Der 50. Geburtstag Teil 2
Veröffentlicht amIch blieb noch einen Moment auf dem Balkon stehen, bis mein Herzschlag sich etwas beruhigte. Durchs Fenster sah ich, wie Petra wieder nach unten ging. Kurz darauf kam Stefan aus dem Bad, nur mit einem Handtuch um die Hüften. Er sah gestresst aus, schaute sich nervös um.
Ich wartete noch ein paar Sekunden, dann schlüpfte ich leise wieder durch die Balkontür ins Gästezimmer. Stefan zuckte zusammen, als er mich sah.
„Hannah… verdammt, das war echt knapp“, flüsterte er.
Ich schloss die Tür hinter mir und lehnte mich mit dem Rücken dagegen.
Stefan fuhr sich mit der Hand übers Gesicht. „Wie geil das war… fuck, Hannah. Ich kann’s immer noch nicht glauben.“ Er trat einen Schritt näher, seine Stimme wurde leiser. „Und wie heiß du geredet hast… dieses dreckige Gerede. ‚Wichs deiner Nichte ins Gesicht‘… ich dachte, ich explodiere. So hat noch nie jemand mit mir gesprochen.“
Ich biss mir auf die Unterlippe und grinste leicht. „Hat dir das gefallen, Onkelchen?“
„Oh
ja, viel zu sehr“, gab er zu und schaute mich mit diesem hungrigen Blick an. Dann wurde er ernster. Er setzte sich auf die Bettkante und seufzte tief.„Weißt du… Petra und ich… wir haben schon seit über acht Monaten keinen Sex mehr. Und davor war es auch schon ewig her. Sie macht es mir nie mit dem Mund hat sie noch nie gemacht. Nicht ein einziges Mal. Irgendwas Neues ausprobieren? Vergiss es. Sie liegt da wie ein Brett und wartet, bis es vorbei ist.
Er schaute mich fast ein bisschen hilflos an.
Ich trat näher und strich ihm kurz über den Arm. „Das tut mir leid, Stefan… wirklich. Und ja… ich hatte auch meinen Spaß dabei. Dich so heiß zu machen, zu sehen, wie sehr du mich willst… das hat mich total angemacht. Auch wenn es total verrückt und verboten ist.“
Stefan schaute hoch, seine Augen leuchteten wieder. „Du hast keine Ahnung, wie sehr ich das gerade gebraucht habe. Und wie sehr ich dich gerade will…“
In dem Moment hörten wir die Stimme von meiner_Mutter unten: „Stefan? Hannah? Seid ihr oben? Das Essen ist gleich fertig!“
Stefan fluchte leise. „Wir müssen runter“, flüsterte er.
Gemeinsam gingen wir hinunter, es roch schon nach Essen.
Meine_Mutter hatte schnell irgendwas zusammengeschmissen. Nudeln mit Salat und Fleisch.
Ich setzte mich gegenüber von Stefan an den Tisch. Petra saß direkt neben ihm und warf mir wie immer diesen leicht genervten Blick zu. Mein Vater plauderte gut gelaunt über Stefans Geburtstag morgen.
Stefan versuchte sich normal zu verhalten, aber immer wieder trafen sich unsere Blicke. Jedes Mal, wenn er mich ansah, spürte ich dieses Kribbeln im ganzen Körper. Besonders, weil ich noch immer seinen Geschmack auf den Fingern hatte, auch wenn ich mir vorher schnell die Hände gewaschen hatte.
Petra stocherte in ihrem Essen herum und sagte spitz: „Du bist ja heute so still, Stefan. Ist irgendwas?“
Stefan lächelte gezwungen. „Nein, war nur ein bisschen viel… alles. Schön, mal wieder hier zu sein.“
Unter dem Tisch berührte sein Fuß plötzlich meinen. Ich zuckte leicht zusammen, ließ es aber zu. Langsam schob er seinen Fuß höher, streichelte meine Wade. Ich biss mir auf die Lippe und schaute ihn kurz an. In seinen Augen stand pure Lust.
Mein Vater bekam von alldem nichts mit und erzählte weiter irgendwas von unseren früheren Urlauben.
Nach dem Essen half ich meiner Mutter in der Küche. Stefan und Petra gingen nach oben. Ich wartete ein paar Minuten, dann schlich ich mich ebenfalls hoch unter dem Vorwand, ich müsste aufs Klo.
Die Tür zum Gästezimmer war nur angelehnt. Ich schob sie leise auf. Stefan stand allein am Fenster. Petra war offenbar im Bad.
