Das erste Mal wehrlos (Teil3)
Veröffentlicht amIch wurde sanft von Ihrer Hand geweckt, welche Sie über meine Brust wandern ließ. Ich brauchte ein bisschen um richtig wach zu werden, Sie hingegen hatte schon wieder Unterwäsche an und Ich konnte riechen, dass Sie sogar schon Duschen war, sah dass Sie sich leicht geschminkt hatte, also war Sie bestimmt schon mal wach gewesen. Ich hatte kurz Bilder vom gestrigen Abend im Kopf und überprüfte sicherheitshalber nochmal die Seile am Bettpfosten. Es ist kein Traum gewesen und da Sie mich gerade zu anstrahlte, war wohl wirklich alles in bester Ordnung. Ich zog mir zumindest auch Unterwäsche an, bevor Ich Ihr aus dem Schlafzimmer folgte. Es war bereits alles vorbereitet, trotzdem hatte Sie es sehr eilig, als wir frühstücken und Sie so schnell machte wie sie nur konnte. Als Ich wahrscheinlich zum ersten Mal nach Ihr fertig war, sagte Sie mir doch schnell Duschen zu gehen, während Sie alles wegräumte. Ich beeilte mich und hatte gerade mal meine kurzen Haare auf den Kopf trocken, da stand Sie
schon grinsend in der Tür. In Ihrem schwarzen Tanga und engen BH, machte Sie einen deutlich Dominanteren Eindruck, als ich mit Handtuch. Es war Ihre Art so zu tun als wäre Sie der starke Part, bis zu den Moment in dem es zu schwierig war, diese mentale Position und äußerliche Haltung zu wahren. Es waren in diesem Fall zwei Schritte auf Sie zu und die Tatsache, dass Sie Ihren Kopf nach oben drehen musste, um weiter Augenkontakt zu halten. Ich spürte Ihren sanften Atem direkt vor mir und versuchte zu verstehen, wieso Sie in der Tür stand und es plötzlich nicht mehr eilig hatte. Sie hätte auch bereits im Bett liegen können, oder mich direkt aus dem Bad ziehen, so hatte es zumindest beim Essen gewirkt.Jetzt war Sie ruhig und versperrte mir den Weg, hielt uns beide auf. Sie wollte das Ich Ihre Gedanke lese, sonst hätte Sie schon längst was gesagt, aber es war für mich schwierig sich in diesen erotischen Vorspiel, auf das zu konzentrieren, was offensichtlich war. Sie stand immer noch in der Tür, spreizte sich in den Rahme mit ausgestreckten Arm und angelehnter Schulter, ein grinsen als wäre Sie die stärkere von uns beiden und ein Blick der kein blinzeln nötig hatte. Es war nicht schwer Sie hochzuheben, wobei Sie sich erschrocken in meine Unterarme krallte und mit Ihren Beinen etwas in der Luft zappelte. Ich machte einen Schritt aus den Türrahmen und legte Sie so weich es ging, über meine Schulter. Es war nicht das erste Mal dass Sie von mir, auf diese Weise, getragen wurde und da Sie mittlerweile keine Angst mehr hatte zu fallen, hämmerte Sie mit beiden Händen ironisch auf meinem Rücken ein, wobei Ich ebenfalls mit meiner Hand auf Ihren Po klatschte. Ihr Kopf konnte zwar nicht sehen wohin Ich Sie trug, aber er konnte es sich ausmalen. Kurze Zeit später warf Ich Sie aufs Bett und drückte Sie in die Matratze. Sie wusste das dies die letzten Minuten in freier Bewegung waren und versuchte so nochmal möglichst viel von mir zu berühren, bevor Sie endgültig bereit war, die vorgetäuschte Kontrolle abzugeben. Wir