Nachbarschaftshilfe der besonderen Art

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Hallo zusammen, hier bin ich wieder mal, die Ella. Heute möchte ich euch erzählen, wie ich in der Studienzeit viel Geld sparen konnte durch effektive Nachbarschaftshilfe. Meine beste Freundin Meli, die ihr aus den letzten Erzählungen kennen dürftet, hatte sich mit mir auf der gleichen Uni in Berlin beworben.  Natürlich wurden wir beide dann auch angenommen. Wir beschlossen eine Wohnung anzumieten. Leichter gesagt, als getan. Wohnungen in guter Lage waren irre teuer. Sehr gelegen kam es mir, als in einer Kleinanzeige folgender Text fand: Älteres Ehepaar vermietet Wohnung in Berlin Mitte, 70 Qm, 3 Zimmer, Bad/WC an Studentinnen. Günstig abzugeben gegen wöchentliche Nachbarschaftshilfe, Tel: 0171/….. Sofort griff ich nach dem Hörer. Eine ältere Dame ging sofort ran, die mir erklärte, dass die Wohnung noch frei war und dass sie nur 500 Euro warm kostete. Ich erzählte Meli von der Wohnung. Sie war sofort einverstanden, dort einzuziehen wenn es passen würde. Ich machte mit der Dame einen Termin aus und freute mich schon sehr eine so günstige Wohnung in der Nähe der Uni gefunden zu haben.

Am Wochenende drauf fuhren wir mit der Bahn nach Berlin und mit der Metro weiter zur Wohnung. Ein schöner älterer Bau mit einem gut erhaltenen Stiegenhaus empfing uns. Die Wohnung war im 2. Stock ohne Lift. Ein älteres Ehepaar empfing uns herzlich an der Tür. Die Dame um die 75 Jahre und der Herr im gleichen Alter ca. Sie zeigten uns die 3 Zimmer und den Balkon. Mir gefiel die Wohnung auf Anhieb. Meli schien auch gegeistert zu sein. Die Dame erklärte uns, dass sie nicht mehr so gut zu Fuß war und deshalb Hilfe beim Einkaufen, bei Arztbesuche oder bei manchen Dingen im Haushalt benötige. Die Tätigkeiten würden sich auf 2x pro Woche beschränken. Wir waren beide einverstanden und unterschrieben den Vertrag.

2 Wochen nach der Vertragsunterzeichnung waren wir nun in Berlin angekommen. Die Wohnung war zum größten Teil möbeliert. Meli und ich konnten mit Sack und Pack einziehen. Ich hatte mir mit der Dame für den nächsten Tag etwas ausgemacht. Sie musste Einkäufe erledigen und zum Hausarzt gehen. Maria, so hieß die Dame war wirklich schlecht zu Fuß. Sie war an einen Rollator angewiesen und fühlte sich gleich sicherer mit mir.

Am Nachmittag war Meli in die City gefahren um etwas einzukaufen. Ich hatte keine Lust drauf. Da die Sonne noch herrlich warm schien, beschloss ich mich auf den Balkon zu legen. Da ich keinen draußen sah, tat ich auch den BH beiseite und legte mich nur mit Höschen bekleidet auf eine Liege, die bereits draußen stand. Dabei bemerkte ich nicht, dass Hermann mein Vermieter auch am Balkon saß und mich beobachtete. Ich schmierte langsam meine Brüste mit Sonnencreme ein, nahm sie in die Hand, kreiste um meine Brustwarzen, die schon bald hart wurden. Dann schob ich mein Höschen nach unten und fing an mich zu fingern. Streichelte dabei meine Klitoris und schob mir immer wieder 1-2 Finger hinein. Meine Muschi wurde immer feuchter. Plötzlich hörte ich etwas rascheln. Mein Nachbar stand direkt an der Brüstung und wichste seinen Schwanz. Ganz steif stand er senkrecht nach oben. Seine Eichel glänzte bereits vor Lusttropfen. Dieser arme alte Mann sollte doch auch ein wenig Freude verspüren. Er öffnete seinen Mund, leckte über die Lippen und grinste mich an. Dann öffnete ich weiter meine tropfend nasse Pussy damit er schön reinsehen konnte und fingerte mich weiter etwas schneller und tiefer. Ich stöhnte etwas lauter dabei um ihn weiter anzumachen. Ich stand selbst bereits kurz vor einem herrlichen Orgasmus. Ich hörte Hermann lustvoll keuchen. Er spritzte nun seinen Samen auf seinen Bauch. Zitternd bäumte ich auf, stöhnte etwas zu laut auf und hatte einen richtig heftigen Orgasmus. Hermann grinste, schickte mir eine Kusshand und verschwand vom Balkon. Oh Mann war dass ein geiler Nachmittag. Ich schaute mich um ob sonst keiner auf den Balkonen zu sehen war, aber keiner war darauf zu sehen.

