Mein 1. Sex mit Mom’ (Teil 1 und 2)
Veröffentlicht amDies ist die Geschichte von meinem 1. Sex mit Mama. Es hat etwas anders stattgefunden, als man sich das vielleicht gemeinhin vorstellt. Um so wichtiger, dass ich davon erzähle, denn viele junge Kerle in meinem Alter, kommen vielleicht irgendwann in eine ähnliche Situation. Und können dann gar nicht gut umgehen mit einer recht selbstverständlichen, aber auch sehr intensiven Art, Sex zu treiben. Wie dies besonders die reifen Weiber zelebrieren, die verheiratet sind oder mal waren.
Meine Mom ist eine schwarzhaarige, sehr hübsche, aufregende und lebenslustige Frau, noch keine 40 und zu jung, um den ‘körperlichen Genüssen’ bereits entsagen zu wollen. Seit mein Vater leider sehr früh, durch einen Unfall ums Leben kam, ist sie alleine, weil sich seither in ihrem Dunstkreis noch keine neue Liaison mit einem brauchbaren Mannsbild ergab. So bin ich (Josef, gerade 18 J. geworden und kurz vor dem Abi) für vieles da, solange ich noch nicht studiere. Auch leben wir recht freizügig
unter einem Dach (in einem kleinen Haus) und sind im Umgang miteinander, immer schon sehr offen und natürlich gewesen. Ich denke, Ihr wißt, was ich damit zum Ausdruck bringen möchte.Kein Wunder also, dass wir manchmal kaum etwas anhaben, wenn wir durchs Haus laufen, oder aber gemütlich zusammensitzen. Auch klar, dass ich als junger, sportlicher Kerl immer gerne meine Muckis spielen lasse. Und sehr normal auch, dass die Hormone bei so einem Type (wie mir), häufig verrückt spielen. Zumal ich noch nie eine intime Freundin hatte, mit der ich es gewagt hätte, meine sexuellen Grundbedürfnisse in den ‘Griff ‘ zu kriegen. Die Girlies sind mir einfach viel zu zickig. Ehrlich gesagt, stehe ich insgeheim (gefühlsmäßig) mehr auf meine Mom mit ihrem üppigen Superbusen!
So kommt es, dass ich auch heute, an einem Freitag abend, zu Hause bin. Während Mutter noch am Eßtisch sitzt, mache ichs mir bereits (in superweiten, kurzen Shorts) auf dem Sofa bequem. Als ich mal neugierig zu ihr rüberschiele, sehe ich zu meinem Erstaunen erstmals, dass sie ihre Schenkel etwas gespreitzt hat. Das finde ich doch sehr seltsam, denn das kenne ich eigentlich nicht von ihr.
Um so erregender ist es jetzt für mich! Sie sagt zu mir, “Josef, warum bist du eigentlich nicht so, wie andere Jungs in deinem Alter! Die sitzen freitags nie zu Hause bei ihrer Mutter rum, die reißen viel lieber mit Freunden junge Mädchen auf, um mit ihnen etwas zu erleben. Sag, bist du am Ende vom anderen Ufer? Das hätte ich aber doch schon längst merken müssen! Deshalb kann ich das gar nicht glauben.”
Und ich sehe, wie sie ihren Rock dabei bewußt noch höher schiebt und sich wohl sehr darüber klar ist, was das für eine Katatrophe bei mir auslöst. Als ich nämlich (vom tieferen Sofa aus!) direkt ihr Schamdreieck und die Wülste ihrer Schamlippen zwischen den geöffneten Oberschenkeln erblicke (vom durchsichtigen Stoff ihres Spitzenhöschens nur spärlich verhüllt), entdecke ich, dass ihr weißes Höschen einen arg dunklen Fleck hat. Da bekomme ich so einen gewaltigen Ständer, dass mir meine Shorts zum Zelt wird. Das aber kann ich partout nicht vor ihr verbergen, zumal sie mich jetzt genau mustert, ist sie doch auf meine Antwort auf ihre intime Frage sehr gespannt. Ich sage, “Ach Mami, die Mädchen da draußen sind alle nur albern, ja sogar ziemlich zickig und mit den Kerlen aus meinem Sportverein, habe ich wirklich nichts am Hut. Deshalb solltest du dir um mich keine Sorgen machen.”
Gleichzeitig versuche ich meinen unverschämten Prügel (verstohlen mit meiner Hand) in den Shorts zurechtzurücken, diesen riesigen, steifen Max. Es gelingt mir aber nur unvollkommen. Da kommt es mir doch sehr entgegen, dass Mutter in diesem Augenblick gerade meint, “Ich geh kurz Pipi machen, Josef, ich bin gleich wieder da.” Schon ist sie weg und ich habe Gelegenheit, meinen lästigen Gockel besser in der Hose zu platzieren. Allerdings ergreift mich urplötzlich eine andere, ganz verrückte und eigentlich auch sehr blöde Idee: Ich weiß nicht warum, aber enthemmt, entledige ich mich in diesem Moment blitzartig meiner Shorts, samt Slip, ziehe mir stattdessen nur die (weit geschnittene) Hose wieder über. Mit der fatalen Folge, dass mein geiler Ständer umso deutlicher darin zu erahnen ist. Da kommt Mutter auch schon zurück und trompetet, “Das tat gut und war bitter nötig, sonst hätte ich mir doch glatt noch ins Höschen gepinkelt.” Sie setzt sich so wieder auf den Stuhl, wie vorher, schaut mich recht aufgekratzt an und fragt:
“Josef, wo waren wir stehengeblieben? Ach ja, ich fragte dich nach deinen Bekanntschaften. Sag, Jo, was treibt ihr denn so, wenn ihr zusammen abhängt? Geht es da auch um Sex und so?” Weil ich da rumtruckse, fährt sie fort, “Aber Jo, was ist gerade mit dir? Ich sehe doch schon eine Weile, dass du sehr erregt bist! Was ist wohl der Auslöser dafür? Sag, bin ich es etwa?” – Da schießt mir die Röte ins Gesicht und ich stottere, “Oh Mom, du hast also gemerkt, dass mir der Stritzel beim Anblick deines nassen Höschens steif geworden ist. Ich konnte es leider nicht vor dir verbergen.
