Nachhilfe bei Britta oder doch etwas anderes?
Veröffentlicht amMan fragte mich, was zwischen Britta und mir in der Vergangenheit passierte. Dann tauchen wir mal in meine Vergangenheit ein. Diese Story ist genauso real, wie “Mein roter Sonnenschein”
Mein Blick schweift von der Tafel zu Anja und mein Herz fängt erneut an schneller zu schlagen.
Die zweite Hälfte des Schuljahres begann vor einer Woche und da stand plötzlich das blasse Mädel mit den langen rotblonden Pferdeschwanz in der Klasse. Sie stellte sich als neue Kameradin vor. Bei ihrer engelsgleichen Erscheinung war es um mich geschehen!
Eigentlich bin ich einem guten Spruch nie verlegen aber in ihrer nähe versagt mein Gehirn und kriege keinen ordentlichen Satz über die Lippen! Vielleicht auch, weil ich schnell erfuhr, dass sie einen festen Freund hatte. Mit dem muskulösen Frank wollte sich keiner anlegen.
So schreibe ich lieber meine heimlichen Gefühle auf und gehe der Schönheit aus dem Weg. Ganze Briefe würden mit der Zeit entstehen, die sie aber nie zu
Da meine Versetzung gefährdet ist aber mein Platz an ihrer Seite bleiben sollte, reiße ich mich am Riemen und setze mich nach der Schule auf den Hosenboden.
Mein Blick wandert zwei Plätze weiter zu Britta. Sie war etwas kräftiger gebaut aber man kann nicht sagen, dass sie ein hässliches Entlein wäre. Wenn sie auch mit den schulterlangen dunkelblonden Haaren und der schwarzen Brille wenig her macht!
Passend zum Wetter trägt sie heute einen bunt gestreiften Pulli und eine weite rote Thermohose.
Für einige Sekunden fängt sie meinen Blick ein und beginnt an zu lächeln. Ein niedliches Lächeln, das ihre zierlichen Lippen viel zu selten schmückt! Ich quittiere ihr Lächeln mit einer leichten Kopfbewegung. Vielleicht sollte ich mich mal mit ihr näher befassen? Sie war nicht immer so rundlich und schüchtern.
Meine Gedanken kreisen nun um die Frage, ob ich sie anhauen soll wegen Nachhilfe in Chemie? Den Stoff kann sie in- und auswendig. Dagegen waren mein Noten in allen Fächern grottenschlecht. Erst gestern bewies das wieder eine Klassenarbeit im besagtem Fach. Wenn aus einer Fünf mit viel Fleiß auch eine Vier minus wurde!
Unsere Klassenlehrerin Frau Kalle schließt geräuschvoll das Englischbuch. „Denkt bitte an die Hausaufgaben und seit bei dem mistigem Wetter vorsichtig auf dem Heimweg.“
Wir wünschen ihr auch einen schönen Feierabend, wenn auch bekannt ist, dass für die Pauker noch lange die Arbeit nicht endet!
Schnell ist mein Rucksack gepackt und die Jacke gegriffen. „Britta!“, rufe ich der Klassenkameradin zu, wenn auch mein Blick Anja gilt, die schon mit dem Rücken zu mir in der Tür steht.
‘Schade, dass mir der Mut fehlt, sie auf einen Kakao oder so einzuladen!’, verfluche ich, bis Britta mich aus dem Bedauern reißt, „Ja, was möchtest du?“ – „Könntest du mir die Tage Nachhilfe in Chemie geben?“, möchte ich zögernd wissen und sehe, wie sie eine rote Mütze aufsetzt.
Mein Zuhause ist unweit der Schule und sie wohnt nur eine Querstraße weiter. Das weiß ich, obwohl ich sie noch nie besuchte!
„Kein Problem! Wie sieht es aus, wenn wir heute schon mit der Nachhilfe beginnen?“, schlägt sie mit einem geheimnisvollen Gesichtsausdruck vor und zustimmend nicke ich. Stumm überlege ich, wie ich sie dafür entlohnen könnte?
Vor dem Gebäude ist es wieder am schneien und da macht sich die dicke Jacke echt gut, die ich mir erst vor einigen Tagen besorgte.
Britta harkt sich bei mir ein und gut hörbar ist das Getuschel der Klassenkameraden. Inzwischen stört mich dieses nicht mehr, da nicht selten ist, dass mich ein Mädel begleitet!
Stumm warten wir durch den knirschenden Schnee. Britta zog den roten Wollschal bis über die Nase. Dagegen spüre ich den feuchten Schnee im ganzem Gesicht und kann im Licht der Straßenlaternen unseren warmen Atem sehen.
Auf den letzten Metern vor ihrem Haus, weht uns ein beißender Wind entgegen und Britta drückt sich noch mehr an mich. Ein unerwartetes Gefühl übermannt meinen Körper und frage mich tatsächlich, ob sie schon einmal mit einem Typen etwas hatte?