Er drehte sich um, sah mich und lächelte sofort. „Komm her… schnell.“
Ich trat ein und Stefan zog mich sofort mit beiden Händen an sich. Wir küssten uns leidenschaftlich, gierig. Seine Zunge drängte sich in meinen Mund, während er seine rechte Hand schnell unter mein Shirt schob und grob meine Brust knetete.
„Scheiße Hannah… ich bin so verrückt nach dir“, keuchte er zwischen den Küssen. „Du machst mich total wahnsinnig.“
Seine Finger zwirbelten meinen Nippel hart, und ich stöhnte leise in seinen Mund. Für einen Moment ließ ich es zu, presste mich gegen seinen Körper, doch dann schob ich ihn mit beiden Händen zurück.
„Nicht jetzt“, flüsterte ich atemlos und schaute ihm tief in die Augen.
Stefan nickte, küsste meinen Hals und flüsterte: „Du hast recht Hannah.“
Ich nickte nur, gab ihm noch einen kurzen, aber intensiven Kuss und verschwand wieder aus dem Zimmer, bevor Petra aus dem Bad kam.
Den Tag über versuchte ich Stefan aus dem Weg zu gehen, nicht das Petra doch noch Verdacht schöpfte.
Später beim Abendessen saß wieder die ganze „glückliche“ Familie zusammen. Stefan und ich warfen uns immer wieder kurze, vielsagende Blicke zu, während Petra wie üblich ihre spitzen Kommentare verteilte.
Irgendwann sagte meine Mutter ganz beiläufig: „Ach Petra, bevor ich’s vergesse, heute Abend ist doch diese Thermomix-Vorführung bei meiner Freundin Sabine. Du weißt schon, die mit den ganzen leckeren Rezepten. Hast du nicht mal gesagt, du überlegst dir so ein Gerät zuzulegen? Wenn du magst können wir auch hingehen.“
Petras Augen leuchteten sofort auf. „Echt? Heute Abend schon? Das klingt ja super! Klar komme ich mit. Ich wollte mir das sowieso schon lange mal anschauen.“
Meine Mutter lächelte zufrieden. „Perfekt! Wir fahren so gegen halb acht los. Es wird bestimmt lustig, ein schöner Mädelsabend.“
Dann schaute sie zu mir rüber. „Du doch auch, Hannah? Kommst du mit?“
Ich winkte sofort ab und schüttelte den Kopf. „Ne, lass mal. Nix für mich. Ich hab heute echt keine Lust auf Thermomix und so. Ich bleib lieber zu Hause und chill ein bisschen.“
„Sicher?“, fragte meine Mutter nochmal nach.
„Ganz sicher“, sagte ich und schaute dabei kurz zu Stefan. Der versuchte, sich nichts anmerken zu lassen, aber ich sah genau, wie sich ein kleines, hoffnungsvolles Lächeln in seinen Mundwinkeln bildete.
Petra zog eine Augenbraue hoch. „Na klar, die junge Dame hat bestimmt Besseres zu tun, als mit uns rumzuhängen.“ Ihr Ton war wieder mal leicht giftig, aber diesmal war es mir vollkommen egal.
Stefan räusperte sich und meinte ganz unschuldig: „Ich bleib dann auch hier. Bin eh noch ziemlich müde von der Fahrt gestern. Ich leg mich einfach früh hin, dass ich morgen richtig fit bin..“
Mein Vater nickte nur. „Alles klar, dann machen wir uns einen ruhigen Abend.“
Ich musste mir ein Grinsen verkneifen. Ruhiger Abend… ja klar.
Nach dem Essen half ich noch schnell beim Abräumen, dann verzogen sich meine Mutter und Petra gegen halb acht tatsächlich. Petra verabschiedete sich mit einem knappen „Tschüss“ und warf Stefan noch einen kurzen, prüfenden Blick zu, als würde sie irgendwas ahnen. Aber dann waren sie weg.
Stefan gähnte demonstrativ und streckte sich. „Also ich geh dann mal hoch, wenn das okay ist.“
Mein Vater nickte nur. „Ja klar, mach das.“
Ich blieb noch einen Moment sitzen, dann sagte ich ganz beiläufig: „Ich geh auch hoch. Ich will schnell duschen und danach ein bisschen Netflix schauen.“
„Okay“, meinte mein Vater. „Dann geh ich noch ein bisschen in die Garage und schraube am Auto rum.“
Perfekt. Das war genau, was ich hören wollte. Jetzt waren Stefan und ich endlich allein im Haus.
Ich ging nach oben, schloss meine Zimmertür hinter mir und zog mich komplett aus. Mein Herz schlug schon schneller. Ich ging schnell unter die Dusche, wusch mich gründlich, aber meine Gedanken kreisten die ganze Zeit nur um Stefan.