Das ist mir sehr peinlich, dass ich meine Lüsternheit so vor dir preisgegeben habe. Weißt du, ich sah noch nie bei einer Frau so etwas recht Intimes, wie jetzt bei dir, einen solch dunklen, noch dazu sehr nassen Fleck auf einem blitzend weißen Höschen! Das hat bei mir schlagartig etwas ausgelöst. Mom, entschuldige bitte! Ich wollte es ja verhindern, dass mir der Penis bei deinem Anblick gleich steif wird, aber ich habs einfach nicht geschafft. Dann kamst du auch schon vom Pipimachen zurück und jetzt hast du, wie ich sehe, untenrum überhaupt nichts mehr an! Ich vermute, weil du den nassen Slip nicht mehr anziehen wolltest und einen frischen nicht zur Hand hattest. Das ist eigentlich nur verständlich.
Das wirft mich aber völlig aus der Bahn, Mama, dass du dich vor mir gar nicht schämst, stattdessen mir deine Muschi so entblößt zeigst, sie mir ganz offen, ja geradezu provozierend (also bewußt!) zur Schau stellst. Oh Mom, warum tust du das? Das ist grenzenlos aufregend, deine Vulva so ganz frei, nackig und natürlich, noch dazu hautnah, sehen zu dürfen, besonders in so einem Moment! Als ob das für dich das Normalste auf der Welt wäre. Dabei jagen mir ganz abstruse Gedanken durch den Kopf! Die sorgen dafür, dass mich nun sehr verdorbene, männliche Triebe verfolgen, ob ich will, oder nicht! Auch, wenn du meine Mutter bist.”
Darüber ist Mama aber keineswegs überrascht, erschrocken oder etwa böse, dass ich mich ihr so offenbare. Vielmehr haucht sie leise, “Ach Josef, mein Bester, ist das denn schlimm, dass dich das erregt? Ist es nicht vielmehr etwas ganz besonders Schönes, über das wir uns freuen sollten? Du hast doch an meinem arg feuchten Höschen vorhin gesehen, dass sich bei mir die Lust auch bereits gemeldet hatte, ein sicheres Zeichen dafür, dass ich bereits erregt war, bevor ich pullern ging.
Da dachte ich mir auf dem Clo, Jo, wenn du schon einen Steifen hast, dann kann ich dir auch gleich mit blanker Pussy (also ohne den Slip) gegenübertreten. Da sind wir eben beide ganz offen und auch sehr ehrlich zueinander und jeder weiß, wie es um den anderen steht. Du mußt wissen, wir Frauen sind auch nicht anders als ihr Burschen! Wir sind ebenso geil, wenn nicht sogar noch fickriger, wollen von euch Mannsbildern gefingert werden, oder uns selbst befriedigen dürfen und können. Genau, wie ihr Kerle das auch tut! Das ist halt mal so!”
Und sie fährt fort, “Wo du mir jetzt schon eine ganze Weile auf den nackten Schlitz da unten stierst, schlage ich vor, dass du dich nicht länger genierst und mir jetzt deinen großen, hartgewordenen Pint auch mal zeigst. Das letzte Mal ist ja schon ewig her. Kannst du dich überhaupt noch daran erinnern? Nun will ich mir gerne mal anschauen, wie männlich er geworden ist, ob er schon Lustsaft absondert, damit rumsabbert und wir jetzt vielleicht besser mal Hand anlegen sollten. Komm, mein Josef, nimm schon deine Hand, mit der du ihn auch sonst immer verwöhnst, hol ihn für mich aus seinem Versteck, dem engen, dunklen Verließ. Damit ich ihn sehen, begutachten und gebührend (wegen seiner Größe) bewundern kann, mein kleiner Lüstling.”
