Einbrecher 1
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Einbrecher 1
Tja, jetzt waren wir wieder einmal Unterwegs. Gerd und ich. Was waren wir? Einbrecher. Wir verdienen unser Geld mit kleinen Brüchen und verklopfen dann die Sachen auf dem Flohmarkt oder bei entsprechenden Kumpels. Wir waren nie in unserer Stadt tätig, nein wir suchten uns immer eine andere Gegend aus. Auch nicht die Gegenden wo nur die Reichen wohnten. Nein die waren zu gut bewacht, lieber den Mittelstand. Wir hatte seit zwei Tagen eine Wohnung im Auge. Scheinbar war die Bewohnerin alleine, zumindest zur Zeit. Sie ging immer um die gleiche Zeit zu Bett. In der Wohnung, soweit man das sehen konnte, war eigentlich alles was das Herz (unser Herz zumindest) begehrt. HIFI Anlage, Fernseher, Computer, das Mädel trug auch Schmuck, ob der echt war, wer weis. Die Bewohner haben eigentlich für uns kein Interesse. Wir warteten bis sie ausgegangen
waren oder aber bis sie schliefen. Je nach Wohnung. So jetzt war es wohl soweit. Das Licht im Schlafzimmer war seit ca. 3 Stunden aus. Wir konnten.Bereits in der Wohnung angekommen, räumten wir alles ein was nicht Niet und Nagelfest war. Gerd flüsterte mir zu:
„Ich gehe mal ins Schlafzimmer, die Träumt bestimmt, vielleicht gibt es da noch was. Du weist schon Schmuck und so! Haben die Katzen ja meistens im Nachtkästchen.“ Ich grinste und nickte ihm zu. Kurze Zeit später kam er grinsend zurück.
„Was ist denn los?“ Wollte ich flüsternd wissen.
„Das glaubst du nicht. Die liegt nackt im Bett. Eine Riesenmaus, so was geiles habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Die hat die Rundungen am rechten Fleck. Haare, Haare, ich kann dir sagen, richtig schöne lange, braune Mähne. Und du glaubst es nicht, die ist Blitz, Blank rasiert.“ Flüsterte er jetzt zu mir und begann sich auszuziehen.
„Spinnst du jetzt?“ Fragte ich ihn.
„Nein, aber Heute lasse ich mir so eine Möglichkeit nicht entgehen. Du kannst ja machen was du willst, aber ich gehe jetzt zu der Kleinen ins Bett. Ich will der Kleinen jetzt mal zeigen, was sie bei mir angerichtet hat. Bin gespannt wie sie darauf reagiert!“ Ich schüttelte den Kopf und ging ebenfalls zum Schlafzimmer. Durch das Fenster schien der Vollmond. Das Zimmer lag somit in einem diffusen Licht, aber man konnte alles gut sehen.
Tatsächlich, wie Gerd beschrieben hatte und ihre Titten, umwerfend. Sie drehte sich im Schlaf um. Wow, einen Knackarsch hatte sie, der war genau richtig für meinen besten Freund. Der sich jetzt mächtig über sein Gefängnis beschwerte.
Zurück bei Gerd im Wohnzimmer, der mittlerer Weile schon nackt war und ein Messer suchte, fing ich an mich ebenfalls zu entkleiden. Unsere Freudenspender standen schon in Kampfstellung. Ich sah zu Gerds Schwanz. War genauso wie ich normal bestückt. Gerd gab mir jetzt, nachdem er endlich sein Messer gefunden hatte ein Zeichen zum folgen. Wir standen jetzt Einer links und der Andere rechts. Gerd gab das Zeichen und wir legten uns neben die schlafende Frau. Jetzt konnte ich ihr Gesicht sehen. Hm, würde mal schätzen so 28 bis 30 Jahre. Schöne dunkle Augen. Sie hat jetzt wohl gemerkt das irgendetwas nicht stimmt. Erschrocken fuhr sie hoch. Mann, diese Titten! Gerd hatte das Messer parat. Wir wollten ihr nichts tun, aber irgendwie mussten wir sie ja zur Ruhe bringen.
„Ganz ruhig.“ Sagte Gerd ebenfalls in einem unheimlich ruhig und liebevollen Ton. Dabei hielt er ihr allerdings
mit seinen Pranken den Mund zu. Sie riss die Augen ängstlich auf.
