Bummel über den Weihnachtsmarkt

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Hallo ihr lieben.

Da bin ich mal wieder. Ich weiß, ich habe lange Zeit nichts mehr von mir hören lassen aber, ich hatte wirklich sehr viel um die Ohren und deshalb fehlte mir die Zeit um hier einmal wieder eine Geschichte zu veröffentlichen.

Ich muss mich wirklich sehr bei euch bedanken. Es hat mich sehr gefreut, dass meine Geschichte “Horst´s Plan” zur zweitbesten Geschichte des Jahres gewählt wurde. Das hat mich sehr motiviert. Obwohl ich aus persönlichen Nachrichten von euch herauslesen konnte, dass die Geschichte “gefickt von einem 82 jährigen” auch sehr beliebt war. Hiervon – und von Horst´s Plan wird es also definitiv noch Fortsetzungen geben, wenn Ihr mögt.

Trotz der wenigen Zeit, die ich hatte, nahm ich natürlich weiterhin jede Gelegenheit wahr, gefickt zu werden und es kam wieder sehr viel Zündstoff für neue Geschichten zusammen. Heute möchte ich euch von einem Erlebnis vom letzten Wochenende erzählen:

Es war, wie gesagt,

am letzten Wochenende. Mein Freund und ich wollten am Samstag einen schönen Bummel über den Lübecker  Weihnachtsmarkt machen. Natürlich konnte Sven nicht anders, als zwei seiner Kumpels einladen, mitzukommen.

Mich ärgerte es, weil ich wusste, es war nur ein Vorwand für ihn, sich volllaufen zu lassen. Aber, ich wollte mir meine Vorfreude nicht nehmen lassen und entschloss mich daher, mir nötigenfalls einen schönen Abend allein zu machen.

Am späten Nachmittag sprang ich unter die Dusche und überlegte, wie der Abend wohl ablaufen, bzw. enden würde. In Gedanken sah ich vor mir, wie die anderen beiden Sven zu einem Taxi schleppten, ihn auf den Rücksitz warfen und mich mit ihm allein zurück nachhause fahren lassen. Meine bis dahin gute Laune verging und ich versuchte auf andere Gedanken zu kommen. Ich seifte mich von oben bis unten ein, wusch mir die Haare und rasierte mich unter den Armen und widmete mich meiner Pussy.

“Wer weiß, was heute passiert?” Ich musste schmunzeln bei dem Gedanken. – Es wäre nicht das erst mal, dass ich mich ficken lasse und Sven nebenan, im Schlafzimmer, seinen Rausch ausschläft…

Meine Stimmung stieg wieder ein wenig an und schwenkte langsam in Richtung gute Laune um. Ich weiß, der Gedanke ist für einige bestimmt absurd aber, wenn ich in solchen Momenten, in denen ich gevögelt wurde, daran dachte, dass Sven nebenan schläft und es ihm am nächsten morgen richtig dreckig geht, kam es schon vor, dass mich diese Vorstellung, – mit einem fremden Schwanz in mir – dazu brachte, zu kommen. Meist war es den Typen dann ziemlich unangenehm weil ich dabei manchmal auch sehr laut werden konnte. Wenn sie dann aber merkten, dass von Sven keine Regung kam, haben sie mich umso heftiger gefickt.

Bei den Gedanken merkte ich bereits, dass meine Muschi schon wieder feucht wurde.

Grade wollte ich den Finger ansetzen um mich etwas zu verwöhnen, da klingelte es schon an der Tür.

“Verdammt!!!!” dachte ich “jetzt schon?!”

Sven öffnete die Haustür und ich hörte wie sich drei Männerstimmen johlend begrüßten.

“Na super, das geht ja gut los”

Ich beschloss mich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Immerhin war ja noch reichlich Zeit, bis wir los wollten. Nachdem ich mich abgetrocknet habe, föhnte ich mir die Haare und rieb mich mit einer Feuchtigkeitslotion ein. Ich schminkte mich dezent während im Wohnzimmer die Stimmung stieg. Die anderen beiden haben auf jeden Fall schon vorgeglüht und wie ich Sven kannte, wollte er so schnell wie möglich aufholen.

Ich habe mir extra viel Zeit gelassen, damit ich der Situation so lange wie möglich fernbleiben konnte.

Draußen wurde gelacht und auf den vor uns liegenden Abend angestoßen.

Dann hörte ich, wie die Tür zum am Bad angrenzenden Schlafzimmer geöffnet wurde.

“Schaaatz, wo bleibst Du? Wir haben etwas für Dich!”