Bei diesen Worten, sitze ich doch recht irritiert auf der Couch, lasse aber meine Wichsfinger artig in die Shorts an meinen Knüppel gleiten (ob solch direkter Ansprache), ziehe mir sogar die Hose runter und gebe dem zum bersten gesteiften Phallus ‘freien Lauf’, damit Mom ihn in seiner ganzen Pracht begutachten kann. Da schwärmt sie auch schon von meiner krummen Banane, “Ei, mein , was hast du da nur für ein riesiges Gemächt! Das ist ja himmlisch!! Der ist ja noch viel größer als es der Schwengel deines Vaters war! Dabei bist du doch erst 18! Hast ihn längst noch nicht so strapaziert, wie so mancher Lustmolch, den ich kenne. Warum hast du mir den all die Zeit verheimlicht, Jo? So etwas Kostbares, schier Einmaliges!” – Und dann fährt sie in ihrer Geilheit, noch intimer fort,
“Einen solch herrlich starken Rammler, hätte ich nun wirklich noch nicht bei dir erwartet. Eine knorrige Gurke, wie diese, lebendig in seinem Bauch zu fühlen, danach verzehren sich ja alle reife Weiber! Glaube mir, auch ich, mein Großer! Nur, für die jungen Dinger ist das noch nichts! Die laufen ja laut schreiend davon, wenn sie so einen Riesen zu Gesicht bekommen. Die vergehen doch vor lauter Angst, dass der sie gleich entjungfern und mit Gewalt zur Frau machen könnte. – Nun begreife ich endlich dein ganzes Dilemma, liebster Josef. Und ich verstehe auch, warum deine Bettlaken in letzter Zeit so oft mit Spermaflecken verschmiert sind. Wenn deine Nüsse so viel Sahne produzieren, wie sie dick sind, dann wundert mich gar nichts mehr! Mein armer Josef.”
Und ich sehe, wie Mutter jetzt ihre Beine noch weiter öffnet, wie sie beginnt, unruhig zu werden und auf dem Stuhl hin- u. herzurutschen. So freizügig mit mir redend, geradezu schlüpfrig, nimmt sie jetzt sogar einen Finger, steckt ihn sich in den Mund, lutscht daran und fährt sich damit schamlos durch ihren nassen Schlitz, vor meinen gierigen Augen! Da ja ihre dunkle Spalte zudem auch noch ziemlich weit offen steht und mit dem rosaroten Innenfutter, verdammt vulgär aussieht, wird mir ganz heiß! Ich komme mir vor, wie ein schändlicher Voyeur, der die eigene Mom bei so etwas extrem Intimem, wie das die Selbstbefriedigung ist, beobachtet.
Dies wohl auch wegen der langen, wulstigen Schamlippen, die deutlich ihre Vulva überragen und mir gut klarmachen, dass sie ein total reifes, ziemlich lüsternes Weib ist, das schon geboren hat. – Ihre stark ausgeprägte, immerfeuchte Fotze, bearbeitet sie nun vor meinem wollüstigen Blicken, recht ungeniert mit ihren Fingern – von ihrem Kitzler oben, bis hinab zu der geheimnisvollen, arg runzeligen Rossette ihres dunklen Poloches und zurück. Und das, immer wieder, immer schneller und heftiger. Machmal stößt sie sich einen Finger tief ins Fotzenloch, manchmal zwickt sie die Beine zusammen, nur um sie gleichdrauf noch weiter zu spreizen, aufdass ich auch ja mitverfolgen kann, wie sie diese ‘Knospe der Lust’ gekonnt und ausgiebig befingert.
Dann nimmt sie doch tatsächlich noch die freie Hand, um einen ihrer wunderbaren, vollen Möpse zu stimulieren, die mich schon immer so sehr anmachten, deren dunkelbraune Nippel ich (entblößt und gesteift) schon lange Zeit liebkosen wollte. Dann schält sie noch den Inbegriff ihrer prallen, reifen Weiblichkeit aus ihrem durchsichtigen Büstenhalter und läßt die atemberaubende Brust, aufreizend an sich runterbaumeln, diesen weißen, wabbeligen, schweren Euter, der bei uns Saukerlen die Eier zum Anschwellen bringt! Sie spielt sanft damit, zwirbelt die hart gewordenene, lange Warze, hebt die schwere Titte auch noch bis zum Mund hoch und lutscht, saugend die eigene Zitze, total berauscht. – Welch geiler Anblick! Ich bin schier fassungslos.
Wie geilt mich das mächtig auf! Zwar habe ich Mom schon oft im Badezimmer oder im Garten (beim Sonnen) als Nymphe wahrgenommen. Noch nie war das aber für mich außergewöhnlich aufregend. Was Mutter da jetzt offenbarte, ist einfach umwerfend! Sie zeigt mir freizügigst, dass sie auch diese geilen Gefühle in sich spürt, vor denen man nicht davonlaufen kann. Vor allem wir Männer. Und ich Dummkopf hatte bis anhin den Eindruck gehabt, dass sie mich nur aus Spaß erregen wollte, damit ich bewußt die Beherrschung vor ihr verliere. Was mag sie wohl noch mit mir vorhaben, meine Alte, so unverschämt scharf, wie sie drauf ist?
Da stöhnt Mom bereits, röchelt sogar und fordert mich auf, “Los Josef, mein Lieber, mach doch mit! Du kannst dich sicher an meiner Wollust aufgeilen, wenn du zusiehst, wie ichs mir selbst besorge. Oder bin ich etwa schon längst die Frau deiner nächtlichen Träume, auf die du (in Gedanken) jeden Abend deine Lust ablädst, auf die du deinen weißen Schleim verspritzt, du Ferkel? Du sollst wissen, wenn dem so ist, macht mir das aber gar nichts aus, mein ‘Gutster’! Im Gegenteil:
Das Objekt deiner verdorbenen Wünsche zu sein, die Frau, deren Leib du nach Strich und Faden benutzen kannst, um deinen heißen Saft auf ihr loszuwerden, die ‘Hure’, die du am Ende eines sehr beglückenden Ficks, überall besudeln und bespritzen darfst, das ist es ja gerade, was uns Weiber so läufig macht. Die meisten Frauen wollen stark, auch brutal gefickt, sie wollen richtig gerammelt, ja sogar geschändet werden. Und am Ende, auch noch sehr ordinär befleckt und zugesaut! Wir alten Schlampen wollen spüren, wie sehr ihr euch nach uns verzehrt, uns begehrt, unsere Zaubergrotte mit euerem lebendigen, knorrig – starken Schwanz ausfüllt. Das alles, damit ihr dann irgendwann eueren Schleim in uns abschießen könnt. Wir sind es längst gewöhnt, das alles demütig über uns ergehen zu lassen! Auch, dass uns der Saft anschließend, sämig aus der Vagina rinnt, über den Damm läuft und uns das runzelige, braune Arschloch zusaut.
