Das erste Mal mit Biggi

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Das erste Mal mit Biggi

Ich klingelte. Es war halb zwei Uhr morgens, aber ich war absolut überzeugt, dass ich bei Hank übernachten konnte. Seit meine Mam ihn rausgeworfen hatte, wohnte er in einem Apartment in München und ich musste immerhin noch irgendwie nach Freising kommen. Hank war zwar nicht mein , aber ich nannte ihn einfach so, er war schließlich ein ganz Lieber. Meinen echten Paps, meinen biologischen, wie man so schön sagt, sehe ich kaum.
Hank hatte mir ja schon so oft versprochen, dass ich zu ihm kommen könnte, wenn es nach einer Nacht im Club zu spät und die Heimfahrt zu gefährlich sei. Auch wenn ich jemanden mitbrächte, wäre das kein Problem. Naja, ich war zwar das süßeste Girl in der Nachbarschaft, aber heute war ich allein unterwegs. Übrigens, ich bin Biggi!
Ich klingelte wieder, wie verrückt. Auf die Toilette musste ich auch, dringend mittlerweile, wirklich dringend. Ich trug nur ein winziges Höschen unter meinem Minirock und mir wurde kalt. Ich fasste

mir in den Schritt und tänzelte auf und ab. So ganz clean war ich ja nicht mehr. Vier oder fünf Whiskys , einen Joint und was sonst noch… ? Da lief es auch schon los, alles ging mir in die Hose… Fuck! Ich zog mein Höschen zur Seite und ließ es laufen. Die Pisse lief an meinen Schenkeln runter und bildete schnell eine riesige Pfütze. „Du altes Schweinchen …“ kicherte ich zu mir.

Die Sprechanlage knackte.
„Hallo…?“, kam die etwas verschlafene Antwort.
„, ich bin’s, mach auf! Kann ich zu dir kommen?“
„Was ist los? Wer …?“
„Biggi, dein Mäuschen.“
Es dauerte ein paar Sekunden, dann summte der Türöffner. Ich schob mich durch die Tür, irgendwie ging es mir nicht mehr so gut. Ich konnte mich auch nicht mehr so genau erinnern, wo genau Hank in diesem Haus wohnte, und irrte deshalb eine Weile umher.
Endlich hatte ich die Wohnung gefunden. Hank, oder lieber, mein Paps stand in Pyjamahose in der Wohnungstür und staunte nicht schlecht, als er mich in Disco-Outfits mit nassen Beinen und Schuhen durch den Flur auf sich zukommen sah. Auch war ich nicht leise.
„Hey, Paps! Dein Töchterchen …. “, rief ich. „Sorry, dass ich dich so überfalle.“
„Schon okay!“, murmelte er.
Ich warf mich Hank um den Hals und küsste ihn. „Hey !“ Ich himmelte ihn mit großen Augen an. „Ich kann bei dir doch über Nacht bleiben … oder?“
Er trat zur Seite und ließ mich eintreten.
Er nahm mich in den Arm und küsste mich zärtlich.
„Du siehst ja geil aus … ! Er lies seinen Blick bewundernd an mir hinunter gleiten … und dabei sah ich an diesem Abend ziemlich brav aus! Meistens bin ich viel geiler aufgestylt, wenn ich zum Clubben gehe. Vielleicht beschreibe ich mich mal, wenn ihr Lust habt: Ihr könnt dann gerne auch mit etwas Fantasie ein bisschen Hand an euch legen, sozusagen, wenn es euch Spaß macht. Also ich steinalt, vor 4 Wochen schon 18 geworden, habe schulterlanges, brünettes Haar, an dem Abend hatte ich es zu einem Pferdeschwanz gebunden und mit meinen mandelförmigen Augen sah ich bestimmt sehr exotisch aus. Mein Miniröckchen zeigte definitiv mehr, als es verbarg; ich hatte aber immerhin einen Slip angezogen, einen meiner kleinsten! Ich finde es geil, wenn die Pobacken so richtig schon rund aus dem Slip herauskommen… Uns meine sind schön rund und fest. Das könnt ihr euch vorstellen! Mein Oberteil war auch echt freizügig, behaupte ich mal. Mein Brüste können sich sehen lassen und das hatte ich an dem Abend auch gezeigt, jedem, der sie sehen wollte oder nicht. Ich glaube wirklich, jeder wollte sie sehen! Schön fest und rund, und die Nippel … geil finde ich auch meine Beine … meine Schenkel, die enden genau dort, wo es hingehen soll: an meiner glattrasierten Muschi. Schön glatt, da lege ich Wert drauf … Ihr merkt schon, ich finde eigentlich alles an mir geil… und Paps offensichtlich auch! Was macht ein Mann, wenn so ein heißes Girl in sein Blickfeld gerät, auch wenn es die Stieftochter ist … oder vielleicht gerade deshalb. Er starrt sie an, in den Ausschnitt auf den Po und denkt wahrscheinlich gleich ans ficken.
