Schrebergartenliebe

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Meine Stiefschwester war bereits einige Tage wortkarg und in sich gekehrt, als sie bekanntgab, dass sie Abstand braucht und für einige Tage ins Schrebergartenhäuschen ihrer Oma ziehen wolle. Von einem Tag auf den anderen war eine Person weniger am Abendbrottisch.

Julia, meine Stiefschwester, ist 18, hat einen Freund, Erich, den ich nicht mag, und sie macht gerade 3 Wochen Urlaub. Sie will nicht studieren nach dem Abi, sondern Bürokauffrau werden, oder wie das heißt.

Ich bin Jonas, ebenfalls 18 Jahre , und werde bald mein Abi machen, weil ich eine Ehrenrunde machen musste.

Maria, meine Mutter, hatte Willy eines Tages angeschleppt. Der brachte Julia, seine , mit, und so waren wir zu viert.

Ich fand Julia vom ersten Tag an prima. Ihre schlanken Beine, der süße Apfelpo und genau passende Brüste waren für mich der Traum einer Frau.

Ich gestehe: Wenn ich wieder

mal meine Hoden entleeren musste, was fast täglich notwendig war, dachte ich an sie, und ohne ihr Wissen war sie meine ständige Liebhaberin.

Als sie die dritte Nacht in Folge weg war, spürte ich deutlich, dass sie mir fehlte. Die kleinen Frotzeleien, mal ein Knuff in die Seite, wenn man zu frech war, gemeinsames Abstreiten von langem Lesen am Abend…

Ich beschloss, morgen, nach der Schule ihr einen Besuch abzustatten.

Beim Frühstück waren wir zu zweit. Julias Vater war bereits zur Arbeit. Ich sagte meiner Mutter, dass ich nach der Schule zu Julia wolle und später käme. Mutter bestärkte mich in meinem Vorhaben. „Du hast doch einen guten Draht zu Julia. Vielleicht erzählt sie Dir, was sie in letzter Zeit bedrückt. Mir sagt sie immer „Nichts!“.

Um 14 Uhr traf ich in der Kolonie ein und fand auch schnell die Laube. Sie war nicht abgeschlossen. Drinnen saß meine Stiefschwester am Tisch und starrte in die Luft. Sie lächelte mich an, hatte aber einen traurigen Blick.

Die Luft im kleinen Häuschen war stickig, erfüllt von Julias Traurigkeit. Julia saß mir gegenüber, nur mit einem Oversized-Shirt bekleidet, die Beine angewinkelt auf dem Stuhl. Ihre Augen waren rot geschwollen.

Voller Mitgefühl nahm ich sie in den Arm, was ungewohnt war und fragte, was denn los sei.

„Er hat mich verlassen. Nach 2 Jahren! Und ist ein solches Schwein.“

„Erzähl mal. Ich habe ein offenes Ohr und kann gut zuhören.“ Mit diesen Worten zog ich den Stuhl neben sie und nahm sie in den Arm. So nah war sie mir noch nie. Wie toll ihr Haar duftete und ich mochte den Geruch ihrer Haut. Sie roch nicht nach einem Duschgel. Sie roch nach Julia,

Julia fing an zu erzählen.

„Er war ein Arsch, Jonas,“ begann sie mit brüchiger Stimme. „Ein kompletter Arsch. Nach zwei Jahren einfach so mich abzuservieren. Aber nicht, ohne mir vorher sein wahres Gesicht zu zeigen.“

Sie holte tief Luft. Ich drückte ihre Hand, und ermutigte sie, weiterzumachen.

„Er wollte immer mehr. Zuerst waren es nur merkwürdige Wünsche, weißt du? Dinge, die mir nicht geheuer waren. Aber er redete ständig auf mich ein, sagte, das machen alle Paare. Dass ich spießig bin, wenn ich nicht mitmache. Dann wurden die Forderungen… krasser.“

Tränen rollten über ihre Wangen. Ich lehnte mich näher heran.

„Er wollte Fotos von mir. Nacktfotos. Zum Teilen mit seinen Freunden. Stell Dir vor! Er sagte, das sei normal, dass es ihn stolz machen würde. Und als ich nein sagte, wurde er wütend. Er beschimpfte mich, nannte mich frigide, spießig, eine Langweilerin. Sagte, ich bin eine Schande für eine Frau in meinem Alter.“

Ich wischte eine Träne von ihrer Wange. Sie lehnte sich an mich.

„Dann forderte er noch schlimmere Dinge. Dinge, die ich nicht mal aussprechen kann. Und als ich mich weigerte, mich absolut weigerte, sagte er, dass ich die Beziehung nicht ernst nehme. Dass jede andere es machen würde. Dass ich einfach nicht genug bin.“

Sie brach zusammen, weinte heftig an meiner Schulter. Ich hielt sie fest, streichelte

ihr Haar, murmelte beruhigende Worte.