Das gehört nun mal alles zum Bumsen dazu, mein lieber Josef. Daraus besteht quasi erst die ganze, unmoralische Fickerei zwischen Mann und Frau! Davon geht aber die Welt nicht unter. Im Gegenteil, sie lebt davon erst richtig auf! Das ist die Würze des Lebens!! – Also, wie weit bist du nun? Hast du schon deine Lusttropfen, haben sie bereits deine Eichel benäßt, damit du jetzt an deinem Fickrohr noch intensiver rauf- und runterfahren kannst, du schlimmes Schweinchen?
Ach, wie macht mich dein Anblick heiß, mein kleiner Wichser! Er geilt deine Mutter mächtig auf, dass ich es mir jetzt selbst rausholen möchte. Schau, wie das geht, wie ich mich mit zwei Finger, oben, am Ende der Furche, ausdauernd masturbiere, genau da, an der Knospe, beim Kitzlerknorpel, beidseits der beiden ‘Beinchen’, die da im Verborgenen runterlaufen. Ist es für dich stimulierend, mir dabei nah zuzusehen, wie ich mich hochjubele, mich einem Orgasmus nähere, Jo? Ich glaube, ich komme, ich bin bald soweit. Jetzt erlebst du mal hautnah mit, wie mich die Wollust wuschig macht, mich so richtig überkommt. Diese unbändige Lust, die wir Weiber uns im Geheimen am liebsten mehrmals täglich gönnen. So wie ihr Kerle ja auch. Wozu wir aber nur unseren Slip beiseite schieben müssen (wenn wir überhaupt einen anhaben), um es uns im Nu herauszuwienern. Das auch noch im Verborgenen und überall, wo wir Lust drauf haben!!
Jo, mein Bester, kommt es dir denn bei meinem obszönen Anblick jetzt auch gleich? Ich rutsch noch etwas näher mit dem Stuhl zu dir, schiebe meinen Unterleib etwas vor. Wichs dich ruhig vor meinen lüsternen Augen. Ich weiß, das geht sehr unter unsere Haut, was ich da vor dir mache! Drum will ich jetzt miterleben, wie dir der Saft aus dem Elefantenrüssel schießt und dann alles rundum zusaut. Ich will dir dabei sogar helfen und dir tief in die Augen blicken. Mich an deiner Geilheit berauschen!
Los, spritz jetzt, mein Lüstling. Klecker mich voll. Spritz mir auf den Bauch. Ich will die weiße, warme Brühe sehen und auf der Haut spüren, wie sie zäh hinunter zu meiner Fotze läuft, mir die rubbelnden Wichsfinger besudelt. Der Gedanke daran, geilt mich fürchterlich auf. Oh, oh, oh, da zuckt es bei mir auch schon, und wie stark, ach jetzt, siehst du, wie meine Vulva ruckt und zuckt? Ja, Josef, jetzt, jetzt überkommt es mich! Es ist da, das himmlische Gefühl, es spritzt sogar, es spritzt raus, es spriiiiiiitzt!” – Und nach einem Moment des Luftholens: “Ach, wie gehts mir gut, mein Liebster, wie ist es nach dem Jerken doch befriedigend und wohlig im Leib, wie gut, solch einen Orgasmus erleben zu dürfen! Den habe ich lange nicht mehr so intensiv u. entspannend gehabt, wie eben mit dir, mein liebster Josef.
Doch, wie ich merke, bist du ziemlich überrascht. Hast du denn noch nie mit einer Frau zusammen erlebt, wie es ist, wenn sie sich gehen läßt, sie alle Scham vergisst, wenn es ihr richtig kommt und sie nur noch den Bedürfnissen ihres Leibes gehorcht? Jo, wenn das so ist, wurde es aber höchste Zeit, dass du jetzt weißt, wie es um uns Frauen bestellt ist! – Weil ich Lust darauf habe, will ich mir diese schönen Gefühle, diesen himmlischen Kitzel, gleich noch einmal gönnen. Jetzt, Jo, wichsen wir aber zusammen! Laß mich deinen knorrigen Kolben diesmal selbst fingern, dir die Eier kneten, sie richtig ordinär anfassen, dir den sämigen Schleim restlos herausdrücken, bis nichts mehr drin ist, in deinem Sack. – Eine Hand für dich, mein Schatz, eine für meine unbändige Wollust! Jetzt aber los!