„Möchtest du etwas trinken?“
„Was? … Ja, ein Whisky wäre gut.“
Er nahm mich in den Arm und schnupperte an mir. „Wie viele hattest du?“
„Oh, nicht viel, vielleicht zwei oder drei.“
„Ich habe mir … in die Hose gemacht, Paps, ist das schlimm?“, lallte ich und griff mir in den Schritt.
„Ist mir egal, aber du pisst mir hier nicht auf die Couch!“, sagte .
„Neee , kommt ja nichts mehr, im Moment.“
„Bist du allein unterwegs?“, fragte er.
„Im Moment… bin ich untervögelt! Was zu ficken braucht der Mensch aber doch ….“
„Du könntest zum ficken ja auch zu mir kommen ….“, murmelte er.
Ich rückte näher zu ihm und warf ihm einen verführerischen Augenaufschlag zu „ … aber Hank! Bist du etwa scharf?“
Er griff mir in den Schritt. „Jaaa, und du bist so schön nass..!“
„Ich hab mich auch eingepisst!“, erklärte ich.
„Machst du das öfters ?“ starrte mich mein Vater an.
„Jaaa, ….kommt schon mal vor …“ versuchte ich abzulenken. „… magst du das?“
„Was?“
„Nasse Höschen und so…“ Ich schmiegte mich an ihn und himmelte ihn an „Macht dich das etwa geil? Bist du so ein Wassersportler?“
Statt einer Antwort zog er mein nasses Höschen zu Seite und ich sah, wie sich sein Penis in der Pyjamahose massiv aufrichtete.
„Hey Paps!“, ich schob ihn weg, „immer langsam!“
Seine Erektion war nicht mehr zu übersehen.
„Dich … wollte ich schon immer … komm her!“, träumte er.
„Du hast aber einen or.. ord ..orden …entlichen S .. Ständer“, wollte ich ohne Stottern herausbringen.
„Du hast wohl auch schon ein bisschen zu viel getankt! Hä! Kannst du auch mal für mich pissen?“
Ich lächelte ihn an „Durch mein Höschen und auf deinen Pyjama?“
„Ja,“ stöhnte er, „mach … mach!“
Meine Blase hatte noch einiges zu bieten. Zischend kam der heiße Saft aus meiner Spalte. Als er sah , wie der Urin an meinen Schenkeln herunter lief und auf seinen Pyjama triefte, stöhnte er lustvoll und schob seine Hose nach unten. Sein Glied sprang hart heraus und seine Eichel glänzte dunkelrot. Er packte mich an den Knien, drehte mich um und zerrte mich von der Couch, so dass ich ihm meinen Po entgegenstreckte. „Bist du schon einmal in den Arsch gefickt worden?“
Ich biss die Lippen aufeinander und schüttelte den Kopf.
Dann zog er meinen nassen Slip bis zu den Knien herunter, leckte drei seiner Finger nass und schob sie in mein Poloch ein. Ich schrie leise auf und stöhnte schmerzhaft.
„Papi….“
Er bewegte seine Finger und ich jammerte weiter. Nach einer Weile lies meine Spannung etwas nach, er zog seine Finger zurück und drang in mich ein. Sein Glied war hart und er drückte es langsam und mit Gefühl in meinen Arsch. Er schob es weiter, immer weiter in mein Loch. Ich stöhnte nur noch leise.
„Ist das ok?“
Ich nickte heftig „ Jaaa… das ist megaaa!“ Es tat nicht mehr weh, es war einfach nur geil! „Es ist … so … geil!“
Dann zog er seinen Penis zurück und rammte in sofort wieder in mich, wieder und wieder. Er wurde schneller und schob sich tiefer in meinen Arsch. Ich jammerte noch kurz und stöhnte im Rhythmus seiner Stöße, aus dem Stöhnen wurde ein Jauchzen und … ich genoss es. Schnell breitet sich ein Kribbeln von meinem Unterleib aus, ein heißes Brenne, ich fühlte meinen Orgasmus kommen.
„Schneller Dad! Schneller, schnell … los, los … ich komme!“ Mit einem spitzen Aufschrei vergrub ich meinen Kopf zwischen meinen Armen.
