Sex auf Abruf
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Ich war gerade mit den Abitur fertig und am Trainieren für den Sportaufnahmetest bei der Polizei. Deshalb war ich sehr trainiert, aber nicht zu muskulös. Da ich sonst noch nebenher einiges an Sport betrieb, war ich eigentlich jeden Tag mit Sport und somit eher wenig mit Frauen beschäftigt. Meine Probleme für den Test waren die Schwimmfertigkeiten und so fand man mich dreimal die Woche im städtischen Hallen-Schwimmbad. Ich hatte eigentlich immer alles im Auto deponiert, so dass ich auch mal spontan eine Einheit einlegen konnte. So kam es aber, dass ich eines Tages meine lockere Schwimmbermuda vergaß und somit nur mit meiner eng anliegenden Speedo-Panty schwimmen musste. Ich stand in der Umkleide und es war mir ein wenig unangenehm. Man sah wirklich alles. Ich war nicht steif und bin mit schlaffen 5cm nicht groß ausgestattet. Trotzdem zeichnete sich alles ab. Nach einigem Hin und Her, sagte ich zu mir, dass
es nichts nützt, ich den Eintritt schon bezahlt hätte und hier sowieso wegen dem ‘Bahnen ziehen’ bin.Also tief durchgeschnauft und aus der Kabine raus. Niemand auf dem Gang, niemand in der Dusche und ab geht’s zum Sport-Becken. Dort angekommen, sah ich ,dass wenige Besucher schwammen. Es waren zwei ältere Herren und drei ältere Damen. Ich schätze diese Mal so zwischen 40-60 Jahren.
Ich zum Beckenrand, rein schwingen, Brille auf und los geht’s. Ich zog eine Stunde meine Bahnen. Gelegentlich musste ich einem der Damen oder Herren ausweichen, jedoch war es im Großen und Ganzen eine angenehme Einheit, obwohl ich mir vorher wegen meinen Shorts Gedanken gemacht hatte. Als ich fertig war und aus dem Becken stieg, verweilte ich kurzzeitig noch sitzend auf dem Beckenrand. Die Damengruppe schwamm in dem Moment vorbei und musterten mich. Auf dem Rückweg kam es wieder zum Augenkontakt. Ich bemerkte, dass sie mich auch im Schritt ansahen und unverkennbar mir auf den Penis starrten. Ich stand auf, nahm meine sieben Sachen und wollte mich schon entfernen, da sah ich die Frauen am anderen Ende ebenfalls aus dem Becken kommen. Nun versperrten diese meinen Weg zu den Duschen. Ich laufe los, Rucksack in der rechten Hand und mit der linken halte ich mein Badetuch ein wenig vor mich, um mein Glied zu verdecken.
Bei den Damen angekommen, entschuldigte ich mich und wies darauf hin, dass ich gerne vorbei wollte. Sie lächelte alle drei mich an und ließen mich direkt in der Mitte durch.
Als ich vorbei war, hörte ich eine der Damen sagen:”Schau dir diesen Körper mal an. Bei dem sieht man, dass er oft trainiert.”
“Besonders mit so einem Po,”meinte die andere.
“Ich hab vorhin was anderes gesehen,” meinte die Dritte.
Ich ging schnell weiter in die Dusche und mir wurde bewusst, nicht nur Männer sind körperfixiert. Die Dusche tat gut und mir gingen einige Gedanken durch den Kopf. Die Damen waren älter, jedoch sah man ihnen ebenfalls an, dass sie mehrmals im Monat schwimmen gingen. Ihre Badeanzüge zeichneten zwar ein Bäuchlein ab und einen ziemlich dicken Po, aber das war es dann auch schon. In meiner Fantasie sah ich mich, wie ich alle drei gleichzeitig beglücke…ich als Jungschwanz für drei Sugar-Mommys in der Dusche oder Umkleide. Ich konnte mir meine Fantasie nicht ganz ausmalen, da gleich nach mir die Herren rein kamen und ebenfalls duschten und ich wollte in dem Moment keinen Ständer bekommen. Also die Dusche auf kalt gestellt, schnell nochmal abgeduscht und dann in Richtung Kabine. Auf dem Weg dorthin, hörte ich plötzlich eine Stimme überrascht meinen Namen rufen. Ich sah mich um und sah eine gute Freundin, in ihrem Handtuch eingewickelt, bei welcher ich schon öfter auf Partys zu Hause war. Auf einer dieser Partys hatten wir auch mal einen ONS, aber seitdem nichts mehr. Dieser lief folgendermaßen ab: Den ganzen Abend sahen wir uns an, erzählten viel, tranken einiges, bis wir irgendwann zusammen auf der gleichen Seite der Biertischgarnitur saßen. Da ein Freund von mir dabei war, unterhielten wir uns weiter. Dabei fummelten wir zuerst unter der Bank. Unsere Hände rutschten die Oberschenkel immer höher, bis ihre Hand im Schritt meiner Jeans war und meine unter ihrem Rock verschwand. Sie hatte eine Panty und Strumpfhosen an. Ich begann meine Finger ein wenig drüber zu reiben und sie zeigte ihre Reaktion, indem sie mich drückte. Irgendwann meinte sie, dass sie mal auf die Toilette müsse, ich folgte ihre kurze Zeit später und wir standen bald knutschend im Flur. Wir wurden wilder und sie zog mich in ihr Kinderzimmer, direkt ihre Strumpfhose samt Panty runter, drückte mich auf den Boden, öffnete meinen Reißverschluss und setzte sich auf meinen Steifen. Nach ein paar Bewegungen, stoppten wir und ich packte einen Kondom drüber. Wir setzten es fort und wir beide kamen relativ schnell gleichzeitig. Ich hielt ihr den Mund zu, damit man uns, nebenan nicht hörte. Danach einfach wieder angezogen und zurück zu den anderen. Nach der Party verstanden wir uns immer gut, konnten mit der Situation umgehen, hatten beide das Gefühl, dass es doch was einmaliges bleibt. Richtig gesprochen hatten wir nie darüber. Außerdem fand sie ein halbes Jahr später einen Partner mit dem sie immer noch zusammen war.