küsste uns mehrfach und ließen unsere Zungen noch ein bisschen tanzen, dabei griff Ich bereits in Ihre Unterwäsche und zog Sie gänzlich aus. Sie wehrte sich spielerisch und versuchte nicht übertrieben willig zu wirken, doch als auch Ihr Tanga über die Bettkante fiel gab Sie auf. Ich drückte Ihren rechten Arm Richtung Bettpfosten und Ihre Augen folgten wieder jeden Knoten und jeder Schlaufe, welche Ich sanft an Ihren Gelenken und Ihren Schenkeln befestigtet. Etwas schneller als gestern, war Sie wieder völlig wehrlos und lag mit leicht gespreizten Beinen vor mir. Sie war wieder ein wenig aufgeregt und versuchte mit Ihren Augen jede meiner Bewegungen einzufangen. Ich legte sämtliches Sexspielzeug wieder langsam neben uns und konnte ohne den Knebel Ihre süße angespannte Mimik bewundern. Ich sortierte Sie wieder von klein nach groß und achtete auf jedes Detail, Ihrer Körpersprache, wobei es schwierig für Sie war, einfach nur so dazuliegen und zu warten. Nachdem alles fein säuberlich aufgereiht war und Ich durch Ihr Grinsen Ihre Vorfreude erkannte, wusste Ich, dass Sie bereit war und nicht länger warten wollte. Sie hätte sich wahrscheinlich am liebsten direkt wieder von den Fesseln befreit und mich über Sie gezogen, aber da Sie bereits hilflos gefesselt da lag, konnte Sie mir das höchstens sagen und das hätte Ihre Begierde zu sehr wieder gespiegelt. Lediglich in Gedanken konnte Sie sich ausmalen was auf Sie zukam und das machte Sie langsam unruhig, es war wieder eine Mischung aus Sicherheit, Kontrolle und der Tatsache wehrlos da zu liegen.
Ich begann sanft mit meiner Hand über Ihren Oberkörper zu fahren und Ihre Konturen leicht zu um malen. Sie zuckte kurz zusammen, dann schloss Sie die Augen und versuchte sich auf jede Berührung zu konzentrieren. Die Striche die Ich auf Ihren Körper zeichnete, endeten alle zwischen Ihren Schenkeln und ließen Sie jedesmal leicht erschaudern. Mit zwei Fingern teilte Ich sanft Ihre Schamlippen und glitt durch die feuchte Spalte nach oben bis zu Ihrem Kitzler. Sie stöhnte sanft auf und war hungrig nach mehr. „Bitte“ stöhnte Sie ungeduldig und drückte Ihr Becken gegen meine Finger. Meine zwei Finger drangen einfach in Sie ein, Sie seufzte leicht auf, dann zog Ich Sie wieder raus und leckte Sie vor Ihren Augen genüsslich ab. Ich tat noch so viel Spucke drauf wie möglich war und fing dann sanft an Ihr Poloch zu massieren. Währenddessen stecke Ich Ihr den kleines Analplug, aus der Reihe, wie einen Schnuller in den Mund. Ich hatte derweil keine Schwierigkeiten, sanft mit einem Finger, in Sie einzudringen und langsam vor und zurück zu fahren, wobei Sie jetzt mit weit aufgerissenen Augen alles genaustens verfolgte. Erst als Ich den zweiten Finger ansetzte und leichten Druck ausübte, wurde Sie etwas unruhig. Ich versuchte so langsam wie möglich zu machen und Ihr viel Zeit zu geben. Trotzdem stöhnte Sie laut in das Stück Metal, als Ich etwas durch Ihren Schließmuskel in Sie eindrang. Ich ließ meine Finger genauso verharren und nahm Ihr mit der anderen Hand den Plug aus dem Mund, um sicherzugehen das alles Ok war.
