Mein roter Sonnenschein 4
Veröffentlicht amNachdem die nackten Schönheiten Ela und Anja den exotischen Gurkensalat mit dem besonderem Dressing zubereiteten. Einigten wir uns auf Knödel zum Gulasch.
Ich kümmere mich um den Teig und höre, wie die Freundin meines Vaters die Dusche andreht. Ich könnte mir vorstellen ihr den Rücken zu waschen. In den letzten Stunden wurden zwischen uns Vier ja viele Tabus gebrochen!
Mein Vater ist zurück in seine Stube und mein Mädel bog vor einigen Minuten in mein Zimmer ab.
Der Teig wird abgedeckt, der jetzt mindestens eine halbe Stunde ruhen muss. So bleibt genügend Zeit, dass ich Anja folgen kann.
Das rotblonde Ding liegt rücklings auf dem Bett und schaut nach mir. „Fertig mit den Knödeln?“ Sie richtet ihren Oberkörper auf und ich setze mich hinter sie, bevor ihr Schopf auf meinem Schoß landet. „Nein! Der Teig muss erst anziehen. Dann können wir die Knödel erst formen.“ Meine Finger fahren über ihre pralle Brust mit der köstlichen tiefroten Kirsche.
„Dachte nicht,
Raunend flüstert Anja, „Ich würde die Beiden gerne kennenlernen! Britta ist mir ja mehr als bekannt.“ Lächelnd raune ich, „Das lässt sich bestimmt einrichten. Sie würden dich bestimmt auch gerne treffen wollen.“
Bei dem Gedanken was zwischen ihnen passieren könnte zuckt das matte Würstchen und meine Finger wandern zu dem Flächenbrand auf ihrem Venushügel.
Schnurrend rekelt meine Braut ihren Körper. „Gibst du mir mal das Handy?… Oder meinst du, dass Britta per Skype erreichbar ist?“ – „Müssen wir schauen! Aber dafür musst du mich hoch lassen!“, raune ich enttäuscht, da mir gerade etwas anderem in den Sinn kommt. Meine Finger gleiten aus dem Kelch und mein Arm wird geküsst. Keck flüstert sie, als wären meine Gedanken ein offenes Buch, „Dafür haben wir immer noch Zeit!“
Anja setz sich auf und meine Finger spielen durch die langen Haare, bevor ich zu meinem Laptop gehe. „Dann wollen wir mal sehen!“ Hinter mir erklingt leise Musik.
Wieder schaue ich zur offenen Tür und höre mein red Sunshine, „Soll ich Bescheid geben, dass hier gleich ein Skype-Gespräch gestartet wird?“ – „Das wäre nett!“, bestätige ich die Frage und sie eilt aus dem Zimmer.
Ich starte das Programm und klicke auf den Kontakt von Britta. Irgendwie hoffe ich jedoch, dass der Blondschopf nicht daheim ist.
Es dauert einen Moment aber doch erscheint Britta auf der anderen Seite. „Dir einen schönen Sonntag! Du hast dich auf meine SMS nicht gemeldet, also läuft es zwischen Anja und dir gut…“ Ihr Körper wird von einem bunten Bademantel gekleidet.
Mir läuft bei dem tiefen Ausschnitt und der dunklen Spalte zwischen den Bollwerken das Wasser im Mund zusammen. „Ja, es läuft gut! Trotzdem vermisse ich dich.“
Ich weiß, dass mein nackter Oberkörper zu sehen ist und schaue zur Tür. Anja kommt zurück und schaut zum Display. „Hallo Britta! Ich kam auf die Idee, dass unser Schatz dich anruft!“
Lächelnd steht Britta auf und legt den Bademantel ab. Ich liebe die üppigen Busen und den glatten Kelch. Schmunzelnd raunt sie, „Na, wenn ihr schon als Adam und Eva verkleidet seit, will ich mich nicht bitten lassen!“
Anja küsst mich auf die Wange. „Darf ich mich setzen?“ – „Kein Problem!“, seufze ich und stehe auf. Mein erregter Liebesmuskel wippt vor sich hin. Mein Mädel nimmt platz. „Wird wohl was festes aber ich sagte ihm, dass er die Nachhilfe bei dir nicht aufgeben braucht! Ich würde auch gern Maike und Patricia kennenlernen.“ – „Das lässt sich bestimmt einrichten!… Was steht bei euch heute noch an? Meine Eltern sind zu einer Veranstaltung! Hättet ihr Lust vorbeizukommen?“, will Britta wissen und murmelt, „Wenn ich das Würstchen sehe, wird mir ganz anders!“
Fragend wirft mir Anja einen Blick zu. „Was meinst du… Nach dem Essen?“ – „Dann sollte ich die Klöße formen und ins Wasser schmeißen!“, entgegne ich. Finger greifen nach der Wurst und kann nicht glauben, dass Anja ihre Lippen um die Spitze schmiegt.
