Das erste Mal wehrlos (Teil4)
Veröffentlicht amWir sind beide eingeschlafen, es war bestimmt schon nach 21:00 Uhr und zu dieser Jahreszeit stockfinster im Zimmer. Sie war vermutlich, über die Zeit, etwas von meinem Oberkörper runtergerutscht und Ich konnte aufstehen ohne Sie zu wecken. Ich stand kurz neben den Bett und ordnete meine Gedanken, betrachtete die Seile am jeweiligen Pfosten, an der Decke und rief mir erneut die Bilder, von heute Mittag in meinen Kopf. Immer wieder Sie, in der gleichen Stellung, anderer Gesichtsausdruck, andere Geräusche und ein anderes Gefühl dahinter. Ich wünschte, Ich könnte wenigstens einen kleinen Teil davon erahnen, was in Ihrem Kopf vorging. Ich machte mir keine Sorgen, sondern hatte einfach nur tieferes Interesse an Ihr und Ihren Gefühlen. Sie zeigte mir so viel und versuchte stets möglichst offen zu Kommunizieren, dennoch gab es Momente, vor allem in den letzte zwei Tagen, in denen Ich wirklich versucht hatte Grenzen bewusste zu erweitern. Dabei war Sie praktisch willenlos und auch wehrlos mitgezogen.
Ich grinste bei dem Gedanken. Kein einziges Gegenreden, höchstens kurze Pausen und sonst absolute Begeisterung für jede neue Idee oder Anregung. Sie hatte natürlich vollen Einfluss auf das Geschehen, oder mindestens soviel wie Ich, auch wenn Sie dabei teilweise hilflos da lag, wollte Ich es natürlich nicht übertreiben oder Ihr wirklich wehtun. Somit hatte Sie theoretisch sogar deutlich mehr Kontrolle als Ich. Meine Augen hatten sich mittlerweile ans Licht gewöhnt und Ich konnte sehen wie Sie auf den Bauch liegend schlief. Ihr Rücken bewegte sich sanft mit Ihrer langsamen Atmung und Ich bemerkte wie Ihre Beine leicht gespreizt waren.Sie gaben so den Blick auf Ihre Schamlippen frei, welche leicht im Mondlicht glitzerten. Ich würde Sie wirklich gerne berühren, sanft mit meiner Zunge durchfahren, umso Ihren besonderen Geschmack zu schmecken. Am besten fessel Ich Sie davor wieder, Ihr rechter Arm und Ihre Beine lagen eh schon fast richtig. Nur Ihren linken Arm hätte Ich als letztes nach oben ziehen müssen, dann wäre Sie zumindest wehrlos, solange Sie nicht frühzeitig erwacht. Sie würde allerdings auf den Bauch liegen, was nicht ganz so vorteilhaft wäre und Ich könnte Ihr Gesicht nicht sehen. Hätte Ich versucht Sie auf den Rücken zu drehen, wäre Sie dabei jedoch sicher aufgewacht und dann hätte Ich Sie auch gleich wecken können. Wobei Ich wirklich gerne Ihr Gesicht und Ihre Reaktion gesehen hätte, wenn Sie gefesselt aufwacht. Mein Schwanz war durch die Gedanken bereits wieder hart geworden und Ich musste mich fast beherrschen nicht mich, oder Sie, anzufassen. Ich deckte Sie zu, um nicht noch mehr in Versuchung geführt zu werden, zog mir Shorts an und ging aufs Klo. Danach in die Küche, da Ich dachte, dass Hunger mich eigentlich geweckte hatte. Ich saß am Tisch und erschreckte ganz schön, als Ich plötzlich Ihre Hand auf meiner Schulter spürte. Sie umarmte mich von hinten, spürte so den kurzen Schock der durch meinen Körper ging und lief dann amüsiert schmunzelnd in die Küche. Ich blickte Ihr hinterher und sah, dass Sie jetzt einen roten Tanga und ein dazu passendes Oberteil mit spitze trug. Dünne Träger hielten den Zweiteiler mit Eleganz zusammen, zogen den seiden Stoff durch Ihren Po und über Ihre Hüften nach oben, wobei Ihre blonden Haare leicht als Zopf hinter Ihr her pendelten. Wahrscheinlich hatte Sie mich geweckt und dann so getan als würde Sie schlafen, es hätte den Gedanken von vorhin auf jedenfall noch amüsanter gemacht. Wie weit wäre Sie mitgegangen und wie lange hätte Sie versucht, oder es geschafft weiter schlafend zu spielen. Allerdings war Ich nun auch schon