Der Student, der neue Job und „Strafe muss sein!“
Veröffentlicht amNach der Idee meiner Frau, Teil 4
Das Abendessen endet und Konrad schlingt den letzten Bissen Graubrot mit Lachsschinken herunter. Damit stehen die Zimmermädchen nacheinander auf und die Tafel wird abgeräumt. Das gebrauchte Geschirr kommt auf einen Servierwagen und alles andere auf einen Zweiten.
Immer wieder gefallen dem Studenten die vorgeschriebene Dienstkleider der meisten Angestellten. Die aus einem schwarzem knielangem Kleid und einem weißem Unterteil besteht. Dazu kommen eine akkurat gebundene weiße Schürze und die gleichfarbigen Kniestrümpfe. Das passende Häubchen darf nicht fehlen. Nur die Aushilfe Astrid trägt ein graues Kostüm. Die rothaarige Frau konnte dem Mann nichts abgewinnen und ließ es ihn auch wissen.
Zur Strafe musste sie mit Charlotte den Dienst tauschen und dient damit neben der Asiatin Naomi der Hausherren bis zum Morgengrauen.
Kurz driften seine Gedanken in die Richtung seiner erlebten Abenteuer ab. Die erotische Reise wird durch Dagmars Stimme unterbrochen, „Patricia, würdest du mir noch einmal nachgießen?“
Wären bei der knabenhaft gebauten Angestellten nicht die langen strohblonden Haare und das kecke Lächeln, hätte er glauben können, dass sich unter dem Kleid doch ein Mann befindet.
Die angesprochene Frau nimmt die Weinflasche und schenkt der Hausherrin nach. Die Wolfsdame mit dem elegantem dunkelroten Seidengewand könnte bei den vorherrschenden Schatten, gut und gerne einem Gruselfilm entsprungen sein.
Zwar fasziniert von dem Anblick, nimmt Konrad gerne auch noch ein Glas von dem blutroten Rebensaft. Das Trinkgefäß des Anwalts wird auch gefüllt. Er sitzt der Hausherren gegenüber am anderem Ende der Tafel.
Eine Angestellte mit langen weißen Haaren betritt wieder das Herrenzimmer und legt die Tischdecken zusammen. Konrad fängt ihren Blick ein und ihre Wangen nehmen Farbe an. Aber wortlos verlässt die Maid den Raum.
Die begehrlichen Blicke des Studenten fallen Carsten auf. „Ihr Name ist Julia und leidet unter dem Albino Defekt. Deswegen trägt sie dunkle Kontaktlinsen!“ – „Das ist doch okay! Was verbirgt sich in dem massiven Mauerwerk, an dem das Gemälde der Frau des Lords angebracht ist!“ Seine Hand deutet am Anwalt vorbei in die Zimmerecke.
„Diese schmucken Pfeiler sind an allen vier äußeren Ecken der Villa und sind bei jeder Führung ein Hingucker, durch die unverputzten Steine. Genau wie in der großen Halle!“, erklärt Dagmar und fügt an, „Wie kommst du darauf, dass diese ein Geheimnis verbergen?“
Konrad schaut sie an. „In der Vergangenheit wurde stets darauf geachtet, dass möglichst jeder Zentimeter eines Raumes genutzt wurde. Alles andere ließ auf geheime Gänge oder ähnliches schließen. Das Gemälde des Lords, dass im Arbeitszimmer hinter dem Schreibtisch von Carsten hängt, ist auch an einem massiven Mauerwerk befestigt. Das führt aber nur runter in die Waschküche und nicht bis unter das Dach. Davon konnte ich mich schon überzeugen.“
Patricia und Charlotte kehren zurück. Die hellblonde Schönheit öffnet das Fenster gegenüber von Konrad und ein angenehmes Lüftchen weht durch den Raum.
Das zweite Zimmermädchen stellt sich einen Schritt entfernt hinter den Stuhl des Studenten. Er kann immer noch nicht glauben, dass das rotblonde Ding seine Leibeigene sein soll!
„Ich werde mich dann hoch unters Dach machen!… Waren dort schon immer die Angestellten untergebracht?“ – „Soviel ich weiß, ja!“ erklärt Patricia und Dagmar übernimmt das Wort, „Bis auf die, die Nachts den Herrschaften dienen mussten, wurden die Anderen sogar angekettet! Deswegen auch die Ringe über den Betten. Sie hatten nur so viel Freiheit um ihre Notdurft auf einem Nachttopf zu verrichten. Das geht auch aus den Aufzeichnungen hervor. Eine Anstandsdame musste darauf achten, dass keines der Mädels flüchtete.“
Wieder hört Konrad nur mit einem Ohr hin, da seine Gedanken schon bei der nächsten Nacht mit der Hausherrin verweilen! Schon der erste Sex mit der behaarten Frau war unbeschreiblich.
„Unter dem Dach ist manchmal das Jammern einer Frau zu hören!“, erklärt Dagmar und Charlotte nimmt nun neben dem Studenten platz. Ihre Hand greift in eine unscheinbare Tasche der Schürze und holt ein Handy hervor. „Ich habe sogar mal die Geräusche aufgenommen. Wir glauben aber eher, dass dieses von einem Windhauch stammt, der durch die Ziegel pfeift!“
Sie startet eine Sounddatei. Tatsächlich bereitet das klägliche Jammern dem ahnungslosen Zuhörer eine Gänsehaut.
