Partynacht Im Club Teil 1
Veröffentlicht amHi, das ist meine erste Geschichte hier, daher würde ich mich sehr über Feedback und Kritik freuen! Die Geschichte ist vor ein paar Jahren passiert und nun wollte ich sie mit euch Teilen. Bei genauerem Interessen schreibt gerne eine PN. Und jetzt viel Spaß beim Lesen!
„Weißt du was? Ich habe wirklich mal wieder richtig Lust feiern zu gehen.“, sagte ich zu meiner Freundin.
Wir waren noch nicht so lange zusammen und kamen bis jetzt noch nicht dazu, mal zusammen feiern zu gehen und mit anderen zu tanzen. Möglicherweise lag das in der Vergangenheit auch daran, dass wir die Zeit lieber alleine zu Hause verbracht haben, um uns erst einmal besser kennen zu lernen, vor allem was die gegenseitigen Vorlieben sind und wie man einfach geilen Sex haben kann. Daher fickten wir so oft es ging und lernten sehr viel über den jeweils anderen.
„Zusammen feiern gehen? Wie meinst du das?“
Sie zwinkerte mir zu als sie den Satz beendete. Sie setzte ein sehr verführerisches Lächeln auf. So kannte ich sie gar nicht. Sonst war sie doch eher zurückhaltend und auch ein wenig schüchtern wenn es darum ging, zusammen raus zu gehen und mal unter Leuten ein bisschen Spaß zu haben.
„Was ist das für eine Frage? Natürlich will ich deine Idee hören! Los, raus damit!“, antwortete ich auf ihre Frage. Ich war nun sehr neugierig und strahlte aus meinen Augen genau in ihre Augen. Auf einmal wurde sie wieder auf wenig schüchterner, lehnte sich ein wenig zurück und senkte den Kopf. Mit gesenktem Blick sagte sie leise: „Also um ehrlich zu sein, habe ich schon länger so einen Gedanken.“
„Was denn für einen Gedanken?“, unterbrach ich sie, in dem Wissen, dass wie beide es nicht mögen, unterbrochen zu werden, wenn wir über unsere Wünsche reden.
„Hey, lass mich ausreden, du weißt, dass ich das nicht mag.“, fuhr sie mich ein wenig energisch an. Ich entschuldigte mich und bat sie in einer sehr ruhigen Stimme weiter zu reden, während ich meine Hand in ihre auf dem Tisch legte. Ich sah ihr in die Augen, ihr blick senkte sich wieder.
Mit leiser Stimme fuhr sie fort: „ Also dieser Gedanke, den ich schon länger habe, der dreht sich in gewisser Weise auch um deinen Vorschlag. Er ist aber ein wenig umfangreicher, soll ich ihn dir komplett erzählen?“
„Sehr gerne, so genau wie möglich, ich habe Zeit.“, ich lehnte mich zurück und schaute sie an, in der Hoffnung, dass dieser Gedanke ein geiler Gedanke ist und mich mit einschließt, „also erzähle mir alles und denke daran, wir haben uns schon so viel erzählt, da war bestimmt schon schlimmeres dabei.“
„Okay, dann bin ich schon mal beruhigt. Also gut, dann erzähle ich es dir jetzt.“, ihre Augen funkelten, als sie ihren Blick wieder auf den Boden richtete.
„Also in diesem Gedanken, den ich schon länger habe, geht es darum, was passieren könnte, wenn wir mal zusammen in einen Club gehen würden. Also ich meine jetzt nicht einfach nur trinken und zusammen tanzen. Ich meine da eher auch so was, wie wir uns beide irgendwie heiß und geil aufeinander machen könnten. Zum Teil denke ich daran, dass wir zusammen etwas trinken und abfeiern. Dabei machen wir uns so gegenseitig so geil, dass wir es kaum noch abwarten können, wieder nach Hause zu kommen und endlich ausgelassen, laut und hart ficken können. Was sagst du dazu?“, fragte sie nach dieser Erläuterung ihres Gedankens. Ich sah sie an und sagte in ruhiger Stimme: „Zuerst einmal finde ich es sehr toll, dass du mir das so offen erzählt hast. Ich finde diesen Gedanken sehr gut, um eher zu sagen finde ich ihn sogar sehr geil. Ich habe mir grade, als du das erzählt hast, diese Situation vorgestellt und fand es sehr erregend.“ Ich schaute sie an und sah, wie sie immer glücklicher schaute und auch erleichtert von meiner Reaktion war. „Eine Frage habe ich jedoch dazu.“, sie schaute mich ein wenig beängstigt an, „Alles gut, mach dir keine Gedanken, es ist alles gut. Nur frage ich mich, wie du dir das vorstellst, uns gegenseitig im Club, beim Feiern so geil zu machen?“ Sie sah mich wieder sehr erleichtert an und fing an zu grinsen. Dann erzählte sie mir ein wenig von ihren konkreten Vorstellungen bezüglich dieses Vorhabens.