etwas wach und Sie hatte sich wahrscheinlich, einfach nur bewusst, aufreizend gekleidet. Sie kam zurück und setzte sich mir gegenüber. Sie musste noch etwas warten, bis Ihr Essen, abkühlt war und schaute mich an wie Ich die letzten Bisse machte. Ich überlegte ob Ich meine Gedanken von vorhin aussprechen sollte, aber Sie kam mir zuvor: „Du hast aber lange neben dem Bett gestanden“. Als könnte Sie meine Gedanken bestens lesen: „Du sahst einfach so … anmutig aus wie Du da lagst“ antwortete Ich grinsend. Sie erkannte dass diese Antwort nur die halbe Wahrheit war: „Und was für Ideen hattest du dabei?“ fragte Sie neugierig. Ich musste noch breiter grinsen „Das Ich dich wieder einfach fesseln könnte“. „Während Ich schlafe?“ fragte Sie und klang dabei so schockiert, dass es gleichzeitig eine Ansage war. „Ja, aber dann wärst du auch nicht alleine aufgewacht“. Sie dachte kurz darüber nach, aber verwarf die Idee dann „nein, bitte nicht“. „Nein werde Ich auch nicht, außerdem lagst du eh auf dem Bauch und nicht auf dem Rücken“. Ihre Augen funkelten mich an und Sie sagte ironisch: „na das ist ja beruhigend zu wissen“. Ich grinste nur weiter und nahm Ihren Teller mit in die Küche, da Sie mittlerweile auch fertig mit Essen war. Als Ich zurück kam hatte Sie vor dem Tisch zwei Stühle gegenüber gestellt und zeigte auf den anderen. Wir saßen uns nun gegenüber und unsere Knie waren höchstens noch einen halben Meter auseinander, wären wir nicht beide halb nackt gewesen hätte Ich mich in dieser Situation fast schon unwohl gefühlt. Sie starrte mich mit durchdringenden scharfen Blick an und spürte vermutlich dass Ich etwas verunsichert war. Sie machte langsame Bewegungen, alles war kontrolliert und angespannt, wodurch Sie noch anmutiger war als vorhin.
Ich hätte Sie selbst mit ausgestreckten Arm nicht berühren können und schaute Ihr deswegen erst mal interessiert zu. Sie fuhr mit Ihren Händen selbst Ihren Köper ab, spreizte Ihre Beine soweit es möglich war und zeigte mir soviel von Ihren Körper wie Sie im Sitzen konnte. Ihre Unterwäsche verdeckte dabei bewusst die besten Stellen, wobei der Tanga den Sie untenrum trug, wirklich Mühe hatte, alles zu verbergen. Ich erkannte trotzdem Ihre Schamlippen, welche sich leicht durch den dünnen Stoff abzeichneten. Als Ich weiter nach oben blickte sah Ich den roten BH und Ihre Oberweite, welche durch die roten Fäden, unnötig perfekt in Form gebracht wurde. Sie sah meine Augen Ihren Händen folgen und spielte etwas mit meiner Aufmerksamkeit. Dann stand Sie bedacht auf, beugte sich ausgiebig nach vorne und begann dann langsam um mich herum zu gehen. Sie strich dabei von hinten, mit der Hand, über meinen Oberkörper und berührte damit möglichst viel von mir. Als Sie einmal um mich herum war, stellte Sie sich mit dem Rücken vor mich und beugte sich, soweit Sie konnte, nach vorne über Ihren Stuhl. Ich durfte wieder nur Umrisse, durch den sich anschmiegenden Stoff erkennen, auch wenn sich Ihre Schamlippen so, nochmals deutlich mehr durchdrückten. Sie blieb lange so stehen, wusste dass Ich den Anblick genoss und mehr als nur heiß fand. Ich hatte nur kurz meine Hand an Ihren Hintern gelegt, da sagte Sie deutlich: „Hey! Nicht anfassen!