Als ich fertig war, wickelte ich mir nur ein Handtuch um den Körper und trat aus dem Bad.
Und da stand Stefan, er war anscheinend ins Zimmer gekommen als ich im Bad war. Er hatte sich schon nackt ausgezogen. In der einen Hand hatte er meinen getragenen Tanga und presste ihn sich direkt unter die Nase, mit der anderen Hand wichste er seinen bereits steinharten Schwanz.
Ich blieb im Türrahmen stehen und musste breit grinsen.
„Also ich glaube, Petra hat recht… du bist echt ein notgeiler alter Sack“, sagte ich gespielt entsetzt, als ich ihn so sah.
Stefan zuckte zusammen, ließ den Tanga aber nicht los. „Hannah… ich konnte nicht anders“, keuchte er. „Ich hab den ganzen Tag nur daran gedacht, wie du vorhin meinen Schwanz in der Hand hattest.“
Ich trat langsam näher, ließ das Handtuch provozierend ein Stück runterrutschen und flüsterte:
„Wir haben Zeit… die beiden kommen frühestens in drei Stunden zurück.“
Stefan grinste, seine Augen wanderten hungrig über meinen Körper.
„Dann sollten wir keine Sekunde verschwenden.“
Ich ging langsam auf ihn zu, schubste ihn mit beiden Händen kraftvoll rückwärts aufs Bett. Er landete auf dem Rücken. Mit einer schnellen Bewegung löste ich mein Handtuch und ließ es zu Boden fallen. Jetzt war ich komplett nackt. Ich stieg über ihn, setzte mich breitbeinig auf seinen Schoß und spürte sofort seinen harten, dicken Schwanz unter mir.
„Na… macht dich das schon geil?“, fragte ich provozierend, nahm meinen getragenen Tanga aus seiner Hand und stopfte ihm den Stoff direkt in den Mund. „Schmeckt nach mir, oder? Nach meiner kleinen_Fotze …“
Stefan stöhnte laut auf, seine Augen wurden glasig vor Lust. Er nickte heftig und saugte dabei gierig an meinem Tanga.
Ich griff zwischen uns, nahm seinen dicken Schwanz in die Hand, positionierte ihn an meinem Eingang und ließ mich langsam runtergleiten.
„Fuuuuck… Onkelchen… ist dein Schwanz dick“, keuchte ich, als er mich Zentimeter für Zentimeter dehnte. „Genau so hab ich mir das vorgestellt… wie du meine enge Fotze aufdehnst.“
Stefan riss sich den Tanga kurz aus dem Mund und stöhnte heiser: „Scheiße Hannah… du bist so verdammt eng…. Reite mich… reite deinen Onkel richtig durch.“
Ich begann, mein Becken kreisen zu lassen und mich immer schneller auf und ab zu bewegen. Das Klatschen von Haut auf Haut wurde immer lauter. Stefan griff mit beiden Händen grob nach meinen Brüsten, knetete sie hart, zwirbelte meine Nippel zwischen seinen Fingern und zog daran.
„Ahh ja… fester!“, feuerte ich ihn an. „Knet meine Titten richtig durch… die gehören jetzt dir.“
„Du geiles kleines_Luder“, knurrte er und stieß von unten immer härter zu. „Ich ficke dich richtig durch.“
Ich stützte mich auf seiner Brust ab und ritt ihn hemmungslos, immer schneller und tiefer.
„Jaaa… fick mich, Onkel Stefan! Fick mich richtig hart…“
Stefan keuchte unter mir, knetete meine Brüste noch grober und schaute zu, wie sein Schwanz immer wieder in mich verschwand. „Du machst mich wahnsinnig… so eine nasse, enge Fotze… ich halt nicht mehr lange durch…“
Ich spürte, wie er immer härter wurde und kurz vor dem Abspritzen stand. Schnell stieg ich von ihm runter, kniete mich zwischen seine Beine und grinste ihn frech an.
„Noch nicht kommen, Onkelchen. Erst will ich deinen Schwanz noch richtig lutschen.“
Ich nahm seinen prallen, von meinem Saft glänzenden Schwanz in die Hand, schaute ihm direkt in die Augen und ließ meine Zunge langsam über die dicke Eichel kreisen. Dann nahm ich ihn tief in den Mund.
Stefan warf den Kopf zurück und stöhnte laut. Ich begann, ihn richtig geil zu blasen, tief, nass und ohne Hemmungen. Mit einer Hand wichste ich den unteren Teil seines Schafts, während ich den Kopf immer schneller auf und ab bewegte.
