Das Paket
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Hallo, mein Name ist Jasmin.
Ich überlege schon seit langer Zeit, ob ich etwas aus meinem Sexleben erzählen – und veröffentlichen – sollte. Allerdings fehlte mir bisher der Mut dazu.
Ich habe mich oft auf Seiten, wie diesen, herumgetrieben und stellte fest, dass sehr viel von dem, was ich gelesen habe offensichtlich ausschließlich von Männern geschrieben wurde.
Das soll jetzt nicht abwertend klingen aber, so richtig konnte ich das nicht für mich annehmen obwohl mich einiges davon auch geil gemacht hat und meine Phantasie angeregte.
Ich möchte einfach mal versuchen, hier meine Geschichten zu erzählen und bin jetzt schon gespannt, wie das ankommt.
Über einen Kommentar, am Ende würde ich mich sehr freuen, denn ich würde vielleicht
Ich fange jetzt einfach mal an.
Ich bin mittlerweile schon 54 Jahre (also das, was man gemeinhin unter einer “Milf” versteht).
Ich habe einen , der 26 Jahre ist und einen sehr guten Freundeskreis um sich herum aufgebaut hat. Ich verstehe mich auch bestens mit seinen Jungs, falls Ihr wisst, was ich meine… aber, dass wird eine andere Geschichte werden.
Wir wohnen in einem kleinen Ort bei Lübeck an der Ostsee und genießen das ruhige Leben hier in unserer Gemeinde,
Ich bin 157cm “groß”, wiege 56 Kilogramm, habe zur Zeit schulterlanges, blondes Haar, grau blaue Augen und für meine Größe ziemlich große Titten, wie ich finde. Meine Maße sind 87/60/90
Früher hatte ich wirklich Probleme mit meinem Körper. Durch meine Größe wirkte ich doch ziemlich kompakt und wurde in der Schule oft als “rundes 4 Auge” gehänselt weil ich obendrein auch noch einen leichten Sehfehler hatte und eine Brille tragen musste. Das war damals nicht unbedingt sexy.
Ich wuchs in einem Altenheim auf (darauf komme ich vielleicht auch nochmal in einer anderen Geschichte zurück), in dem die alten Männer oft von der “kleinen drallen” sprachen, wenn sie mich sahen.
Als ich langsam in die Pubertät kam, veränderte sich mein Körper zusehens und die Meinung der Männer/Jungs änderte sich, während die Mädels eher tuschelten und vielleicht sogar etwas neidisch waren.
Meine /Jugend war eigentlich sehr schön und ich hatte natürlich ab einem gewissen Alter auch Sex.
Mir gefiel die Aufmerksamkeit, die mir jetzt durch meinen Körper entgegengebracht wurde und ließ mich dafür im Gegenzug auch gerne ficken.
Ich heiratete irgendwann und wir bauten ein Haus in der Nähe des Altenheims, in dem ich aufwuchs.
Im Alter von 28 Jahren bekam ich meinen .
Mein damaliger Mann war in der Woche immer geschäftlich unterwegs und war oft nur an den Wochenenden zuhause.
Ich kümmerte mich eigentlich um alles alleine und genoss die Freiheit, die mit all dem zusammenhing.
An einem Tag im Sommer, erinnere ich mich, war ich Abends zum grillen eingeladen, bei meiner Nachbarin und besten Freundin.
Ich habe morgens etwas Gartenarbeit erledigt und geriet dabei sehr ins schwitzen so, das ich beschloss, doch schon jetzt anstatt, wie ursprünglich geplant, heute Abend erst zu duschen. Zur Not kann man ja noch ein zweites Mal duschen.
Ich war grade fertig mit dem Duschen, da klingelte es an der Haustür…
– wer kann das denn jetzt sein? –
“Moment!” brüllte ich aus dem Badezimmer das Treppenhaus hinunter.
Ich zog mir schnell meinen Morgenrock über und lief, immer noch überlegend, wer das jetzt sein kann, die Treppe hinunter. Dabei strubbelte ich schnell meine Haare durch, damit sie nicht so klatschnass herunterhängen.
An der Tür angekommen fragte ich:
“Wer ist da?”
