Die neue Sub meines Vaters
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Maria sah ich das erste Mal im Restaurant meines Vaters. Mein Freund ist an diesem Tag wieder beruflich fort von mir und ich weiß das ich ihn mindestens 2 Wochen im Bett entbehren muss. Wie so oft in dieser Situation, suchte ich Trost bei meinem Vater. Ok, es ist nicht nur Trost… ich gebe zu das mein Vater auch recht gut fickt. Um nicht zu sagen, ein Dom ist und ich hin und wieder diese Unterwerfung für ihn genieße. Zu diesem Zweck bin ich direkt vom Flughafen zum Restaurant gefahren. Ich kannte viele seiner Bedienungen und Barmädels und wusste das immer welche ihm als Spielgefährtin zur Verfügung standen. Es war ein Szene Laden und deswegen gab es auch immer wieder neue Studentinnen, die hier Arbeit fanden. Die Ihr Auslandssemester absolvierten und froh waren einen Job zu haben, bei dem sie auch englisch reden durften, denn die meisten sprachen nur Bruch Stückchen Deutsch.
Als ich Maria kennen lernte, war mir gleich klar, dass sie anders war.
Sie bestand darauf Deutsch zu reden, was sie noch attraktiver machte. Sie war 19, kam aus Mexico hatte Rückenlange pechschwarze Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz streng zurückband. Ihr Gesicht formschön mit zwei grün funkelnden Augen. Ihr Aussehen und Statur erinnerten gleich an eine rassige Latina. Dabei war sie gerade mal 1,60m groß. Wie ich kaschierte sie Ihre kleinen Brüste durch eine weite Bluse. Als ich mich Ihr vorstellte am Tresen, betrachtete sie mich kurz, dann strahlte sie mich mit Ihren weißen Zähnen an.„Ahh Hallo. Du sein von Sergej… Du Russin sein wie er. Ich schon viel gehört von Dir. Ich Maria Magdalena Lucia Del Gardo.“ Sie reichte mir die Hand zum Schütteln wie ein Soldat.
„Abe Du sagen nur Maria, ok. So nun muss arbeiten…“
Sie nahm das Tablet mit Getränken, balancierte etwas das ich schon dachte gleich kracht es und ging dann doch sicher Richtung Tische. Doch sie drehte nochmals den Kopf zu mir und mit demselben lächeln sagte sie im Fortgehen; „Du sehr hübsch Russin, mir gefallen, Ciao.“ Dann verschwand sie im Flügel der Tische und ich stand da mit 100 Fragezeichen. Sandra die Head Barfrau bekam das mit, lachte und meinte zu mir. „Ja, sie ist schon ein Feger, nicht wahr? Eine wahre Freude für Deinen Daddy!“ Dann grinste sie und bereitete die nächsten bestellten Cocktails zu. Sandra arbeitet schon seit 6 Jahren bei uns und dieselbe Zeit vögelt sie auch mit meinem Vater dann und wann. Sandra ist eine der wenigen, die über unsere Inzestbeziehung Bescheid wissen, weil wir einige gemeinsame geile Sessions hatten.
„Wo ist mein Daddy?“ fragte ich und sie nickte mit dem Kopf zu der Tür mit Aufschrift Privat. Dort wo es zu den Mitarbeiterräumen ging für Pause und zum Umziehen, Lager und seinem Büro. Mit einem knappen „Danke Schatzi“ machte ich mich auf dem Weg zu ihm. Als ich an seine Bürotür klopfte, kam ein tiefes forderndes „Herein!“ welches gleich ein Kribbeln im Unterleib auslöste. Als ich eintrat, saß er hinter seinem Schreibtisch und schaute hoch. Als er mich sah, kam ein lächeln.
„Tasha meine Venus. Schön, dass Du mal wieder den Weg zu deinem altern Herrn findest.“ Ich lächelte und ging direkt zu ihm mit erneutem kribbeln, denn diese Wortspiele meines Vaters tönten mich zusätzlich an.