Ich kenne sie noch aus einer Zeit, in der ihr Körper schlank war aber fragte nie, ob es bei ihr gesundheitliche Gründe gab, dass sie füllig wurde! Gibt ja eine Reihe von Medikamenten, die den Körper übel mitspielen.
Sie sucht nach den Haustürschlüsseln und schon geht es in den dritten Stock. Von den drei Türen, schließt sie die zur rechten Seite auf. „Da sind wir!“ Die Familie bewohnt eine typische Altbauwohnung mit hohen Decken.
Der lange Flur ist in weiß gehalten. Auf der rechten Seite ist eine Garderobe. Dort hängt Britta ihren Mantel auf und befreit den Hals vom Schal. Auch die Mütze landet in einem kleinem Fach.
Ich beobachte jeder ihrer Bewegungen und zum ersten Mal zuckt es in meiner Hose, obwohl wir uns schon seit dem Sandkasten kennen!
Sie stellt die Stiefel mit den hellbraunen Teddyfutter neben die Garderobe und fragt mich lächelnd, „Bist du schüchtern, oder willst du die ganze Zeit deine Jacke anbehalten?“ – „Bin nicht schüchtern!“, reagiere ich und stelle den Rucksack auf den Boden. Dann hänge ich die dunkelblaue Winterjacke mit den gelben Reflektoren auf einen Kleiderbügel. Auch von den Turnschuhen trenne ich mich und nehme wieder den Rucksack zur Hand.
„Hinter der Tür neben dir befindet sich mein Reich.“ Ihre Hand deutet zu meiner Rechten. „Gegenüber ist die Küche. Daneben geht es ins Wohnzimmer.“ Beide Türen trennt eine schicke alte Kommode mit einem rustikal gerahmten Spiegel.
Ihre Hand deutet wieder auf die andere Seite. „Dort ist das Gästezimmer und daneben das Büro meiner Eltern. Geradezu stolperst du in ihr Schlafzimmer.“
Ich folge ihr durch den Flur und sie deutet in einen kleineren Flur. „Hier ist das Bad und das Herrenzimmer! Das war einst das Zimmer meiner Großeltern, bevor mein Opa verstarb und Oma leider ins Altersheim kam. Das hatte aber auch damit zu tun, dass sie schon lange ein Pflegefall war und ihr Mann sich um sie kümmerte.“
Das Mädel dreht sich mir zu und mich trifft ihr warmer Atem, der nach Pfefferminz duftet. Für einen Moment werde ich vielsagend gemustert und erst jetzt fallen mir ihre wunderschönen großen braunen Augen auf, die ich vorher nicht beachtete. „Wollen wir in mein Zimmer?“ Zustimmend nicke ich, wenn auch meine Lippen kurz davor sind ihre aufzusuchen!
Sie geht vor und öffnet die Tür zu ihrer Stube. Der Raum ist nicht breiter als ein Eisenbahnwagon und etwa sechs Meter lang. Am anderen Ende befindet sich ein großes Doppelfenster zum Hinterhof. Schmucke Gardinen und Vorhänge hängen zu beiden Seiten.
Britta knipst das Licht ein, da durch das Fenster nur noch tristes Licht scheint. Schon flackern sechs Einbauleuchten auf. Diese sind unter einem Hochbett befestigt. Das wiederum die Hälfte des Zimmers einnimmt und von stabilen Balken gehalten wird.
Auf der Seite der offenen Tür ruht ein passgenauer Spiegelschrank und dem gegenüber steht ein Synthesizer. Daneben ist ihr Schreibtisch mit dem Laptop und einigen Fotos. Am Fenster steht eine Eckcouch mit einem Glastisch. Auch dort sorgt das Mädel für Licht. Neben dem Schrank ist die Leiter nach oben und an der Wand ist ein Fernseher befestigt. Darunter steht eine Kommode und eine Musikanlage.
Britta zieht ihren Pulli aus und die weiße Bluse kommt zum Vorschein. Wieder dreht sie sich zu mir. „Wo liegt bei Chemie dein Problem?… Mach es dir aber erst einmal bequem!“
Ich stelle den Rucksack neben den Schreibtisch und schau mich um. Das Zimmer ist zwar klein aber gemütlich eingerichtet. „Ich bekomme die Periodentabelle nicht in den Kopf und die Formeln aus der letzten Arbeit bekomme ich auch nicht gebacken!“ Nun bleibe ich vor ihr stehen und ungewollt suchen meine Finger ihre Hüften auf.
Sie witzelt, „Wenn ich mit dir fertig bin, kannst du alles vorwärts und rückwärts pfeifen!“ Ihre Augen fallen zu und ihr Kopf reckt sich mir entgegen. Ihre versteckten Brüste drücken sich gegen meinen Pullover und ich küsse sie, ohne zu ahnen, dass der erste Dominostein fällt.