Dafür wichs ich dir nun deinen Schwanz abwechselnd ganz schnell und dann wieder sehr genüßlich langsam. Auch deine ziemlich pralle, von den Geiltropfen benässte Eichel. Ich machs dir solange, bis du abrotzt. Auf, Josef! Halt es aber nicht mehr zurück, schieß’ das ganze sämige Sperma aus dem kleinen Pipiloch in meine Hand und auf meinen Bauch. Wenn es dann in zähen Batzen von meinem Leib runterläuft, will ich das Zeug lustvoll in mich hineinschlecken. Ich freue mich schon darauf, diese Schweinerei bis auf den letzten Rest auflecken zu dürfen, mein kleines Süli! ”
Als es soweit ist, sieht Mom mir verklärt zu, wie mir der warme, weiße Samen aus der Nille schießt. Sie leckt sich begierig die Finger ab, schlürft das Zeug genüßlich in sich hinein und rollt sich dann zufrieden neben mir zusammen. Was für ein brünstiges, tolles Prachtweib, meine Frau Mama!! Aber jetzt, für uns doch ein arg jähes und sehr profanes Ende. War das tatsächlich meine Mom? Oder habe ich gerade geträumt, einen feuerspeienden Vulkan zu erleben? Einen, der uns die köstlichsten, körperliche Wonnen bereitete, zu denen wir fähig waren?
Ich bin mir sicher, dass ab sofort eine neue, von grenzenlosem Sex beseelte Zeit für uns beginnen wird. Ich kann es kaum erwarten, meine mollig, überreife Mutter mit dem lüsternen, unbeherrschten, sexuellen Verlangen, erneut zu erleben. Doch nun müssen wir erst mal wieder zu Kräften kommen. Das ganze Wochenende liegt ja noch vor uns. Wer weiß schon, was da noch alles passiert. – Schon einen Moment später flötet Mom mir ins Ohr, “Josef, du Schlingel, dabei bleibt es jetzt aber nicht. Das sag ich dir!! Bevor ich dich einem unwissenden, jungen Ding überlasse, bringe ich dir lieber selbst bei, wie Sex richtig geht. Damit du die Flötentöne auch alle lernst, die uns läufige Weiber körperlich so total befriedigen. Von nun an übst du das Ficken mit mir, schiebst mir deinen steifen Knüppel tief in meinen Lustgrotte und spritzt mir deine schleimige, weiße Sosse tief rein, bis an die Gebärmutter!
Du mußt keine Angst haben, dass ich schwanger werde. Dein Vater und ich haben bereits nach der Geburt verabredet, dass ich mich sterilisieren lasse, damit wir jederzeit den heißen Sex miteinander genießen können, ohne einen lästigen Gummi, der einem das innige Gefühl des sich in der Vagina reibenden Schwanzes beim Fick raubt. – Nun aber serviere ich meinem zukünftigen Stecher erst mal ein feines Frühstück, das ihn auf die nächste Runde vorbereitet, eines, das die Leistungsfähigkeit in Sachen Sex steigert, damit ich später bei unserem 1. gemeinsamen Fick, auf meine Kosten komme.”
Fortsetzung Teil 2
Da bin ich also noch einmal, ich, Josef, 18 Jahre jung, noch zur Schule gehend. Ich erzähl’ euch nun, wie es weitergeht, an jenem Samstag früh, nach der aufregenden 1. Wichsnacht mit meiner Mom und dem stärkenden Frühstück am Morgen danach. – Natürlich wollten wir uns jetzt sexuell noch sehr viel besser kennenlernen, nachdem ja die Scham voreinander verflogen ist und ich merke, wie wild Mom eigentlich auf meinen dicken Ständer ist. Heute also wollen wir endlich ficken, richtig ficken, so, wie das ja alle Frauen und Männer eigentlich täglich machen. Dafür will ich meinen kolossalen Speer final in Mutters Fotzenloch versenken und meine Latte dann solange heftig in ihre bereitwilligst geöffnete Vulva stoßen, bis ich den ganzen, heißen Saft in ihr ‘Paradies Eden’ gespritzt habe. Aber noch steht sie im durchsichtigen, kurzen Nachthemd vor mir und kokettiert mit ihren prallen Titten und den schon steifen, dunkelbraunen Nippeln, die sehr dazu beitragen, dass sich mein Hannes erneut gnadenlos wieder steift, bei diesem wollüstigen Anblick.
Was ich nun mit ihr im Sinn habe, sage ich ihr sehr frei, “Mom, ich spür schon wieder so ein Zucken in meinem Schwanz. Verstehst du das? Sicher wird er gleich wieder ganz steif sein. Wollten wir nicht unsere Erfahrungen im Sex, die wir gestern erschöpft abgebrochen haben, heute miteinander fort- setzen? Du wolltest mir doch zeigen, wie ich zukünftig deinen Unterleib behandeln soll, damit er total stimuliert wird, sodass dir sogar der Geilsaft die Beine runterläuft, bevors überhaupt losgegangen ist. Damit uns die brünstigen Wonnen versaut überkommen und uns die geilen Gefühle überwältigen. Du wolltest mir ja auch zeigen, wie ich meinen Prügel richtig in deine Fotze, äh, ich meine, deine Vulva, einführe, damit er dich schmerzfrei und ganz tief in deine Lustgrotte stoßen kann.
