Traum von Mama wird Realität Teil 4-8
Veröffentlicht amAls ich am nächsten Morgen aufwachte, war Mama schon wach und nicht mehr neben mir im Bett.
Mit Blick auf die Uhr war ich froh, dass ich die ganze Woche frei hatte, weil ich noch Resturlaub abbauen musste. Dennoch war Mama in Eile, weil sie mit Freundinnen auf Altweiber losgehen wollte. Auch ich erinnerte mich daran, dass mich meine Auszubildende Käthe aus dem zweiten Lehrjahr dazu überredet hatte, mit den Mädels der Firma in unserem Ort zu feiern.
Die Mädels feierten und frühstückten immer schon in der Firma und kamen dann später in die Stadt. Zur passenden Zeit machte ich mich auch auf den Weg um die Gruppe zu treffen.
Als ich dort ankam, merkte ich, dass einige Kolleginnen schon sehr vom Alkohol angeheitert waren, weil sie mir um den Hals vielen und sich freuten, dass ich dazugestoßen bin.
Nach kurzer Zeit und ein paar weiteren Klopfern machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt, weil dort am meisten los war und auch Zelte zum feiern aufgebaut waren.
Je später es wurde, desto mehr Kolleginnen gingen nach Hause, unter anderem mussten auch welche am nächsten Tag arbeiten. Käthe und Greta aber blieben stets an meiner Seite.
Irgendwann hatten aber auch die beiden nicht mehr so viel Lust.
Die beiden wollten sich ein Taxi rufen, aber mussten vorher noch dringend auf Toilette.
Sie fragten mich, ob sie schnell bei mir pinkeln dürften, weil sie es nicht bis Zuhause auszahlten können. Da ich nahe an der Innenstadt wohnte, stimmte ich zu.
Als ich meine Wohnungstür aufmachte und den beiden zeigte wo das Bad ist, stürmten sie förmlich rein und schlossen leider die Tür hinter sich.
Die beiden ließen sich echt Zeit und ich hörte sie zwischendurch immer mal wieder tuscheln und Lachen.
Auf einmal rief Käthe, dass wohl kein Toilettenpapier mehr da wäre.
Ich holte eine neue Rolle und wartete vor der Badezimmer tür.
Dann meinte ich, dass ich eine neue Rolle in der Hand hätte und die Tür ging auf.
Das mit dem fehlenden Toilettenpapier war wohl nur eine Ausrede, denn beide standen splitterfaser nackt und lächelnd im Bad. Eine Augenweide. Perfekte Körper, schöne Brüste und ein rasierter Intimbereich. Lediglich Greta hatte einen schmalen Streifen Schamhaar stehen lassen.
“Seid ihr verrückt?” war das erste was mir einfiel.
“Der Tag war so lustig und wir wollten ihn nicht so langweilig beenden” meinte Käthe dann.
“Komm rein und mach die Tür zu, im Flur ist es zu kalt” ergänze Greta dann.
Also trat ich mit zitternden Knien ein und Schloss die Tür.
Beide fingen direkt an, mir förmlich die Kleidung vom Leib zu reißen, sodass ich bald nur noch mit Unterhose dort stand. Die war natürlich fast schon überflüssig, weil sich schon ein Zelt gebildet hatte.
“Na zeig mal her” stöhnte Käthe dann und riss mir die Unterhose runter.
Die Mädels bekamen großen Augen und bekamen nur ein “Wow” raus.
Ich ging auf beide zu und stelle mich in deren Mitte. Zögerlich nahm ich ihre Hände und legte sie jeweils an meinen steifen Schwanz. Kurze Zeit später begannen sie langsam und synchron mich zu wichsen, was mich schon aufstöhnen lies.
Auch meine Hände gingen auf Wanderschaft und ich tastete ihre wunderschönen Körper von oben nach unten ab. Erst ihre vollen Brüste, die Hintern und letzendlich ihre Muschis.
Sie liefen förmlich aus, so feucht waren die beiden.
Ich löste mich vorsichtig und beiden und drückte sie nach unten und deutete somit an, dass sie mir einen schönen Blowjob verpassen sollen.
Die Unsicherheit hatten die beiden abgelegt, denn ihre Reaktion war ein breites, geiles Grinsen. Käthe nahm meinen Schwanz zuerst in den Mund und Greta leckte meine Eier.