Dann fing sein Unterleib an zu zittern, er packte mich an den Hüften und zog sein Glied aus meinem Arsch. Mit zwei oder drei heftigen Stößen entlud er sich auf meine Pobacken und den Rücken.. Er ließ seinen tropfenden Penis in seiner nassen Pyjamahose verschwinden, gab mir einen Klaps auf den Po und richtete sich auf. Ich setzte mich auf den Rand der Couch. Mein Herz pochte und das Zimmer drehte sich um mich. Mein nasser Slip hing an den Knöcheln und sein Sperma lief mir den Rücken runter.
„!“
Er drehte sich um, etwas schneller als ich es erwartet hätte. „Ja?“
„Hey, war’s das?“ Ich stand auf und stolperte einen Schritt auf ihn zu „Jetzt hast du mal deine gefickt! Glückwunsch!“ raunzte ich ihn an „Wo bitte ist den das … naja … Bad..?“

Das Bad war sehr eng und beim Hinausgehen mussten wir uns aneinander vorbei drücken.
Er atmete tief ein „Du hast ein tolles Parfüm …“
„Danke, merkst du das auch schon?“, lächelte ich und konnte spüren, wie seine Erektion an meinen Oberschenkel drückte. Immer noch geil …, dachte ich mir.
Ich schlüpfte aus meinem vollgepissten Slip und ging zurück ins Wohnzimmer.

Ich dachte an die Beule in seine Papas Pyjamahose. War da doch etwas? Vielleicht könnte ich ja etwas dazu tun und ein bisschen ficken wäre möglich? Ich war mittlerweile ziemlich heiß und nass, na ja. Diesmal aber nicht vom Urin.
Ich suchte im Dunkeln nach der Schlafzimmertür, stellte fest, dass sie angelehnt war, und öffnete sie ein Stück weiter. Dad sprang auf und sah mich an. „Was ist los?“
„Die Couch ist super unbequem. Ich kann nicht einschlafen, kann ich zu dir kommen?“ Er hielt inne. „Na ja, meinetwegen, aber dann sei bitte leise.“ Er rückte ein wenig zur Seite und legte sich auf die Seite.
„Kann ich auch etwas von der Decke haben?“, murmelte ich, weil er alles auf seiner Seite hatte. Er bewegte sich noch ein wenig und gab mir die Hälfte der Decke.
Es dauerte ein paar Minuten, dann flüsterte ich: „Mir ist kalt, kann ich näher kommen?“ und kuschelte mich etwas an ihn. Er drehte sich zur Seite, damit wir mehr Platz unter der Decke hatten und legte sich in Löffelchenstellung hin. Ich bemerkte, wie er den Duft meines Haares einsog. Ich bewegte meinen Po ein wenig, spürte seine Erektion. Leider hatte er immer noch seine Pyjamahose an. Ich hoffte doch, dass er jetzt nicht wirklich schlafen wollte.
„Du hast einen Ständer!“, flüsterte ich unnötigerweise.
„Jetzt sei still.“
Ich griff mit der Hand hinter mich und versuchte, seinen Penis mit dem Finger zu streicheln.
„Lass das …“ flüsterte er verzweifelt. Ich drückte meinen Po etwas stärker gegen seinen Schoß und … siehe da er konnte nicht anders! Er hat zurück gedrückt. Ich habe begonnen, sein bestes Stück ein wenig mit kreisenden Bewegungen meiner Pobacken zu massieren und genoss die Reaktion. Da kam doch wieder Bewegung in Paps. Er berührte vorsichtig mit einigen Fingern meinen Po und fuhr dann langsam hoch zur Brust.
Aha! Er legte seinen Arm um meine Schulter und streichelte meinen Hals. Er tat es sanft und wie zufällig. Das war angenehm, nicht so wild und fast brutal wie vorhin, es erregte mich. Seine Finger wanderten sanft von meinem Hals zu den Ohrläppchen und verweilten dort eine Weile, dann drückte er mir einen sanften Kuss auf die Schulter und spielte weiter mit meinen Ohrläppchen. Er legte seinen Arm unter meinen, um meine Brust zu streicheln. Ich habe ja wunderschöne, feste Brüste. Klein, aber heiß. Sanft fuhr er die Konturen meiner Brust nach und öffnete den Verschluss meines BHs. Dann widmete er sich meiner linken Brustwarze. Ich stöhnte leise. Wie schön das war. Die Brustwarze reagierte auf seine Berührung und er nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger, um sie sanft zu massieren. Da hatte er doch schnell eine meiner erogenen Zonen entdeckt. Ich mag routinierte Männer. Dann küsste er erneut meine Schulter und fuhr mit seiner Zunge über meine Haut. Ich streckte mich wohlig und genoss das kribbelnde Gefühl seiner auf der Haut.