Ich grüßte sie also im Schwimmbad zurück:”Hi, lange nicht mehr gesehen. Was machst du hier?”
“Ich hab heute frei und dachte, ein wenig Wellness schadet nie. Hatte eine Massage und du?”
“Ich bin am Trainieren für den Polizeitest.”
Sie musterte mich von oben nach unten und da ich mein Handtuch nur seitlich trug, blieb sie kurz im Schritt hängen.
“Ich sehe, es bekommt dir gut. Du siehst gut aus,” meinte die mit einem Augenzwinkern.
“Danke du aber auch,” sagte ich nachdem ich ihren Körper inspiziert hatte. Sie hatte nichts von ihrer Anziehung mir gegenüber verloren. Ihre D-Körbchen kamen mir entgegen. Da das Handtuch eigentlich sehr kurz war, sah ich dass ihr Po ein Stück raus schaute. Ihre Beine immer noch sehr sexy lang, ihre dunkelblonden Haare waren schulterlang und ihre blauen Augen faszinierten mich wieder.
“Schön dich mal wieder getroffen zu haben,” meinte sie mit einem Grinsen.
“Ja, hat mich auch gefreut,” antwortete ich
Und ging weiter zu meinem Spind, nahm meine Sachen und verschwand in einer Kabine. Bevor ich die Tür schloss, sah ich, dass sie mir nochmal nachschaute und dann nur vier Türen weiter in eine Umkleide gehen. In der Kabine zog ich meine Speedo aus und schaute an mir runter. In der Nachbarkabine ging die Tür, also müsste diese jetzt leer sein. Hmm, wenn sie wirklich richtig geschaut hat, sah sie ein wenig mehr, weil richtig schlaff war ich, durch meine Sugar-Mommy Fantasie nicht mehr gewesen. Die Tür der Nachbarkabine “knallte” nochmal. Ich trocknete mich ab und als ich ihn berührte lief mir ein Schauer über den Rücken. Sie sieht immer noch richtig geil aus und damals ihre Bestimmtheit, war auch geil. Ich nahm meinen Penis kurz in die Hand und rieb ein/zwei Mal daran. Er reagierte direkt und stand wie eine Eins …Meine 15cm waren seit längerer Zeit nicht mehr so hart gewesen. Es fühlte sie jedenfalls so an. Ich wollte gerade meine Boxershorts anziehen, da sah ich es: Unter meiner Kabine kam ein Schuh durchgerutscht. Ich machte große Augen, da gleich drauf eine Hand erschien, diesen suchte und ich immer noch nackt da stand. Ich räusperte mich und hörte von nebenan ein leises “Verdammt.” Dann etwas lauter:
“Entschuldigen Sie, ich glaube mir ist gerade was abhanden gekommen.”
Kann es wirklich sein, ging es mir durch den Kopf. Nee mein Gehör spielt mir einen Streich. Das kann doch nicht sein oder war es ihre Stimme?
“Ähm Andrea? Bist du nebenan und dir ist der Schuh?”
“Jens? Ja das ist meiner, warte ich komm ihn holen,” und schon hörte ich das Schloss der Nachbarkabine. Ich zog gerade noch schnell meine Boxershort an und schon klopfte es.
Ich entriegelte die Tür, öffnete sie und da stand sie…grinsend, nur im Wollkleid, welches bis knapp über den Po ging, nackte Beine und einem Sneaker.
Sie musterte mich nochmal, nur blieb sie länger auf meiner Mitte hängen und meinte:”Na, da hole ich ja zum richtigen Zeitpunkt meinen Schuh,” und grinste noch breiter. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, aber man sah nun die volle Pracht meines Ständers durch die Boxershort, da diese weit Abstand.
Ich gab ihr den Schuh, lehnte mich ein wenig gegen die Tür und meinte provokativ:” Gibt es dann also noch etwas, was du verloren hast und brauchst?”
“Nein, danke. Wünsch dir noch einen schönen Tag,” antwortete sie, zog den Sneaker an, drehte sich um und ging. Als sie sich bückte, rutschte ihr Kleid ein Stückchen hoch und ich sah, dass sie eine rote Panty trug und keine Hose. Natürlich quittierte mein Schwanz die Entdeckung mit pochen und wippen.
Ich hatte eigentlich schon mit dieser Reaktion gerechnet, aber für eine Sekunde war ich dann doch perplex und enttäuscht. Ich schloß die Tür, versuchte meinen Steifen in meiner Jogginghose so zu verstauen und verließ kurze Zeit darauf das Gebäude. Als ich alles im Auto verstaut hatte und los fuhr, fiel mir plötzlich ein bekannter dunkelblonder Haarschopf im Wollkleid an der Bushaltestelle des Schwimmbads auf. Ich hielt neben ihr an:”Nochmal Hi, was ist mit deinem Auto los?”
“Musste in die Werkstatt.”
Da wir nur ein paar Straßen voneinander entfernt wohnten, fragte ich:”Willst du mit fahren, ich kann dich zu Hause absetzen.”
Mein Herz fing an zu pochen…Ohne zu zögern, öffnete sie die Tür und setzte sich:”Danke, ich hatte darauf gehofft, weil der Bus nervt mich.”