„Mpf, Mpf“ Kam es von der zappelnden Lady. Ich musste ihr jetzt einen Arm auf den Rücken drehen, achtete aber darauf ihr nicht all zu viele Schmerzen zu bereiten.
„Bleib ruhig, wir wollten eigentlich nur deine Wohnung ausräumen, da haben wir dich hier gefunden Lady. Aber so wie du aussiehst können wir ohne etwas mit dir zu spielen nicht gehen. Verstehst du doch?“ Grinste mein Freund sie an. Sie schüttelte mit dem Kopf. Gerd zeigte ihr jetzt sein Messer.
„Lady,
ruhig oder ich muss das Ding hier benutzen, ich will es aber nicht. Also bist du jetzt brav und ruhig, dann nehme ich die Hand vom Mund?“ Sie sah uns mit bösen, blitzenden Augen an. Nickte aber dann zu unserer Überraschung.„Lass mal das Messer weg!“ Rief ich Gerd zu. Ich lockerte den Griff bei unserer Lady etwas und fing an zu sprechen.
„Hör zu Lady, wenn du jetzt ganz lieb zu uns bist, wird mein Freund sein Messer dort auf das Nachtkästchen legen. Er will es ja nicht benutzen, nein, ganz im Gegenteil, wir wollen doch nur etwas Spaß mit dir haben. Also mach mit oder er wird wirklich böse. Dann kann ich allerdings auch für dich nichts mehr tun. Na was ist?“
Sie fing an zu heulen. Schniefend kamen jetzt die ersten Worte von ihr. Sie sah dabei nur mich an, hatte wahrscheinlich jetzt mehr vertrauen zu mir als zu Gerd, mit seinen Pranken.
„Ja, ich werde mich nicht wehren……aber…..tun sie mir nicht weh, bitte, was wollen sie …… nehmen sie einfach alles mit und lassen mich hier liegen. Ich rufe auch keine Polizei, bitte…….!“
„Na es wird doch schon. Leg bitte das Messer weg und benimm dich!“ Grinste ich Gerd an. Ich lies ihren Arm jetzt los, der sofort über ihre Titten ging.
„Nimm den Arm weg, bitte, oder er nimmt ihn weg.“ Sagte ich jetzt ganz ruhig zu ihr. Sie sah mich flehend an und ich gab ihr nochmals stumm ein Zeichen den Arm weg zu nehmen. Sie folgte. Gerd sah mich fragend an.
„So und jetzt leg dich doch schön auf die Seite und dein Gesicht zu mir. Komm mach!“ Forderte ich sie auf.
„Und du Grobian, wirst dich jetzt ganz zart um unsere Lady kümmern. Schön streicheln und jag ihr bitte keine Angst mehr ein.“ Sagte ich zu Gerd als sie sich hingelegt hatte. Sie schniefte immer noch. Ich sah mich um, und entdeckte eine Packung Taschentücher.
„Hier, putz dir die Nase und mach dein Gesicht sauber. Ja, jetzt siehst du wieder super aus. Ehrlich bist ein richtig netter Käfer. Wir werden auch ganz bestimmt sehr lieb zu dir sein, wenn du keine Zicken machst.“ Sie nickte leicht und sah mich von unten her an. Gerd konnte seine Finger nicht im Zaum halten, er fing an die , ganz sanft mit den Fingerkuppen seiner beiden Hände, den Rücken rauf und runter zu streicheln. Ich wollte mir ihre Brüste vornehmen. Ja mit jeweils zwei Finger schön die Brustwarzen streicheln. Hoppla, was denn jetzt? Ihre Nippel standen plötzlich kampfbereit ab. Gut. Ich sah wieder in das Gesicht der kleinen Lady.
Sie hatte die Augen geschlossen. Ich nickte zu Gerd. Der wiederum grinste und zeigte auf seinen harten Schwanz. Ich schüttelte mit dem Kopf und gab ihm ein Zeichen, dass er sich noch etwas beherrschen sollte.
