Das Festival
Veröffentlicht amIch saß am Lagerfeuer, während der Bass von der Festival Bühne wie ein zweites Herz in mir pochte. Jeder Drop ließ es tiefer vibrieren, direkt in meinen Unterleib, als wollte die Musik mich schon ficken, bevor einer von den Typen, auch nur einen Finger an mich gelegt hatte. Das schwarze Bandshirt klebte leicht an mir vom Schweiß des Tages, die Jeans saß tief, der String schnitt ein bisschen ein, gerade genug, dass ich es bei jeder Bewegung spürte.
Sechs Typen. Sechs. Ich hatte es nicht geplant, aber Wacken macht so was eben mit einem. Man trifft Leute, trinkt, redet Scheiße, und plötzlich sitzt man im Kreis und spürt, wie die Blicke intensiver werden. Malte mit dem Undercut und den Tattoos auf den Armen, der Anführer, der immer grinste, als wüsste er schon alles. Chris mit den Piercings im Gesicht, der immer einen Spruch auf Lager hatte. Der Bärtige mit den langen Haaren, der ruhig war, aber mich ansah, als wollte er mich verschlingen. Die Zwillinge, bullig, identische Slayer-Shirts,
immer synchron lachend. Und der mit der Brille, der bisher am meisten getrunken und am wenigsten geredet hatte. Sie reichten Bier rum, Shots, Jägermeister, Korn, was auch immer aus den Plastikbechern kam.Ich kippte einen Shot nach dem anderen, spürte, wie der Alkohol warm in mir wurde, wie er meine Hemmungen weg wischte. „Das war ja nichts“, sagte ich, als Malte mir den nächsten reichte, und ich trank ihn langsam, ließ den Schnaps über meine Zunge laufen, bevor ich schluckte. „Habt ihr hier echt nur das? Ich dachte immer, auf Wacken geht’s härter zur Sache.“
Sie lachten alle, das es mir durch den Körper ging. Malte rückte näher, sein Oberschenkel drückte gegen meinen. „Härter geht immer“, sagte er, Stimme rau vom Rauch und vom Schreien bei den Bands. Seine Hand landete auf meinem Knie, erst nur da. Ich ließ es. Ich spreizte sogar ein kleines Stück die Beine, nur ein bisschen, genug, dass er es merkte.
Chris auf der anderen Seite lehnte sich vor, reichte mir ein Bier. „Du bist neu hier, oder? Hab dich heute bei den Black Stages gesehen. Allein?“
„Allein ist langweilig“, sagte ich und sah ihn direkt an, leckte mir einen Tropfen Bier von der Unterlippe. „Deshalb sitz ich ja jetzt hier, mit euch.“
Der Bärtige, ich glaube, er hieß Ben, warf ein Stück Holz ins Feuer, Funken wirbelten hoch. „Und was suchst du genau, Blondie?“ Seine Stimme war ruhig, aber sie hatte was, das meine Spalte kribbeln ließ.
Ich grinste, trank einen Schluck Bier, spürte, wie der Bass wieder einen Drop machte und alles in mir vibrierte. „Was ich suche? Gute Musik. Gutes Bier. Und vielleicht… gute Gesellschaft, die weiß, wie man eine Nacht unvergesslich macht.“
Die Zwillinge grinsten sich an, einer von ihnen, konnte sie echt nicht auseinanderhalten, rückte seinen Bierkasten näher an mich ran. Seine Hand streifte meinen Arm, blieb einen Moment zu lang. Der mit der Brille sagte nichts, aber ich sah, wie er mich musterte, über mein Shirt, über meine Beine, und dann schnell wegsah, als ich ihn erwischte.
Malte’s Hand wanderte höher, jetzt mittig auf meinem Oberschenkel, Daumen strich leicht über den Jeansstoff. „Unvergesslich kann ich“, murmelte er, nah an meinem Ohr. Sein Atem roch nach Bier und ich spürte, wie meine Nippel hart wurden unter dem Shirt.
Ich lachte leise, drehte mich zu ihm, unsere Gesichter nah. „Na dann, Beweis es mir.“
Das Feuer knackte, der Bass dröhnte, und ich spürte, wie sie alle näher rückten, wie der Kreis enger wurde. Ich war mittendrin. Und da wollte ich auch sein.
