „Wenn es nicht so kalt wäre, würde ich dich jetzt vernaschen!“
Fremde Finger erobern ihre Hose und streichen über den glatten Venushügel. „Mhhh… Was machen wir heute noch?“
Die Sonne erhebt sich über die Kronen und die graue Landschaft glitzert wie pures Gold.
Der Anblick ist einzigartig aber noch mehr mag Emma das Fingerspiel an ihrer Perle. „Oh, JAAA! DER MOMENT IST WAHNSINN… Mach…!“ Ihr wird ins Ohr geflüstert, „Da lohnte sich das Aufstehen!… Gleich verwöhnen wir unsere Glieder in warmen Wasser und du kleidest dich passend für das Frühstück.“ Ihre Fingerspitzen kneifen in den Stift und entlockt Emma ein erregten Atemzug. „AHHH… MEIN GOTT,… ICH WILL DICH!“
Teils vor Kälte und teils vor steigender Ekstase überfällt sie eine hartnäckige Gänsehaut. Durch den schmalen Spalt der Lider sieht sie ein Pferdegespann gezogen von zwei Vollblüter. Auf dem Kutschbock sitzen zwei vermummte Männer und hinter ihnen auf der Ladefläche liegen ein paar erlegte Wildschweine.
Als hätte das Mädel Angst, dass irgendwer das Treiben bemerkt, beißt sie die Zähne zusammen. Die Hand in ihrer Hose tritt den Rückzug an und sie hört, „Wir werden nun runter!“
Emma dreht sich ihrer Geliebten zu und fängt ihren Hals mit den Armen ein. Ein sinnlicher Kuss folgt. „Wenn ich nicht in einer anderen Welt bin. In welches Jahrhundert bin ich eingetaucht?“ – „Der Spiegel brachte dich ins siebzehnte Jahrhundert!“ Katharina liefert auch gleich eine Erklärung, „Der Graf spielte nach anderen Regeln als andere Großgrundbesitzer. Sein Gesindel in den Dörfern musste nicht von der Hand in den Mund leben. Was natürlich Neider auf den Plan rief. Freiwillig unterwarfen sie sich dem Grafen und seiner Gunst. Du kannst dir vorstellen, dass das nicht jedem gefiel! Es sollte zum Krieg kommen aber eine Hexe legte schützend ihre Hand über die Grafschaft und stoppte die Zeit. Sie verband das mit einigen Regeln, denen der Hausherr bereits folgte. Das soll aber nicht bedeuten, dass nicht hinter jeder Ecke der Gevatter warten könnte! Aus welcher Zeit brachte dich der Spiegel her?“
In der Kälte heizt die Sonne Emmas Rücken auf. „Okay! Ich komme aus den Jahr zwanzig sechsundzwanzig! Deswegen sagte der Hausherr, dass man hier auf viele Errungenschaften verzichten müsste. Wie viele Pforten in diese Zeit gibt es?“ – „Das weiß nur der Wind! Aber ich kann dir später die ergraute Hexe vorstellen, die dir die Fragen beantworten kann. Lasse uns runter, denn mir ist kalt!“, haucht Katharina in einen Kuss.
Wieder bleibt Emma dicht hinter der Frau und nach einigen Türen und zahlreichen Stufen, übernehmen Fackeln die Aufgabe Licht zu spenden.
Nach der letzten knarrenden Stufe stehen die Frauen in einem Gang, von dem ein Weiterer nach rechts führt. Selbst durch das gefütterte Schuhwerk spürt Emma den eiskalten Steinboden.
Es geht erneut an einigen Türen vorbei, bis das Zimmermädchen ein Durchgang zu ihrer linken öffnet. „Das Bad verdanken wir einem Asiaten aber du wirst schon sehen!“
Sie treten in einen länglichem Raum ein. Laternen spenden hier ein warmes Licht. Zu beiden Seiten stehen Bänke und an den Wänden befinden sich offene weiß lackierte Fächer mit gerollten Badelaken. Zwei Fächer scheinen in Gebrauch zu sein. Der trostlose Steinboden weicht Einem, der mit wärmenden Holz belegt ist.