Einmal gleitet mein Lümmel ganz in ihren Rachen. Aus dem Laptop kommt ein Kichern. „Sieht lecker aus!“
Anja gibt mich frei und wir hören sie raunen, „Ich habe zwar an dem Lolli gekostet aber so weit ging ich in den zwei Jahren nicht!“
Nun kann ich nicht verhindern, dass der Liebesknochen aushärtet. Wortlos führt mein Weg in die Küche und höre die Beiden flüstern und gackern! Wäre nicht das erste Mal, dass Britta mich durch die Kamera beobachten würde, wenn ich meinen Druck in einer Anderen abbaue!
In einen Topf kommt Wasser und Salz. Der wird auf höchster Stufe aufgestellt und ich forme die Klöße. Meine Gedanken drehen sich darum, was bei Britta passieren könnte?
Wir können uns ja Zeit lassen, da Anja morgen mit mir gemeinsam zur Schule aufbricht. Irgendwo bin ich erleichtert, dass sie auch die Geschichte mit Maike und Patricia so locker wegsteckt!
Herbert kommt in einer kurzen Shorts in die Küche und grinsend schaue ich ihn an. „Warum so schüchtern? Die Kamera läuft nur in meiner Stube!… Wir wollen nachher noch nach Britta!“ – „Ich öffnete in meinem Zimmer die Fenster, deswegen die Hose! Ich habe nichts dagegen! Verschweigt nur, was hier passiert.“, raunt der Mann und schenkt sich ein Glas Wein ein.
Auch Ela kommt direkt nach der Dusche in die Küche. Sie kleidet nur das erotische Evakostüm. Hungrig hängen ihre Augen an meinem Mast.
Obwohl ich das bemerke, drehe ich Beiden den Rücken zu und gebe vorsichtig die Klößchen in den Topf. „In fünfzehn Minuten dürfte das Essen so weit sein!“
Ela schenkt zwei Gläser Wein ein und bringt eines nach Anja. Ich höre Beide lachen und kurz danach bedankt sich mein Mädel für das Glas.
Mein Vater mustert die offene Küchentür. „Denkt nur daran, dass ihr morgen Schule habt!“ – „Das vergessen wir schon nicht.“, raune ich.
Die Blondine steht wieder in der Küchentür und küsst meinen Vater. Sie schmiegt ihren Körper an seinen aber ihr Blick geht wieder nach mir. „Britta ist auch eine Hübsche! Wir haben ihr erzählt, dass wir Nudisten sind und die Nacktheit dazu gehört. Aber mit dieser Latte solltest du nicht los…!“ Witzelnd reagiere ich, „Dann tu etwas dagegen!“ Mir gefallen ihre spitzen Brüste mit den harten Gipfeln.
Nun kann sich auch Herbert das Lachen nicht verkneifen. „Mein Schatz,… das war ein Schuss ins eigene Bein!“
Die Situation wird von Anja unterbrochen. „Was ist hier los?“, fragt sie mit gekünstelter Empörung und ich erkläre, „Ela sagte nur, wenn wir gleich losgehen, sollte ich nicht mit so einer Latte raus!“ – „Da hat sie recht!“, erwidert mein Mädel grinsend und schaut Ela auffordernd an. „Als zukünftige Stiefmutter, bist du nun gefragt!“
Leidenschaftlich küsst sie die Frau, bevor diese meinen Vater in einen Kuss zieht.
Erst zögert Ela, wenn wir es auch am morgen miteinander trieben aber kommt dann doch um den Tisch herum. Erst tauschen wir ein leidenschaftliches Zungengefecht. Ihre Arme umschlingen meinen Hals und mein Mast streicht über ihren glatten Venushügel. Dass sich die ersten Tropfen lösen, kann ich nicht verhindern und überlege, was sie vor hat?
Ihre Arme geben mich frei und die Frau grinst. „Tut mir leid aber auf eine Vorspeise habe ich keine Lust!“ Ich werde noch einmal geküsst und sie dreht sich dem Ofen zu. Bevor sie sich aber um das Gulasch kümmert, legt sie die blaue Schürze um.
Mit so einer kalten Dusche hätte ich rechnen müssen, besonders weil ja die ersten Klöße fertig gegart an der Wasseroberfläche schwimmen. Mein geladener Zauberstab gibt nach.
Lächelnd umarmt mich Anja von hinten um küsst meine Schulter. Ihre Finger streichen über das Würstchen. Leise haucht sie, „Er wird auch noch zu seinem Recht kommen!“ – „Bevor wir Essen, muss ich noch einmal ins Bad!“, raune ich und drehe mich meinem Mädel zu. Wir tauschen noch einen sinnlichen Kuss und ich löse mich von ihr.