„Och Paps… Du weißt doch genau, dass deine Venus ihren alten Herrn und Erzeuger nie vergisst. Du bist doch mein geliebter Vater, der immer für seine da ist, wenn sie ihn braucht. Nicht wahr?!“
Mittlerweile bei ihm angekommen, umarmte ich ihn sofort und schmiegte mich an seinen muskulösen Körper und schaute an ihm hoch mit gespielten Rehaugen. Mein Vater ist sehr groß mit 1,96m und hält sich körperlich echt fit durch Kraft Training und Sport. Naja – Matratzensport meist! Er ist sehr gut bestückt, hat Ausdauer und kann echt oft mit knapp 50 Jahren! Und was ich von ihm scheinbar geerbt habe, er hat auch permanent Lust und sucht die Abwechslung. Mit seinen Tattoos auf den Armen und einem großen quer über den Rücken von Schulter zu Schulter, lässt ihn zusätzlich aussehen wie einen Bad Guy. Er blickte hinab und erwiderte meinen Blick mit einem Grinsen.
„Ah mmhh…. Und was braucht meine Venus von ihrem Vater?“ dabei verschränkter er argwöhnisch die Arme vor dem Oberkörper und lehnte sich mit mir an die Schreibtischkannte zurück.
Es war die Situation wie schon so oft und seine Haltung sagte mir das es ok war. Also löste ich meine Hände von seinem Rücken und fuhr hinab zwischen unsere Körper. Ich fing sofort an seine Gürtelschnalle zu öffnen, den Knopf der Hose und fingerte nach dem Reisverschluss. Dabei spürte ich wie sein Schwanz anfing zu wachsen und steif zu werden.
„Ingo ist wieder fort. Vorhin abgeflogen und wieder für mindestens zwei Wochen weg! Und Deine Venus alleine! Ohne Mann und ich vermisse ihn!“ schluchzte ich spielerisch.
Ich sackte hinab auf meine Knie, mit meinem Kopf direkt vor seinem Schritt. Noch immer schaute ich hoch und fing dabei an, seine Hose samt Boxershorts hinabzuzerren, bis sein Schwanz mir entgegenschnellte.
„Und wie kann ich Dir da helfen?“ fragte er fordernd und schaute auf mich hinab.
Ich nahm seinen steifen Schwanz in beide Hände und schob seine Vorhaut weit zurück. Seine Eichel mit ihrer samtweichen Kuppe direkt vor mir, strahlte einen herrlichen Geruch aus. Wahrscheinlich war er vor kurzem irgendwo drinnen. Mit einer Hand fing ich an seinen Schafft mit der Haut zu massieren, mit den Fingerkuppen der anderen Hand streichelte ich seine Eichel. Drückte sie etwas, sodass der Schlitz ganz oben sich öffnete.
„Ich dachte, dass vielleicht mein Daddy dafür sorgen kann, das ich ihn nicht so sehr vermisse… Das mich Daddy vergessen lässt, dass er fort ist…Irgendwie?“
Ich blickte nun auf meinen göttlichen Erzeugerschwanz und spürte, wie ich immer feuchter und geiler wurde. Ich öffnete den Mund und schob meinen Kopf vor. Erst küsste ich die Eichel. Dann ließ ich sanft meine Zunge darüber gleiten und schmeckte ihn. Schließlich übernahm meine Lust und ich ließ langsam meinen Kopf über seinen Ständer gleiten und nahm ihn tief in den Mund. Ein lustvolles Stöhnen entwich mir und ich schaute mit seinem großen harten Prügel im Mund hoch zu ihm. Ein Zufriedenes Brummen kam von ihm und er stellte die Beine etwas auseinander. Seine Hande glitten seitlich seines Körpers und umschlingen die Tischkannte. Das Zeichen, dass es ihm gefiel und ich scheinbar noch immer gut blasen kann.
„Mmmmhhh gut so meine Venus…oohh jaaa… Blas Daddys Schwanz schön hart…mmmhhh und dann sorge ich dafür das Du nicht mehr an ihn denkst… ihn vergisst… Das möchtest Du doch, nicht wahr?… uhhhmmm…Das Daddy seine geile Venus auf andere Gedanken bringt, stimmts?!“
Ich spüre, wie meine Muschi völlig nass wird bei seinen Worten und nachdem ich ihn tief in meinem Mund hatte, führe ich ihn lutschend aus und halte ihn vor meinem Mund. Schaue hoch und stöhne ihn an.