Ich grinste:”Das Problem kenn ich,” und damit fuhr ich los. Während der Fahrt, unterhielten wir uns und ich sah immer mal wieder länger rüber. Es war ein warmer Frühlingstag, der Fahrtwind kam durch die offenen Fenster und zerzauste ihre Haare. Es stand ihr, sie sah sexy aus. Ihre Beine lang, fast komplett nackt neben mir, machten mich ein wenig verrückt. Ihre Oberweite spannte das Wollkleid und ich dachte ihre harten Nippel erkennen zu können. Mein Schwanz reagierte wiedee und ich versuchte es mir nicht anmerken zu lassen. Sie blickte mich ebenfalls beim Reden an, jedoch kam es mir vor als ob sie mich, wie ich sie, musterte. Sie grinste öfter, wenn ich sie an sah, gelegentlich ging sie mit ihren Finger durch ihre Haare, zwirbelte mal eine Strähne oder legte die Hand in den Nacken. Nach einiger Zeit suchte sie öfter Körperkontakt. Nach einem Witz boxte sie mich freundschaftlich, mit dem Satz:”Du bist unmöglich,” auf den Arm, legte dann aber direkt die Hand sehr weit oben auf meinen Oberschenkel und meinte, ob das zu fest gewesen wäre. Ich verneinte und meinte, dass ich jetzt eine Revanche frei hätte und zwickte sie leicht seitlich. Sie hüpfte ein klein wenig hoch und piepste auf:”Hey unfair, du weißt dass ich genau dort kitzelig bin.” Dadurch rutschte ihr Kleid wieder ein Stück höher. Sie bemerkte es und zog es gleich wieder runter. Für einen kurzen Zeitraum sah ich wieder den Ansatz ihrer Panty und ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ich sah wieder schnell auf die Straße, doch anscheinend hatte die Sekunde gereicht. Ich bemerkte im Augenwinkel, wie sie ihren Kopf mit dem Ellenbogen, auf dem geöffneten Fenster abstütze und meinte dann:”Ahhja, so ist das also, du Perverser. Bringst hilflose Frauen zum Lachen, kitzelst sie, um dann zu spannen.”
“Nein, aber eigentlich bist du selbst schuld, wenn du so ein kurzes Kleid anziehst und mich ärgerst. Ich lass mir eben nicht alles gefallen und naja…du wusstest doch schon immer, dass ich was für dich übrig hab.”
Es herrscht kurzes Schweigen. Wir sahen uns kurz an und mussten beide grinsen. Dann sah ich im Augenwinkel, wie sie sich wieder am Rock rum zupfte. Es macht mich nervös, aber ebenfalls auch an.
Wir kamen am Stadtwald vorbei. Die nächste Ausfahrt nahm ich, fuhr ein paar Meter in den Wald und stellte den Motor ab. Sie sah mich an und meinte, was wir hier wollten. Ich gab keine Antwort, stieg aus und lehnte mich an die Motorhaube. Als ich ihre Tür ins Schloss fallen hörte, knöpfte ich meine Hose auf und ließ sie zwischen meine Knöchel fallen. Ich sah ihr in die Augen:” Du lechzst doch schon seit der Umkleide danach.”
Sie kniete sich hin und nahm ihn in den Mund. Direkt tief und willig. Ohne jeden Zweifel, sie wollte mich. Ihre Zunge bearbeitete meinen Ständer, als ob er ein Lolly wäre. Ich hielt ihren Kopf fest und ließ sie gewähren. Sie untersuchte mit der Zunge mal links, mal rechts meinen Steifen. Sie entließ ihn kurz, um ihn dann noch tiefer zu nehmen. Sie streckte die Zunge dabei raus und versuchte meinen Sack zu lecken. Und wieder gab sie ihn frei, leckte nur mit der Zunge den gesamten Schaft bis zu den Hoden, um dann meinen Sack kurz zu penetrieren. Ich griff mit beiden Händen zu, hielt sie fest und stöhnte. Mann…war sie gut. Ich brauchte nicht lange und als sie mich das nächste Mal einführte, spritzte ich direkt ab. Es kamen zwei dünne Spritzer und sie schluckte direkt. Kam hoch, sah mich an und fragte:”wars das?”
Ich antwortete nicht.
“Ich hatte das ein wenig anders in Erinnerung. Das nächste Mal erwarte ich mehr von dir.”
Damit war die Sache klar. Ich zog die Hose hoch, wir stiegen ein und ich fuhr sie die letzten 3km heim. Vor der Tür angekommen, schaute sie mich an und meinte:”Es lief nie mit Nils und jetzt weiß ich, dass ich Schluss machen muss.”
Damit stieg sie aus, schaute nicht zurück und verschwand.
Ich fuhr heim und wusste, dass ich sie ‘an der Angel hatte’.
Ein paar Tage später, ging ich wieder schwimmen. Dieses Mal war es mir egal und ich zog bewusst nur meine Speedo an. Als ich fertig war und aus dem Becken stieg, kamen gerade zwei jüngere Frauen in den Sportbereich. Beide ebenfalls in Speedo-Badeanzug. Ihre Körper zeigten eine definierte Linie, beide hatten relativ große Brüste und ellenlange Beine. Ich holte meine Sachen, hielt mein Handtuch extra seitlich und marschierte an ihnen vorbei zur Dusche. Dabei grinsten beide mich an und musterten mich von oben nach unten. Ich war kurzzeitig am überlegen, ob ich sie ansprechen sollte, jedoch unterließ ich es, denn ich hatte einen anderen Plan. Auch heute war niemand in der Dusche und daher zog ich mich nackt aus. Die Dusche war sehr warm und als ich mich einseifte, ließ ich meine Hände ein weniger länger zwischen meinen Beinen. Ich dachte an Andrea und quetschte mir meine Hoden. Mein Schwanz reagierte sofort und stellte sich auf. Ich fing an zu reiben. Nach ein paar Minuten kam ein Mann herein und seine Augen wurden groß, als er mich so stehen sah….einigermaßen trainiert, meine Muskeln ein wenig aufgepumpt vom Schwimmen, flacher Bauch, nass mit 15cm Ständer, welcher in meiner Hand lag. Er drehte sich schnell um und begann zu duschen.