Ich muss nicht nur auf Klo, sondern befreie mich von dem aufgestauten Druck. Die Gelegenheit nutze ich auch gleich und kühle meine Glieder ab. Von meinen Augen erscheint Britta und denke ungewollt an den ersten Sex mit ihr! Dieser erotische Umweg erregt mich aufs Neue!
Ich gehe in die Küche zurück. Der Tisch ist gedeckt und vier Schüsselchen sind mit dem Salat gefüllt.
Ich setze mich neben meinen red Sunshine und das köstliche Essen kann beginnen. Grinsend schaut mich Ela an. „Entschuldige, dass ich so gemein war!“ – „Ist schon gut! Zum Glück kenne ich mich mit Fünf gegen Willi aus.“, reagiere ich schmunzelt und streiche Anja über den Oberschenkel hoch bis in ihren Schritt.
Das Mädel küsst mich auf die Wange und haucht, „Höre auf, sonst schaffen wir es nicht nach Britta!“ Vor meinen Augen sehe ich beide Mädels und stelle mir vor, dass sie miteinander…!
Herbert holt mich aus dem Gedanken. „Ihr solltet euch noch frisch machen!“ – „Warum?“, fragt mein red Sunshine und nimmt den letzten Rest Salat. „Britta kann sich gut vorstellen, was hier passiert! Wir sollten uns nur etwas anziehen, sonst schaffen wir es nicht bis zu ihr.“ Ich füge hinzu, „Ich musste mich abkühlen!“ Mit einem Blick nach Anja, frage ich mich, was die Mädels noch beredeten, als ich mich um die Knödel kümmerte? Mir steigt der Duft ihrer Erregung in die Nase.
Grinsend leere ich den Teller und als das Essen vorbei ist, räumen wir noch gemeinschaftlich den Tisch ab.
Wir gehen in mein Zimmer und Anja nimmt aus dem Kleiderschrank ein weißes T-Shirt, und eine schwarze Radler. Bevor sie sich aber anzieht, kommt der Kamm zum Einsatz und kurz darauf sorgt eine Haarspange für einen Pferdeschwanz.
Lächelnd dreht sie sich zu mir und versteckt ihre verführerischen Rundung unter den bereit gelegten Klamotten.
Sie strahlt mich an. „Mach dich endlich fertig!… Sonst kommen wir hier nicht weg.“ Ihre Finger spielen kurz über den Liebesmuskel.
Auch ich brauche nicht lange und trage nur eine graue Shorts, ein weißes Muskelshirt und weiße Turnschuhe. Mein Handy, die Geldbörse und die Schlüssel werden in den zahlreichen Taschen der Hose verstaut.
Mein Mädel sortiert ihre nötigen Habseligkeiten in der weißen Umhängetasche.
Schnell verabschieden wir uns und machen uns auf den Weg. Kaum liegt das Haus hinter uns, klingelt ihr Handy. Am Signal erkenne ich, dass das ihre Eltern sein müssten!
Anja zückt das Gerät aus der Tasche und hält es ans Ohr. „Dir einen schönen Sonntag! Wie geht es euch.“ Ihre andere Hand schlingt sich um meine Taille. „Ja, mir geht es gut!… Nein, wir haben uns noch nicht die Köpfe eingeschlagen aber was nicht ist, kann noch werden!“
Mein Blick geht nach der Kellerwohnung wo die kleinwüchsige Ronja wohnt. Die Fenster stehen zwar offen aber sie ist nicht in dem Zimmer. Sie weckte mein Interesse, wenn man ihr auch nicht ansieht, dass die junge Frau inzwischen das Abi begann. Wie sagt Ronja über ihre Größe so schön? Sie wäre ein Opfer der Gene, da alle aus ihrer Familie normal gewachsen sind.
Nicht nur, dass ich die Gelegenheit bekam, die Geschwister bei erotischen Liebesspielen zu beobachten. Mein Prügel eroberte beide Mösen!
Meine Ohren trifft Anjas Worte, „Wir sind jetzt zu einer Klassenkameradin unterwegs… Bei Britta war ich noch nie zu Besuch!… Okay, ich melde mich später!“
Ihre Lippen treffen meine Wange. „Schöne Grüße von meinem Vater!“ – „Danke!“, erwidere ich und wir biegen um die Ecke. Minuten später stehen wir vor der richtigen Haustür „Wir müssen nur hoch in den dritten Stock. Im Hinterhaus wohnt Sara! Ich meine unsere Geschichtslehrerin.“
Grinsend schaut mich Anja an und schon stehen wir vor Brittas Wohnungstür. Ich klingle und wenige Sekunden darauf, öffnet sie uns die Tür. Ihr rundlicher Körper schmückt ein leichtes rotes Nachthemd. Lächelnd mustert das Mädel uns. „Schön, dass ihr da seit!“
Mit einem Schritt zur Seite, lässt uns Britta in die Wohnung. Die beiden körperlich ungleichen Freundinnen blicken sich in die Augen und ich frage mich was das wird?