„Das komische ist, dass das unheimliche Geräusch nur an einer Stelle des Dachboden zu hören ist! Am Mauerwerk, das auch im Salon neben der Bibliothek ist. Wir sahen den Vorsprung, als wir durch den Spiegel des Geheimgangs spähten. Dort, wo auch das Ungetüm von Kleiderschrank steht.“
Diesen hatte Konrad kaum Beachtung geschenkt, dafür waren seine Augen zu sehr auf die drei teils nackten Angestellten gerichtet.
Yvonne, Daniela und Heidrun standen auf der anderen Seite. Dabei zog Daniela über ihn recht derb her, als sie von Heidrun ihre erste Dienstkleidung bekam. Noch konnte sie sich aber überlegen, ob sie den Vertrag unterschrieb! An ihrer Unterschrift zweifelte der Mann jedoch nicht. Nicht nach der Bestrafung, die sie willig hinnahm.
Erneut zuckt es in der Jeans aber Konrad schiebt den Stuhl zurück. „Dann werden wir mal!“ Er sieht, wie Naomi und Astrid dass Herrenzimmer betreten. Zu beiden Seiten hinter Dagmar bleiben sie stehen.
Lächelnd küsst er die Hausherrin und hört sie Flüstern, „Mir hat die Bestrafung gefallen, wenn ich dem auch nur lauschte. Dennoch habe ich die Angestellten daran teilhaben lassen!“ – „Ich verstehe!Deswegen das versteckte Lächeln am Tisch!“ Er vertieft den sinnlichen Kuss, bevor der Mann zurück in die große Eingangshalle geht.
Ihm folgt Charlotte bis zu der Kammer mit den Werkzeugen. Beide bewaffnen sich mit Taschenlampen und Konrad nimmt den Gummihammer mit.
Es geht über die Treppe hoch zur Galerie. Wo es möglich ist, sind alte Bilder befestigt. Dem Studenten fällt auf einem der geschmackvollen Ölbilder auf, dass unweit neben der Villa eine gemauerte Hütte steht. „Hast du eine Idee, wer hier wohnte?“ – „Es soll die Hütte des Jägers gewesen sein! So berichtete uns Carsten. Daniela wird ihre helle Freude bei der großen Führung haben. Als Angestellte, muss sie ja auch ein wenig mehr über die Geschichte wissen. Gegenüber von Gästen sollten wir ja nicht wie ein Dummerchen dastehen!“, erklärt Charlotte.
Von der Galerie führt sie den Studenten zu einer Wendeltreppe. Schmale Fenster sorgen für Licht und in der Nacht sind Kerzen dafür verantwortlich. Schade findet der Student nur, dass inzwischen fast alle Kerzenhalter mit Strom betrieben werden! Ausgenommen sind die in der großen Eingangshalle.
Im zweitem Stock angekommen, hört er auch gleich, „Das ist das Reich der Lütten, wenn sie mal vom Internatsleben die Schnauze voll haben!“
Der große Saal wird durch Fenster beleuchtet und an der weiß getünchten Decke hängt ein kleiner Kronleuchter. Hier steht ein schwarzer pompöser Flügel und in der Ecke eine mannshohe Harfe.
Neben dem reich verziertem Kamin stehen Tische und Stühle. Wieder hängen zahlreiche Gemälde an den Wänden. „Das sollen laut der Aufzeichnungen Familienangehörige des Lords sein. Eine seiner Töchter soll nie das Haus verlassen haben, da sie eine Liebelei mit einem Knecht gehabt haben soll.“, erklärt Charlotte. Konrad fühlt sich von den kunstvoll gemalten Augen unangenehm beobachtet und raunt, „Gehen wir weiter!“
Erneut legt sich seine Hand um die Leibeigene. Sie lehnt ihren Kopf gegen seine Schulter. „Miriam, Bianca und Viola können die Instrumentensammlung spielen. Dagmar hört uns aber auch gerne zu, wenn eine von uns sich an den Flügel setzt. Einmal im Jahr kommt jemand zum stimmen der Instrumente vorbei!“ Seine Wange wird von Lippen getroffen, bevor Beide über die letzten Stufen das endgültige Ziel erreichen.
Der Dachboden ist komplett anders aufgebaut. Neben der Treppe stehen nebeneinander die Betten der Angestellten. Eine Flucht wird durch ein stabiles Gitter verhindert. Wie Dagmar andeutete, hängen über jedem Bett Stahlringe.
In der Mitte des Raums steht ein großer runder stabiler Holztisch mit zahlreichen Stühlen. Auf ihm stehen zwei erloschene dreiarmige Kerzenhalter. Auf der anderen Seite sind schmucklose Türen. Dort, wo in den anderen Stockwerken ein Kamin steht, führt nur der gemauerte Schornstein hoch zum Dach.
Durch große Fenster wird der Raum beleuchtet. Es fällt das robuste Holzgewerk auf, das das Dach stützt. Zwischen dem Tisch und der Dachschräge mit den Fenstern steht eine Kommode mit einem sehr modernen Fernseher.
Verblüfft guckt sich Konrad um. „Hier bekommt man ja das gruseln.“ – „Die ersten paar Tage war mir auch nicht wohl zu mute! Aber man gewöhnt sich an die Gitter und die Spukgeschichten, die am Lagerfeuer dargeboten werden! Besonders, weil wir nicht mehr eingeschlossen werden.“ Durch die Gitter ist auch der Einwegspiegel zu sehen.