Mir war es ein wenig peinlich, jedoch auf der anderen Seite fand ich seine Reaktion schon geil…er ist neidisch auf mich. Ich duschte mich ab, wickelte mein Handtuch um die Hüfte und ließ meine Badehose provokativ in der Hand. Ich ging an ihm vorbei und sah wie er sich nochmal kurz umdrehte. Ich verabschiedete mich von ihm, jedoch kam keine Reaktion, außer dass er sich schnell wieder weg drehte. In der Umkleide angekommen, holte ich mein Handy raus und suchte nach Andrea’s Nummer. Ich suchte und suchte, doch ich fand sie nicht. Verdammt habe ich sie doch gelöscht? Dann fiel mir ein Name auf und ich musste grinsen: ONS. Da wusste ich, daß kann sie nur sein. Ich tippte darauf und schrieb:”Hey, ich war wieder schwimmen.”
Ich schickte es ab und dachte, mehr braucht es bestimmt nicht. Ich trocknete mich ab, zog mich an, ging zu meinen Auto, setzte mich rein und schaute nochmal auf mein Handy. Keine Antwort, dachte ich mir schon, jedoch musste ich innerlich Grinsen…sie weiß bestimmt was ich will und fuhr los.
Ich cruiste langsam durch die Stadt nach Hause. Je näher ich kam, desto nervöser wurde ich. Verstand sie es wirklich? Ich bog in meine Straße ein, sah den dunkelblonden Haarschopf und meine Hose wurde enger.
Ich parkte, stieg aus und lief auf sie zu. War sie wirklich DESWEGEN hier oder doch nicht? Sie trug ganz normale Kleidung…Jeans, Sneakers und ein Spaghettiträgertop. Wir begrüßten uns mit einer Umarmung und gingen ins Haus. Wir stiegen die Treppen hoch, ich schloß die Wohnungstür auf und ging hinein. Sie schloss die Tür, zog die Schuhe aus und setzte sich auf die Couch.
“Willst du was trinken?”
“Nein, danke.”
“Ich muss mich noch kurz umziehen, bin gleich wieder da,” und damit ging ich ins Schlafzimmer. Ich zog mich aus, wechselte meine Unterwäsche, zog ein Bandshirt und eine Sporthose an. Ich öffnete die Tür und sah sie immer noch auf der Couch sitzen. Sie hatte ein Bein unter das Andere gelegt und ‘knüllte’ sich in die Couch rein. Die Haare hatte sie heute zu einem Pferdeschwanz gebunden und kein Make-up aufgelegt. Ich ging zu ihr, setzte mich neben sie, schaue sie an. Sie schaut zurück und lächelt:”Also, wie war dein Training?”
“Anstrengend,” ich strecke mich, achte bewusst darauf meine Muskeln ein wenig länger an zu spannen.
Ich ziehe mein Handy aus der Tasche und surfe ein wenig auf verschiedenen Social Media Seiten. Sie sieht mich an und schmiegt sich an mich. So saßen wir etwas länger, bestimmt 30 Minuten. Ich ‘beachtete’ sie nicht und sie blieb einfach an mir liegen. Ich legte das Handy weg, schaltete das TV ein, suchte meine Serie und fing an diese zu schauen. Wieder keine Reaktion von ihr und wir saßen weiterhin wie am Anfang auf der Couch: Ich ein wenig breitbeinig, fast liegend, in der einen Hand die Fernbedienung und in der anderen ihre Hand. Sie an mich geschmiegt, halb liegend, mit dem Kopf auf meiner Schulter, beide Beine seitlich angewinkelt auf der Couch. Eine Hand in meiner Hand, die andere auf ihrer Hüfte. Mitten in der Folge kam Werbung, ich stoppte, sah sie an. Sie schaute zurück. Ich hob ein wenig die Schulter, so dass sie ihren Kopf anheben musste. Nun saß sie aufrecht neben mir. Ich nahm zwickte ihr in die Brustwarze. Sie stöhnte auf, ich stand auf und ging ins Schlafzimmer. Sie folgt mir. Ich drehe mich um, ziehe meine Sporthose runter, setze mich aufs Bett und zeige ihr meine Beule in der Hose. Sie kniet sich hin und steckt langsam ihre Hand in meine Boxershort. Sie greift ihn an und drückt kurz meine Hoden. Wieder zurück am Schaft, holt sie ihn raus, schaut mich an und küsst meine Eichel, leckt kurz darüber und nimmt ihn dann tief in den Mund. Ihr Kopf bewegt sich hoch und runter, ihre Zunge schlängelt sich um meinen Schwanz der in ihrem Mund ist und sie schaut mich die ganze Zeit an. Ich stöhne auf, lege meine Hand auf den Kopf und halte sie kurz fest. Sie, Immer noch meinen Schwanz im Mund, schaut mich fragend an.
“Das ist so gut, du geile Sau. Aber wie tief kannst du ihn nehmen?”
Sie fängt an zu grinsen und geht bewusst gaaaaaanz langsam runter mit dem Kopf. Das Gefühl lässt mich fast explodieren, da es nicht enden will. Ich denke schon, dass ich es nicht mehr aushalte und sie ihn immer tiefer nimmt. Da bleibt sie plötzlich stehen und ich merke, wie ihr Mund sich öffnet und ihre Zunge meinen Hodensack leckt.
Das….ist….zu….viel!