„Dann kam der Tag, an dem er mir sagte, dass es vorbei ist. Nicht etwa, weil er erkannt hätte, dass er sich falsch verhalten hat. Nein. Er verließ mich, weil ich ihm nicht das geben wollte, was er verlangte. Weil ich mich selbst respektiert habe. Und statt dass ich mich befreit fühle, fühle ich mich… verletzt. Unzulänglich. Frage, ob ich wirklich frigide bin.“

Ich zog sie noch näher heran, nahm ihr Gesicht sanft in beide Hände. Sie sah mich an, verwundert über die Zärtlichkeit.

„Julia, höre mir zu“, sagte ich leise. „Du bist nicht unzulänglich. Du bist das Gegenteil. Du hast Grenzen gezogen. Du hast Dich selbst respektiert. Das ist stark, nicht schwach.“

Ich wischte ihre Tränen ab, Träne für Träne. Meine Finger strichen sanft über ihre Wangen.

„Erich ist nicht würdig Deiner kleinsten Faser. Jemand, der Dich liebt, würde Dich niemals so demütigen. Er würde Dich schützen, Deine Grenzen respektieren und Dich lieben für das, was Du bist.“

Ich streichelte ihr Gesicht, ihre Schulter, ihre Arme. Langsam, zärtlich, ohne Forderung.

„Du verdienst so viel mehr als das“, flüsterte ich.

Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust. Ich hielt sie, so nah wie noch nie. Meine Hände glitten über ihren Rücken, beruhigend, wärmend. Ich küsste sanft ihre Stirn.

„Ich bin für Dich da, Julia. Immer“, sagte ich und meinte es von ganzem Herzen.

Die Stille zwischen uns war jetzt nicht mehr belastet, sondern voller Ruhe, beruhigend ja, fast Zärtlichkeit. Sie hob ihren Blick zu mir, und in diesem Moment war klar, dass sie verstanden hatte: Es gab noch Menschen, die sie so akzeptierten, wie sie war, ohne Forderungen, ohne Demütigungen.

Ich ließ meine Hand sanft über ihre Wange gleiten, während meine Lippen leicht auf ihrer Stirn ruhten. Der Moment war voller stiller Verbundenheit – ein behutsames Erkunden dessen, was zwischen uns wuchs.

Sie schloss die Augen, als ich meine Küsse über ihr Gesicht verteilte. Von Schläfe zu Schläfe, dann hinab zum Kinn. Jede Berührung war ein Versprechen, eine Frage, die ich stellte und die ihr Körper zu beantworten begann. Die feinen Härchen an ihren Ohren kitzelten meine Lippen, als ich dort innehielt, den Duft ihrer Haut wieder einatmend.

Sie strich mit ihren Fingerspitzen meinen Nacken hinunter, was mich veranlasste, innezuhalten. Unsere Blicke trafen sich – zwei Menschen in einem Raum, der plötzlich sehr klein geworden war. Ihre Augen sprachen von Erwartung, von Verlangen, das langsam emporflammte. Ich spürte, dass Julia hungrig war nach all den Demütigungen durch Erich.

Mein Mund fand ihre Stirn erneut, dann ihre Nase, bis ich schließlich an den Ecken ihrer Lippen verweilte. Das Spiel der Annäherung und des Rückzugs. Ein Dialog aus Berührungen.

Sie atmete meinen Namen aus – ein leises Flüstern, das alles veränderte. „Oh, Jonas.“

Es war ein Moment, in dem die Zeit stillzustehen schien. Unsere Münder trafen sich voller Sanftheit und Verlangen, während die Welt um uns herum zu verschwinden begann. Lange dauerte es, bis sie den ersten Schritt machte – diese wunderbare, unvergessliche Initiative, die alles veränderte. Ich wollte sie nicht drängen, ließ aber alles zu.

Endlich! Mit zärtlicher Entschlossenheit teilte ihre Zunge meine Lippen, und ein warmes Gefühl durchströmte meinen ganzen Körper. Es war nicht nur ein Kuss – es war ein Versprechen, eine Erklärung ohne Worte. Ihre Lippen waren weich wie Seide, und ich verlor mich völlig in diesem süßen Moment der Nähe.

Meine Hand fand ihren Weg zu ihrem Gesicht, während ich die wunderbare Wärme ihrer Gegenwart in mich aufnahm. Der Kuss wurde tiefer, intensiver, und mit jedem Moment wuchs die Verbindung zwischen uns. Es war, als würden wir in einem geheimen Raum miteinander tanzen, nur wir beide, nur dieses glückliche Gefühl.