„Warte noch“ brach es schlagartig aus Ihr heraus, obwohl Ich mich sowieso schon nicht mehr bewegte. „Ok jetzt, aber sei vorsichtig“. Ich bewegte meine Finger nur leicht, aber sie waren schnell ganz drin und Ihre Mimik hatte sich dabei fast nicht geändert. Dann fuhr Ich mit ihnen ein paar mal rein und raus, bevor Ich sie praktisch nahtlos, mit dem Analplug, austausche. Sie kannte Ihn schon, das Gefühl und schaute genau zu wie Ich ihn langsam einführte. Ich belohnte Sie, indem Ich zusätzlich einen Dildo mit sanfter Vibration in Ihre Pussy steckte und so Ihren Spaß steigerte. Sie stöhnte gefühlvoll auf und zuckte mit Ihren Schenkeln zusammen. Dann kniete Ich mich über Sie und präsentierte Ihr, meinen mittlerweile, mehr als harten Schwanz, direkt vor Ihrem Gesicht und ließ Sie wieder erst Mal frei damit spielen. Sie nahm ihn direkt möglichst weit in den Mund und Ich spürte Ihre Zunge darum gleiten. Ich gab Ihr so etwas Kontrolle und spielte parallel sanft mit den Dildo in Ihre Spalte. Sie hatte wieder sichtlich Spaß und mein Penis vibrierte leicht bei Ihrem kehligen stöhnen. Dann war es für Sie langsam soweit und Ich musste meine Schwanz aus Ihrem Mund nehmen, um Ihr für diesen Orgasmus genug Platz zum Atmen zu machen. Sie japste nach Luft, stöhnte bei jedem Atemzug und presste Ihre Hüfte so weit Sie konnte gegen den Dildo. Es dauerte kurz bis Ihre Atmung sich wieder normalisiert hatte, Ich zog den Dildo aus Ihr heraus und leckte sanft über Ihre geschwollenen Lippen. Dabei spürte Ich das leichte Beben, welches immer noch durch Ihr Becken fuhr. Sie grinste mich an „hör bitte nicht auf“ und seufzte traurig als Ich etwas später meine Zunge wegnahm. Dann begann Ich sanft den Analplug zu bewegen und zog ihn langsam heraus.
Ihre Mimik blieb dabei fast unverändert, allerdings war ihre Aufmerksamkeit trotzdem vollkommen bei mir. „Bist Du bereit für Nummer zwei?“, fragte Ich und hob den zweiten Analplug über Ihren Bauch. Er war ungefähr so groß wie eine kleinen Karotte, vielleicht etwas kürzer und versetzt Sie trotzdem in leichtes schaudern, als Ich damit über Ihren Oberkörper fuhr. Sie wollte das, aber dachte wahrscheinlich schon an die Nummer 3, 4 und 5. „Sei aber bitte wieder ganz vorsichtig, … und langsam“, sagte Sie zögernd. Ich grinste Sie nur an, dann benutze Ich ein wenig Gleitgel was eigentlich unnötig war, da Ihre Pussy in dieser Stellung, genug für beide Löcher geschaffen hätte und übte dann wieder sanften Druck aus. Sie stöhnte, als er leicht eindrang und fing an etwas zu keuchen, sobald Ich ihn ein wenig weiter in Sie rein schob. Dann fuhr Ich langsam vor und zurück, aber das auch nur bis zu Hälfte. Als Ich das Gefühl hatte Sie hätte sich daran gewöhnt, ließ Ich ihn wieder bei jedem Stoß etwas tiefer in Sie eindringen. Ihre Hüfte wölbte sich leicht als Ich mit dem Stück Metall beinahe ganz in Ihr drin war. Dann nahm Ich ihn wieder fast ganz aus Ihr heraus und schaute zu wie Sie Ihre Augen leicht zusammen kniff, als Ich ihn wieder langsam tiefer schob. Ihre Atemzüge waren sehr lange und kontrollierten, wobei Sie Ihren Blick, stets auf das zwischen Ihre Beine richtete. Nicht das Sie etwas hätte tun können, außer dabei zu zuschauen, bis Ich dann endlich ganz in Ihr in drin war und das Stück Metall nur noch ein kleiner Kreis an Ihrem Hinter war. „War das vorsichtig genug?