„Jaaa Daddy! Ich möchte das Du mit deinem Schwanz mich auf andere Gedanken bringst…. Ich blas ihn dir auch schön hart, ok. Und dann sorgst Du dafür das ich Ingo vergesse… uuhh jaaa… bitte mach das Daddy…“
Mit der Hand halte ich seinen Schafft und das er vor meinem Mund pochend wippt. Dann führe ich ihn wieder ein und lasse gleich meine Zunge an seinem Schafft wandern. Nun beginne ich mit leichtem saugen und Druck seinen Schwanz zu blasen. Monoton bewege ich den Kopf vor und zurück und lasse so meinen geilen Vaterschwanz aus meinem Mund ein- und ausgleiten. Mit der einen Hand massiere ich seinen prallen Hodensack. Mit der anderen streichele ich mir selber den Körper. Knete meine kleinen Titten, dessen Warzen schon angeschwollen den Stoff reiben. Seine Hand legt sich auf meinem Kopf und stöhnend gibt er mir den Takt vor. Ab und zu drückt er mich schnell und kräftig auf seinen Prügel, so dass ich nach Luft schnappen muss. Es folgt ein Dialog der sexuellen dreckigen Art. Er spricht und fragt mich versaut und ich antworte mit Schwanz im Mund, was ein unverständliches Sabbern wird. So brumme ich, weiter den Fickbolzen lutschend, ein „Mh-mhh“ was einem „Ja“ nahekommt.
„Vermisst meine Venus schon den Schwanz von Ingo?“
„Mh-mmh“
„Und ist meine versaute schon wieder geil?“
„mmh-mmhh“
„Dein Fötzchen schon ganz nass?“
„Mmmmhhh – mmh“
„Und möchte das enge Fötzchen jetzt einen harten Schwanz spüren?“
„mmh-mhhh!!!“
Und soll Daddy Tashas Fötzchen ficken? Mit seinem großen harten Daddy Schwanz?
„Mmmmmmhhhhhh!“
„Schön hart in dein enges Fickloch…mmhhh… Immer wieder tief und fest damit du an nichts anderes denkst?“
„mmmhh-mmmhh“
„Soll Daddy dich richtig ran nehmen und dir dein Hirn raus ficken, ja? Dich ficken wie eine Hure?“
„mmmmmmhhhhhhhhhh!!“
„Mmmmhhh – na komm! Los! Zeig Daddy dein nasses Fötzchen. Spreiz für ihn die Beine Du Schlampe!“
Mit einem Ruck zieht er sich aus meinem Mund und stößt mich zurück. Ich muss tief Atmen um Luft zu kriegen. Mein Körper zittert und er schaut mich fordernd an. Sein Schwanz ist nass und hart und er wichst ihn mit einer Hand.
„Los, ausziehen und auf den Tisch mit Dir!“ befiehlt er mir.