Emma zieht erst die Schuhe und die Strümpfe aus, bevor auch der Pyjama in einem Fach platz findet.
Ihre Augen gehen immer wieder nach der Bediensteten. Die lange Unterwäsche besteht heute aus einem weißem Zweiteiler.
Das Dienstmädchen befreit ihren Körper vom letztem Stoff und legt dies in ein Fach. Emmas Finger durchpflügen ihr frisiertes Schamhaar bis in den Kelch.
„Stylst du die Härchen selbst?“, wispert Emma und hört zu ihrer Verwunderung, „Das überlasse ich dem Barbier! Es soll auch vorkommen, dass er mich nach der Rasur sinnlich verführt und meine Fotze mit kochenden Säften zum bersten bringt.“
Mit diesem Geständnis greift Katharina nach dem Laken und geht an ihr vorbei zu einer weiteren Tür. Emma folgt ihr in den feuchtwarmen Raum mit der großen eisernen Wanne. Eine ganze Fußballmannschaft würde dort platz finden aber nur eine rothaarige Frau besetzt das dampfende Nass.
Im Licht der Laternen steigt ein muskulöser Mann mit ergrauten Schläfen aus dem Wasser.
Die Schatten seines mäßigen Gehänges wecken in Emma die Erinnerungen an ihren Dad und wie dieses Schwein sie missbrauchte. In ihren Gedanken durchlebt sie die letzten höllischen Momente mit diesem Kerl!
Ein freundliches, „Guten Morgen!“, reißt sie aus dem Schrecken. „Guten Morgen! Ich… ich bin Emma!“ – „Ich bin Rebecca!“, stellt sich die Fremde vor und der Mann hebt kurz die Hand. „Ich bin Holger“ Scheinbar fixieren seine Augen die verführerischen Rundungen von Katharina und sein Schwanz zuckt aber der Kerl trocknet sich kommentarlos ab.
Nachdem Emma ihr Laken auf einer Bank ablegt, steigt sie in die Wanne und ihre Bedienstete nimmt neben ihr platz. „Habe ich zu viel versprochen?“ – „Nein, ich dachte nicht, dass es hier so einen Luxus gibt! Der asiatische Einfluss ist unverkennbar.“, raunt das Mädel und taucht mit dem Kopf unter. Ihre Hand streicht über den samtigen Oberschenkel des Zimmermädchens.
Als sie auftaucht, dringt das Geräusch einer Tür an ihr Ohr, das ins Schloss fällt. Ihre Augen sind auf die Rothaarige gerichtet. Auf einer der beiden straffen Brüste thront ein Tattoo in Form einer brennenden Rose.
„Dich sah ich hier noch nie!“, hört Emma und erwidert, „Ich bin erst seit gestern in dieser Welt und traue immer noch meinen Sinnen nicht!“ – „Das kommt mit der Zeit! Ich brauchte auch einige Tage. In diesen bat ich den Hausherren sogar einmal darum eine Pforte für die Rückkehr zu öffnen aber kam doch wieder. Das ist zwei Jahre her.“
Rebecca greift nach einem Schwamm und erhebt ihren Hintern. Sie seift ihren Körper ein und lässt ungeniert den Schwamm zwischen ihre Beine gleiten.
Irgendwie gefällt Emma das Schauspiel und der unfrisierte feuerrote Flaum, der den Venushügel schmückt.
Zeitgleich beginnt Katharina die Schultern, den Hals und die seichten Brüste ihrer Herrin einzuseifen.
Emma wendet ihre Augen von Rebecca ab und küsst ihre Geliebte. Gedankenverloren streichen ihre Finger über den prallen Busen.
Der Kuss wird leidenschaftlicher, bis das Witzeln von Rebecca den Augenblick unterbricht, „Halbzeit, wenn diese Wände auch schon schlimmeres gesehen haben!“
Lächelnd dreht Emma den Kopf zu der Quelle des Gesagten. „Neidisch?“ – „Sicher nicht! Das wäre nur nichts für mich!“, erwidert die Frau und taucht erneut in das Wasser ein. Prompt wird sie gefragt, ob sie es schon einmal versuchte?