“ und warf mir einen tödlichen Blick zu. Ich nahm meine Hand schnell wieder weg und Sie kam zur Belohnung nochmal ein bisschen näher, wodurch Ich Sie fast riechen konnte. Dann drehte Sie sich um, legte gezwungen langsam Ihr Oberteil ab, stellte sich über mich und hielt mir Ihre Oberweite direkt vors Gesicht. Sie fasste Ihre zierlichen Brüste dabei selbst an, drückte sie vor meinem Gesicht leicht zusammen und ließ Ihre Finger, mit Ihren Nippeln spielen. Ich musste wirklich breit grinsen und sah in Ihren Blick, so verführerisch er auch war, leicht dasselbe aufgeregte grinsen. Ich seufzte als Sie aufhörte und hätte gerne noch länger zugesehen. Sie ging ein bisschen zurück und zog den Stuhl noch etwas näher und spreizte mit Ihren Schenkeln unsere beiden Beine. Dann legte Sie Ihr rechtes Bein auf mein Knie und schaute mich lange an. Sie sammelte sich, Ich dachte kurz es wäre vorbei, aber Sie steckte sich zwei Finger in den Mund und lutsche daran, während Sie mich weiter verzaubernd anschaute. Als Sie damit fertig war, begann Sie Ihren Tanga zur Seite zu schieben und langsam in Ihrer Pussy zu spielen.
Ich schaute gebannt dabei zu und versuchte jede Bewegung, von Ihr, mit meinen Augen einzufangen. Nachdem Sie mit der kleinen Show fertig war, hielt Sie mir einen von zwei Finger hin und ließ mich daran saugen, denn anderen Finger nahm Sie dann selbst in den Mund und schaute mich dabei mit großen Augen an. Sie bedeckte Ihre Scham wieder mit dem dünnen roten Stoff und ließ Ihre Gedanken nochmals alles durchgehen, was Sie gerade vorgeführt hat. Sie war fast fertig, grinste mich an, wirkte mehr als zufrieden und fühlte sich durch die dicke Beule in meinen Shorts noch mehr bestätigt. Dann stand Sie auf, spreizte Ihre Beine über mir und setzte sich auf mich, wobei mein dicker Schwanz und Ihre Pussy sich durch den Stoff berührten. Sie spürte das und verstärkte mit Ihrem Becken gezielt den Druck auf ihn. Dann nahm Sie meinen Kopf, küsste mich mehrmals und spielte mit meiner Zunge. Als Sie fertig war schaute Sie mich noch kurz an und fragte fast schon aufgeregt: „Und? Wie war Ich?“. Ich ließ Sie ein bisschen warten, hielt Sie an den Seiten, mit meinen Händen, fest auf meinem Schoß und war wirklich noch etwas perplex: „bezaubernd“ versuchte Ich die Situation zu würdigen. Sie mochte diesen Ausdruck und umspielte den Gedanken in Ihrem Kopf, Ich ließ Ihr etwas Zeit diesen Triumph zu feiern, bevor Ich an Ihren Po fasste und mit Ihr aufstand. Ich trug Sie so die zwei Schritte zum Tisch und setzte Sie leicht auf der Kante ab. Sie kicherte dabei hatte Ihre Beine immernoch um mich geschlagen und zog mich an sich, während Ihre Hände, über meinen Oberkörper fuhr. Ich konnte Ihren Atem auf meiner Brust spüren und fühlte mit meinen Händen sanft über Ihren Rücken. Als wir uns ein bisschen so berührt und geküsst hatten, ging Ich vor Ihr auf die Knie und versteckte meinen Kopf zwischen Ihren Beinen. Sie quiekte kurz auf, als Ich Ihre Unterwäsche zu Seite schob, drückte Sie mit Ihren Händen meinen Kopf, auf Ihre Pussy und hielt mich mit Ihren Schenkeln fest. Ich leckte Sie so lange und tief Sie meinen Kopf festhielt, liebte den Geschmack und ließ, auch nachdem Sie Ihren Griff lockerte, nicht von Ihr ab. Dabei war Ihr Stöhnen leise und mehr keuchend, als rufend. Ich konnte langsam nicht mehr warten und ließ meine Shorts beim aufstehen einfachen fallen. Ihr Tanga bliebt höfflich auf der Seite und mein harter Schwanz spürte, die feuchte Ihrer Spalte bei der Berührung. Ich tauchte langsam ein und ließ Sie, immer noch mehr mich drücken, als Ich es tatsächlich kontrollierte. Allerdings hatte Sie dass, um mich herum tanzen, auch nicht kalt gelassen und so war Ich nach kurzer Zeit vollkommen an Sie herangezogen. Sie wollte mich, Ich wollte Sie, es war mittlerweile nur etwas schwierig für mich noch langsam zu machen. Ich konzentriere mich vorallem auf Sie und schaute die ganze Zeit nur in Ihre Augen. Sie stöhnte bei jedem Stoß, wie sanft er auch war und Ihre Atmung war lange und tief. Sie gab mich irgendwann mit Ihren Beinen etwas frei und sagte „schneller“ während Sie mich mit ihren Augen anfunkelte.
