Camping mit Mutti 1-6
Veröffentlicht amHi ich bin Alex. Ich möchte Euch von mir und meiner Mutter erzählen.
Es war damals Sommer, ich war damals 19, hatte gerade mein Abitur hinter mir und lebte noch bei meinen Eltern zu Hause. Meine Mutter, Susanne, hatte den Wunsch, dass wir als Familie noch einmal Campen gehen würden. So wie früher, bevor ich für das Studium in eine andere Stadt zog. Ich guckte meinen Vater, Stefan, fragend an. Eigentlich hatte ich geplant mit meiner damaligen Freundin Anna und ein paar Freunden irgendwo in die Sonne zu fliegen und zu feiern, aber Anna wollte nicht fürs Abi lernen, sie wollte sich lieber von älteren Männern ficken lassen. Leider war einer Ihrer DADDYS der Vater ihrer besten Freundin, die sie dann auch noch erwischt hat. Also war Anna Geschichte und ich ohne Pläne für den Sommer. Meine Mutter schlug Süd Frankreich vor. Der Gedanke an Süd Frankreich war schon verlockend, aber 3 Wochen mit meinen Eltern in einem Wohnwagen??? Ich war schließlich 19 Jahre . Wir waren früher immer Campen. Aber nun war ich erwischen. Ich hatte Bedürfnisse. Ich konnte mir doch keinen neben meinen Eltern einen runterholen. Wie sollte ich nur 3 Wochen abstinent bleiben. Mein Vater war sofort Feuer und Flamme.
Es war also beschlossene Sache. Wir packten unsere Sachen und planten die Fahrt. Mama hatte ich vor Wochen schon einen Campingplatz ausgeguckt und ihn heimlich reserviert.
5 Tage später ging es los. Den Wohnwagen hinters Auto gespannt. Meine Eltern saßen vorne und ich machte es mir auf der Rückbank bequem. Ich hatte meine Kopfhörer in den Ohren und träumte vor mich hin. Irgendwann fielen mir die Augen zu und ich schlief ein.
…
Die playlist war vorbei und ich hörte meine Eltern leise diskutieren. Aus Neugierde bewegte ich mich nicht und öffnete vorsichtig meine Augen. Erst sah ich meinen Vater nervös auf seinem Sitz herum rutschen. Dann verstand ich auch was er sagte: Susanne, wir können doch nicht hier… , ich muss mich konzentrieren…, außerdem ist Alex hinten“ … „Ach, hab dich doch nicht so, Alex schläft und früher haben wir das immer gemacht“, erwiderte meine Mutter.
und dann sah ich, warum mein Vater so nervös auf seinem Sitz hin und her rutschte. Meine Mutter versuchte die Hose meines Vaters zu öffnen..
er nahm Ihre Hände vom Schoß und ein deutliches „Nein!“ folgte.
Ruckartig schloss ich meine Augen, als mein Vater prüfend in den Rückspiegel zu mir sah.
Meine Mutter sagte sanft: „wenn du nicht willst, dann mache ich es mir eben selber“
Ich wäre fast aufgesprungen nach diesen Worten. Hatte ich meine Mutter gerade richtig gehört???
Ich blieb ruhig und lauschte. Langsam wurde ihre Atmung tiefer und ruhiger, mein Vater guckte immer wieder nervös zu ihr und dann in den Rückspiegel, irgendwann hörte ich ein leises Schmatzen… meine Mutter hatte den Kopf zur Seite gelehnt und atmete schwerer. Ich konnte es nicht glauben, meine Mutter machte es sich selbst.
Ich habe meine Mutter vor dieser Fahrt noch nie sexuell betrachtet.
Mit ihren 49 Jahren. War sie immer noch sehr hübsch. Sie war nicht dick, aber sie machte auch nicht 3 mal die Woche Sport. Sie war halt einfach meine Mutter. Ihre hell braunen Haare legten sich auf ihre Schultern. Sie hatte ein schönes Gesicht mit tollen Augen.
Noch nie hatte ich mir Gedanken über meine Mutter als Frau gemacht. Ich stellte mir vor, wie meine Mutter gerade an sich spielte, wie Ihre Brüste wohl aussahen und wie sie wohl schmecken würde… Ich weiß noch wie überrascht ich bei dem letzten Gedanken war. Habe ich mich gerade wirklich Gefragt, wie meine Mutter wohl schmeckt..
