Willenlose Sklavin 53

Autor Andrea
Kommentar   0 👁️ 85
4.5 Stimmenzahl: 2

Willenlose Sklavin 53

 

Eigentlich dachte ich bis dato, ich sei voll hetro, nicht wirklich hatte ich was mit einer Frau gehabt, außer Carmen ( die ich hoffte bald wieder zu sehen) , aber sie auch schließlich eine echte Zwitter.

Aber jetzt musste ich feststellen, dass ich Bi war, zumindest ein bisschen.

Wir saßen nebeneinander im Whirlpool, wo sie sich vertrauensvoll an mich schmiegte und ich konnte körperlich spüren, dass sie total relaxt war.

Wahrscheinlich das erste Mal in ihrem Leben, dass sich jemand wirklich um sie kümmerte und sie genoss das spürbar, aber ich genoss es auch.

Mir war auch klar, dass ich dabei war, eine große Verantwortung zu übernehmen, zumindest so lange, bis sie selbständig genug wäre, um sich alleine behaupten zu können.

Dazu war sie nicht in der Lage, zumindest zu dem Zeitpunkt. Zu sehr hatte sie in einer Parallelwelt

gelebt, einem Heim, was wahrscheinlich nur eine Art Verwahrstation mit ein wenig Unterricht und das allernötigste zum Leben war und sexueller Ausbeutung, aber kein bisschen zu ihrem Vorteil. Sie hatte erst jetzt verstanden, dass auch sie Sexualität hatte und alles ein geben und ein nehmen ist.

Wir unterhielten uns viel und sie erzählte mir ihre ganze Lebensgeschichte, zumindest in Kurzfassung, dachte ich. Erst später habe ich verstanden, dass es die komplette war, in ihrem Leben war nicht wirklich viel passiert, Routine und Ausbeutung, mehr nicht.

Irgendwann landeten wir im Gespräch bei Günther, ich erzählte ihr allerdings nichts von Günters Krankheit, stellte es so dar, als wenn er nicht mehr könnte, warum auch immer.

Ich erzähle ihr auch, dass wir viele Gemeinsamkeiten hätten und uns deswegen so mochten, ja verliebt wären.

Sie fragte, welche und ich erzähle ihr, dass wir beide ziemlich abartige sexuelle Fantasien haben und wir so zueinander gefunden hätten. Er hätte auch kein Problem damit, dass oft andere Männer diese Fantasien an mir auslebten. Für ihn wäre es dann Kopfkino und sein Hobby wäre es, alles zu filmen.

Das hätte ich besser nicht sagen sollen, denn sofort fing sie an zu bohren, bis ich nachgab und wir uns ab trockneten und ich mir den Laptop von Günther holte, der eigentlich nur mit Filmen von mir benutzt wurde. Ich nahm auch den Akku mit, warum, wusste ich nicht, aber dort brauchte er auch nicht offen rum zu liegen.

Wir gingen in das Einliegerappartement , das ich früher benutzt hatte und jetzt wohl erst mal für Sane war und legten uns Bäuchlings aufs Bett, den Laptop vor unseren Köpfen. Sie sagte, es wäre unfair, sie nackt und ich im T-Shirt, das ich zum holen des Lapis angezogen hatte. Ich lachte “kein Problem” und schon lagen wir beide nackt da. Ich zeigte ihr ein paar ‘harmlose’ Filme, meist wo er mich mit dem Akku befriedigte.

Sie war fasziniert davon, wie orgasmusfähig ich war und über die Anzahl. Schließlich fragte sie, ob es da nicht mehr gäbe, schließlich hätte ich von harten Filmen gesprochen und so zeigte ich ihr Ausschnitte von GB’s, die er gefilmt hatte und anschließend von BDSM spielen mit mir. Brennnesseln, Disteln und Peitschungen sowie Fixierungen.

