Familienangelegenheit – Der Morgen danach

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Wir hatten alle großen Hunger und es gab eine Menge zu besprechen. Also ging es nun auf die Terrasse, das Essen kam auf den Grill und die Getränke wurden verteilt. Man hätte jetzt mit betretenem Schweigen rechnen können und unangenehmer Stille. Doch dem war nicht so. Die drei waren sehr redselig und erzählten mir, dass sie als Familie schon über 20 Jahre Sex hatten. Und zwar in allen Konstellationen. Ich wiederum berichtete, dass ich die drei beide Male heute erwischt hatte und es mich sehr geil gemacht hatte. Und so endete ein geselliger Abend ohne weitere Geheimnisse. Da wir alle vollauf befriedigt haben, passierte in dieser Hinsicht auch nichts mehr und wir fielen irgendwann in die Betten.

„Was machst Du denn?“, wollte ich müde von meiner Frau wissen. Sie war so unruhig neben mir, dass ich aufgewacht war. Ich blickte verschlafen zu ihr rüber und sah in ihre etwas entrückt dreinschauenden Augen. Sie griff nach meinem Arm, drückte ihn und presste ihre Lippen aufeinander. Ich versuchte immer noch zu verstehen, was gerade los war. Doch dann spürte ich eine Hand, die nach meinem Schwanz griff. Ich schaute mich um und sah meine Schwiegermutter zwischen den gespreizten Beinen meiner Frau liegen. Ihr Kopf lag tief in Schritt ihres eigenen Sprösslings und schien sie mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Nebenbei hatte sie nun meinen Schwanz in der Hand, schaute kurz grinsend hoch und kümmerte sich dann wieder um die sicher feuchte Spalte meiner Frau und wichste meinen sich regenden Luststab.

Ich drehte mich etwas zu meiner Frau und küsste sie leidenschaftlich. Sie war offensichtlich schon extrem geil und wurde entsprechend vom Mund ihrer Mutter stimuliert. Meine Frau schnappte sich meine Hand und lutschte an einem meiner Finger. Ich streichelte über ihre Brust, leckte an ihrem Nippel und schaute immer wieder mal runter zu meiner Schwiegermutter, die sich ohne Pause um die nasse Spalte kümmerte und dabei gekonnt auch meinen Schwanz nicht vergaß.

Ich richtete mich auf, kniete mich neben den Kopf meiner Frau und konnte so meinen Finger durch meinen Schwanz in ihrem Mund ersetzen. Sofort saugte sie los und lutschte meine Eichel. „Ja, mach ich ihn schön hart. Ich will ihn wieder spüren.“, kommentierte ihre Mutter als sie mal kurz aufhörte, ihrer Kleinen den Kitzler zu liebkosen. Natürlich ging das schnell. Wie konnte ich in der Situation nicht sofort steinhart werden? Meiner Frau war anzusehen und auch mit Schwanz im Mund anzuhören, dass sie ihrem Höhepunkt, den ihr ihre Mutter gerade besorgte, nahe war. Ich knetete daher ihre schönen große Brüste, spielte an ihren Nippeln und ließ sie weiter meinen Schwanz blasen. Das machte sie immer zusätzlich geil. Ihre Mutter legte sich richtig ins Zeug und saugte sich förmlich an ihrer Spalte fest. Als sich meine Frau aufbäumte, sog sie meinen Ständer noch tiefer in ihren Mund und kam zu einem intensiven Orgasmus.

Als die Entspannung einsetzte, ließ ihre Mutter von ihr ab. Auch ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und kurze Zeit später hatten wir eine neue Position gefunden: während meine Frau noch das Abklingen ihres Höhepunkts genoss, lag ich auch schon auf meiner Schwiegermutter und schob ihr meinen harten Ständer in den Lustkanal. Die beiden haben eine ähnliche Figur und meine Frau ist ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten. Ich sah also die ältere Version meiner Frau unter mir. Mir gefiel was ich sah. Ihre großen Brüste wippten bei jeder meiner Bewegungen leicht vor sich hin. Ihre Arme legte sie um meinen Hals und erstmals küssten wir uns. Sie schmeckte nach dem Lustsaft meiner Frau.

