Ale meine Freundin zur Schlampe wurde – Sex mit der Ex

Autor fapman
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… Meine Hände umgriffen Ihre wunderschönen runden Arschbacken. Bei jedem herausziehen meines Rohres kam mehr Ihres geilen Safts aus Ihr heraus. Am Schaft meines besten Stückes, bildete sich eine große Raupe Ihres Lustschleims, der langsam nach unten abtropfte. Mein Stoßen wurde von immer deutlicheren Schmatzgeräuschen begleitet. Und noch zusätzlich Ihr stöhnen. So beglückte ich sie eine Zeit. Gleichzeitig genoß ich den Film.

Der Medizinmann war mittlerweile bei der dritten Kandidatin angekommen. Eine sehr hübsche, aber recht zierliche Frau. Schmal gebaut mit kleinen Tittchen, aber nicht minder geil. Auch sie lag willig, mit breiten Beinen auf dem Opfertisch, rieb sich bereits intensiv Ihre nasse Muschi. Anders als bei den anderen, versenkte der Entjungferer seinen Kopf zwischen Ihren Beinen und begann sie zu lecken. Sie stöhnte auf und liebkoste dabei Ihre kleinen Nippel. Als er sich aus Ihrem Schoß zurück zog, ragten Ihre Beine maximal gespreizt, steil in die Höhe. Ihre Lusthöhle stand weit offen und die Kamera hielt voll drauf. Ihr Jungfernhäutchen war deutlich zu sehen. Was für ein geiler Anblick. Ich stieß weiter auf Bianka ein. Ich war mir nicht sicher, was mich gerade so richtig geil macht. Der Porno oder sie hier zu ficken?

Der Medizinmann beugte sich über das Gesicht der Kandidatin und ließ seine Spucke in Ihren Mund tropfen. Sie sollte sich selbst schmecken und sie nahm es gierig auf. Im nächsten Moment umarmte er sie und zog sie hoch während er sich aufrichtet. Sie umschlang mit Ihren Beinen seine Hüften, so das sie nun an Ihm hing. Sein hartes Teil stand steil in der Luft, aus Ihrer offenen Muschi tropfte das erste Zeichen Ihrer Geilheit. Langsam ließ er sie herabsinken. Sein Instrument wurde durch eine fremde Hand kurz gewichst und in Richtung seiner Bestimmung ausgerichtet. In Großaufnahme war zu sehen, wie seine Eichel langsam Ihre Schamlippen zur Seite drückte. Langsam drang er in sie ein. Deutlich ist ein kurzes Zucken Ihrer Muschi zu sehen, gefolgt von einer kleinen Menge Blut. Doch der Dolch drang mit unverminderter Geschwindigkeit in sie ein. Ihr lautes Stöhnen war dabei deutlich zu hören. Ich war so abgelenkt von dieser Szene, das ich Bianka fast schon abwesend fickte und dabei etwas von meiner Spannung verlor. Sie als Profi bemerkte das natürlich sofort. Sie richtete sich auf und schmiegte Ihren Rücken an meinen. Mein Teil rutschte dabei aus Ihr heraus. Halbsteif, aber patschnass, rieb er zwischen Ihren Pobacken. Sie drehte ihren Oberköper zu mir, zog meinen Kopf zu Ihr und küßte mich leidenschaftlich. Unsere Zungen vereinigten sich im Liebespiel. Meine eine Hand umgriff Ihre Brüste, meine andere Hand wanderte zu Ihrer Lusthöhle. Ich versenkte drei Finger auf einmal in Ihr und begann sie sofort zu wichsen. Es schmatze laut, während durch meine schnellen Bewegungen immer mehr Flüssigkeit aus Ihr heraus geschleudert wurde. „Du versaust Dir Dein Bett“ unterbrach ich unser Zungenspiel. „Alles ok. Ich hab vorgesorgt. Mach weiter, das ist so geil..“ war ihre knappe Antwort. Dabei presste Sie Ihren Arsch stärker gegen mein Teil, der so wieder vollständig steif wurde.