Brav streichelte er die Lady weiter. Jetzt wurde außer ihrem Rücken auch noch das knackige Hinterteil, bis runter zu den Oberschenkeln. Ich spürte wie ihr Hintern bei jeder Berührung erzitterte und sich etwas gegen die Hände von Gerd drückte. Der es auch gemerkt hatte und grinst. Ich ging jetzt mit meinem Kopf an ihren Hals. Leicht fuhr ich mit meiner Zunge vom Ohr über den Hals zu den Schultern. Dann wieder zurück. Meine Finger spielten immer noch ganz leicht mit ihren Nippel.
„Oh Gott, was macht ihr mit mir?“
Ich glaube ich höre nicht richtig. Was war denn das. Nicht nur ihr Heulen hat aufgehört nein, unsere Lady zeigte so was wie „Macht weiter Jungs“.
„Ja Lady, sprich mit uns, sag uns wie es dir gefällt, vergiss das ganze Drumherum, lass dich einfach fallen. Wir tun dir nicht weh.“ Flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie öffnete die Augen. Wenn mein Schwanz nicht schon hart gewesen wäre, jetzt bestimmt. Diese Augen!
„Mach weiter, bitte, bitte nicht auf hören, oh ist das schön……..“ Wir waren aber auch überaus zärtlich, so kannte ich Gerd gar nicht. Der war normalerweise der Typ, rein, raus, fertig! Jetzt griff er ihr unter den rechten Oberschenkel und drückte ihn etwas hoch. Sofort hatte er ein Bein zwischen ihren Schenkeln. Der Ausblick auf ihr Fötzchen war jetzt besser für mich, auch der Zugriff. Ich nahm meine Finger von den Brüsten und streichelte sie jetzt ganz langsam nach unten. AM Nabel angekommen, spielte ich auch mit meiner Zunge an ihr. Jetzt mit den Lippen wieder an ihre Nippel. Ich nahm den ersten zwischen die Lippen und presste fest zu, dabei leckte ich ihr mit der Zunge drüber.
„Neiin, ja, ja, bitte…….“ Na also das wollte sie doch so. Eine Hand hatte ich jetzt an ihrem Dreieck. Langsam suchte meinen Finger den Lustknopf. Gefunden, und wie. Gott hatte sie es so nötig. Hier war ja schon alles nass.
Gerd hatte in der Zwischenzeit seinen Prügel zwischen ihre Hinterbacken geschoben und fing langsam an seinen Harten an ihr zu reiben. Ganz langsam, er kostete es sichtlich aus. Auch unsere Lady reagierte herrlich. Sie drückte sich immer wieder gegen den Lümmel von Gerd.
„Oh ja, hmm, ist der hart…….Schublade……..!“ Was Schublade? Ich hörte kurz auf und öffnete die Lade des Nachtkästchens. Oha, ja da schau einer an. Kondome und Gleitcreme. Recht hatte sie. Ich gab Gerd ein Kondom, der sofort kapiert hatte. Leicht löste er sich von unserer Freundin und streifte sich das Kondom über. Sofort war er wieder in der alten Stellung und drückte seinen jetzt geschützten Schwanz fest in ihre Arschspalte.
Dankend nickte sie. Ich hatte mein Kondom ebenfalls schon übergestreift. Jetzt kam sogar so was wie ein leichtes Lächeln von ihr rüber.
„Jetzt ist es gut, ja Mädel, komm lass dich fallen!“ Flüsterte ich ihr zu. Gerd fuhr mit seinen Schwanz immer noch in ihrer Furche auf und ab.
„Wollen sie wir gleichzeitig von beiden Seiten?“ Fragte er lachend. Sie sah mich fragend an.
„Warte Gerd, ganz soweit ist sie noch nicht. Ich will mal meine Finger weiter spielen lassen.“ Er nickte.
Ich hatte meine Finger wieder ans Lustdreieck gelegt und sie nickte, fast nicht merkbar. Leicht ging ein Finger an ihren Kitzler. Der schien aber auch schon darauf zu warten. Jetzt mit zwei Finger leicht massieren.
„Oh ja, bitte, bitte weiter machen……“ Kam es leise von ihr und die Augen gingen wieder zu. Ihr Hinter wackelte schon gefährlich. Ich hatte Angst dass der Gummi von Gerd schon die erste Ladung aufnehmen musste. Jetzt spürte ich eine Hand von ihr auf meinem Becken. Sie tastete sich ganz vor sich zum Schwanz vor. Zärtlich nahm sie meinen Lümmel in die Hand und hielt ihn erst mal fest um dann ganz vorsichtig zu wichsen.
