DIE GRÜNE TÜR

Autor Laura
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                                                      Die grüne Tür

Mein Name ist Laura, ich bin27 Jahre , aber deutlich jünger aussehend. Ich lebe in einer Großstadt und habe eine schöne Wohnung die ich allein bewohne. Ich arbeite bei einer großen deutschen Bank. Ich halte mich mit Sport fit, ich spiele  Tennis und geht auch immer wieder ins Sportstudio.  Ich reise gern und guter Sex ist für mich sehr wichtig. Ich bin 1,75m groß, wiege 54kg und habe eine BH-Größe 75B/C, einen flachen Bauch und  einen kleinen runden Po. Meine Freundinnen sagten mir schon öfter das ich eine sehr sexy Figur habe.

Ich möchte euch hier eine Geschichte aus meinem Sexualleben erzählen.

Mit meiner besten Freundin Sarah traf ich mich regelmäßig, oft bei mir zu Hause. Wir hatten dann entspannten lesbischen Sex. Sarah entfernte mir seit ca. 1,5 Jahren

auch alle 4 bis 6 Wochen meine Haare im Intimbereich mit Wachs. Zuerst war das schmerzhaft, aber die Behaarung war nun nicht mehr so stark und die Haut nicht mehr empfindlich. Und die Haut an meiner Lustgrotte ohne Reststoppeln fühlte sich weich und zart an, kein Haar störte wenn mein Lustbereich berührt wurde, von mir, von Sarah oder von männlichen Händen.

Sarah und ich lagen mal wieder nach einem Schäferstündchen im Bett. Sarah fragte mich ob sich mein Sexualleben zwischenzeitlich wieder verbessert hat. Ich antwortete meiner Freundin ganz direkt. John, mein Arbeitskollege, mit dem ich ein Verhältnis hatte, war für ins Ausland versetzt worden. John war jetzt zwei Monate weg. Mein Sexualleben mit Männern war auf dem Nullpunkt. Ich brauche mal einen richtigen Schwanz der mich richtig bis zum Orgasmus rannimmt. Sarah erzählte mir darauf hin, dass sie ein ganz besonderes erotisches Erlebnis hatte. Unsere Freundin Eva hatte Sarah mitgenommen. Sarah wollte jedoch nicht erzählen was sie genau erlebt hatte.

Sarah deutete an, dass es eine Möglichkeit gäbe an einem ultimativen erotischen Event zu teilzunehmen. Sarah wollte jedoch nicht mehr erzählen, ich sollte mich überraschen lassen, das war Teil dieser erotischen Veranstaltung Sie sagte, dass ich mich an dem Abend ganz entspannt treiben lassen soll. Sarah wollte sich dazu in den nächsten Tagen bei mir melden. Ich stimmte mit einem etwas mulmigen Gefühl zu da Sarah nicht einmal andeutete wie dieses Event ablief. Sarah gab mir noch eine Packung  Pillen mit natürlichen Inhaltsstoffen. Davon nimmst du jetzt jeden Tag zwei. Mich machen die richtig scharf betonte Sarah noch. 

Sarah rief schon am nächsten Tag bei mir an. Sarah sagte zu mir sehr bestimmt, wir treffen uns heute in einer Woche um 19 Uhr in die Grünebergstraße 25 und dort im Hinterhof. Dort befindet sich etwas versteckt eine Hintereingang. Mindestens drei Tage vorher gehst du noch in die Praxis von Frau Dr. Müller und lässt einen HIV-Test machen. Die Pille nimmst du ja ohnehin. Dann kannst du am Abend ganz entspannt Sex machen und brauchst nicht mit Kondomen hantieren. Und bitte rasiere deine Muschi nicht. Sarah fragte mich ob sie meine Intimbehaarung wieder mit Wachs entfernen soll. Ich willigte sofort ein.  Als das

Telefongespräch beendet war kamen mir erste Bedenken, ich wusste nicht auf was ich mich einließ. Andererseits war Sarah meine beste Freundin und Sarah hatte schon an dem Event teilgenommen.

Die ganzen Tage bis zu diesem geheimnisvollen Event dachte ich darüber nach was dort wohl passiert. Ich wachte nachts auf und dachte an Sarah. Andererseits hatte ich immer noch ein starkes Verlangen nach gutem und intensiven Sex mit einem Mann. 