“Hey Jassi! Hier ist Jörg. Ich brauche eine Unterschrift von Dir…”
– es war Jörg, der Briefträger. Ich kannte ihn schon “gefühlt”, mein ganzes Leben. Er war ca. 20 Jahre älter als ich und kam bei Wind und Wetter. Für sein Alter war er wirklich sehr gut in Form. Das lag wohl auch mit daran, dass er immer mit dem Fahrrad kam und entgegen aller langläufigen Meinungen über Briefträger sehr selten Alkohol trank und sich gesund ernährte –
Ich band mir schnell den Morgenrock zu und öffnete die Tür.
“Moin, mein lieber, Du bist spät heute…?!”
“Ja, ich hatte einen “Platten” und kein Flickzeug dabei.”
“Ach, du ärmster! Willst Du schnell etwas trinken und dir die Hände waschen?” und blickte dabei auf seine schmutzigen Finger.
“Ja, sehr gerne, Du bist ein Engel Jassi.”
Er kam herein und ich hatte das Gefühl, dass er mich kurz umarmen wollte aber, mehr aus Dankbarkeit.
Er tat es allerdings nicht, dafür hatte er viel zu gute Manieren. Wir umarmten uns eigentlich oft aber, in meinem Aufzug hat er sich wohl nicht getraut.
“Hinten rechts” sagte ich “aber, das weißt Du ja.”
Während ich ihm mit einer Hand die Richtung des Badezimmers wies, öffnete sich plötzlich mein Morgenrock.
Ich hielt ihn hastig mit der anderen Hand zu konnte aber nicht mehr verhindern, dass einen kurzen Moment lang alles von mir zu sehen war.
Jörg war genauso erschrocken, wie ich und wandte seinen Blick sofort zur Seite.
Es herrschte ein kurzer Augenblick peinlichen Schweigens.
Er räusperte sich kurz… “hinten rechts?”
“mmmmh”
Er ging los und ich schaute ihm kurz hinterher.
“geiler, fester Arsch” dachte ich, drehte mich um und ging in die Küche.
Ich setzte Wasser auf, weil ich wusste, dass er gerne Tee trinkt.
Nach einer Weile kam er an der Küche vorbei.
“Vielen Dank Jassi” rief er und ging in Richtung Haustür.
“Wohin willst Du? Ich habe grade Wasser aufgesetzt?!”
“Nix für Ungut Jassi, ich muss auch weiter…”
Seine Scham hat mich irgendwie angeturnt. Nun kannten wir uns schon so lange und dann ist er so ein schüchterner Junge, niedlich…
“Jörg, nun komm schon her, es ist doch nichts passiert, Du hast doch mit Sicherheit schon einmal eine nackte Frau gesehen?”
“Ja, aber nicht so eine… Jassi, Weißt Du…”
Er unterbrach seinen Satz
“Weißt Du was?” hakte ich nach.
Dann stand er im Türrahmen.
“Es fällt mir schwer” stammelte er “es ist so, seit ich Dich kenne, habe ich Dich immer gerne angesehen und je älter Du wurdest, desto mehr Verlangen entwickelte sich nach Dir. Und jetzt plötzlich stehst Du, auch wenn nur für den Bruchteil einer Sekunde, nackt vor mir.
Von diesem Anblick habe ich immer geträumt und was ich gesehen habe, hat alles, was ich mir in meiner Phantasie vorgestellt habe, übertroffen.”
“Du Schmeichler, komm setz Dich, das Wasser ist heiß”
Ich streichelte ihm kurz über die Wange, nahm in dann an die Hand, zog ihn in die Küche und er setzte sich am Tisch auf einen Stuhl. .
“Honig oder Zucker?”
“Gerne Honig”
“Kommt sofort…” Ich goss Wasser in seinen Becher und streckte mich, um an den Honig aus dem Hängeschrank zu kommen.
Dabei rutschte mein Morgenrock wohl wieder etwas hoch. Er hatte jetzt freie Sicht auf meinen Arsch. Ich musste innerlich etwas kiechern, denn ich habe tatsächlich grade überlegt, wie ich es wohl schaffen könnte, seine Aufmerksamkeit endgültig nur auf mich zu lenken.
Ich bemerkte seinen Blick und bewegte mich absichtlich langsamer.