„Also ich habe mir das so vorgestellt, pass auf. Ich will mich richtig geil und nuttig anziehen. Heiße Schuhe, einen viel zu kurzen Minirock, und am liebsten einfach nur einen bisschen größeren Spitzen BH als Oberteil. Vielleicht auch ohne Höschen. Wobei das dann eher noch eine Erweiterung ist, falls uns das so geil macht, dass wir das nochmal machen.“, erzählte sie mir mit einer Stimme, die voller Aufregung und Geilheit war. „Das hört sich sehr aufregend an“, sagte ich mit funkelnden Augen, „Ich finde das wirklich sehr aufregend.“ „Gut, dann erzähle ich dir jetzt noch ein
Also stand ich auf, ging zu ihr rüber und zog sie zu mir hoch. Ich fing direkt an sie zu küssen. Wir waren beide so wild auf einander, dass es direkt wild zur Sache ging. Wir rissen uns förmlich die Klamotten vom Leib und schon waren wir nur noch in Unterwäsche. Ich hob sie hoch und setzte sie an die Tischkante. Wir küssten uns immer noch wie wild, unsere Zungen verschlangen sich. Ich stellte zwei Stühle links und rechts von mir auf. Diese sollten als Ablage für ihre Füße dienen. Ich drückte nun ihren Rücken auf den Tisch und fing an, mit meinen Küssen immer weiter nach unten zu gehen. Zuerst küsste ich zärtlich ihren Hals, dann ihre so geilen Titten. Ich leckte und saugte an ihren Nippeln. Sie stöhnte dabei schon so geil auf. Sie wusste genau, wie geil sie mich mit ihrem Stöhnen macht. Als ich dann über ihren Bauchnabel weiter runter ging, spürte ich schon ihre Geilheit. Ich konnte ihre Feuchtigkeit schon riechen. Dieser Geruch macht mich so unheimlich geil. Und der Geschmack erst. Wenn ich nur daran denke, spritze ich schon fast ab.
Ich ging immer tiefer. Als ich an dem Bund ihres sexy Höschens angekommen war, nahm sie ihre Beine nach oben und ich konnte es ihr ganz einfach ausziehen. Nun stellte ich ihre Füße auf den Stühlen ab und vor mir tat sich mein Paradies auf. Ihre so geile und klatschnasse Muschi. Der Geruch, der in meine Nase zog, einfach nur geil. Ich musste sie Schmecken, mehr wollte ich grade nicht.
Ich zog mit meinen Fingern ihre Schamlippen weit auseinander, sodass ich so tief wie möglich mit meiner Zunge in sie Eindringen konnte. Ich leckte was das zeug hält und sie fing an, immer lauter zu stöhnen. Sie macht es genauso geil, wenn ich sie lecke, wie mich. Ich leckte mit meiner Zunge über ihren Kitzler, dann ging ich runter und fickte sie ein wenig mit meiner Zunge. Zusätzlich fing ich an, mit meinen Fingern ihre Clit zu massieren. Das ließ sie nochmal mehr aufstöhnen. Nach kurzer Zeit ging ich wieder hoch zu ihrem Kopf und wir küssten uns noch wilder als vorher. Plötzlich stoppte sie. Sie zog meinen Kopf zu sich und flüsterte mir leise, jedoch mit ihrer geilen Stimme ins Ohr: „Bitte, fick mich jetzt! Ich brauche es jetzt tief und hart. Steck mir deinen geilen, harten Schwanz bis zum Anschlag rein. FICK MICH!“
Fortsetzung folgt!