Sie war intelligent und sagte, da sei noch ein Ordner und ich schaute sie lange an. Schließlich entschloss ich mich, ihr ihn zu zeigen und zeigte ihr alle K9 Filme von mir, die sie mit großen Augen anschaute. Schließlich drehte sie sich auf die Seite und musterte mich von Kopf bis Fuß, ich lag ebenfalls seitlich,

“Ich denke mal, dass du jetzt denkst, dass ich eine richtig perverse Schlampe bin”, sagte ich zu ihr. “Nein, ich denke, dass du eine schöne Frau mit Beneidenswert geilem Sex bist” und beugte sich zu mir rüber, um mich vorsichtig weiter auf den Rücken zu drehen. Sie kam über mich und setzte sich auf meinen Unterleib. Direkt spürte ich Feuchtigkeit, sie war vom Zuschauen wieder geil geworden, aber ich auch. Schließlich ließ sie sich nach vorne runter, ihr Gesicht direkt über meinem.

Sie schaute mich ein paar Sekunden an, und nachdem ich sie anlächelte und mit der Hand runter fuhr und ihre immer noch dicken Schamlippen massierte, gab es kein Halten mehr, wir küssten uns heftig, bis sie schließlich meinen Arm hoch zog und dann beide Arme seitlich von mir fest hielt. Anschließend rutschte sie runter und leckte über mein Gesicht weiter runter über meinen Hals, bis zu meinen Brüsten, wo sie verweilte. Sie umkreiste meine Brustwarzen mit ihrer Zunge und biss zärtlich rein und ging dann über und saugte daran. Ich mag es und schon forderte ich sie auf, ruhig fester an ihr zu saugen, was sie auch direkt tat, aber immer noch viel zu zart. “Gib alles” forderte ich sie auf und das tat sie auch, sie saugte wie verrückt abwechselnd an meinen Brüsten und biss gelegentlich kräftig rein.

Ich war geil und wartete darauf, dass sie noch tiefer ging und es mir richtig besorgte. Aber sie kam hoch und schaute mich fragend an. Ich musste grinsen, sie hatte keinen Plan, was sie jetzt machen konnte.

“ Stört es dich, dass ich eine Frau bin?” fragte ich sie direkt, aber sie sagte nur “Ganz im Gegenteil, ich war nur noch nie in meinem Leben… wie heißt das, in der Initiative!”

“ Was haben die Männer gesagt oder gemacht?” fragte ich und wie aus der Pistole geschossen kam: “Komm her, du schwarze Schlampe, ich besorg es dir hart”. Es dauerte ein/ zwei Sekunden bis wir gleichzeitig anfingen zu lachen.

Ich streichelte ihr zärtlich über die Flanken und ich konnte sehen, dass es ihr gefiel, sie bekam eine richtige Gänsehaut bei so viel Zärtlichkeit. Ich mag es auch gerne mal, am Anfang zärtlich, aber schließlich gerne hart. Schließlich hörten wir auf zu kichern und sie schaute mich wieder an, ich konnte nicht anders, packte ihren Kopf, zog ihn zu mir runter und küsste sie noch einmal.

“ Jetzt machst du einfach, was du willst und ich mache alles mit,” sagte ich zu ihr.

“ Jetzt will ich dich verwöhnen”, sagte sie, “ du musst mir nur sagen, wie du es möchtest?*

Ich schaute sie an, “red mit mir, als wärest du ein perverser Freier und mach, was du willst. Sei ruhig hart zu mir, ich liebe es!”

Sie setzte sich auf mich gerade und ich warf meine Arme nach hinten und wir schauten uns wieder mal an. Schließlich schlug sie leicht mit der flachen Hand auf meine Titten und ich forderte sie auf, ruhig fester zu schlagen. Prompt schlug sie immer noch leicht abwechselnd mit ihren Händen auf meine Titten, sie konnte bzw wollte nicht fester. Dann rutschte sie runter und ihr Gesicht verschwand zwischen meinen Schenkeln, mit den Fingern zog sie meine Schamlippen auseinander und stülpte ihren Mund über meinen Kitzler, und wie am Morgen fing sie ihn an, in herrlich mit der Zunge zu umkreisen und anschließend zu saugen, während sie mich fingerte.