Nach ein paar Minuten wechselten die beiden. Die Behandlung führte natürlich dazu, dass ich kurz vom explodieren war und meinen Abschuss ankündigte.
Zu meiner Überrasschung öffneten beide ihren Mund, was ich bei Mädchen fast so gar nicht kannte. Das ganze dauerte keine halbe Minute mehr, da verteilte ich mein Sperma auf den beiden Gesichtern und in deren Mündern. Käthe und Greta leckten sich noch den Rest gegenseitig aus den Gesichtern und küssten sich dabei. Ein himmlischer Anblick.
“Ihr seit echt zwei versaute Biester” lachte ich dann und die beiden nickten nur zustimmend.
Mein Handy vibrierte plötzlich und ich öffnete ohne nachzudenken den Snap den ich bekam. Vielleicht hätte ich mich besser mit dem Rücken zu den Mädels stellen soll, denn es war ein Nacktbild von Mama. Sie war wohl wieder Zuhause.
Die Mädels sagen mich fragend an und ich erzählte ihnen in aller Ruhe was die letzten Tage passiert ist. Eigentlich war ich fest davon ausgegangen, das beide stürmisch flüchten und mich für bescheuert erklären aber genau der Gegenteil war der Fall.
“Du fickst mit deiner Mutter? Das würde ich zu gerne sehen” sagte Käthe und Greta schloss sich an. Ich glaubte mich verhört zu haben, musste mir aber jetzt überlegen wie ich das einfädeln könnte…
Teil 5
Die Mädels haben sich ein Taxi gerufen und sind nach Hause gefahren.
Ich gab ihnen aber noch mit, dass ich mich bei ihnen melde wie es weiter geht.
Trotz des Spaßes, hatte ich am nächsten morgen einen leichten Kater.
Ich entschuldigte mich bei Mama, dass ich nicht mehr geantwortet habe und erzählte ich was passiert war. Sie war direkt einverstanden Käthe und Greta eine Show zu bieten und das am liebsten am selben Abend noch. Natürlich war ich sofort einverstanden, musste aber noch schauen ob die Mädels Zeit haben.
Ich erwähnte aber nichts von Mamas und meinem Plan, sondern fragte nur, ob die beiden sich nochmal mit mir treffen wollen. Eine halbe Stunde später hatte ich Gewissheit, beide hatten Zeit. Wir einigten uns auf 20 Uhr und ich informierte direkt Mama. Sie sagte, dass sie schon sehr geil ist und sich freue und dann um halb 8 bei mir wäre um alles vorzubereiten.
Pünktlich um halb 8 klingelte Mama und gab mir einen Kuss auf den Mund.
“Hallo mein Schatz, naa bist du schon geil” sagte sie und fasste mir in den Schritt.
Was sie dort vorfand, beantwortete ihre Frage von alleine.
Wir ließen aber voneinander ab und überlegten, wie wir das ganze später anstellen sollten.
Kurze Zeit später hatten wir uns wie folgt geeinigt: Ich sollte mit den Mädels im Wohnzimmer starten und bestenfalls würden wir alle drei relativ schnell nackt sein.
Dann würde Mama spontan dazu stoßen und schauen was sich entwickelt.
Käthe und Greta waren sogar überpünktlich, sie klingelten bereits um 10 vor 8.
Ich schmunzelte, weil ich wusste, dass sie den Besuch kaum erwarten konnten, auch wenn sie noch nicht wissen, was sie heute alles erleben.
Beide begrüßte ich mit einer Umarmung und schank ihnen direkt einen Lillet ein um die Stimmung zu lockern.
Wir kamen relativ schnell auf das Erlebte von gestern zu sprechen und beide waren sich einig, dass sie es sehr geil fanden und genossen haben.
“Ich würde mit euch beiden gerne einen Schritt weiter gehen” lächelte ich dann und wartete ihre Reaktion ab. Erst sagten die beiden nichts, doch dann beendete Käthe die Stille.
“Klar, dachte schon du fragst nie!” und schon nestelte sie mit ihrer Hand in meiner Jogginghose rum. Greta schaute sich das ganze erstmal an, spielte aber nach kurzer Zeit auch schon mit ihren Brüsten.
“Ganz schön warm hier oder? ich denke es ist besser, wenn wir mal ein wenig Kleidung ablegen” zwinkerte ich dann und im handumdrehen saßen wir zu dritt nackt auf der Couch.