„Gefällt dir das?“
„Ja, sehr. Mach weiter “, hauchte ich. Er erkundete meinen Bauch und Bauchnabel, während ich mich enger an ihn schmiegte und spürte, wie ich richtig nass wurde. Während er seine Finger in und um meinen Bauchnabel kreisen ließ, versuchte ich, meinen Kopf zu ihm zu drehen.
„Küss mich…“ Sein Kuss war sanft und eindringlich.
Er presste seine geschlossenen Lippen auf meine. Ich hatte meine Lippen bereits erwartungsvoll geöffnet und ertastete seine Lippen mit ihrer Zunge. Sie blieben geschlossen, und er verließ meinen Mund wieder. Ich zitterte vor Geilheit. „Ist dir kalt?“
Ich schüttelte lächelnd den Kopf. „Quatsch! Überhaupt nicht…“. Statt eines leidenschaftlichen Kusses biss er mir ins Ohrläppchen und wanderte dann tiefer zu meinen Nibbeln. Ich drehte mich auf den Rücken, und er streichelte meine Brustwarzen mit Zunge und Zähnen. Ich spürte das Kribbeln von der Brust über meinen Bauch bis in meine Muschi und begann zu zucken.
Ich griff erneut in seinen Schritt. Aha, da war etwas! Während er sich über mich beugte und mit seiner Zunge Brüste und dann Bauch liebkoste, legte meine Faust um seinen Penis.
Na, das Ding hatte jetzt ja wieder seine beachtliche Größe. Schlecht bestückt war er nicht, mein Papi. Warum hatte Mam ihn denn gehen lassen …?
Mittlerweile hatte Dad seine Finger erneut auf Erkundungstour geschickt und war bei meiner Scham angelangt. Dann lies er seine Finger in meine Spalte gleiten.
„So feucht“ stöhnte er und legte sich auf mich.
Oh Gott, wie mich das Gefühl seiner behaarten Brust auf meiner Haut geil machte. Seine Küsse wurden fordernder und ich spürte, wie sich sein hartes Glied gegen meine Oberschenkel presste.
Ich genoss das Gefühl, wie seine Hände meine Brüste umfassten und drückten. Dann ließ er seine Zunge nochmal über meine harten Brustwarzen gleiten. Ein Schauer lief durch meinen Körper und explodierte in meiner Muschi.
„Komm, nimm mich“ stöhnte ich leise auf und genoss das Gefühl in vollen Zügen.
Ich krallte mich in seine schwarzen Locken und schlang meine Beine um seine Taille aber er befreite sich und spreizte meine Beine.
Seine Küsse wanderten immer tiefer. Ich keuchte auf, als seine Lippen meinen Kitzler trafen. Er biss sanft in meine Schamlippen und ich krümmte mich unter ihm, während er sich weiter zwischen meinen Beinen vergnügte. Ich legte meine Beine auf seine Schultern, um ihm viel Platz für seine Vergnügung einzuräumen und er trieb mich mit seiner Zunge fast in den Wahnsinn.
Meine Nägel gruben sich in seinen Rücken, und er schnappte nach Luft, während ich ihn zu mir hochzog und er mit sein hartes Glied in mich drückte. Ich stöhnte laut, als ich ihn komplett in mir fühlte und sein rhythmisches Stoßen erfüllte mich mit grenzenloser Lust. Ich drückte ihn immer fester an mich, um zu fühlen, wie sein Penis rhythmisch immer wieder in mich stieß.
In meinen Träumen lag ich schon immer so bei ihm, schon immer so in seinen Armen, vögelte schon immer so mit ihm.
Er stöhnte leise in mein Ohr und ich konnte seinen warmen Atem an meinem Hals spüren, als er mir zuflüsterte, wie geil er mich findet. Paps, Dad, Papi…, aber ich konnte es nicht in Worte fassen. Mein Körper reagierte auf jede seiner Berührungen, jede seiner Bewegungen und zitterte vor der Intensität der Lust und der Gefühle, die ich in seinen Armen empfand.
Sein Atem ging stoßweise und seine Lenden zitterten, er würde bald kommen.
Auch ich war kurz davor. Ich ließ mich fallen und spürte, wie mein Kopf zu surren begann, mein Herz galoppierte und mein Mund trocken wurde. Mein Stöhnen wurde immer lauter, was ihn nur noch mehr antrieb. Ich kreuzte meine Beine hinter seinem Po und hielt ihn fest, während mein ganzer Körper bebte.