„Wenn man sich befreien könnte, könnte man durch den Spiegel flüchten!“ Ist sich Konrad sicher. Seine Hüfte spürt Finger und Charly erklärt, „Das ist der einzige Spiegel, der vom Geheimgang aus mit Schlössern gesichert ist!“
Sie führt den Studenten nun zu der schmucklosen Tür neben dem Schornstein. „Wenn wir hier auch keine Feuerstelle haben… Frieren tun wir nicht! Es ist nur unangenehm, wenn der Ofen im Keller an solchen Tagen in Betrieb ist aber frisches Brot schmeckt halt besser.“
Bevor Beide den Raum hinter der Tür betreten, zieht der Mann die Bedienstete in einen sinnlichen Kuss. Leise flüstert er, „Der Bauherr scheint an alles gedacht zu haben und ich bin froh seine Geheimnisse zu lüften.“ Allmählich härtet der Liebesknochen wieder aus.
Charly löst den Kuss und drückt die Klinke herunter. Zwischen dem Ständerwerken, die auch hier das Dach halten, stehen an der Dachschräge vier Schreibtische mit Laptops und Ordnern.
An einem Platz sitzt unverkennbar Julia im weißem Unterkleid und tippt einen Text in den Rechner.
Sie ignoriert, dass jemand den Raum betritt aber erkennt die Stimmen von Charlotte und Konrad. Doch will sie erst den trostlosen Tagesbericht fertig stellen.
Der Mann legt den Hammer und die Taschenlampe neben der Tür auf einen Tisch. Hier liegt der angenehme Duft von Kokos in der Luft, den er beim Essen schon bemerkte.
Sein Weg endet hinter dem weißhaarigem Geschöpf und stützt seine Hände auf die Rückenlehne. „Was machst du schönes?“ Er bemerkt, dass das Mädel ihren Rücken gegen die Lehne drückt und spürt den Kopf an sein Hemd. „Ich schreibe den Tagesbericht! Wenn wir nicht für die Hausherrin oder für das Putzen eingeteilt sind, ist nach dem Essen Feierabend. Ach, Yvonne muss über die Nacht in der Küche auch Gewehr bei Fuß stehen. Aber das ist ein easy Job. Am Tage ist ja die Köchin im Haus und in der Nacht werden nur Kleinigkeiten gefordert… Es werden auch die kleinen und großen Abenteuer aufgeschrieben! Bei mir gibt es allerdings seit drei Jahren nur Abenteuer mit den Kolleginnen oder mit einem Vibrator. Dein Vorgänger wollte mit mir nichts anfangen, da er das Gefühl hätte es mit seiner Oma zu treiben.“ – „Dieser Idiot!“, hört sie und bemerkt Finger, die über ihre Schultern zu den Brüsten wandern. „Das tut gut!“ – „Du duftest gut! Müsstest ihr aber nicht anders gekleidet sein?“, möchte Konrad wissen.
Das Mädel befreit ihren Körper von seinen Händen und steht unverrichteter Dinge auf. „Ausnahme ist, wenn wir frei haben oder wir hier oben sind.“ Ihre Arme umschlingen seinen Hals und bemerkt Hände auf ihren Hüften. „Als wir euch vorhin belauschten, ist mir ganz anders geworden. Von Yvonne weiß ich, dass sie die Erste war!… Was macht ihr hier?“
Vor einer Antwort, zieht sie Konrad in einen Zungenkuss. Seine Finger wandern über den Saum der Slip zwischen ihre bedeckten Schenkel. Noch etwas weiter drängt er das Mädel an seinen Körper. Ihm ist egal, dass sie den Kolben spürt. „Wir sind hier, weil ich dem Jammern auf die Spur kommen möchte!“ Seine Finger ertasten durch den Stoff die Raute. Längst scheint der Slip zwischen den Schamlippen zu klemmen.
Julia schaut zum Mauervorsprung mit dem Ungetüm von Schrank. Dort ist auch ein Stahlring befestigt aber ohne den typischen Kerzenhalter, die zu einer Bestrafung gehören würden. In dem Stockwerk scheint das Mauerwerk sogar noch monströser zu sein. „Wenn es einen Zugang gibt, hat ihn bisher keiner gefunden!“, gibt Charlotte zu bedenken.
Konrad erkennt schnell, dass der Schrank ein Stück in den Vorsprung eingelassen ist. Hin und her gerissen zwischen dem Wunsch es mit Julia zu treiben und das Möbel zu untersuchen, entscheidet er sich für das Geheimnis. Zärtlich küsst er die Maid und nimmt ihren Duft auf, der jetzt nicht nur nach Kokos riecht. „Dann will ich dich von deiner Arbeit nicht abhalten!“
Sie löst ihre Arme und streicht über die Delle seiner Hose. „Du hast recht, wenn ich das auch bedaure!“ Sie zwinkert Charly zu und befreit ihren Körper von dem verschwitztem Kleid.
Bei ihrer hellen Haut und den dunklen Knospen läuft dem Mann das Wasser im Mund zusammen und versucht sich vorzustellen, ob sie rasiert ist oder ist ihr Schamhaar genauso weiß wie das Haupthaar?
Er schaut nach Charlotte, die im Evakostüm neben ihm steht. „Benutzt ihr den Schrank?“ – „Da hängen unsere Arbeitsklamotten drin!“, raunt das Mädel und küsst auch seine Lippen. Ihr wäre nun auch alles andere lieber, als eine vergebene Schatzsuche.
Konrad greift nach der Taschenlampe und öffnet die beiden Türen. Das knarren der Scharniere passt irgendwo zu dem altem Gemäuer, wie der muffige Geruch, der nicht nur nach Mottenkugeln riecht.
Schnell sind die Kleider beiseite geschoben und suchend leuchtet der Student die Rückwand aus. „Habe ich es mir doch gedacht!“ – „Was?“, hört er von Charly und bittet sie ihm den Hammer zu geben.