Ich setzte mich wieder zwischen die beiden, damit keine Benachteiligt wird.
Diesmal startete Käthe direkt mit dem Blowjob und nicht wie gestern mit der Hand.
Mit Greta tauschte ich in der zwischenzeit Zungenküsse aus. Auch hier wechselten wir nach kurzer Zeit die Positionen. Im Augenwinkel nahm ich schon eine Bewegung war, Mama schlicht sich langsam an um im passenden Zeitpunkt dazuzustoßen. Ich stand jetzt auf und kniete mich vor die beiden, ich wollte die beiden auch endlich mal verwöhnen und schmecken. Langsam kreiste ich mit meiner Zunge zuerst über Gretas, dann über Käthes Kitzler. Beide bestätigten meine Künste mit einem deutlichen Stöhnen.
Das war wohl Mamas Zeichen, denn sie stand auf einmal nackt im Wohnzimmer und meinte nur “naa, das sieht aber mal nach Spaß aus” Käthe und Greta zuckten zusammen und versuchten ihre Brüste und Scham zu verdecken. Ich stand auf und ging zu Mama.
“Gestern seit ihr doch noch richtig begeistert gewesen mich und Mama intim zu sehen” lächelte ich dann.
Ohne weitere Beachtung stieß Mama mich auf die andere Couch und machte sich direkt an meinem harten Schwanz zu schaffen. Ich beobachtete immer wieder die Mädels, aber noch waren sie schüchtern. Als Mama sich dann einfach auf meinen Schwanz setzte und los fickte, waren die beiden sehr erstaunt. Man konnte ihnen aber die Geilheit ansehen.
Nach zwei Minuten ficken, hatten sowohl Käthe als auch Greta unbewusst angefangen sich zu streicheln. Mama sah das und jubelte förmlich “na geht doch ihr beiden, genießt es”.
Die Mädels rieben immer schneller an ihren Muschis und auch die ersten Finger waren im Einsatz.
“Das ist soo geil” sagten die beiden fast synchron und ich merkte wie ich bei der Situation mit meiner Mutter zu ficken, so wie von zwei geilen Girls beobachtet zu werden, das erste mal abspritzen musste. Ich spritze einfach ohne Vorwarnung in meiner Mutter ab und sackte zusammen.
Das war nochmal ein Schauspiel, womit Käthe und Greta nicht gerechnet haben.
Mein ganzer Saft tropfte aus Mamas Muschi.
“Und, möchte mich jemand sauber lecken?” fragte meine Mutter plötzlich.
Jetzt war es Greta die aufstand und auf einmal vor meiner Mutter kniete und ihr mein Sperma aus der Muschi leckte. Ich bin direkt wieder hart geworden und wollte jetzt auch die beiden Mädels ficken. Da Greta beschäftigt war, ging ich zu Käthe und steckte ihr meinen Schwanz von hinten in ihre Muschi. Sie war so eng und ich begann langsam zu stoßen.
Käthe genoss es und quiekte vor Leidenschaft.
Auf einmal spürte ich eine Hand an meinen Eier und sah Greta hinter mir.
Mama saß entspannt auf der Couch, schaute sich das ganze an und spielte mit ihrer Muschi.
“Ich will ihn auch mal spüren” bettelte Greta dann.
Kurze Zeit später war mein Schwanz auch schon in ihrer Muschi versunken.
Sie war genau so eng wie Käthe und ich spürte, dass ich nicht lange durchhalten würde.
“Ich komme gleich, wo wollt ihr meine Sahne hin haben?” fragte ich?
Beide öffneten wieder ihre Münder und mir war klar, dass ich ihnen wieder ins Gesicht spritzen darf. Sie wichsten mich noch kurz mit ihren Händen doch dann war es um mich geschehen und ich kam gewaltig in ihren Gesichtern.
Es sah richtig geil aus und ich machte schnell noch ein Beweisfoto.
5 Minuten später waren wir zwar alle noch nackt, saßen aber entspannt und mit Lillet in der Couch und schauten uns einen Film an.
Wie würde das ganze noch weiter gehen fragte ich mich und musste breit grinsen…
Teil 6
Für den nächsten Tag hatte sich mein bester Kumpel Andy angekündigt.
Wir hatten uns einige Zeit nicht gesehen, waren aber regelmäßig in Kontakt und somit wusste er auch ganz genau, was die letzten Tage in meinem Leben vorgefallen war.