Emma steht auf und lässt ihren Körper von Katharina einseifen.
Beide werden von der Frau beobachtet. „Nein, auf das ließ ich mich noch nicht ein und glaube auch nicht, dass das mein Ding wäre!“ – „Das dachte ich auch bis zur letzten Nacht aber der sinnliche Sex überzeugte mich vom Gegenteil!“ Sie kneift die Augen zu, als Finger ihre Schamspalte bezwingen und den Weg in ihre Möse finden. „Mhhh… Nicht… nicht hier!“ Das Kribbel in ihren Eingeweiden blühte schon auf, nach dem das Zimmermädchen von dem Barbier sprach.
Als die Augen sich öffnen, glaubt sie zu sehen, dass Rebecca eine Hand zwischen ihren Schenkeln hat.
„Seifst du mich nun ein?“, fragt Katharina und Emma nimmt den Schwamm entgegen.
Den Ofen, der für warmes Wasser sorgt, hatte sie schon bemerkt aber sieht jetzt erst, dass mehrere Rohre von dort unter die Wanne führen. ‘Also, ist das das Geheimnis warum die Wanne so angenehm warm ist!’
Sie seift ihre Geliebte ein, die ihr nun den Rücken zuwendet. Katharina atmet schwer durch, als nun zwei Eindringlingen ihr Heiligtum erobern und sie immerzu hart ran nehmen. „Ohhh,… du weißt,… was ich mag!“
Emmas Blick geht nach der Beobachterin, die gierig alles in sich aufnimmt.
Die Rothaarige überzeugt sich, dass es keine weiteren Zeugen gibt, bevor sie flüsternd berichtet, „In dieser Wanne habe ich mich mal wilden Sex mit zwei Jünglingen hingegeben! Uns störte zu guter Letzt auch nicht, dass wir Zuschauer hatten. Das Abenteuer endete damit, dass ich nacheinander von sechs Männern den Schwanz im Mund hatte und meine Fotze bedient wurde.“
Erst, als jemand knarrend die Tür öffnet, lässt Emma mit den Liebeleien nach und beide Frauen gleiten ins Wasser zurück um die Glieder vom Schaum zu befreien.
Ihnen gegenüber hockt Rebecca mit geschlossenen Augen. Durch ihre leicht geöffneten Lippen ist ein Keuchen zu vernehmen.
Ungestört davon zapft ein Dienstmädchen Wasser aus dem Boiler und füllt die Wanne auf. Sie mustert ihre Kollegin. „Wir dürfen nur baden, bevor das Wasser getauscht und die Wanne gesäubert wird! Nicht, dass mich das stört aber lasse das nicht den Grafen wissen!“ – „Mit ihm werde ich nachher reden und bitten, dass er meine Dienste auf Emma überträgt!“, raunt Katharina und ihr wird lächelnd zugezwinkert.
Emma studiert das Mädel, die das typische Dienst-Outfit trägt, Die körperlichen Attribute der Blondine sind nicht mit denen von Katharina vergleichbar!
Die Bedienstete verschwindet mit dem leeren Eimer durch eine andere Tür und Katharina erklärt, dass man auch vom Keller her an den Brunnen gelangt um frisches Wasser zu besorgen.
Emma bewegt sich etwas und robbt leise durch die Wanne hin zu der Rothaarigen. Frech stehlen sich ihre Lippen einen Kuss und fingert der Frau über den Busen, bis hin zu der tiefroten Kirsche. Die Haut, die im Licht so glatt wirkte, ist gezeichnet von einigen Fältchen.
Der Körper zuckt zusammen und Rebecca schaut Emma in die Augen. „Was machst du da?“ Statt einer Antwort, wird sie erneut leidenschaftlich geküsst. Jetzt spürt sie die feine Zungenspitze, die an ihre Zähne klopft.
Bis jetzt ging Rebecca solchen Situationen aus dem Weg aber öffnet ihren Kiefer und lädt zum Tänzchen ein. Sie weiß nicht warum, doch schreit ihr Körper nach mehr! Die fremde zierliche Hand an ihrem Busen bereitet der Frau einen angenehmen Schauer.
