Partynacht Im Club Teil 1-2
Veröffentlicht amHi zusammen, hier der 2. Teil der Geschichte:) Ich freue mich wieder über Kritik oder Anregungen. Ich hoffe ihr habt Spaß beim Lesen!
Der Tag war gekommen. Es war Samstag, ein traumhafter Sommerabend. „Hast du Lust heute feiern zu gehen und unseren Plan mal in die Tat um zu setzen?“, fragte ich sie ganz nebenbei, als wir, natürlich nackt und geil, auf der Terrasse in der Sonne lagen. Sie schaute mich an, ihr Lächeln wurde immer größer und geiler. Sie sagte nichts, nickte nur und zwinkerte mir zu. Dann stand sie auf, stellte sich genau vor mich und bückte sich nach ihrer Unterwäsche, die vor der Liege auf dem Boden lag. Sie stellte sich ein wenig breitbeinig hin und streckte ihre Beine komplett durch. Sie wusste genau was sie machte. Ich hatte freien Blick auf ihren Geilen Arsch. Als sie ganz unten war, blieb sie einen Moment in dieser Position. Ich starrte regelrecht
auf ihre geile, feuchte Muschi und ihr so wundervoll aussehendes Hintertürchen, wo sie mir bis jetzt, leider, den Zugang noch verwehrt hatte, mit der Begründung, dass es ja so sehr weh tun würde. Ich versuchte häufig darüber zu reden, jedoch blockte sie da relativ schnell ab. Naja, vielleicht bekomme ich ja irgendwann doch mal die Möglichkeit, meinen harten Schwanz auch mal in ihr wundervolles 2. Loch zu stecken.Nach einer gefühlten Ewigkeit bewegte sie ihren Körper wieder nach oben und stellte sich aufrecht vor mir hin. Als sie sah, dass ihre , geile Aktion meinen Schwanz extrem hart hat werden lassen, entlockte ihr dies ein kleines Lächeln. Sie bückte sich noch kurz, streichelte ihr Spielzeug kurz und ging ohne ein weiteres Wort ins Haus zurück.
Als ich durch den Flur ging, hörte ich sie, wie sie sich im Bad fertig machte. Ich wollte sie nicht stören und schaute deshalb ganz unauffällig durch einen kleinen Spalt an der Tür. Was ich da sah, verschlug mir fast den Atem. Ich sah meine Freundin in dem heißesten Dessous, welches sie jemals getragen hat. Sie war noch nie ein von Traurigkeit was dieses Thema angeht, aber ein solch heißes Teil hatte sie noch nie getragen. Mit einem Lächeln ging ich weiter und legte mich ins Bett.
Als ich meine Augen wieder öffnete, stand sie vor mir. Und wie! Sie hatte ihre höchsten High Heels angezogen, ihr Rock ging kaum über ihren so geilen Arsch, obenrum hatte sie nur diesen geilen Spitzen BH an, der einfach nur unfassbar geil aussieht, jedoch auch gut als Oberteil tragbar ist. Dazu hat sie noch ihre so sexy Brille aufgezogen. Ich hatte sie noch nie so geil gesehen. Sie grinste mich an und sagte, sie habe noch eine Überraschung für mich. Ich war sehr gespannt was jetzt noch kommen würde. Sie drehte sich langsam um und bückte sich langsam. Ihre Beine blieben dabei komplett gestreckt, sodass ihr geiler Arsch noch besser zu sehen war.
Als sie sich immer weiter bückte, sah ich, dass sie ihre Unterwäsche wieder abgelegt und unter ihrem eigentlich viel zu kurzen Rock völlig nackt war. Ich konnte meinen Augen nicht glauben. Ihre schön glatt rasierte Pussy und ihren so geilen Arsch zu sehen, mit dem Wissen, dass wir gleich so in einen Club gehen werden machte mich unfassbar geil. Das wusste sie natürlich auch, sie sagte jedoch, dass ich mich wohl bis nach dem Club gedulden muss. Als ich aufstehen und sie küssen wollte, drückte sie mich zurück auf das Bett und verriet mir, dass das noch nicht die komplette Überraschung war. Sie griff hinter sich und holte eine Box mit einer Schleife drum. Sie hielt mir die Box hin und konnte es kaum abwarten, dass ich die Box öffnete.