Eigentlich wollten wir nur ganz entspannt Fußball zusammen schauen, aber ich merkte schon, dass er nicht ganz auf das Spiel fokussiert war.
Irgendwann konnte er nicht und es platzte nur so aus ihm raus.
“Erzähl mir bitte alles nochmal ganz genau, ich will es live aus deinem Mund hören!”.
Also holte ich aus, wie es angefangen hatte mit meinem Traum und den Snaps von Mama, wie ich die ersten Male mit ihr bei sich Zuhause hatte und natürlich auch was sich Altweiber und gestern mit den Mädels und Mama abgespielt hatte.
Man hatte fast das Gefühl Andy müsste sabbern, aber ganz klar erkannte ich eine Latte, die sich selbst durch seine Jeans andeutete. Ich musste schmunzeln.
“Scheint dir wohl zu gefallen” sagte ich und nickte Richtung seiner Hose.
Andy wurde rot und schaute verschämt zur Seite.
“Alles gut” antwortete ich, “mir geht es ja nicht anders haha”.
Und auch ich spürte einen Blick auf meine Erektion.
“Vielleicht sollten wir das Spiel ohne Hosen weiterschauen, das kann ja nicht gesund sein” flaxxte ich dann.
Kurze Zeit später war es also Nacktfußball, nur das nicht die Akteure selber nackt waren.
Da wir beide sowieso schon hart waren, wunderte es mich nicht, dass wir bei den weiteren Erzählungen beide unsere Schwänze leicht wichsten.
Ich wollte dann von Andy wissen, ob er auch schon Mal Erfahrungen in der Familie hatte, was er aber verneinte und meinte, dass außer einem Versuch zu spannen nichts weiter in der Richtung passiert ist.
“Hättest aber wohl gerne oder?” fragte ich dann und er nickte nur.
“Was nicht ist, kann ja nicht werden” grinste ich dann.
Auch Andy war recht gut bestückt und ich merkte bei mir, wie mein Blick immer öfter zu seinem harten Schwanz rüber wanderte. Das merkte er natürlich irgendwann und fragte mich was los sei.
Ich sagte Andy nun, dass ich seinen Schwanz schön finde und er fragte direkt, ob ich ihn auch mal anfassen möchte. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet, aber ich war schon neugierig und wollte es mal ausprobieren.
Also stand ich auf und setzte mich langsam neben ihn.
Zögerlich nahm ich meine Hand und platzierte sie an seinem harten Schwanz.
Er lächelchte mir zu und auf einmal war seine Hand an meinem Schwanz.
Wir starteten langsam, doch steigerten durch unsere Geilheit schnell das Tempo.
Kurze Zeit später schossen wir auch schon nacheinander unsere Ladung auf unsere Bäuche und Brust.
“Puh, war das geil! Wenn jetzt deine Mama hier gewesen wäre” lachte Andy dann.
Ich dachte über diese Aussage nach und fand Gefallen daran.
Als Andy im Bad war um sich frisch zu machen, setzte ich mich heimlich mit Mama in Verbindung, schrieb ihr was passiert war und was noch passieren könnte.
Als Antwort erhielt ich mehr als eindeutige Emojos, ihr wisst schon, die Aubergine, die spritzenden Tropfen und eine Zunge. Nun musste ich mir also nur überlegen wie ich Andy dazu bekam mit mir zu meiner Mutter zu fahren, ohne das er ahnte was ich vorhabe.
Erstmal verhielt ich mich ganz normal als er wieder kam und drückte ihm ein Bier in die Hand. Auch ich ging noch ins Bad um mich zu duschen.
Als ich wieder kam, frage ich ihn was wir nach dem Fußballspiel noch machen könnten.
Andy hatte keinen Vorschlag und auch ich tat erstmal so, als würde mir nichts einfallen.
Dann schlug ich vor, dass wir was zu Essen holen könnten und danach noch eine Runde zocken könnten. Er war einverstanden und 10 Minuten später saßen wir in meinem Auto.
Natürlich steuerte ich keine Pizzeria oder einen Imbiss an sondern fuhr auf dem direkten Wege zu dem Haus meiner Mutter. Ich musste mir die ganze Fahrt das Grinsen verkneifen, weil Andy keine Ahnung hatte wo wir hinfuhren.
Als ich auf die Auffahrt meiner Mutter fuhr und er merkte, dass man hier wohl kein Essen bekommt, zumindest nicht das womit er gerechnet hat, fragte er mich wo wir sein.