Ich forderte sie auf, ruhig fester zu saugen, wie sie am Morgen meine Brustwarzen gesaugt hatte. Ich selbst konnte bei ihr nichts machen, und so fing ich an, meine Brüste selbst zu massieren. Sie bemerkte das und schob ihre freie Hand nach oben und massierte eine Titte von mir, aber wieder viel zu zärtlich. Ich forderte sie auf, fester zu greifen und dann drückte sie beherzt zu, richtig feste und brachte mich zum Aufstöhnen, woraufhin sie den Kopf hob. Aber ich sagte “Alles OK, massier sie durch”. Und sie knetete sie richtig, bis ich spürte, dass etwas dickes in meine nasse Fotze eindrang.

“ Fick mich, gib es meiner Schlampenfotze richtig hart!” Fauchte ich sie an, die im ersten Augenblick erschrocken wirkte, dann aber grinste und mir das Ding in einem Zugttt bis zum Ende rein schob und auch sofort schnell drehen ließ.

“Langsamer” sagte eine Stimme, Günther war wieder zu Hause und war unbemerkt dazu gestoßen.

Sane erschrak, schaute Günther an, der war aber sehr ruhig, setzte sich neben uns aufs Bett und nahm ihr den Akku aus der Hand und zeigte es ihr.

“ Wenn du ihn langsam drehen lässt, ist die Massagewirkung viel größer, da das Innere ihrer Fotze besser durchgeknetet wird. Dann geht sie voll ab. Wenn du es ihr richtig machst, spritzt sie dich voll an, was absolut geil ist, aber das Bett ist versaut “.

“ Dann lass uns nach oben gehen “ sagte ich spontan.

“ Gerne, aber du weißt, da ist es ziemlich dreckig,” sagte er mehr zu Sane als zu mir. “Dreckig” fragte sie und ich erklärte ihr, dass da Staub ohne Ende wäre und wir danach ziemlich braun wären.

Sie musste lachen “Bin ich immer“ war ihre Antwort. Schon waren wir oben, sie bewaffnet mit dem Akku und ich hatte ein Paket Feuchttücher, um eventuelle Reinigungen vorzunehmen. Ich warf mich auf das Singlebett und forderte Günther auf, mich fest zu fixieren, der sich das nicht zwei Mal sagen ließ und aus einem Schrank ein paar Ketten holte, um meine Füße und Handgelenke wickelte und mit Schlössern so verschloss, dass ich ohne Hilfe nicht mehr raus kam. Ich lag quer in dem schmalen Bett, mein Arsch lag auf dem einen Rand und mein Kopf hing über den anderen.

“ Möchtest du Toni kennenlernen?” Fragte er plötzlich Sane, die ein bisschen rum druckste, aber schließlich ja sagte. Sofort hatte er sein Handy in der Hand und rief ihn an, erklärte ihm, wo wir waren und das er die Kamera mit Stativ mitbringen sollte.

Ich zeige dir jetzt mal, was sie wirklich mag. Keine Sorge, keiner wird es mit dir machen!” sagte er noch zu Sane, aber da stand auch schon Toni da, der begeistert den nackten Körper von Sane musterte.

Aber Günther teilte ihm mit, dass er nur der Kameramann wäre und Sane mich bearbeiten sollte.

