Bestrafung von Mama und Lehrerin

Autor Greg
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Ich bin Schüler einer Gesamtschule. Meine Noten waren immer in Durchschnitt. Mal gab es auch eine Fünf. Meine Mama ist Anwältin, und möchte immer von mir, dass ich der Klassenbester bin. Sie half mir so gut, wie in jedem Fach, wenn ich Schwierigkeiten hatte. Leider habe ich nie Lust irgendetwas zu lernen, was dazu führte, dass ich einen Blauen Brief von meiner Lehrerin bekam. Das freute meiner Mama überhaupt nicht. Ein paar Tage vergangen.

Meine Mama wollte, dass ich zu diesem Termin mich gut kleide. Sie hat mir schon ein Hemd und eine Jeans aufs Bett gelegt. Normalerweise trage ich oft T-Shirts und Jogginghosen. Als ich mich fertig anzog, sah ich, dass Mama auch schon fertig war. Sie trug eine elegante weiße Bluse und eine schwarze enge Hose. Dazu zog sie sich sehr hohe schwarze Leder Pumps an, und nahm ihre Handtasche. So gingen wir aus dem Haus, und fuhren zur Schule. Dort angekommen sah ich, dass die Parkplätze leer waren, bis auf eins, meiner Lehrerin. Niemand war in der Schule. Wir betraten das Schulgebäude und gingen in das Geschoss, wo mein Klassenzimmer war. Die hohen Absätze meiner Mama hörte man in der gesamten Schule. Ich ging mit Mama in meine Klasse, wo schon Meine Lehrerin auf uns wartete. Sie saß schon an ihrem Schreibtisch, und hatte schon das Klassenbuch aufgeschlagen. Wir saßen uns hin, und unterhielten uns über meine schlechte Noten, und warum ich sie bekommen habe. Die schlimmsten waren in den Fächern Englisch und Mathematik. „Ich kann ihrem höchstens eine Vier auf das Zeugnis geben.“, sagte meine Lehrerin zur Mama, die mit einem sehr wütendem Blick zu mir schaute. „Gibt es keine andere Lösung dafür? Ich denke, dass mein in der Lage ist wirklich alles zu tun, ein entsprechendes Zeugnis zu haben.“, sagte Mama. Meine Lehrerin wollte, dass ich kurz vor die Tür gehe, da sie mit meiner Mutter alleine eine Lösung für mich suchen wollte. Ich stand da ein paar Minuten, bis meine Lehrerin mich wieder in die Klasse rief. Als ich ins Klassenzimmer reinging, stand eine Tasche auf dem Tisch. „Wir haben uns sehr intensiv miteinander diskutiert, und sind auf zwei Möglichkeiten gekommen. Du hast die Wahl. Entweder lernst du für die nächste Klausur, und schreibst eine gute Note. Oder du stimmst zu, dass du jetzt eine individuelle Bestrafung bekommst.“, sagte meine Lehrerin mit einem sehr strengen Blick. Ich sah meine Mutter an, aber sie sagte nichts. Nach einigen Sekunden habe ich mich für die Bestrafung entschieden, was dazu führte, dass meine Lehrerin ein Zettel aus der Tasche nahm, damit ich und meine Mutter ihn unterschreiben. Ich habe ihn ohne zu lesen unterschrieben, da ich nur eine bessere Note haben will. Meine Mutter zögerte auch nicht lange und unterschrieb auch. „Ich freue mich, dass du unterschrieben hast. Die Idee deiner Lehrerin hat mich überzeugt, und ich freue mich, dass wir zusammen deine Noten jetzt verbessern können.“, sagte Mama. Da hat die Idee meiner Klassenlehrerin, meiner Mutter anscheinend gefallen. „Also bist du auch dafür, dass wir mit dir eine Session mit dir machen? Das freut mich, denn das ist der schnellste Weg eine gute Note zu bekommen. Und so haben wir auch unseren Spaß.“, sagte meine Lehrerin zu mir. Ich schaute sie fragend an, als sie die Tasche entleerte. Meine Lehrerin nahm paar Sexspielzeuge aus der Tasche raus. Von Umschnalldildos bis Handschellen über Augenbinden, war da alles dabei. In diesem Moment dachte ich, dass ich es bereute, nicht zu lernen, und die Strafe noch extremer wurde. Wie konnte meine Mutter dafür zustimmen? „Zieh dich schon komplett aus, und steh dich neben den Tisch.