Ich antworte nur kurz und knapp “Bei meiner Mutter, sie hat heute Abend noch nichts vor”.
Andy fiel die Kinnlade runter und er folgte mir zögerlich zur Haustür und zählte die Sekunden nachdem ich die Klingel drückte…
Teil 7
Für Andy dauerte es wohl eine Ewigkeit bis Mama die Tür öffnete, aber dann stand sie auch schon mit breitem Grinsen und nur einem Bademantel bekleidet in der Tür und bat uns herein. Mama und Andy kanten sich natürlich auch schon, aber diese Situation war meinem Kumpel vorerst mehr als unangenehm.
Wir gingen ins Wohnzimmer uns setzten uns auf die Couch. Meine Mutter schenkte uns Wein ein. Sie verlor natürlich keine Zeit und sprach meinen Kumpel direkt auf das gerade geschehene an und spätestens da merkte er, dass ich das wohl alles geplant habe.
Meine Mutter machte recht schnell deutlich, dass sie kein Problem damit hätte heute Abend mit uns beiden zu ficken, allerdings müssten wir erst ein paar Aufgaben erfüllen um uns zu qualifizieren. Das war jetzt auch für mich neu und ich war gespannt was sie vor hatte.
“Nun, ich habe ja schon von Alex gehört, dass ihr euch gegenseitig gewichst habt. Das würde ich gerne einmal live sehen” meinte meine Mutter dann.
Andy war wohl mittlerweile so geil und der Alkohol tat sein übriges, dass er nur mit den Schultern zuckte und anfing sich seinen Klamotten zu entledigen.
“Komm schon Alex, bitte!” flehte er mich dann an. Er wollte wohl unbedingt seinen Spaß haben heute Abend.
Ich wollte kein Spielverderber sein und zog mich auch nackt aus. Schnell saßen wir nebeneinander auf der Couch und bekamen das Nicken von meiner Mutter, dass wir loslegen könnten.
Das taten wir dann auch, aber diesmal waren Andys Augen nur auf meine Mutter fixiert.
Zu seinem Glück strippte sie auch langsam und ein Kleidungsstück nach dem anderen viel zu Boden. Ein paar Augenblicke später saß sie auch nackt auf der Couch, beobachtete uns und spielte mit ihrer Muschi.
“Das sieht ja schon ganz nett aus, aber wer mit mir ficken möchte, muss für ein bisschen mehr bereit sein” meinte sie dann.
Andy und ich schauten uns an, wussten in dem Moment noch nicht was sie meint.
“Ich will sehen, wir ihr euch gegenseitig den Schwanz lutscht!”.
Das hatte auch ich nicht erwartet und vor allem nie ausprobiert. Meine Mutter wusste aber wohl, dass ich es gerne mal ausprobieren würde. Andy hätte in dem Moment wohl fast alles gemacht, weil er kurze Zeit später schon vor mir hockte und meinen Schwanz und meine Eier mit der Zunge umspielte. Es fühlte sich sehr gut an und es schien, als hätte er das nicht das erste Mal gemacht. Da die Situation neu und erregend war, spürte ich schnell wie mir der Saft hochstieg. Das realisierte auch meine Mutter und sie befahl Andy nur, dass er es schlucken soll. Ich kam in 4-5 Schüben und er schluckte alles brav runter.
“Soo, einmal durchwechseln bitte” lachte meine Mutter und nun war ich an der Reihe.
Für mich war es wie gesagt neu, aber auch ich fand schnell gefallen daran, einen Schwanz im Mund zu haben. Andy war wohl noch geiler als ich, denn er schoss schon nach wenigen Sekunden ab. Auch ich schluckte und muss sagen, dass es gar nicht so schlimm war.
“Ihr habt meine Aufgaben mit bravour erfüllt, jetzt bekommt ihr eure Belohnung” sagte Mama dann.
“Komm Andy, gib mir mal deinen Schwanz, so schlaff wie der da gerade hängt, das kann sich ja keiner mit Ansehen”. Langsam ging er auf sie zu und schon wichste meine Mutter ihn hart und nahm ihn in den Mund. Ich kroch zu ihr rüber und verwöhnte ihre Muschi. Erst nur mit der Zunge, aber als ich merkte, dass sie überläuft, nahm ich auch meine Finger dazu. Als mein Schwanz kurze Zeit später wieder stand, wollte ich sie ficken und setzte meinen Schwanz an ihrer Muschi an.