Ich wusste nur, verdammt macht mich die Frau, die vor mir auf dem Sitz, geil…
Mein Vater konzentrierte sich auf die Straße. Er war nervös und guckte sich immer wieder um, aber die Idiot lies seine Frau alleine neben sich. Vorsichtig Griff ich an meinen fast explodierenden Schwanz und rieb ihn mir durch meine Hose… die Geräusche meiner Mutter wurden intensiver und langsam rutschte sie tiefer in ihren Sitz. Mein Vater zischte nur: „Susi, Alex sitzt hinter dir…“
Meine Mutter erwiderte schwer atmend: „na und, der würde mich wenigstens nicht alleine Lassen….“ es wurde schlagartig still im Auto. Meine Eltern guckten sich an. Meine Mutter realisierte was sie gesagt hatte und mein Vater wurde wütend. Meine Mutter dreht sich zu meinem Vater und entschuldigte sich bei ihm, so hätte sie das nicht gemeint. Es war einfach die Situation und der Frust. Wie gerne hätte Sie ihn wieder mal in Ihr. Mein Vater guckte nach vorne und fuhr weiter, meine Mutter beugte sich zu meinem Vater rüber und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Dabei vielen mir fast die Augen aus dem Kopf, als meine Mutter sich zur Seite dreht und sich zu meinem Vater rüber lehnte sah ich, dass sie während ihres Spiels Ihre Brüste befreit haben musste. Ich konnte ihren immer noch harten Nippel deutlich erkennen..
Ich musste einen Moment zu lange meine Tarnung aufgegeben haben, denn als ich prüfend zu meinen Eltern guckte, sah ich dass meine Mutter zu mir guckte und mich angrinste. Sie hatte mich erwischt. Aber warum lächelte sie??
Für die nächsten 2 Stunden fuhren wir weiter. Meine Eltern redeten nicht weiter. In meinem Kopf drehten sich die Gedankenund mein Schwanz stand steinhart und drückte sich gegen das dünne Material meiner Hose.
Ich konnte es nicht glauben, meine Mutter hat es sich eben selber gemacht, vor mir… Sie hatte mich erwischt beim starren und es störte sie nicht.
Irgendwann brach mein Vater meine Gedanken und meinte er müsse sich mal die Beine vertreten. Wir suchten den nächsten Rasthof auf und stiegen aus. Ich tat alles, damit sich mein Schwanz beruhigte, aber die Situation war zu viel für mich und so musste ich mit einer deutlich Beule aussteigen. Meine Mutter stand vor dem Auto wartete auf mich und guckte mich prüfend an. Als ihr Blick in Richtung meines Schrittes ging blitzen Ihre Augen kurz auf.
Habe ich das richtig gesehen?
Sie dreht sich um und ging Richtung Rasthof. Ich blickte ihr nach. Das erste Mal in meinem Leben, betrachtete ich sie genau. In dem luftigen Sommerkleid kamen ihre Rundungen besonders gut zur Geltung. Der dünne Stoffe legte sich sanft über ihren Körper. Ihre Hüften schwangen beim Gehen und ich bewunderte ihren wunderschönen Hintern. Mich wunderte es, dass ich meine Gedanken nicht abstoßend fand, schließlich war sie ja meine Mutter. Aber verdammt.. mein Schwanz war erwacht. Wie sollte ich nur den Urlaub überstehen.
Fortsetzung folgt
Teil 2:
Die weitere Fahrt verlief ruhig, am Nachmittag erreichten wir unseren Zwischenstopp.