„Bitte! Hast du etwas gefunden!“, fragt sie noch einmal nach und streicht über seinen Rücken. – „In der Rückwand scheint eine Öffnung eingebaut zu sein.“ Der Lichtstrahl folgt einer Spalte in dem Holz. Der Ton, der beim klopfen entsteht gibt dem Mann recht. „Nun ist nur noch die Frage, wie man diese auf bekommt, ohne etwas zu zerstören!“
Der neugierige Student zieht den Kopf zurück und wird gefragt, „Wie konnte uns das nur entgehen?… Soll ich den Schrank ausräumen?“ – „Ihr seit ja auch nicht dafür da um nach Geheimgängen zu suchen!“, erwidert der Schatzsucher. Aus seiner Stimme kann man eine gewisse Aufregung ablesen.
Sogar die Kollegin kommt zur Hilfe und sorgfältig liegen die Kleider einige Minuten später auf einem Tisch. „Zu unseren Aufgaben gehört auch nach weiteren Geheimnissen Ausschau zu halten!“ Sie dreht sich dem Mann zu und spürt nicht nur seine Hände auf dem Po sondern auch Lippen auf ihrer Schulter. „Mhhh… Sollten wir…“ Finger erobern ihre feuchte Raute und ihr zierlicher Mund wird geküsst. Leise vernimmt sie, „Du willst doch etwas aufregendes in dein Tagebuch schreiben!… Das Geheimnis läuft uns jetzt nicht davon!“ – „Dann befreie mich aus der Slip! Yve meinte, dass du ein zärtlicher Liebhaber bist!“, flüstert die Schönheit und gerne geht Konrad vor ihr in die Hocke.
Ihre Finger stützen sich auf seine Schultern, während er den weißen Stoff herunter zieht. Die flachen weißen Härchen auf dem Kelch kommen zum Vorschein.
Frech pflügt seine Zungenspitze durch den verschwitzten Flaum. Der Mann vernimmt ein erregtes Keuchen. Ihm ist egal, dass sie von der Hausherrin durch das Headset belauscht werden. Auch, dass aus dem angrenzendem Raum drei Stimmen zu hören sind.
Ihre Füße sind von der Slip befreit und Konrad kommt wieder auf die Beine. Er erntet einen Kuss und sieht gleich danach ihren Rücken. Die Frau nimmt auf dem unbequemen Tisch direkt gegenüber der Schreibtische platz. Mit einem auffordernden Blick mustert sie den Mann.
Er stellt sich zwischen ihre Knie und überlässt es ihren schlanken Fingern seinen Prügel aus der Gefangenschaft zu erlösen.
Die Hose gleitet auf seine Schuhe und das Mädel flüstert, „Meine Kolleginnen haben nicht übertrieben!“ Die Finger gleiten über den geladenen Schaft hoch zum prallem Pilz.
Mit Vorfreude zieht der Student die Maid dichter an sich und bemerkt das ihre Hand den Krieger gegen das enge Heiligtum ausrichtet. Leise wird ihm befohlen, „Stoße endlich zu!… Ahhh… Ist der Groß!… Jaaa… Gibs mir!“
Das enge Loch dehnte sich nur widerwillig, aber Konrad drückt seine Bewaffnung so weit wie möglich in den pulsierenden Fotzentunnel. Nun zerren seine Hände ihren Po weiter zur Tischkante.
Leicht rammt das Schwert erneut zu und entlockt der Maid ein feines stöhnen. Auch der Mann muss schwer keuchen. „Mhhh… Bis du eng!“ Sein Hintern spürt ihre Fersen und ihm kommt ungewollt die Frage über die Lippen, „Ahhh… Was passiert, wenn ihr schwanger werdet?“ Sein Prügel bemerkt die innere Perle und massiert diese mit jeder Bewegung. Ihm dröhnt ein Stöhnen entgegen. „Endlich eine lebendige Schlange! Arrr… Mach… ich brauche das!…“ Ihre Arme umschlingen seinen Hals und er bekommt statt einer Antwort, es mit ihrer Zungenspitze zu tun. Sie sucht einen Weg zwischen seine Zähne.
Bereitwillig öffnet er den Mund und begeht mit ihr einen leidenschaftlichen Tanz der Zungen. Eine Hand streicht über seinen Rücken und der Mann hört Charlotte flüstern, „Sollte es passieren, dann werden wir aus dem Dienst entlassen aber haben doch finanziell ausgesorgt. Vorausgesetzt der ist ein Arbeitsunfall!“ Lippen berühren seine Schulter.
Der Mann versteht und füllt erneut das ausgehungerte Bergwerk aus. Der Fotzentunnel rollt über den Muskel und bringt die Schlange an den Rande seine giftigen Säfte in sie zu speien! „Ohhh,…mein Gott!… oh, Gott, komm endlich!“, schreit die Bedienstete!
Über die Aufforderung ist Konrad dankbar und nagelt die Frau nun härter. Da stören ihn auch nicht die Schritte von der anderen Seite.
Nun wird seine verschwitzte Schulter geküsst und eine behaarte Hand streicht über seine Rippen. Er hört Dagmar witzeln, „Meinst du, dass du in ihr den geheimen Zugang findest?“ – „ARRR… WER WEIß DAS SCHON!“ Noch ein kräftiger Stoß und die Schlange verteilt ihr Gift in der krampfenden Höhle!