Am  Tag des Events  ging ich von der Arbeit früher nach Hause um mich noch etwas zu entspannen. Meine rückenlangen gewellten kupferblonden  Haare drehte ich locker zusammen und mit einer großen Haarklammer hielt die Haare zusammen. Meine Finger- und Fußnägel bekamen lachsroten Nagellack, den passenden Lippenstift hatte ich in meiner Handtasche. Zur Stimulation schob ich mir eine meiner Liebeskugeln in meine feuchte Vagina. Meine roten Stilettos mit den superdünnen Absätzen verstaute ich in meiner großen Handtasche.

Die Grünebergstraße war nicht weit von meiner Wohnung entfernt. Ich machte mich trotz meiner immer wiederkehrenden mulmigen Gedanken auf den Weg. Als ich vor der grünenTür stand war ich schon in Begriff wider umzukehren. Die grüne Tür öffnete sich jedoch ohne das ich mich bemerkbar gemacht hatte. Sarah ergriff meinen Arm und zog mich in den Flur. Ich bemerkte, dass Sarah fast unbekleidet war. Sarah trug nur einen sehr dünnen Mantel aus Spitzen und Tüll der bis zum Boden reichte. Der Mantel verdeckte fast nichts von Sarahs schlanker erotischen Figur. Auf den runden festen Brüsten saßen Brustwarzen. Sarahs Intimbereich war vollständig blank.

Der Flur war an Decke und Wänden schwarz gestrichen und schummerige Leuchten strahlten von der Decke. Sarah nahm mich an die Hand und wir beide verschwanden nun in einen ebenfalls schummrig beleuchteten Umkleideraum. Sarah begann sofort meine Bluse zu öffnen, meinen Gürtel zu lösen und mich vollständig zu entkleiden.

Sarah hatte ihren Mantel abgelegt und führte mich in das Bad. In der großen Dusche  begann Sarah mich sehr zärtlich am ganzen Körper mit einem zarten Schaum zu waschen und massieren, dabei schmiegte sich Sarah an mich an und küsste mich intensiv. Für mich waren diese intimen Berührungen sehr beruhigend und gleichzeitig erregend, meine Bedenken waren erst einmal verflogen. Nachdem wir uns abgetrocknet hatten schminkte Sarah mich sehr dezent und legte mir auch den Lippenstift auf. Ich schlüpfte in meine Stilettos und war gleich 10 cm größer. Außerdem half Sarah mir in einen Mantel aus Spitze und Tüll. Um die Hüfte legte Sarah mir locker einen Gürtel. Sarah trat einen Schritt zurück, betrachtete mich und sagte zu mir du siehst super sexy aus, durch den tiefen Ausschnitt des Mantels kommen deine Titten phantastisch zur Geltung. Und wenn ich dir gleich noch die Haare von deiner Muschi entfernt habe wirst du jeden Mann ein erotischer Leckerbissen sein. Ich selbst konnte mich in einem Spiegel betrachten und musste Sarah recht geben. Aber auch Sarah sah hinreißend aus. 