Er zog ein Feuchttuch aus der Verpackung und hielt es Sane hin, die scheinbar Spaß an dem Gedanken eines Pornos gefunden hatte. Sie sollte meine Fotze mit dem Tuch auswischen, Toni hielt die Kamera drauf während sie meine Schamlippen spreizte und sofort fing meine Fotze an zu brennen. Es war kein Feuchttuch, es waren Desinfektionstücher, die die zarte Haut der Fotze in ein kaltes und zugleich heißes Gefühl versetzte. Ich stöhnte laut auf und Sane stoppte sofort, aber ich forderte sie auf, nicht auf mein Gestöhne zu achten und weiter zu machen, während Günther sich eine Peitsche genommen hatte und damit mittelfest auf meinem Oberkörper schlug, gerade so, dass es keine dauerhaften Striemen hinterließ. Schließlich nahm er sich ebenfalls ein Tuch und rieb damit über meine Brustwarzen, die natürlich auch prompt darauf reagierten und richtig steif und etwas größer wurden. Danach machte er noch ein paar Schläge weiter. Sane war voll da, sie wusste genau, was sie machen musste und versuchte mir, den Akku einzuführen, aber meine Fotze war trocken vom Tuch und dazu saueng. Günther merkte es und hielt ihr Gleitgel hin und schon verschwand der Aufsatz langsam in mir. Durch mein heftiges Aufstöhnen stoppte sie, aber Günther sagte ihr, dass alles gut wäre. Und langsam drehen lassen, forderte er sie auf und schon drehte das verdammte geile Ding in meiner zusammengezogenen Fotze und massierte sie kräftig, zu Beginn unangenehm, aber wie immer gab sie nach und die Geilheit kam, und mein geiles Gestöhne. Schließlich bekam ich Orgasmen in Serie, fing an zu zittern, zucken und streckte mich, während Sane drehend und stossend meine Fotze fickte und mit dem Daumen heftig meinen Kitzler rieb. Irgendwann sah ich Toni, der mit einer Hand die Kamera auf dem Stativ lenkte und die andere steckte in seiner versifften Jogginghose, die eine riesige Beule hatte. Günther hatte zwischenzeitlich sein neues Spielzeug den Nippelpumpe an meinen Brustwarzen angesetzt und Pumpte sie kräftig und ich konnte zusehen, wie sie immer ein klein wenig länger wurden. Schließlich ließ er die Röhrchen an mir hängen und forderte Sane auf, zu stoppen. Sie sollte mich Fisten, genau wie ich es bei ihr gemacht hatte und schon spaltete sie mir den scheidenmund mit ihrer Faust und drehte sie soweit, bis ihre Hand nicht tiefer rein ging und fickte mich so, während ich mich in meiner Fixierung vor Geilheit und heftigen Orgasmen hin und her warf.

Toni hatte sich zwischenzeitlich mit der Kamera so positioniert, dass er seitlich stand und alles im Überblick hatte. Günther hielt ihr schließlich einen aufblasbaren Gummiball hin, den sie mir einführte, der auch komplett rein passte und den sie so lange über die Pumpe aufblies, bis ich vor Schmerz unterdrückt Aufschrei.

Sie wollte die Luft rauslassen, aber Günther hielt sie zurück und meinte, sie sollte den Ball so raus ziehen. Es war extrem, wie mein Fotzemund bis zum Maximum aufgezogen wurde und schließlich richtig herausgeschleudert wurde, nachdem der dickste Punkt überschritten wurde. Trotzdem empfand ich es als geil, und ich wusste genau was kommt. Bevor Günther es aussprechen konnte, sagte ich zu Sane, dass sie mich mit 2 Händen Fisten sollte. Sie hatte , weibliche Hände, wie Wochen zuvor der Chinese, aber sie wollte nicht, bis ich ihr sagte, dass es nicht das erste Mal wäre.