Sven machte irgendetwas und verschwand wieder kiechernd aus dem Schlafzimmer.

“Was dass wohl schon wieder blödes ist!” dachte ich

Ich öffnete die Badezimmertür und auf dem Bett lag ein “Weihnachtsfraukostüm”.

Ich wollte durch die Tür ins Schlafzimmer schlüpfen und bemerkte, dass die Tür zum Wohnzimmer offenstand.

– “Das klappt ja wieder!!!” – In der Hoffnung, dass die anderen beiden auf der Couch mit dem Rücke zu mir saßen, flitzte ich splitterfasernackt durch das Schlafzimmer. Natürlich saßen sie so, das sie mich sehen konnten – und das taten sie natürlich auch…

“Aber Hallo!!!” hörte ich Frank und, wieder ging dieses alberne gekiecher los.

“Ihr seid blöd!!” fauchte ich und knallte die Tür zu.

Nun stand ich da, vor diesem Kostüm.

“Ganz schön nuttig, – typisch!” ging es mir durch den Kopf.

Eigentlich war ich in Gedanken schon durch mit dem Thema, sah es mir dann aber doch noch einmal genauer an.  – “Warum eigentlich nicht? Es ist nicht wirklich kalt draußen und die drei rechnen bestimmt nicht damit, dass ich es tatsächlich anziehen würde…” –

In meinem Nachtschrank kramte ich nach einem meiner roten Strings, dem roten Spitzen BH und den schwarzen, halterlosen Strümpfen. Ich zog alles an und beschloss: “Sexy”

Das Kostüm war wirklich nuttig (rotes, hüftlanges Jäckchen, am Ärmel, am Saum und Kragen sowie der Knopfleiste weiß abgesetzt, roter Minirock und weiße Overknees  aber, egal. Mal sehen, ob sie sich trauen, so mit mir loszugehen?

Ich zog alles an, band mir die Haare zu einem Pferdeschwanz und präsentierte mich den dreien.

“Na, wer war denn unartig von euch dreien und muss über´s Knie gelegt werden??”

Da saßen sie nun, alle drei und bekamen kaum noch Luft. Ich habe mit allem gerechnet aber nicht mit Sprachlosigkeit.

Sven erlangte zuerst die Fassung zurück.

“Du willst doch wohl nicht wirklich so los?!”

“Euer Wunsch, mein Befehl. Los geht´s!”

“Ich” kam es plötzlich vom Sofa. Stefan reagierte als einziger auf meine eben erst gestellte Frage. Zwar spät aber, immerhin…

“Ich komme später auf dich zurück, hohoho” antwortete ich kiechernd.

Sven rief ein Taxi und Stefan zog eine Weihnachtsmannmütze aus der Tasche an seinem Hoody. Er bat mich zu sich, entfernte mir mein Zopfband und öffnete meine Haare. Er war dabei so zärtlich und behutsam, ich hätte ihn küssen können.  Dann setzte er mir ganz zärtlich die Mütze auf. Er musterte mich ein paar Mal und nahm immer wieder leichte Korrekturen vor. – er ist soooo süß – und wirkte fast wie verliebt

“Das Taxi ist in 5 Minuten da. Wir können schon mal rausgehen…”

Sven stieg vorne ein, die anderen beiden und ich hinten. Mein Platz war in der Mitte.

“Zum Weihnachtsmarkt nach Lübeck bitte.” Der Taxifahrer fuhr los und fing an, sich mit Sven zu unterhalten. Stefan saß ganz nah neben mir und ich konnte spüren, wie er mit seinem linken, kleinen Finger behutsam an meinem Oberschenkel entlang strich.

Ich musst lächeln und schob seine Hand leicht beiseite. Er nahm diese Geste von mir zum Anlass, meine Hand zu ergreifen. Er drückte sie leicht und ich verstand, dass ich ihn anscheinend ziemlich geil machte, in meinem Outfit. Langsam – und fast unbemerkt – drehte er seinen Kopf zu mir und flüsterte… “später?” wieder drückte er meine Hand. “Mal sehen…” flüsterte ich zurück.

Kurze Zeit später kamen wir an und zielstrebig steuerten die drei auf den ersten Glühweinstand zu. Ich gesellte mich zu ihnen und schaute mich um. Anfänglich fühlte ich mich in meinem Dress nicht wirklich wohl, aber ich stellte fest, ich war nicht die einzige, die so angezogen war.

Da der Weihnachtsmarkt umgeben ist von jeder Menge Gebäuden, war es so gut wie Windstill und Kälte war überhaupt nicht zu spüren. Ganz im Gegenteil, ich empfand es als angenehm warm.