Ich half meinem Vater den Anhänger zu platzieren und vorzubereiten. Mein Vater fragte mich prüfend ob ich gut geschlafen hätte und was ich denn für Musik gehört hätte. Ich beantwortete schnell seine Fragen und merkte wie das Blut in mein Glied schoss, bei dem Gedanken an die geile Fahrt. Wir waren schnell fertig und meine Mutter zauberte uns schnelle Nudeln mit einer leckeren Soße. Erschöpft vom aufbauen setzte ich mich in einen der Stühle und nutze die Gelegenheit und beobachtete meine Mutter genau, während sie kochte. Ich betrachtete sie und fragte mich, warum ich Sie noch nie als Frau gesehen hätte. Ihre Brüste schwangen lustvoll in dem leichten Sommerkleid bei jeder Bewegung. Hatte sie keinen BH an? Ihre Nippel standen deutlich ab. Ihr wundervoller Hintern zeichnete sich eindrucksvoll unter ihrem Kleid ab. Ich griff mir zwischen die Beine um meinen schon wieder harten schwanz zu richten, als meine Mutter sich umdreht und mich angrinste: „Na, ist die Hose etwas eng heute?“
Da war es schon wieder… sie brachte mich total aus der Fassung. Mein Vater war zum Glück gerade in der Dusche und bekam von alle dem nichts mit. Meine Mutter kochte weiter und tat als wenn nichts wäre, aber ich sah ein deutlich größeres Lächeln auf ihren tollen Lippen und war der Meinung sie würde sich unnötig oft nach vorne bücken müssen. Meine Gedanken rasten.
Wir gingen früh ins Bett. Bald hörte ich meinen Vater schnarchen. Ich lag lange wach und konnte nicht schlafen. Meine Mutter brachte mich um den Verstand. War das alles nur Zufall oder reizte sie mich bewusst nach dem Vorfall im Auto? War das alles geplant von ihr? Was hatte sie vor? Ist das nicht verboten?
Ich wusste nur eins, sie machte mich verdammt geil und mit den Gedanken an Sie umschlossen meine Finger meinen pulsierenden Schwanz. Die Decke hatte ich wegen der Wärme abgelegt und die boxershorts hatte ich etwas runtergezogen. Ich konnte meine Eltern nicht ganz sehen, da ich auf dem extra Bett in der Mitte des Wagens lag. Meine Eltern schliefen im Doppelbett. Ich versuchte möglichst leise zu sein und gab mich dann aber den Gedanken an meine geile Mutter hin. Nach kurzer Zeit hörte ich wieder ein leisen schmatzen und ein tiefes atmen, nein das war nicht das schnarchen meines Vaters, das war meine Mutter! Ganz sicher. Spielte sie auch an sich? Erschrocken hörte ich auf und stellte mich schlafend.
Da hörte ich sie flüstern: „hör nicht auf, mach weiter…“
Fuck sie hatte mich erwischt. War ich zu laut? Aber warum sollte ich weitermachen? Konnte sie mich sehen?
Langsam nahm ich meinen Mut zusammen und rieb mir wieder meinen harten Prügel und versuchte eine Show für meine Mutter darzubieten. Ich kam leider recht schnell. Dicke Schübe Sperma landeten auf meinem Bauch. Ich blieb aber liegen. Kurz nach dem ich gekommen war, hörte ich ein tiefen langgezogenen Atemzug meiner Mutter. Das Schmatzen verstummte und wir schliefen ein.
Am nächsten Morgen weckte mich mein Vater unsanft auf. Er packte bereits alles zusammen und wollte zügig los. Verschlafen schaute ich mich. Meine Mutter belud gerade das Auto mit den Lebensmitteln als ich aus dem Wohnwagen kam. Sie strahlte mich an und begrüßte mich mit den Worten: „Na Großer, gut geschlafen? Hast du was schönes geträumt?“ Und zwinkerte mir zu. Da bemerkte ich meinen verklebten Oberkörper. Ich schaute prüfend zu meinem Vater und erwiderte: „oh ja, wunderschöne Träume“ und grinste meine Mutter an. Ich konnte es nicht fassen, flirtete ich gerade mit meiner Mutter?
Wir sprangen ins Auto und fuhren zügig ohne weitere Vorkommnisse zum Zielort.
Während der Fahrt schwirrten meine Gedanken die ganze Zeit um die Geschehnisse der letzten Nacht. Was hatte meine Mutter vor? War es einfach nur ein Zufall oder wollte sie mehr? Ich wusste, bzw. Mein Glied zeigte mir unmissverständlich, dass ich mehr wollte. Ich wollte meine eigene Mutter.