Bianka ließ sich wieder nach vorne fallen und bugsierte meinen Schwengel wieder in sich hinein. Es ergab sich die gleiche Situation. Es war total geil sie so zu ficken, aber nicht so geil, als das ich kommen würde. War ich gehemmt, weil ich Angst hatte bei einer Porno Queen zu versagen? Oder war es etwas anderes? „Ich weiß, das sich mein Körper verändert hat“ unterbrach Bianka meine Gedanken. Dabei kroch sie zur Seite, anscheindend um irgendwas zu suchen. Ich rutschte dabei aus Ihr heraus. „In meiner Fotze kannst’s n Auto parken, hat Franz zuletzt immer gesagt“. Dabei kramte sie in einer Schublade „und meine Frauenärztin schimpft auch immer mit mir, weil ich meine Beckenboden-Gymnastik vernachlässige“. Beckenboden-Gymnastik!!! Allein das Wort ist schon abturnend! „Aber hier hab ich was…“ Mit diesen Worten zog sie eine glänzenden Gummischwanz hervor, rutschte wieder zu mir und führte sich meine Rute wieder ein. Der Gummischwanz begann zu surren, bevor sie sich diesen zusätzlich reinschob. Und ja, das war geil, dieses vibrierende und stoßend arbeitende Teil in Ihr zu spüren. Ich versuchte dieses Teil bei meinen Stößen zu treffen. Es gab mir den richtigen Kick. Durch dieses zusätzliche Teil war es auch ziemlich eng in Ihr. Ihr Druck auf mich verstärkte den Druck auf meine Eichel. Kräftig stieß ich zu, und dann kam sie. Lautstark schrie sie Ihren Orgasmus heraus. „Jaaaa, Fick mich!“ „Stoß zu! Härter“ „Härter!“ Ihr Unterleib zuckte dabei rhythmisch. Der Orgasmus war echt. Ich schaffte es jedoch nicht zu kommen, irgendwie reichte mir der Reiz nicht aus. Aber das war mir egal, es war so geil sie so zu erleben.

Sie ließ sich zur Seite fallen. Der Gummischwanz blieb in Ihr stecken, währen mein Teil heraus flutschte. Prall stand der im Raum. „Puh, war das geil!“ keuchte sie, noch erschöpft vom Höhepunkt. Ihre Bäckchen glühten, Ihre Augen glänzten immer noch wie damals. „Und Du? Was is`mit Dir? Du hast noch gar nicht!“ stellte sie nüchtern fest. „Nein, geht irgendwie nicht“ erwiderte ich nur knapp. „Na, das kriegen wir wohl noch hin…“ Mit diesen Worten nahm sie ihn in den Mund und begann ihn zu bearbeiten. Und, wow! Sie wußte was sie tat. Eine Woge der Lust durchlief meinen Körper. Ich beugte mich vor, zog das Gummiteil aus Ihr heraus und führte vier Finger in sie ein um sie zu wichsen. Im Nu war meine Hand patschnaß. Unglaublich wie viel da kam. „Nimm die ganze Hand!“ keuchte sie. Vorsichtig führte ich auch noch den Daumen mit ein. Das war das erste mal, das ich sowas gemacht hab. Langsam bewegte ich meine Hand rein und raus. Dabei massierte ich mit den Fingern Ihren Scheidenwand, während sie meinen besten Freund bearbeitet. Ab und zu reizte sie mich so stark, das ich in einem Reflex zufickte, tief in Ihren Rachen hinein. Sie beantwortete dies mit einem lauten röcheln. Plötzlich hielt sie meine Hand, die tief in Ihr steckte fest. „Mach ne Faust!“ kam die Anweisung. In ihr steckend, schloß ich meine Hand zu einer Faust. „Jaaaa! Stoß zu!“ kam es von Ihr. Dabei führte sie selbst meine Hand. Zog sie raus, bis meine Faust eng umschlungen von Ihren Schamlippen sichtbar war. Nur um sie dann wieder in sich hinein zu stoßen. Langsam übernahm ich Ihren Rhythmus, bis sie mich aus Ihrer Führung entließ und von mir eigenständig gefistet wurde. Mein Schwanz wurde intensiv in Ihrem Mund bearbeitet. Gleichzeitig massierte sie mein Rohr, dabei glitt meine Eichel immer tiefer in Ihren Rachen. Es war ein herrliches Gefühl.