Zögerlich legte sie beide Hände zusammen, Günther legte eine Lage Gleitgel darüber und langsam, vorsichtig und mit leicht drehender Bewegung schob sie ihre Hände immer weiter rein bis zu ihren Handgelenke. Ich lag gestreckt auf dem Bett, meine Fotze war bis zum Exzesse gedehnt, sie waren dann doch etwas größer wie von dem kleinen Chinesen und unter heftigen stöhnen und wahrscheinlich auch schreien von mir begann sie mich zu ficken, zuerst langsam, aber nachdem meine Fotze sich an die Dehnung gewöhnt oder abgefunden hatte, wurde sie immer schneller und ich bekam einen Orgasmus nach dem anderen, während ich wieder mal komplett abspritzte und sie dieses Mal von mir eine Dusche bekam. Ich hatte es noch nicht einmal mitbekommen, ich lag nur noch windend in meiner Fixierung, während die Glasröhrchen an meinen Brustwarzen hin und her flogen. Das Bild war zuviel für Toni, er stand plötzlich an meinem Kopf, kniete sich hinter mir und während er meinen Kopf an meinen Haaren nach hinten zog, riss er seine Hose runter und schon war sein wie immer ekliger Schwanz in meinem Mund und rammte mir den tief rein, zwar nicht so tief wie Günther, aber seiner war auch eine Nummer dicker. Allerdings, jedes Mal, wenn es mir kam, stoppte er und ließ mich Luft holen, er hatte wohl zurecht Angst, dass ich seine Wurst anbeiße, da meine Orgasmen sichtbar extrem waren.

Schließlich wurde es in meiner Fotze zu viel und ich bat Sane, zu stoppen. Das war das Startzeichen für Toni, der stürmte ums, kniete sich zwischen meine Schenkel und rammte mir das Ding heftig rein, während Günther wieder mal da stand und alles streamte. Mir war es zu der Zeit egal, auch wenn er ein damals hochwertiges Handy hatte, war es doch nicht die Qualität, zB von meinem jetzigen.

Außerdem war mein Gesicht sowieso verzerrt von meinen Orgasmen. Sane kam zu meinem Kopf, vielleicht um nach mir zu schauen, keine Ahnung, aber ich packte sie und zog sie über mein Gesicht, zog sie sanft etwas nach vorne, so dass sie gebeugt mit dem Bauch zu Toni stand und fing an, ihre triefende Fotze zu lecken, Toni kannte sie zwar nicht, aber kein von Traurigkeit massierte er ihre festen Titten, während er mich hart fickte, es klatschte regelrecht auf meine Fotze. Sane ließ es sich gefallen, ja, ich spürte, es machte ihr Spaß. Günther hielt die Kamera voll drauf, löste aber mit einer Hand meine Hände aus der Fixierung und hielt mir den Duodildo hin, der mich fast in den Wahnsinn getrieben hatte, der extreme Prototyp. Sane stöhnte auf, als ich ihr die Birnenform in ihre Fotze schob, bis der integrierte Womanizer genau auf ihren langen Kitzler saß. Günther stand hinter uns und filmte die Szene in Nahaufnahme, tippte dann etwas auf seinem Handy rum und der Vibrator massierte Sanes Fotze.

Sie stöhnte über mir auf, während Günther die Leistung immer weiter erhöhte und da ich in bester Position lag, konnte ich gut sehen, wie selbst ihr Scheidenmund vibrierte und ihre Säfte an ihr tanzten und als feiner Sprühregen auf mein Gesicht fiel.

Toni fickte mich die ganze Zeit weiter und als ich kurz den Kopf hob, konnte ich sehen, wie er fest ihre Titten knetete und an ihren Warzen zog, die sehr weit vorstanden. Ich sah aber auch, dass ihre Arme zitterten, mit denen sie sich seitlich von mir abstüzte und als ich nach oben schaute, stand Günther da mit einem mittleren Analplug, allerdings trocken. Ich öffnete meinen Mund, damit ich ihn feucht machen konnte und er verstand und steckte ihn rein. Dann griff ich nach oben und zog ihre Arschbacken weiter auseinander, was nicht nötig gewesen wäre, denn sie hatte den perfekten dezenten Apfelarsch und ihre Arschfotze war, so wie sie nach vorne gebeugt über mich war, frei zugänglich, aber trotzdem sah man besser ihre jetzt leicht gedehnte Arschfotze. Günther setzte an und schob ihn langsam rein, er schien, wie bei mir auch, die Wirkung des Vibrators zu verstärken, denn sofort fing ihr Unterleib genau wie die Arme an zu zittern, ebenfalls wie die Beine.