Ich packte Sie an der Hüfte und vergrub meine Hände in Ihren Hintern. Sie hielt sich an meinen Schultern fest und Ich küsste Sie, während Ich kontinuierlich schneller wurde. Doch Ihr stöhnen und mein grinsen beendeten das Küssen und Ich fokussierte mich auf dass, was zwischen unseren Beinen passierte. Sie rief mehrmals: „Schneller!“, bevor Ich Ihre Beine hoch nahm und Sie sich mit dem Rücken auf den Tisch legen musste. Ihre Füße waren nun links und rechts von meinen Kopf und Ich konnte wesentlich einfach in Sie eindringen. Sie schrie dabei laut auf und kniff Ihre Augen zusammen, während Ich Ihre Schenkel bei jeden Stoß, mit meinen Händen, fest gegen mich presste. Sie zeigte mir dass Sie kam, indem Sie nach kurzer Zeit, Ihre Beine wieder von meinen Schultern nahm und so meine Stöße damit langsam abbremste. Ich ließ Sie kurz verschnaufen, schaute in Ihre halb offenen Augen und hob Sie dann nochmals vom Tisch, küsste Sie, bevor Sie Ihre Füße auf den Boden stellte. Gebieterisch drehte Ich Sie um, packte mit meiner Hand Ihren Nacken und drückte Sie mit dem Kopf auf den Tisch, wobei Sie ironisch schmerzhaft aufstieß. Dann spreizte Ich mit meinem Fuß Ihre Beine und tauchte ohne zu zögern tief in Sie ein. Sie behielt Ihre ironische Haltung und versuchte weiterhin schmerzhaft klingend zu stöhnen, während Sie mich aus den Augenwinkel anschaute, Ihre Wange auf das Holz gedrückt. Ich begann drauf einzusteigen und fickte Sie eher härter als schneller. Sie zeigte das bei jedem Stoß und atmete dagegen an. Dann zog Ich Ihren Kopf an dem Pferdeschwanz nach oben und hielt Sie mit der anderen Hand am Hals fest. Ich beugte mich nach vorne zu Ihrem Ohr und flüsterte: „So eine versaute Stripperin“. Sie mochte den Gedanken und schrie: „Ja! Fick die Stripperin!“. Sie drückte mir dabei Ihren Hintern entgegen und bettelte: „Härter!“. Ich hob Ihr linkes Bein auf die Tischplatte und Sie streckte es aus, so konnte Ich tatsächlich noch etwas tiefer in Sie eindringen. Dabei klatsche Ich mit der Hand mehrmals auf Ihren Hintern und fühlte meinen Schwanz, komplett in Sie eindringen, wobei Sie jedesmal laut stöhnte. Dann war es langsam wieder zu viel, Sie schrie auf und Ihre Atmung flachte ab, wobei Sie sich mit beiden Händen auf dem Tisch abstützen musste. Ich machte noch leichte, sanfte Stöße bevor Ich Ihre Haare losließ, Sie legte sich gänzlich auf das Holz und keuchte nach Luft. Ich nahm Ihr Bein langsam herunter und trug Sie in meinen Armen ins Bett, wobei Ich erst jetzt richtig spürte, wie anstrengend es für Sie gewesen sein musste. Als Ich Sie auf die Matratze legte, hatte sich Ihre Atmung allerdings schon wieder beruhigt und Sie schaute mich von unten mit großen Augen an.