Ich stieß einen langen, leisen Schrei aus, als mein Orgasmus in Wellen durch meinen Körper rollte. Mir liefen Tränen über das Gesicht und ich musste schluchzen. Meine Gefühle liefen heiß und ich hielt sie nicht auf. Er stieß heftig in mich und ich fühlte wie er ejakulierte.
Er kam in drei, vier heftigen Stößen und pumpte sein Sperma in mich. Ich presste ihn mit meinen Beinen und Armen wie im Krampf an mich, um ihn nie mehr loszulassen. Während ich ihn so an mich drückte, schluchzte und zitterte ich weiter. Dann war es ruhig und ich hörte nur noch seinen Atem neben meinem Gesicht und fühlte ihn auf meiner Haut.
„Hat es dir gefallen, Liebling?“ Ich hörte seine Stimme nur von weitem, wie durch einen Wattevorhang.
„Einfach geil“ Mehr brachte ich nicht heraus. Als ich mich etwas beruhigt hatte, drehte ich mich Dad zu. Im fahlen Dämmerlicht, das durch das Fenster fiel, konnte ich seine Augen sehen. Blau und unendlich tief. Ich gab ihm einen Kuss, er lächelte mich an. „Weißt du “, flüsterte ich aufgeregt, „so bin ich noch nie gefickt worden.“
„Was? Die Kerle müssen doch Schlange stehen.“ Ich drehte mich auf den Rücken und sah an die Zimmerdecke, das Licht des aufziehenden Tages malte Kringel.
„Glaubst du, ich fick gleich mit jeden….“
„Ach? Nicht?“ fragte er erstaunt und lauernd.
„Das bleibt aber unter uns…“ bettelte ich. „Glaubst du, du kannst noch einmal?“
„Wenn du mir hilfst … “ grinste er.
Das konnte er haben! Ich begann, seinen Penis zu wichsen, langsam und dann immer schneller. Das Ding wusste, was von ihm erwartet wurde und war schnell wieder steinhart, die Eichel rot und prall.
„Uiii… das ist doch schon was “, schmunzelte ich vergnügt.
Ich lag noch auf dem Rücken und spreizte meine Beine. Dad kletterte zwischen meine Schenkeln und ich half ihm, seinen Schwanz einzuführen.
„Paps, ich bin nicht zerbrechlich“, flüsterte ich, „Du kannst ruhig etwas härter sein …“
Wow … der erste Stoß trieb mir dann die Tränen in die Augen, ich dachte, er würde mich durchstoßen. Beim zweiten vergaß ich zu atmen und versank in Lust und Erregung. Ich grub meine Krallen in seinen Rücken und biss ihm in die Schulter, um nicht laut aufzuschreien. Als er dann kam, explodierten wir beide, und ich dachte, mein Herz hätte aufgehört zu schlagen. Ich streckte Arme und Beine aus und wartete, bis ich wieder in meinem Körper landete.
Er rollte von mir herunter und legte sich neben mich, sein Schwanz stand immer noch aufrecht, er rieb ihn lustvoll und sah mich dabei erwartungsvoll an „Nochmal?“
Ich schüttelte den Kopf und keuchte: „Du bist unersättlich, ich kann nicht mehr, Dad.“

Er hatte eine volle Ladung dickes Sperma abgespritzt, es tropfte aus meiner Muschi auf das Laken. Ich tauchte meinen Finger in die Spermapfütze, wischte durch meinen spermanassen Schlitz und hielt Dad den Finger mit dem Muschisaft und seinem Sperma hin.
„Was ist das?“ fragte er.
„So schmeckt deine …. extra für dich.“ Ich führte meinen Finger zu seinem Mund und er leckte ihn gründlich ab.
„Du schmeckst gut … so wahnsinnig gut.“ Dann umarmte er mich und zog mich an sich.
„Es war… unglaublich mit dir. Waaahnsinn. Biggi.“
Er atmete tief ein und lies die Luft geräuschvoll aus den Lungen strömen.
Er drehte sich zu mir „ … du bist eine ganz Süße“, und leiser fügte er hinzu, „und trotzdem saugeil!“
„Danke, das ist lieb von dir. Die geile Biggi findet dich auch … süß?“ schmunzelte ich leise.
„Ich glaube, die Wahrscheinlichkeit, dass wir das wiederholen, liegt bei 100 %!“
„Das wäre toll…“, flüsterte ich und kuschelte mich an ihn.

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