Ihre Gedanken kehren zurück und gibt den Kuss auf. „Muss gestehen, dass mir das nicht unangenehm war aber mein Magen meint, dass er Hunger hat.“ Doch küsst sie Emma erneut und ahnt, dass das erst der Anfang ist!
Ihre Gespielin senkt das Haupt und züngelt über das Tattoo und die Lippen suchen die krause Brustwarze auf. Die Frucht gleitet in den Mund und leicht knabbern Zähne an der Leckerei. Sanft massieren Finger die unmarkierte Brust. „Oh,… NEIN!… NICHT… AHHH… Das… das geht mir zu schnell…“
Emma spürt eine Hand am Kopf, die ihn fester gegen die Brust presst. Nur so lange, bis Rebeccas Körper bebt und die Hand nachlässt.
Die Frucht wird von dem Mädel freigegeben und beide Frauen tauschen das letzte sinnliche Zungenduell.
Auf den Fersen hockend, beobachtet Emma, wie die Frau aus der Wanne steigt. Kurz erspäht sie den harten dunkelroten Kitzler und die wulstigen Schamlippen zwischen den Schenkeln, bis Rebecca zu der Bank geht um sich abzutrocknen.
Katharina küsst ihre Herrin auf die Wange. „Wir sollten auch hoch, damit du dich ankleiden kannst.“ Doch spürt sie Finger an ihrer Taille.
Der Kuss endet und Emma nickt. „Dann komm, sonst vernasche ich dich hier!“
Die zweite Tür wird aufgestoßen und die Bedienstete befüllt den Boiler mit frischem Brunnenwasser.
Katharina und Emma steigen aus der Wanne. Mit den Lacken rubbeln sie ihre Körper gegeneinander trocken und gehen in den Umkleideraum.
Dort richtet Rebecca schon ihren grauen Hosenanzug. Ihre Augen gleiten über die Bodys beider Frauen und raunt, „Du hast in mir die Lust geweckt, es doch einmal darauf ankommen zu lassen.“
Emma lächelt nur und zieht ihre Strümpfe an, um danach nach ihren Pyjama zu greifen. „Heute ist nicht alle Tage! Wir sehen uns wieder, das ist keine Frage!“
Jemand klopft gegen die Tür, bevor ein schlaksiger junger Mann in einer hellbraunen Stoffjacke und einer gleichfarbigen Hose den Raum betritt. „Guten morgen, meine Damen.“
Katharina und Rebecca grüßen zurück aber Emma beobachtet, wie der dunkelblonde Kerl sich ungeniert an der anderen Bank auszieht. „Katharina, du hättest mich vorwarnen können, dass das ein gemischtes Bad ist!“ Vor ihren Augen fällt seine Hose und irgendwie gefällt dem Mädel das Prachtstück von Gehänge.
Der Mann geht mit dem Laken weiter ins Bad und an seinen Bewegungen glaubt Emma zu erkennen, dass er eine leichte Behinderung hat.
Auf den Füßen fragt sie, „Weißt du, wer das ist?“ Sie sieht, wie Katharina Richtung Bad schaut. „Ich glaube er heißt Kasimir und geht dem Schmied zur Hand!“
Die drei Damen verlassen den Raum und es geht nun durch einen anderen Gang. Auch hier sorgen Fackeln für eine unheimliche Atmosphäre.
Die Bedienstete erklärt, „Wir gehen zu einer Treppe, die hoch zur Halle führt.“ Grinsend fügt sie an, „Hätte ich dir die Überraschung mit dem gemischtem Bad nehmen sollen?“ – „Nein, ist schon gut! Sonst hätte ich mir das vielleicht anders überlegt,“, gesteht Emma und denkt wieder an das Spielzeug von Kasimir. ‘Wie mächtig ist sein Kolben, wenn er einsatzbereit ist?’ Erneut ist da dieses Verlangen, das ihren Unterleib zum beben bringt. Gerade jetzt sollte sich das Mädel nichts anmerken lassen, wenn auch ihr Atem schwerer ist! Es scheint fast so, dass ihre stumme Erregung neben den Schritten in dem schmalem Gang widerhallt.