Sarah nahm mich nun wieder an die Hand und führte mich durch den Flur zu einer Tür die Sarah vorsichtig öffnete. Der Raum hinter der Tür war anscheinend sehr groß aber die Wände und Decken waren nicht erkennbar. Nur ein Scheinwerfer beleuchtete einen Liege-Sessel. Ich hörte leise New-Age-Musik die sehr angenehm auf mich wirkte. Nach ein paar Schritten bemerkte ich, dass wir uns offenbar auf einer Bühne befanden. Ich konnte den Zuschauerraum nur schemenhaft erkennen und sah darin aber keine Personen. Sarah führte mich zu dem Sessel in dem ich Platz nahm. Ich schaute nun liegend nach oben und sah dort einen großen Bildschirm auf dem immer wieder ineinander laufende Farben ihre Kreise im Rhythmus der Musik zogen. Sarah legte meine Beine breit gespreizt auf gepolsterte Stützen. Ich werde dir jetzt mit Wachs deine Schamhaare entfernen, so wie du es gewünscht hast. Ich blickte weiter entspannt auf dem Bildschirm. Plötzlich war auf dem Bildschirm eine langsame Überblendung zu sehen. Langsam erkannte ich das meine Muschi dort eingeblendet war. Ich konnte gut erkennen wie Sarah warme Wachsflecken auf mein Schamhaar auf dem Venushügel und auf den Venuslippen auftrug. Als das Wachs abgekühlt war fing Sarah an die Wachsflecken mit einem schnellen Bewegung abzuziehen. Das war jedes mal ein kleiner Schmerz an meiner Muschi, es machte mich aber auch willig und feucht im Schritt. Sarah wiederholte mehrmals diese Prozedur bis keine Harr mehr übrig war. Sarah sagte ganz leise zu mir, entspann dich jetzt, las dich fallen, ich werde dich jetzt mit erotischen Berührungen in eine andere Welt entführen. Sarah fing an mich mit Öl zu massieren. Ihre Hände glitten dabei über meine Brüste, abwärts über meinen Bauch zum Venushügel und über meine Oberschenkel. Ich genoss diese sanfte erotische Massage.  Sarah fing nun an meine Lustspalte und meinen Kitzler mit der Zunge zu verwöhnen,  Sarahs Mittelfinger fand meine Lustöffnung.. Wohlige sanfte Schauer durchzogen meinen Körper. Von einem Tischchen neben dem Sessel nahm sich Sarah nun einen  Naturdildo. Damit massierte Sarah meine Spalte, fuhr mit dem Prügel über meine Bauch, über meine Brüste und aufwärts bis an meine Lippen. Intuitiv öffnete ich meinen Mund und  umschloss die Eichel des Kolbens mit den Lippen.  Sarah machte mit dem Dildo auch den Rückweg zur meiner Muschi zu einem Gefühlserlebnis. Mit dem Dildo war Sarah nun an meiner Klitt angekommen. Sarah zog mein Liebesei aus meiner Vagina. Ich war bereits sehr erregt und feucht. Sarah hatte keine Schwierigkeiten den Dildo einzuführen. Langsam ließ sie den Dildo hin und her gleiten. Mit jedem Mal drang der Dildo tiefer in in mich ein. Sarah nahm meine Hand und ließ mich meine glatte Muschi spüren. Sie zog den Dildo aus meiner Öffnung und  lutschte erst einmal selbst an dem Schwengel. Ich war enttäuscht, dass ich nichts mehr im Unterleib spürte und bat meine Freundin den Dildo wieder einzufahren. Sarah rieb den Dildo sofort wieder an meinem Kitzler und vorsichtig schob sie die Eichel des Dildos in mein Loch. Gleichzeitig lutschte Sarah nun an meinem Kitzler der schon angeschwollen war.. Nachdem sie den Dildo einige Male in meiner Lustgrotte hin und her bewegt hatte, merkte Sarah dass ich nun schon gut erregt war und alle Hemmungen abgelegt hatte. Ich war bereit für den nächsten Akt. 

Sarah zog den Dildo aus meiner Luströhre, nahm nun wieder meine Hände und zog mich aus dem Sessel hoch. Dabei sah ich nun, das der Zuschauerraum mittlerweile voll besetzt war.  Im ersten Moment war ich erschrocken und schloss die Augen. Sarah drehte mich mit dem Rücken zu den Zuschauern, ich hatte mich nun wieder gefangen. Sarah stand hinter mir und hielt mich sanft am Becken. Ich stelle dir gleich Sven vor flüsterte sie mir ins Ohr. Ich machte langsam die Augen auf. Sven war nicht zu sehen, aber jetzt drehte sich eine Scheibe im Boden. Der Sessel verschwand nach links und von rechts kam ein riesiges Bett zum Vorschein. Der Hintergrund der Bühne war inzwischen in einen orientalischen Palast verwandelt, die Farben angenehm warm und im erotischen rot. 

Vor dem Bett stand ein sehr gut gebauter Mann im Scheinwerferlicht. Sven hat eine sportlichen Figur, ca. 1,95 m groß.  Mit den High Heels war ich immer noch kleiner als Sven.