Teil 3
Unsanft wurde ich von meinem Vater geweckt: „komm aufbauen!“
Verschlafen öffnete ich meine Augen und sah das strahlende Meer. Wir waren da. Ich bin wohl auf der Fahrt eingeschlafen. Langsam klettere ich aus dem Auto und streckte mich erstmal. Mein Vater war schon dabei den Wohnwagen zu positionieren. Ich eilte zur Hilfe und gemeinsam bauten wir alles auf. Aus der Ferne hörte ich die wundervolle Stimme meiner Mutter: „ich habe meinen zwei starken Männern als Belohnung eine kühle Cola gekauft.“ sie kam strahlend auf uns zu und reichte uns die kalte Cola. Das tat gut. Heute hatte sie ein weißes dünnes Kleid an, in der Sonne schimmerte es leicht durchsichtig. Ich verschluckte mich, als ich deutlich ihre Nippel durch das Kleid sah. Sie hatte keinen BH an. Meine Mutter lief nie ohne BH rum. Mein Vater klopfte mir auf den Rücken und fragte ob alles OK sei. Ich bestätigte, dass ich ok bin und sagte: „ die Cola ist kühler als gedacht“ er musste lachen. Aber meine Muter sah mich verstohlen an. Hatte sie meine Blicke gesehen? Oder verriet mich die Beule in meiner Hose. Ich drehte mich schnell von meinem Vater weg und beobachte prüfend meine Mutter.
Wir richteten uns ein und erkundeten den Campingplatz. Er war schön gelegen, viele Familien und ein toller Strand. Unser Stellplatz lag etwas ruhiger am Rand des Platzes mit Blick auf das Meer. Mama war stolz auf ihre Buchung.
Nachdem wir uns zum Mittag gestärkt hatten, schlug meine Mutter vor, dass wir doch zusammen an den Strand gehen können. Mein Vater wollte aber lieber in seinem Liegestuhl bleiben und sein Buch lesen. Also willigte ich ein meine Mutter zu begleiten.
Sie stieg in den Wohnwagen um sich umzuziehen. Höflich wie ich war, wartete ich vor der Tür, eigentlich wollte ich erst gehen wenn meine Mutter fertig war, aber sie steckte den Kopf aus der Tür und sagte, stell dich nicht so an. Komm rein, hier ist genug Platz für uns beide. Verdutzt gucke ich erst zu meiner Mutter, die mich aber nur breit grinsend ansah und dann zu meinem Vater der vertieft in seinem Buch keine Regung zeigt. Also trat ich zu meiner Mutter in den Wohnwagen.
Ich ging an meinen Schrank und kramte meine Badehose aus. Intensiv überlegt ich, wo ich mich am besten umziehen konnte, das Bad war mir zu eng. Und vor meiner Mutter …. Nackt…
Aber da war sie schneller, ich dreht mich um und sah wie sie ihr Kleid zu Boden fallen lies. Ungeniert richtete sie sich auf und strahlte mich an. Mir viel die Kinnlade runter und ich starrte sie an. „Na, gefällt es Dir? Ich würde IHN gerne noch mal sehen“ und nickte in Richtung meiner Beule. „Mama“ konnte ich nur hauchen. „Was machst du?“ „Wenn der Idiot da draußen nicht will…. Ich will mein Leben genießen und als ich deine Blicke im Auto bemerkte und nach dem ich dich gerstern gesehen habe, weiß ich auch mit wem. Komm stell Dich nicht an, zieh dich aus. Zeig Ihn mir. Wir wollen schließlich ja irgendwann nochmal zum Strand.“
Antworte meine Mutter mit einem lüsternen Blick in Ihren braunen Augen. Wie in Trance machte ich mich nackig. Mein schwanz stand wie eine Schranke von mir ab. Ich sah, wie meine Mutter sich mit ihrer Zunge über ihre Lippen leckte und ihre Hand sich auf ihre Brust legte.
Ihre Brüste waren himmlisch. Sie hatten eine schöne Größe, sanft hängend aber immer noch voll und wunderschöne Nippel, die wie eine Eins standen. Ihr freie Hand wanderte langsam über ihren Bauch hin zu ihrer Spalte. So auch meine Augen. Ein gut getrimmter Busch setze ihre glänzende Spalte in Show. Ich konnte nicht mehr, meine Hand umschloss meinen harten tropfenden Schwanz und ich fing an mich langsam zu wichsen. Als Mamas Finger durch ihre nasse Spalte fuhr, stöhnte sie leicht auf.
