Eine Fahrt mit meiner Schwägerin (2)
Veröffentlicht amDiese Geschichte(-nfolge) entspringt alleine meinen Vorstellungen (oder Wünschen), die Beschreibung von uns beiden ist real. Ebenso meine Antworten auf ihre fiktiven Fragen. Diese zweite Folgen ist noch ein bisschen Vorspiel … .
Unmittelbar nachdem wir die Wetterhütte wieder in die hitzige Sonne verlassen hatten und uns in den Armen liegend in Richtung auf unseren Pfad aufmachten auf dem wir hergekommen waren, kam uns ein wanderndes, schätzungsweise viele Jahre jüngeres Pärchen auf einem der Hauptwege entgegen und ging zielstrebig auf die Hütte zu wobei er schon den Rucksack anfing abzusetzen. Wir grüßten uns alle freundlich und ich war offensichtlich froh quasi schon so gut wie abgebogen zu sein. „Hey, Du brauchst Dich damit aber nicht zu verstecken!“ wandte meine Schwägerin mit einem geschickten Griff an meine Hose ein. „Hmmm, Dankeschön! …“ entgegnete ich und ging wieder etwas langsamer „… Bei Dir sieht man es ja auch noch recht deutlich.“ zwinkerte ich ihr zu „…
wenn ich so überlege – momentan würde es mir tatsächlich nichts ausmachen unsere Geilheit aufeinander auch sichtbar zu zeigen. Wir sind ja sogar mehr oder weniger ganz angezogen! Kommt halt `drauf an wie die anderen das finden, möchte vielleicht nicht jeder so deutlich erkennen und nimmt dann keinen Anstoß daran.“ „Wohl war …“ meinte sie „… so krass ist mir das bei mir noch nie aufgefallen, Du schaffst Sachen! …“ lachte sie „… und das obwohl ich nur `nen `normalen` BH anhabe, nicht extra dünn zum durchschauen oder so was … . Sag` mal – wie groß ist der eigentlich?“ „Wer?“ „Dein Lustbolzen!“ „Groß genug um Dich richtig heftig geil zu machen … „ gab ich lüstern mit einem festen Griff an ihren prallen Arsch zurück „… so wie Du ihn in Deiner zarten Hand und an Deinem attraktiven Körper hattest ca. 5 Zentimeter Durchmesser bei 20 Zentimeter Länge. Gibt auch irgendwo Fotos davon mit Zollstock dran und … ich meine mit einer 0,33l Plastik-Getränkeflasche.“ Sie stutze kurz „Wozu das denn bitte?“ „Ähm – naja … . Also, wir beide haben ja nun schon ein kleines Geheimnis …„ begann ich etwas hakelig zu reden „… Wie Du vielleicht weißt ist bei Deiner Schwester und mir seit geraumer Zeit da in gewisser Hinsicht nichts mehr im Gange, und so bin ich hin und wieder mal auf kostenlosen Chatplattformen oder so was ähnliches unterwegs. Dort entstand dann auch die Idee Fotoserien von mir zu machen, die ich bislang selber mit Fernauslöser fertige. Teils drinnen, teils draußen. Und da kamen natürlich auch mal so Fragen oder Ungläubigkeit. Ich habe dann einfach mal diese Bilder gemacht und wollte dabei etwas nehmen mit dem Frau im Alltag schonmal eher als Vergleich zu tun hat oder sich kaufen kann.“„Moment mal!“ wandte meine Schwägerin ein „… Du hast Fotoserien von Dir wie Du Dich ausziehst und …???“ „Ja …“ druckste ich herum. „Kann ich mir nicht vorstellen …“ erwiderte sie „… zum tauschen?“ hakte sie nach. „Ja, teilweise auch. Zu irgendwelchen Treffen ist es jedoch nie gekommen. Ein paar mal wurde ich versetzt, das war bislang alles was sich ereignet hat.“ „Heiß, heiß …“ gab sie nachdenklich von sich „… ich hoffe unser Geheimnis wird noch größer. Schließlich habe ich den absoluten Gewinn mit so einem begehrten Stecher `rum zu machen! …“, dabei drückte sich mich fest an sich „… ich habe ja wie Du weißt schon einige Beziehungen, auch mit jüngeren, hinter mir. Ich kann das nachfühlen wie die Abwechslung oder die Alternative sein kann. Selbst wenn ich die erste reale dieser Art für Dich bin.