Die Zeit verlor ihre Bedeutung. Später könnten wir über diesen Moment sprechen, ihn analysieren, verstehen – aber in diesem wunderbaren Augenblick gab es nur das Gefühl von Nähe, von Vertrautheit und von echter, aufrichtiger Zuneigung.

Mein Finger wanderte über Julias Arm und berührte sanft ihre Brust. Ihre Haut fühlte sich warm an und weich unter meiner Berührung. Als ich ihre Nippel unter dem Shirt streifte, gab Julia ein leises Stöhnen von sich.

„Jonas …“, flüsterte sie. „Das fühlt sich so gut an.“

Ich sah in ihre Augen, die vor Verlangen funkelten. Langsam beugte ich mich erneut zu ihr hinunter und küsste sie sanft auf den Mund. Sie erwiderte meinen Kuss nun leidenschaftlicher und legte ihre Arme um meinen Hals.

Meine Hände wanderten weiter über Julias Körper, streichelten ihren Rücken und ihren Po. Ich zog sie enger an mich und konnte spüren, wie sich ihre Hüften gegen meine pressten. Durch die dünne Stoffschicht ihrer Unterwäsche hindurch fühlte ich ihre Erregung.

Julia begann, mein Hemd aufzuknöpfen, während sie mich immer noch küsste. Sobald der letzte Knopf gelöst war, schob sie ihre Hände unter den Stoff und streichelte meine Brust und Bauchmuskeln.

„Du hast so einen tollen Körper“, seufzte sie an meinen Lippen.

Ich lächelte und half ihr dabei, mein Hemd abzustreifen. Dann zog ich Julia wieder enger an mich und küsste ihren Hals und ihre Schultern. Ich konnte spüren, wie ihre Atmung schwerer wurde, als ich mit meiner Zunge sanft über ihre Haut leckte.

„Jonas … bitte“, flehte Julia, „nimm mich! Halte mich!“

Ich sah ihr in die Augen und erkannte das Verlangen darin. Langsam schob ich meine Hand zwischen ihre Beine und streichelte sie durch den Stoff ihrer Unterwäsche hindurch. Julia stöhnte auf und presste sich gegen meine Finger.

Ich zog Julia mit mir zum Bett, das eher eine alte Couch war, und legte mich neben ihr nieder. Das Möbelstück war egal. Sanft streichelte ich ihren Körper, während wir uns einander küssten und berührten. Als ich ihr Shirt und ihren Slip abstreifte, fand ich bestätigt, was ich bereits geahnt hatte: Julia war mehr als bereit für mich.

Langsam ließ ich meine Finger in ihre feuchte Spalte gleiten und begann, ihre Klitoris zu streicheln. Julia keuchte auf und bog sich mir entgegen. Ich beugte mich über sie und saugte an ihren Nippeln, während ich mit meinen Fingern weiter ihre Lustknospe reizte.

„Jonas. … ich halte es nicht mehr aus!“, stöhnte Julia und griff nach meinem Schwanz, der hart gegen meine Hose presste.

Ich lächelte und half ihr dabei, meine Hose abzustreifen. Dann positionierte ich mich zwischen ihren Beinen und führte meine Eichel an ihre Öffnung. Langsam drang ich in sie nur ein paar Millimeter ein, während ich Julias Reaktionen genau beobachtete. Sie sollte wollen, mich zu sich holen, sich mich im wahrsten Sinne des Wortes einverleiben,

Ich sah Julia tief in die Augen und strich ihr sanft über die Wange.

„Ich weiß, wie sehr Du Dir das gewünscht hast“, flüsterte ich. „Ich werde Dir all die Zärtlichkeit geben, nach der Du Dich sehnst.“

Ich beugte mich vor und küsste sie zart auf den Mund, dann wanderten meine Lippen über ihr Kinn zu ihrem Hals, wo ich federleichte Küsse verteilte. Julia seufzte wohlig und schloss die Augen.

Meine Finger ließ ich sanft über Julias Körper gleiten, streichelte ihre Arme, ihre Hüften und ihren Bauch. Ich nahm mir alle Zeit, jede Berührung bewusst zu setzen und auf Julias Reaktionen zu achten.

„Du bist so wunderschön“, flüsterte ich und sah ihr in die Augen. „Ich liebe es, dich anzusehen.“

Julia lächelte sanft und zog mich für einen weiteren Kuss an sich heran. Ich ließ meine Zunge sanft über ihre Lippen gleiten, bevor ich den Kuss vertiefte. Langsam erforschte ich ihren Mund, während ich mit einer Hand weiter ihren Körper streichelte.