Zwischen den tiefen Zügen zog ich ihn kurz raus und machte ihn mit dreckigen Worten fertig:
„Gefällt dir das, Onkelchen? Wie deine kleine_Nichte deinen fetten Schwanz lutscht?“, stöhnte ich um seinen Schwanz herum. „Er schmeckt nach mir… nach meiner nassen Fotze.“
Ich spuckte auf seinen Schwanz, verteilte es mit der Hand und nahm ihn wieder tief in den Mund, bis er fast komplett in meinem Hals steckte.
„Du darfst mir gleich ins Gesicht spritzen… oder in den Mund. Willst du deine Nichte richtig schön vollspritzen? Willst du sehen, wie ich deine dicke Ladung schlucke?“
Stefan griff in meine langen blonden Haare und stöhnte verzweifelt: „Fuck… Hannah… du redest so dreckig… ich halt das nicht aus… dein Mund ist so geil… viel besser als alles, was ich je hatte.“
Ich saugte fester, ließ meine Zunge wild um seine Eichel wirbeln und wichste ihn dabei schnell mit der Hand.
„Dann gib’s mir, Onkelchen“, hauchte ich und schaute ihm mit großen, unschuldigen Augen an, während ich seinen Schwanz immer wieder tief in den Mund nahm. „Spritz alles raus… ich will jeden Tropfen von dir….“
Stefan spannte sich am ganzen Körper an, seine Oberschenkel zitterten unkontrolliert.
„Hannah… ich komme… fuck, ich komme gleich!“, presste er mit letzter Kraft heraus.
„Dann spritz los!“, keuchte ich geil und wichste seinen pulsierenden Schwanz hart und schnell. „Gib mir alles! Spritz mich richtig voll!“
„Aaaahhhh FUUUUCK!!“
Im nächsten Moment explodierte er regelrecht.
Die erste Fontäne war so gewaltig und druckvoll, dass sie mir wie ein warmer Strahl direkt über die Stirn und in die Haare schoss. Die zweite traf mich mitten ins Gesicht, klatschte gegen meine Wange und lief sofort in meinen offenen Mund. Ich schluckte instinktiv, doch es kam einfach zu viel. Schub um Schub, dicke, cremige Ladungen spritzten heraus, mehr als ich je bei einem Mann gesehen hatte.
Ich lachte überrascht auf, während er weiter abspritzte. „Oh mein Gott… so viel…!“
Strahl für Strahl landete auf meinem Gesicht: auf meinen Lippen, in meinem Mund, über meine Nase, auf beiden Wangen. Es lief mir in Strömen übers Kinn, tropfte auf meine Brüste und weiter runter auf meinen Bauch. Ich versuchte, so viel wie möglich zu schlucken, doch es war unmöglich. Mein Mund war voll, es lief mir aus den Mundwinkeln, und ich musste husten und lachen zugleich.
„Fuck… du spritzt mich total zu!“, stöhnte ich, während ich seinen zuckenden Schwanz weiter melkte.
Stefan brüllte vor Lust, seine Hüften zuckten hoch, während er mir weiter ins Gesicht spritzte. Ein besonders starker Schub ging nochmal direkt in meinen Mund und lief mir über die Unterlippe. Meine Haare waren total verklebt und mein Gesicht glänzend von seiner Wichse.
Als die letzten Schübe kamen, drückte ich seinen Schwanz tief in meinen Mund und saugte gierig die Reste heraus, schluckte mehrmals hörbar und ließ den Rest über mein Kinn laufen.
Völlig außer Atem lehnte ich mich zurück, das Gesicht und den Oberkörper mit einer dicken Schicht seines Spermas bedeckt. Ich lachte heiser und schaute ihn mit großen Augen an.
„Meine Güte… das war nicht mehr normal“, keuchte ich und wischte mir etwas von der Wange. „Wie viel war das denn?! Ich bin komplett vollgespritzt….“
Stefan lag völlig fertig und verschwitzt auf dem Bett, schaute mich an und schüttelte ungläubig den Kopf.
„Verdammt, Hannah… ich hab noch nie so viel abgespritzt. Du machst mich komplett verrückt.“
Ich grinste zufrieden und leckte mir noch einmal langsam über die Lippen, wo noch etwas von ihm klebte.
In dem Moment hörten wir plötzlich ein Geräusch von unten. Ein Auto? Schritte?
Stefan setzte sich ruckartig auf. „Scheiße… war das die Haustür?“
Ich erstarrte. Mein Herz schlug sofort wieder bis zum Hals. Wir hatten doch gerade erst richtig losgelegt… und jetzt?