Er hatte mittellange blonde Haare und blaue Augen. Alles in allem ein auf den ersten Blick sehr sympathischer und erotischer Mann. Sven war nur mit einem kleinen Lendenschurz bekleidet. Sven machte sofort zwei Schritte auf mich zu. Von hinten schob mich Sarah zu Sven, dabei löste sie meine Haarklammer und meine leicht welligen Haare umspielten jetzt meine Brustwarzen.  Sarah streifte mir den Tüll-Mantel ab. Ich stand jetzt völlig nackt vor einem fremden Man. Sven hatte gleichzeitig seinen Lendenschurz gelöst und meine Blicke fielen auf seinen vollständig rasierten Intimbereich mit einem wundervollen steifen Liebesschwert. Er hatte uns wohl beobachtet, sonst wäre sein er nicht schon so erregt. Wow, war der Lümmel groß, ich hatte Zweifel ob der in mich rein passte. Ich fühlte mich sofort zu Sven hingezogen. Sven nahm mich fest in seine Arme, seine Hände umfassten mein  Becken und er zog mich ganz an sich ran. Ich spürte sein erregtes Glied an meinem Unterleib, das war ein wunderbares Gefühl und meine Wollust und Erregung lief durch meinen Körper. Meine Muschi zuckte vor freudiger Erwartung immer und immer wieder.. Ich legte meine Hände auf Svens Schultern, krallte mich in seine Haare.

Wir schauten uns in die Augen, leise sagte ich zu Sven ich will das du mich richtig rannimmst und richtig durchfickst, unsere Lippen berührten sich, ich öffnete meinen Mund und meine Zunge berührte seine Lippen, ich fand seine Zunge und wir begannen erst zart und dann mit immer intensiveren Zungenküssen. Sven entgegnete mir leise das er mich nicht enttäuschen wird, ich werde dir mehrere Orgasmen verschaffen. Sven streichelte, nein knetete mittlerweile meine Brüste, nahm meine Nippel in den Mund und umfasste dabei meinen runden Po. Svens Hand erreichte meinen Venushügel, bereitwillig öffnete ich meine Beine damit Sven meine Clitt erreichen konnte. Ich hatte Svens Penis in der Hand und massierte dieses herrliche Körperteil mit Hingabe.

Sarah hatte mich gut vorbereitet, mein Verlangen nach Sex war immer hemmungsloser geworden. Jeglicher Gedanke an das Publikum hinter meinem Rücken und dem unbekannten Mann war verschwunden. 

Die Bühne hatte sich nun soweit gedreht, dass wir beiden im Profil zum Zuschauerraum standen. 

Ich befreite mich sanft aus der Umarmung von Sven, küsste seine Brust und meine Lippen und Hände erkundeten Svens Oberkörper, den Bauch abwärts bis ich vor Sven kniete. Ich  fuhr mit der Zunge über Svens harte Genusswurzel hin und her, ich nahm seine Eier abwechseln in den Mund und lutschte daran. Als meine Zunge wieder mal an der Spitze der Liebeslatte angekommen war kamen aus seiner Eichel wohlschmeckender Lusttropfen.  Meine Lippen umschlossen seine Eichel. Sven bewegte sein Becken leicht vor und zurück um mich mit seiner Latte in den Mund zu ficken. Sven zog mich nach einiger Zeit nun wieder zu sich an die Brust, hob mich auf seine Hüften und ich umklammerte mit meinen Beinen seinen Körper. Ich spürte seine Latte an meiner Liebesspalte. Sven ging mit mir zum Bett. Auf dem Bett lagen mehrere Kissen in den verschiedensten Größen. Alles war sehr erotisch in schönen Rottönen gestaltet.

Aus den Augenwinkeln sah ich Sarah die sich mit einem Lover ebenfalls auf das Bett zubewegte.

Sven drückte mich auf das  Bett, befeuchtete seine Hände mit Öl, das er aus einem Gefäß entnahm das über dem Bett gut erreichbar hing. Er massierte wieder meine Brüste mit den Knospen die immer härter wurden, meine Bauch, und Oberschenkel. Zuletzt erreichten seine Hände Venushügel, Kitzler und meine Lustgrotte. Sven nahm nun auch seine Zunge zur Hilfe. Ich spreizte bereitwillig meine Beine soweit es ging, er konnte nun seine Lippen und die Zunge in meiner Muschi versenken. Sven lutschte mit der Zunge und viel Druck den geschwollenen Kitzler und saugte an den Schamlippen. Gleichzeitig fickte er mein Loch mit dem Mittelfinger und drang tief in mich ein. Dadurch wurde mein Kanal immer nasser und Sven genoß meinen Mösensaft. Ich war nun richtig erregt, nein ich war geil und in Extase wie eine läufige Hündin. Mein Becken hob und senkte sich, ich musste intensiv stöhnen, und konnte es nun nicht mehr abwarten, ich wollte nun den erigierten Bolzen in meiner Lustgrotte spüren.