Plötzlich hustete mein Vater draußen. Wir erschraken und kamen in die Realität zurück. „Dieser Arsch“ grinste mich meine Mutter an und guckte nach draußen zu meinem Vater. „Mama, was machen wir hier?“
„Komm, ziehen wir uns an. Lass uns am Strand reden.“ mit Mühe schaffte ich es meinen pochenden Schwanz in meiner Badehose zu verstecken. Meine Mutter zog ihren Badeanzug and und warf sich ein dünnes Strandkleid über. Mit unseren Handtüchern und Sonnencreme bewaffnet verabschiedeten wir uns von meinem Vater und liefen zum Strand. Meine Mutter suchte einen ruhigeren Platz. Mir viel auf, dass man unseren Wohnwagen von hieraus nicht mehr sehen konnte.
Wir breiteten unsere Handtücher aus und schauten uns an. „Ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich brauche jetzt erstmal eine Abkühlung“ mit diesen Worten drehte sich meine Mutter um und lief in Richtung Wasser. Ich ging langsam hinterher. Immer bedacht, dass mein immer noch hartes Glied nicht zu doll auffiel. Das Wasser war herrlich und wir genossen die Wellen. Mein schwanz beruhigte sich und wir schwammen ein wenig. Irgendwann stiegen wir gemeinsam aus dem Wasser und gingen zu unseren Handtüchern. Das Wasser perlte sich glänzend in der Sonne auf der Haut meiner Mutter. Ihre Nippel zeichneten sich perfekt durch den dünnen Stoff ihres Badeanzugs ab. Obwohl der Badeanzug artig war und viel bedeckte. Setze er doch alles perfekt in Szene und meine Mutter sah verdammt heiß aus. Sie legte sich hin und guckte mich erwartungsvoll an. Nicht wissend, was jetzt wohl kommt, nahm ich langsam neben ihr Platz.
„ Ich glaube, wir müssen mal reden“ sagte meine Mutter und starrte aufs Wasser. Auch ich vermied den direkten Blickkontakt und fragte: „ ist alles ok bei Dir Mama?“ „Ja, Alex, ich weiß auch nicht, was über mich kam. Als dein Vater mich gestern im Auto abwies, wollte ich ihm eigentlich nur zeigen was er verpasst, aber als ich dann durch den Seitenspiegel sah, dass du wach warst, wurde ich endlos geil. Am Anfang war ich echt erschrocken, darüber wie geil es mich machte, aber dann habe ich mich der Lust hingegen. Schon lange haben sich meine Finger nicht mehr so gut angefühlt.“
Noch nie hatte ich meine Mutter so reden hören. „ weißt du Alex, ich liebe Deinen Vater, aber in den letzten Jahren sieht er mich nicht mehr und ich bin nur noch die Person, die sich ein Bett mit ihm teilt, an zärtliche Berührungen oder sogar Sex ist gar nicht mehr zu denken.“ Ich guckte sie an. Unsere Augen trafen sich und ich sah die Enttäuschung in Ihren Augen. Sie tat mir leid und ich legte unbedacht meinen Arm um sie und zog sie näher. Instinktiv legt sich Ihre Hand auf meinen Oberschenkel. „Als ich dann im Auto sah, wie du meine Brüste anstarrtest und ich gemerkt habe, wie geil der Gedanke mich gemacht hat, wollte ich gucken, ob es nur an der Situation lag oder ob da mehr war. Dass ich mich abends so häufig gebückt habe, war kein Zufall. Aber als ich die Beule in deinen Shorts entdeckte freute ich mich so. Und dann nachts, ich lag wach und musste an alles denken, habe ich ein leises rascheln gehört und blickte auf, im Mondschein sah ich dann deinen geilen großen Schwanz und wie deine Hand ihn verwöhnte. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Ich wollte Dich. Danke dass Du für mich gekommen bist…. Ich hoffe doch, dass du für mich gekommen bist.“ unsicher lächelte sie mich an.
Wow, ich war so perplex von der Ehrlichkeit meiner Mutter dass ich einfach nur sagte: „ ja Mama, ich bin nur für Dich gekommen. Der Anblick von Dir hat mich so geil gemacht. Aber dass du mich im Auto gesehen hast…. Ich war so auf Dich fixiert.“ „Dich anzugucken während ich es mir machte, war unbeschreiblich“ sagte meine Mutter.