“ „Das ist absolut unbeschreiblich an- und aufregend, selbst wenn Dein `begehrt`, wenn es sich auf eine Anzahl bezieht, echt übertrieben ist …“ gab ich zu „… zumal ich mir ja bereits oft einen bei Gedanken an Dich `runtergeholt habe.“ „Damit ist jetzt Schluß!“ gab sie etwas empört von sich und lachte. Wir blieben spontan in dieser heiteren Stimmung stehen und wandten uns einander zu, sie blickte mir wieder tief in die Augen, ich spürte wie mein Schwanz erneut unter der Berührung ihrer Hand an meiner Hose deutlich wuchs. „Das übernehme ich ab jetzt!“ sagte sie gespielt streng zu mir. Ich zog sie mit einer Hand an ihrem prallen Arsch näher an mich, mit der anderen griff ich mir einen ihrer Busen und begann diesen nun etwas ungestümer zu massieren „Da bin ich absolut nicht dagegen!“ gab ich erregt zurück. „Nu mal Butter bei die Fische …“ sagte sie leiser mit tiefem atmen mir zu „… hast Du Bock mit mir zu ficken?“ „Ja klar, ich würde Dich sogar ficken wenn Andreas noch eben in Dir gewesen wäre … .“ stöhnte ich ihr zu. Ihre Hand versucht nun mein dickeres Hosenbein nach oben zu schieben was ihr ein wenig gelang, genug jedenfalls um mit ihren Fingern an meine Eichel zu kommen. „Deine Ficklatte ist ja schon so nass wie meine Möse …“ flüsterte sie mir zu „… Zeit das wir auf`s Zimmer kommen! Spritzt Du ab wenn ich Dir Deine Nässe abknutsche? Nicht das da gleich was runterläuft …“ zwinkerte sie mir zu „… ich möchte schonmal auf den Geschmack … von Deinem Sperma kommen!“ „Ich beobachte dabei den Weg, das wird schon klappen …“ gab ich mich zuversichtlich „… ansonsten können wir gleich schon länger ficken und meine Ausdauer trainieren.“ „Mir wäre es lieber wenn Du erstmal auf oder in mir kommst bevor wir danach in die Ausdauer gehen! Ich gebe mir Mühe!“ hauchte sie mir unter heftigem geknutsche zu. Unsere Münder und Hände trennten sich und sie ging rasch in die Hocke, durch ihre Bemühungen und meine Beobachtungen verlief alles wie gedacht, ich konnte ihre Knutscherei dort dennoch genießen und kurz darauf fanden wir uns wie zuvor Arm in Arm wieder, ihr tiefer Blick und unsere Münder trafen sich erneut. „Hmmmm, das schmeckt lecker, ich will mehr davon …“ flüsterte sie mir zu „… oh – magst Du das überhaupt?“ „Was?“ gab ich ebenso zurück. „Dein Sperma an und in Deinem Mund meine ich.“ wandte sie etwas unsicher ein. „Alles völlig okay, keine Sorge!“ Mit einem fetten Knutscher teilten wir uns mein von ihr begehrtes Sperma. „So, nun aber los auf die letzten Meter.“ gab sie sichtlich zufrieden und erregt leise von sich, wir hielten uns weiter im Arm und machten uns auf den weiteren Weg ins Hotel, welcher nicht mehr allzu lange sein konnte, denn die Schnellstraße konnten wir bereits wieder hören.
„Duuuu …? …“ fragte sie mich kurz darauf „… Gibt‘s für Dein großes Teil eigentlich auch passen-de Gummis?“ „Oh, schiet – ich glaube wir sollten nochmal zur Tanke aufbrechen? Ja, gibt es. Oft habe ich die von Rit.. , da steht dann XXL drauf … . Aber ich habe nicht immer welche dabei und keinen guten Überblick wo es die gibt. Wenn ich unterwegs welche brauche hole ich sie mir meist bei Ori.. .“ „Alles gut …“ erwiderte sie, mich fester an sich drückend „… ist nur aus reiner Neugier! Ich will ihn pur … und bin sterilisiert … .“ „Du schaffst es immer wieder für Enge in meiner Hose zu sorgen! …“ schmunzelte ich ihr zu. „Gut das wir gleich da sind, das wird uns beiden Erlösung verschaffen. …“ gab sie mit einem fetten Kuss auf meine Wange zurück „… Ich habe übrigens vorhin meiner Schwester noch eine WhatsApp geschickt.“ zwinkerte sie mir zu.
Es wird immer spannender, freu mich schon auf den dritten Teil!
GG Charlie