“So, und einen Klecks Honig” säuselte ich, drehte mich mit seinem Tee zu ihm und stellte ihn auf den Tisch.
“Vielen Dank, Jassi” er sprach leise so, als hätte er einen Kloß im Hals
Ich stellte mich vor ihn und rührte seinen Tee um und im Anschluss leckte ich seinen Löffel sehr intensiv ab und lies meiner Zunge dabei freien Lauf.
“Was tust Du Jassi?”
“Gefiel Dir, was Du gesehen hast?” fragte ich, ohne weiter auf seine vorherige Frage einzugehen.
“Ja, Du bist eine Hammerfrau, das hätte ich nie erwartet…”
“Und reicht Dir, was Du gesehen hast oder möchtest Du mehr?”
Ich ließ ihm keine Möglichkeit zu antworten und öffnete langsam meinen Morgenrock…
“Jassi, was tust Du? Wir kennen uns doch schon so lange?!”
“Eben, dann wird es ja wohl mal Zeit, dass wir uns richtig kennenlernen.”
Jetzt stand ich endgültig mit geöffneten Morgenrock vor ihm.
Ich sah, wie sich seine Hose ausbeulte und freute mich auf das, was sich wohl dahinter verbirgt und ich hoffentlich bald zu sehen bekomme
Ich nahm seinen Kopf zwischen meine Hände und drückte ihn zwischen meine Titten.
Er küsste sie und seine Zunge umkreiste meine aufrecht stehenden Nippel. Zärtlich begann er sie zu knabbern.
“Das machst Du gut, mein lieber…” Ich stand vor ihm, und merkte. wie ich immer feuchter im Schritt wurde.
Er schien mich nicht mehr zu hören. Er streifte mir den Morgenmantel von der Schulter und nun stand ich nackt vor ihm und spürte, wie seine Finger über meinen Rücken streichelten und immer tiefer wanderten.
Ich begann langsam in die Knie zu gehen, denn ich war geil darauf, endlich seinen Schwanz zu sehen und zu fühlen.
Ich öffnete seine Hose und zog sie zusammen mit seiner Unterhose herunter… und da war er! Ein herrlich aufgerichteter Schwanz, der kurz vor dem Platzen schien…
“Na, da schau her, wen haben wir denn da…?”
Möchtet ihr wissen, wie es weitergeht?
Vielen Dank 🥰. Das freut mich sehr 😃🥰
Was nicht alles passieren kann, wenn man ein Paket zugestellt bekommt 🤭 Sehr gut geschrieben und ich bin gespannt auf den zweiten Teil 😊🫠
Ja, die “guten” alten Zeiten sind leider vorbei.
Die sind doch mittlerweile so faul, dass sie noch nicht einmal klingeln oder einen Zettel einwerfen. 🤣
Viren Dank 🥰❤️ viel Spaß dabei 😊🥰🫦
Sehr gerne 😊 vielen Dank
Ja, eine Wohnung im Erdgeschoss ist schon super. Besser noch, wie damals bei mir, ein eigenes Haus 😅 Aber, Du kannst ihn ja auch mal hochbitten?🤔😅😘
Eine super schöne Geschichte! Da freue ich mich schon auf den zweiten Teil
Wenn ich Pakete oder Päckchen bekomme, dann brüllt er immer nur durchs Treppenhaus. Ich brauche wohl ne Wohnung im Erdgeschoss. 🤣 Danke für diese tolle Geschichte. 🫶
❤️🥰🫦
Einmal mehr: Die (erotische) Spannung aufgebaut. Bin sehr gespannt auf den 2. Teil. Kompliment liebe Jassi. Der Honigtopf will geleckt werden. Und etwas Sahne im Tee liebt die Kennernin jederzeit…
Vielen Dank, für das Kompliment, mein lieber. Darüber freue ich mich sehr 😃🥰🫦❤️
Entzückende Jasmin. Ich bin sicher, du wirst mich begeistert und mehrmals zum spritzen treiben. Sende Dir heiße Grüße und feuchtgeile Küsse 💋♥️🌹🔥
Ich bin auch gespannt, wie Dir die Fortsetzung gefällt 😃
Sagenhaft schöner Beginn. Bin gespannt wie es weitergeht.
Das freut mich 🥰 danke ❤️