„Wow, jetzt geht es ab hier, ja Mädel, mach weiter und ich reiß mir den Gummi runter und spritz dir die erste Ladung ins Gesicht.“ Erschrocken hörte sie kurz auf um aber dann wieder leise Lächelnd weiter zu machen. Einfach Geil! Ich fuhr ihr jetzt mit meinen beiden Finger in der Furche ganz langsam auf und ab. Mal bis zum Eingang ihres Fötzchens um gleich wieder am Kitzler zu sein. Sie wurde immer hektische mit ihrem Körper.
„Gerd jetzt! Leg dich hin, unsere will reiten!“ Sie nickte.
„Oh jaaa, bitte gib mir den Ständer, ja steck ihn tief in mich rein…….!“
„Das kannst du haben.“ Mischte sich jetzt Gerd ein und legte sich auf seinen Rücken. Die war sofort auf ihm. Gerd hielt seinen Schwanz aufrecht und sie setzte sich ganz vorsichtig auf ihn. Millimeter um Millimeter drückte sie sich den Schwanz jetzt selber rein.
„Oh ja, oh ist der hart, jaaaa……ja, gut ja, stoße etwas, aber vorsichtig, langsam bitte…… „ Das lies sich Gerd nicht zweimal sagen und drückte jetzt von unten dagegen. Er Griff ihre Titten.
„Und jetzt wird hier richtig gefickt, Lady, los, jaaa, ich ramm ihn dir jetzt mal voll rein……“
„Oh Gott ja, er füllt mich ganz……jaaaa, ich komme, verdammt ich komme…..jetzt, ja, ja, ja, jetzt ohhhh jaaaaa…..“ Das schien der erste Orgasmus von ihr gewesen zu sein. Sie beugte ihre Körper nach vorne zu Gerd, der ihren Kopf zu sich zog. Sofort war ihr Mund leicht geöffnet und ihre Zungen begrüßten sich heftig. Dies war aber auch der Moment, wo ich zum Einsatz kommen wollte. Gerd fickte die immer noch ganz langsam. Ich griff mir die Gleitcreme und schmierte mir etwas auf meinen Mittelfinger. Da sie mir ihre Rosette auffordernd hin hielt, fing ich an die Creme auf ihr zu verteilen.
„Neiin, bitte, bitte nicht da. Nicht in meinen Po…. das habe ich noch nie gemacht… bitte ich mache alles…..“
Gerd zog sie wieder zu sich und sie küssten sich weiter. Jetzt setzte ich meinen Schwanz an ihre Rosette und sprach leise mit ihr.
„Lady, ich bin ganz vorsichtig, bestimmt, nicht verkrampfen…..!“
Ich streichelte mit meinen Fingerkuppen ihre Rücken, Hals und Schultern. Sie entspannte sich leicht. Das war das Zeichen für mich. Ich drückte ihre Schultern nach vorne und gleichzeitig meine Eichel in ihren Hintern.
„Neiiin, oh Gott, was macht ihr mit mir…..weiter komm, fick mich, fickt mich beide, ja macht es mir, zeigt mir wie ihr es mit euren Weibern macht, bitte nicht auf hören, weiter, bitte, bitte, ich will euch…..“ Wir hatten sie soweit.
Ich drückte jetzt meinen Schwanz ganz rein und lies ihn so. Ich spürte jeden Stoß von Gerd an meinem Schwanz.
Verdammt ist das Geil.
„He Junge, kannst du jetzt vielleicht mal etwas schneller machen und ich nehme deinen Takt auf. Dann werden wir die hier zum nächsten Abgang bringen.“ Meinte ich zu Gerd. Unser Mädel hatte sich jetzt wieder etwas (soweit es mit zwei Schwänzen in ihren Löchern ging) aufgerichtet. Gerd verstärkte jetzt das Tempo.
„Was macht ihr? Wollt ihr mich umbringen? Neiiin, aufhören, nein, weiter, weiter, weiter ist das geil…..“
So richtig weis sie auch nicht was sie will. Ich nahm jetzt das Tempo von Gerd auf und fickte sie richtig schön in ihren Hintern. Meine Hände streichelten ihre Rücken und hin und wieder zog ich an ihren vollen dunklen Haaren, so das ihr Kopf nach oben ging. Gerd massierte ihre Titten, gerade so das sie keine Schmerzen hatte. Das bracht sie noch mehr hoch. Sie konnte unser Tempo jetzt auch mitgehen.
