Party-Sklave

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Es ist 5 Uhr Morgens. Langsam machte ich meine Augen auf. Ich merke, dass meine Hände mit Manschetten hinterm Rücken gefesselt sind. Mein Mund ist mit einem Ballknebel gefüllt. Die Füße sind zusammen gebunden und mit dem Fußteil des Bettes befestigt. Um mein Hals liegt ein Metall-Halsband, was mit einer Kette am Kopfteil des Bettes gebunden. Zudem liege ich nackt hier. Ok, fast nackt. Ich trage eine Short aus Latex, welches vorne eine Öffnung für mein Schwanz und einen eingebauten Analplug hat. Um meinen Schwanz liegt ein Schwanz-Käfig. So gefesselt liege ich jede Nacht. Ich schaue mich umher und sehe, dass es langsam hell wird. Das Fenster liegt genau gegenüber des Bettes und durch die Gardinen dämmert es schon. Mittig des Fensters ist eine Gestallt zu erkennen. Meine , meine neue Herrin. Aber ich stelle mich mal kurz vor.

Mein Name ist Timo und bin der Sexsklave meiner Ehefrau Lisa. Wir haben auch eine namens Kim. Vor fast einem Jahr starb meine Eheherrin Lisa und ihr Wunsch

war es, dass Kim, unsere , meine Erziehung als Sexsklave übernimmt und weiterführt. Seidem bin ich der Sexsklave meiner stief Kim. Genauso wie bei Lisa, bin ich unterwürfig bei Kim. Aber jetzt erzähle ich mal weiter.

Die Gestallt vor dem Fenster ist Kim. Sie trägt ein Latex-Catsuit und hat Overknee-Stiefel an. Ihr Gesicht ist stark dunkel geschminkt. Sie sieht atemberaubend aus. Wir haben jeden Tag das selbe Ritual. Morgens beim aufwaschen steht Kim an mein Bett. Sie löst die Fußfesseln und löst die Kette vom Halsband. Die Hände bleiben gefesselt und ich bleibe geknebelt. Kim hilft mir hoch. Bei auwstehen wird mir mein Schwanz-Käfig abgenommen und Kim führt mich ins Bad. Sie steht neben mir, wenn ich meine Short runterziehe mit einem schmatzen des Plug auf dem Boden fällt. Kim sieht zu, wenn ich mich auf dem Klo erleichtere. Dann wischt Kim mir den Hintern ab und führt mich unter die Dusche. Dort befestigt Kim meine Handmanschetten an einem Haken, der unterhalb des Brausenkopf angebracht ist. Sie dreht das Wasser auf und kaltes Wasser prasselt über mein Körper. Kim wäscht mir langsam. Nach dem Duschen löst sie mich vom Haken und führt mich aus der Dusche raus. Dann trocknet sie mich ab und nimmt mir den Ballknebel ab. Das ist der Moment, wo ich meine Herrin begrüße. ” Guten Morgen Herrin” ist das, was ich zu sagen habe., Kim führt mich zum Waschbecken und schon hilft sie mir, meine Zähne zu putzen. Als ich fertig mit waschen bin, führt sie mich wieder ins Schlafzimmer. Dort angekommen löst Kim mir meine Fesseln. Das ist der Moment, wo ich mich hinknie. Die Hände bleiben aber hinterm Rücken. Kim sucht mir mein Dienstoutfit für den Tag raus. Ich habe verschiedene Maidoutfits aus Latex und Lack in verschiedenen Farben. Heute sucht Kim mir das pinke Lack-Maidoutfit raus. Die gleiche Unterhose, wie ich die Nacht getragen habe, bekomme ich diesmal in Pink. Auf ich bekomme Overknee-Stiefel mit Ballerina-Absätzen. Da ich diese täglich tragen muss, bin ich auch schon recht gut darin, in ihnen zu laufen. Alles legt Kim aufs Bett. Jetzt erst darf ich wieder aufstehen. Aber ich darf mich nicht sofort anziehen. Genauso zum morgentlichem Ritual gehört, dass ich Sex mit Kim habe. Das ist aber auch das einzigemal am Tag, dass ich in ihr abspritzen darf. Dazu führt mich Kim in ihr Zimmer. Dort fesselt sie