“ fragte Ich Sie. „Ja, aber es fühlt sich auch deutlich besser an“ antwortete Sie grinsend. „Schön das es dir gefällt“, Ich küsste Sie mehrmals und begann dabei mit meine harten Penis sanft durch Ihre Spalte zu fahren. Ich hatte selbst wirklich genug Spaß allein beim zuschauen, aber jetzt wollte Ich auch kommen. Damit die ganze Sache etwas spannender wurde, nahm Ich wieder den Knebel und hielt Ihn vor Ihr Gesicht. „Dann wird’s gleich nicht zu laut“ sagte Ich und schaute Sie möglichst verschlagen grinsend an. Sie war darauf vorbereitet und trotzdem war wieder ein Anflug von Angst auf Ihrem Gesicht zu sehen nicht so groß dass Sie widersprach, dennoch weite hilflose Augen und Ihr Mund öffnete sich nur soweit wie es nötig war, als Ich Ihr langsam den Knebel anlegte. Sie zuckte leicht zusammen, als Ich meinen Schwanz anschließend in Ihre Spalte tauchte. Dabei ließ Ich Ihr etwas mehr Zeit als sonst, weil Ich deutlich spürte wie Sie durch den Analplug wesentlich enger war. Sie wurde schnell laut und Ich hörte Ihr Stöhnen, trotz des Knebels, mehr als deutlich, Ich wartete kurz, aber Sie blieb sonst ganz ruhig, also schob Ich langsam die zweite Hälfte in Sie und spürte dabei den Plug an meinen Schaft drücken. Ihr Stöhnen wurde nochmals lauter und Sie kniff Ihr Augen zusammen, als Ich anfing in Ihr sanft vor und zurück zu gleiten, bevor Ich Sie kurze Zeit später ganz ausfüllte. Ich genoss das neue Gefühl, gänzlich in Ihr zu sein und gleichzeitig den zusätzlichen Druck vom Analplug zu spüren. Als Sie Ihre Augen wieder öffnen konnte und sich ebenso daran gewöhnt hatte, packte Ich Sie von oben an der Hüfte und begann so langsam schneller zu werden. Es war schwierig für Sie den Blickkontakt zu halten, Sie drückte Ihren Kopf ins Kissen und bemühte sich nicht leise zu sein. Ich griff mit einer Hand wieder an Ihren Hals, welchen Sie offen präsentierte und während Ich Ihr so die Luft nahm, kniff Sie erneut Ihre Augen zusammen. Ich legte jede anfängliche Vorsicht ab und hielt Sie, mit der anderen Hand, bei jedem Stoß fest gegen mich, bis Ich ein kribbeln in Ihrem Becken spürte und Ihre Schenkel stark zusammen zuckten. Sie schrie praktisch, um den Ball, in Ihrem viel zu weit geöffneten Mund, herum und Ihr Oberkörper wölbte sich. Ich hätte einfach weiter gemacht, dafür hab Ich Sie ja gefesselt, allerdings spürte Ich dicke Tropfen, die bis zu meiner Brust spritzen und schaute fast schon irritiert nach unten. Es war binnen fünf Sekunden, alles abwärts meines Bauches, bis zu Ihren Schenkeln nass. Sie riss die Augen auf und den Kopf hoch, da Sie wirkte als versuche Sie etwas zu sagen, nahm Ich Ihr den Knebel aus den Mund. Sie atmete kurz durch, war aber sonst völlig ruhig.
