Besuch bei Oma 1- Die Anreise

Autor biker60
Kommentar   1 👁️ 607
5 Stimmenzahl: 4

Die Anreise

 

„Wann warst du eigentlich das letzte Mal bei Oma Grete?”, fragte mich meine Mutter an einem heissen Sommertag beim Frühstück.

„Keine Ahnung, ist sicherlich schon eine ganze Weile her”, antwortete ich nicht sehr begeistert. Meine Oma war seit acht Jahren verwitwet, und mein letzter Besuch bei ihr war kurz nach der Abdankung meines Opas. Ich erinnerte mich nur an eine grauhaarige, knapp Sechzigjährige in unsagbar farblosen Klamotten. An Opa hatte ich fast keine Erinnerung, er war wohl sehr unnachgiebig und liess ausser seiner Meinung nichts anderes gelten.

Mutter strahlte mich an. „Wie wär’s? wollen wir mal wieder zu ihr rausfahren?”

Wenig überzeugt schaute ich meine Mama an, die in einem locker geschlossenen Morgenmantel gegenüber am Frühstückstisch sass. Die grossen Möpse teilten den Stoff und liessen mich in das tiefe Tal zwischen den Melonen sehen.

Mutter war mit ihren 42 Jahren immer noch ein Blickfang für die Männer, was sie auch wusste und ausnützte. Mein Vater hat sie sitzengelassen, als sie mit mir schwanger war. Ich hatte nie mehr etwas von ihm gehört, aber er zahlte offenbar genügend Alimente, dass wir uns nicht einschränken mussten. Obschon sie immer wieder über die Männer im allgemeinen und besonders über meinen Erzeuger schimpfte, konnte sie wohl nicht ohne die harten Schwänze sein. Oftmals hörte ich sie im Schlafzimmer stöhnen und schreien. Aber am nächsten Morgen sassen wir wie immer alleine beim Frühstück…

Obwohl ich sexuell nicht unerfahren war mit meinen knapp zwanzig Jahren, waren die Erlebnisse nicht befriedigend. Die meist gleichaltrigen Girlies waren zickig und unerfreulich. Ich stellte mir den Sex ganz anders vor und dachte öfters an ältere, erfahrene und grossbusige Frauen wie meine Mama. Wenn Mama in einem engen, tief ausgeschnittenen Kleid abends wegging, versuchte ich immer wieder, einen Blick in ihren Ausschnitt zu erhaschen.

„Wenn’s denn sein muss.” Begeistert war ich nicht, aber wenn Mama zu Oma fahren wollte… Schliesslich wohnte sie auch nicht gleich um die Ecke.

„Also dann los. Zieh dir nicht zu viel an, es ist heiss draussen.” Mutter erhob sich und ging in ihr Schlafzimmer.

Kurze Zeit später erschien sie wieder in einem kurzen Sommerkleid, unter dem ihre grossen Glocken frei schwangen. Ich begnügte mich mit einer kurzen Sporthose und einem T-Shirt. Wenig später sassen wir im Auto und fuhren los. Mamas rote Haare flatterten im Fahrtwind des offenen Cabrios, und wenn ich den Blick zu ihr wandte, konnte ich im Ausschnitt des Kleides ziemlich viel von ihren Möpsen sehen. Ihre Füsse in den hochhackigen Sandalen lagen locker auf den Pedalen. Nach knapp zwei Stunden Fahrt erreichten wir Omas allein stehendes Haus am Waldrand.

Mutter öffnete das Gartentor und umrundete das Anwesen ohne zu klingeln. Auf der grossen Terrasse hinter dem Haus lag eine ältere, aufgedonnerte Schwarzhaarige im Liegestuhl. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. War das meine Oma? Kein Vergleich mit der grauhaarigen Vettel in den Altkleiderklamotten.

Sie lag im Bikini auf einer Sonnenliege. Und was für ein knappes Teil, die enorm grossen Möpse kaum verhüllt und das Höschen verdeckte knapp ihre fleischige Spalte.

„Hallo Mama”, tat Mutter kund und beugte sich zu der Frau hinunter, um sie zu begrüssen. Ich staunte, denn Mutter drückte der Frau, die wohl doch meine Oma war, einen Kuss mitten auf den Mund.

„Hallo Eva, schön, dich mal wieder zu sehen”, freute sich Oma. „Wer ist denn der hübsche Junge, den du da mitbringst?”

„Du wirst doch deinen Lieblingsenkel kennen, Grete. Alex ist zwar etwas gewachsen, aber ist immer noch dein Enkel.”

„Lieblingsenkel ist gut, ich hab ja bloss einen. Du hast dich ja sterilisieren lassen nach seiner Geburt, damit dir keiner mehr einen dicken Bauch fickt.”

„Mutter!!!”, fauchte Mama empört auf. „Wie redest du denn?”

„Ach komm, ich kenn dich doch. Du hast ja nie etwas anbrennen lassen. Sogar mit Opa hast du gefickt, wenn ich mal unpässlich war.” Oma lächelte wissend. „Und dein Junge? Hast du ihn auch schon abgesahnt?”