Ich flehte Sven nun an : los fick mich, schieb deinen Prügel in meinen Hotspot. Sven wollte aber noch nicht so schnell. Er drehte sich um, und in der 69er Stellung bearbeitete er mein Juwel weiter. Ich wurde immer hemmungsloser mit diesem Schwanz im Mund. Ich spürte wie meine Lustgrotte immer heißer wurde. Ich flehte Sven immer wieder an damit er seinen Kolben in mir versenkte. Zwischendurch sah ich über mir immer mal wieder den Bildschirm der uns beide bei dem Sexspielen weiter in Großbild zeigte.

Aber Sven wollte noch nicht in mich eindringen. Daher ergriff ich die Initiative. Ich richtete mich auf, bewegte mein Becken in Richtung von Svens Latte und fing an meine Öffnung über die riesige Eichel zu stülpen. Ganz langsam bewegte ich mich auf und ab. Mit jedem Mal verschwand Svens Kolben tiefer in meinem Lustkanal. Meine Hände hatte ich frei und massierte damit meine Brüste. Das war ein wundervolles Gefühl im Unterleib, dieser Kolben füllte meine nasse Muschi vollständig. 

Ich entließ den Kolben aus meinem Loch und nahm den nassen Kolben erst einmal zur Belohnung in den Mund. Mein Mösensaft schmeckte ausgezeichnet. Aber mein Unterleib verlangte wieder nach Svens Kolben. Sven, du fickst mich jetzt von hinten fette ich ihn an. Ich war schon in Doggystellung. Sven lies sich das nicht zweimal sagen, kniete sich hinter mich, drückte meine Beine auseinander und drang nur mit seiner Eichel mein triefendes Loch ein. E zog seinen Kolben immer wieder raus und drang dann neu in mich ein. Meine Röhre zuckte und zog sich zusammen, ich wollte diesen Kolben nicht loslassen. Ich drehte meinen Kopf nach hinten und schrie ihn an das er hart zustoßen sollt. Sven schob seine Latte nun immer tiefer in mich rein, die Stöße kamen jetzt langsam aber mit harten tiefen Stößen. Mit den Händen an meinen Becken zog  er mich immer ganz zu sich ran. Mein Arsch klatschte immer wieder an seine Hüften. Mein Stöhnen wurde immer lauter, ich stemmte meinen Unterkörper mit kreisenden Bewegungen in Richtung Svens Latte und bekam einen gewaltigen Orgasmus. Das war das Zeichen für Sven zum Stellungswechsel. Er war sofort mit seinen Lippen und  seiner Zunge an meiner Spalte um sie weiter zu verwöhnen. 

