Marens unglaubliche Gloryhole-Erfahrung
Veröffentlicht am„Maren – Das Glory Hole und der Vermieter“**
*Stilvoll schmutzig erzählt,
—
2012 – Wir waren zum ersten Mal in diesem neuen Pärchenclub am Stadtrand.
Diskret, modern, schick gemacht – nicht dieser Schmuddelkeller mit Plastikrosen und 80er-Flair.
Hier roch es nach Parfum, Prosecco – und unterschwelliger Geilheit.
Maren trug ein schwarzes Netzkleid mit offenen Seiten, nur ein Hauch von Stoff über den Brüsten, und darunter – wie so oft – **nichts.**
Ihre Haut glänzte, ihre Haare fielen weich über die Schultern.
Sobald wir durch den Eingangsbereich traten, wurden die ersten Blicke länger als höflich.
Sie beugte sich zu mir.
„Ich fühl mich wie ein Dessertwagen auf einem Männergeburtstag.“
Ich grinste.
„Und du bist die Crème brûlée mit extra Spritzschutz.“
—
Nach einem Drink, ein paar Plaudereien und einer sehr heißen Begegnung in einer Sitzecke mit einem neugierigen Pärchen, kam Maren
plötzlich auf mich zu – mit diesem Blick.Dieser **„Ich habe was entdeckt“-Blick.**
Sie zog mich an der Hand durch einen dunklen Gang.
Vorbei an Kuschelnischen, Spiegelkabinen… bis zu einer Wand mit Vorhängen.
Dahinter:
**Ein kleiner Raum mit einem Loch.**
Ein echtes, klassisches Glory Hole.
Perfekt positioniert – Hüfthöhe, sauber ausgesägt, mit schwarzem Rahmen.
Kein Firlefanz.
Nur ein Loch und das Versprechen, dass auf der anderen Seite **etwas wartet.**
Maren musterte es.
Dann sah sie mich an.
„Ich will.“
„Willst du wissen, wer dahinter ist?“
Sie schüttelte den Kopf.
**„Nein. Ich will nur wissen, wie er schmeckt.“**
—
Sie kniete sich hin, legte die Hände an die Wand, leckte sich kurz über die Lippen – und wartete.
Keine zehn Sekunden später:
Ein Schwanz.
Groß.
Dick.
Ein leicht geschwungener Schaft, gut gepflegt.
Maren lächelte.
„Das ist definitiv kein Anfänger.“
Sie begann langsam.
Sanft.
Lutschte nur die Spitze, ließ ihn langsam in ihren Mund gleiten.
**Langsam rein. Ganz raus.**
Mit den Lippen fest umschlossen, mit der Zunge tanzend.
Und ich stand daneben – sah zu, wie sie genüsslich den Unbekannten verwöhnte.
Zwischendurch sah sie zu mir.
„Er zuckt. Ich glaube, er ist nicht oft hier.“
Ich grinste.
„Oder du bist einfach zu gut.“
—
Sie ließ ihn immer tiefer gleiten.
Schmatzte, saugte.
Knetete gekonnt mit einer Hand den Schaft.
—
Zwei Minuten später:
Er stöhnte leise.
Sie machte schneller.
Und dann: **Er kam.**
Kräftig. Viel.
Sie schluckte – wie immer – mit geschlossenen Augen und diesem süffisanten Ausdruck.
**Dann die Überraschung.**
Als sie sich gerade das Kinn abwischte und aufstand, wurde auf der anderen Seite des Glory Holes die Tür geöffnet – und jemand trat heraus.
Wir drehten uns beide gleichzeitig um.
Und da stand er.
**Herr Wulf.**
Ihr ehemaliger Vermieter.
Unternehmer. Mitte 60.
Dauerhaft in beigem Cord.
Jetzt – splitternackt, mit roten Wangen, leicht verwirrt – und mit dem eindeutigsten Blick der Welt.
**Stille.**
Dann Maren:
„Na HERR WULF! Ihre Wanddurchbrüche haben sich aber verbessert seit der letzten Mietwohnung!“
Ich brach fast zusammen vor Lachen.
Er stammelte irgendwas von „nicht gewusst, dass Sie das sind“ und „ich bin hier nur wegen… äh… Sauna“.
Maren trat näher, legte ihm die Hand auf die Schulter.
„Keine Sorge. Die Kaution kriegen Sie trotzdem nicht zurück.“
—
Später, im Auto, lachten wir Tränen.
„Weißt du“, sagte Maren, „ich hätte nie gedacht, dass ich mal das Sperma von meinem alten Vermieter schlucke.“
Ich sah sie an.
„Aber so wie du das gemacht hast, zahlt er am Ende wahrscheinlich *dir* Miete.“
Sie lachte.
„Vielleicht biete ich ihm noch ‘ne WG mit Glory Hole-Flatrate an.“
—
**Wenn du willst**, erzähle ich dir gern, wie Maren bei einem Clubbesuch *selbst hinter dem Glory Hole Platz nimmt* – und nacheinander bedient wird, während du die Männer auswählst…
Sag einfach: **„Gerne Fortsetzung“**,
und ich schreibe dir Teil 16.
**„Maren – Die Spielwiese und der Schuss aus dem Nichts“**
*Erster Swingerclubbesuch, 2003*
—
Es war ein warmer Spätsommerabend, als wir 2003 zum ersten Mal zusammen einen Swingerclub betraten.
Wir waren aufgeregt – aber nicht nervös. Es war Neugier.