Die drei begannen zu trinken und ich beschloss noch etwas umher zu schlendern. Vorbei an Wurst – und Mandelständen blieb ich an einem Stand stehen und bestellte mir eine Cola. Für einen Augenblick genoss ich es, dort einfach nur herumzustehen und an nichts zu denken.

“Jassi?” Ich drehte mich um, während ich in Gedanken versuchte, die Stimme jemandem zuzuordnen. “Sylvie!” eine ehemalige Arbeitskollegin, mit der zusammen ich auch die Ausbildung zur Krankenschwester machte. “Das ist ja eine Überraschung. Mit Dir habe ich ja nun gar nicht gerechnet?”

Da ihr Partner hier auch mit zwei Freunden unterwegs war und sie eigentlich nichts anderes von diesem Abend erwartete als ich, beschlossen wir einen Mädelsabend zu machen. Wir plauderten über dies und das, alte Zeiten und Männergeschichten, die wir zusammen erlebt haben.

Sylvie war eine von den Frauen, mit denen ich auch Sex hatte und je länger wir uns unterhielten, desto wacher wurden die Erinnerungen daran. Anscheinend auch bei ihr denn nach einiger Zeit spürte ich ihre Hand auf meinem Oberschenkel und wir blickten uns tief in die Augen. “Weißt Du noch” hauchte sie mir ins Ohr und fuhr gleichzeitig mit ihrer Hand immer höher.

“Ich erinnere mich an jedes mal” meine Hand suchte jetzt auch ihre Oberschenkel und alles fühlte sich plötzlich wieder an, wie damals. Vertraut, warm, verliebt?

Sie trug einen engen, roten Rock, von dem ich mir vorstellen konnte, dass sie ihn selbst gestrickt hat.

Wir saßen lange so nebeneinander an der Theke und, obwohl niemand sehen konnte, was wir da taten, war es wahnsinnig aufregend und ich fühlte mich in die Zeit damals zurück versetzt.

“Was macht ihr später noch?” Ich versuchte die Stimmung etwas zu entschärfen. Ansonsten hätte ich ihr sofort die Klamotten vom Leib reißen müssen.

“Wir haben hier ein Hotel gebucht und bleiben bis Montagmorgen”

Mir gingen Bilder durch den Kopf von damals. Ihr wunderschöner Körper, ihre sinnlichen Lippen und zärtlichen Hände. Ich merkte, wie sich alles in meinem Kopf anfing, nur noch um Sex zu drehen, mit ihr.

“Wollen wir rübergehen”?  – Sagte sie das jetzt grade wirklich?

“Und unsere Männer?”

“Keine Sorge, die sind ja beschäftigt…”

“Wir führen die einfach zusammen. Dann behalten die sich gegenseitig im Auge.”

“Gute Idee!” lachte ich. Wir gingen zuerst zu “meinen” Jungs und erklärten ihnen, dass wir uns, für die Zeit, in der sie noch trinken wollen ins Hotel zurückziehen, um noch etwas zu plaudern über alte Zeiten.

Sylvie war wie gesagt, sehr hübsch und die drei musterten sie ungeniert mit weit aufgerissenen Augen. Ähnlich erging es mir als wir bei der Clique von Sylvies Mann ankamen. Wir waren allerdings so scharf aufeinander, dass wir für Gefühle von Eifersucht aufeinander, keinen Platz mehr im Kopf hatten. Sylvies Mann hatte die Idee uns ins Hotel zu bringen und dann wieder zu gehen. So hätte er zumindest den Zimmerschlüssel. Geistesgegenwärtig reagierte Sylvie und schlug vor, dass er anrufen soll, bevor er hochkommt. Darauf wäre ich in dem Moment nicht gekommen. Meine Gedanken waren komplett woanders.

Wir gingen Hand in Hand los und schon im Fahrstuhl gab es kein Halten mehr. Sie fiel wie besessen über mich her. Drückte mich gegen den Spiegel an der Fahrstuhlrückwand und begann mich leidenschaftlich zu küssen.

Als die Tür aufging zog sie mich hinter sich her, schloss die Suite auf und dirigierte mich sofort ins Schlafzimmer. Es war nicht mehr auszumachen, wer geiler auf wen war. Ich dachte immer nur ich hätte diese unglaubliche Sehnsucht.