Ich küsste Sie sanft auf die Stirn, dann auf den Mund und fragte grinsend: „Was muss Ich dafür jetzt bezahlen?“. Sie schmunzelt und sagte nur: „Du musst noch gar nichts bezahlen“. Dann zog Sie mich, an meinen Hintern, bestimmt über sich. Wobei Ich erst etwas verwirrt war, bis Sie meinen halb steifen Schwanz in die Hand nahm und anfing zu wixxen. Sobald er wieder vollkommen hart war, schob Sie zusätzlich Ihre Lippen etwas darüber und begann mit Ihrer Zunge mich zu reizen. Ich kam binnen zwei Minuten, musste selbst laut aufstöhnen und war glücklich vor mir eine Wand zuhaben, an der Ich mich abstützen konnte. Ich hatte durch das lange Vorspiel und den harten Sex wirklich was angestaut und explodierte förmlich, mit dicken Schüben, in Ihr. Sie saugte mich gänzlich leer und spielt noch etwas mit ihm, bevor Ihr Mund mich gehen ließ. Ich legte mich keuchend neben Sie und schaute an die Decke, bis sich Ihr Kopf in mein Blickfeld schob. „Jetzt müsstest du eigentlich bezahlen“ erwiderte Sie ironisch. Dann strich Sie mir über die Brust und sagte: „Ich hoffe es hat dir gefallen“. „Das hat es , Du warst von Anfang bis Ende gerade zu anmutig“ bestätigte Ich Sie. Sie genoss den Gedanken und legte sich mit dem Kopf auf meine Brust. Ich strich Ihr mit der Hand über den Rücken und spürte wie Sie gleichmäßig atmete. „Das war wirklich viel Neues für ein Wochenende“ durchbrach Ich die eintretenden Stille „und morgen ist erst Sonntag“. Sie ahnte worauf Ich hinaus wollte und erwiderte möglichst sarkastisch: „Der perfekte Tag um seine Freundin in den Arsch zu ficken!“. Ich lachte: „Wenn Du es sagst“ und fasste dabei Ihren Po an. Sie zuckte zusammen und bereute was Sie gerade gesagt hatte, versuchte meine gespielte Euphorie zu bremsen: „Bitte, Ich bin so schon aufgeregt genug“. „Das musst du doch nicht sein“ versuchte Ich Ihre Sorgen zu mindern. „Doch Ich will das, es war bisher so ein schönes Wochenende und wenn morgen alles klappt war es Perfekt“. „Es war jetzt schon Perfekt“ und das empfand Ich so, wobei es Ihr wirklich wichtig zu seien schien und Ich fragte mich warum. „Wirklich?“ durchbrach Sie mein Gedanken. Ich schaute Sie so ernst an wie es möglich war und musste dennoch breit grinsen, verlor durch Ihre Unsicherheit und Ihrem nackten Oberkörper über mir die moralische Fassung: „Nein! Du musst dich mir immer noch beweisen!“. Ich meinte das natürlich ironisch, aber sagte es Ihr in einem Tonfall, der so ernst wie möglich klang. Sie erschrak bei den Worten und setzte sich ganz auf meine Bauch, wobei Sie meine Hände neben meinen Kopf drückte und mich dominant anfunkelte. Sie biss mir in den Hals und mein Schlüsselbein, um mir zu zeigen, wie sauer Sie über meine Aussage war.