Ihre Arme umringen meinen Hals und so verharren wir einen Moment. Meine Hände schieben sich auf ihren Po und das Mädel öffnet ihre Lippen. Erst behutsam tanzen unsere Zungen umeinander. Meine Hände ziehen Britta weiter an mich aber der Kuss wird von ihr getrennt.
Leise höre ich, „Man sagt dir nach, dass du dich durch die Penne nagelst! Warum bin ich nicht in den Genuss gekommen?“ – „Man sollte nicht alles glauben, was man sich erzählt! Was ist los, dass du plötzlich so stämmig geworden bist? Hat das etwas mit deiner Gesundheit zu tun?“, möchte ich irritiert wissen, wenn die Gerüchte auch stimmen.
Nun lässt Britta von mir ab und weicht meiner Frage aus. „Möchtest du etwas trinken, bevor wir uns an die Arbeit machen?“ Ihre Augen senden eine gewisse kühle und ich frage, ohne sie loszulassen, „Was ist los?“
Sie legt ihre Hände auf meinen Rücken. „Darüber möchte ich nicht reden!“ Wieder werde ich zärtlich geküsst und hörbar muss sie schlucken.
Ihre Lippen trennen sich von meinem Mund und ihr Kopf lehnt gegen meine Schulter, bevor sie doch meine Frage beantwortet, „Mein Onkel half bei dem Aufbau des Hochbetts. Er bereitete auch den passgenauen Schrank in seiner Firma zu. Für diese Zeit wohnte er auch hier, da er weit von hier entfernt wohnt und arbeitet. Alles war soweit fertig und danach… Na ja!… Meine Eltern schliefen schon. Wie auch meine Großeltern. Ich machte mich fertig fürs Bett und legte mich hin. Gerade wollte ich schlafen, da knarrte es auf der Leiter und Matze tauchte auf. Seine Hand lag auch gleich auf meinem Oberschenkel und er sagte, dass ich mich für seinen Aufwand bedanken könnte!… Erst wusste ich nicht was er meinte! Du verstehst bestimmt, was ich meine… Mein Schrei weckte sogar Tote…“ Sie drückt ihren Körper gegen mich und ich schäme mich für den Ständer in der Hose.
Ihre Hände aber schieben sich unter meinen grauen Pulli und mich überkommt eine Gänsehaut. Ihre Augen suchen meine und werde zärtlich geküsst. Meine Finger rücken zu der Falte zwischen ihren Pobacken und den Oberschenkeln.
Britta kündigt den Kuss auf und haucht, „Ich stelle schnell einen Tee auf.“ Sie befreit ihren Körper von meinen Händen und mir stockt der Atem, als ihre Finger feinfühlig über meine Körpermitte streichen. Kommentarlos schiebt sie ihren Körper an mir vorbei und huscht in die Küche.
Ich brauche einige Sekunden um die Fassung wiederzufinden und folge ihr unaufgefordert.
Der Wasserkocher tut seinen Job und das Mädel bereitet die Teekanne zu. Ich bemerke noch eine weitere Tür aber bevor ich frage, wohin sie führt, möchte ich mich entschuldigen! „Du… Hör mal… Dass tut mir leid!… Ich meine das mit dem Balken in der Hose, gerade nach der Geschichte, die du mir erzähltest.“
Fast regungslos steht sie mit dem Rücken zu mir, bis Britta sich zu mir dreht. Sie legt ihre Arme um meinen Hals und küsst mich. Ein sinnlicher Kuss. Dann raunt sie, „Ist doch nur menschlich und ich freue mich sogar über die Regung.“
Der Wasserkocher piept und sie lässt von mir ab. „Gehe wieder rüber. Ich bin gleich bei dir.“ Nun küsse ich sie und gehe zurück in ihr Zimmer.
Mir fallen die Fotos an der Wand auf. Darunter ist auch das letzte Klassenfoto. Lächelnd schaue ich nach Britta, die nun auch wieder im Zimmer erscheint. „Wohin führt eigentlich die zweite Tür in der Küche?“ Skeptisch beäuge ich ihre Hände, die ihre Hose öffnen und ihr aus dem wärmenden Beinkleid helfen. Ihr weißer Slip mit der roten Schleife zeigt sich.
Ich höre die Erklärung, „Die Tür führt in eine Bedienstetenwohnung. Mit unserem Nachbarn nutzen wir diese allerdings als Abstellkammer!“ Sie legt die Hose zusammen und fragt, „Warum solch große Augen!“ Sie tritt ein Schritt vor und legt die Arme um mich. Nun bin ich erst recht ratlos, wohin mit meinen Händen? Mich rettet der Timer.
Britta holt den Tee aus der Küche und ich stelle fest, dass trotz ihrer Fülle, ihre Haut keine Dellen oder Falten aufweist!