Julia schreit ihren Höhepunkt in den Raum und lässt erschöpft ihren Kopf auf die Schulter des Schlangenbeschwörers fallen. Obwohl sie ihren Körper nicht mehr im Griff hat, wird ihre Muschi mit weiteren Stößen bedient. „Ahhh… Das… das tut so… gut!“ Ihre Hände gleiten von Konrads Schultern auf seinen Rücken.
Der Mann stemmt die Schönheit hoch und dringt tief in ihren Unterleib ein. Der unregelmäßige Atem, der seine Schulter trifft, gehört Dagmar und beweist, dass sie das Treiben anheizt. ‘Sie wird mein Schwert später zu spüren bekommen!’, ist sein stummer Gedanke.
Sein Körper verkrampft und gönnt Julia noch einen ordentlichen Schub der kremigen Sahne. Erneut stöhnt die Maid auf und ihr Po sinkt auf dem Tisch.
Er wechselt mit ihr einen sinnlichen Kuss und sein erschlaffter Liebesmuskel gleitet aus dem glühendem Heiligtum.
Schwer schnaufend rollt Julia zurück und stützt die Unterarme auf die Platte. Über sie lehnt sich die Hausherrin und beide verfallen in ein öffentliches Zungenspiel. Die behaarten Finger streichen über die feuchten Schamlippen der Angestellten und erobern den triefenden Höhleneingang.
Erstaunt sieht der Mann, dass Dagmar erst das Mädel zum Keuchen bringt und dann die verschmierten Finger kostet. Alles das lässt Julia Protestlos über sich ergehen und scheint diesen Abschluss sogar zu genießen.
Unterdessen richtet Konrad seine Kleidung und hört Dagmar bitten, „Charlotte, helfe bitte deiner Kollegin!“ – „Gerne!“, ist die kurze Reaktion.
Lächelnd schaut die Wolfsdame nach dem Studenten. „Auch in dieser Etage wurde im laufe der Jahre ein kleines Bad eingerichtet! Zuvor mussten die Bediensteten in den Keller!“
Sie legt ihre Arme auf seine Schultern. Konrad aber schaut erst noch an ihr vorbei und giert nach den beiden Nackedei, die den Raum durch den hinteren verspiegelten Geheimgang verlassen.
Erst gleiten seine Finger durch die brünetten Haare der Hausherrin, streichen weiter über das Gewand und liegen am Ende auf ihren Hüften. „Julia muss noch ihren Bericht fertig stellen! Wo treibt sich deine Leibgarde herum?“, raunt er schmunzelnd.
Seine Lippen werden geküsst. „Die Mädels bereiten meine Gemächer zu… Die Berichte werden erst morgen in Schönschrift ausgedruckt. Kommen genügend Seiten zusammen, werden die in ein Buch gebunden und in die Bibliothek gestellt. In früheren Zeiten mussten die Angestellten diese Bücher noch per Feder füllen.“ Zärtlich wird die Frau geküsst und hört die Frage, „Wollen wir nun den ‘Sesam öffne dich’ suchen?“
Ihre Arme geben Konrad frei. „Dafür bin ich ja zu euch gekommen!“ Sie folgt dem Studenten. Er nimmt sich die Taschenlampe und leuchtet wieder den Schrank aus. „Wäre zu einfach, wenn der Riegel hier befestigt wäre!“ Auch der Versuch an der Kleiderstange zu drehen bleibt erfolglos.
Beide ziehen ihre Köpfe zurück und der Schrank wird von den äußeren Seiten inspiziert. Konrad nimmt einen stabilen Stuhl und steigt auf ihn. Dabei greift seine Hand zur oberen verzierten Blende.
Plötzlich scheint die Blende abzubrechen und aus dem Schrank ist ein mechanisches knacken zu hören. Kichernd raunt Dagmar, „Du hast den ‘Sesam öffne dich’ wohl gefunden!“
Während der Mann von dem Stuhl steigt, quillt eine Staubwolke aus dem Spalt des Geheimgangs. Erneut ist das Jammern zu hören, dass der Mann nur von der Aufnahme her kennt! Es scheint ihm, als würde das Geräusch an ihm vorbeiziehen und von einem Duft von Flieder verfolgt.
„Hat etwa der Lord sein letztes Opfer in der Kammer zurückgelassen?“ – „Wenn wir nicht nachsehen, werden wir es nicht erfahren!“, erwidert die neugierige Hausherrin aber wartet bis der Student mit der Taschenlampe neben ihr steht.
Auch die beiden nackten Schönheiten kommen zurück. „Nach eurem zufriedenen Gesichtsausdruck, seit ihr fündig geworden!“, grinst Charly und greift nach einem Nachthemd. Julia setzt sich nackt an den Laptop und tippt an dem Tagebuch weiter.
Dagmar schaut an dem Studenten vorbei. „Konrad fand den Hebel um die Tür zu öffnen und wir waren kurz davor den Raum zu erkunden!“
Lächelnd streicht Charly den Stoff glatt. „Dann lasst euch nicht aufhalten!“ Sie wird von dem Mann geküsst und er geht vor in den Schrank.
Widerwillig lässt sich die knarrende Tür aufdrücken und der Lichtkegel der Lampe durchschneidet die Dunkelheit des fensterlosen Raums.
An den Wänden sind Kerzenhalter befestigt und auf dem steinigem Boden steht ein hölzerner Stuhl. Auffällig sind die Schnallen, die an den Armlehnen befestigt sind und das große Loch in der Sitzfläche. Unter der ungemütlichen Sitzgelegenheit steht eine verzierte Schale. Bei den vorderen Stuhlbeinen sind Ringe in den Boden eingelassen. An ihnen sind Ketten mit Lederfesseln befestigt.