Ich nahm die Schleife ab und öffnete den Deckel. Ich konnte kaum glauben was ich da sehe. Mit großen Augen sah ich den Inhalt an. Meine, auf dem Gebiet, so prüde Freundin, die gleich ohne Unterwäsche mit mir in einen Club gehen will und ihren so geilen Traum ausprobieren will, hatte solch eine Überraschung für mich.
In der Box befand sich ein kleiner, jedoch schon stattlicher Butt Plug. Ich nahm ihn aus der Box und hielt ihn vor mich. Sie strahlte mich an. „Wenn du möchtest, kannst du ihn mir jetzt gleich rein schieben. Ich wollte dich damit schon länger überraschen, aber jetzt dachte ich, dass das ja ein guter Zeitpunkt sein könnte.“, sagte sie mit einem so geilen Unterton. Ich schaute ihr in die Augen und konnte nur noch nicken. So etwas hätte ich nie von ihr erwartet. „Dann mal los, ich kann es kaum erwarten, dieses Teil in deinen geilen Ass zu stecken. Wenn dann auch noch der funkelnde Stein am Ende über deiner geilen Pussy schimmert, ich muss mich grade echt zusammenreißen, nicht zu kommen.“, sagte ich zu ihr, als ich ihre Hand nahm und mit ihr ins Bad ging.
Im Bad stand schon eine Flasche unseres Gleitgels bereit. Ich drehte meine Freundin um und drückte ihren Oberkörper nach unten. Sie half natürlich mit, da sie ja auch geil darauf war, endlich einmal so einen geilen Butt Plug in ihrem Arsch stecken zu haben. Als sie so gebückt vor mir Stand, klatsche ich ihr ein paar mal leicht auf ihren Hintern, ich wusste, dass sie das ziemlich geil machte. Anschließend fuhr ich mit meinem Zeigefinger ein paar mal durch ihre so extrem nasse Pussy, zum einen, damit ich sie noch ein wenig geiler machte, zum anderen, damit ich meinen Finger schön nass machen kann. Als mein Finger dann nass genug war, nahm ich mir ihr anderes geiles Loch vor. Ich fuhr mit meinem Finger immer wieder durch ihre Pospalte und machte auf ihrem geilen Loch eine Pause. Ich massierte es ein wenig mit meinem Finger.
Es ist so herrlich eng und geil. Ich konnte nicht anders und musste es schmecken. Ich zog mit meinen beiden Händen ihre Arschbacken auseinander und setze mit meiner Zunge an ihrem Poloch an. Ich hörte nur, wie sie aufstöhnte und es sichtlich genoss. Ich leckte immer weiter und merkte dabei, wie sie sich immer weiter entspannte. Nun war es so weit, dachte ich und ließ von ihr ab. Ich griff mir das Gleitgel und den Plug. Ich warnte sie noch kurz: „Achtung, es könnte jetzt ein wenig kälter werden, ich bin vorsichtig und wenn was ist, dann sag es bitte.“„Mach jetzt endlich, ich will endlich etwas in meinem kleinen Arsch drin haben. Los!“, schrie sie fast während sie noch am stöhnen ist. Ich drückte ordentlich Gleitgel auf das neue Toy und auf meinen Finger, womit ich ihr Hintertürchen auch einreiben wollte. Als alles gut verteilt war, setzte ich die Spitze an ihrem engen Loch an. Ich Drückte leicht und merkte, wie es Stück für Stück in ihr verschwindet. Sie sagte keinen Ton und es ging erstaunlich einfach, schnell und gut rein. Als der eine gewisse Punkt überschritten war, flutschte es komplett in sie hinein.
„OMG, fühlt sich das einfach nur geil an.“, sagte sie mit leuchtenden Augen. „Es sieht auch dazu noch unfassbar geil aus.“, antwortet ich ihr. Sie stand auf, richtete sich ihre Klamotten und ging vor mir wieder in unser Schlafzimmer. Ich konnte es kaum glauben, was grade passiert war. Jedoch hatte ich noch eine Frage. „Du sag mal, hast du jetzt auch vor dich heute Abend eventuell auch in dein anderes Loch ficken zu lassen? Oder willst du das nur für den Kick machen?“, fragte ich sie mit einer ruhigen Stimme. Sie wusste, dass ich diese Art Sex schon lange mal machen wollte, aber auch, dass ich es akzeptierte und respektierte, dass sie es bis dahin noch nicht zuließ. Sie grinste mich an und sah mir in die Augen, dann antwortet sie: „Schatz, ich wollte für diesen Abend den ultimativen Kick haben und da hatte ich auch darauf Lust, wer weiß, vielleicht gefällt mir das Teil in meinem Arsch ja so gut, dass es bald mal durch deinen geilen Schwanz ersetzt werden kann. Aber ich will mir da keinen Druck machen, ja?“ Wow, das war schon mal kein „Nein“. Im Gegensatz zu ihren vorherigen Antworten war das sogar fast schon eine Zusage. Jetzt hatte ich beste Laune und wir konnten, geil wie noch nie und voller Vorfreude auf diesen besonderen Abend, endlich los in die Disco.