Andy schien die Behandlung mit dem Mund zu gefallen und er hielt auch diesmal länger durch. Ich merkte bei mir nach einigen Stößen, dass ich bald kommen würde und zog meinen Schwanz aus Mama Muschi zurück. An dem Stöhnen meines Kumpels merkte ich, dass er gleich abspritzen würde und ich stellte mich dazu. Abwechselnd wichste und blies meine Mutter und nun zum Höhepunkt. Wir kamen beide gleichzeitig in ihrem Gesicht und ihrem Mund. Sie leckte alles genüsslich ab und ließ sich wie wir beiden auch in die Couch fallen.
“Das war ja der Wahnsinn” platzte es aus Andy heraus und Mama und ich mussten lachen.
“Wieso war?” antwortete sie dann. “Eine Runde habe ich heute noch mit euch vor, ich möchte eure beiden Schwänze gleichzeitig in mir haben!”.
Andy und mir war es recht und wie von alleine standen unsere Schwänze wieder steil nach oben. Ich war schnell wieder an Mamas Muschi aber merkte schnell, dass ich gar nicht viel befeuchten müsse.
Wir sprachen uns kurz ab und dann war klar, dass Andy ihren Hintern nimmt und ich ihre Muschi.
Ich setzte mich auf die Couch und meine Mutter falsch herum auf mich, sodass ich in ihrer Muschi verschwinden konnte. Andy konnte dann von hinten seinen Schwanz in ihren Po schieben. Synchron begannen wir zu stoßen und ich merkte durch die Bewegung auch Andys Schwanz. Es war ein geiles Gefühl. Meine Mutter stöhnte ihre Lust nur so raus und sie bekam mehrere Orgasmen während wir sie fickten.
Als sie wieder bei Sinnen war, forderte sie uns auf in ihre Löcher abzuspritzen, was wir mit einem lauten Gestöhne machten…
Teil 8
Ein paar Tage später bekam ich eine WhatsApp von Käthe. Sie fragte mich, wie es mir geht, ob alles gut ist. Ganz normaler Smalltalk. Doch dann fragte sie, ob ich Lust hätte, mich nochmal mit ihr zu treffen. Natürlich hatte ich Lust, mich mit ihr zu treffen, und so vereinbarteten wir für den nächsten Tag ein Kaffeedate.
Da schönes Wetter angekündigt war, entschieden wir uns dazu, sich bei mir in einem kleinen Cafe in der Innenstadt zu treffen. Dort könnte man gut sitzen, weil dort auch eine Außenterrasse mit integriert war.
Freudig lief ich am nächsten Tag in die Innenstadt und konnte es kaum erwarten, Käthe wiederzusehen.
Schnell hatte ich sie auch ausgemacht, doch ich bemerkte, dass sie nicht alleine dort saß. Die Brunette kam mir bekannt vor. Ich hatte sie schon mal gesehen. Als ich näher kam, stellte ich fest, dass es Sara war, eine duale Studentin, die demnächst bei uns in der Firma anfängt zu arbeiten.
Schnell begrüßten wir uns mit einer kleinen Umarmung und dann fragte ich auch schon, womit ich denn die Ehre verdient hätte. Käthe erzählte mir, dass sie seit dem letzten Kennenlerntreffen immer mal zwischendurch mit Sara in Kontakt stand und sie sich für den Tag verabredet hätten. Als sie dann parallel mit mir den Termin ausmachte, hat sie sich gedacht, dass sie sie einfach mitbringt.
Die Idee fand ich natürlich nicht schlecht, und anschließend bestellten wir ein Stück Kuchen und was zu trinken. Als wir fertig waren, übernahm ich die Rechnung und schlug vor, zu mir nach Hause zu gehen, um das Wetter auf meinem Balkon noch ein wenig zu geniessen.
Die beiden Mädels stimmten zu und 15 Minuten später saßen wir bei einem kühlen Getränk auf meinem Balkon und plauschten ein wenig über Gott und die Welt.
Sara musste dann auf Toilette und als ich wieder auf dem Balkon war, nachdem ich ihr gezeigt habe, wo sie hin muss, sprach mich Käthe an.
“Alex, ich habe das letztens sehr genossen und würde es gerne wiederholen. Und ich habe irgendwie das Gefühl, dass Sara auch nicht abgeneigt wäre, ein wenig Spass zu haben, weil sie ein halbes Jahr in Australien war und dort keine Männerbekannschaften hatte.”