„Aber Alex, wieso fängt dein schwanz so an zu wachsen wenn du mich siehst? Mache ich dich an? Bin ich nicht viel zu für Dich? Wieso wird ein so attraktiver Kerl wie du, bei einer so alten Schachtel wie mir hart?“
Bei diesen Worten, strich meine Mutter langsam ganz leicht mit ihren Fingerspitzen über meinen Oberschenkel. „ Mama, du bist nicht . Dein Körper ist ein Absoluter Traum, du machst mich unglaublich geil. Guck nur was du jetzt gerade mit mir machst.“ Ich guckte mich um und lehnte mich nach hinten und zeigte meiner Mutter das Zelt in meiner Hose. Ihre Augen wurden größer „ seit wann siehst du mich so?“ fragte sie mich. „ehrlich Mama? Seit der Autofahrt. Dass du es Dir machst während ich dabei bin, auch wenn ich nichts sehen konnte, öffneten mir die Augen und ich sah die unglaublich heiße und attraktive Frau, die meine Mutter ist.“
Die Augen meiner Mutter leuchteten bei meinen Worten. Sie drehte ihren Kopf zu mir und küsste mich. Es war nur ein kurze Kuss auf die Lippen, aber es war alles was ich mir hätte wünschen können.
Wir lagen uns in den Armen und blickten auf das Meer.
„Weißt du was ich am verrücktest finde?“ fragte ich meine Mutter. „Was?“ fragte Sie.
„Dass es sich soo richtig anfühlt. Ich meine, dass es doch eigentlich verboten ist, aber es fühlt sich so natürlich an, als wäre es genau so vorhergesehen.“ Sie strahlte mich an und strich das erste Mal über meinen Schritt.
„Mama? Wie geht es jetzt weiter? Wie stellst du Dir unseren Urlaub vor? Was bedeutet das für uns?“ fragend blickte ich zu meiner Mutter. „Alex, Ich weiß es nicht. Ich habe das ja nicht geplant. Ich würde vorschlagen, dass wir den Urlaub einfach ganz normal genießen. Wenn sich eine Situation ergibt, dann ist das so. Aber glaub mir, ich werde alles daran legen, dass wir Momente für uns haben. Das eben im Wohnwagen… hätte uns dein Vater nicht unterbrochen….meine Fotze ist immer noch ganz nass.“ „wow Mama, ich hätte nie gedacht, dich mal so reden zu hören.“ „Ich auch nicht, aber der Anblick deines Gliedes machte mich einfach nur geil. Wenn du möchtest, darfst du gerne mal fühlen wie nass ich bin.“ Zögernd sah ich sie an. Meinte sie das ernst? Sie nickte vorsichtig und ich strich mit meiner Hand über die Innenseite Ihrer Schenkel, bis meine Hand über Ihrem Hügel lag. Ihr Badeanzug verdeckte noch alles, aber ich konnte deutlich spüren wie nass sie war. „Alex, bitte“ hauchte meine Mutter. Ich kam ihrer Bitte nach und fing langsam an sie zu massieren. Ihre Augen schlossen sich. Ihre Atmung wurde intensiver und meine Bewegungen deutlicher. Ihr Hand wanderte zu meinem Prügel. Ich bewegte mein bei uns machte ihr Platz, gekonnte schlüpften ihre Finger und meine Badehose und um schlossen meinen pochenden Pfahl. Das erste Mal spürte ich ihre Hand direkt auf meinem Glied. Wir vergaßen wo wir waren. Auch dass wir am Strand nicht alleine waren. Ein kleiner Schuss Vorsaft kam vor Glück aus meiner dicken Eichel und lief meiner Mutter über die Hand. Sie spürte es, zog sie geschickt aus meiner Hose und leckte den Saft von ihrer Hand. Bei dem Anblick kam ich ohne dass sie was machen musste. Ich spritze eine dicke Ladung in meine Hose. Kichernd sah meine Mutter zu mir. „Ich glaube, du solltest nochmal baden gehen mein Schatz, wird sich sonst über die Flecken in deiner Hose wundern. Komm ich komme mit.“
Teil 4
Teil 4