“, sagte Mama, als sie sich ein Paar Handschellen nahm. Als ich nackt vor ihnen war, stand ich auf, und streckte Mama meine Hände. „Die Hände gehören hinter dem Rücken Schatz. Weiß du das nicht?“, sagte sie. Mama schloss die Schellen hinter meinem Rücken, und ich wurde gefesselt. Ich versuchte mich nicht Mal zu wehren, da ich schon wusste, dass es nichts bringen wird, und es eine angemessene Strafe war. Meine Lehrerin bewunderte den ganzen Prozess. Ich dachte, dass sie auf meinen schlaffen, mittelgroßen Penis gucken wird, aber sie war mit meinem Gesicht mehr interessiert. Ich versuchte nicht auf sie zu gucken. „Vergessen Sie auch diesen kleinen Peniskäfig nicht, nur so wird ihr Erfahrungen sammeln. Das ist das wichtigste.“, sagte meine Lehrerin zu meiner Mama, und gab ihn ihr. Mama nahm ihn direkt, und zog ihn mir an. „Na mein Lieber, gefällt es dir? Genießt du es?“, fragte Mama. Gut, dass mein Penis die ganze Zeit schlaf war, so dauerte es nur wenige Sekunden, bis Mama den Peniskäfig schloss. Sehr eng war es trotzdem. Sie sah, dass mir es etwas weh getan hat, und ging hinter mich. Ich guckte nach unten, und konnte es nicht glauben, dass mein Penis reingepasst hat. Mama streichelte mich an Rücken und drückte mich mit dem Oberkörper auf den Tisch. Diese Stellung gefiel mir überhaupt nicht, da ich die Umschnalldildos gesehen habe, und ahnte, was jetzt auf mich zukommt. „Beruhige dich mein Lieber und genieße deine Bestrafung.“, sagte Mama, und gab mir paar Schläge auf den Arsch. Ich zuckte, und hoffte, dass ich nur die Schläge bekomme. „Jetzt ziehen Sie sich noch einen Umschnalldildo an, und die Note ihres Sohnes wird wieder im guten Bereich sein.“, sagte meine Lehrerin, und gab Mama einen Umschnalldildo. „Das ist aber ein schönes Spielzeug. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Diese schöne Form gefällt mir.“, antwortete Mama, und zog sich ihn an. „Nehmen Sie sich noch das Gleitmittel, so wird es einfacher. Und wenn ihr sich wehren wird, dann drücken sie ihn mit voller Kraft in sein Arschloch rein.“, schlug meine Lehrerin meiner Mama vor. Ich spürte, wie schon das Gleitmittel über mein Hintern lief. „Mama, bitte mache das nicht. Bitte, ich werde mehr lernen. Ich möchte das alles nicht.“, flieh ich Mama an, aber es brachte nichts. Mama drückte ihren Umschnalldildo erst mal leicht in mich rein, denn sie wusste, dass ich noch nie anal hatte, und mein Arschloch sehr eng war. Ich schrie von diesem Schmerz auf. Meinen Lehrerin musste meinen Oberkörper wieder auf den Tisch drücken. Mama begann mich zu ficken. Ich hatte keine Wahl, und versuchte mich zu entspannen, was gerade unmöglich war. Sie drückte bei jedem Mal den Dildo immer tiefer in mich rein. Mein Arschloch war niemals so gedehnt, wie jetzt in diesem Moment. Ich stöhnte und schrie sehr stark von diesem Schmerz. Mein Penis hatte keinen Platz in diesem Käfig, und tat sehr weh. „Schreie nicht so, es bringt dir nichts. Ich werde dich so lange ficken, wie ich es will. Und außerdem, wolltest du das.“, sagte Mama, und gab mir einen Klaps. „Vielleicht stecken Sie etwas in sein Mund, damit ihr etwas leiser wird. Ihn hat man bestimmt auch draußen gehört.“, schlug meine Lehrerin Mama vor. „Ja. Sie haben Recht.“, antwortete Mama und ging zur Tafel. Ich rührte mich keinen Millimeter, solche Angst hatte ich jetzt. Es fühlte sich besser an, als Mama mir ihren Umschnalldildo raus gezogen hat. „Brauchen Sie noch diesen Schwamm?“, fragte Mama meine Lehrerin. Sie schüttelte den Kopf. „Sie dürfen sich ihn nehmen. Ich besorge mir einen neuen.