mich auf ihr Bett. Wie ein X liege ich auf Kims Bett. Kim öffnet den Reißverschluss an ihrem Catsuit und steigt über mich. zuerst muss ich sie lecken, damit sie ordentlich feucht wird. Danach rückt sie Richtung meinem Schwanz und schon drückt sich mein Schwanz in Kims Fotze. Wir haben morgens immer einen wilden Sex. Dabei küssen wir uns innig. Es kündigt ein Orgasmus an und Kim steigt von nicht von mir runter. Da Kim nicht will, dass ich ein Kondom trage, besteht immer das Risiko, dass sie von mir schwanger wird. Aber genau das ist auch ein Nervenkitzel. Wenn es wirklich passieren sollte, dann wird Kim das auch bekommen. Aber ich werde dennoch immer ihr Sexsklave bleiben. Nachdem ich mit meiner den Morgensex hatten, bindet sie mich wieder los und führt mich wieder zurück in mein Schlafzimmer. Dort muss ich mich anziehen. Beim Maidoutfit bekomme ich hilfe von Kim. Die Lack-Short mit Analplug bekomme ich selber angezogen. Die Stiefel anzuziehen ist auch etwas anstrengend, was aber mit Kims Hilfe gut klappt. Dann zieht Kim mir eine Ganzkopfmaske auf, was nur eine Augenöffnung hat und ein Ballknebel eingebaut ist. Den Ballknebel nehme ich bereitwillig auf. Meine Fußmanschetten werden mit einer Kette von ca 40cm länge gefesselt.. Meine Handmanschetten werden mit einem Karabiner auf den Rücken gefesselt. Zum Schluss legt Kim mir wieder ein Schwanz-Käfig an. Allerdings ein anderer als den, den ich über die Nacht getragen habe. Dieser Käfig ist enger und besitzt ein Harnröhren-Plug. Nachdem anziehen muss ich wieder hinknien. Kim erwartet immer von mir absolute unterwürfigkeit. Das hat sie von Lisa übernommen. So gekniet muss ich 1-2 Stunden sein. Ich bleibe solange auf meinen Knien, bis sie wieder zurück kommt. Sie hilft mir wieder hoch und wir gehen in die Garage. ” So mein Sklave. Heute musst auch du etwas Geld verdienen”. Mit diesen Worten war mir schon klar, was heute anstehen wird. Kim setzt mich auf den Rücksitz, schnallt mich an und sie setzt sich auf den Fahrersitz. Das Tor der Garage öffnet sich und Kim fährt das Auto aus der Garage. ” Wir werden lange fahren. Genieße die Fahrt” sagte sie zu mir. Ich konnte nur aus dem Fenster sehen und warten, bis wir am Ziel ankommen. Nach ca 3 Stunden Fahrt kommen wir an ein großes Eingangstor an. Kim öffnet das Fenster und sagt in die Sprechanlage, dass wir, angekommen sind. Das Tor öffnet sich und wir fahren rein. Am Haupteingang steht eine elegante Frau. Sie trägt ein langes Latexkleid. Kim steigt aus und öfnnet die Hintertüre, wo ich sitze. ” Kim, du hast nicht zu viel versprochen. Wir werden unseren Spaß haben” sagte die Frau zu Kim. Meine löste den Gurt und half mir beim Aussteigen. ” Kim, du sagtest, dass wir alles machen dürfen ohne Grenzen. Bleibt es dabei”? ” Ja Madame. es bleibt dabei. Allerdings bei speziellen Wünschen verlange ich ein Aufpreis” sagte Kim. ” Einverstanden”. antwortete die Frau. Die Frau harkt eine Leine in mein Halsband ein und sie führt mich ins Haus. Kim bleibt stehen und sieht mir hinterher. Im Haus angekommen sah ich mich etwas um. Ein sehr luxuriöses Haus. Die Frau führt mich durch einige Flure bis wir vor einer Doppeltüre stehen. Die “Madame” schaut mich an und sagt zu mir, dass ich als Geburtstagsgeschenk für ihre und ihre Freundinnen dienen werde. Quasi als Party-Sklave. Die Madame öffnet die Türe und mich schauen 4 junge Frauen an. Alle ebenfalls in Latex