„‘neller!“ röchelte sie. Meine Stöße mit der Faust beschleunigten sich. Sie entließ meinen Lustspender aus Ihrem Mund „Härter! Härter“ keuchte Sie. Ich stieß zu. „Me-e-e-eh-e-r!“ Dabei verschlang sie wieder mein Teil, sog Ihn förmlich in sich hinein. Unvermittelt wurde sie von einem Orgasmus überrollt „A-a-a-a-ah! Nicht aufhören…“. Und da explodierte auch Ihre Pussy. In mächtigen Schüben spritzte es aus Ihr heraus. Durch meine fickende Faust spitzte es in aller Richtungen, wenn ich in sie hinein fuhr. Es traf meinen rechte Seite, meinen Hals, mein Gesicht… Oh Gott war das geil.

„Hast Du irgenwo noch Milch?“

Die Situation wurde abrupt zerrissen. Ich schaute auf und erblickte ein junges Ding in der Tür stehen. Was muß das für ein Anbick sein, dachte ich für einen kurzen Moment. Ihre Hand umschlingt meinen Schaft, meine Eichel tief in Ihrem Mund versenkt. Während ich, naß triefend von Ihrem Orgasmussaft, hart Ihre Pussy fiste. Bianka ließ sich nicht stören und saugte weiter an meinem Schwengel.

„Oha“ vernahm ich noch von dem unvermitteltem Gast. Das war der Kick der mir noch fehlte. Mein Unterleib kochte über. Ich vergrub mein Gesicht in Ihrem patschnassen Schritt und entlud mich tief in Ihrem Rachen. Mit festen Griff zog sie die Spritze aus Ihrem Mund. „Jaa. Spritz!“ keuchte sie und wixxte meinen Schwanz. „Spitz es mir ins Gesicht, du geiler Bock“. Eine Ladung nach der anderen verteilte sich über Ihr. „Gib es mir. Meine Titten lieben es. Spritz du Sau!“ hörte ich sie. Ich weiß nicht wie oft ich mich erleichtert habe. Aber irgendwann konnte ich nicht mehr. Erschöpft blieb ich liegen. Mein Gesicht immer noch in Ihrer Mumu vergraben.

Sie erlöste mich aus dieser Position und kuschelte sich von hinten an mich. Ließ aber meinen besten Freund nicht aus Ihrer Obhut. Immer noch mit festem Griff massierte sie ihn leicht weiter. Ich drehte mich zu Ihr, sah mein Sperma das sich von von Ihrem Mundwinkel bis zu Ihren roten Bäckchen zog. Auch die großzügig verteilten Spritzer auf Ihren Brüsten zeugten von Ihrem Erfolg und meiner Befriedigung.

„Das war geil. Seit langem mal wieder ein richtig heftiger Orgasmus“ berichtet sie und küßt mich dabei. Ich konnte mein Sperma deutlich schmecken…

„War das Deine ?“ wollte ich wissen.

„Nein, ich habe keine .“ winkte sie ab. „Ich hab sie vor fast einem Jahr bei mir aufgenommen. Du geiler Bock! Meinst Du nicht, das ich mitbekommen habe, das Du erst gekommen bist, als sie in der Tür stand!? Du brauchst gar nicht daran denken, sie wirst Du nicht vögeln. Sie hat von Männern die Schnauze voll.“

„Oh, ist sie lesbisch?“ fragte ich neugierig.

„Nein. Vielleicht ein bisschen bi. Aber sie ist von Ihrem Vater geflohen, der sie immer wieder bedrängt hat. Also da hast Du keine Chance“

„Sie war bestimmt geschockt uns so zu sehen. Ist Dir das peinlich?“ wollte ich wissen.