Kurz wirft mir Britta einen Augenaufschlag zu und küsst dann Anja. Ihre Hände legen sich auf ihre Hüften und ein weiterer Kuss folgt. Anja wiederum schmiegt ihre Arme auf die Schultern ihres Gegenübers und die Küsse werden sinnlicher, bis selbst ihre Zungenspitzen umeinander kreisen.
Ich liebe das Schauspiel aber frage mich, ob das nur für mich ist? Hatten sie das abgesprochen, wo ich in der Küche war?
Die Mädels trennen ihre Körper voneinander und Britta küsst mich genauso leidenschaftlich. Ungeniert gleiten meine Hände von ihren Hüften zu ihrem Po und von dort in die Raute, Nur der Stoff trennt meine Fingerspitzen von den warmen üppigen Schamlippen.
Unterdessen schlüpft Anja aus ihren Schuhen. „Halbzeit!“, witzelt sie und fragt, „Wo habt ihr das Klo versteckt?“
Lächelnd trennen wir den Kuss und ich biete mich an, „Ich zeige ihr schon den Weg!“ Meine Geliebte nickt und gibt mich frei.
„Dann folge mir!“, fordere ich Anja auf und gehe vor. „Bei den ganzen Türen kann man sich verlaufen!“, raunt sie und stellt ihre Tasche auf die Kommode mit dem hohen Spiegel.
Am Ende des Flurs deute ich nach rechts in einen kleinen Flur. „Hier ist das Bad.“ Kurz werde ich geküsst und das Mädel huscht weiter.
Ich gehe zurück zur Garderobe und befreie mich von meinen Schuhen. Mein Weg führt mich danach weiter in Brittas Zimmer. Dort erwartet mich schon das hübsche nackte Ding mit den verführerischen Röllchen.
Sie steht an der Musikanlage und schaut nach mir. „Ich telefonierte mit meinen Eltern. Sie wissen, dass ihr vorbeikommt. Erst gegen halb elf sind beide wieder da!…“ Frech grinst sie. „So braucht ihr keine Angst zu haben, dass wir überrascht werden! Also…“ Ihre Augen führen von meinem Gesicht abwärts.
Hörbar taucht Anja hinter mir auf und drehe mich zu ihr. Auch sie ist inzwischen nackt und legt ihre Sachen über die Rückenlehne des Bürostuhls. „Dein Zimmer ist klein aber fein!“ Ihre Augen mustern jede Ecke des Zimmers.
Ich frage mich, ob das alles abgesprochen ist? Keck werde ich von ihr gefragt, „Großväterchen, was machst du für große Augen?“
Sie schiebt ihren Körper an mir vorbei und studiert die Fotos an der Wand. Seitdem ich mit Britta die Sandkastenfreundschaft aufleben lasse, hat sich in ihrer Bude kaum etwas verändert! Außer, dass ich mich an der Wand mit dem Fernseher künstlerisch ausließ.
„Dein kleines Reich ist sehr gemütlich eingerichtet!“, muss Anja zugeben und dreht sich ihrer Freundin zu.
Britta legt ihre Hände auf ihre Hüften und wieder tauschen Beide ein leidenschaftliches Zungengefecht, das meinen Liebesmuskel stehen lässt.
Leise raunt die Bewohnerin, „Auf dem Hochbett ist sogar genügend Platz für einige Kommoden, ein breites Bett und eine Modelleisenbahn! Ein weiteres Hobby von mir. Wenn du möchtest, zeige ich dir das später!“ Wieder küssen sich die Mädels und Anja schaut nach mir, „Und ob ich mich interessiere!“
Ich schäle mich aus den wenigen Klamotten und lege sie auf die Kommode unter dem Fernseher. Mein Blick geht zu dem rotem Vorhang, der im offenem Fenster weht. ‘Was wohl Sara mit ihrer Lebensgefährtin treibt?’, überlege ich. Mir war das Glück einmal hold und Britta winkte mich zu ihr, als die Frauen sich nackt am Fenster küssten.
Wieder schaue ich nach meinen Freundinnen. Brittas Finger spielen über ihre Kirsche der Gespielin und sagt, „Macht es euch gemütlich… Ich werde schnell in die Küche und uns Eistee besorgen!“
Ich setze mich auf die Couch und beobachte Anja. Sie bestaunt die Zeichnung mit dem Drachenkopf, die über die ganze Wand reicht. Schmunzelnd erkläre ich, „Britta sah die Zeichnung in meinem Heft und fragte ihren Vater, ob ich diese an ihre Wand pinseln dürfte!“
Nun setzt das Mädel sich neben mich und küsst meine Lippen. „Also bist du auch ein Künstler!“ Meine Finger massieren ihren Busen. Es folgt ein Zungenspiel.