“Fuuuuuuck,” rufe ich, nehme ihren Kopf in beide Hände und ziehe sie hoch. Mein Schwanz pocht, ich bin kurz vorm spritzen, schaue sie an und fange an sie zu küssen. Unsere Zungen finden uns. Fuck so schmecke ich also gerade….geil.
Wir werden wilder, ich stelle mich hin, sie folgt mir. Wir drehen uns. Meine Hände öffnen ihren Knopf und den Reißverschluss der Jeans. Danach greife ich ihr in die Hose, finde den Weg zu ihrer Panty vorbei und ich reibe darüber. Sie stöhnt auf. Ich lehne mich gegen sie und wir fallen zusammen aufs Bett. Ich ziehe ihr die Jeans aus, sie hilft mit. Meine Sporthose verschwindet im Nu und wir liegen beide in Unterwäsche und Shirt küssend aufeinander. Ich grabsche an ihren Titten, sie an meinem Arsch. Unsere Hände fummeln überall bis nach kurzer Zeit die Hand wieder in der Hose des anderen verschwindet. Mit zwei Finger erkunde ich, unter aufstöhnen ihrerseits, das innere ihrer Pussy. Ihre Hand reibt meinen Schwanz, gelegentlich unterbrochen davon, dass sie mit dem Zeigefinger über meine Eichel streichelt. Auch ich stöhne wie verrückt. Wir züngeln, stöhnen uns doe ganze Zeit in den Mund oder uns an, bis ich es nicht mehr aushalte. Ich ziehe meine Hand aus der Hose, steige über sie um aus meinem Nachttisch einen Kondom zu holen. Ich öffne die Schublade und merke, wie mein Schwanz von etwas warmen eingedeckt wird. So….eine….Drecksau! Sie hat ihn einfach in den Mund genommen und lutscht ihn gerade. Ich genieße es in dieser Position…eine Hand in der Schublade, die andere stützt mich ab und meinen Schwanz in ihrem Mund. Sie bewegt den Kopf so gut sie kann, drückt gelegentlich meinen Po runter, damit ich tiefer gehe und stöhnt. Ich kann nicht mehr und ficke ihren Kopf. Es war unerwartet für sie, denn ich höre einen kurzen erstickenden Aufschrei. Doch dann hilft sie mit ihren Händen nach und drückt mir auf den Arsch.
Ich hebe irgendwann meine Hüfte, ziehe ihn raus und ziehe mir das Kondom über. Sie zieht ihre Panty runter und mir schaut ein ziemlicher Busch entgegen. Ich bin so geil, dass es mir egal ist, da ich eigentlich rasiert bevorzuge. Ich stecke ihn rein, wir stöhnen auf, bewegen unsere Hüften und ficken. Wir haben immer noch unsere Shirts an und entledigen uns dieser langsam mit der Zeit. Ihre D-Körbchen wippen und wackeln bei jedem Stoß. Ich lege meinen Mund drauf, sauge daran, beiße in die Nippel und ficke sie immer schneller. Ich werde von ihr angefeuert:” Ja geil, weiter, mehr, ah ah ah.” Sie grabscht mich am Arsch, geht mir in die Haare, beißt mich in den Hals. Nach einiger Zeit, verlasse ich ihre nasse Lustgrotte und sie weiß genau, was ich will, dreht sich um und präsentiert mir ihren geilen Arsch. Ich positioniere mich hinter sie und stoße zu. Sie hebt den Kopf, stöhnt. Ich greife nach dem Zopf, ziehe daran, so dass ihr Kopf im Nacken bleibt und sich ihr Rücken sehr stark krümmt.
‘Fuck ist das eine geile Sau, dadurch komme ich boch tiefer und wie sie stöhnt. Sie will es unbedingt’
Ich ficke sie schnell und hart. Nach einigen Stößen merke ich wie ich immer kurzatmiger werde. Ich drücke sie ein wenig mehr und sie legt sich breitbeinig hin. Mein Schwanz pocht, ich stoße wieeer zu. Sie auf dem Bauch liegend vor mir und ich auf den Händen gestützt über ihr. Mein Becken trifft auf ihren Arsch. Es knallt und es macht mich an. Ich wiederhole es…fester…schneller….es steigt in mir an und ich komme. Ich stöhne, stoße noch einmal zu und lasse mich auf ihren Rücken ‘fallen’.
Sie stöhnt mit und wartet bis ich von ihr runter gehe. Ich lege mich neben sie, sie schaut mich an und meint:”Ich bin dran,” und führt ihre Hand in ihren Schritt. Sie fängt an ihren Kitzler zu reiben, stöhnt auf. Ich lasse es mir nicht gefallen und lege meine Hand auf ihre Vagina. Sie bemerkt diese, hört mit ihrer Hand auf, schaut mich an und sagt:”MACH!”
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, reibe und fingere sie direkt schnell und intensiv. Es dauert nicht lange und sie streckt mir ihre Hüfte entgegen, stöhnt einmal laut auf und presst dann ihre Beine zusammen.
Wir liegen noch einige Zeit nebeneinander, reden nicht, schauen die Decke an.
Sie dreht den Kopf, küsst mich auf die Wange und sagt:”Das war gut,” steht auf, zieht sich an und geht in den Flur. Ich gehe schnell ins Badezimmer, entferne das Kondom und ziehe mir nur meine Shorts an. An der Tür angekommen, öffnet sie diese, dreht sich nochmal um, schaut mich an:”Wieder einmalig?” Und will gehen.
Ich halte sie fest, drehe sie um und meine:”Nur, wenn du dich nicht mehr rasiert,” grinse sie schelmisch an. Die Antwort bleibt sie mir schuldig, dreht sich um und geht.