Bald geht es zwei Treppen hoch, wobei nach der Ersten Rebecca zum Abschied grüßt.
In der Luft der großen Halle hängt der Duft von frischem Brot und Gebratenem!
Nur etwas später sind die zwei Frauen vor der richtigen Stube. Die Tür steht offen und Emma sieht die Rückseite eines schwarzhaarigen Mannes. Er kümmert sich um die erloschenen Fackeln. Neben ihm steht ein Eimer, in dem diese kurz eingetaucht werden, bevor sie wieder in die Halterung kommen.
„Hallöchen, Boris. Dir einen schönen Tag!“, begrüßt Katharina den Fremden und der Mann schaut über seine Schulter. In der Drehung, zeigt sich die braune Lederschürze, die seine sonst schwarze Kleidung schützt. „Hallo! Ich bin gleich fertig.“ Seine Augen studieren Emmas Erscheinung. „Darf ich erfahren, wen du begleitest?“ – „Ich bin Emma!“, stellt das Mädel sich selbst vor und zieht den Morgenmantel aus. Dieser hängt nicht viel später auf dem Bügel am Schrank.
Ohne ein weiteres Wort zu verschwenden nimmt der Mann den Eimer und verlässt das Zimmer. Die Tür fällt hinter ihm ins Schloss.
Emma schlüpft erst aus den Hausschuhen, bevor der Pyjama fällt. „Das Gehänge von Kasimir gefiel mir aber so eine Orgie, wie sie Rebecca beschrieb, ist ein abstoßender Gedanke für mich!“ – „Ihr wäre das nicht widerfahren, wenn sie es nicht gewollt hätte! Wie nannte deine Großmutter diesen Landsitz doch gleich? Schloss der Träume!… Mir gefiel auch das Gehänge von Kasimir. Du weißt, wo du ihn finden kannst!“, erwidert die Bedienstete und holt erst die lange Unterwäsche aus dem Schrank, bevor auch das weinrote Kleid vom Vortag auf dem Bett liegt. Bei Tageslicht fallen die Verzierungen und die dunkelbraune Bindung noch mehr auf.
Nach etwa einer viertel Stunde verlassen die Frauen das Zimmer und werden von einem Dinner abgefangen. „Seit Ihr Emma?“ Er sieht die Frau nicken und erklärt, „Ihr sollt euch unverzüglich beim Grafen einfinden!“
Wenn auch das Loch im Magen immer größer wird, stimmt Emma zu und geht mit ihrer Begleitung runter in die Halle. „Was er wohl von mir will, was nicht auch nach dem Essen geklärt werden könnte?“ – „Ich habe keine Ahnung!“, raunt Katharina.
Wieder werden ihre Nasen von den verführerischen Düften gekitzelt aber es geht in einen Gang und Beide bleiben von den Räumlichkeiten des Hausherren stehen.
Die Bedienstete klopft an und wie am Vortag werden sie gebeten einzutreten.
Wie gehabt lässt Katharina zu erst Emma das Zimmer betreten, bevor sie sich mit gesenktem Haupt neben der geschlossenen Tür hinstellt.
Hinter dem pompösem Schreibtisch sitzt in einem nachtblauen Zwirn der schwarzhaarige Graf und deutet auf einen Lehnsessel. „Setze dich ruhig. Wie war deine erste Nacht und könntest du dir vorstellen zu bleiben?“
Zögernd nimmt Emma platz und sieht neben den Kristallgläsern, von dem Eines mit Rotwein befüllt ist eine Karaffe. Auf der anderen Seite der Tischplatte wartet ein Rohrstock auf seien Einsatz.