Britta kehrt mit der Teekanne und drei Gläsern zurück und setzt sich auf meine andere Seite. Gleich schenkt sie uns auch ein und fingert über meinen Schaft.
Ungezwungen haucht Anja, „Mhhh!… Britta hat mit angesehen,… wie… wie ich Elas Brust in meinen Mund zog!“ – „Ist nicht das erste Mal, dass sie online einem Liebesspiel beiwohnt!“, erwidere ich erregt und löse mich von ihr, um auch die Gastgeberin zu küssen.
Wir lösen den Kuss und ich frage, „Habt ihr das abgesprochen?“ – „Nicht wirklich aber hast du etwas dagegen?“, werde ich frech gefragt. Gierig nach mehr muss ich mit dem Kopf schütteln.
Grinsend raun Britta „Jetzt bist du uns hoffnungslos ausgeliefert, mein Schatz!“ Erst nimmt sie einen Schluck und ich sehe ihren Blick Anja gegenüber. Ein vielsagender Augenaufschlag, der mir eine Gänsehaut bereitet. Doch greife ich nach dem zweitem Glas. ‘Was haben die Beiden nur vor?’, überlege ich.
Auch Anja nimmt einen Schluck. „Spielst du auf dem Klimperkasten!“ – „Ja, und nicht zu schlecht.“, antwortet die Gastgeberin und steht auf. Sie schiebt den Bürostuhl ein Stück weiter vor zum Instrument und setzt sich an den Synthesizer. Schon erklingt ein romantisches Lied.
Ich sehe Anjas Augen und das Mädel raunt, „Hört sich gut an!“ Wieder greift sie nach ihrem Glas. Aber erst küssen wir uns.
Leider hört Britta auf zu spielen und kniet sich neben mich auf die Couch. Ihre Finger streichen über meinen inzwischen erschlafften Liebesknochen.
Lächelnd schaue ich zu ihr. Wir tauschen einen Kuss, bevor sie ihr Haupt senkt. Ich liebe die Zunge an dem Lümmel aber was nun folgt, habe ich bei ihr nicht erwartet!
Ihre Zunge kreist über die feuchte Spitze, bis die Wurst langsam zwischen ihren Lippen verschwindet. Immerzu hebt sie den Kopf, um meinem Liebesmuskel noch tiefer in den Rachen zu lassen.
Schmunzelnd werde ich von Anja geküsst. Leise haucht sie in mein Ohr, „Auf die Idee kam sie vorhin, wo ich deinen…!“ Ich keuche auf, als Britta kurz würgen muss und ihre Lippen den Ansatz zu meinem Unterleib treffen.
Mein Muskel dringt einige Male weit in ihren Schlund und härtet langsam aus. Keuchend frage ich mich, wie weit sie gehen möchte?
Immerzu verwöhnt ihre Zunge den Schaft und treibt mich dazu ihr bald die gesamte Ladung in den Hals zu jagen.
Sie entlässt die Hartwurst und küsst mich. „Es wurde nur an einer Stelle unangenehm aber das wollte ich schon lange!… Aber konnte mich dazu nicht überwinden.“, raunt die Bläserin und ich werde von Anja in einen leidenschaftlichen Kuss gezogen. Abwechselnd wird mein Liebesmuskel gewichst, bis die ersten Tropfen über den Schaft laufen.
Keuchend lehne ich mich zurück und bin gespannt, was nun geschieht. Ich sehe, wie sich die Freundinnen küssen und gegenseitig die Bollwerke massieren.
Schließlich steht Anja auf und meine Augen folgen ihr. Sie setzt sich an das Instrument und sofort erklingt die Titelmusik von „Das Boot“. Grinsend sagt die Musikerin, „Das einzige Stück, dass ich fehlerfrei hinbekomme!“ – „Hört sich doch gut an!“, haucht Britta in ihre Richtung. Ihr Haupt senkt sich über meinen Schoß und der feuchte Knochen verschwindet in ihrem Mund. „Ohhh, ja!… Ich kann nur nicht versprechen,… dass ich nicht abspritze!!!“
Kurz werde ich freigelassen und vernehme, „Hör auf zu reden!“ Wieder gleitet der Mast in ihren Rachen und mir läuft ein kalter Schauer über den Rücken.
Meine Hand ruht auf ihrem Rücken und sie muss einmal schlucken. Erneut steckt der Liebesmuskel in ihrem Hals und ein langsames Blaskonzert beginnt.
Schwer keuchend höre ich die letzten Klänge des Liedes und kurz danach hockt auch Anja wieder neben mir. Sie zieht mich in einen sinnlichen Kuss. Mir gefällt es von den Hübschen verwöhnt zu werden.