Ein paar Tage später bin ich wieder am Schwimmen. Dieses Mal kann ich mich nicht richtig konzentrieren und abschalten. Das letzte Mal hatte ich Sex mit ihr und heute? Mein Gedankenkarussell geht…soll ich sie wieder anschreiben, soll ich es lassen? Warum hat sie sich nicht mehr gemeldet? War meine Verabschiedung zu bestimmend und und und. Ich dachte nur an sie, was wir getan haben, wie wir uns verhalten hatten und ob es wirklich wieder nur einmalig gewesen ist.
Ich beende früher mein Training und starte wieder mein neu gewonnenes Ritual: Sachen packen, Handtuch seitlich, mit stolzem Schritt an Frauen vorbei zur Dusche, dort ausziehen und mich ein wenig Vergnügen. Dieses Mal kam niemand rein und ich spritze in hohem Bogen in die Dusche. Ich wasche mich, gehe in die Umkleide und mir fällt mein Handy auf den Boden. Ich sehe es an und denke:’Sollte ich ihr schreiben oder war es wieder nur etwas einmaliges?’
Ich bin immer noch zu geil obwohl ich schon abgespritzt hatte und schreibe deshalb nur ein Wort:”Einmalig?” Ich warte kurz, doch es kommt keine Antwort. Auch nicht nach dem ich mich angezogen hatte und im Auto sitze. Ich fahre los und denke an das letzte Mal und das sie vor der Tür wartet. Nur der Gedanke daran lässt ihn in meiner Hose pochen und steif werden. Also fahre ich mit einem Grinsen los und weiß, dass ich in nicht all zu langer Zeit wieder Sex haben werde.
Ich biege in meine Straße ein, sehe aber keine Menschenseele. Ich parke mein Auto, steige aus, gehe zur Haustür….Immer noch niemand. Ich schaue mich ein paar Mal um und warte extra noch zwei Minuten, ob sie nicht doch um die Ecke biegt, aber Fehlanzeige.
Ein wenig enttäuscht und mit schlaffen Schwanz schließe ich auf, gehe die Treppen hoch in meine Wohnung. Dort angekommen öffne ich meine Tasche und fange an meine Sachen aufzuhängen, da klingelt es. Meine Hoffnung steigt, ich öffne die Tür und da steht:
Meine Nachbarin. Eine 165 große blonde Granate, die 3x wöchentlich ins Gym geht. Heute trägt sie Leggings und ein lässiges sehr kurzes Top. Anscheinend keinen BH, da ich ihre Nippel erkennen kann und die seitlichen Bändchen des Strings schauen an der Hüfte raus. Sie grinst mich lässig an:” Hi, zum Glück bist du da. Warst du trainieren, deine Muskeln sieht man richtig. Hast du zufällig Zucker, meiner ist aus.”
“Zucker?” Frage ich und denke: ‘Ja klar…du willst es bestimmt. Du hast mich in der letzten Zeit öfter beobachtet’ und in meiner Hose regt sich was.
“Ja, Zucker. Ich will einen Kuchen backen, aber hatte nicht mehr genug. Mir fehlen 100g und wenn ich jetzt einkaufen gehe, weiß ich nicht ob der Kuchen dann noch was wird.”
‘Boah, echt jetzt…sieht zwar geil aus, aber hohl wie Brot ist sie…denkt der Kuchen geht kaputt.🙈und 100g Zucker würden den Kuchen retten. DAS MUSS EINE ANMACHE SEIN’, geht es mir durch den Kopf und mein Freund reagiert noch mehr.
“Ja, warte,” sage ich und bewege mich ganz langsam in die Küche, schinde Zeit, indem ich mich doof stelle, wo jetzt mein Zucker ist. Ich schau nochmal um die Ecke:”Sorry, dauert kurz, ich hab ihn irgendwie verlegt,” Sie grinst mich nur an, bleibt in der Wohnungstür stehen und spielt mit ihren Haaren.
Ich verschwinde wieder in der Küche, öffne ein paar Schranktüren und mache sie gleich wieder zu, nur um den Anschein zu erwecken, dass ich suchen würde.
Nach einer kurzen Zeit rufe ich:”Ähm, komm doch kurz rein, ich müsste ihn gleich haben.”
Ich höre die Wohnungstür zu gehen und sie taucht am Türrahmen der Küche auf. Ihr Top ist ein wenig verrutscht und ich sehe ein wenig mehr ihres Dekolletés.
“Du bist heute irgendwie durch den Wind…da steht er doch auf dem Tisch,” nimmt ihn “Dankeeeee,” und verschwindet wieder.
Ich stehe perplex in meiner Küche. Was war das? Sie wollte wirklich nur Zucker. So eine Scheiße.
Es klingelt wieder…ich laufe an die Tür, öffne sie:”Ähm, hab ganz vergessen… hättest du vielleicht auch noch Milch?”
“Ja,” ich gehe in die Küche, hole den Liter Milch, gehe zurück zur Tür.
“Du bist mein Held. Ich werde es dir zurückgeben,” und damit verschwindet sie gegenüber in ihrer Wohnung.
Ich schließe die Tür, reibe mir mit der Hand über das Gesicht, atme einmal tief ein und aus und sage zu mir: “Sie backt wirklich einen Kuchen.”
Ich laufe ein paar Schritte in Richtung Wohnzimmer, da klingelt es wieder. Ich drehe ein wenig genervt um und öffne die Tür mit dem Spruch:” Brauchst du jetzt noch Mehl und Eier?”