Die Musik war laut und gut. Die Drinks schmeckten und wir hatten viel Spaß. Sie flüsterte mir etwas ins Ohr, ich konnte es jedoch nur sehr schwer verstehen. Als sie jedoch dann auf eine Gruppe junger Kerle zeigte, wusste ich worum es ging. Ich sah mir die Kerle kurz an, schließlich ging es ja darum, dass meine Freundin mit denen tanzt und flirtet. Sie machten auf mich einen guten Eindruck, also sah ich ihr in die Augen und nickte nur. Sie gab mir noch einen geilen, langen Zungenkuss und ging in Richtung der Typen. Ich hatte ein echt gemischtes Gefühl im Bauch. Einerseits hatte ich schon auch bisschen Angst vor der Situation, andererseits war ich auch sehr neugierig, was so alles passieren wird. Ich schaute mich um, in der Hoffnung, auch eine junge Frau zu finden, mit der ich dann ein wenig tanzen und flirten kann. Jedoch fand ich auf den ersten Blick keine passende.
Ich stand weiter mit meinem Drink an der Bar und beobachtete meine Freundin, wie sie lüstern mit den Kerlen flirtete. Sie drückte ihren Körper immer wenn sie einem etwas sagen wollte sehr dicht an den Jungen. Ab und an konnte ich auch sehen, wie eine Hand dabei auf ihrem Arsch lag. Die Situation machte mich, auch wenn es mir schwer fällt zuzugeben, ein wenig an. Als ich sie weiter beobachtete, drehte sie sich kurz zu mir um. Ich sah, dass ihre Augen strahlten. Sie grinste mich sehr stark an und drehte sich dann wieder zu den Kerlen. Sie hat sich inzwischen mit einem aus der Gruppe ein wenig weg bewegt und fing an mit ihm sehr eng zu tanzen. Mit ihren Armen umschlang sie seinen Kopf, seine Hände waren auf ihrem Arsch. Ich wusste genau, wie geil es für ihn sein musste. Mein Schwanz wurde hart in meiner Hose. Ich musste ihn ein wenig richten, damit er wenigstens ein bisschen Platz hatte. Offensichtlich blieb das nicht ganz unbemerkt, denn kurz darauf kam eine junge Dame zu mir. Sie kam direkt zu meinem Ohr und sagte direkt drauf los: „Hey, du musst wohl ziemlich geil sein, wenn du deinen Schwanz schon zurechtrücken musst. Soll ich dir bei deinem kleinen Problem ein wenig helfen?“ Sie schaute mir in die Augen und grinste nur. Ich musterte sie kurz. Sie war wirklich sehr attraktiv und ich könnte tatsächlich ein wenig Hilfe gebrauchen. Allerdings wusste ich nicht, was meine Freundin dazu sagen würde. Ich schaute kurz zu ihr rüber. Ich konnte kaum meinen Augen trauen. Sie spiele mit ihren Händen bei dem Kerl vorne an der Hose rum. Selbst aus dieser Entfernung konnte ich erkennen, dass er auch eine riesige Latte haben musste. Unsere Augen trafen sich kurz. Sie lächelte mich wieder an und zwinkerte mir zu. Jetzt dachte ich mir, dass ein bisschen spielen bei mir auch okay wäre. Ich beugte mich zu dem Mädchen, welches mir eben dieses verlockende Angebot machte. „Wie willst du mir denn helfen?“, fragte ich unwissend in ihr Ohr, während ich eine Hand auf ihren wirklich geilen Arsch legte. Sie schaute mich mit einem geilen Blick an. Sie leckte sich über ihre Lippen. Sie zog meinen Kopf zu sich, während sie mit der anderen Hand an meinen Schwanz fasste. „Ich hab keine Hemmungen. Lass uns aufs Klo gehen und ich blase dir deinen Schwanz, bis du mir schön in den Mund spritzt.“, schrie sie mir schon fast ins Ohr. Ich wurde direkt noch geiler. Jedoch wusste ich nicht, was meine Freundin dazu sagen würde. Ich schaute in ihre Richtung. Ich konnte sie aber nicht mehr sehen. Den Kerl auch nicht. Ich schaute mich ein wenig um. Kurz vor den Toiletten sah ich, wie sie ihn hinter sich her zog und im Frauenklo verschwand. „Na warte, was du kannst, kann ich auch.“, dachte ich mir und lächelte der Frau neben mir zu. Sie griff meine Hand und zog sich ebenfalls hinter sich her in Richtung Toiletten. Als sie auch auf die Damentoilette wollte, machte ich ihr klar, dass ich lieber auf das Männerklo gehen würde. Sie hatte ja sowieso keine Hemmungen und lies sich darauf ein. Während wir in das Männerklo liefen, dachte ich mir, dass ich bestimmt nicht der erste bin, den sie auf diese Weise glücklich machte. Das war mir aber in diesem Moment egal. Ich wollte jetzt druck ablassen. Wir fielen schon fast in eine der Kabinen. Sehr Hygienisch ist es hier zwar nicht, aber ist mir jetzt auch egal. Ich hörte noch ein paar Kerle draußen jubeln und grölen, da ich mit einer ziemlich heißen Frau in eine Kabine gehuscht bin.