Der Student betritt die Kammer und zückt sein Feuerzeug. Schon brennen die Kerzenstummel. Nun fällt die hölzerne Falltür vor dem Stuhl auf. Zwei Scharniere und zwei Stahlringe zeigen in welche Richtung die Klappe geöffnet wird. Konrad läuft eine Gänsehaut über den Rücken, wenn er überlegt, dass der Lord sich so einiger Dienstmädchen entledigte!
„Das steckt also hinter der Geheimtür!“, frohlockt Dagmar und betritt auch den engen Raum. „Wer hier keine Beklemmungen bekommt, hat gute Nerven!“
Dem stimmt Konrad zu und öffnet die schwere Klappe. „Ich könnte mir vorstellen, dass am Grunde des Schlundes einige Angestellte ihr Leben ließen.“ Ein unangenehmer modriger Geruch steigt auf aber der Student hält die Taschenlampe in den Schacht. Der Lichtkegel reicht aber nicht bis zum Grund. Es gibt auch keine Möglichkeit mal schnell herunter zu klettern.
Konrad steht auf. „Ich bräuchte eine stärkere Taschenlampe oder ein Seil, um die Lampe herunter zu lassen!“ – „Das können wir morgen machen! Mein Mann war Freizeitbergsteiger und seine Ausrüstung samt den Seilen ist noch vorhanden. Wir haben in der Kammer auch eine Bauleuchte, die wir an dem Seil befestigen könnten!“ Ihre Hände greifen nach seinen Hüften und zieht ihn an sich. „Verschließen wir den Raum und gehen runter!“ – „Ich müsste auch noch telefonieren. Gestern versprach ich einer flüchtigen Bekannten, dass ich mich bei ihr melde, ob ich den Job bekommen habe oder nicht!“, raunt Konrad und wird in einen sinnlichen Kuss gezogen. Leise hört er, „Morgen ist auch eine meiner Mädels im Haus. Bianca bleibt eine oder zwei Nächte!“ – “Ich verspreche auch, dass ich ihr nicht nachstelle!“, witzelt der Mann, bevor er die Klappe und dann die Kerzen löscht.
Dagmar verlässt vor ihm die Kammer und Konrad verschließt den Zugang, bevor er auch aus dem Schrank steigt.
Eine fremde aber schon oft gesehene schwarzhaarige Bedienstete steht in dem Raum und entledigt sich ihrer Dienstkleidung. Sie schaut nach dem Studenten. Der Kurzhaarschnitt und der freche Pony passen zu ihr. „Hallöchen, du Hengst! Ich bin Petra.“ Frech grinst sie ihn an und zieht ihr Unterkleid aus. Genauso spontan reagiert der Student, „Du kannst zwar aber nicht frech werden!“ Ihm gefallen die wohlgeformten Brüste mit den harten Brustwarzen.
Die gebräunte Maid lässt auch die Slip fallen und präsentiert das auf eine schmale Linie gestutzte Schamhaar. „Nach eurem belauschtem Fick ist die Slip durch. Jetzt mache ich mich über meinen Bericht her.“ Sie sieht seine Augen und hebt ein Bein bis über den Kopf. Die prallen Wächter und das vor Feuchtigkeit glitzernde Mösenloch zeigen sich.
Erst kommentarlos senkt sie das Bein. „Pech gehabt! Du hattest deine Chance! Ab nächste Woche bin ich im Urlaub.“ Sie setzt sich neben Julia an einen Laptop.
Lächelnd raunt die Hausherrin, „Du solltest nun deine Bekannte anrufen! Wenn sie mag, kann sie mal vorbeikommen.“ – „Sie würde dann bestimmt ihre Lütte mitbringen, wenn das okay ist?“, reagiert der Student. Er wird sanft geküsst. „Das ist kein Problem!… Wir sehen uns später in meinen Gemächern.“
Die Dame geht zum Geheimgang und Konrad folgt ihr. Selbstverständlich bleibt Charlotte neben iherm Meister.
Es geht zwei Etagen abwärts, wobei Dagmar erklärt, „Von hier kommt man in Biancas Zimmer.“ Sie öffnet zum Schluss die Geheimtür zu ihrem Zimmer und Konrad die zur seiner Stube. Inzwischen hat sich der verräterische Duft der Bestrafung verzogen. Es gibt nur noch die Spuren auf dem Oberbett. Charlotte schließt das Doppelfenster.
Lächelnd greift Konrad nach seinem Handy und wählt die Nummer von Marie. Nur einen Moment später wird das Gespräch angenommen. „Ja, wie sieht es aus?“ – „Euch einen schönen Freitag! Ich habe den Job als Hausmeister, Schatzsucher und soll mich um die Familienchronik kümmern. Wenn ihr mögt, könnt ihr auch vorbeikommen! Das kann ich auch empfehlen. Das ist eine alte Villa vom feinsten!“, rattert Konrad den Text herunter, obwohl er die Frau und ihre Lütte kaum kennt und hört, „Freut mich, dass du den Job hast! Das Angebot nehme ich gerne an. Wir müssen mal sehen. Wenn es passt, würden wir morgen vorbeikommen… Die Einladung wundert mich doch ein wenig! Zwischen uns, das war nur ein One-Night-Stand!“
Wieder muss Konrad an die beiden brünetten Frauen denken. Ihr Mädel lädt zum träumen ein. Jedoch könnte er sich nicht vorstellen seinen Knochen in Sophie Muschi zu versenken! „Ich hätte dir das nicht angeboten, wenn ich euch nicht wiedersehen wollen würde!“ Nebenbei schlüpft er aus den Turnschuhen und der Hose.