Schnell lag ich auf dem Rücken, Sven kniete nun zwischen meinen breit geöffneten Beinen, fasste mit den Händen unter mein Becken, zog mich an den Rand des Bettes.. Ich schrie nur so vor Verlangen nach seinem fest stehenden Kolben. Sven fasste an meine Unterschenkel, meine Beine standen nun weit gespreizt in die Höhe. Mein Lustgarten lag nun vor Svens Latte. Sven glitt nun mit seinem Riemen an meiner Lustspalte entlang, rieb mit der Eichel den Kitzler um dann seinen Pimmel zwischen meinen Schamlippen in die rosa Zaubergrotte zu schieben. Ich war richtig nass, und kurz vor dem nächsten Orgasmus. Svens dicker Riemen glitt nur mit der Eichel  in meine Öffnung, langsam schob er seinen Prügel hin und her, zog ihn wieder aus der nassen Lustgrotte um meine Möse mit seinen Zunge zu verwöhnen um dann wieder erneut einzufahren. Mit jedem Mal drang Sven tiefer in mich ein. Mein Stöhnen wurde immer lauter, ich wusste nicht mehr was geschah, ich hob mein Becken immer wieder hoch damit Sven tiefer in mich eindringen konnte. Mit wurde schwindelig, ich hatte zwischendurch immer wieder einen Orgasmus. Ich massierte meine Brüste und die Nippel. Sven fickte jetzt  immer schneller und intensiver. Ich hatte inzwischen die Augen geschlossen um mich ganz auf den Beckenmörser in meinem Lustkanal zu konzentrieren. Sven stieß nun mehrmals schnell und tief in mein Loch. Ich bekam einen  MEGA-Orgasmus, ein wohliger Schauer durchlief meinen Unterleib und den ganzen Körper. Ich schrie laut auf und Sven zog seine Latte aus meiner Öffnung, aber nur um gleich wieder noch heftiger zuzustoßen. Dabei bekam ich gleich nochmal einen Orgasmus. Sven hatte noch nicht abgespritzt und fickte mich  intensiv weiter bis zum nächsten Orgasmus. Jetzt war auch Sven soweit. Sven zog seine Latte aus meinem heiß glühenden Fötzchen und spritzte seine Ladung Sperma in mehreren Schüssen auf meinen Körper. Vom Bauchnabel bis zum Hals hatte er mich mit einer riesigen Menge Sperma vollgespritzt. Ich nahm das Sperma auf meine Finger und kostete davon. Das hatte ich nie zuvor gemacht. Herrlich schmeckte der Saft. Der Rest verrieb ich auf meiner Haut. 

Sven und ich lagen nun auf dem Bett. Ich hatte mich auf die rechte Seite gelegt. Sven lag hinter mir. Ich sah jetzt Sarah die zwei bis drei Meter von mir entfernt von hinten gefickt wurde. Gleichzeitig lutschte Sarah an einem Schwanz. Das war so anregend für mich dass ich so etwas auch mal erleben wollte. Mit zwei Männern hatte ich es noch nie getrieben. Sven flüsterte mir zu, bleib liegen ich komme wieder und er verschwand. 

Ich lag mit geschlossenenAugen auf diesen riesigen Bett und meine Gedanken waren bei dem  herrlichen Sex den ich eben erlebt hatte. Wohlige Schauer durchzogen meinen Körper, in meiner Liebesgrotte war noch keine Ruhe eingekehrt. Ich schloss die Augen für einen Moment. Ich wunderte mich jetzt im Nachhinein über das Durchhaltevermögen von Sven. So lange hatte ein Mann bis zum ersten Orgasmus bei mir noch nicht durchgehalten. 

Ich lag noch nicht lange allein als ich Hände auf meinen Titten wahrnahm.  Gleichzeitig wurde ich auf dem Mund geküsst. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen und wir küssten uns intensiv. Jetzt spürte ich Hände an meine Beinen die sich von den Füßen aufwärts bewegten. Die Hände erkundeten meine Oberschenkel und den Bauch.  Ich stellte meine Beine an und spreizte sie weit auseinander. Da flüsterte mir eine fremde Stimme zu hallo, ich bin Federico, ich habe dich eben beobachtet und ich will dich ficken und Vincent ist auch dabei. Ich drehte mich etwas zu Vincent um und sah einen äußerst sympathischen südländischen Typ in die Augen. Federico lag nun auf dem Rücken, seine ansehnliche Liebeslatte stand senkrecht vor Erregung. Du kannst mir gern einen blasen sagte Federico zu mir. Das lies ich mir nicht entgehen. Ich packte den Prügel und massierte die Stange, gleichzeitig lutschte ich genussvoll an seiner Eichel. Federico zog mich an sich heran damit er meine Muschi weiter bearbeiten konnte. Federico hatte auch irgendwie einen relativ dicken Dildo auf dem Bett gefunden. Den steckte er mir in meine immer noch heiße und feuchte Möse und ließ ihn hin und her gleiten. Das machte mich wieder so geil, dass ich Lust bekam den Bolzen von Federico zu reiten. Kurzerhand setzte ich mich rücklings auf sein Becken, zog den Dildo aus meiner Muschi und stopfte mir seine Himmelslanze in meine Lustöffnung. Den Dildo lutschte ich erstmal ab, der schmeckte nach meinem Mösensaft. Mein Becken bewegte sich auf und ab und im Mund hatte ich immer noch diesen Dildo. Auf einmal stand Vincent neben mir. Seine erotische Zone direkt neben meinem Gesicht. Ich griff zu seinen Eiern, nahm den Kolben in eine Hand und steckte mir den Jonny in den Mund. Das war ja so geil mit zwei Männern. Eben hatte ich Sarah so gesehen und hatte mir das auch sehnlichst gewünscht und jetzt war es Wirklichkeit geworden. Vincent und Federico wechselten die Stellung damit jeder meine Lustgrotte mit seinem Schwanz erkunden konnte. 