“ Wenn ich den Sauger in Betrieb nehme, bricht sie auf dir zusammen “, sagte er noch und schon konnte ich diesen leise hören. Aber auch sehen, dieser war so stark, dass selbst das Gewebe um den Gummiring immer wieder leicht angezogen wurde, wie stark musste es dann an dem Kitzler saugen, dieser Duodildo war ein echtes Monster, voll aufgedreht, ein Folterinstrument.

Die Reaktion von Sane kam prompt, sie sackte auf mich zusammen und riss vor Stöhnen und Luftmangel den Kopf in den Nacken, wieder war sie klatschnass geschwitzt und heftige Orgasmusstößen schlugen bis zu mir durch. Sie war zwar nicht mit so vielen Orgasmen beschenkt wie ich, dafür waren ihre schon richtig brutal.

Günther ließ aber das Duo weiter laufen und Sane war nicht in der Lage, das Gerät selbst rauszuholen, sie war in ihrem Orgasmus regelrecht bewegungsunfähig und absolut wehrlos. Ich wusste, dass sie genug hatte und zog das Gerät schnell raus, um sie zu befreien. Direkt wurde sie etwas ruhiger und lag nach Luft ringend auf mir drauf, was Toni eiskalt ausnutzte, denn ihm kam es in dem Moment, er zog seinen dicken Schwanz aus mir raus und drückte sein Teil in ihren direkt über meiner Fotze und offenen Mund rein und die erste Ladung traf voll in ihren Mund. Sie zog natürlich zurück und die zweite Ladung wichste er in ihr Gesicht, Günther stand mit der Kamera daneben und filmte, wie das Sperma an ihrem Gesicht runter lief und von ihrem Kinn herunter tropfte. Aber ihr ging es wieder besser und sie schaute grinsend in die Kamera, packte sich den Schwanz von Toni und lutschte ihn sauber und nahm ihn so tief zur Freude Tonis in den Mund, wie sie nur konnte, während Toni ihren Kopf packte, und noch ein paar Mal zu stieß. ( Später erzählte sie mir, dass sie gar nicht wusste, wofür Sex gut ist, bis sie ihren ersten Orgasmus bekommen hatte. Unter Zwang hatte sie nie einen gehabt.)

Sie ließ es sich gefallen, sie war eine genauso große Schlampe wie ich, nur viel jünger. Sie blieb einfach auf mir liegen, packte zur Seite, wo der Duo immer noch vibrierend lag, und schon war er in meiner Fotze. Jetzt lag ich vibrierend da und bekam meinen nächsten Orgasmus, während sie immer noch über mir war, allerdings stützte sie sich auf den Ellenbogen ab und so war kein Gewicht auf mir. Sie beobachtete woll den Duo in meiner Fotze. Ich versuchte mich irgendwie abzulenken, was schwer war, da Günther die Leistung des Gerätes scheinbar noch etwas hoch gedreht hatte. Ich hob einfach meinen Kopf und steckte ihn zwischen die Schenkel von ihr und saugte an ihrem überlangen Kitzler, was sie mit lustvollem Gestöhne quittierte. Aber schon kam der nächste Orgasmus bei mir, während Toni von hinten an sie ran trat, ihr den Plug aus dem Arsch zog und ihr seinen immer noch steifen Schwanz in die Arschfotze rein schob. Sie schien es gewohnt zu sein, bestimmt hatte man sie auch oft Anal Missbraucht und sie stöhnte leise vor sich hin, während er sie noch etwas fickte. Mir kam es das nächste Mal und wieder nutzte Toni die Situation aus, während ich den Kopf nach hinten streckte und ich vor Geilheit und Stöhnen den Mund auf Riss zog er seinen Schwanz aus ihr und direkt in meine Mundfotze. Ich hatte es erst bemerkt, als der Schwanz schon drin war und er fickte mich, so tief er rein kam. Sane stand auf und kümmerte sich wieder um meine Titten, die sie knetete und mich an den Brustwarzen zog, sie hatte schnell verstanden, was ich mag.