Wenn du magst, können wir eigentlich gleich damit anfangen, Mom. Schau’ nur, wie bereit mein Pint, dieser Lüstling, schon für den nächsten Streich ist”. Und mit diesen Worten lasse ich auch schon das Höschen ganz runter und strecke ihr ungeniert meinen errigierten Watz entgegen. Davon ist sie so entzückt, dass sie gurrt, “Oh, mein süßer Josef, du unwiderstehlicher Sexprotz, du schrecklicher, du kannst es wohl gar nicht erwarten, bis ich mit meiner Küchenarbeit fertig bin! Aber bei dem Schwanz, ist das ja auch kein Wunder! Ich wollte mich ja eigentlich für dich noch aufhübschen, mich betörend beduften und meine neu gekaufte, rote Reizwäsche anziehen, damit das auf dich einen möglichst arg verführerisch Eindruck macht. Aber, da es das leider nicht mehr braucht, wie ich nun feststelle, sogar völlig überflüssig ist, um dich noch schärfer zu machen, laß uns halt gleich in die Kiste springen. Wir sollten keine Zeit verlieren, bei dem umfangreichen Programm, das wir vorhaben.”
Noch in der Küche stehend, packt sie mich resolut (noch dazu von vorne!) an meinen steifen Dödel und zieht mich entschlossen hinter sich her. So nehme ich zum 1. Mal die Position meines Alten im elterlichen Schlafzimmer ein. Dort schubst sie mich einfach aufs Ehebett, während sie sich blitzartig ihres Hemdchens entledigt. Da baumeln auch schon ihre schweren Glocken, mit den stark erregten Nippeln, vor dem Bauch und meinen gierigen Augen hin und her. Sie schmeißt sich rücklings neben mich und präsentiert mir ihre, offene, sehr ausgeprägte und überlange Lustfurche (mit den wulstigen, dunklen Schamlippen zwischen ihren Oberschenkeln), noch dazu obszön, weil schön blank rasiert! Ach, was turnt mich das an! Ich weiß nicht, wie mir geschieht und wie ich das verkraften soll, derart unzüchtige Zeigefreude!
Statt sich aber für die kommende Vereinigung einfach unter oder auf mich zu legen, überrascht mich Mom damit, dass sie sich mit leicht offenstehender Pussy verkehrtherum auf mein Gesicht setzt und mir zuraunt, “Jo, bitte noch nicht ficken. Jetzt wollen wir erst einmal unsere Geschlechtsteile etwas vorbereiten, sie ‘aufmuntern’, damit sie schon richtig aufgegeilt sind, bevor wir mit dem Fick beginnen.
Wir sollten diese unsägliche Brunst in uns noch dadurch fördern, dass du mir erstmal die Vulva gut leckst, während ich dir einen Blowjob verpasse. Der wird dich ziemlich umhauen, da bin ich mir sehr sicher. Komm, mein Bester, leck mir jetzt meine Scham, fahr mir mit deiner Zunge unzüchtig durch meinen nassen Schlitz, vom Kitzler bis zum runzeligen Arschloch. Und vergiß nicht, dass auch meine langen Schamlippen, diese fetten Lefzen, noch ausgiebig gezuzelt werden wollen. Zieh’ sie bitte auch mit den Händen lang, das mag ich besonders. Sie brauchens.
Und wenn du dann genug an meiner Punz herumgespielt hast, denke daran, dass jede Frau (ich also auch) einem Orgasmus nur näher kommt, wenn ihr ein geübtes Fingerspiel, besser noch, eine flinke Zunge an der errigierten Knospe, höchste Wonnen verschafft. Also leck mir jetzt den Kitzler, als ob du ein geiler Rüde wärst und sabber den Saft meiner Fotze in dich rein, damit ich schon mal (m)einen Abgang bekomme! Ich werde mich jetzt erst einmal ausgiebig deinem Ständer widmen, Jo, bevor wir dann zu ficken anfangen. Das willst du doch sicherlich ebenfalls, oder?”
Und dabei beugt sie sich auch schon über mich, dass ihre mächtigen, überschweren Titten baumelnd über meinem Bauch hin und herschwappen. Dann nimmt sie meine pralle Eichel in den aufopfernden Mund und lutscht sie hingebungsvoll und tief in sich hinein, wie einen Lolly. Dazu krault sie noch mit einer Hand ordinär meine prall gefüllten, dicken Bälle und haucht mir ins Ohr, “Die Eier werde ich dir nun besonders hart durchkneten, damit die Sahne noch mehr wird und dein Schwanz es gar nicht mehr erwarten kann, bis er mir den Schleim lustvoll in den Fotzenkanal schießen kann.”
Dann ist sie mit ihren Gedanken sicher bei dem, was ich gerade mit ihr mache, nämlich ihre Fotze final zum Kommen aufzugeilen. Sie stöhnt, “Oh Jo, Liebster, du machst das gut, du zwirbelst meinen Knorpel genauso, wie ich das brauche, ja, genau da. Ich bin gar nicht mehr weit weg, von einem 1. Orgasmus. Aber Achtung, Jo, mein Schatz, wenn es mich gleich überkommt, dann gehen mir meist auch ein paar Tröpfchen von meinem Goldwasser ab. Hoffentlich ist das nicht so schlimm für dich und du magst die salzige Pisse von mir! Ach, mein Großer, das ist halt bei uns Weibern sehr oft so.”