Mir fallen fast die Augen aus dem Kopf, für mir steht Andrea und grinst:”Hmm…Mehl nicht ganz, aber zwei Eier wären jetzt geil!” und greift mir an den Schwanz. Ich bin so perplex, dass ich erst nicht reagieren kann. Als sie eine Sekunde später dann meinen Schwanz drückt und ihr Kopf näher kommt, greife ich sie an der Hüfte, ziehe sie küssend rein, stoße mit dem Fuß die Tür an. Diese knallt ins Schloss. Wir stolpern züngelnd weiter. Unsere Hände suchen den Weg zum Körper. Wir befummeln uns kurz über der Kleidung. Sie zieht mir mein Shirt aus…Meine Hand wandert direkt in ihre Jogginghose…ich stocke, mein Schwanz reagiert sofort. Ich ziehe meinen Kopf zurück und schaue sie an.
“Was ist?” fragt sie mich neugierig anschauend.
“Ist das dein Ernst?”
“Waaaaaaas?” Grinst mich an.
“Oh scheiße, bist du geil!” Wir küssen uns wieder.
Meine Finger ertasteten einen Tanga, jedoch war es was anderes was mich stocken ließ und ich konnte es nicht glauben…Unter dem Tanga berührten meine Finger…Nichts…außer eine Feuchte und dann Wärme als ich den Zeige-und Ringfinger hineingleiten ließ. Sie stöhnt während wir wieder knutschen auf.
Sie reibt meinen Schwanz über der Hose. Wir kommen im Wohnzimmer an, ich drehe sie und schubse sie aufs Sofa. Sie schaut mich mit einem Blitzen in den Augen an und zieht ihr Top aus. Keinen BH. Die Titten springen mich förmlich an, Ihre Nippel hart und spitz. Ich erliege der Lust, öffne meinen Mund und versuche ihr D-Körbchen ganz in meinen Mund zu bekommen, sauge heftig dran, lecke über den Nippel. Sie stöhnt auf:”aaahhh, mach weiter.” Meine Finger ziehen ihre Jogginghose runter und sehe ein sehr kleines Dreieck, welches fast nur die Schamlippen bedeckt. Mit einem Rutsch hat sie meine Hose aus gezogen. Ich stehe mit einer Beule in meinen Boxershorts vor ihr, bearbeite ihre Brust und sie geht mit ihren Füßen über meine Shorts. Ich löse mich von ihrer Brust und schaue ihr kurz zu, wie sie ihre Füße gekonnt bewegt. Ihre Zehen gleiten an meinem Schwanz hoch und runter bis sie diese in meinen Bund steckt und die Shorts auch noch runter zieht. Meine Latte springt direkt raus, mein Schwanz pocht, die Adern zeichnen sich extrem ab. Sie nimmt ihn zwischen beide Füße und hält ihn fest, schaut mich dabei an und lässt ihre Finger langsam zu ihrem Tanga wandern. Geht über diesen drüber zwischen ihre Oberschenkel. Zeichnet provokant mit ihren Zeigefinger ihre Scham nach, wandert dann die Ränder des Tangas entlang und zieht diesen in Zeitlupe langsam über ihren Po, so dass ihre Pussy immer noch verdeckt ist. Dabei hält sie immer noch mein bestes Stück mit den Füßen fest und je nachdem wie sie sich gerade bewegt, drückt sie zu. Als das letzte Stück Stoff sich von ihrer Vagina löst und über ihre Oberschenkel wandert, kann ich vor Geilheit nicht mehr denken…das Dreieck des Tangas verdeckte wirklich nur die Schamlippen, da sie…..
komplett blank rasiert ist. Kein Härchen, keine Intimfrisur, nur blanke Haut, wo vor ein paar Tagen noch ein ziemlicher Urwald war.
Mein Schwanz übernimmt die Kontrolle, ich nehme ihre Füße an den Knöchel und bewege meine Hüfte.
“Damit hast du nicht gerechnet,” feixt sie und sieht wie meine Vorhaut über meine Eichel sich zieht, dann wieder verschwindet und die Eichel sehr feucht erscheint. Mein Lusttropfen ist ziemlich groß und läuft nun am Schaft runter. Ich wiederhole es ein paar Mal.
“Das sieht so geil aus, was du gerade mit meinen Füßen machst, aber warum probierst du nicht mal meine vor 30min frisch rasierte Pussy?”
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, lasse die Füße fallen, knie mich hin und fange an mehrmals mit flacher Zunge ihr vom Anus über die Vagina zur Perle zu lecken. Sie stöhnt jedes Mal auf und bewegt ihre Hüfte in Richtung meines Kopfes. Sie ist so glatt, dass es mich zerreißt und nun mehr als mein Lusttropfen fast aus meinem Schwanz kommt. Er wippt, pocht und will spritzen, jedoch drückt ich mir fest auf dem Damm und unterbinde es. Es kommt nur ein kleiner Spitzer und dieser bedeckt den Boden. Ich nehme ihn mit meinem Finger auf und halte ihn ihr hin. Sie lässt sich nicht zweimal bitten und lutscht es ab.
“Hmm…du schmeckst heute geil, gib mir mehr.”
Ich klettere auf die Couch, stelle mich über sie und stecke ihr den Penis in den geöffneten Mund. Sie fängt direkt an gierig daran zu saugen. Sie bearbeitet ihn mit ihrer Zunge. Lässt diese kreisend um die Eichel und den Schaft wandern. Fuck ist das wieder geil. Ich merke wie es mir kommt und drücke abermals auf den Damm. Es funktioniert wieder. Sie greift mir an den Arsch, drückt mich in sie hinein. Ich erwarte DAS Geräusch, doch ich werde enttäuscht. Ich höre kein Gag gag gag, jedoch ein lautes ein und ausatmen, als sie mich wieder entlässt.
“Scheiße du geiles Stück.”
“Warum?” Nuschelt sie wieder mit meinem Schwanz Im Mund.
“Weil du ihn ganz ohne Probleme nimmst.”