Toni kam logischerweise nicht, er hatte ein paar Minuten vorher ja schon. Mit einer kleinen Pause konnte er, aber diese war zu kurz, er schaute mich von oben an und grinste, um sich dann Sane zuzuwenden, die immer noch nach vorne gebeugt über mir hing und schon verschwanden seine Finger, dieses Mal in ihrer Fotze und fingerte sie hart, schon konnte sie sich nicht mehr auf meine Titten konzentrieren und ich rutschte unter sie und kümmerte mich um ihre. Immer härter massierte ich sie, wobei ich das Gefühl hatte, dass es ihr gefiel, je härter ich sie knetete. Sie hing wieder stöhnend über mir, während der Dildo in mir immer schwächer wurde. Ich schaute kurz nach Günther, aber der zog nur die Schultern hoch und sagte “ der Akku!”

Aber schließlich hörte Toni auf, jeder sah, dass es Sane gefiel, aber sie kam nicht mehr und ich hatte auch genug, meine Fotze konnte zwar noch, aber sie brannte auch von der ganzen Bearbeitung.

Toni drückte Sane so, dass sie lang und rücklings auf dem Bett lag und streichelte ihr noch einmal über ihre Fotze und anschließend ihre Titten. Dasselbe machte er auch noch mal bei mir, um anschließend zu Günther zu sagen “ zwei geile Weiber” zog seine Hose wieder an, packte die Kamera und ging einfach.

Günther schaute uns an und sagte “ das war geil, aber jetzt muss ich unter die Dusche. Brauchst du Hilfe?” Fragte er mich, aber ich verneinte, meine Füße würde ich selber los bekommen. Aber ich bräuchte noch etwas Ruhe und bliebe noch ein paar Minuten liegen, Sane schloss sich mir an. Sie war ebenfalls ziemlich erledigt.

Schon waren wir beide alleine

Wir beide lagen verkehrt rum nebeneinander und keiner sagte was, aber schließlich setzte sie sich hin und schaute mich an

“ Das war total verrückt aber absolut geil”. Ich grinste erleichtert, innerlich hatte ich gedacht, dass es vielleicht zuviel oder zu abgedreht für sie wäre und sich verpflichtet fühlte, mit zu machen, aber sie hatte tatsächlich Spaß daran.

“ Dieser Toni könnte sich mal duschen” sagte sie zu mir “und du dich auch, siehst genauso aus” lachte sie, “aber ich seh bestimmt genau so aus, man sieht es nur nicht.”

Ich lachte mit ihr, dann schaute ich sie lange an, bis sie mich fragte, was los wäre. Ich konnte nicht anders und sagte ihr, dass ich sie sehr mag und das sie einen unheimlich schöne Frau wäre. Sie begann meinen Bauch zu streicheln, erhob sich schließlich und setzte sich vorsichtig auf meine Hüfte, beugte sich nach vorne, so dass unsere Gesichter nur ein paar Zentimeter entfernt waren und sagte, dass sie beides genau so sieht, kam noch tiefer und wir küssten uns heftig Minuten lang, dann setzte sie sich wieder hin und massierte meinen Oberkörper, wo sie auch dran kam. Da sah sie die kleinen Glasröhrchen, die neben mir lagen und natürlich wollte sie es auch einmal ausprobieren. Ich packte sie und hielt sie an ihre relativ großen Nippel und forderte sie auf, zu pumpen. Wir beide schauten fasziniert zu, wie ihre Nippel immer tiefer in die Röhrchen rein gezogen wurden, sie verdoppelten sich förmlich in der Länge, auch sie ließ ein paar Tropfen Muttermilch ab, aber sie pumpte immer weiter, bis es ihr weh tat. Ich lag unter ihr und streichelte ihre Flanken. Schließlich versuchte sie, die Röhrchen abzuziehen, was ihr aber nicht gelang, zu stark war der Unterdruck und ich zeigte ihr das Ventil am Balg, der wieder Luft einströmen ließ. Sie klebten nur noch, ich nahm sie ab und begann, ihre langen Nippel zu streicheln und zu massieren, was ihr sehr gefiel, denn sie waren viel sensibler. Sie genoss es, zärtlich gestreichelt zu werden und ich gab es ihr gerne. Schließlich kam sie runter, küsste mich noch einmal zärtlich, ging etwas hoch und flüsterte “ Ob ich Günther wohl um etwas zu essen fragen kann, ich habe einen Wahnsinns Hunger” ?