“Meinst du wirklich?” fragte ich überrascht. Käthe nickte und sagte “Lassen wir doch Sara entscheiden, ob sie Lust hat oder nicht.”
Ich wusste nicht direkt, was sie meinte, aber kurzerhand fummelte Käthe schon an meiner Hose rum und holte meinen Schwanz raus. Sie wichste ihn langsam steif und nahm ihn direkt in den Mund.
Logischerweise dauerte es nicht lange, bis Sara zurückkam und uns mit grossen Augen anschaute. “Ähm, was macht ihr da?”
“Wir haben Spaß, nuschelte Käthe, weil sie meinen Schwanz noch im Mund hatte.”
“Das sehe ich”, antwortete Sara dann.
Bevor wir draussen noch Beobachter bekommen würden, entschieden wir uns, das Ganze nach drinnen zu verlagern. Ich wackelte im Pinguin-Gang mit Hose an den Knien zurück ins Wohnzimmer. Dort setzten wir drei uns auf die Couch. Käthe hatte schnell wieder meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn leicht. Sara beobachtete das sehr interessiert.
“Willst du nicht auch mal?” riss Käthe Sara aus ihren Gedanken.
Die setzte sich zögerlich auf meine andere Seite und legte ihre Hand an meinen Schwanz. Käthe nahm ihre Hand und so wicksten sie mich zusammen.
“Komm, Sara, wir bieten Alex mal eine geile Stripshow”, sagte Käthe. Und schon standen beide auf und entledigten sich langsam ihrer Klamotten. Mein Blick fiel mehr auf Sara, weil Käthes Körper kannte ich ja schon. Als die beiden ihre BHs abstreiften, fand ich auch bei Sarah sehr schöne, handgroße Brüste vor. Ich freute mich schon darauf, sie befummeln und an ihren Nippeln saugen zu dürfen.
Dann drehten die beiden sich um und liessen ganz langsam ihre Slips nach unten fallen, was mir einen Anblick auf zwei hammergeile Ärsche darstellte.
Als die beiden sich umdrehten, blieb mir fast die Spucke weg. Käthes rasierte Muschi hatte ich ja noch Erinnerung, aber bei Sara war ein dichter, dunkler Busch zu sehen.
Das kannte ich so gerade bei jungen Mädchen gar nicht, aber irgendwie turnte es mich in dem Moment richtig an. “Wow, Sara, dein Busch scheint Alex zu gefallen. Schau mal, wie hart er wieder ist.” lächelte Käthe. Bestätigend nickte ich Sara zu und auch mein bereits steifer Schwanz hätte eine Nickbewegung machen können.
Ich winkte die beiden Mädels wieder rechts und links neben mich und entledigte mich auch ganz schnell noch meiner restlichen Kleidung, sodass wir alle drei nackt auf der Couch saßen.
Wie aus Reflex ging meine rechte Hand direkt an den dichten dunklen Busch von Sara. Bevor sich Käthe benachteiligt fühlt, wanderte meine linke Hand an ihre Körpermitte.
Bei Käthe merkte ich natürlich direkt, dass sie bereits feucht war, aber auch bei Sarah lief ein Wasserfall an Feuchtigkeit raus aus ihrer Muschi. Ihr Busch fühlte sich so flauschig an. Ich musste ihn einfach riechen und schmecken, also ging ich vor sie auf die Knie und wanderte mit meiner Zunge von ihren Schenkeln immer weiter nach innen. Als ich direkt an ihrer Muschi angekommen war, stöhnte Sara auf.
Ich fragte sie “Wie lange ist es her, dass das letzte Mal jemand da unten dran war?” Und während des Leckens antwortete sie stöhnend “zuuu lange!”
Sara war mittlerweile so feucht, dass ich meinen steifen Schwanz nicht mehr angeblasen haben musste, sondern direkt in ihre Spalte versenken konnte. Käthe krabbelte schnell hoch und setzte sich mit ihrem Gesäß auf Saras Gesicht und lies sich von ihr lecken.