Es entwickelte sich ein intensives Liebesspiel, bei dem ich mich nun aufsetzte und so die Hände frei hatte, um an den Titten meiner Schwiegermutter zu spielen. Meine Frau gesellte sich nun wieder zu uns, legte zwei Finger auf den Kitzler ihrer Mutter und massierte diesen, während ich weiter mit meinem Schwanz in ihrer Spalte steckte. „Oh ja, so ist es gut. Besorgt es mir, meine Lieben!“, stöhnte meine Schwiegermutter auf. Für mich war es das Startsignal, das Tempo in meinen Hüften zu erhöhen und nicht nur schneller, sondern auch fester zuzustoßen.

Doch so wollte ich nicht kommen. Ich entzog ihr meinen Schwanz und legte mich neben sie. „Setz Dich!“, forderte ich sie auf. Während die sich aufrichtete und in Position brachte, nutzte meine Frau die Gelegenheit und ließ meinen glänzenden Schwanz in ihrem Mund verschwinden. So konnte sie den Geschmack ihrer Mutter genießen und sorgte dafür, dass ich noch etwas geiler wurde.

Dann war es soweit und meine Schwiegermutter setzte sich auf mich. Mit einem Rutsch pfählte sie sich selbst mit meinem Schwanz. Sofort begann sie mit Reitbewegungen und legte eine Hand an ihre Perle. Meine Frau kniete sich neben sie und die beiden begannen sich leidenschaftlich zu küssen. An den Titten ihrer Mutter hatte sie sicherlich schon häufiger auf dieser Art genuckelt. Die beiden boten mir eine geile Lesben-Show, ließen ihre Zungen miteinander tanzen, spielten an ihren Brüsten und Nippeln und streichelten sich überall. Meine Frau legte wieder ihre Finger auf den Kitzler ihrer Mutter, die sich nun etwas nach hinten lehnte und so auch den Winkel für meinen Schwanz intensiver werden ließ.

Mit meinen Händen griff ich mir die Hüften meiner Schwiegermutter und konnte so ihren Bewegungen mein Becken entgegenstemmen. Ihr intensives Reiten auf meinem steinharten Schwanz, der immer dicker wurde, die Finger ihrer Kleinen an ihrem Kitzler und dazu das wilde Küssen der beiden Frauen brachten sie ihrem Höhepunkt immer näher. „Oh Gott, fick mich! Mach´s mir!“, jammerte sie schon fast und auch meine Frau ließ sich nicht bitten: „Gib ihr was sie braucht! Mama muss richtig gefickt werden!“

Ich bekam gar nicht genug von dieser Art von Sex: wie die beiden Frauen sich geil machten, wie mein Schwanz zum Sextoy für Mutter und „ihre “ wurde und wie sich die heiß gelaufene Spalte der nicht mehr ganz so jungen Frau um meinen Ständer anfühlte, ließ mein Blut in Wallung kommen und auch andere Körpersäfte kamen in Bewegung. Das Stöhnen ihrer Mutter ließ meine Frau sie noch härter an deren Perle reiben. Mit meinen Händen presste ich den Lustkanal immer wieder kräftig auf meinen Schwanz und konnte auch mein eigenes Stöhnen nicht zurückhalten. Nach ein paar weiteren harten Stößen ergoss sich mein Sperma schubweise in der Lustgrotte meine Schwiegermutter, die nun auch ihren Höhepunkt erreichte und laut schreiend krampfte. „Mama!?“, fragte meine Frau überrascht, um sicherzugehen, dass es ihr gut ging. Doch sie ließ sich einfach nur nach vorne auf mich fallen und blieb tief atmend mit geschlossenen Augen liegen. Mein Schwanz ploppte aus ihr heraus. Meine Sahne bahnte sich ihren Weg aus ihrer Spalte hinunter auf meinen Unterleib und von dort auf das Bettlaken. So konnte der Tag beginnen.

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