„Die erste Nacht war wie ein Traum und überlegte am morgen, ob ich auf der anderen Seite des Lebens bin! Der Blick vom Turm ist wirklich einzigartig und kann mir vorstellen die Zukunft hier zu verleben.“ – „Das freut mich und werde gleich nach deiner Großmutter rufen lassen!“ Der Mann deutet auf die Karaffe aber hört, „Jetzt nicht! Ich muss erst etwas essen!“
Emma schaut kurz an der Lehne vorbei. „Was muss ich anstellen, dass Katharina in meine Dienste tritt! Sie bot sich mir als Sklavin an.“
Mit dem Finger winkt der Graf die Bedienstete an den Tisch. „Ist das auch dein Wunsch?“
Katharina tritt zwischen die beiden Lehnsessel. „Ja, mein Herr! Ich bot mich als Leibeigene an?“ – „Du weißt, was das bedeutet!… Noch aber bist du an mein Wort gebunden und wie gelten meine Regeln für das Bad?“ – „Wir dürfen es nur zwei Mal am Tag nutzen. Nur, bevor die Wanne gesäubert wird oder Ihr euch dort vergnügen wollt.“, antwortet die Bedienstete.
Der Graf schiebt knarrend seinen Sessel zurück und steht auf. Seine Hand greift nach dem Rohrstock, was in Emmas Hals für einen Kloß sorgt.
Seine strenge Stimme poltert fragend durch den Raum, „Und wie kommt es dann, dass mir zu Ohren kam, dass diese Regel von dir gebrochen wurde?“
Er schreitet um den Tisch und befielt mit einem harschem Ton, „Beuge dich vor und stütze deine Hände auf!“
Emma sieht, dass die Frau dem Befehl folgt und schaut kurz nach den zwei Zimmermädchen, die regungslos neben dem breitem Bett sitzen.
Der Graf versperrt ihre Sicht, als er hinter Katharina stehen bleibt. Seine Hände raffen die Kleider hoch und zerren die lange Unterhose hinunter.
Irgendwo ist Emma fasziniert aber verzieht beim erstem Schlag auf den blanken Hintern das Gesicht. Sie hört Katharina nur keuchen. „Mh!… Ja, ich verstieß gegen eurer Gebot,… weil ich mich in meine neue Herrin verliebte und nicht von ihrer Seite weichen wollte!“
Ein weiterer Schlag folgt. „Soll ich dich freilassen?“ – „Jaaa… Ich will ihr eine gute Sklavin sein!“, wimmert das Mädel, die scheinbar die Bestrafung nicht abwarten kann.
Der Gemeinten wird anders aber sie überkommt auch gleichzeitig eine gewisse Erregung, die ihre Scham tränkt.
Sie sieht, dass das Holz sanft durch Katharinas Raute gleitet, bevor der Stock erneut klatschend auf den Hintern prallt und eine rote Spur hinterlässt. Schwer atmet die Frau durch. „Ahhh… Bestraft mich und gebt mich frei!“
Der Graf legt den Stock auf den freien Sessel und geht in die Hocke. Seine Lippen liebkosen die wunden Striemen, bevor das Zimmermädchen bereitwillig die Füße hebt, damit sie vom Beinkleid befreit werden kann.
Emma ahnt, was folgt, als Katharina ihre Füße weiter voneinander auf den Boden stellt und ihre Unterarme auf die Tischplatte schiebt.
Kaum steht der Graf wieder, sieht Emma den Zeltbau in seiner Hose und, dass seine Finger die Knöpfe des Beinkleids öffnen.
Der Stoff rutscht auf seine schwarzen Lederschuhe und geben Emma den Blick frei auf die mächtige Bewaffnung. In ihrem Unterleib erwachen heimliche Gelüste.
Der Graf reibt wenige male über das Schwert und tritt einen kleinen Schritt vor. Seine Hand sorgt dafür, dass die Spitze zwischen Katharinas Schenkel gleitet.
Die Beobachterin hört die Bedienstete aufschreien, gefolgt von einem schwerem Stöhnen. „Ohhh,… ja!… Bestraft mich!“
Emma fühlt sich gezwungen aufzustehen um dem Schauspiel besser zu folgen. Ihre Ohren erreicht ein Schmatzen und sieht, dass das verschmierte Schwert immerzu in das Heiligtum vordringt. Ihr entgeht auch nicht, das die versteckten Bollwerke der Bediensteten in alle Richtungen shaukeln.