Ein paar Tage drauf stand Maria vor meiner Tür. Sie fragte mich, ob ich zu ihnen rüber kommen könnte, da sie etwas mit mir zu besprechen hätten. Ich machte mich auf den Weg zu ihnen. Beide saßen an einem Tisch. Ich gesellte mich zu ihnen. Maria stellte mir ein Glas Wasser zum Trinken hin. “Ella, wir müssen dich etwas fragen. Du weißt es, dass ich nicht mehr gut zu Fuß bin. Ich leide an Multipler Skerlose und kann leider bald überhaupt nicht mehr laufen. Zur Zeit kommen die Schübe noch nicht nicht so oft, aber wenn sie kommen, machen sie mir immer sehr zu schaffen. Ich frage dich dich jetzt nicht gerne, etwas für mich zu tun, aber ich bin bereits zu schwach.” Ich schaute sie mitleidig an und hielt ihre Hand. “Das tut mir so leid. Wie kann ich euch denn helfen?” Maria nahm ihren Mut zusammen. “Hermann ist noch fit und gesund und möchte noch öfters sexuell aktiv sein. Ich kann aber nicht und bin einverstanden, dass er sich ab und an mit anderen Frauen vergnügt. In letzter Zeit kam er leider nicht raus, weil er mir immer helfen musste. Er hat mir erzählt, dass du ihn so schön zum Spritzen gebracht hast mit deiner kleinen Show am Balkon. Könntest du bitte einmal die Woche zu uns kommen und Hermann befriedigen?” Ich war verwundert. “Dafür bekommst du auch eine Mietvergünstigung pro Treffen… sagen wir 50 Euro. Zuerst war ich sprachlos. Ich sollte meinen Körper gegen Mietpreisvergünstigung hergeben? Doch 200 Euro weniger im Monat zahlen, hörte sich zu verlockend an. Seinen Schwanz hatte ich im erregten Zustand ebenfalls gesehen, der nicht überdimensional groß, aber dafür mächtig dick war. Ich überlegte und stimmte zu.

Am nächsten Tag, nur im Kleid ohne Unterwäsche gekleidet, klopfte ich bei den Nachbarn. Maria öffnete mir die Tür und führte mich ins Schlafzimmer, in dem mich Hermann bereits nackt empfing. “Hallo Ella, ich bin so froh, dass du zugestimmt hast. Du hast mich letztens am Balkon so geil gemacht. Ich wollte dich einfach ficken, du Zuckermaus. Ich habe dank dir wieder mal so richtig geil abspritzen können.” Ich stellte mich zu ihm vor das Bett. Er entkleidete mich mit einem Ruck und sah mich oben bis unten an. Seine Hände streichelten meine Brüste, Bauch und Po. Er küsste mich überall. Dann nahm er eine Brustwarze in den Mund und saugte daran, dass mich auch feucht machte. Eine Hand wanderte zwischen meine Beine und drängten ein in meine bereits feuchte Pussy. Erst schob er einen Finger rein und massierte mein Loch, dann 2 Finger. Ich musste leise stöhnen, denn es machte mich ziemlich erregt.

„Komm runter und blas mir einen.“ Ich ging mit dem Kopf nach unten, nahm ihn in den Mund, saugte an seiner Eichel und ließ ihn tiefer in meinen Mund gleiten. Der alte Mann stöhnte auf. „Aaaahhh du Maus. Ganz runter.“ Hermann drückte mich vorsichtig nach unten, so dass er komplett in mir war. Ich musste kutzten und würgen, blies ihn aber brav weiter. Ich spürte den alten fetten Schwanz zucken. Seine Hand drückte mich fest nach unten. „Ich komme…..aaahhh bleib oben mit dem Mund. Aaahhhh.“ Drei massive Schübe Sperma besamten meinen Mund. Er hielt mich nach unten, damit ich schlucken musste, was ich auch brav tat.