“ Mama stöckelte zurück. „Mund auf oder soll ich ihn für dich auswaschen?“, fragte mich Mama. „Auswaschen. Ich will keine Kreide. Was hast du Mama damit vor?“, antwortete ich ängstlich. Mama stand vor mir, und schob sich diesen Schwamm unter ihren Rock. „Das ist unglaublich. Ich sehe das erste Mal so eine Mama von einem Schüler, die sich dazu entschied, so weit zu gehen.“, staunte meine Lehrerin, als sie sah, wie Mama in den Schwamm pinkelt. Als Mama fertig war, hielt sie mir die Nase zu, und steckte mir den vollgepinkelten Schwamm so tief, wie es ging in meinen Mund. Da ich mit Handschellen gefesselt war, konnte ich mich nicht wehren. „An deiner Stelle hätte ich ihn nicht ausgespuckt. Jetzt möchte ich nichts von dir hören.“, sagte Mama, und ging wieder in ihre Position hinter mich. Direkt steckte sie mir den Dildo in mein Arsch und fickte mich weiter sehr feste. Ich zuckte von diesem Schmerz, und biss in den Schwamm. Mamas Pisse floss in mein Mund. Es war ein sehr ekliger Geschmack, aber es machte mich auch etwas an. Mit den Dildo fühlte ich, dass Mama sehr viel Spaß hatte. „Schön, dass du jetzt leise bist mein Lieber. Dein Arschloch hat sich schön an diesen Dildo gewöhnt. Vielleicht sollte ich dich viel öfter mit so einem Umschnalldildo penetrieren. Mir macht das auch viel Spaß.“, sagte Mama, als die den Dildo raus zog, um noch mehr Gleitmittel auf ihn zu schütteln. Ich blieb komplett still, und wartete auf die nächste Runde. Und wieder kamen paar Schläge auf meinen Hintern, wodurch ich wieder in den Schwamm biss. Diesmal hat mir Mamas Pisse sogar besser geschmeckt. Ich wartete nicht mehr bis der Schwamm sie aufsaugt, sondern schluckte sie runter. Mama drückte ihren Umschnalldildo in mich rein, und hielt komplett still. Ich fühlte mich ausgefüllt. Der Dildo war jetzt in voller Länge, in mir drin. Erst paar Sekunden später begann die zweite Runde, die noch extremer war. Mama hielt mein Becken fest und beugte sich etwas über mich. „Hat meine Pisse dir etwa geschmeckt? Beim nächsten Mal kriegst du sie direkt in dein Mund.“, sagte Mama, als sie hörte, dass ich ihre Pisse geschluckt habe. Sie streichelte mich am Rücken, und ging mit ihren Händen an meinen Penis. Mein Penis wurde leicht dicker. Als sie mein Hoden berührte, begann sie mich wieder zu Ficken. „Gefällst dir, oder soll ich noch fester?“, fragte sie, und drückte meinen Hoden fest mit ihren Händen. Ich schrie noch lauter durch den Schwamm, als vorhin. Es tat so extrem weh. Mein Penis drückte wieder durch den Käfig, und wollte raus. Irgendwie fand ich es toll so behandelt zu werden, aber durch die Schmerzen liefen mir schon die Tränen, und ich begann zu weinen. Ich fand, dass ich genau das gebraucht habe, und biss noch einmal in den Schwamm rein. Mamas restliche Pisse floss in meinen Mund rein. Es vergangen Minuten, die sich wie Stunden anfühlten, und ich wartete bis Mama fertig war. Ich fühlte nur, wie Mama ihren Umschnalldildo in mich rein- und herausschob. Trotz der Schmerzen fühlte ich, dass so eine Behandlung von Mama mir gefällt. Ich atmete immer fester, wenn Mama mir den Dildo sehr tief rein drückte. „Ich habe gute Neuigkeiten für dich. Deine Note hat sich gerade zu einer Zwei verwandelt. Du bist der erste Schüler, der sich diesen Weg traute. Genau wie deine Mutter, bin ich auch sehr stolz auf dich.“, lobte mich meine Lehrerin. „Sie können jetzt den Peniskäfig abnehmen. “, sagte meine Lehrerin. Meine Mutter schloss den Peniskäfig auf, und es fühlte sich besser an. „Gut, mein Lieber. Aber ich denke da kommt noch was.“, sagte Mama, und begann mir einen runterzuholen.