“Ich habe auch lang geübt, bis der Würgreflex weg war,” sagt es und lässt ihm wieder tief in der Kehle verschwinden.
Es macht mich so geil, dass ich die Kontrolle über mich verliere. Ich halte ihren Kopf fest und beginne schnell und fest ihren Kopf zu ficken. Von ihr kommt kein Laut, kein würgen und ihr laufen auch keine Tränen. Das einzige was ich höre, ist wieder das laute Luftholen, zwischen meinen Stößen.
Sie drückt mich ein wenig weg, schaut mich an, steht auf:” Jetzt bin ich dran,” und drückt mich auf die Couch. Sie setzt sich auf meine Hüfte, bewegt sich so, dass mein Schwanz zwischen ihren nassen Lippen hindurch gleiten und nach dem dritten Mal einfach darin verschwindet. Mich umgibt eine nasse Wärme und ich spüre die innere Struktur und enge ihrer Vagina. Ich stöhne auf.
Auch sie stöhnt auf:”aaahhhh, ich spüre jede Ader von dir,” und bewegt sich langsam. Sie stützt sich mit den Händen auf meinen Schultern ab, hebt nun ihr Becken. Mein Schwanz rutscht bis zur Eichel raus und sie lässt sich auf mich fallen. Er flutscht ohne Widerstand rein, es knallt und ein unbeschreibliche Gefühl durchzuckt mich. Sie wiederholt es. Stöhnt dabei. Ich greife ihren Arsch und unterstütze sie. Hebe sie beim nächsten Mal noch ein Stück höher, so dass ich meine Eichel und ihre blanke Pussy sehen kann, und drücke sie fest auf mich. Sie wirft den Kopf nach hinten, wir stöhnen beide laut auf. Sie wird schneller, es macht mich an. Unsere animalische Seite übernimmt: wir küssen uns wild, mit Zunge, unsere Hüften bewegen sich im Takt, es wird noch schneller, lauter, fester. Ich greife ihr in die Haare, ziehe daran, nehme die Brust in den Mund. Lecke, küsse, beiße daran herum. Sie quittiert es mit noch schnelleren Bewegungen ihres Beckens. Mein Schwanz pocht und ich komme laut stöhnend in ihr. Sie jedoch reitet einfach in dem Tempo weiter. Ich kann nicht mehr, doch sie holt sich nun ihren Orgasmus ohne Rücksicht auf mich. Ich schreie und stöhne laut bei jedem Stoß von ihr, da ich nicht mehr kann und sie mich immer noch schnell reitet. Mein Schwanz schmerzt, bleibt jedoch hart. Ihre Becken rutscht nun nur noch vor und zurück. Unsere Körper verlassen sich nicht mehr. Ich versuche die Gefühle und Emotionen in Produktives umzuleiten und helfe ihr mit meinen Händen. Greife ihr an die Brust, knete diese, schiebe ihr Hüfte noch fester und schneller über meinen Schwanz und dann fingere ich sie kurz über ihre Perle. Gleichzeitig knete ich eine Arschbacke und versuche ihre Rosette zu reiben. Es gelingt mir nicht, jedoch komme ich in der Zeit noch tiefer in sie, so dass fast meine Hoden mit in den Schamlippen oder der Arschritze verschwinden.
Ich greife sie wieder am Po, ziehe sie mit Kraft an mich heran, lecke ihre Nippel und dann zittert sie unkontrolliert. Ihr Kopf kommt neben mein Ohr und sie stöhnt mir leise hinein. Ich merke wie sich ihr Schließmuskel zusammen zieht und mein Glied eingeengt und gequetscht wird. “Jaaaaa, ich merke jede Ader, aaahhhh!” Sie bewegt ihr Becken trotzdem noch weiter, zwar unkontrollierter, aber immer noch mit Elan. Das Gefühl ist unbeschreiblich. So eng, so feucht, so schnell. Fuck. Ich komme nochmal noch lauter stöhnend und dieses Mal graben sich meine Fingernägel der linken Hand in ihren Arsch und mit meinem rechten Arm drücke ich ihren Oberkörper fest an mich. Mein Schwanz zuckt und pocht, sie reagiert darauf:”Scheiße kommst du nochmal?”
Ich bekomme kein Wort heraus und nicke nur. Sie beißt mir in den Hals.
Unsere Zuckungen und Bewegungen kommen zum Stillstand. Sie hebt den Kopf, grinst mich an:”Na hast du es dir so vorgestellt?”
Ich grinse zurück:”Du kleines Miststück. So zwar nicht, aber es hat alles übertroffen. Ich schwöre dir aber…das war nicht das letzte Mal.”
“Nur weil ich jetzt rasiert bin?”
“Nicht nur, aber es ist einer der Gründe.”
“Aber nur unter einer Bedingung,” antwortet sie. Ich höre auf zu grinsen und schaue sie überrascht an:”und die wäre?”
“Du hast niemanden neben mir und jedes Mal wenn du schwimmen warst, rufst du mich an!”
“Sex auf Abruf also? Bin ich dabei, aber warum?”
“Weil ich deinen Körper mag, wenn du gerade trainieren warst.”
Ich grinse.
Sie hebt ihre Hüfte ein Stück hoch. Mein Sperma läuft aus ihr raus, tropft auf meinen Bauch, die Couch und meine Beine.
Sie grinst mich an, streckt die Zunge raus und leckt alles mit saugendem Geräusch auf, kommt zu mir und küsst mich. Ich schmecke ihre Zunge und etwas ungewohntes. Sie verlässt meinen Mund, schaut mich an:”Gut unser Pakt wurde mit Spermatausch besiegelt.”
Meine Augen weiten sich:”Du wirklich böse Bitch.” Ich grinse:”So sei es!” Und ich küsse sie nochmal mit Zunge.