„Mensch Junge, dein Schwanz nimmt mir immer wieder die Vorfahrt.“ Lachte Gerd. Ich musste auch lachen.
„Jungs ich komme schon wieder, kommt macht es mir, besorgt es meinem Fötzchen und meinem Po, los Jungs…..jaaa, jetzt, wow, ja, ja, jaaaaaaaa….“ Die hatte mich jetzt so angeheizt das ich mich auch nicht mehr halten konnte. Gerd hatte wohl das gleiche Problem.
„Verdammt, ich komme auch, ja, ja jetzt und noch mal, ja, und noch eine Stoß….!“ Er hämmerte jetzt wie wild seinen Schwanz in das Loch von unserer neuen Freundin. Ich spürte an meinen Schwanz das zucken seines Freudenspenders. Das war zu viel für mich. Ich riss meinen Schwanz aus ihrem Hinter, den Gummi runter und Stellte mich jetzt über den Kopf von Gerd. Mein Schwanz stand jetzt direkt vor dem Kopf der Lady.
„Lady, und jetzt in den Mund mit meinem guten Stück, bitte, saug mir den Schwanz….!“
Sie machte jetzt alles. Sofort schloss sie ihre vollen Lippen um meinen Schwanz. Ich griff wieder in ihre schönen, langen, vollen Haare und bestimmte das Tempo. Ich fickte sie leidenschaftlich in ihren feuchten Mund.
Dabei hatte sie wieder die Augen geschlossen. Gerd hatte seinen Pimmel immer noch in ihr.
„Junge mein Schwanz wird schon wieder hart. Wenn ich euch da oben zusehe, werde ich schon wieder heiß. Das muss die bei mir auch gleich mal machen. Wie bläst sie?“
„Wunderbar und sehr zärtlich. Ihr Mund und ihre Lippen sind dafür wie gemacht. Sie kann es super. macht sie bestimmt nicht zum ersten Mal. Oh ja , genau so, ja lass mich deine Zunge spüren, ja und jetzt schlucken!“ Ohne Vorwarnung spritze ich ab. Immer wieder lies ich ihr meinen Saft in den Hals spritzen. Sie schluckte. Leicht Hustend sah sie mich freudig an. Ich war fix und fertig. Einfach umfallen lassen! Und das machte ich auch. Ich lag jetzt auf dem Rücken im Bett. Gerd fickte sie nochmals. Und unsere ritt auf ihm wie auf einem wilden Pferd.
„Ja bitte…….mach weiter, weiter, ja, komm, mach…..jetzt etwas schneller, komm du geiler Hengst zeig es der Stute wie du es kannst, oh Gott ist der schon wieder Groß. Ahhhh, ich spüre ihn ganz oben……ja, ja, ja…“
Sie griff an Gerds Brust und hielt sich fest, nein sie krallte sich fest. Gerd nahm wieder ihren Busen und massierte ihn, und immer wieder mit den Lippen an ihre Nippel. Sie kam nochmals, gewaltig, mit einem lautem Schrei, sie bäumte sich auf, schrei noch mal etwas was ich nicht verstehen konnte, trommelte mit ihren Fäusten auf die Brust von Gerd, ihr Körper schien sich kpl. zu verspannen, dann kam die Erlösung. Sie lies sich zwischen uns aufs Bett fallen.
„Oh Mann,“ fing sie schwer atmend an, „was macht ihre beiden geilen Hengste mit mir?“ Mehr konnte sie jetzt nicht mehr sagen. Gerd war aber heiß, er entfernte seinen Gummi und stieg auf unsere Lady. Er legte seinen harten Schwanz zwischen ihre Brüste.
„Bitte mein Freund“, (wir wollte uns nicht mit Namen ansprechen) fing Gerd jetzt an, „leg ihr ein Kissen unter den Kopf, damit er etwas nach oben geht. Ja gut so, jetzt kann ich ihr ins Gesicht spritzen.“ Beide Brüste drückte er jetzt etwas über seinen Schwanz und fing an sie zu vögeln. Verdammt, dass zusehen macht echt geil. Ich hatte meinen Halbsteifen schon wieder in der Hand und spielte mit ihm. Was sich mein Freund auch gefallen lies und vor lauter Dankbar zu wachsen begann.