Ich lehnte mich zurück, streckte mich ein bisschen, wusste, dass mein Shirt hochrutschte, dass sie den Streifen Haut sahen, den Ansatz meines Strings. „Erst mal noch ein Shot“, sagte ich und hielt Malte den leeren Becher hin. „Und dann… sehen wir weiter.“
Ich spürte, wie Maltes Hand auf meinem Oberschenkel höher rutschte, ganz langsam, als wollte er testen, ob ich ihn wegschlage. Tat ich nicht. Stattdessen drückte ich mein Bein ein bisschen gegen seins, gerade genug, dass er merkte, dass ich es wollte. Der Shot, den er mir gerade gereicht hatte, brannte noch in meiner Kehle nach, und das Bier davor machte alles weich und warm in mir. Der Bass dröhnte weiter, ein neuer Track, schwer und dreckig, und jeder Schlag ließ meine Muschi pulsieren. Ich war schon so feucht, dass ich es spürte, wenn ich mich bewegte, dieses glitschige Gefühl zwischen den Lippen, das mich nur noch geiler machte.
Die anderen rückten auch näher. Chris’ Arm lag jetzt hinter mir auf dem Bierkasten, seine Finger streiften meinen Rücken, ganz leicht, aber absichtlich. Der Bärtige, Ben, starrte mich an, ohne zu blinzeln, und die Zwillinge grinsten sich ständig an, als hätten sie schon einen Plan. Der mit der Brille, ich hatte seinen Namen noch nicht mitgekriegt, trank einen großen Schluck und sah dann schnell weg, aber ich hatte gesehen, wie sein Blick über meine Titten gewandert war.
Ich lachte leise in mich hinein. Sechs Typen. Alle geil auf mich. Aber sie waren noch zu vorsichtig, zu abwartend. Typisch Kerle, reden groß, aber wenn’s drauf ankommt… Ich wollte sie anstacheln. Wollte, dass sie die Kontrolle verlieren. Wollte, dass sie mich packen und nehmen, alle zusammen.
Ich stellte den leeren Becher ab, lehnte mich vor, stützte die Ellbogen auf meine Knie und sah mich langsam im Kreis um. Fixierte jeden einzeln. Malte zuerst, der dachte, er hätte hier das Sagen. Dann Chris, der immer so frech quatschte. Ben, der Ruhige. Die Zwillinge, die aussahen, als könnten sie mich zerbrechen. Und den Brillentypen, der wahrscheinlich der Schüchternste war.
„Wisst ihr was“, sagte ich laut genug, dass alle es hörten, meine Stimme ein bisschen heiser vom Alkohol und vom Schreien bei den Bands heute. „Ihr redet alle so groß. Härter geht immer, unvergesslich, bla bla. Aber mal ehrlich…“ Ich machte eine Pause, grinste breit, lehnte mich wieder zurück und spreizte die Beine ein kleines Stück weiter. Der Jeansstoff spannte sich über meiner Muschi, und ich wusste, dass sie die Kontur sehen konnten, wenn das Feuerlicht richtig fiel. „Seid ihr wirklich so tough, wie ihr tut? Oder habt ihr eigentlich Schiss?“
Malte lachte, aber es klang ein bisschen unsicher. Seine Hand blieb auf meinem Bein, drückte jetzt fester zu. „Schiss wovor, Süße?“
Ich drehte mich zu ihm, sah ihm direkt in die Augen, meine Zunge fuhr kurz über meine Unterlippe. „Davor, dass ich mehr will, als ihr packt. Sechs Kerle hier, alle geil auf mich, das seh ich doch. Aber traut ihr euch wirklich, mich alle zu ficken? So richtig? Einen Gangbang, wie man’s sich auf Wacken eben vorstellt?“
Die Typen schauten sich fragend an. Erst war es still, nur das Knacken der Holzscheite und der Bass in der Ferne. Dann lachte Chris laut auf, aber es klang heiser, erregt. „Verdammt, Blondie. Du bist ja echt ’ne Nummer.“
Ich spürte, wie meine eigenen Worte alles endgültig anzündeten, dieses freche, dreckige „Pussies oder nicht, zeigt’s mir.“ Mein Grinsen war breit, provozierend, und meine Muschi pochte schon so hart, dass ich das Gefühl hatte, mein Saft läuft mir gleich die Schenkel runter. Der String war klatschnass, klebte an meinen geschwollenen Schamlippen, und jeder Bass fühlte sich an wie ein harter Stoß direkt in mich rein.
Malte reagierte als Erster. Seine Hand zwischen meinen Beinen drückte jetzt brutal zu, Finger gruben sich durch die Jeans genau auf meine Klit, rieben einmal hart drüber. „Du , dreckige Schlampe“, knurrte er, Stimme rau und geil. „Du willst wirklich sechs Schwänze? Dann kriegst du sie, bis du winselst.“
Er packte meinen Nacken mit der anderen Hand, Finger bohrten sich in meine Haut, zog mich ran und rammte seine Zunge in meinen Mund. Der Kuss war wild, er biss in meine Unterlippe, bis ich vor Lust aufstöhnte. Ich saugte zurück, biss genauso hart, schmeckte Bier, Korn, Schweiß. Gleichzeitig spürte ich Chris von hinten, seine Hände schossen unter mein Shirt, rissen es hoch, zerfetzten es fast, warfen es weg. Meine Titten sprangen frei, Nippel steinhart und empfindlich. Er griff sofort zu, knetete sie brutal, Daumen und Zeigefinger zwirbelten die Nippel so fest, dass es brannte und gleichzeitig direkte Schläge in meine Fotze jagte. „Fuck, die Nippel sind wie Stein“, grunzte er in mein Ohr, kniff noch fester, bis ich mich wand.