Mein Vater hatte sich den ganzen Tag nicht bewegt. Als wir vom Strand zurück kamen lag er schlafend in seinem Liegestuhl. Meine Mutter verdrehte die Augen und sagte: „komm wir gehen duschen“. Wir schnappten und unsere Duschsachen und liefen zu den Waschräumen. Auf dem Weg dort hin, berührten sich unsere Körper immer wieder leicht. Wir lachten und genossen die Leichtigkeit des Momentes. Als wir die Waschräume erreichten, blickte sich meine Mutter prüfend um. Ich ging zielstrebig nach rechts in die Männerdusche. Meine Mutter folgte mir. Als ich mich umdrehte und sie mit großen Augen bemerkte, stieß sie mich in die erst beste Duschkabine und schloss die Tür hinter uns. Wir wussten beide, was kommen würde. Wie Tiere fielen wir über einander her. Unsere Lippen trafen sich und unsere Zungen spielten miteinander. Es gab kein Zurück mehr. Das Verlangen siegte. Es fühlte sich so natürlich an. Keine Gedanken, einfach pure Lust. Ich strich meiner Mutter ihren Badeanzug vom Körper und umspielte ihre harten Nippel. Mit dem Rücken zur Wand, stöhnte meine Mutter als ich ihre harten Nippel zwischen meinen Fingern zwirbelte. Nach und nach schob ich ihren Badeanzug runter. Ich kniete mich vor sie um ihr aus dem Badeanzug zu helfen. Ich war auf einer Höhe mit ihre triefenden Fotze. Langsam lehnte ich mich nach vorne und drang mit meiner Zunge in ihre nasse Spalte ein. Sie warf die Hände über ihren Mund um ihr Stöhnen zu unterdrücken. Sie tropfte vor Lust. Mein ganzes Gesicht war voll mit ihren wundervollen Saft. Ihre Hand strich über ihren Körper während ich sie leckte. Sie spielte mit ihrer Brust und zog sich ihren harten Nippel lang. Sie löste die zweite Hand vom Mund und streichelte mich am Kopf bevor sie ihre Finger in meinen Haaren vergrub und meinen Kopf tiefer in sich Schub. Ich bekam kaum Luft, aber das war mir egal. Ich wollte nur sie. Es war ein geiles Gefühl. Meiner Mutter, dieser unglaublichen Frau ausgeliefert zu sein. Ich blickte ihr von unten tief in die Augen während meine Lippen ihren Kitzler umschlossen. Ich saugte und meine Zunge schnalzte gegen Ihren Kitzler. Ihre Atmung wurde intensiver und lauter. Wir hatten längst aufgegeben ruhig zu sein. Sollte uns doch jemand hören. Wir waren bei uns, bei unserer Lust, nur sie und ich.
Ich spürte, wie ihre Beine nachgaben und ich stützte sie. Als meine Hände Ihre Pobacken spreizten und meine Finger sanft über ihre Loch strichen war es um sie geschehen. Ihre Beine gaben nun komplett nach. Ich konnte sie gerade noch auffangen während sie sich keuchend fallen lies. Sie grinste vor Glück. Als Ihr Orgasmus ihr Platz lies zum luftholen, umschloss sie mit beiden Händen mein Gesicht und zog mich zu ihr. Unsere Lippen trafen sich. Zum ersten Mal küssten wir uns langsam und leidenschaftlich. Erst mit sanften kurzen Küssen dann immer länger werdende Küsse bis sich unsere Münder sich öffneten und unsere Zungen sich fanden. Meine Mutter genoss ihren Orgasmus in vollen Zügen während wir uns küssten. Sie presste die Schenkel fest zusammen und stöhnte immer wieder leicht. Während dieses Schauspiels half ich ihr langsam auf. Ich löste meine Lippen von meiner Mutter. Guckte ihr tief in die Augen. „Ich will Dich, ich will in Dir sein.“ Es war zwar ehr ein Flüstern. Aber meine Mutter wollte es auch. Sie drehte sich um beugte sich vor und streckte mir ihren wunderschönen festen Hintern entgegen. Ich war verlegen sie wieder Oral von hinten zu befriedigen, aber ich wollte sie spüren, ich wollte sie ficken. Es war als hätte ich nie was anderes gewollte. Ich nahm meinen harten schwanz in die Hand und führte ihn langsam zu ihrer fordernden fotze. Sie lief wirklich aus. Geile lange Fäden der Lust liefen an ihren Schenkeln herab. Kurz bevor ich in sie eindrang sah ich ihrem luftvollen Blick. Sie grinste und sagte. Komm mein fick mich endlich, gib deiner Mutter deinen geilen dicken Schwanz. Als meine glänzende Eichel durch ihre lüsterne Spalte fuhr, durchzuckte es uns beide und als ihre perfekten Lippen meinen Pfahl umschlungen und ich tiefer und tiefer in sie eindrang stöhnten wir beide animalisch auf. Ich genoss den Moment und brauchte etwas bevor ich langsam meine Hüften bewegte. Meine Hände umschlossen ihre Brüste und spielten sanft mit ihren immer noch harten Nippeln. Langsam glitt mein schwanz in ihr vor und zurück. Immer tiefere Stöße immer schnellere Bewegungen. Unsere Körper vereinten sich. Mutter und gehörten zusammen.