Die Berührung von Mamas Hand an meinem nun befreiten Penis war ein extremer Kontrast zu dem massiven Druck, den ich die ganze Zeit im Käfig gespürt hatte. Das Blut schoss augenblicklich in den Schaft, und innerhalb weniger Sekunden war ich vollkommen erigiert. Durch die anhaltende Penetration von hinten und den intensiven Schmerz an meinen Hoden war meine Überreizung auf dem absoluten Höhepunkt.

Meine Lehrerin trat näher an den Tisch heran. Das Klacken ihrer Absätze war das einzige Geräusch im Raum, abgesehen von meinem schweren, gedämpften Atmen durch den nassen Schwamm. Sie beugte sich tief zu mir herunter, sodass ich das Parfüm riechen konnte, das sie trug. Es vermischte sich mit dem stechenden Geruch von Mamas Urin und dem künstlichen Duft des Gleitmittels.

„Sehen Sie nur, wie dankbar er für diese Lektion ist, Frau Anwältin“, sagte die Lehrerin mit einer kalten, fast klinischen Faszination in der Stimme. „Er hat seine Lektion gelernt. Aber wir sind hier noch nicht ganz fertig.“

Mama erhöhte das Tempo ihrer Stöße mit dem Umschnalldildo. Jeder einzelne Treffer ging tief in meinen Unterleib und ließ mich hilflos auf der Tischplatte erzittern. Gleichzeitig bewegte sie ihre Hand in schnellen, rhythmischen Bewegungen an meinem Penis auf und ab. Der Schwamm in meinem Mund verhinderte, dass ich laut aufschreien konnte; stattdessen kamen nur noch tiefe, gutturale Laute aus meiner Kehle. Tränen liefen mir unaufhaltsam über die Wangen und tropften auf das kalte Holz des Lehrertisches.

„Das wird dir eine Lehre für das nächste Halbjahr sein“, raunte Mama mir ins Ohr, während sie sich noch enger über meinen Rücken legte. Ihr Atem war heiß an meinem Nacken. „Wenn die Noten nicht stimmen, wird das hier wiederholt. Hast du mich verstanden?“

Ich nickte hastig, so gut es in dieser fixierten Position ging. In diesem Moment spürte ich, wie sich die Ejakulation unaufhaltsam ankündigte. Mein Körper spannte sich komplett an, meine Zehen krallten sich in den Boden.