Ich spürte am Hals nur sanft Ihre Zähne, aber ins Schlüsselbein drückten sich Ihre Abdrücke, wobei Ich kurz schmerzerfüllt aufstieß: „Es tut mir unendlich leid“, bedauerte Ich ironisch meine Schwäche. Sie ließ wieder von mir ab und schaute trotzdem weiterhin wütend auf mich runter. Sie fühlte sich herausgefordert und wollte sich beweisen, aber konnte gleichzeitig nicht über Ihrer Angst und Unsicherheit drüberstehen. Sie spielte damit versuchte deswegen langsam und kontrolliert zu wirken, als hätte Sie die volle Kontrolle, wobei Ich unter Ihr spürte wie Sie dabei heiß wurde. Es stachelte Sie mindestens genauso sehr an, unter diesem “Druck“ zu stehen, wie es sie wütend machte. Sie ließ meine Arme los und ging von mir runter, drehte sich um und setzte sich mit Ihrem Po auf mein Gesicht. Ich spürte Ihre feuchte Spalte über meine Nase rutschen und Ihren Hintern auf mein Gesicht drückte. Dann blieb Sie ruhig sitzen und nahm mir mit Ihrem Körper und Gewicht gezielt die Luft. Sie liebte es und kicherte jedesmal wenn Ich versuchte zu atmen und Sie Ihr Becken kurz darauf, wieder über meine Mund schob. Nachdem Sie so eine zeitlang Ihren Spaß hatte, beugte Sie sich nach vorne und fing an meinen bereits harten Schwanz, mit Ihrer Hand zu wixxen und mit der anderen meine Eier zu umspielen. Ich konnte so meine Hände, unter Ihren Beinen hervorziehen und spreizt mit meinen Fingern Ihre Schamlippen, um so noch tiefer mit meiner Zunge in Sie einzutauchen. Ich nahm meine zweite Hand und fuhr über Ihren sich regenden Po, bevor Ich ihn mit meinen Daumen auf Ihrer Rosette bestimmt nach unten gegen meinen Mund drückte. Sie stöhnte auf, fühle das Ich versuchte Sie zu fordern und drückte sich mir kämpferisch entgegen. Mein Daumen verschwand ohne großen Druck in Ihr und ließ Sie nur noch lauter werden. Ich konnte Ihren Hintern so problemlos gegen meine Zunge führen, wodurch es für Sie schwer war sich auf meinen Schwanz und Eier gleichzeitig zu konzentrieren. Dann spürte Ich, wie Sie meinen dicken Schwanz, soweit es für Sie so möglich war, in den Mund nahm und geschmeidig daran saugte. Sie konnte das viel zu gut und wusste selbst, dass Ich so nicht lange konnte. Ich unterbrach mein Spiel und flehte: „Bitte!“ um Sie darauf hinzuweisen. Sie reagierte gar nicht darauf, hatte mit einer Hand, meinen Hoden sanft umschlossen, mit der anderen meinen Schaft und Ihren Mund über den Rest. Ich stöhnte oder stieß, bei jeder Berührung Ihrer Zunge auf und spürte bereits ein signifikantes Gefühl, in meinem prallen Penis ansteigen. Ich verschluckte mich fast, als Sie plötzlich aufhörte, Ihren Hintern von meinem Gesicht nahm, umdrehte und mit Ihren Schamlippen, meinen fast gekommen Penis, gegen meinen Bauch drückte. Ich hasste es wenn Sie das tat und mein Schaft schmerzte fast, als Sie ruhig darauf verharrte. Ich schaute Sie böse an und hätte mich selbst angefasst, wenn Sie nicht meinen Schwanz unter sich verteidigt hätte.