„Gutes Mädchen, du schluckst brav. Ich möchte, dass meine Frau zusieht wie ich dich ficke.“ Ich schaute ihn entgeistert an. „Das kannst du nicht noch von deiner kranken Frau erwarten.“ Hermann küsste meinen Mund und streichelte mich. „Doch Mäuschen, dass liebt sie und wird nass davon. Tu ihr den Gefallen. Sie reibt sich dabei die Muschi.“ Ich nickte und war einverstanden.

Hermann verschwand ins Wohnzimmer um seine Frau Maria zu holen. Maria setzte sich neben uns auf das Bett, zog ihre Kleidung aus und beobachtete unser Treiben. Ich war noch immer nackt. Hermann setzte sich zu mir und fing an mich zu küssen und streicheln, dass ihn sofort wieder hart werden ließ. „Du geile Maus machst wieder ganz hart. Komm hilf einem alten Mann.“ Ich lehnte mich über ihn und massierte mit einer Hand seinen bereits steinharten Penis mit rythmischen Bewegungn. Hermann stöhnte leise. Ich ging runter und nahm ihn tief in den Mund, saugte ihn einige Minuten. Dabei wurde meine Pussy glitschig nass. Seine Hand fuhr zwischen meine Beine, seine Finger in mir massierten mich zärtlich. Ich musste auch stöhnen vor Geilheit.

Maria hielt es ebenfalls nicht mehr aus. Ihre Finger waren bereits tief in ihrer Muschi drinnen und fingerten sie. Maria stöhnte ganz leise vor sich hin.

„Du bist willig, dass mag ich. Komm setz dich auf meinen alten Schwanz.” Ich kletterte zu ihm aufs Bett und knockte mich über seinen harten Prügel und nahm ihn langsam auf. “Aaaah du geile Maus.” keuchte er. Ich spürte seinen steinharten Penis in mir. Er war nicht besonders groß aber so extrem dick. Ich ritt ihn langsam minutenlang, genoss es dass er mich so ausfüllte. Auf und ab, immer schön tief rein. Ich nahm ihn komplett mit meiner nassen Muschi auf. Hermann massierte dabei meine Brüste. Dabei musste er sich konzentrieren nicht gleich in mir zu kommen. Dann ritt ich ihn schneller und härter. Ich wurde immer geiler dabei und stöhnte laut. Hermann streichelte meinen Kitzler während ich ihn tief und hart fickte. “Aaaahh Mäuschen, ich komme aaaaah” stöhnte er auf. Ich ritt ihn noch schneller und musste ebenfalls laut stöhnen, denn ich erlebte selber einen intensiven Orgasmus. Ich ging von ihm langsam runter.

Ich sah Maria immer schneller fingern, massierte ihre Brüste, dass sie mit einem lauten Stöhnen quittierte. Plötzlich schrie sie auf und stöhnte laut einen Orgasmus raus. Wir sahen uns glücklich an. Später am Nachmittag verließ ich die Wohnung.

Einige Zeit sagte ich Meli nichts von meiner besonderen Nachbarschaftshilfe. Eines Tages meinte sie nur: “Ich dachte, es waren 500 Euro ausgemacht. Du überweist aber nur 300 Euro pro Monat. ” “Meli, ich muss dir was erklären.” Ich schaute Meli an. “Maria hat mich vor 3 Monaten gefragt, ob ich ihr besondere Hilfe anbieten könnte. Sie wollte, dass ich einmal pro Woche mit Hermann Sex habe, weil es bei ihr aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr geht.” Meli schaut mich entsetzt an. “Waaaas machst du? Du lässt dich von dem alten Mann ficken?” Ich nickte und grinste dabei. „Ja, und diese Treffen sind immer so schön und befriedigend. Ich hätte es mir am Anfang auch nicht gedacht. Schau, wichtig wir zahlen so wenig Miete, dass wir uns viele schöne Dinge neben der Uni leisten können.“ Meli schüttelte den Kopf aber sagte nichts mehr. Der Sex mit ihm war so erfüllend, dass ich keinen Freund brauchte.

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Kategorien: Sexgeschichten, Fick Geschichten
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