Nur zwei Minuten und das Mädel stellt die Kanne, wie auch zwei Becher auf dem Schreibtisch ab und schenkt uns auch gleich ein. „Ich hoffe, dass dir der Tee schmeckt!“ Wieder fängt sie meinen Hals ein und zieht mich in einen leidenschaftlichen Kuss.
Nun löst sie die Umarmung ohne den Kuss abbrechen zu lassen. Ihre Hände legen nur meine auf ihren Hintern und nimmt wieder meinen Hals gefangen.
Ich vergesse mich und meine Finger wandern in ihre enge Raute. Ihre Slip klemmt zwischen den feuchtwarmen üppigen Schamlippen und Britta keucht leise in meinen Mund. „Das tut gut!… Mhhh!… Nachdem ich von ihm entjungfert wurde und er… nun im Knast sitzt!… Hatte ich keinen Sex mehr! Eigentlich wollte ich dich nie damit überfallen,.. dafür kennen wir uns zu lange…“
Ihre Arme lösen sich und ihre Augen treffen meine. „Ich weiß, dass du in Anja verliebt bist! Man sieht es dir an. Zumindest ist mir das nicht entgangen!“ Ein sanfter Kuss und sie haucht unverblümt, „Meine Eltern werden erst gegen zwanzig Uhr den Laden schließen und brauchen dann noch einen Moment. Es ich gerade sechzehn Uhr und ich möchte mit dir Schlafen!“ Ungefragt bedient sie sich an meiner Hose und öffnet den Reißverschluss.
Unsicher frage ich, „Bist du dir sicher?“ . „Sonst wären wir nicht allein…“ Ihre Lippen treffen auf meine und ihre Finger erobern meine Boxershorts. Sie schmiegen sich um dem Liebesmuskel.
Neugierig, was unter ihrer Bluse wartet, vergreifen sich meine Finger an der Knopfleiste, um diese behutsam zu öffnen. Ihre prallen Früchte werden von einem weißen Büstenhalter verborgen. Lächelnd ziehe ich meinen Pulli aus. „Und was ist mit der Nachhilfe?“
Britta befreit ihren Oberkörper von der Bluse und dem BH. Die Kirschen sehen verlockend aus. „Wir haben doch Zeit! Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.“
Ihre Hände greifen nach meinem Hosensaum und so stehen wir bald nackt voreinander. Mir gefällt der frisierte Schamhügel. Meine Daumen streichen durch die Härchen, bevor mich Britta wieder gefangen nimmt. In einen Kuss raunt sie, „Wollen wir hoch?“ Noch unsicher reagiere ich, „Können wir machen, wenn du dir sicher bist!“
Sie löst ihren Körper von mir und schaltet die Musikanlage ein, bevor sie über dem Hochbett das Licht einschaltet.
Vor mir erklimmt sie die Leiter. Von unten sehe ich nicht nur das Gitter, das nicht nur vor einem Absturz sichern soll. Meine Augen hängen in ihrem Schritt und erspähe kurz die wulstige Spalte.
Erst als Britta oben angekommen ist, folge ich ihr. Nicht nur ein großes Bett erwartet mich. Hier stehen zwei Kommoden, ein Schminktisch und in der Ecke steht sogar eine Modelleisenbahn.
Verwundert, wie viel Platz hier entstand, setze ich mich neben das Mädel auf die Matratze.
Ich will mein Erstaunen zum Ausdruck bringen aber werde in einen Kuss gezogen. Finger fahren über meinen Mast und ich untersuche ihre Brust. Sanft zwirble ich die dunkelrote Kirsche und ernte ein scharfes Keuchen. So, dass ich sanfter werde aber höre, „Mach ruhig, mein Brüderchen!“ Fragend schaue ich sie an, denn Geschwister sind wir nicht. Aber, wenn sie meine unbekannte Halbschwester wäre, würde mich das bei meinem Vater auch nicht wundern!
Grinsend rollt Britta auf das Bett. „Wir kennen uns schon so lange und haben auch einmal zusammen in der Wanne gesessen! Du erinnerst dich?“
Ich lege mich neben sie und erkläre grinsend, „Klar, erinnere ich mich! Wir haben uns mehr als einmal nackt gesehen. Da konnten wir nur noch nichts mit dem anderem Geschlecht anfangen.“ Meine Lippen liebkosen erst ihre Busen und meine Finger durchpflügen ihr Schamhaar. Nun werfe ich alle bedenken über Bord und suche ihren Schritt auf. Der Körper unter mir verkrampft und ein wohliges Keuchen ist zu hören.
Sie spreizt ihre Schenkel und meine Finger spielen um ihren Kitzler. Ich will behutsam vorgehen und taste mich durch die Spalte. Ihre Finger streichen über meinen Kopf. „Lasse mich nicht zu lange betteln!“ Schon schiebt sich ein Finger in ihre Mösenöffnung. „Ahhh!…“, ist ihre Reaktion und der Forscher erkundet mit sanften Stößen die feuchtwarme Höhle.