Die anderen zögerten keine Sekunde mehr. Ben kniete sich vor mich, riss meinen Gürtel auf, zerrte die Jeans runter bis zu den Stiefeln. Stand jetzt nur noch im winzigen, durchnässten String da. Einer der Zwillinge, ich glaub es war Tim, lachte heiser. „Riecht man schon von hier, wie geil die ist.“ Ben zog den String zur Seite, atmete tief meinen Geruch ein, sein Bart kitzelte meine Schenkel. „Klatschnass und glatt rasiert. Perfekte Fickfotze.“
Seine Zunge klatschte das erste Mal gegen mich, von meinem Arschloch bis hoch zur Klit, saugte dann daran, als wollte er sie leer saugen. Ich schrie auf, griff in seine langen Haare, zog ihn fester ran. „Komm, leck mich richtig!“ Malte hatte sich inzwischen ausgezogen, sein Schwanz sprang raus, die Eichel dick und schon tropfend. Er wichste sich langsam, guckte, wie Ben mich leckte.
Chris drehte meinen Kopf zur Seite, küsste mich weiter, seine Finger kniffen abwechselnd in meine Nippel, zogen sie lang. Tim kniete sich neben Ben, spuckte mir direkt auf die Fotze und schob drei Finger rein, ohne Vorwarnung, dehnte mich brutal. „So eng und schon so versaut“, murmelte er, pumpte hart in mich. Tom, der andere Zwilling, zog sich aus, sein Schwanz genauso bullig, Eier schwer und behaart. Er spuckte mir in den Arsch, schob erst einen Finger rein, dann zwei, drehte und dehnte mein Loch, während sein Bruder mich vorne mit den Fingern fickte.
Lukas, der Brillentyp, stand noch einen Moment da, aber ich sah ihn an, leckte mir über die Lippen. „Komm schon, du auch. Zeig mir deinen Schwanz.“ Er zog sein Shirt aus, dann die Hose, sein Schwanz war überraschend lang und dick, die Eichel rot und prall. Er stöhnte leise, als ich ihn ansah.
Ben leckte jetzt wie besessen, die Zunge spitz in mich rein, saugte meinen Saft auf. Tim fingerte dazu, drei Finger stießen hart rein und raus, sein Daumen rieb meine Klit. Der Orgasmus kam plötzlich, Geil. Meine Muschi krampfte sich zusammen, Saft spritzte raus, über Bens Gesicht, über Tims Hand. Ich schrie laut, zog Bens Kopf fester ran, meine Beine zitterten unkontrolliert, Wellen rollten durch mich, während der Bass mit vibrierte und das Feuer meine nackte Haut wärmte.
Sie gaben mir keine Pause. Malte zog mich hoch, stellte mich auf die Knie auf die Decke. „Jetzt blasen, Schlampe.“ Sechs Schwänze um mich herum, tropfend, unterschiedlich, aber alle für mich. Malte zuerst. Ich nahm ihn tief in den Mund, bis in den Rachen, würgte absichtlich, Sabber lief mir übers Kinn, über die Titten. Er packte meinen Kopf mit beiden Händen, fickte meinen Mund hart, Eier klatschten gegen mein Kinn. „Ja, nimm’s tief, du Hure.“ Keuchte er.
Ich wechselte ab, Chris neben ihm, sein Piercing kitzelte meine Zunge, als ich ihn saugte. Ben schob sich dazwischen, sein Schwanz schmeckte nach meinem Saft. Die Zwillinge hinter mir, Tim leckte meinen Arsch, Zunge tief rein, spuckte dazu, während Tom wieder drei Finger in meine Fotze rammte. Lukas’ Schwanz in meiner Hand, ich wichste ihn hart, saugte dann an seinen Eiern, leckte den Schaft, nahm ihn abwechselnd tief.
Sie warfen mich auf den Rücken, Beine brutal gespreizt. Malte spuckte auf meine Fotze, rammte sich rein ein harter Stoß, bis zum Anschlag, ohne Gummi. Ich brüllte vor Lust, meine Muschi umklammerte ihn sofort. Er fickte hart, schnell, Eier klatschten gegen meinen Arsch. Chris kniete sich über mein Gesicht, fickte meinen Rachen, tief, brutal, ich würgte, Tränen liefen, aber ich saugte gierig, schmeckte seinen Vorsaft.