„Jonas…“, seufzte Julia und presste sich enger an ihn. „Ich möchte Dich spüren.“

Ich lächelte und ließ meine Hand zwischen ihre Beine gleiten. Sanft streichelte ich ihre Schamlippen und fühlte, wie feucht sie bereits war. Langsam schob ich einen Finger in sie hinein und begann, ihre Lustperle mit dem Daumen zu reiben.

Julia keuchte auf und bog sich mir entgegen. Ich beugte mich über sie und saugte zart an ihren Nippeln, während ich mit meinen Fingern weiter ihre Klitoris stimulierte. Ich wollte ihr Vergnügen maximieren und nahm mir Zeit, jede ihrer Reaktionen weiter wahrzunehmen.

„Jonas… oh ja!“, stöhnte Julia und griff nach meinem Schwanz, der hart gegen meine Hose presste.

„Oh Gott … das fühlt sich so gut an“, keuchte Julia und klammerte sich an mich. Sie ergriff meine Pobacken und zog mich zu sich ran. Ich fuhr langsam in die Vagina meiner Stiefschwester und es war 2000 Mal schöner, als selber Hand an sich zu legen.

Ich begann, mich sanft in ihr zu bewegen, und nahm dabei einen langsamen Rhythmus auf. Ich wollte sicherstellen, dass Julia jeden Moment genießen konnte und nicht nur schnell zum Höhepunkt getrieben wurde.

„Du fühlst Dich so gut an“, flüsterte sie und sah mir tief in die Augen. „Ich liebe es, Dir solch Lust zu bereiten. Du bist eine wundervolle, erotische Frau“, flüsterte ich zurück.

Julia lächelte und küsste mich leidenschaftlich, während sie ihre Hüften im Einklang mit meinen Bewegungen hob und senkte. Ich konnte spüren, wie sich langsam ihre Erregung steigerte.

Ihre Muskeln spannten sich an und ihr Atem wurde flacher, als der Höhepunkt immer näher rückte. Ich passte meinen Rhythmus an und beschleunigte meine Bewegungen leicht, um Julia über die Klippe zu schieben.

„Ich … ich kann nicht mehr lange“, stöhnte Julia und krallte ihre Finger in meinen Rücken.

„Ich bin auch gleich soweit, Komm mit mir zusammen, meine Liebe“, keuchte ich und presste mich enger an sie.

Unsere Körper bewegten sich im Einklang und ich fühlte, wie sich meine Hoden zusammenzogen. Als Julia begann, laut zu stöhnen und ihre inneren Muskeln sich um meinen Schaft klammerten, ließ auch ich mich gehen und ergoss mich in mehreren warmen Stößen in ihren Leib.

„Oh Gott … oh mein Gott“, keuchte Julia und klammerte sich an mich, als die Welle der Lust über uns zusammenschlug.

Ich blieb noch eine Weile auf ihr liegen, bevor ich mich vorsichtig von ihr löste und mich neben ihr niederließ. Ich zog sie in meine Arme und streichelte sanft ihre Haare, während ich ins Ohr flüsterte: „Ich liebe Dich, Julia. Mehr als ein Bruder. Ich möchte Dein Liebhaber sein.“

Sie sah mir mit tränenglänzenden Augen in die Augen und lächelte sanft.

„Ich liebe Dich auch, Jonas. Von Dir fühle ich mich wahrgenommen. Bei Dir fühle ich mich als Frau.“

Und den Rest der Nacht haben wir uns geliebt und gestreichelt. Als die Sonne aufging, wussten wir beide, dass unsere Liebesnacht nicht ein One-Night-Stand gewesen war sondern uns für immer verbinden würde.

„Was sagen wir den Eltern? Und, meine Geliebte, wir haben gar nicht an Verhütung gedacht“, musste ich fragen.

„Wir erzählen alles. Entweder schmeißen sie uns raus oder wir beziehen ein gemeinsames Zimmer. Und wenn ich schwanger werde … Ich wüsste nicht, mit wem ich lieber ein hätte. Aber keine Sorge: Ich war mir bei Erich nicht so sicher, ob ich ein mit ihm haben möchte, und nehme die Pille.“

Die Worte machten mich glücklich. Ich zog mich unter mehreren Küssen an. „Heute Mittag komm’ ich hierhin in die Laube. Dann möchte ich noch einmal meine Frau so richtig verwöhnen. Dann gehen wir nach Hause und erzählen alles.“

„Ich freue mich auf meinen Mann und werde ihm eine liebevolle Frau sein.“ offenbarte mir Julia und küsste mich so, dass es mir schwerfiel, mich zur Schule zu begeben.

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