Sprachlos lag Sie da, mit weit aufgerissenen Augen und schaute so entrüstet wie noch nie. „Alles Okay?“, fragte Ich und strich dabei sanft über Ihre Seite. Sie sammelte sich „Ja, und bei dir? Du bist vollkommen nass“. Sie klang wirklich unsicher. „Ich bin bloß kurz erschrocken sonst nichts!“. „Wirklich?“ fragte Sie. „Ja, es freut mich sehr das Du so viel Spaß hast“. „Danke, den habe Ich, Ich will … das Du auch kommst“. „Naww , wie süß du bist“ Ich küsste Sie, allein dass Sie gerade gesquirtet hatte, war für mich, mehr als nur Geil, aber auch die Kontrolle über Sie, jedes Zucken, bei unerwarteten Berührungen und das Gefühl vom Analplug beim Sex, waren auch ohne abspritzen traumhaft. Sie unterbrach meine Gedankenpause mit einem „Bitte, mach weiter Ich will dich wieder in mir spüren“ und schaute dabei verführerisch zu mir. Ich speicherte schnell die neuen Gedanken und Bilder ab „Ich hab ja nur wegen (Dir) Pause gemacht“ und setzte meine wieder harten Schwanz zwischen Ihren Schamlippen an. „Okay, aber dann jetzt keine Pausen mehr wegen (Mir)“ sagte Sie übertrieben sexy und ließ dabei Ihre Augen aufblitzen. Sie stöhnte viel zu laut auf und Ich bereute es fast, Sie nicht wieder geknebelt zu haben, als Ich ohne zögern weit in Sie eindrang. Ich hatte praktisch die Anweisung schnell zu machen und noch nasser konnte Sie nicht mehr werden, also wozu langsam machen. Mein Hände hielten wieder Ihre Schenkel fest und pressten sie bei jeden Stoß gegen mich. Wobei Sie lauthals stöhnte, endlich deutlich zu verstehen war und mir so eindeutig signalisierte dass Sie immer noch mehr wollte. Ich merkte wie Ich langsam soweit war, wurde nochmals schneller und unkontrollierter. Sie spürte das natürlich auch „Bitte, Ja, fick mich so hart du kannst“ flehte Sie willig und kniff Ihre Augen zusammen. Ich beugte mich über Sie und bereitete mich darauf vor gleich zu kommen. Dann machte Ich meine letzten Stöße, bevor Ich Ihr schnell meinen fast schon zuckend Schwanz vor Gesicht hielt und Sie gierig saugend mein Sperma schluckte.
Sie schaute mich dabei mit großen Augen an, war sich endlich wieder sicher dass Ich auch meinen Spaß hatte und es nicht nur um Sie ging. Als mein Penis endgültig leer gesaugt war, gab Sie ihn mit Ihren Mund wieder frei, leckte sich über die Lippen und sagte möglichst devot „Danke“. „Gern geschehen“ erwiderte Ich grinsend „willst Du noch weiter machen?. Sie schloss die Augen und drückte sich metaphorisch selbst in die Matratze, „Mach mit mir was du willst!“. „Das habe Ich vor“ und drückte dabei leicht Ihre Brüste, bis Ich mit den Fingern, sanft Ihre Nippel erwischte und etwas an ihnen zog. Empfindlich stöhnte Sie auf und zeigte mir mit einem zischen das es zu fest war. Ich spielte trotzdem weiter und ließ Sie erst gehen, als Ihre Nippel doppelt so groß waren, wie vorher. Danach leckte Ich, mit meiner Zunge, durch Ihre Spalte und drang dann so tief mit ihr ein, wie Ich konnte. Währenddessen zog Ich mit der Hand an dem Plug und ließ Ihn erst sanft vor und zurück, dann vollkommen aus Ihr heraus gleiten, wobei Ihre Rosette leicht geöffnet zurück blieb. Ich setzte direkt den nächst größeren Analplug an und wartete kurz, bis Ich so, Ihre volle Aufmerksamkeit bekam. Sie schluckte bei dem Anblick und Ihre Körpersprache wurde ganz ruhig. Das Stück Metall in meiner Hand, war nicht länger als Nummer 2, aber vom Umfang her, ungefähr so dick wie mein eigener Penis und das war ein großer Sprung für Sie. Das erst Stück nahm Ihr Po auf, als würde er etwas vermissen, aber ab der Hälfte fing Sie an zu keuchen und Ihr Augenlieder drückten sich zusammen. „Bitte … langsamer“ flehte Sie. Ich machte so langsam wie Ich konnte, übte fast kein Druck mehr aus, aber durch die kontinuierlich anwachsende Dicke des Analplugs, wurde es immer schwieriger, auch nur ein wenig weiter, in Sie ein zu dringen. Ich nahm mit meiner anderen Hand den Vibrator, setzte ihn sanft zwischen Ihren Schamlippen an und versuchte Sie so abzulenken. Sie zuckte zusammen bevor Sie etwas später anfing zu stöhnen und Ich das Stück Metall, Millimeter Weise, etwas weiter schieben konnte. Sie kämpfte gegen den steigenden Schmerz an, schaute immer wieder nach unten, wie viel Ihr noch fehlten und versuchte Ihre Atmung, dabei so zu kontrollieren, dass es mit dem langsamen Eindringen und kurzen Pausen in Sie stimmig war. Sie hatte es bis zu dicksten Stelle geschafft, wobei Ihr Schließmuskel maximal gedehnt war.