Meine Möse war inzwischen wieder heiß gelaufen. Ich wollte aber auch noch in Doggystellung genommen werden.  Ich setzte mich auf die Knie und stützte mich auf den Unterarmen ab und forderte Vincent auf seine Latte von hinten in meine Luströhre zu schieben. Mittlerweile bearbeitete ich mit der Hand und dem Mund Federicos Latte.  Vincent packte mich von hinten am Becken drückte meine Oberschenkel auseinander und schob seinen Kolben sofort in voller Länge in mich rein. Er fickte mich langsam aber jeder Stoß war bis zum Anschlag drin. Schon nach kurzer Zeit bekam ich einen wilden Orgasmus. Mein Unterleib erbebte schon wieder. Vincent zog seinen Riemen raus und forderte Federico auf mich zu rammeln. Federico  lies sich nicht lange bitten und fuhr sein erregtes Glied freudig in meine Luströhre ein. Er zog den Riemen immer wieder raus um seine Eichel immer wieder in die enge und feuchte Muschi einzufahren. Ich wollte das dieser Fick nie zu Ende geht. Ich hechelte, ich stieß immer wieder Lustschreie aus. Federico steigerte langsam die Stoßfrequenz, er zog mit den Händen meinen Unterleib heftig gegen seinen Bauch um maximal in mich einzudringen. Mein Unterleib erzitterte wieder heftig mit dem nächsten Orgasmus. Federico war nun auch soweit, stieß noch  dreimal zu und schoß dann seine Ladung Sperma tief in meiner Luströhre ab. Vincent hatte seinen Riemen immer wieder in meinem Mund untergebracht und wichste nun zum Orgasmus. Ich öffnete Bereitwillig meinen Mund und Vincent schoß seine Ladung Sperma auf meine Zunge. Ich schluckte begierig den Liebessaft.

Vincent küsste mich und flüsterte mir ins Ohr: es war gigantisch mit dir, ich hoffe wir sehen uns wieder. Ich lag auf dem Bauch und dachte das gleiche. Vincent und Federico hatten sich schon schnell aus dem Staub gemacht. Sarah lag ebenfalls auf dem Bett

Sarah hatte sich zu mir gelegt. Alle Männer waren verschwunden. Die Scheinwerfer gingen aus, nur eine schummerige Beleuchtung war noch an. Mir wurde wieder bewusst das noch Publikum im Raum saß. Das Publikum fing nun an laut Beifall zu klatschten, einige riefen immer wieder laut Bravo. Ich schaute nun in die Richtung der Zuschauer. Im Publikum saßen ca. 50 Personen die unser Treiben verfolgt hatte.  Auf der Bühne standen mehrere Kammeras. Seitlich hingen mehrere große Bildschirme. Auf diesen Bildschirmen war offenbar das Treiben auf der Bühne zu sehen gewesen. 