und Lack-Kleider eingekleidet. Eine von ihnen hat eine Krone auf. Schätze, dass dies die der Madame sein muss. ” Leonie, hier habe ich eine Überaschung für dich. Für deinen Geburtstag habe ich ein Party-Sklave organisiert. Er wird für dich und deine Gäste bis Morgen zur freien Verfügung sein. Ihr dürft alles mit ihm machen”. Leonie strahlt über das ganze Gesicht. Sie rennt zur Madame und umarmt sie. ” Danke Mum. Wir werden viel Spaß haben”. Leonie schaut auf meinem Schwanz-Käfig. ” Der ist ja noch verschlossen.” sagte Leonie. Die Madame verlässt das Zimmer und ich bin mit den 4 Mädels ganz alleine. Da ich immernoch im Maid-Outfit bin dazu noch gefesselt und mit der Maske geknebelt. Leonie drückt mich auf die Knie und sie schiebt ihr Lackkleid hoch. Leonie trägt kein Höschen und ohne zu überlegen trifft mich ein warmer Strahl. Sie pinkelt mich an. Ich kann nur undeutlich wimmern und kann es kaum glauben. Ein junges Mädchen pinkelt mich einfach an. Aber es erregt mich sehr. So sehr, dass ich mein Schwanz spüre, wie es in seinem Käfig enger wird. Dazu drückt auch der Harn-Plug. Als Leo fertig war, knieten sich einige der Mädchen zu mir runter und leckten Leonies Pisse von mir weg. Ich sehe nicht, dass Leonie sich ein Umschnalldildo anlegt und wenig später werde ich hochgehoben und werde über einen Bock gelegt. Die Leine, die Am Halsband befestigt ist, wird am Bock befestigt. Die Beine werden auch am Bock gefesselt. Eine der Freundinnen reißt mir die Lack-Short runter und der Analplug flutscht mit raus. Kaum ist der Plug draußen, schiebt Leonie mir den Umschnalldildo ohne erbarmen in meinen Hintern rein. Sie stößt sehr hart zu und ich habe das Gefühl, dass in mir alles zerreißt. Eines der Mädels nimmt mir die Maske vom Kopf. Aber nur, damit mir ein Dildoknebel angelegt werden kann. lässt von mir ab und zieht den Gummischwanz aus meinem Hintern. Ich werde vom Bock losgebunden und werde von einem der Mädels in die Mitte des Raumes geführt. Dort muss ich mich auf dem Rücken legen und mein Kopf nach hinten neigen. So steht der Gummischwanz, der an meinem Knebel dran ist nach oben. Leonie steigt über mich und geht langsam in die Knie. Ihre Fotze hängt über mein Gesicht. und sie drückt den Gummischwanz in ihre Fotze. Sie bewegt sich auf und ab und wird von meinem Mund gefickt. Leonie stöhnt lautstark, dass bestimmt die ganze Stadt es hören musste. Als sie einen gewaltigen Orgasmus bekommt, steht sie auch und das nächste Mädchen stellt sich über mich. Auch die anderen Mädels werden durch meinen Mund gefickt. Alle bekommen einen starken Orgasmus. Ich weis nicht, wie lange ich hier schon bin. Aber das Kim mich “ausleiht” und junge fickgeile Mädchen mich benutzen erregt mich stark. Mein Schwanz ist schon so steinhart, dass ich denke, der Käfig wird platzen. als alle der Mädels nacheinander gekommen sind, öffnet sich die Doppeltüre und die Madame kommt rein. In ihrer Hand eine Peitsche. Mir wird schlagartig klar, wofür sie gebraucht wird. ” Leo, mein Schatz. Ich sehe, dass du und deine Gäste mit meiner Überraschung viel Spaß habt. Hiermit bekommt ihr mehr Spaß. Du hast ja schon mit der Peitsche Erfahrung gesammelt. Jetzt kannst du zeigen, was du gelernt hast”. Die Madam übergibt Leonie die Peitsche und die anderen Mädels helfen mir wieder hoch. Mein Karabiner, der die Handmanschetten hinter meinen Rücken festhält, wird gelöst und werde von