„Ich muss das mit Sophie besprechen und melde mich morgen! Dir noch einen schönen Abend.“, damit läutet Marie das Ende des Gesprächs ein. – „Euch auch und die Adresse schicke ich euch dann. Würde mich freuen euch zu sehen!“ Seine Finger gleiten über die Bermudas und spürt einen Druck auf der Blase.
Das Telefonat endet und er huscht ins Bad um sich vom Druck zu erlösen. ‘Was hätte nur Marie gesagt, wenn sie wüsste, dass ich hauptsächlich ihre Lütte wiedersehen möchte?’
Er betätigt die Spülung und kehrt nach Charlotte zurück. Seine Hände fangen ihre Hüften ein und Beide tauschen ein leidenschaftliches Zungenspiel. Das Pochen in seinem Liebesmuskel nimmt zu. „Lasse uns rüber!“ Seine Finger drücken das weiße Nachthemd in Charlottes Raute. Sie erwidert, „Dann solltest du mich freigeben!“
Es folgt noch ein Kuss und seine Hände geben ihren Körper frei. Konrad folgt der Leibeigenen durch den Geheimgang und sieht die nackte Hausherrin auf dem Bett liegen. Immer wieder begeistert ihn der gleichmäßig behaarte Körper. „Da sind wir!“
Charlotte kniet sich neben Astrid und Naomi auf den Holzboden. Also sollen die Drei beim Sex dabei bleiben! Damit hat er kein Problem und mustert Astrid in dem weißem Nachthemd. Der verschwitzte Stoff betont ihren Körper und Rundungen. Sein Blick schweift an dem geöffnetem Fenster vorbei zur Hausherrin. Sie rafft ihren Körper hoch und robbt zum Fußende. „Astrid, komme mal her!“
Freihändig erhebt sich die Bedienstete und tritt einen Schritt vor. Auch Dagmar steht auf und legt ihre Hände in die Seiten der Maid. Erst wird sie sinnlich auf den Mund geküsst, bevor ihr Hals liebkost wird.
Die Geküsste schließt die Augen und scheint sichtlich diese Berührungen zu genießen. Leicht schnurrt sie und wehrt sich nicht, als sie vom Hemd erlöst wird.
Ein erregendes Gefühl erfasst den Mann, als Dagmar die Brüste ihres Gegenübers massiert und hört Astrid leise keuchen. „Mhhh… Das gefällt mir!“ Sie treffen die Augen der Wolfsdame. „Du weißt, dass noch eine Bestrafung auf dich wartet?“ – „Ja!… Ich weiß!“ Die Bedienstete schaut nach Konrad und wird von der Hausherrin zum Bett geführt. Das Mädel wird aufgefordert sich rücklings in die Mitte zu legen. Die Hausherrin folgt ihr
Beide Frauen verfallen in einen erneuten Kuss. Ein Handzeichen sagt dem Studenten, dass er sich auf die andere Seite legen soll.
Der Mann schlüpft aus den Klamotten und folgt gerne der Einladung. Kurz stockt er doch aber küsst Astrids Schulter. Seine Hand gleitet über ihren Bauch und spürt die Bedienstete zittern. Dennoch küsst er ihren Hals und lässt deine Zunge über ihre salzige Haut gleiten. Ohne weiter nachzudenken schiebt er die Hand auf ihren Venushügel. Seine Finger zwirbeln die dunkelroten Schamhaare zusammen. „Ahhh… Nicht!“, hört er das Mädel fast flehen und Dagmar raunt, „Strafe muss sein!“ Ihr Mund sucht die Brustwarze und saugt den Gipfel zwischen die Lippen.
Schwer keuchend, presst Astrid ihre Schenkel zusammen, als Konrads Finger ihre Schamspalte erreichen. „Ohhh… nein!… Nicht!“ Ihr Ohrläppchen wird von seiner Zunge und den Lippen verwöhnt. „Ahhh… Das… das ist gemein!“ – „Hat man dich schon einmal zum spritzen gebracht?“, hört sie den Studenten fragen. Diese Frage bringt ihren Körper zum beben. Das Vergnügen blieb ihr bis jetzt verschlossen aber hörte, dass das mit einem Hammer von Orgasmus verbunden sein soll! „Ohhh!… Nein, das erlebte ich noch nie!“ Ihre Schenkel lassen nach und schon spielt der Finger über ihre pochende Perle.
Seufzend bemerkt sie, dass Konrad von ihr ablässt und müsste eigentlich dankbar sein. Nie wieder sollte ihr ein Kerl so nah kommen! Nun aber? Sie weiß selbst nicht, was ihr Körper will!
Der Mann geht vor ihren Füßen auf die Knie und drückt ihre Knie auseinander. Er rechnet mit mehr Gegenwehr und hockt sich vor ihren Schritt. ‘Soll ich wirklich?’, geht ihm durch den Kopf aber senkt sein Haupt. Mit der Zungenspitze spielt er an dem Kitzler und wechselt zwischen ihm und den Harnausgang. Wenn der Student Pech hat, erwartet ihn eine Munddusche voller Natursekt!
Seine Hände spreizen die Schenkel weiter und an seine Ohren gelangt das Stöhnen der Angestellten. „Arrr… NEIN!… NICHT!… OHHH, MEIN GOTT, IST DAS HERRLICH!“ Ihr Becken hebt sich ihm entgegen und ihre Schamlippen werden auseinandergezogen. Die Zunge wandert durch das Tal. Und Astrid stöhnt auf, als die Zungenspitze in ihre Fotze eindringt.