„Er kommt gleich“, stellte die Lehrerin fest. Sie griff in die Tasche auf dem Tisch und holte ein leeres, durchsichtiges Plastikgefäß heraus, das sie direkt unter meine Penisspitze hielt. „Nichts wird hier verschwendet. Das ist der Beweis für deine heutige Leistung.“

Mit einem letzten, tiefen Stoß von Mama und einem heftigen Ruck ihres Handgelenks schoss mein Sperma in dicken Schwellen in den Becher. Ich zuckte am ganzen Körper, während die Handschellen unangenehm in meine Handgelenke schnitten. Als der letzte Tropfen aufgefangen war, hielt die Lehrerin das Gefäß gegen das Licht des Klassenzimmers und lächelte zufrieden.

Mama hielt inne. Sie atmete schwer, strich sich eine Locke aus dem Gesicht und trat schließlich einen Schritt zurück. Das vertraute, feuchte Geräusch, als sie den Dildo aus meinem gedehnten Anus zog, ließ mich erleichtert aufseufzen. Mein Hintern brannte wie Feuer, und ich fühlte mich vollkommen leer und hilflos.

„Sehr gut“, sagte die Lehrerin und stellte den Becher auf ihren Schreibtisch, direkt neben das aufgeschlagene Klassenbuch. Sie nahm einen roten Stift und trug neben meinem Namen eine glatte Zwei ein. „Abgemacht ist abgemacht. Du hast dir diese Note heute hart erarbeitet.“

Mama löste die Handschellen hinter meinem Rücken. Meine Arme waren steif und taten weh, als ich sie langsam nach vorne bewegte. Das Erste, was ich tat, war, den warmen, ekelerregenden Schwamm aus meinem Mund zu nehmen und ihn auf den Tisch zu legen. Mein Mund war trocken, und der Geschmack von Mamas Urin war überall auf meiner Zunge.

„Zieh dich an“, befahl Mama mit ihrer gewohnten, geschäftsmäßigen Stimme, als wäre in den letzten dreißig Minuten überhaupt nichts Ungewöhnliches passiert. Sie schnallte das Spielzeug ab und legte es ordentlich zurück in die Tasche der Lehrerin. Danach strich sie ihre weiße Bluse glatt und richtete ihre enge Hose.

Mit zitternden Knien und schmerzendem Hintern sammelte ich meine Sachen vom Boden auf. Die Jeans und das Hemd, die mir vorhin noch so unbequem vorgekommen waren, fühlten sich jetzt wie ein Schutzschild an, als ich sie über meinen geschundenen Körper zog. Jede Bewegung brannte, und ich musste mich am Tisch festhalten, um nicht umzukippen.

Als ich fertig angezogen war, stand Mama bereits an der Tür. Die Lehrerin saß wieder entspannt an ihrem Schreibtisch, schloss das Klassenbuch und sah mich ein letztes Mal an.

„Wir sehen uns am Montag im Unterricht, Herr Schüler. Vergessen Sie Ihre Hausaufgaben nicht“, sagte sie mit einem feinen, vielsagenden Lächeln, und trank das Sperma aus dem Becher aus, als wäre es das normalste in diesem Moment.

„Schönes Wochenende noch, Frau Kollegin“, verabschiedete sich Mama höflich.

Wir verließen den Klassenraum. Das laute Klacken von Mamas High Heels hallte wieder durch die leeren Flure der Gesamtschule, während ich mit gesenktem Kopf und leicht humpelnd neben ihr herging. Draußen schien die Sonne, als wäre nichts geschehen. Wir stiegen ins Auto, und während der gesamten Heimfahrt wurde kein einziges Wort über das gesprochen, was im Klassenzimmer passiert war. Ich wusste jedoch ganz genau, dass mein Leben als Schüler ab heute ein völlig anderes sein würde – und dass ich ab jetzt jede einzelne Hausaufgabe fehlerfrei erledigen würde.

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