Ich höre sie verhalten stöhnen, „Arrr… Würden wir uns nicht so gut kennen,… Mhhh!… würde ich das nicht zulassen!“
Das glaube ich ihr gern und hebe meinen Kopf. Zärtlich küsse ich ihre Lippen und drehe meinen Körper um zwischen ihre Schenkel zu steigen. Noch hoffe ich, dass das kein Fehler ist!
Erst knie ich mich zwischen ihre Beine und küsse den Venushügel. Meine Lippen arbeiten sich abwärts zu dem Kitzler und meine Zunge verwöhnt ihn. Britta stöhnt leicht auf. „Ahhh… Mhhh… Wenn das beim ersten Mal… nur so gewesen wäre.“
Leicht schmunzelnd, küsse ich ihre Brüste und lecke über ihre Kirschen. Arme umschlingen meinen Hals und ich küsse Britta auf den Mund.
Meine Knie robben zurück und senke mein Becken. Es fehlt nicht viel und meine hungrige Eichel würde ihren Unterleib erstürmen. Der Länge nach fährt der Mast durch ihre Schamlippen. Erneut krampft Britta vor Erregung zusammen und höre sie stöhnen. Schon spüre ich ihr Heiligtum aber zögere.
„Mhhh… Komm, ich will dich!“, fleht mich Britta an und meine Lanzenspitze dehnt ihren nassen Möseneingang. Das Mädel kneift die Augen zusammen „Jaaa… Mach endlich!“ Sie zieht mich in einen Kuss und mein Becken trimmt den Mast sanft aber kraftvoll immer tiefer in den engen Stollen.
Ihre innen liegende Perle versperrt mir nur kurz den Einstieg aber Britta stöhnt schroff, „AHHH… NEIN!… UHHH!“ Nun ist guter Rag teuer und ich frage leise, „Soll ich aufhören?“ Wortlos zieht sie die Beine an und spreizt sie weiter. Keuchend raunt sie, „Wonach sieht es aus?“ – „Soll ich schnell das Kondom aus meiner Tasche besorgen?“, möchte ich wissen. Sie schüttelt mit dem Kopf, „Bin noch fern der ersten Regel und danach kommt sie hoffentlich regelmäßigen abständen!“
Immerzu zieht mein Mast sich zurück und werde angestöhnt, „Ahhh… Er sah gar nicht so gewaltig aus!“
Ein kräftiger Stoß und mein Liebesknochen steckt bis zu den Eiern in dem rollendem Bergwerk. Ihr Becken dreht sich und Britta atmet schwer durch. „Ich glaube… glaube, meine Fotze platzt!“ Lächelnd ziehe ich sie in einen Kuss und beginne sie sanft an zu vögeln.
Mal mit kleinen und dann mit längeren Zügen, rammt mein Knochen schmatzend in ihr Unterleib! „Ohhh, ja, meine süße Maus… Du fühlst dich so gut an!“, keuche ich erregt. – „Mhhh, das tut so gut!… Du tust mir so gut!… Ahhh… JAAA! So kann es ewig weitergehen.“, keucht das Mädel und ihre Röhre wird immer feuchter.
Leidenschaftlich küsse ich sie und verwöhne ihren Hals, wie auch die Ohrläppchen. Erfreut stöhnt sie in mein Ohr. „Freue mich auf die erste Füllung!“
Immerzu spüre ich ihre Wellen, die meinen Mast festhalten. Brittas stöhnen wird schwerer und ihr rollt über die Lippen, „Wenn es… anders wäre! Würde ich dir sagen!… ARRR… OHHH, MEIN GOTT! ICH… ICH KOMME!“ Ihr Körper bebt und erstarrt und meine Ladung kann ich nicht mehr aufhalten. Mein Mädel wird von einem Höhepunkt überrollt, der von den Wänden widerhallt.
Schwer atmend liegt Britta unter mir. Sie strahlt mich an und ich weiß nicht woher das kommt aber flüstere. „Ich… ich glaube,…!“ Ihr Finger verbietet mir jedes weitere Wort, als könne sie hellsehen. „Nicht! Belassen wir es bei einer Zweisamkeit. Einfach nur entspannten Sex ohne jede Verpflichtung!“
Sie küsst mich und ich raune, „Wollte nur sagen!… Ich glaube, unser Tee wird kalt!“
Lauthals muss Britta lachen und verschluckt sich dabei. Ihr Unterleib bebt krampfend und meine Eichel explodiert noch einmal in ihr.
Ich stütze meine Hände auf, dass sie abhusten kann. Langsam kommt das Mädel wieder zur Luft und röchelnd kommt über ihre Lippen, „Ekel!… Das war fies!!! Aber gut umschifft!“ – „Ich wollte dich nur darauf hinweisen!“, sage ich mit unschuldiger Mine und tausche mit ihr einen zärtlichen Zungenkuss. Der Duft ihrer Erregung heizt mich an.