In meinen Eiern baut sich ein Druck auf und ich denke nicht weiter darüber nach. Britta warne ich jetzt auch nicht mehr. Mein Körper erstarrt und stöhne Anja in den Mund, während meine Sahne in Brittas Hals spritzt. Ich bin auf alles gefasst aber mein Mast wird weiter gemolken, bis die Quelle erschlafft.
Erst jetzt hebt Britta den Kopf und küsst mich. Leise raunt sie, „Das hat mir geschmeckt! Vielleicht können wir am Freitag eine Pyjamaparty abhalten und Anja ist herzlich eingeladen!“
Nickend sagt ihre Freundin, „Wenn deine Eltern mitspielen, bin ich dabei!“ Ich erinnere mich an die erste Party zwischen Britta, Maike und Patricia. Natürlich war ich ungewollt der Hahn im Korb, da ich nicht eingeweiht wurde, dass die anderen Mädels auch dabei waren. Ein reines gevögel, bei dem nicht nur ich auf meine Kosten kam!
Finger greifen nach meinem Schwanz und Anja haucht keck in mein Ohr, „Ist da auch noch eine Ladung für mich drin?“ – „Ich muss aber erst auf Klo!“, reagiere ich. Mir kommt es so vor, das meine Blase platzen will!
Beide geben mich frei aber vorher nehme ich noch den letzten Schluck Tee. Nun eile ich zum Klo. Gerne hätte ich mich noch Anja zugewandt aber Britta saugte mich leer. Meine Eier brauchen etwas, um sich wieder zu sammeln.
Mein Finger sucht die Spülung und am Waschbecken mache ich mich frisch, bevor ich wieder in Brittas Zimmer zurückkehre. Die seichte Musik aus der Anlage verheimlicht nicht, dass Beide auf dem Hochbett hocken. Von den Geräuschen her, hat Britta die Eisenbahn gestartet.
Ich gieße mir noch etwas Tee nach und spähe kurz am Vorhang vorbei. Hinter der wehenden Gardine im Haus gegenüber ist kurz Sara zu sehen. Sie ist nur knapp mit einem blauem Bikini gekleidet!
Das Glas stelle ich wieder auf den Glastisch und steige auf das Hochbett. „Da bin ich wieder!“ – „Das ist schön!“, sagt Britta und dreht sich zu mir. Die Mädels hocken vor der Miniaturlandschaft und ich werde von meiner Geliebten geküsst. Auch Anja schaut zu mir. Lächelnd legt sie sich auf das breite Bett.
Britta löst den Kuss und legt sich zu ihr. Erst kuscheln Beide miteinander, bevor Anja auf den Rügen drückt wird. Ihre Freundin liebkost abwechselnd ihre Busen und die Hand gleitet in den Kelch.
Anja keucht auf und ich kann genau erkennen, dass ihr Kitzler massiert wird. Bis Britta einen Schritt weitergeht.
Sie kommt neben Anja auf die Knie und sucht einen Weg zwischen ihre Beine.
Nur kurz lässt Britta von dem Körper ihrer Freundin ab und leckt dann durch ihre Schamhaare. Ich höre und sehe Anjas Entzücken. „Ahhh!… Ohhh, jaaa!… Das ist gut und ungewohnt!“ Ihre Hände greifen nach Brittas Haupt und drücken ihn zwischen ihre Schenkel.
Der Anblick holt meinen Lümmel aus dem Dämmerschlaf und ich spähe zwischen Brittas Beine und mich lachen mich ihre aufgedunsenen Schamlippen an.
Ich robbe etwas Näher und gebe ihr einen Klaps auf die Pobacke. Britta zuckt keuchend zusammen und meine Mittelfinger rückt durch ihre Pofalte. Ein Stück ramme ich in ihren After. Neben Anjas Keuchen, höre ich auch Britta und drücke den Finger noch tiefer in ihren Darm. Kurz überkommt mich die Lust ihren Hintern zu nageln. Das wäre nicht das erste Mal aber mein Finger lässt nach mehreren Eroberungen von ihrem After ab und bohrt sich in ihr Heiligtum.
Wieder keucht Britta schroff auf, „Ahhh… Komm und fick mich endlich!“ Von Anja höre ich, „Mhhh… Lasse von dem Bengel für mich auch noch etwas übrig!“
Grinsend gehe ich hinter Britta in Stellung und richte den Kolben aus. Widerstandslos dehnt die Eichel das Heiligtum und rammt in die feuchtwarme Gruft. Ohne mir Zeit zu nehmen, fülle ich sie aus. Meine Finger greifen fest in ihre Hüften.
Keuchend stöhnt das Mädel auf, „Uhhh… Ich hoffe, du hast dich gut erholt!… AHHH!… Das fühlt sich gut an!“
Langsam ziehe ich mein Becken zurück und trimme kraftvoll den Muskel erneut in ihren Unterleib. „Mhhh… Das werden wir sehen!“
Britta stemmt ihren Oberkörper hoch und robbt vorsichtig weiter über Anja. Ich folge ihr und sehe zu, dass die Steckverbindung zu ihrer krampfenden Fotze nicht abbricht.