Ihre Muskeln massierten meinen schwanz so gut, dass ich es bald spürte wie ich bald kommen würde. Sie spürte es auch und warf ihren Kopf nach hinten. Ich wollte ihn rausziehen, aber sie hilt mich fest. „Ich will Dich spüren“ stöhnte sie, „gib deiner Mutter was sie will. Spritz mich voll. Ich will deinen geilen Saft in mir spüren.“ Bei diesen geilen Worten konnte ich mich nicht mehr beherrschen und es kam mir. Dicke kräftige Schübe schossen aus meiner Eichel in meine Mutter. Während ich in meine Mutter abspritze überrollte sie der zweite Orgasmus. Wir kamen zusammen sie hielt sich nicht mehr zurück. Ihr Stöhnen füllte den Waschraum. Ich blieb noch einen Moment in ihr, während wir uns küssten. Gekonnte presste sie auch noch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz. Was für eine Göttin. Als mein Glied aus ihr heraus glitt fing sie gekonnt ein Teil meines Saftes auf und führte ihre verschmierten Finger an ihre Lippen. Sie leckte mein Sperma von ihren Fingern bis alles verschwunden war. Dann kam sie auf mich zu und küsste mich leidenschaftlich. Der mix auf ihren Lippen, aus ihr und mir, machte mich wieder geil. Aber ich spürte, dass wir wann anders weitermachen würden. Sie guckte mich mit glänzenden Augen an und sagte nur „danke“ dann küsste sie mich wieder.
Da wir vermutlich eine ganze Zeit in der Dusche waren, duschten wir gemeinsam, seiften uns gegenseitig ein und küssten uns immer wieder. Als wir fertig waren, schlichen wir uns aus der Dusche. Zum Glück war niemand zu sehen, aber am anderen Ende des Raumes war noch eine weitere Duschkabine besetzt. Das Wasser lief.
Erleichtert und befriedigt schlenderten wir wortlos zurück zum Wohnwagen, wo wir einen verlassenen Liegestuhl vorfanden.
Wann geht es endlich weiter? ich warte Sehnsüchtig!!
Geile Story, in die Mann sich gut reinversetzen kann … ich hatte selbst einmal im Urlaub mit meiner Mutter ein frivoles Erlebnis beim Sonnenbaden … war megageil und öffnete den Weg zu mehr !!!
Ich auch entzückende Tanja. Geile Grüße
Mega geile Fortsetzung. Hoffe, dass es weitergeht. Es ist so eine unvergleichlich schöne geile Spannung dabei. Die tolle Frau Mama durchzuficken
Der hat vielleicht eine Kondition! Trotzdem würde ich ein Korrekturlesen empfehlen.
wie geht es weiter??? ich warte
Ich warte sehnsüchtig auf teil 7-10 , hammer toll geschrieben anregende geschichte!
Das muss unbedingt noch weiter gehen, wann kommen die nächsten Teile???
wie geht es weiter???
Ich bin gierig nach Fortsetzungen! Bitte schreiben weiter!
Freut mich
Ich bin noch lange nicht fertig 😉
So soll es doch sein. Danke dir für die Rückmeldung
Danke dir
Danke dri