Sie wechselten durch, ohne Pause. Ben als Nächster, er legte sich auf mich, fickte langsam zuerst, tief, dann immer härter, seine langen Haare fielen mir ins Gesicht, er küsste mich, Zunge tief, während er mich aufspießte. Die Zwillinge waren wie Tiere. Tim doggy, packte meine Hüften, rammte rein, klatschte hart auf meinen Arsch, bis die Haut brannte und rot glühte. „Nimm’s, du Festivalschlampe!“ Tom fickte meinen Mund dazu, hielt meinen Kopf fest, stieß bis in den Rachen. Ich kam wieder, mein Saft spritzte um Tims Schwanz, lief mir die Schenkel runter, während ich um Toms Schwanz herum stöhnte.
Dann wollten sie alles. „Arsch auch?“, knurrte Malte. Ich keuchte nur: „Ja, fickt mich überall.“
Lukas zuerst in meinem Arsch, spuckte drauf, dehnte mit drei Fingern, dann rammte er langsam rein. Das Brennen war geil, intensiv, mein Loch dehnte sich. Malte legte sich unter mich, schob sich wieder in meine Fotze, doppelt, so voll, dass ich dachte, ich zerreiße. Jeder Stoß spürte ich durch die dünne Wand, sie rieben aneinander in mir. Sie stießen abwechselnd, einer rein, einer raus, ich wimmerte, schrie, kam sofort wieder, meine Muschi und mein Arsch krampften gleichzeitig.
Die anderen nutzten den Rest. Chris und Ben in meinen Händen, ich wichste sie hart, saugte abwechselnd. Die Zwillinge schoben mir ihre Schwänze in den Mund, ihre Eier, spuckten mir ins Gesicht. Ich war glitschig, Schweiß, Sabber, mein eigener Saft überall.
Chris kam als Erster, tief in meinem Mund, dicke, heiße Ladung, salzig und dick, ich schluckte alles, würgte den Rest runter. Ben spritzte auf meine Titten, dicke Spritzer über Nippel und Bauch, rieb seinen Saft ein, kniff dabei in meine Nippel. Die Zwillinge zusammen, Tim fickte meine Fotze brutal durch, bis er kam, tief rein. Tom zog sich aus meinem Mund, wichste mir übers Gesicht, sein Sperma über Augen, Wangen, Lippen, in meine Haare. Lukas kam in meinem Arsch, pulsierend, tief, füllte mich aus. Malte zuletzt, zog sich raus, wichste sich hart über meinem ganzen Körper ab, dicke Spritzer auf Bauch, Titten, Fotze, bis runter zu meinem Arsch.
Ich lag nur noch da, wund, zerfickt, tropfend von ihrem und meinem Saft, Löcher pulsierend und leer. Ich kam ein letztes Mal, Finger brutal an meiner geschwollenen Klit, während ich dalag, zitterte und grinste.
Das Feuer flackerte niedrig. Der Bass wurde leiser. Sechs Typen um mich, schwer atmend, leer gepumpt.
Das war Wacken. Das war ich. Und es war verdammt perfekt.
Ich hoffe, die Geschichte hat euch wieder ein wenig gefallen 😉
Eure Hannah 😘
Okay mach ich 😉
Hi Hannah, was für eine geile Story. Solltest du noch mal zu einem Festival gehen dann sag bitte Bescheid. Eine kurze PN reicht. Du hast echt meinen Schwanz zum tropfen gebracht 😍
Gerne auch zu 6 😜
Alleine? Oder zu 6 🫣
Super Geschrieben die Geschichte. Macht Lust mal wieder ein Festival zu besuchen.
Absolut klasse deine Geschichten
Das ist ja mal ne Idee 💡 😃🤘
Ich finde, dass das nur eine Hochleistungsfrau genießen kann! Sex mit sechs … Das muss eine Vagina erst mal aushalten, wenn auch die anderen Eingänge etwas Entlastung geboten haben.,
Heeeeey Jassy, Danköööö 💘 Können wir ja mal zusammen hin 😉🚀💦💦
Hey Hannah👋 Super Geschichte und absolut geil geschrieben. Ich wohne ja nicht all zu weit weg von Wacken und konnte es mir sehr bildlich vorstellen. Ich bin direkt feucht geworden. Toll🤘🥰
Sehr sehr gern… Freu mich das es dir gefallen hat 😘
Liebe Hannah, eine Geschichte passend zur Musik in Wacken. Wild und ungenügend, herrlich geil geschrieben. Dankeschön:-×
🚀💦💦💦😜
Na Hannah da haben es dir aber 6 Kerle perfekt besorgt, kann ich verstehen das du es genossen hast.
Hey Danke 😘Warum fandest du es heftig 🤭