Sie warf mich auf´s Bett, schob meinen Mini hoch, zog meinen Slip beiseite und fing sofort an, mich zu fingern. Ich war klitschnass und sie konnte sofort in mich eindringen. Nach kurzer Zeit kniete sie zwischen meinen Schenkeln und entledigte sich ihrer Sachen, ihrer Jacke, der Bluse und ihres BH´s. Ich habe fast vergessen, wie hübsch ihre Titten waren, die keine Anstalten machten, auch nur ein bisschen zu hängen. Gut, ihre Titten waren um einiges kleiner als meine aber wirkten noch so unheimlich j-ugendlich. Sie rieb ihre Vagina auf meinem Oberschenkel und ich konnte ihre Feuchtigkeit durch ihren Slip hindurch an meinem Schenkel spüren. Wir waren wie von Sinnen, außer Atem und fühlten uns so jung, dass ich dachte, diese Energie würde nie wieder vergehen können.

Ich hörte, wie ihre Schuhe hinter dem Bett auf den Boden fielen. Langsam kam sie höher, hob ihren Rock etwas höher um sich dann auf mein Gesicht zu setzen. Diese Wärme, dieser Geruch von Geilheit und die Erwartung von mir, das gleich schmecken zu können – irre.

Sie ließ ihren Körper langsam herunter. Jetzt konnte ich endlich ihre Muschi küssen, ganz sanft liebkosten meine Lippen ihren feuchten Schritt und meine Geilheit war kaum noch zu ertragen. Sie stützte sich an der Wand über dem Bett ab und ich zog ihren Slip zur Seite. Endlich hatte ich sie vor mir, ihre blankrasierte Muschi, die so lecker roch. Meine Zunge konnte nicht anders und fuhr wie ferngesteuert aus meinem Mund. Ich leckte sie ganz intensiv und sie bewegte ihr Becken rhythmisch vor und zurück. Mir lief der Schweiß die Stirn hinab und ich zitterte vor Geilheit.

“Oooooh Jassi! Das ist so geil!!!!” schrie sie, bevor ihr Körper erstarrte und ihr Orgasmus sich über meinem Gesicht entleerte.

Sie setzte sich grade hin und ich konnte unter ihr liegend zu ihr hochgucken.

“Du geile, Weihnachtsmanngehilfin…” sie lächelte mich liebevoll an, während sie das sagte. Erst da wurde mir klar, das ich noch alles an hatte, mein Jäckchen, meinen Rock, meine Stiefel und meine Mütze… “bleib so” fuhr sie fort.

Sie beugte sich zu mir herab, strich mir meine verschwitzten Haare aus den Augen, begann mich zu küssen und leckte mir ihren eigenen Muschisaft aus dem Gesicht. “und jetzt Du” Ich konnte es kaum abwarten und dann war es endlich soweit. Ihre Zunge begann das zu tun, an das ich mich so gerne erinnerte. Kein Mann hatte es je geschafft, mich so zu lecken. Es war eine besondere Art, die wohl nur Frauen nachempfinden können. Wir genossen die folgenden Augenblicke und merkten gar nicht, wie die Zeit vergeht.

Plötzlich klopft es an der Tür. Wir schrecken hoch. Ihr Mann kann es nicht sein. Er wollte ja anrufen, wenn sie vom Weihnachtsmarkt losgingen. Sylvie zog einen Bademantel über “wer  kann das schon sein?” und ging zur Tür

“Ihr seid aber früh!” hörte ich ihre Stimme

“Ja, der hier kann nicht mehr!” hörte ich ihn antworten.

Mir war sofort klar, dass er nur von Sven reden konnte, der mal wieder komplett abgestürzt ist. Ich hörte es rumpeln und war starr vor Schreck, als die Schlafzimmertür aufging und Stefan und Frank, mit Sven untergehakt den Raum betraten.

“Sorry Jassi” murmelte Frank auf das Bett deutend “aber, da muss Sven jetzt hin.

Ich sprang auf und machte Platz. Die beiden ließen Sven einfach auf´s Bett fallen und starrten mich an.

“Ist was? Guckt mich nicht so blöd an!” Man muss mir angesehen haben, wie peinlich mir die offensichtliche Situation grade war.

“War´s denn schön?” grinste Frank

“Geht Dich gar nichts an!”

Die ganze Energie von vorhin war sofort verflogen und meine Lust löste sich auf. Frank verließ den Raum und ich blieb mit Stefan und Sven zurück. Stefan wirkte noch recht nüchtern.

“Hast du gar nichts getrunken?”

“Doch, aber wenig. Ich dachte ich werde vielleicht heute noch über´s Knie gelegt?”

“Wer weiß?” ich grinste ihn zwinkernd an.