den Mädchen ausgezogen. Nun stand ich Nackt mit Ballerina-Overknee und Schwanz-Käfig vor den Jungen Mädchen. Jetzt werden meine Hände über meinem Kopf wieder befestigt. Dort hängt ein Flaschenzug, den ich erst jetzt bemerke, Meine Hände werden durch den Flaschenzug weit nach oben gezogen und Leo stellt sich hinter mir. Einer der Mädels kommt zu mir und löst den Dildo-Knebel. aber nur, um ihn durch einen ganz normalen roten Ball-Knebel zu ersetzen. Der Knebel wird sehr eng befestigt und schon merke ich den ersten Schlag. Schmerz zischt an meinem Rücken. Dann der nächste Schlag. Ich fange an, soweit es geht in mein Knebel zu stöhnen. Leo schlägt mich mit der Peitsche ohne Gnade. Nach einer weile übergibt Leonie die Peitsche an die nächste. Dieses Mädchen scheint nicht viel Erfahrung mit einer Peitsche zu haben. ” Übung macht die Meisterin. Nur Mut” sagte Leonie zu diesem Mädchen. Der erste Schlag war noch sehr sanft. Aber durch die ganzen roten Striemen auf meinem Rücken schmerzt auch dieser sanfte Schlag. Ich merke aber, wie dieses Mädchen immer sicherer wird und die Schläge kräftiger werden. Auch hier wird die Peitsche reihum gegeben und jedes der Mädchen darf mich mit der Peitsche schlagen. Mein Rücken ist schon dunkelrot und als das letzte Mädchen den letzten Schlag ausführte hänge ich schon stark in den Flaschenzug. Bin einerseits froh, keine Schläge mehr zu bekommen, bin aber auch sehr erregt. Die Madame stand auch die ganze Zeit im Raum und hat sich alles angeschaut. Sagte aber nie ein Wort. Die Madame übergab Leonie einen Schlüssel und deutet auf meinen Schwanz-Käfig hin. Leo verstand sofort und sie öffnet mein Schwanz-Käfig. Da mein Schwanz schon sehr erregt ist. geht der Käfig nur mühselig runter. Auch der Harn-Plug geht nicht leicht raus. Nachdem mein Schwanz endlich befreit ist, fangen die Mädchen nach und nach an, mir einen zu blasen. Leo steht aber nur daneben und sieht zu. Anscheinend wartet sie, dass sie als erstes mich fickt. Als alle der Mädchen meinen steifen Schwanz durchgeblasen haben, kommt Leo näher, lässt den Flaschenzug etwas ab und sie steht direkt vor mir. Leo führt mein Schwanz in Richtung ihrer Fotze und führt in ein. Sie fängt an, sich vor und zurück zu bewegen. ” Wehe du spritzt in mir ab, Sklave. Du hast Abspritz-Verbot”. Leonie stöhnt laut. Aber ich kann nur in meinem Knebel stöhnen. Was für ein geiler Ritt. Aber wenn ich jetzt bei allen Abspritz-Verbot habe, dann wird es sehr hart für mich. Wie gerne würde ich in jede der jungen Schönheiten abspritzen. Mein Höhepunkt kommt langsam näher, aber ich strenge mich an, nicht zu kommen. Leonie bekommt unterdessen einen lautstarken Orgasmus. Die Madame sieht zu und lächelt, wie der Orgasmus ihrer sie völlig ausschöpft. Nach und nach dringt mein Schwanz die anderen Mädchen ein. Jedes der Mädels bekommt einen Orgasmus. Außer ich. Nicht abspritzen zu dürfen ist für mich unerträglich. Doch bei dem letzten Mädel kann ich mich nicht mehr zurückhalten und ich komme in ihr. Das Gesicht des Mädel sagt, dass mein Sperma in ihr geschossen wurde. Madam und Leonie schauen sich gegenseitig an und die Madame gibt Leonie ein Zeichen, dass sie mich für diese ungehorsamkeit bestrafen soll. Mein Sperma läuft unterdessen aus der Fotze des Mädchen raus. ” Du hattest Abspritz-Verbot”. Zischte Leonie mich an und gab mir eine Backpfeife. Einmal links, einmal rechts. Da ich immer