Sie lachte auf „Nein, peinlich ist mir gar nichts mehr! Da hab ich schon ganz andere Situationen erlebt. Außerdem weiß sie von meiner Vergangenheit. Und ich habe Ihr immer gesagt, es ist hier wie im realen Leben. Du kannst durch jede Tür gehen. Aber mit dem, was dahinter ist mußt Du leben. Keine Beschwerden! Es ist Dein Problem, nicht das der anderen.“ Wow, dachte ich mir noch. Welch’ weiser Spruch. „Und geschockt war sie wahrscheinlich nicht. Sie stand ne ganze Weile da und hat mit angesehen, wie Du mich anspritzt“ grinste Sie mich an…

„Aber komm, das Zeug klebt. Laß uns duschen gehen. Geh schon mal vor, direkt die Tür da“ und schob mich in Ihr Badezimmer. Ein schönes, großzügiges Bad mit einer ebenso großzügigen Dusche.

„So mein Lieber, dann wollen wir mal schauen, ob wir das nochmal schaffen!“ hörte ich sie noch aus dem Schlafzimmer. Als sie ins Bad kam war ich mehr als überrascht. Sie hatte sich einen Schwanz umgeschnallt. Der sah aber so echt aus, das sie tatsächlich als Ladyboy durchgegangen wäre. Offensichtlich wurde er dadurch so gut fixiert, das das andere Ende tief in Ihr steckte.

Sie ließ großzügig Gleitgel auf den Schwanz tropfen. „Los! Hände an die Wand! Beine spreizen“ kam es im scharfen Befehlston. „Jetzt bist Du dran mein geiler Bock! Spür mich tief in Dir“ Mit diesen Worten trat sie von hinten an mich heran und führte mir erst einen, dann zwei Finger ein. „Na, das geht doch besser als gedacht. Wann ist denn meine Sau zuletzt gevögelt worden?“ dabei kam sie mir noch näher. Ich konnte den Schwanz schon zwischen meinen Arschbacken spüren. Von hinten umgriff sie meinen halbsteifen und wichste Ihn, während sie langsam in mich eindrang. Ich konnte ein wolllustiges Stöhnen nicht unterdrücken. „Ja, laß es raus! Laß mich Dein Hengst sein“ mit diesen Worten begann sie mich zu ficken und masturbierte gleichzeitig meinen Schwanz. Ich war sofort mega-geil. Und auf einmal fing das Ding in meinem Arsch an zu vibrieren. Und damit fing auch Bianka an zu stöhnen. Ich ließ mich gehen und stieg lautstark in Ihr stöhnen mit ein. Es dauerte nicht lange und ich merkte wie meine Eier zogen und der Saft in mir aufstieg. Ich hatte keine Chance es zu unterdrücken, Biankas Schwanzmassage, das vibrierende Teil in mir und Ihr Stoßen brachte mich zum überkochen. Ich brüllte meinen Orgasmus hinaus. Und Bianka pumpe das Sperma aus mir heraus. Und sie gab nicht nach, bis sich die Spannung in meinem Rohr deutlich abbaute. „Na, geht doch!“ quittierte sie die Aktion. Während sie noch in mir steckte öffnete sie die Dusche. Der kalte erste Schwall überraschte mich. Es wurde aber sofort angenehm warm.

„Bleib so“ bettelte ich, als ich merkte, das sie sich zurück ziehen wollte. „Gefällt Dir das“ hauchte sie von hinten, während sie den Schwanz wieder in mich rein schob und sich an mich anschmiegte. Ihre Arme umschlungen mich von hinten. So standen wir einige Zeit unter der Dusche…

Wie ging es weiter. Wir haben uns regelmäßig getroffen. Manchmal einfach auf nen Kaffee, aber öfters für Sex. Und irgendwann konnte ich es natürlich nicht mehr vor meiner Frau geheim halten. Was dann kam, war vorprogammiert. Enttäuschung, Geschrei, Scheidung… Naja. Unsre Beziehung hatte sich eh irgendwie tot gelaufen. Aber mit Bianka bin ich auch nicht zusammen gekommen. Eben nur für Sex…

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