Der Hausherr krallt seine Finger in Katharinas Hüften und zieht mit jedem Stoß ihr Becken an seinen Unterleib. Er liebt die pochende Enge, die er bei jeder Bediensteten erlebt. „Das… das wird mir fehlen und… Mhhh… lässt mich überlegen, ob ich Eurem Gesuch doch nicht zustimme!“
Immerzu klatscht es, als beide Körper aufeinandertreffen und die Bedienstete keucht mit roten Kopf, „Ahhh… Wenn meine Herrin mich bestrafen will,… kann sie mich ja zu euch schicken!… Das… GUT!“ Sie spürt, dass die Gegenwehr ihrer Fotze hoffnungslos ist und gibt sich dem prallen Eindringling hin.
Emma hört das Schmatzen und die Lustgeräusche der Beiden. Vor ihren Augen dringt der Prügel immerzu ganz in den Unterleib der Frau. Dann und wann prallt seine Hand auf ihren Hintern. „Ahhh… Ich bin lange noch nicht mit dir fertig!“, hört sie den Mann stöhnend sagen.
Die kraftvollen Bewegungen nehmen ab und Emma schiebt die aufblühenden Erinnerungen an ihren Erzeuger beiseite und überlegt, was sie dem Hausherren zur Ablöse anbieten könnte? In ihr steigt die Gier auch von diesem Schwanz gemaßregelt zu werden!
Der Graf stockt und stöhnt auf. Sein Becken zuckt und zeigt an, dass seine Ladung den Tunnel schmiert. „Ahhh… Das tut so gut mit dir!“ Erneut bewegt er sein Becken aber gemächlicher.
Am liebsten würde die Beobachterin in die Knie gehen um das Treiben besser zu beobachten. Sie sieht, wie das Schwert aus der Scheide weicht und das Gemisch der Säfte zu Boden strömt.
Am liebsten würde Emma von der Hartwurst kosten, die nach oben schnellt! Etwas, was sie nie wieder tun wollte aber nun sind ihre Begierden grenzenlos.
Der Graf fängt mit den Fingern den Kolben ein und richtet ihn gegen Katharinas After. „Kommen wir zur zweiten Runde!“
Emma hört die Bedienstete wimmern, als der dicke rote Fliegenpilz ihren Arsch einnimmt. „Ohhh… mein Gott!… ist das herrlich!… TIEFER, MEIN GRAF!!!“
Emma beobachtet, wie die Eichel das enge Loch weitet, bis unter hämmernde Stößen das Schwer ganz in dem Darm verschwindet.
Wieder setzt der Graf nach und rammt erneut zu. „Das gefällt mir!… Uhhh…“ – „Oh, ja!… Mein Gott!… Jagt meine Seele zum Teufel!“, stöhnt Katharina auf und unterstützt ihn mit dem Becken.
Jetzt ist Emma alles egal und riskiert selbst willkommenen Ärger zu bekommen. Ihre Finger umrunden den Schaft und streckt ihren Körper. Ihre Lippen berühren die Lippen des Grafen und spürt seine Zunge. Ihr wird in den Rachen gekeucht, „Was wird das?“ – „Ich will von dir auch bestraft werden!“, haucht Emma aber hört, „Ahhh… Dafür nicht und nicht jetzt!“ Doch spürt sie Finger an ihrer versteckten Brust. Kurz wird diese massiert, bevor der Mann seine ganze Aufmerksamkeit wieder der Stute zuwendet. „JAAA… MACH DICH BEREIT!… DAS BESTE KOMMT ZUM SCHLUSS!“
Emmas Finger lassen von dem Prügel nicht ab und werden auch von Katharinas Pofalte getroffen.
Japsend überrollt die Bedienstete eine Welle der Ekstase und sackt stöhnend auf dem Tisch zusammen. Noch einmal schreit sie auf, als die gallertartige Masse kochend ihr Inneres überströmt. „Mhhh… Das hat mir gefallen!“ Sie nimmt noch einige Stöße hin und spürt einen zweiten Schwall, der sich in ihr breit macht.
Jetzt erst bemerkt Emma des Zimmermädchen mit dem hüftlangem schwarzen Zopf, die eben noch am Bett saß.
Die Frau hält einen feuchten Lappen parat und als die erschlaffte Wurst als dem Darm gleitet, reinigt sie das Gehänge.