Mutter stand mit hochrotem Kopf neben der Liege. „Bitte”, flehte sie, „Alex ist doch noch so unerfahren.”

„Echt?” Oma schaute mich prüfend an. Etwas zu lange blieb ihr Blick in meinem Schritt hängen. „Das schaut aber nach einem geilen Prügel aus, den der da rumträgt.” Tatsächlich war meine Hose ziemlich eng geworden ob dem Anblick meiner Oma.

Oma hielt ihre leere Flasche hoch. „Hol uns doch mal schnell ein paar Getränke, Eva. Während ich mich mit Alex unterhalte. – Und mach dich etwas lockerer…”, grinste sie, als sich Mutti umdrehte und mit wiegendem Arsch davonstöckelte.

Oma richtete sich auf. Ihre schweren Möpse schaukelten in dem dünnen Stoff. Sie langte ungehemmt an die Beule meiner Hose. „Zeig doch deiner alten Oma mal deinen geilen Schwanz”, verlangte sie mit leuchtenden Augen und langte hemmungslos in meine Hose. Mein harter Prügel federte ihr entgegen. „Wowh, geiles Teil”, stellte sie fest und strich mit ihren Fingern über meinen Schaft.

„Bitte, Oma.” Verunsichert wollte ich zurückweichen. „Was soll denn Mama denken, wenn sie wiederkommt?”

„Die…” Oma lachte laut auf. „Deine Mutti hat mir am Telefon jedes Mal von deinem geilen Schwanz erzählt, und wie gerne sie ihn mal in ihren Löchern spüren möchte…”

Meine Ohren klingelten. Mutti wollte mit mir ficken? War so was nicht illegal? Aber Scheiss drauf, auch Oma legte es wohl gerade darauf an.

„Schau mal, wie sich mein ausgeficktes Loch auf deinen Schwanz freut.” Oma zog ihr Höschen zur Seite und spreizte mit den Fingern ihre geschwollenen Schamlippen. Die Nässe in ihrem Loch war unübersehbar.

„Pass auf, Oma, sonst spritz ich dich gleich voll…”. keuchte ich unterdrückt.

„Oh, das wollen wir doch noch nicht, mein Kleiner. Deine Mama mochte deinen geilen Schwanz sicher erst spüren. Da kommt sie übrigens…”

Ich drehte mich um und starrte Mutter an. Nicht die Flaschen in der Hand erstaunten mich, nein, Mutti trug bloss noch ein winzig kleines, transparentes Höschen. Mit baumelnden Titten und wackelndem Arsch kam sie zu uns. Sie legte die Flaschen in den wassergefüllten Kessel und musterte mich von oben bis zu meinem immer noch steinhart aus meiner Shorts ragenden Schwanz.

„Geiles Teil”, schnurrte sie, umfasste ungehemmt meinen Schwengel und wichste ihn leicht. „Mama würde ihn gerne küssen.”

„Nur zu, du geile Sau…” Ich beschloss, mich nicht mehr zurückzuhalten. „Schieb deine heisse Lutschlippen über meinen Prügel, du perverse Muttifotze.” Ich  griff nach ihrem Hinterkopf und drückte meinen Schwanz tief in ihren Rachen. Mama saugte meinen nicht kleinen Hammer ohne mit der Wimper zu zucken bis zum Anschlag ein.

Oma hatte sich aufgesetzt und schaute uns mit gierigen Augen zu. Sie pellte ihre Mordstitten aus dem Oberteil und kniff mit den Nägeln in die harten Nippel. Mit der  anderen Hand fingerte sie ihre auslaufende Spalte. Erst schob sie einen, dann zwei, drei Finger in das heisse Loch, und plötzlich steckte ihre ganze Hand in ihrer Möse. Sie keuchte und ächzte und schrie ihren aufkeimenden Orgasmus raus. „Ooohhh… jaaaa… Ist. Das. Geil… Fick… die… Sau… fick meine … gib ihr deinen Saft.

Mir kommt’s auch… jaaaaaa… jetzt….JEEEEETZT….” Oma zuckte und zitterte, als sie die Faust aus ihrer Spalte riss und ihren geilen Saft auf die Terrasse spritzte…

Mutti zog ihren Kopf zurück, wichste meinen Schwengel. Aus nächster Nähe schaute sie meine rot glänzende Eichel an. „Gib deiner Mutti deine Ficksahne, mein geiler Ficker. Spritz deine Sahne in Mamas Gesicht”, schnurrte sie und kratzte meine Hoden.

Mutti wichste immer schneller meinen Schwanz, die obszönen Worte lösten meine Sperre und ich entlud mich mit heftigen Schüben in Mamas geil verzerrtes Gesicht. Die schleimige Masse klatschte in ihre Haare, in die Augen und tropfte zähflüssig auf ihre grossen Titten. Mutti strahlte mich dankbar an, und Oma rutschte blitzartig über die Fliesen und leckte meine Sahne von Muttis Körper.

5 4 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

1 Kommentar
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Domian
Domian
Gast
3 Std. vor

So mag ich es auch, ohne viel quatschen auf den Punkt kommen…Meine Oma hat ihre Versautheit an meine Mam vererbt.

1
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x