Wir ließen Sven zurück und verließen das Schlafzimmer. Als wir ins Wohnzimmer kamen, sahen wir Sylvie auf der Couch sitzen, wo sie einem der Kumpel ihres Mannes einen geblasen hat. Er hielt sie an den Haaren und dirigierte ihren Kopf in dem Tempo, in dem er es grade haben wollte. Der andere Kumpel stand wartend daneben. Ich dachte, ich traue meinen Augen nicht. Passierte das hier grade wirklich und wo war ihr Mann? Ich hatte den Gedanken grade zuende gedacht, da kam er aus dem Küchenbereich, drei Gläser in der Hand.

Er gab jedem der Männer ein Glas und setzte sich entspannt gegenüber von Sylvie hin um alles genau zu beobachten. Jetzt erkannte ich ihn. Er war einer der Professoren, die uns damals unterrichtet haben. Ich dachte früher schon immer, dass er etwas anders tickt – aber so?! – und mit Sylvie?

Noch immer war ich dabei meine Gedanken zu sortieren als ich spürte, wie eine Hand meinen Arsch berührte und begann ihn zu streicheln…

Mein Kopf war immer noch nicht klar, als die Hand meinen Rock hochschob und begann, meinen Arsch zu kneten. Die Situation war unglaublich bizarr und gleichzeitig hocherotisch.

Mein Blick klebte förmlich auf Sylvie und ich wollte sie sein.

Die Hand an meinem Arsch fand ihren Weg unter meinen String und wanderte in meiner Arschritze auf und ab. Es war mir egal, ob es Stefan oder Frank war. Auch wenn es Freunde von Sven waren, haben mich beide bereits mehrere male gefickt. Allerdings war ich mir bei Stefan nie wirklich sicher, ob er vielleicht mehr für mich empfindet.

Ich beugte mich leicht nach vorne, damit derjenige hinter mir ein leichteres Spiel hatte, meine Muschi zu finden. Dann, endlich, tauchte der Finger in meine feuchte Spalte und fingerte mich. Ich musste stöhnen. “Und, willst Du ficken?” jetzt war es klar. Diese Stimme. Es war Frank.

Er wartete meine Antwort nicht ab und schob mich zur Couch. Dort angekommen, beugte er mich nach vorne , hob meinen Mini hoch, zog mir den Slip bis zum Stiefelschaft herunter und bot den Herren jetzt an, mich ficken zu dürfen.

Sofort machte sich einer auf den Weg und schob mir sein hartes Rohr, ohne zu fragen in meine Möse. Sein Schanz war riesig. ich habe ihn vorhin gesehen, es war der, den Sylvie eben noch gelutscht hat. Ich musste laut stöhnen, als er ihn mir hart reinrammte. Ein Blick auf die Uhr auf der Kommode gegenüber verriet mir, dass der Abend noch jung war und noch länger weitergehen würde…

 

Möchtet Ihr eine Fortsetzung dieser Geschichte? Dann würde ich mich sehr über Kommentare und Bewertungen von Euch freuen. Liebe Grüße Eure Jassi

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Manifest1969
Mitglied
10 Tage vor

Wow – so eine geile Geschichte lass ich mir gefallen.
Wie immer, super geil geschrieben. 😘

Franjo
Erfahren
4 Monate vor

Wow Jassi…..das ist eine Hammergeile Geschichte. Ich muss mich gerade mächtig konzentrieren diesen Kommentar zu schreiben. Du hast mich total abgeholt damit und erregt. Mit Sicherheit werde ich alle deine Geschichten noch lesen. Ich bin hin und weg von deinem Schreiben. Ganz liebe Grüße 💋

Hannah
Mythos
5 Monate vor

Geile Geschichte 😉 Hast du toll geschrieben 😘
Liebe Grüße Hannah

seide2999
Seide 99
Gast
5 Monate vor

Super geile Geschichte und fantastisch erzählt. wohhh da wäre ich auch gerne mit dabei gewesen. bin gespannt wie es weitergeht.

rasierter Schwanz
Author
6 Monate vor

Das ist schon Banane von Sven sich so zuzuschütten. Bei so einer Frau wie dich würde ich vollkommen verzichten. Da wäre mir der Sex bedeutend wichtiger auch wenn andere Kerle dich ficken.

Approx87
Author
6 Monate vor

Sehr geile Geschichte, freut mich wieder was von dir zu lesen 🫶

Alex
Author
6 Monate vor

Hallo,
ich bin Alex und lese Ihre Erzählungen, die sehr authentisch und erotisch geschrieben sind sehr gerne. Mir wird es warm dabei und ich muss mich berühren.
Vielen Dank dafür. Gerne mehr!!!

26
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