Dafür zieht Anja gerne die Beine weiter an und fragt, „Hast du Alex schon einmal in deinen Arsch gelassen?“ – „Ohhh,… JA!… Nachdem ich meinen… AHHH! mit einen Vibrator vorbereitete!… JAAA!“, keucht Britta atemlos und lässt den Kopf zwischen Anjas Brüste fallen.
Meine kraftvollen Stöße treiben sie immer weiter zur Klippe. „Mhhh…. Das ist so schön…“, kommt keuchend über meine Lippen.
Mit jeder Eroberung ihrer Gruft, rollt ihr Fotzentunnel stärker über den Knochen. Das Pochen ihrer inneren Perle fördert meine Lava zusätzlich. Mein Liebesmuskel wird mit handwarmen Freudensaft umspült.
Erst spüre ich eine Welle, die ihren Körper durchfährt. Brittas Rücken verformt sich zu einem Katzenbuckel und jetzt erschüttert sie eine Ekstase. Diese entlädt sich zwischen Anjas Brüsten. Zusätzlich bricht in ihr der Vulkan aus. In dem bebenden Bergwerk ergießen sich gleich mehrere kochende Eruptionen.
Meine Hand trifft knallend ihre Pobacke, das lässt das Mädel erneut aufstöhnen! „Ahhh… Ich… ich dachte nicht,… Uhhh… dass mich Schläge anheizen könnten!“
Noch einmal dringe ich in die zuckende Fotze ein, bevor Britta über ihrer Freundin keuchend zusammenbricht. Sichtbar liebkosen sich Beide und Anja schlingt ihre Arme um den Rücken ihrer schwer atmenden Gespielin. „Wie kamst du an einen Vibrator?“ Britta hebt den Kopf, „Darüber möchte ich nicht reden!… Nur so viel!… Ich habe ihn von meiner Mutter!“
Ich kann sie gut verstehen. Das ist auch kein Thema über das man gerne spricht und sehe, dass die Mädels noch einen Kuss tauschen.
Auf den Unterschenkeln robbe ich zurück, damit meine Geliebte von Anja gleiten kann. Sie küsst mich und raunt leise, „Die Geschichte kannst du ihr später berichten!“ Mit der Erlaubnis, legt sie sich neben ihre Freundin. Ihre Finger massieren der Anderen Bollwerke und tauschen sinnliche Küsse aus. Ich lehne mich vor und befreie mit der Zunge Anjas Unterleib von den schleimigen Spuren, die aus Brittas Heiligtum flossen.
Anja muss kichern, als meine Zungenspitze durch ihre verklebten Schamhaare pflügen und öffnet ihren Schritt.
Meine Zungenspitze verwöhnt die Perle und die Besitzerin der Kostbarkeit stöhnt auf. „Ahhh…! Das ist gut… aber es geht noch besser!“
Kurz massiert meine Hand den Freudenspender, bis er wieder steinhart ist und hebe ihre Schenkel gegen meine Schultern. Dabei dreht sich ihr Becken und zeigt die schmale Spalte zwischen den Schamlippen.
Mein noch glühender Pilz fädelt sich sanft in ihren Möseneingang ein und gleitet tiefer in den feuchtwarmen Kanal. Ich höre Britta lächeln, als Anja aufstöhnt. Sie dreht ihren Körper zur Seite und lässt von ihrer Gespielin ab.
Ich stütze mich neben Anja auf und lehne mich vor. Leidenschaftlich küsse ich sie und meine Stöße werden etwas schneller aber halte einen Takt bei, der ihr auch gefällt! Leicht keuche ich, „Ich liebe euch!“ – „Ahhh… Mein Gott… Ich weiß!“, wird mir entgegen gestöhnt. Von der Seite höre ich, „Ich dachte schon, das das mit dir jetzt vorbei wäre! Glaubte nicht, das sie dich teilt!“
Anja dreht ihren Kopf ihr zu, „Mhhh!… Er… er muss nur seine Liebschaften einschränken!“ – „Wenn nicht, wird er von uns bestraft und muss mit nackten Füßen ins Bett!“, witzelt Britta und küsst meine Schulter.
Schwer keuchend muss Anja lachen und ihr lebhaftes Bergwerk zieht sich um meinem Kolben zusammen. So stecke ich für einige Sekunden in ihr fest. Die Mädels küssen sich und Britta erhebt ihren Oberkörper. Ihre Hand trifft meinen Hintern. Sie steht auf und steigt runter. Ich überlege, was sie vor hat?