Während sie keine Zeit verlor und direkt vor mir in die Hocke ging und sich an meiner Hose zu schaffen machte, dachte ich an meine Freundin. „Was sie wohl grade so mit dem Kerl macht? Fingerte er sie grade? Zeiht sie ihm auch grade die Hose aus um seinen Schwanz zu blasen? Oder lässt sie sich sogar von ihm auf der Clubtoilette ficken?“, meine Gedanken waren sehr stark, sodass ich fast nicht mehr an die Frau vor mir dachte. In dem Moment nahm sie grade meinen Schwanz aus der Hose und schob ihn sich direkt in ihren Mund. Durch die Gedanken an meine Freundin wurde ich noch geiler. Ich weiß nicht genau woran es lag, aber ich hatte selten einen Blowjob so genossen wie in dieser Nacht, in diesem Club. Sie nahm meinen Schwanz komplett in ihren Mund. Sie musste sehr geübt sein, denn der kleinste ist er nicht grade. Meine Freundin bekam ihn bis jetzt nur ca. ¾ in ihren süßen Mund. Die Frau, dessen Namen ich nicht kannte gab wirklich Vollgas. Sie hatte eine Hand noch an meinem Schwanz und wichste ihn noch so mega geil, während sie mit ihren Lippen und ihrer Zungen den Rest dazu gab. Ihre andere Hand war an meinen Eiern zu Gange und massierte sie mit einem sehr angenehmen Druck. Ich drückte mit meiner Hand ihren Kopf noch mehr auf meinen Schwanz. Ich merkte, wie sie schon die Spitze schluckte und ich in ihrem Hals war. Es fühlte sich so unglaublich an. Ihr schien es auch zu gefallen, denn sie gab alles, um mich zum Kommen zu bringen. Als ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, sagte ich es ihr und sie wichste meinen Schwanz noch schneller. Kurz bevor ich kam, drückte ich ihren Kopf so weit es ging auf meinen Schwanz. Ich kam und spritze ihr die ersten Schübe direkt in ihren Hals. Nach ein paar Schüben ging ich ein wenig zurück und spritze es ihr in den Mund. Sie schaute mir in die Augen und lächelte nur. Mit ihren Fingern fing sie das heraulaufende Sperma auf und leckte es genüsslich ab. Sie leckte meinen Schwanz noch sauber und stand auf. „Danke, das habe ich gebraucht und du offensichtlich auch, bei so einer Ladung.“, sagte sie, gab mir ein Kuss auf die Wange und ging raus. Ich zog meine Hose hoch und verließ auch das Klo. Als ich zurück zur Bar kam, stand meine Freundin mit einem neuen Drink da und erwartete mich. „Na, wo warst du?“, fragte sie mich. „Ich war kurz auf Klo.“, antwortete ich. Ich wusste noch nicht, ob ich ihr mein Erlebnis von eben erzählen sollte, ich wusste ja nicht, was sie mit dem Kerl angestellt hat.
Fortsetzung folgt!
Sehr guter Anfang, wird spannend, wer dann noch wen und wann fickt. Ich glaube ja die Freundin ist ein Teufelchen….😈
bitte mehr
Vielen Dank, freut mich😊
Sehr guter Anfang, sehr erregend.