Ich hätte nur noch ein wenig weiter gemusst um ihn ganz in Ihr verschwinden zu lassen und Ihr so Erleichterung zu verschaffen, aber Ihr Kämpfergesicht war wieder zu schön. Sie merkte dass Ich so verharrte und flehte mich wieder an „Bitte, schieb ihn endlich ganz rein!“. Ich genoss noch kurz den Anblick und ließ Sie dann aufatmen, indem Ich den Plug, mit leichten Druck, ganz in Ihr verschwinden ließ. Sie musste sich daran gewöhnen, wackelte dabei leicht mit Ihren Becken hin und her, bevor Sie die Augen wieder öffnete und mich abgekämpft anschaute. „Du bist aber schon ein großes Mädchen“ lobte Ich Sie mit großen Augen und strich nochmal sanft, über das Stück Metall, welches noch zu sehen war. Sie schmunzelt leicht und Ihre Mimik war nun wieder völlig entspannt. Ich drückte den Vibrator, nun etwas fester, gegen Ihren Kitzler und begann mit zwei Fingern etwas in feuchte Pussy einzudringen. Es war schon fast dafür zu eng und Ich spürte deutlich die Wölbung des Metalls in Ihr, wobei Ich so gezielt darüber fahren konnte. Sie stöhnte laut auf, als meine Finger mehrfach, über die dünne gedehnte Membran, in Ihr fuhren und so zusätzlich stimulierten. Als Ich später, noch zwei weitere Finger benutzte und anfing Sie nach kurzer Zeit immer schneller zufingern, wurde es nochmals sehr laut. Ich versuchte dabei den Vibrator, ruhig an Sie zu drücken und gleichzeitig ein Tempo zu halten, welches für Sie mehr als fordernd war. Sie schrie dagegen an, trotzdem war es schon nach kurzer Zeit zu viel für Sie und Ihre Beine zitterten, als Sie laut keuchend „Jah“ rief. Ich ließ mich nicht beirren und machte einfach weiter, während Sie nach Luft japste. „Bitte! Oh mein Gott! Ahhh!“, Sie wölbte dabei Ihren ganzen Oberkörper und stöhnte lauthals.