Ich kroch jetzt hinter die Beiden.
„Mädchen, nimm deine Beine etwas weiter auseinander, ich will dich jetzt mit meiner Zunge beglücken.“ Das lies sie sich trotz ihrer Erschöpfung nicht zweimal sagen. Ihre Beine gingen weit auseinander. Ich legte mich so,
dass ich gut an das , rasierte, nasse Fötzchen mit meiner Zunge kam. Mein Schwanz drückte sich aufs Bett und ich tat so als wenn ich ficken würde. Gerd lies weiterhin seinen Schwanz zwischen ihre Brüste gleiten. Ihr Becken zuckte schon hektisch. Leicht ging ich jetzt mit meinen Fingerkuppen an ihr rasiertes Dreieck. Ihr Becken zuckte noch schneller und hektischer.
„Ja, mach ich verbrenne…….bitte nicht so, neiin du machst mich kirre……bitte die Zunge, bitte, bitte oh und der Schwanz vor mir, ja zeig ihn mir, ja komm ich mache meinen Mund auf, hier spritz mir auf die Zunge……“
„Da kannst du noch etwas warten, beim Zweiten mal geht das nicht so schnell, Gott sei Dank.“ Lachte Gerd. Ich sah wie unsere Errungenschaft jetzt ihre Hände an ihre Nippel legte und diese mit jeweils zwei Finger Stimulierte. Sie zog auch immer wieder ganz leicht an den jetzt weit ab stehenden Dingern. Mit einer Hand hatte ich ihre Schamlippen jetzt weit auseinandergezogen und spielte mit der anderen Hand an ihrem Kitzler. Ihr Becken ging immer hektischer auf und ab.
„Jungs ja und du da unten mach endlich weiter, gib mir die Zunge, mach es mir jetzt endlich, ich halte das nicht mehr aus, ich lauf doch schon aus……“ Und damit hatte sie recht. Sie war super Nass. Ich gab ihr jetzt meine Zunge. Zuerst am Kitzler, mit den Lippen schön daran festsaugen und mit der Zungenspitze daran lecken. Das war zu viel für sie. Sie reagierte mit ihrem Becken sie schnell, dass ich ihren Kitzler loslassen musste. Ich änderte die Stellung und hatte jetzt ihr Becken mit beiden Händen fest im Griff und drückte es aufs Bett.
„So und jetzt will ich mal sehen was unser Mädchen so alles aushält!“ Lachte ich und fing mit der Zunge an ihre Möse zu lecken. Immer wieder vom Kitzler zum Eingang, kurz mit meiner Zunge rein und wieder zurück. am Kitzler wieder fest mit meinen Lippen und mit der Zungenspitze etwas daran lecken.
„Neiin…..ich komme, jaa, jetzt, jetzt, leck mich, mach weiter du geiler Hengst, jaaaaa…….“ Hm, es schmeckte herrlich, mein ganzes Gesicht war nass, alles von ihr. Sie kam und wollte gar nicht mehr aufhören.
„Ich bin auch gleich soweit, wie geht es dir da unten?“ Wollte Gerd wissen.
„Hm, wenn ich ihn jetzt in die Hand nehme spritze ich sofort.“ Antwortete ich, aber recht undeutlich, da meine Zunge immer noch in Aktion war.
„Knie dich links neben ihr, ich komme auf die andere Seite.“ Rief ich jetzt hektisch zu Gerd.
„Wir wichsen jetzt unseren Saft auf ihren Körper. Soll doch auch noch was von uns haben bevor wir wieder die Flatter machen.“ Meinte ich. Sofort waren wir auf dem Bett und wichsten was das Zeug hielt. Die griff an unsere Eier und spielte Billard. Das ging bei mir nicht gut.
„Jetzt Mädel mal sehen wo hin ich treffe!“ Und spritze los. Gesicht….. Gerd machte sofort mit. Wir kleisterten sie mit unserem Saft voll. In den Haaren, im Gesicht, auf ihren Titten auf dem Bauch und auch im Dreieck landete unser Saft. Fertig ließen wir uns neben sie fallen. Sie leckte sich noch einige Tropfen aus den Mundwinkeln.