noch am Flaschenzug hänge, wird der wieder nach oben gezogen, so, dass ich kaum noch stehen kann. Das ist in den Stiefeln, die ich an habe eh nicht leicht. Aber jetzt noch so zu hängen ist sehr schmerzhaft. Leonie nimmt wieder die Peitsche und stellt sich diesmal vor mich. Auch hier fängt sie an, mich auszupeitschen. Kräftige Schläge treffen mich. Nach 10 Schlägen übergibt Leonie die Peitsche dem Mädchen, in der ich abgespritzt habe und fängt an auch 10 Schläge auf mein Oberkörper zu geben. Auch die anderen Mädchen dürfen mich mit 10 Schläge bestrafen. Sowohl mein Rücken, als auch mein Oberkörper sind mit roten Striemen überzogen. Die Madame tritt vor und schaut die ” Arbeit” ihrer und ihrer Gäste genau an. ” Sehr schön Mädchen. Ihr habt Talent. Aber der Sklave hat noch eine andere Bestrafung verdient. Die Madame stellt sich hinter mich und tritt mich von hinten in meine Eier. Der Schmerz ist nicht auszuhalten. Ich winde im Flaschenzug und kann aber auch froh sein, dass ich so gefesselt bin. Sonst wäre ich schnell zusammengesackt. ” Diese Art der Bestrafung darf man nicht zu oft machen und auch nicht sehr fest. Ihr könnt euch sicher denken, warum” sagte die Madame. Auch Leonie und ihre Gäste stellen sich hinter mich. Jeder tritt einmal in meine Eier. Schmerz über Schmerz und verliere das Bewusstsein. Als ich aufwache bin ich wie ein X auf einem Bett gefesselt. Bin geknebelt und neben mir liegt Leonie. Sie schläft. Ich kann durch die Rollladen erkennen, dass draußen hell wurde. Leonie öffnet langsam ihre Augen und sieht mich an. Sie fängt an zu lächeln. ” Sklave, ich möchte dich zum Abschluss noch einmal ficken”. Ich konnte nur nicken. Leonie greift in die Schublade ihrer Nachtkomode und nimmt ein Kondom raus, stülpt ihn mir über und schon steigt Leonie über mich, setzt sich auf meinen Schwanz. ” Ich möchte ja nicht, dass dein Sperma aus mir rausläuft”. Sie beginnt mit auf und ab-Bewegungen mich zu reiten. Es dauert eine weile, biss sie zum Orgasmus kommt und auch ich komme. Allerdings wird mein Orgasmus durch den Knebel gedämpft. Die Türe öffnet sich und die Madame mit Kim kommen herein. ” Danke Mum für diese Geburtstagsüberraschung”. Leonie steigt von mir runter und zieht das Kondom ab. Kim kommt näher und schon bekomme ich wieder mein Schwanz-Käfig umgelegt. Kim und Leonie lösen mich von den Fesseln und Kim sagte zu mir, dass ich mich anziehen soll. Nachdem ich mich angezogen habe, fesselt Kim mir die Hände hinterm Rücken. Die Füße werden wieder mit der Kette fixiert und werde auch wieder “Abfahrt-Fertig” gemacht. Die Madame übergibt Kim einen Umschlag und Kim schaut rein. Sie lächelt und sieht mich zufrieden an. Kim kommt auf mich zu, befestigt eine Leine an meinem Halsband und sie führt mich nach draußen zum Auto. Sie hilft mir beim einsteigen, schnallt mich an und geht selbst auf den Fahrersitz. Der Motor startet und das Auto setzt sich in Bewegung. Kurz nachdem wir aus dem Haupttor gefahren sind, sagt Kim zu mir, dass ich öfter als Party-Sklave und du wirst auch regelmäßig an Leonie ausgeliehen”. Mit diesen Worten fährt Kim nach Hause. Kim setzt meine Erziehung umfangreicher fort, als sich es Lisa je gewünscht hätte.

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Klawi1951
Erfahren
5 Monate vor

Bin geil geworden beim lesen, würde gerne erfahren, wie es weiter geht

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