Finger streichen über meinen Rücken und ich höre sie flüstern, „Die Einzigen, die davon wissen, dass ich mit dir schlafen will,… sind meine Eltern! Sie kennen deinen Ruf und sagten zu mir, dass ich mir das gut überlegen sollte! Aber, wenn ich mich damit zufrieden gebe, stehen sie mir nicht im Weg.“ Mich treffen ihre Lippen und sie fügt an, „Ich bereue keine Minute mit dir!… Und wie ich spüre, bist du noch nicht am Ende. Darf ich dich reiten?“
Ich küsse sie und ziehe meinen Prügel zurück. Mein Hintern ruht wieder auf meinen Fersen.
Unsere Säfte laufen auf das weiße Oberbett. „Ich bin nie mit einer Eroberung hausieren gegangen, wie es andere Typen machen! Also erzählen andere Mädels sich etwas oder man reimt sich Geschichten über meine Person zusammen.“ Mein Finger streicht über ihr nasses Mösenloch und probiere die herbe Masse.
Britta stemmt ihren Oberkörper hoch. „Ich werde auch nicht darüber reden! Dich erwähnte ich eben nur in einer SMS an meine Eltern! Meine Ma reagierte auch sofort und wünschte mir Glück und, dass ich nichts bereue!“
Langsam schiebe ich mich zurück und komme in gebückter Haltung auf die Füße. Mir liegt etwas auf der Zunge aber behalte die Frage für mich, ob sie mich nur benutzt um wieder in die Spur zu kommen.
Auch das Mädel kommt auf die Beine. Wir küssen uns, bevor ich mich auf den Rücken lege. Das Gefühl zu wissen, dass man benutzt wird, ist doch seltsam und werde dieses Erlebnis noch einmal überdenken aber nicht jetzt!
Britta steigt auf und küsst mich. Ihre Busen auf meiner Haut sind der Wahnsinn! Leider richtet sie ihren Oberkörper auf und stemmt ihr Becken hoch. Mit der Hand richtet sie den Liebesmuskel aus und lässt ihn in sich eindringen. „Mhhh!… Ich… ich muss mich bei dir entschuldigen!…“
Fragend mustere ich sie. Das Pochen in ihrem Fotzentunnel macht mich fertig. Nur eine Sekunde später sitzt die beleibte Reiterin fest im Sattel und stützt ihre Arme auf meine Brust. Meine Hände liegen auf ihren Hüften und muss zugeben, dass sie eine wunderschöne Maid ist! „Warum musst du dich bei mir entschuldigen?“, will ich wissen.
Vor einer Antwort beginnt aber der sanfte Ritt. „Ahhh… Mein Gott,… ich wollte dich nicht als Sprungbrett ins kalte Wasser benutzen!… Ohhh, jaaa!… Nachdem der erste Schock in der Familie abgeklungen war,… gab es für mich nur noch die Schule und die Fressattacken! Meine Tante brauchte auch ihre Zeit um alles zu begreifen!“ – „Die Frau von dem Schwein!“, röchel ich. Die zuckende Gruft ist so herrlich und ich hoffe, dass mein Mast noch lange durchhält.
Ich sehe ihr nicken und beginne ihre Busen an zu kneten. Sie keucht auf, „ARRR… Das ist gut… Meine Therapeutin konnte mir nicht wirklich helfen und… hinter vorgehaltener Hand fragte sie,… ob ich einen guten Freund hätte!… Ich glaubte kaum, dass sie mir vorschlug, dass ich den Jungen ficken sollte… Ich sollte mich davon überzeugen, dass das nichts schlimmes wäre.“ Schmatzend jagt mein Mast immerzu in die Reiterin. Das zucken, das krampfen und das beben ihres Bergwerks heizen mich an und mein Becken unterstützt den Ausritt. „Uhhh… Der Frau sollte der Prozess gemacht werden!… Ahhh… So etwas vorzuschlagen gehört sich nicht!“ – „Der Meinung waren meine Eltern auch!… Ich sollte die Praxis wechseln aber fühlte mich nach diesen Worten wohl und bin dort in Behandlung geblieben. Ich sprach von dir,… ohne deinen Namen zu erwähnen.“ Sie beugt sich vor und wir tauschen einen leidenschaftlichen Kuss.
Ihre Bewegungen stocken und ich höre, „Ohhh, mein Gott, bist du lieb zu mir!… Wir werden ein paar Wochen benötigen,… bis du fit in Chemie bist…“ Sinnlich werde ich geküsst. Irgendwie hoffe ich, dass sie mir auch in anderen Fächern Nachhilfe geben kann!