„Wie geht es jetzt weiter!“ Fragte sie jetzt wieder ängstlich, nach dem sie sich wieder im Griff hatte.
Ich sah Gerd an. Er nickte.
„Wir sind ja keine Unmenschen,“ fing ich an und sofort entspannte sich ihr Körper, „wenn wir noch etwas bleiben würden, dann lassen wir deine Sachen hier und dir passiert nichts. Du versprichst uns, keine Polizei zu holen! Bist du mit der Lösung einverstanden?“ Sie nickte erleichtert. Gerd wollte schon wieder mit seinen Fingern tätig werden, zog sie aber wieder zurück.
„Geh ins Bad und wasch dich mal. Siehst ja aus als wenn dich jemand voll gewichst hätte.“ Lachte er freundlich.
Jetzt musste sie auch lachen.
„Ja ich gehe ja schon!“ Sagte sie und stand auf. Ich folgte ihr. Sicher ist sicher. Sie sah mich fragend an.
„Mädchen, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Musst du dir schon gefallen lassen. Außerdem habe ich auch einen Druck auf der Blase.“ Und ging hinter ihr her.
„Sag mal wohnst du alleine hier?“
„Ja, seit einer Woche wieder. Ich hab den Kerl entsorgt.!“ Ich musste jetzt laut Lachen.
Wir waren jetzt im Bad angekommen. Sie ging zur Toilette und ich drehte mich, anständig wie ich bin, um. Das Rauschen hörte auf und ich hörte die Spülung. Jetzt ging sie zum Zähneputzen und dann unter die Dusche. Verdammt ich hatte aber auch einen Druck. Sie kam schon wieder raus und trocknete sich ab. Ich stellte mich vor die Toilette (wie wir Männer das halt so tun) und wollte mich erleichtern. Sie sah interessiert zu. War mir aber egal, was muss das muss! Grinsend ging ich unter die Dusche.
„Bleib hier stehen!“ Bat ich sie, was sie auch tat. Als auch fertig war, reichte sie mir ebenfalls ein Handtuch. Trocken schmiss ich das Handtuch auf die Waschmaschine und wollte mit ihr gehen. Da schlang sie mir die Arme um den Hals und begann mir ins Ohr zu flüstern.
„Bleib noch, bitte, mach es mir noch mal, ich will dich noch mal spüren!“ Dabei nahm sie einen Arm von meinem Hals und bewegte sich Richtung Schwanz damit. Angekommen fing sie an mich zärtlich zu reiben.
Ich stoppte sie.
„Geht nicht, sonst kommt mein Freund hier gleich angetrabt. Ich kenne ihn, und manchmal ist er dann sehr Unberechenbar. Also lass uns lieber zurückgehen.“ Ich schob sie etwas von mir weg. Sie zog einen Schmollmund. Wenn ich sie mir jetzt so betrachtete, eine wunderschöne Frau. Wie gesagt die Rundungen alle am richtigen Fleck. Braune, volle lange Haare, braune Augen und einen wunderbar seidig braunen Körper. Solarium? Nein, dass war Sonne pur. Wir gingen zu ihrem Schlafzimmer, wo ich beinahe laut Lachen musste.
Gerd lag wie ein Frosch auf dem Rücken. streckte alle Vier von sich und schnarchte. Auch die Lady lachte leise und zog die Türe wieder zu.
„Komm mit!“ Waren die einzigen Worte von ihr. Ich ging ihr nach. Wir kamen in ein zweites Schlafzimmer, war wohl so eine Art Gästezimmer oder Zimmer für alles. Aber es stand ein Bett im Raum. Sie zog mich zum Bett und schubste mich rein. Sie folgte mir sofort und zog die Leichte Decke über uns.
„Ich liebe es wenn man so unter der Decke etwas kuschelt. Ich habe gemerkt das du sehr, sehr zärtlich sein kannst. Komm lass uns etwas kuscheln und……. mal sehen!“ Lachte sie leise.
Hier auch wieder, wenn es weitergehen soll so schreibt mir einfach
Lob und Tadel werden auch immer wieder gerne gesehen.
Info.schreiberling@gmx.de
hallo ja schreib bitte weiter
Vielen Dank!
Sehr geil geschrieben…..mehr davon.