Und schon darf ich ihre vermischten Fotzensäfte in mich hineinschlürfen, die teils aus der Tiefe der Pussy aufsteigen, teils aus ihrem Pissloch sprudeln und mir den Rachen füllen. Früher wäre ich sehr entsetzt über ‘so eine fürchterliche Sauerei’ gewesen, heute dagegen, in meiner brünstigen Geilheit, noch dazu, kurz vor dem Abspritzen meines eigenen Geilsaftes in ihre Kehle, erfüllt mich dieses Erleben mit großer Hingabe an die weibliche Sinneslust! Soll sie mich doch vollstrullen, wenn ihr so danach ist. Soviel sie nur hat, von dem köstlichen Lebenssaft, diesem Gemisch aus Scheidenwasser und strengriechender Pisse, welches ihr das Höschen in der unbändigen Geilheit naß machte. Von diesem warmen Nektar hat sie nun so viel, dass sie mir das ganze Gesicht damit einsauen kann und es auch tut. Herrlich, einfach himmlisch, dieser Mix aus weiblichen Säften!
Als sie dann ihren Abgang (den ich ihr mit meinem Lutschen bereite) laut herausschreit, ist es auch um mich geschehen: Sie saugt so stark an meiner Eichel, dass ich meine sämige Schmiere nun nicht mehr zurückhalten kann. So heftig ficke ich jetzt mit meinem Knüppel in ihre bereitwillig hingehaltene Maulfotze. Genauso, als ob die ein Pussyloch wäre, in das ich unerbittlich hineinstoßen würde. – Als ich ihr den Rachen schändlichst abfülle, hält sie ganz still, erträgt meine vehementen Fickstöße, die sie mit dem warmem Saft überschwemmen, den sie dann ergeben runterschluckt. – So ist sie, meine Mom! Eigentlich auch nicht anderes, als jedes läufige, reife Vollblutweib, das immer wieder mal zum Abladen des männlichen Geilschleims benutzt werden will! So, wie Millionen andere Frauen auch.
Mom würgt etwas mit meinem Rammler im Hals, schluckt aber brav mein ganzes männliches Sekret, bis mein Sack leer ist. Das, erzählt sie mir, hat sie schon bei Daddy so gehalten, bis er sein Fickrohr restlos leergespritzt hat. Das machen jedoch nur sehr reife Frauen, die das auch genießen können, wenn dieser einmalige Mannescocktail ihnen gegen den Gaumen spritzt und ihnen das Gefühl gibt, eine verderbte, obszöne Schlampe zu sein, die sich, genau dafür, einem aufgegeilten Hengst, willig hingibt. – Mir quetscht Mom jetzt aber noch derb die Eier, dass sie auch sicher sein kann, dass ja kein Samenfaden im Sack zurückgeblieben ist.
Dann haucht sie, “So, mein Süsser, jetzt ist aber erst mal genug. Sonst hast du ja gar keine Munition mehr für den Hauptgang von unserem Festmenue, für den eigentlichen Schuß in meinen Leib.” Und abschließend bohrt sie mir noch die Zunge ihres, noch schleimigen, als Fotze mißbrauchten Mundes, in den After hinein. Da bin ich restlos bedient. Das ist für mich einfach ungeheuerlich! Schmatzend gurrt sie dann, “Jetzt ist aber Pause, lieber Jo. Sollte sich der Lümmel da unten irgendwann wieder melden, dann werden wir weitersehen. Solange reicht es mir erst mal.” Sie steigt von mir runter, legt sich neben mich und streckt mir einfach ihren aufreizenden Hintern provozierend entgegen. Mom hat ihre Freude daran, dass ich von ihren baumelnden Titten so stark beeindruckt bin. Ich streichele ihre üppigen Möpse noch eine Weile, zuzele hingebungsvoll an ihren steifen Nippeln, dann schlafen wir erst einmal erschöpft wieder ein.
Als wir aufwachen, stellen wir erstaunt fest, dass es schon nachmittag ist. Mom schmiegt sich, nackt wie sie ist, aufdringlich an mich ran und ist hoch erfreut, als sie fühlt, dass mein Zauberstab schon wieder steif ist. Sie flüstert, “Das Harte da, der Speer, erinnert mich daran, dass wir eigentlich heute miteinander ficken wollten. Wie sieht es damit aus, mein liebster Jo? Willst du mich jetzt nehmen, mir deinen Prügel in meine heiße Grotte stecken und sie mit deinem Geilschleim abfüllen? Ich hätte ja große Lust dazu, jetzt von dir benutzt zu werden, gerne auch rüde penetriert zu werden, so, wie das wohl die Kerle oft mit Puffweibern machen. Was hälst du davon, Jo?”
Und schon bietet sie mir ihren Schoß an, indem sie uns die Bettdecke vom Leib reißt, sich auf ihren Rücken neben mich hinräkelt und ihre Schenkel weitgespreizt anwinkelt. Aufgeilender kann sich eine läufige Milf nicht für einen Fick anbieten und deshalb raune ich ihr zu, “Ja meine liebste Mom, du hast recht, laß es uns nun tun, ich will deine nasse Furche aufstoßen und dir mit meinem harten Lümmel endlich so in den Schlund fahren, dass du die Engel im Himmel singen hörst. Ich werde dich stoßen, wie das wohl mein Vater schon damals getan hat, dich schonungslos benutzen, rammeln, bis du von Sinnen bist, du läufige Ficksau.”