Ich musste lachen, umklammerte sie noch mal und forderte sie auf, von mir runter zu steigen. Sie ging ums Bett, packte mir zwischen die Beine und zog den Dildo aus mir raus, um anschließend meine Füße zu befreien.

Wir schlichen uns die Treppe runter und ich öffnete die Tür einen Spalt, aber niemand war im Flur und wir gingen schnell in das Appartement und gingen zusammen unter die große Dusche und schrubbten uns gegenseitig ab, zogen uns wieder ein paar T-Shirts an, als in dem Augenblick mein Handy ging und Günther sagte, dass wir endlich kommen sollten, er hätte Hunger.

Die Haushälterin staunte nicht schlecht, als sie Sane sah, die sich höflich vorstellte. Diese sagte ganz freundlich, sie möge sich setzen, was sie auch gerne machte, wir konnten ihren Magen Knurren hören. “ Da hat eine junge Dame Hunger”, sagte sie lachend, ging und kam mit einem Tablettwagen zurück und stellte alles vor Sane ab. “Bedien dich!” sagte sie nur.

Ein zweites Mal brauchte sie es nicht zu sagen, schon packte sie sich den Teller voll und wollte direkt anfangen zu essen, stoppte dann aber und guckte uns an, um auf uns zu warten. Dann aber gab es kein Halten mehr, bis Günther sie stoppte und sagte, es wäre genug da, sie könne essen, bis sie satt wäre. Sie wurde verlegen, schließlich sagte sie, dass hätte sie von dem Kinderheim, entweder schnell oder nichts bekommen und schließlich entschuldigte sie sich regelrecht.

“ Ich kann mir vorstellen, dass es da nicht alles korrekt zugegangen ist, aber Monic ( die Haushälterin) ist eine fantastische Köchin und kocht immer genug “!

Die Haushälterin stand da und beobachtete die Szene, ging kurz raus und stellte noch einen vollen Teller vor Sane mit den Worten, sie solle sich satt essen, ab. Wir aßen weiter und Sane schaffte auch diesen Teller. Sie schaute Monic an und sagte, dass es sehr leckeres Essen gewesen wäre, selten, dass sie so was gutes gegessen hätte. Ich denke mal, es war das beste Essen bis dato.

Günther packte sein Handy und wir hörten, wie er sagte, dass er seinen Stammtisch für eine Person reservierte und es auf seine Rechnung gehen sollte.

Monic schaute ihn an und sagte, dass es nicht nötig wäre, dass hätte sie gerade gerne gemacht.

Aber Günther erwiderte, dass er das auch grade gerne gemacht hätte, sie wüsste ja, wo sie hin müsste. Monic verabschiedete sich, nachdem sie den Tisch leer geräumt hatte und Sane schaute uns fragend an und sagte es dann auch. “ Nichts” sagte ich,”aber der separate Teller war ihr Essen und Günther hat sie dafür in sein Lieblingsrestaurant eingeladen”.

“Oh, Entschuldigung “ stammelte sie, aber Günther winkte ab “alles gut, mein Fehler, ich hätte ihr sagen sollen, dass wir zu dritt sind”.

“ Morgen Vormittag, nach dem Frühstück, fahren wir drei in die Stadt und da werdet ihr erst mal eingekleidet “ sagte er, um uns anschließend ins Wohnzimmer zu setzen und den Abend ausklingen ließen…..

4.5 2 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

0 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x