Der Graf tritt einen Schritt zurück und richtet seine Kleidung.
Das Zimmermädchen schiebt das Tuch auch in Katharinas Raute und reinigt selbst die Pofalte. „Einen Moment bitte!“
Sie huscht zum Waschtisch und besorgt ein kleines Behältnis um die wunden Stellen zu versorgen. Die Creme duftet angenehm nach Ringelblume und Honig.
Bevor der Graf sich wieder auf seinen angestammten Platz setzt, schaut er nach dem zweiten Zimmermädchen. „Hanna, teile Evangelis mit, dass ihre Enkelin hier auf sie wartet! Sie dürftest du in der großen Küche antreffen!“
Die Frau mit den rotblonden Pferdeschwanz und dem frechem Pony steht von dem Holzstuhl auf „Ja, mein Herr!“ Sie huscht aus dem Zimmer.
Katharina wird sogar in die Hose geholfen und zum dank wird die Unbekannte mit einem sinnlichem Kuss beschenkt. Nun schaut sie wieder nach dem Grafen.
Er mustert Emma und danach seine Bedienstete. „Ich entlasse dich aus meinen Diensten und Emma kann in Zukunft über dich entscheiden. Hoffentlich bereust du die Entscheidung nicht.“ Seine Hand greift nach dem Rotwein. „So soll es denn sein! Ich werde Arthur bitten, dir die Eisen aufs Zimmer zu bringen. Ob du sie nutzt oder nicht, ist rein deine Entscheidung!“
Kaum, dass Emma fragen kann was es mit den Eisen auf sich hat, klopft es an der Tür und der Graf lässt bitten!
Mit Schmetterlingen im Bauch springt Emma fast auf und schaut zur Tür, die aufgestoßen wird.
Erst kommt das Zimmermädchen heran und ihr folgt eine in weiß gekleidete Dame, die von der Erscheinung in den Dreißigern ist. „Hallo, meine Süße!“
Emma muss kurz überlegen, denn sie kennt diese dunkelblonde Frau nur von alten Fotos aber sie kann doch nicht ihre Oma sein? „Evi?“ Sie sieht ein Nicken.
Die Köchin nähert sich ihrer Enkelin. „Ist lange her, dass wir uns das letzte Mal sahen! Du behältst das Aussehen, dass du hattest, nach dem du das erste Mal diese Zeit betreten hast.“ Sie öffnet ihre Arme und drückt ihr Mädel an sich. „Ich bin froh, dass du meinem Rat gefolgt bist!“
Emma busselt die Frau. „Also, hast du mir ins Ohr geflüstert und mir den Weg in dieses Gemäuer geöffnet!“
Beide Frauen verharren einen Moment in dieser Stellung, bis Evangelis den Magen von Emma hört. „Du solltest langsam etwas essen!“ – „Das wollte ich schon längst aber wurde dann zum Grafen gerufen.“ Sie sieht nach dem Mann. „Etwas dagegen, wenn ich mich auf den Weg mache?“
Lächelnd gibt der Mann eine Handbewegung. „Du weißt, wo ich zu finden bin und vergesse deine Sklavin nicht.“
Ihr kennt ja das Spiel! Wenn ihr euch schon bis hierher durchgekämpft habt und euch die Kraft noch nicht verlassen hat, lasst mich wissen, ob ich weiter in die Tasten hauen soll oder lieber nicht!
Ich freue mich auch auf eine Fortsetzung. Unter den Menschen, die dort Zuflucht suchen, bin ich gespannt, welche Charaktere noch auftauchen.
Emma scheint ja nach ihrer Hölle langsam aufzutauen. Emma und Katharina würde ich nicht von der Bettkante schubsen.
Also mach weiter so!
Ein wunderbarer Einstieg nach der Vorgeschichte. Ich liebe selbst dem Sex in beide Richtungen. Rebeca kann ich gut verstehen.
Hoffe, das Kasimir auch noch eine Rolle spielt und Emmas Wunsch wahr wird, und der Graf sie fickt.
Es ist ja “Das Schloss der Träume!”
Ich hätte gern, dass es weiter geht 😝. Sehr schöne Geschichte!