Nach einem leidenschaftlichem Zungengefecht, stöhnt Anja ungewollt auf. „JAAA… GIB’S MIR!!!“ Ihr Fotzentunnel zieht sich erneut zusammen und melkt mich. Leise raunt sie, „In meinen Hintern lassen ich dich nicht, wenn mich… auch interessieren würde, wie sich das anfühlt!“ Sinnlich küsse ich sie. „Ich mache nichts, was du nicht möchtest!“ Noch ein Schub Sahne pumpe ich in ihren Körper.
Wir hören, dass Britta eine Verbindung via Skype zu Maike herstellt. „Dir einen schönen Sonntag, Maike!… Was hältst du am nächstem Wochenende von einer Party bei mir. Anja möchte dich und Patricia kennenlernen. Aber erst müsste ich meine Eltern fragen!“
Lächelnd küsse ich meine Braut und schiebe mich von ihr. „Dachte nicht, dass sie gleich fragt!“ Meine Hand greift nach einem Tuch und streiche mit diesem Anja durch die Wächter. Ihr Körper zuckt und unwillkürlich stöhnt Anja auf. „Ahhh… Ist doch in Ordnung!“
Ich strecke ihr meine Hand entgegen und mein red Sunshine richtet ihren Oberkörper auf. Sie funkelt mich an. „Dann lasse uns auch runter!“
Bevor Anja aber die Leiter runter klettert, raune ich, „Es gibt hier mehr als eine Kamera! Eine ist in der Ecke über dem Musikinstrument befestig. Eine weitere neben dem Fernseher und eine bei der Eisenbahn.“ Ich werde nur angelächelt. „Ich weiß! Das zeigte mir Britta vorhin schon.“ Nun treffen mich ihre Lippen und ich folge ihr.
Anja stellt sich hinter Britta an dem Schreibtisch und schaut zum Display. „Hallöchen Maike! Schön dich endlich mal zu sehen!“ – „Freut mich auch!“, höre ich und stelle mich hinter meine Braut. Mein schwacher Liebesmuskel berührt ihre Pofalte und sehe die athletische brünette Schönheit. Sie kleidet ein gelbes Trägershirt und wird von Anja gegrüßt. „Hallöchen, Süße!“ – „Hallöchen! Bei dem was ich sehe, kann ich kaum die nächste Pyjamaparty abwarten!“, raunt Maike. „Schade, dass ich nicht allein in der Wohnung bin! Sonst würde ich mich euch anschließen.“ Kurz steht sie auf und hebt ihren blauen Rock an. Darunter zeigt sich ihre weiße Slip. Kaum sitzt sie wieder, hebt die Schwimmerin doch kurz ihr Shirt. So zeigen sich uns ihre seichten Brüste.
Der Stoff fällt aber wieder und sie sagt leise, „Vielleicht melde ich mich später noch einmal!“ Das Fenster wird geschlossen.
Britta steht auf und küsst ihre Freundin. „Ich mache uns schnell eine Kleinigkeit zu essen warm! Setzt euch auf die Couch.“ Sie küsst auch mich und ich werfe einen Blick auf die Uhr. Es ist gerade nach achtzehn Uhr und eine Kleinigkeit könnte ich auch vertragen.
Anja küsst mich und unsere Zungen kreisen umeinander, bis sie flüstert, „Ich muss schnell zum Klo!“
Sie verlässt auch das Zimmer und ich setze mich schon einmal. Meine Hoffnung ist, dass wir es noch einmal zu Dritt treiben, bevor ich mit Anja zurück muss.
Wieder einmal einem Suendermann würdig!
Der Autor hat nichts anbrennen lassen aber bin auf mehr aus seiner Vergangenheit gespannt!
Du kannst dir ausrechnen. Ich habe Anja zwei Jahre aus der Ferne geliebt . Jede Wochen einen Liebesbrief und nun bin ich mir ihr seit zwei Jahren fest zusammen… Da kommt sehr viel Stoff zusammen. Jeden Text, den ich hier Poste wird von den betreffenden Mädel gegengelesen und abgenickt!
Vielen Dank für Deine anregenden Worte! Da kann man ja bald schon ein Buch ‘draus machen … .
Das hoffe ich doch 😜
Lesenswert bestimmt! Ich muss mal sehen, ob ich zu meiner Cousine und meiner Tante einige Zeilen schreibe.
Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung! Auch zu “Nachhilfe bei Britta”! Eine schöne Ergänzung. Du hast mal deine Cousine erwähnt… Würde das auch eine lesenswerte Story ergeben?
Ist auch einfach zu schreiben, da ja Erinnerungen sind!
Allererste Sahne … schöne Fortsetzungsgeschichte!
Danke!!! Ich werde mein bestes geben!
Sehr gute Story…..bitte weiter so.
Wieder eine feine Fortsetzung, wenn auch dieses Mal ein wenig die Liebe zum Detail fehlt.
Wundervoll… Dieser Teil stellt erst recht eine Brücke zu “Nachhilfe bei Britta” her. Ich freue mich auf die nächsten Teil!