Es war ein Duft von Sex im Raum und ich spürte langsam in meinen Eiern, dass der Druck grösser wurde und ich gleich eine ordentliche Ladung abspritzen musste. Ohne um Erlaubnis zu bitten, zog ich meinen Schwanz aus Saras Muschi und spritzte meine ganze Ladung auf ihren dunklen Busch. Dieser Anblick war für die Götter. Beide Mädels lächelten mich an und auch Käthe hatte durch Saras Zungenbehandlung auch einen Orgasmus bekommen.
Erschöpft liessen wir uns in die Couch fallen und ich besorgte uns dreien aus meiner Truhe zur Abkühlung noch schnell ein Eis. Auf einmal tropfte etwas von dem Eis auf Saras Brust. Käthe lehnte sich direkt rüber und schleckte es einfach ab. Wir drei schauten uns an und mussten direkt loslachen.
Daraus entstand, dass sowohl Käthe als auch Sara noch der ein oder andere Tropfen Eis auf ihren Körper kleckste. Und auch ich beteiligte mich daran, ihn direkt wieder abzulecken.
Da es doch relativ klebrig war, entschieden wir uns dazu, uns noch einmal schnell abzuduschen.
Sara meinte dann “ich muss kurz nochmal pinkeln” und ich wünsche mir von ihr, dass sie es vor mir laufen lässt. Ohne Abneigung und vom Platz her entschieden wir uns, das ganze Prozedere in der Dusche zu machen. Sara hockte sich breitbeinig hin, sodass Käthe und ich einen wunderbaren Blick auf ihren Busch hatten. Sie zog ihre Lippen ein wenig auseinander und schon pinkelte sie vor unseren Augen los. Es war echt ein geiles Schauspiel. Ich fand dieses Schauspiel sehr anregend, was sich auch an meinem Schwanz schon wieder bemerkbar machte.
Als Sara fertig war, stand sie wieder auf und kurzerhand kniete ich vor ihr, um ihr die Reste aus ihrer Muschi zu lecken was sie mit einem quieken zur Kentniss nahm.
Anschließend drängte sich Käthe an uns vorbei und meinte “ich muss auch mal, weg da!”
Zu unserer Überraschung hockte sie sich aber nicht hin, sondern blieb stehen und lehnte sich ein wenig zurück. In hohem Bogen pinkelte sie los. Auch das war sehr schön anzusehen. Genau wie bei Sara leckte ich ihr die letzten Tropfen aus ihrer Muschi.
Jetzt wollten die beiden Mädels aber auch sehen, wie ich pinkelte. Ich meinte, dass es schwierig ist, wenn mein Schwanz hart ist, habe es dann nach kurzer Zeit aber trotzdem geschafft, dass mein Strahl aus meinem steifen Penis rausgeschossen kam. Auch als ich fertig war, hingen beide Mädels an meinem Schwanz und saugten mir die letzten Tropfen raus.
Dann konnten wir nun endlich duschen und uns unsere verdiente Abkühlung holen. Klamotten waren für uns überflüssig und wir setzten uns nach der Dusche auf Handtüchern nackt in die Couch und schauten eine Serie.
Ich glaube, der Abend wird noch sehr viel mehr Spaß zu bieten haben…
sehr gut geschrieben macht lust auf mehr
Teil 6-7 echt geil geworden echt geil gemacht stimmt die ganze Geschichte 5 mal 💦 gespritzt und die ist ja noch garnicht fertig 🫣😏
Absolut geil, mehr davon
Eine super geile und spritzige Fortsetzung der ersten drei Teile. Ich habe die Geschichte erst beim zweiten Mal leden richtig genießen können. Habe sehr langsam gelesen und jedes Wort genossen. Habe dabei meinen Schwanz und meine prallen Eier mit der Hand verwöhnt und das Kopfkino laufen lassen. Die Geilheit hat mich schließlich eingeholt. Der Abgang war unbeschreiblich explosiv und überwältigend. 💦
Stimmt finde ich auch
Bombe
Eine sehr gute Geschichte, alle 7 Teile lohnen sich
Sehr geil
Bombe
Die geile Geschichte kann man doch noch erweitern
Danke 🙂 – schreib mir gerne mal direkt, kann dich irgendwie nicht anschreiben…
Sehr gut geschrieben 👍
Ich sage es immer wieder gern – Sex innerhalb einer Familie ist der absolute Burner!!!!
Teil 6+7, wieder geil und mit viel Spritzpotenzial.
Ja sehr geil und so unkompliziert. Wenn man Lust auf Sex hat, dann sollte man einfach seiner Lust freien Lauf lassen, egal mit wem.