Konrad schmeckt der süßliche Saft aber hält sich nicht lange auf. Wieder leckt er über die Perle aber intensiver als zuvor. Am liebsten würde er das Mädel mit seinem Liebeskolben bearbeiten. Das muss aber warten.
Astrid wimmert, keucht und stöhnt. Durch ihre schwach geöffneten Augen sieht sie den Kopf von Dagmar. Ohne sich wehren zu können, werden ihre Lippen in Beschlag genommen. ‘Ich muss es nicht verstehen aber liebe, wie ich von Beiden gefordert werde!’ Ihr freier Arm legt sich auf den behaarten Rücken und krallt die Finger in Dagmar fest.
Erneut durchfährt ihr Körper Wellen der drohenden Ekstase und spürt Lippen, die sich um den Harn legen. „ÄRRR… Ich… ich bin gleich…“ Die letzten Worte werden von ihrem Höhepunkt übertrumpft! Dieser entlädt sich in Dagmars Mund.
Hemmungslos verwöhnt Konrad den steifen Harnausgang mit der Zungenspitze und mit einer weiteren Ekstase der Besitzerin, schießt ihm eine gehörige Menge weiblicher Erregung in den Rachen. Er versucht auch gleich jeden Tropfen zu Schlucken.
Nun will der Student einen Schritt weiter gehen und hebt seinen Kopf. „Du bist so lecker. Jetzt will ich dich aufspießen!“
Dagmar dreht ihren Oberkörper von der schwer atmenden Bediensteten. Sie braucht einen kleinen Moment und flüstert fast unhörbar, „Dann fick mich!… Mein Körper hungert nach deiner Wurst…“
Auf den Händen robbt Konrad über die Frau aber küsst auf der Hälfte des Weges die Hausherrin. Sein Becken sinkt auf ihren Kelch und seine Lippen küssen Astrids Mund. Sein Krieger rückt durch die Schamlippen zum Heiligtum.
Astrid fängt Konrads Hals mit den Armen ein und keucht schwer auf. „Ahhh… Jetzt hast du alle von uns durch!“ Ihr bebender Körper will nicht nur den Pilz sondern die ganzen Hartwurst spüren.“Uhhh… Mach schon!… Ich will dich ganz in mir spüren!“
Das lebendige Bergwerk giert nach jedem Millimeter und der Student kommt dem Wunsch liebend gerne nach. Wie ein Rammbock füllt er sie Stück für Stück aus und wartet am Ende, bis ihr Puls sich beruhigte. „Gefällt dir das?“ – „Ahhh… Frage nicht so dämlich!“, faucht sie ihn an und wird mit kräftigen Stößen abgestraft.
„Ahhh… Ohhh, mein Gott!… Bist… bist du gut!… Wie… habe ich dir geschmeckt!“ Ihre Schenkel winden sich um sein Hintern. Mit jeder neuen Eroberung stöhnt die Maid lauter auf und hört, „Zu der Erquickung… fehlte etwas Weißbrot!“
Das Lachen kann die Bedienstete nicht unterdrücken. Ihr Körper verkrampft und der mächtige Krieger bringt ihr Inneres zum zerreißen.
Noch einmal rammt der Liebesmuskel ganz in das rollende Bergwerk und mit einer Eruption überflutet er das Innere des Stollens mit kochender Lava.
Ihm wird ein weiter Höhepunkt entgegen geschrien und erschlafft lässt das Mädel ihre Beine auf das Bett fallen. Er wird von ihr in einen langen sinnlichen Kuss gezogen. Leise raunt sie, „Wäre meine letzte Erfahrung so bombastisch gewesen!… Wäre ich nicht zur Lesbe geworden…. Gibst du mich frei?“ – „Aber sicher!“ Er küsst sie und stemmt seinen Oberkörper hoch. Selbst muss der Student feststellen, dass ihm die Kräfte verlassen und rollt seinen Körper auf das gemütliche Bett.
Gerade so bemerkt er noch, dass seine Lippen von Dagmar geküsst werden aber seine Sinne quittieren den Dienst. Auf der anderen Seite erwartet ihn ein dunkles Gewölbe. Die einzige Lichtquelle, hält er in Form einer Petroleumlampe in der Hand.
Wer die letzten Teile verfolgt hat, weiß, dass Konrad noch nicht alle Bedienstete beglückte. Der Freitag ist nun durch und wir sind gespannt auf eure Kommentare, ob die Geschichte eine Fortsetzung erfahren soll! Vergesst das Bewerten nicht!!!
Erkläre mir mal, wie meine Geschichte unter deinem Namen veröffentlicht wird? Ich habe sie dir nur zugeschickt, damit du sie einmal durchließt!!!
Eine herrliche Fortsetzung. Da möchte ich gerne Hausmeister sein! Klar würde ich mich über eine Fortsetzung freuen. Konrad hätte eine schlechtere Anstellung finden können.
Du hast eine geile Fortsetzung geschrieben. So etwas kann passieren, wenn man seine Geschichten weiterreicht und wenn das nur zum gegenlesen ist. Bin aber auf weitere Storys zu dem Studenten gespannt.
Auf alle Fälle eine geile mysteriöse Fortsetzung. Bin schon auf mehr gespannt und könnte könnte mmir vorstellen, selbst in dem Haus zu dienen. Beim lesen werde ich regelrecht feucht zwischen den Beinen.
So etwas kann passieren, wenn man seine geile Story untereinander austauscht zum gegenlesen. Aber wer deine anderen Teil kennt, weiß wer das geschrieben hat!
Wieder einmal eine geile Story, die alle Sinne anspricht! Weiter so…