Der Vorhang schloss sich nun langsam. Die Zuschauer fingen an Zugabe zu rufen. Als die Rufe intensiver wurden stand auf einmal Sven im Halbdunkeln mit seinem Wundervoll steifen Liebesgerät am Bett. Die Scheinwerfer gingen wieder an und der Vorhang wurde ebenfalls geöffnet. Sven zog Sarah und mich an den Bettrand. Wir lagen auf dem Rücken, unsere Beine hatte wir breit gespreizt, ich zog mit den Finger meine Schamlippen auseinander, Sven fing  aber sofort an Sarah zu ficken. Ich war enttäuscht das der Schwanz nicht meine Fotze verwöhnte. Aber noch einigen Stößen kam Sven zu mir und fuhr sofort in mein heißes weit geöffnetes Loch ein. Ich bearbeitete selbst meinen harten Kitzler. Sven wechselte nun immer nach mehreren Stößen von meiner Liebesspalte zu Sarah und umgekehrt. Sarah hatte jetzt einen Orgasmus bekommen. Sven kam darauf hin wieder zu mir und ich war ebenfalls kurz davor einen intensiven Orgasmus zu erleben. Mein Stöhnen erfüllte den ganzen Raum.  Mein ganzer Körper wand und sich vor Erregung und ich bekam dann mit einem lauten Schrei einen wilden Orgasmus. Sven stieß noch 2 -3 Mal zu, sein Unterleib erzitterte als er ganz tief in mir war, dabei pumpte er 5 bis 6 mal seine Ladung Sperma in meinen Lusttunnel. 

Sven blieb ein, vielleicht zwei Minuten tief in mir, zog dann seine erschlaffenden Kolben aus meinem Lusttunnel küsste zart meine Muschi, meinen Bauchnabel, meine Brüste und kam zu meinen Lippen und küsste mich intensiv und innig. Er flüsterte mir ins Ohr, du warst wundervoll, du bist so sexy  und hast meinen Schwanz verwöhnt wie keine vor dir. Ich konnte nicht so schnell reagieren wie  Sven jetzt die Bühne verließ. Auf dem Bildschirm über mir sah ich wie Svens Sperma aus meiner immer noch zuckenden Liebesöffnung floss. Sarah hatte das offenbar auch gesehen und  leckte Svens Liebessaft aus meiner Grotte.

Sarah und ich lagen noch eine Zeit auf dem Bett, die Vorhänge waren geschlossen, das Licht war aus.

Sarah fragte mich ob ich mit dem Abend zufrieden war. Ich sagte zu Sarah dass ich solch intensiven und schönen Sex noch nie erlebt hatte. Wir standen auf und Sarah nahm mich nun wieder an die Hand und verschwanden in den Umkleidebereich. Sarah und ich gingen unter die Dusche um Schweiss und andere Körperflüssigkeiten abzuwaschen. 

Als ich mich nun wieder angekleidet hatte klopfte es an der Tür des Umkleideraums und eine Frau trat ein. Hallo Sarah, hallo Laura ich bin Lisa. Lisa organisierte diese Veranstaltungen. Lisa überreichte mir und Sarah einen USB-Stick mit den Worten hier könnt ihr euer geiles Treiben nochmal anschauen.  Lisa fragte mich ob ich wiederkommen möchte und gab mir noch eine Karte mit den Kontaktdaten. Weiter sagte Lisa zu uns wenn ihr Lust habt machen wir demnächst für euch beide einen Gang-Bang Abend. Dann könnt ihr euch von noch mehr Liebeslatten verwöhnen lassen.

Ich verabschiedete mich von Sarah, und verließ diesen Ort wieder durch die grüne Tür. Zu Hause angekommen konnte ich nicht anders, ich schob den USB-Stick in meinen Laptop. Ich fand darauf zwei Filme, einen von Sarah und einen von mir. In meinem Film zapte ich nur von Szene zu Szene. Den ganzen Film, deren Länge mit einer 1h 56“ angezeigt wurde wollte ich heute nicht mehr anschauen. Ich war erstaunt über die Länge des Films. Fast zwei Stunden intensiven Sex ohne Unterbrechung. Wow!!  Was ich beim zappen sah törnte mich gleich wieder an: Großaufnahmen von meiner Muschi, den Dildo in meinem Schacht, Svens Pimmel in meinem Mund, mein Fötzchen in Großaufnahme als ich auf Federico ritt und dabei gleich einen weiteren Kolben bearbeitete.  Den ganzen Film konnte ich heute nicht anschauen, Ich war jetzt müde und ging schlafen. 

Am nächsten Tag rief ich Sarah an und bedankte sich für das erotische Event. Ich verabredete mit Sarah das wir das gern wiederholen können und das Angebot von Lisa für den Gang-Bang Abend nehmen wir gern an. 

Vom Gang-Bang Abend berichte ich in einer anderen Geschichte.

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wolf
wolf
Gast
1 Monat vor

Mir fällt gleich am Anfang die Schreibweise auf! Ich, ich, ich…

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