Meine Hände gleiten auf ihre Taille. Ihr Gesäß rollt über meinen Liebesmuskel. Unsere Zungen lieben sich und Britta haucht, „Ahhh… Ich habe Angst vor dir gehabt, wenn auch… die Anderen sagten, dass du zärtlich wärst!… Ohhh,,, Ich wusste nicht, wie zärtlich du bist!!!“ Ihr Hintern hebt sich erneut und gleich darauf erobert mein Liebesmuskel wieder ihren zuckenden Fotzentunnel.
Britta erfasst eine Ekstase und ich werde erneut gemolken. Sie röchelt, „AHHH!… JAAA, DAS WILL ICH!… FÜLLE MEINEN KÖRPER BIS ZU ÜBERLAUFEN!“ Ihr Kopf sinkt auf meine Brust. „Mhhh! Du weißt gar nicht, wie schön es mit dir ist!“ Ihr Po sitzt fest im Sattel und mein Becken drückt sich hoch. Mein Kolben drängt tief in das Mädel und sie erntet noch eine ordentliche Portion kochende Lava. „Ohhh, JAAA!… Wir sollten uns an die Arbeit machen.“ Grinsend erwidere ich, „Du sagtest doch eben, dass Rom auch nicht an einem Tag erbaut wurde!“
Zärtlich werde ich geküsst, bevor sie ihren Oberkörper aufrichtet. „Wenn ich das auch sagte, muss ich erst einmal auf Klo, mein…“ Langsam sattelt sie ab ohne den Satz zu beenden und holt aus einer der Kommoden einen grauen Schlafanzug. Lächelnd fällt ihr Blick auf meinen verschmierten Schwanz. „Heute ist nicht alle Tage!“ Grinsend steigt Britta nach unten und ich folge ihr.
,Ich nehme einen Schluck Tee und schmecke die Note von Orange. Danach ziehe ich mich an und setze mich mit dem lauwarmen Getränk auf die Couch. Auch meine Blase macht sich bemerkbar aber will warten, bis Britta wieder hier ist. Nicht, dass sie noch einen schlechten Eindruck bekommt. Meine Augen gehen Richtung Uhr. ‘Gut halb Sechs’, stelle ich fest und damit bleibt uns noch Zeit.
Britta stößt die Tür auf und ich komme auf die Füße. „Wachwechsel! Ich muss auch auf Klo und dann machen wir uns ans Werk!“ Mein Hals wird eingefangen. „Warum bist du mir nicht einfach gefolgt? Ich beiße schon nicht.“, werde ich lächelnd gefragt. Sanft küsse ich meine Freundin und reagiere, „Ich wollte nicht aufdringlich sein und dir Freiraum geben, um vielleicht auch nachzudenken.“
Ich sehe sie nicken und mache mich selbst auf zum Klo. Das Bad ist zwar klein aber auch gemütlich eingerichtet.
Schnell entleere ich die Blase und wasche mir die Finger. Irgendwie bedauere ich, dass das Abenteuer für heute endet aber Britta hat es gebraucht und ich hoffe, dass das nicht doch seine Runde macht!
Ich komme zurück in ihr Zimmer. Auf dem Glastisch stehen jetzt beide Tassen und die Kanne. Die Kerze wurde angezündet und Britta tippt etwas ins Handy.
Ich setze mich neben sie und schau sie an. „Wem schreibst du?“ Sie legt das Gerät auf den Tisch und küsst mich. Das Mädel nimmt einen Schluck und dreht sich ein Stück, schon liegt ihr Kopf auf meinem Oberschenkel. „Ich habe nur meiner Ma geschrieben, dass ich keinen Moment bereue! Ich hoffe, du auch nicht?“
Erst nehme ich einen Schluck und lege meine Hand auf ihre Brust. „Ich bereue auch nichts… Nur, dass ich Angst hatte, dass das alles zwischen uns ändert!“ Erst massiere ich durch den Stoff hindurch ihren Busen und die pralle Kirsche. Dann wandert meine Hand weiter und suche ihren Hosenbund.
Britta streicht mir durch das Gesicht. „Angst habe ich auch gehabt und bereue nur eins! Unsere Sandkistenfreundschaft blieb nach meinem Onkel auf der Strecke!“
Meine Finger schieben sich unter den Stoff und pflüge durch das weiche Schamhaar. „Ich kann dich gut verstehen! Die Angst hatte ich auch.“, raune ich und lasse meine Finger in ihren Schritt gleiten. „Mhhh… Mach so weiter und… Ich besteige deinen Schoß noch einmal!“, wird mir entgegen geknurrt. Frech spiele ich mit dem Stift zwischen ihren Schamlippen. Ich rechne auch mit einem Drama und greife nicht einmal nach der Teetasse.