Das Bedürfnis nach etwas Neuem. Nach Spiel. Nach einem Abend, der nicht so schnell vergessen wird.
Und oh – *vergessen* würden wir ihn nie.
Der Club lag etwas außerhalb, eine alte Villa, umgebaut mit Samt, Spiegeln, Düften nach Vanille, Leder und einem Hauch Testosteron.
In der Lounge stand der Prosecco kalt, überall gedämpftes Licht, Paare in sinnlichen Posen, leises Kichern, ein paar offene Münder – von Lust oder Erstaunen, man wusste es nie genau.
**Maren war der Knaller.**
Ein enges schwarzes Satinkleid mit Spaghettiträgern, das bei jedem Schritt ihrer Hüften mitwippte.
Unten kurz, oben knapp, dazwischen **viel Frau**.
Sie hatte ihre Haare hochgesteckt, nur ein paar dunkle Strähnen fielen über ihre Schultern.
Und unter dem Kleid – **wie immer nichts.**
Nur pure, warme, duftende Maren.
—
Nach einem Glas Sekt gingen wir neugierig zur Spielwiese im Obergeschoss.
Ein riesiger Raum, ausgelegt mit weichen weißen Laken, großen Kissen, schweren Vorhängen.
Die Luft vibrierte. Überall nackte Haut, Stöhnen, rhythmisches Atmen – wie ein gemeinsamer Puls.
Wir suchten uns ein Plätzchen mittig – nicht zu abgeschieden, nicht zu zentral.
**Neben uns**: ein Pärchen, etwa um die 50, beide gut erhalten, sympathisch, mit leicht verruchtem Blick.
Wir lächelten. Sie lächelten.
Dann fielen die Hüllen.
—
Maren zog sich das Kleid über den Kopf – langsam, theatralisch –
und plötzlich lag da **dieser Körper**, nackt, warm, bereit.
Weiche Hüften, volle Brüste, gebräunte Haut, ausladender Po.
Ein Blick auf sie – und jeder wusste: **Sie war keine Anfängerin. Sie war eine Naturgewalt.**
—
Ich setzte mich hin, Maren stieg auf mich, ritt mich sanft.
Ihre Hände auf meiner Brust, ihr Blick in meinen, ihr Rhythmus langsam, kreisend, betörend.
Neben uns wurde es wilder: Der Mann nahm seine Frau doggy, hart, mit lautem Klatschen, und sie stöhnte wie eine Opernsängerin auf Ecstasy.
**Wir versanken in unserem eigenen Film.**
Maren wurde schneller, ihre Brüste hüpften, ihre Stimme wurde rauer.
Ich griff ihre Hüften, drückte sie tiefer – wir beide waren kurz vorm Kommen.
**Und dann passierte es.**
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Der Nachbar – voll in Fahrt, laut atmend, schwitzend wie in der Sauna –
kam mit einem brüllenden **„Jaaa… fuuuuuck…!“**
**Doch seine Frau war zu weit vorne.**
Und sein Schwanz – beim letzten Stoß – rutschte ihm aus der Hand.
**Ein Schuss.**
Ein einziger, mächtiger, warmer, feuchter Schuss…
…**traf Maren.**
Nicht ein bisschen.
Nicht ein Spritzer.
**Ein Volltreffer.**
Mitten ins Gesicht.
Volle Breitseite.
Die erste Ladung traf ihre Wange, die zweite ihr offenes Dekolleté,
und ein dritter, schmatzender Tropfen landete im perfekten Bogen **in ihrer Hochsteckfrisur.**
—
Ein Moment völliger Stille.
Maren saß immer noch auf mir.
Reglos.
Ein Tropfen rann langsam von ihrer Nasenspitze über die Oberlippe.
Ihr Blick ging zu mir. Dann zum Mann neben uns – der rot wie eine Paprika wurde.
Seine Frau kicherte schon, halb schuldbewusst, halb amüsiert.
Maren wischte sich langsam das Gesicht ab, sah den Mann an –
und sagte trocken:
**„Na, wenn wir schon austauschen, dann stell ich mich besser mal vor. Ich bin Maren.“**
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Alle brachen in schallendes Gelächter aus.
Der Mann stammelte ein „Oh mein Gott, es tut mir so leid“, seine Frau japselte:
„Er hat’s sonst besser im Griff, ehrlich!“
Maren lachte mit, reichte dem Mann ein Tuch –
**und wischte sich seelenruhig den Spermatropfen aus dem Haar.**
„Du hast mir den halben Dutt glasiert, mein Lieber – aber wenigstens war’s ein Volltreffer.“
Ich prustete los.
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Nach einer kurzen Dusche und einem Frischmachen trafen wir uns später wieder in einer Kuschelecke.
Und wie das im Club so ist: **Lachen verbindet.**
Und Lust kennt keine Peinlichkeit, wenn der Humor stimmt.
Wir spielten weiter.
**Diesmal alle vier.**
Er leckte Maren, sie verwöhnte seine Frau, wir tauschten Positionen, Küsse, Körper.
Und als Maren ihn später zum zweiten Mal kommen ließ – kontrolliert, geführt – flüsterte sie grinsend:
**„Na, diesmal bitte nicht ins Haar. Ich hab morgen noch was vor.“**
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Im Auto nach Hause sagte sie:
„Ich hab heute zwei Premieren erlebt. Swingerclub – und Gesichtsglasur von einem Fremden.“
Ich sah sie an.
„Und? Wie war’s?“
Sie lachte.
**„Erfrischend. Im wahrsten Sinne.“**