Meine rüde Redeweise, verschreckt sie aber nicht. Sie flötet vielmehr, “So ist es recht, mein Großer. Das brauche ich jetzt, damit es mir kommt. Komm in mich, steck mir den Schwanz in die aufgewühlte, nasse Höhle, bums mich feste, sodass mir deine Eier gegen den Arsch klatschen. Das stimuliert mich sehr.” Und als ich dann in ihrem Loch drin bin und sie rücksichtslos bocke, höre ich kehlige Laute, “Ah, du hast aber den Eingang zu meinem Paradies schnell gefunden, jetzt fick mich bitte mit langen Stößen, fick mich gut und ausdauernd, mein arger Saubär, bitte so, dass wir auch Beide was davon haben. Dieser Tag kommt nicht wieder, der ist einmalig, weil es das überhaupt nur einmal im Leben geben kann, den 1. Fick mit seiner eigenen Mutter!
Jetzt mach also, fahr tief in mein Fotzenloch hinein, rein und raus, immer wieder. Ich merk schon, wie es mir langsam kommt, wie deine krumme Banane, oben an meinem Schlitz, die Clit berührt, wie sie innen meinen G-Punkt streift. Oh, mein Allerliebster, mach weiter so, bitte weiter, heftiger, ich glaube, ich schwebe, ich erzittere und verkrampfe unter so viel männlichem Trieb. Schieß mir den Schleim in meine Höhle, schieß endlich ab, ich komme auch, ah, ah, es ist wundervoll, es durchströmt meinen Unterleib, bringt mein Fotzenloch zum zucken, das ist himmlisch! Ich melke dir nun all deine warme Ficksahne ab, füll mich gut damit, bisdass es mir dann später wieder aus meinem arg verschleimten Fickloch geflossen kommt und mir zäh über den Damm zu meinem Arschloch läuft, meine runzelige Rossette mit deinem weißen Schleim zukleistert. Oh, wie fühle ich mich von dir schändlich benutzt und erniedrigt, du Saukerl! Doch ich muß zugeben, für mich auch widerlich schön! Ist das nicht schon arg devot, sich so willenlos nehmen zu lassen und noch seine Freude daran zu haben? Ach Josef, mein Allerliebster, schenkst du mir diese süßen Gefühle jetzt öfter? Ich will dir so dankbar dafür sein. Gerne revanchiere ich mich dafür und tue alles, was du für die Befriedigung deiner Lüste brauchst, egal was, einfach alles!”
Davon bin ich sehr beeindruckt! Und nachdem ich mich etwas gesammelt habe, melde ich mich und sage demütig zu ihr, “Oh, Mom, davon bin ich nun aber sehr überrascht, ich danke dir sehr für dein so verführerisches Angebot. Würdest du mir dann auch erlauben, dein Arschloch unzüchtig zu lecken, so richtig auszulecken und den Finger reinzustecken, wie ich es im Porno schon gesehen habe?” Da erwidert sie ohne zu zögern, “Aber natürlich, Jo, da mache ich gerne mit, leck mich doch, so viel und so tief, wie du magst. Selbstverständlich kannst du mir gern auch noch 1 oder 2 Finger, oder noch ‘nen Plug dazu, in meinen (für dich immer gut geleerten) Darm stecken. Du darfst mir auch auf meine braune Rossette spucken. Weißt du, das ist dann nicht so trocken und macht mich ganz schön an.”
Ich kann, ob dieser säuischen Gedanken, mein Glück kaum fassen! Ob wohl viele Frauen so offen und ungeniert mit ihrem Leib umgehen, in der Sehnsucht nach erfülltem Sex und sehr befriedigenden Fickerlebnissen? Mom braucht und tut es offensichtlich auch, und das läßt mich davon träumen, dass wir das ab jetzt oft zelebrieren werden. Eng umschlungen schlummern wir ein, bis zum Abendessen.
Du hast Recht Karin, in meiner Jugend habe ich tatsächlich überraschenderweise die Mutter meines besten Freundes ficken dürfen. Und beim nächsten Ficktreff kam er dazu und hat sie, seine eigene Mutter gleich nach mir in die gefüllte Pussy weitergefickt.
So selten ist das ja nun auch wieder nicht, ist ja auch was besonderes und sehhhhhhhhr schön sagt
karin-brasch@goldmail.de
Ja so eine Mutter wünscht sich glaube Jeder. Leider hatte ich nicht das Glück so eine Mutter zu haben aber es mal mit einer sehr reifen Frau zu treiben, das wäre mal ein Traum.
Es war atemberaubend geil geschrieben. Wooow was für eine tolle, Fickstute von Mutter. Habe die ganze Zeit des Lesens einen Steifen gehabt und musste paarmal abbrechen und spritzen. Danke
wow ich liebe solch einen versauten dirty talk, gerne mehr davon
Richtig Geile Story. So eine Mutter hätte ich auch gerne. Unersättlich, Dicke Titten und blank rasiert mit einem dicken Arsch.
Ich habe seit einigen Jahren eine Beziehung zu meinen starken, wildem, heissblûtigem , er ist 22 und unser Sex ist phantastisch, ich kann mir mit keinem anderen Mann so einen intensiven Sex mehr vorstellen würde gerne wiedee was von dir hören
karin01971@yahoo.de
Hallo Karin. ja da stimme ich dir voll und ganz zu. die gescvhichte ist supertoll. du sagst das auch du davon was kennst? darf man fragen was du denn kennst bzw möchten wir uns privat austauschen?
Supertolle Geschichte, etwas davon kenn ich auch
Das war ja mal eine heiße Story. Ich hoffe es geht hier noch lange weiter mit vielen weiteren SexSessions der Beiden.