Britta schnurrt und spreizt ihre Beine weiter. Die Hose spannt und ihre Hand streicht über meine Wange. „Wir sollten mit der Nachhilfe morgen beginnen, mein Schatz!… Ich muss nachdenken.“ Sie drückt meine Hand weg und richtet ihren Oberkörper auf. Eine weitere Bewegung und sie hockt auf meinem Schoß. Sinnlich küssen wir uns und meine Hände rücken auf ihren Rücken. In meiner Hose wird es eng und wenn sie mich nicht beten würde nun zu gehen, würde ich sie noch einmal flach legen! „Dann solltest du von mir steigen, sonst…!“ Ich werde geküsst und höre leise, „Davor habe ich Angst… Nicht, dass du mich nimmst, sondern vor dem, was sich entwickeln könnte. Ich brauche Zeit zum nachdenken!“ – „Ist okay! Ich kann dich gut verstehen und brauche auch Zeit!“, antworte ich und streiche über ihre Brustränder.
Ihre Hände fassen nach meinen Wangen und ein weiterer Kuss folgt. „Es ist besser, wenn du dich auf den Weg machst… Sonst kommst du hier nicht weg!“, höre ich Britta raunen, bevor sie von meinem Schoß steigt. Doch streichen ihre Finger über meinen Steifen.
Dennoch stehe ich auf. „Du hast recht! Wir brauchen nun beide Zeit!“ Ich werde nur aus traurigen Augen angeschaut. „Du hast ja recht! Meldest du dich, wenn du daheim bist?“ – „Aber sicher!“, raune ich und leere meine Tasse,
Ich gehe in den Flur und packe mich wieder dick ein, bevor ich meinen Rucksack hole. Er kommt über meine Schultern und küsse Britta. Sie grinst mich frech an und greift nach meiner Hand. Die führt sie in ihren Schritt. „Deswegen ist es besser, wenn du gehst.“
Der Stoff ist feucht und ich küsse das Mädel. „Du hast recht! Es ist besser, wenn ich mich auf den Weg mache.“
Sie begleitet mich noch zur Tür. Wir küssen uns und beinah hätte ich wieder etwas gesagt, was schwer rückgängig zu machen ist.
Erst vor dem Haus greife ich nach der Zigarettenschachtel, die ich meinem Vater klaute und entzünde eine Kippe. Die geklärte Luft macht mir jeden Zug schwer. Wieder ist da der Gedanke an Anja, die ich doch nicht aus meinem Kopf bekomme und dann ist da Britta, mit der ich gerade etwas hatte! Mit Britta war etwas, was ich bei Anja nie erleben würde. Meine Gedanken kann ich kann ich mir nicht erklären und mache mich so auf den Weg.
Ein echter Suendermann 🙂 Vielen Dank für den dadurch sehr aufgewerteten Morgen!
Davon würd ich gerne mehr lesen.
Das hört sich doch gut an. Bin gespannt, ob da eine geile Story entsteht.
Vielleicht bringe ich das Erlebnis mal zu Papier und dann auf den Bildschirm! Muss nur in alten Briefen von Anja stöbern, um meine Erinnerung wieder anzukurbeln.
Wenn sich die Gelegenheit ergibt, lasse uns daran teilhaben!
Klingt interessant 😜
Ja, da gab es eine Gelegenheit, bei der ich fast nur als Zuschauer bei einem Lesbenspiel zwischen Geschwistern abgestellt wurde. Aber auch nur FAST!
Ich wurde nicht gebumst im gegenseitigem Einverständnis, sondern vergewaltigt!!! Und als Küken konnte ich mich nicht noch einmal dagegen wehren.
Also geile Jungfer…in der Geschichte”von meinen Schwestern und…” Teil 11, gibst du einen Kommentar ab der heisst: “von zwei Herren gebumst zu werden ist doch fein”…
Und regst dich dann über meinen Kommentar auf, wo Du von zwei Herren gebumst wirst🤷♂️
Wieder eine geile Geschichte! Du scheinst eine sehr bewegte Jungend gehabt zu haben. Gib es auch ein Ereignis, in dem du als ungewollter Zuschauer beigewohnt hast? Ich meine nun nicht die Situation, wo du deinem Vater bei bumsen beobachtet hast!
Du hast es nicht kapiert!!! Ich wurde von beiden Herren vergewaltigt! Das war bestimmt nicht nach meinem SINN.
Geile Jungfer, ich hoffe, es war auch in deinem Sinne…dafür gibt es die lieben Onkels…
So eine Nachhilfe ist doch etwas feines!
Wenn die ungelesenen Liebesbriefe an Anja auch si detailliert beschrieben sind, kann ich nicht verstehen, dass es mit ihr so weit gekommen ist. Ich beziehe mich hier auf die Story erste Story von dem Autoren. Hoffe, dass diese noch weiter geschrieben wird.
Danke schön! Dir einen schönen Sonntag. Mal sehen, vielleicht kommt da noch eine Fortsetzung.
Oh ja ….. das ging es. Die ist immer noch auf Neues sehr neugierig