Weiter flehend, beugte Sie Ihre Hüfte und versuchte Ihre Pussy, so vor dem konstanten Druck, vom Vibrator zu schützen. Sie drückte Ihren Kopf wieder ins Kissen und schrie auf, dann squirtete Sie erneut in einem kurzen Strahl. „Bitte, Ich kann nicht mehr! … Bitte“ flehte Sie, als Sie wieder zu Atem gekommen war, wobei Ich den Vibrator bereits weg genommen hatte und lediglich die Finger noch etwas in Ihr waren. Sanft zog Ich sie raus und nahm sie vor Ihren Augen, einen nach den anderen, in den Mund. Sie schmeckten, so wie es mittlerweile im ganze Zimmer roch, stark nach Ihr. Es war wirklich süß, wie Sie keuchend da lag und mich immer noch, mit weit geöffneten Augen anschaute. Ich legte meine Hand auf Ihr schnell pochendes Herz und versuchte Ihre Gedanken zu lesen, Sie schmunzelte leicht aber verzog sonst keine Mine. „Alles okay?“ fragte Ich erneut. „Ja natürlich Ich musste nur kurz verschnaufen“ antwortete Sie. „Also darf Ich gleich weiter machen?“ sagte Ich fordernd. Sie zögerte und konnte den Blickkontakt nicht mehr halten, Sie war wirklich erschöpft, Ihre Arme und Beine bereits leicht taub von den Seilen, Ihre Schamlippen rot und geschwollen und der Analplug dehnte Sie unverändert. Sie kämpfte mit dem Gedanken was noch kommen würde und wollte dennoch bis ans letzte mitziehen, aber ein „Ja“ brachte Sie nicht heraus. Also las Ich Ihr ein „Nein“ von den Lippen ab und löste langsam die Knoten und Schlaufen von Ihren Körper. Sie seufzte im Wissen dass es jetzt vorbei sein würde, steckte sich dann erst mal ausgiebig und lief durchs Zimmer, nachdem Sie wieder vollkommen befreit war. Als Ich die Sexspielzeuge zusammen räumte, war Sie schon wieder neben mir und Ich konnte zusehen, wie Sie den Plug, deutlich schneller als Ich es gedurft hätte und mit einem leisen Geräusch aus sich heraus zog. Sie legte Ihn zu den anderen und umarmte mich, zog mich dann ins Bett und fixierte mich mit Ihren Kopf auf meiner Brust. „Zufrieden?“ fragte Ich obwohl Ich die Antwort kannte. Sie lachte kurz „Ja, Ich bin fast noch glücklicher als gestern“. „Fast?!“ Ich lachte darüber, aber Sie nicht. „Du kannst doch mit mir reden, sag ruhig was dich stört“. Es war wieder so wichtig dass Sie sich hinsetzte, Sie schaute mich an, versuchte dabei möglichst ernst zu wirken, wobei Ihr Grinsen ab und zu durch diese Fassade brach und Sie nackt, aus diesen Blickwinkel, sowieso nur schwer ernst zu nehmen war. Sie überlegte lange welche Worten Ihre Gefühle beschrieben und fuhr dabei mit der Hand über meinen Oberkörper „Nein es war traumhaft. Danke das Ich dir vertrauen kann und dass Du alles so geplant hast, dir so viel Zeit dabei gelassen hast und dass du es auch nicht übertrieben hast, obwohl du die Möglichkeit gehabt hättest, Danke dass Ich nicht einmal das Safeword sagen musste und trotzdem hätte es manchmal nicht härter sein dürfen“ führte Sie Ihre Gedanke aus. Ich strich mit der Hand über Ihre Wange und legte den Daumen auf Ihre Lippen. „Danke dass Du das sagst, es ist beruhigend zu hören, dass Du soviel Spaß hattest“ freute Ich mich. Sie griff meine Hand und küsste sie „Spaß ist noch untertrieben, es war … wirklich unglaublich“. Sie schaute mich, mit großen strahlenden Augen an und hielt meine Hand weiter fest, „Ich will das wieder machen“. „Jetzt gleich?“ fragte Ich grinsend. Sie erschrak fast bei dem Gedanken „Nein, dafür bin Ich zu fertig. Ich will jetzt kuscheln“. „Wie langweilig“ erwiderte Ich ironisch, Sie schlug mit Ihrer flachen Hand auf meine Brust und funkelte mich böse an. Dann legte Sie sich, Oberkörper auf Oberkörper, auf mich und begann sanft zu schnurren.