Ich spürte an der Menge an Flüssigkeit, die Sie über meinen immer noch harten Glied verteilte, dass Sie selbst scharf war. Da die Situation für mich gerade schwer zu ertragen war, blieb Sie dennoch etwas so sitzen. Sie schaute mich dabei die ganze Zeit an und amüsierte sich, über meinen etwas gereizten Blick und küsste mich sanft als er zu grimmig wurde. Sie küsste mich nochmal sehr lange und gab dann nach, nahm endlich meinen Schwanz in die Hand und führt ihn, in einer rückwärts Bewegung, in sich ein. Sie brauchte nur kurz, bevor Sie aufrecht auf mir drauf saß und langsam anfing Ihr Becken zu bewegen. Sie schaute mich verführerisch an, während Ihre Hüfte leicht auf und ab kreiste und Ich grinste wieder bei dem Anblick der mir geboten wurde. Ich ließ Sie noch etwas so spielen, bevor Ich Ihre Hüfte mit meinen Händen festhielt und selbst anfing Initiative zu ergreifen. Sie begann dabei Ihre Brüste anzufassen, kniff Ihre Augen zusammen und drückte Ihren Schoß in meine Hände. Ich wurde stetig schneller und hörte wie Sie in dieser Stellung viel Spaß hatte, Ihren Oberkörper über mich hin und her warf, dabei lauter wurde und Ihre Hand zwischen Ihre Schenkel legte. Sie brauchte so nicht lange, schrie mich an als Sie kam und stütze sich dann mit Ihren Armen keuchend über mich. Ich ließ es noch ein bisschen ausklingen, wurde langsamer und schlüpfte unter Ihr heraus. Sie legte sich sanft mit Ihren Bauch auf die Matratze und streckte mir Ihr Hinterteil entgegen, als Sie weiter meine Hände auf Ihre Po spürte. Ich spreizte Ihre Backen und drückte meine Schwanz wieder tief in Sie hinein, was Sie erneut laut aufstöhnen ließ. Ich hielt Sie fest gegen mich und Sie krallte sich dabei in die Matratze, biss in das Kissen und dröhnte mit Ihrer, aus Lust und Wildheit verzerrten Stimme, dagegen. Sie ließ sich bereitwillig gehen und vergrub alles im Bett, außer Ihren Hinterteil, welches nun der höchste Punkt war. Ich drückte meinen Penis bei jedem Stoß weiter in Ihre geschwollene Spalte und konnte an Ihrem halben Gesicht sehen das Sie mittlerweile wirklich fertig waren. Sie kämpfte keuchend gegen meine harte Stöße an, spürte das Ich mich nicht zurückhielt und bettelte „Ja! Bitte!“, um auch weiterhin so rangenommen zu werden. Sie wusste dass Sie mich so nochmal zusätzlich anspornte, mich motivieren, um Ihr alles zu geben. Ich konzentriere mich auf das schwellende Gefühl, in meinen Schwanz und blendete Ihr lautes Stöhnen aus, während Ich meine letzten Stöße machte und meine Hände in Ihren Hintern packten. Sie wackelte mit Ihrem Po gegen meine Hüften, spürte die dicken Schübe aus meinen pochenden Schwanz und quiekte erquickt bei jeden Mal. Ich zog dabei langsam meinen abschwellenden Penis aus Ihr heraus und konnte keuchend zuschauen wie große Tropfen aus Ihrer Pussy flossen. Sie benutzte Ihre Hand, um sie nach Gefühl aufzufangen. Dann drehte Sie sich um und freute sich über die Menge an Samen, welche Sie sich genüsslich von Ihrer Hand leckte. Sie war so gierig, dass sogar mein verschmierter Penis, noch sauber gelutscht wurde und Sie hungrig nach mehr die letzten Spuren, meines Orgasmus, heraus saugte. Als Sie fertig war, leckte Sie sich genüsslich über die Lippen und blitze mir mit Ihren Augen entgegen. Ich packte Sie am Kopf, drückte Ihre Lippen gegen meine und spürte Ihre Zunge sich in meinen Mund verteilen. Ich fuhr mit meinen Händen auf Ihren Oberkörper und legte mich vorwärts mit Ihr, auf die Matratze. Wir küssten uns weiterhin, wobei Sie schmunzeln musste und meine Hand auf Ihrer Brust, den immer noch schnellen Puls feststellte. Sie hörte irgendwann auf mit der Zunge in meinem Mund zu spielen und drückte mich sanft weg. Ich öffnete wieder meine Augen und sah Ihren erschöpften Blick. Ich hatte Sie heute wirklich gefordert und trotz des “Mittagsschlafes“, war es für Sie definitiv ein anstrengender Tag gewesen. Ich nahm Sie in Arm und flüsterte: „Du warst atemberaubend“. Sie schmunzelt nur, legte Ihren Arm um meine Schulter und Ihren Kopf auf meinen Oberarm, bevor Sie anfing sanft zu schnurren.
Gut geschrieben, wenn auch das Gefühl fehlt. Nicht ganz mein Thema.