„Ja Sir.“ Antworte ich ihm devot und geil
Ich stehe auf. Meine Kniegelenke schmerzen leicht von dem Blowjob. Sofort knüpfe ich die Bluse auf und ziehe sie aus der Jeans. BH trage ich nie, da ich eh nur 75A habe. Flink knöpfe ich mir die Jeans aus und drücke sie mit Hüftslip hinab. Ich schlüpfe aus meinen Sneakers und den Klamotten und stehe nackt vor meinem Vater, meinem Herrn und Master. Rechts neben dem Schreibtisch steht ein runder Konferenztisch. Ich kenne ihn gut. Ich gehe gewohnt mit einem intensiven kribbeln zu ihm und schiebe einen Stuhl beiseite. Dann drehe ich mich, und mit Blick zu ihm, setze ich mich auf die Tischplatte. Ich lege meinen Oberkörper auf das kalte Glas, hebe meine Beine und spreize sie für ihn breit. Mit den Händen halte ich meine Kniegelenke hoch und fest. Er kommt zu mir. Wichsend und mit Blick zwischen meine gespreizten Beine. Ich spüre wie ich förmlich vor Lust auslaufe und er sieht es. Er schreitet zwischen meine Beine, packt meine Hüfte und rückt mich noch etwas zurecht. Mit dem harten Fickbolzen in der Hand und starren Blick auf meine offene Spalte weiß ich nur zu gut was kommen wird. Mein ganzer Körper beginnt zu zittern und mein Puls rast. Dann spüre ich die warme und weiche Haut seiner Eichel an meinen Schamlippen. Erst sanft drückt er sie zwischen sie und verreibt meine Nässe. Dann spüre ich wie die Spitze bei meinem Eingang verharrt und plötzlich drückt er zu. Er stöhnt auf und ich keuche laut auf bei dem Gefühl wie mein dicker, großer Erzeugerschwanz mich dehnt, komplett ausfüllt und tief in mich dringt. Seine Hände kneten meine Brüste. Hart und fest. Mit den Fingern zwirbelt er an meinen Nippeln. Nur kurz verweilt er in meinem Lustgang und zieht ihn fast heraus, um erneut und noch härter zuzustoßen. Jetzt fickt er mich! Immer wieder langsam heraus und hart rein. Mein ganzer Körper bebt und zuckt unter seinen Stößen. Er packt meinen Körper. Seine Hände greifen kräftig. Titten, Büste, Brustwarzen, ein Griff an meinen Hals. Mein Körper ist seins und er nimmt ihn sich. Stößt immer wieder erbarmungslos zu. Dazu im Takt keuche ich… Meine dreckige Lust beginnt zu kochen… zu fordern…
„Oouuu Jaaaa….Fick mich!…Aaaahhh Jaaaa… Gibs mir… Fick die Fotze…Ooohhhuuuuh!“
Er kommt meiner Forderung nach und packt mich weiter grob an. Hält mich fest, um immer wieder seinen Prügel tief in mich zu stoßen. Ich spüre, wie alle meine Sinne schwinden. Es bleibt nur das irre Gefühl meiner Muschi… voll..leer…voll..leer… Sein fester Hoden klatscht mir gegen die Pobacken und in mir beginnen die Wellen. Ich blicke ihn an. Hilflos, wehrlos und bereit alles zu geben. Mein Körper meine Fotze gehören ihm und ich möchte das er mich das spüren lässt.
„Uuuhhh Jaaaa….los Fick mich Daddy! Fick Deine Schlampe…aahhhh jaaa…komm Daddy…. Bitte komm Daddy…uuuhhh spritz in mich!…“
Keuchend und schwitzend rammt er gnadenlos sein Gemächt in meine Spalte. Immer wieder und immer tiefer. Unsere Blicke treffen sich und ich sehe seine Lust. Seine Gier auf mich. Und dann wird mir bewusst, dass mein Vater mich gleich besamen wird. Es sein heißer Lust Saft ist, der mein inneres Ausfüllen wird. Ich schließe die Augen und spüre die Blitze, die durch meinen Körper jagen. Jeder Muskel zuckt. Besonders die meiner Muschi. Mein Orgasmus lässt mich aufschreien und intensiv spüre ich seinen fickenden Schwanz. Mein Körper bebt und es wirkte so, als würde die Zeit stehen bleiben. Welle um Welle durchflutet meinen Körper… so schön und doch so anstrengend. Mein Herz fliegt, mein Atem setzt fast aus. Und mittendrinn dieses herrliche Gefühl des Fleisches welches sich noch immer in mein Lustzentrum bohrt. Immer und immer wieder! Und dann spüre ich das Pochen. Sein zucken. Und kurz darauf, nachdem er so tief wie möglich in mich gestoßen war, spüre ich die Spritzer des Lebens, die mich fluten und mich wahnsinnig werden lassen. Einmal, zweimal, dreimal, viermal hintereinander mit einem lauten auf keuchen meines Vaters. Ich schrei auf.
„Uuuuhhhh Jaaaaaaaaa Fuuuuuck!“
Erneut durchziehen mich Schauer und erst einen kleinen Moment später spüre ich das er immer noch zuckt und pumpt. Doch es nimmt ab. Er verharrt in mir und genießt alles, so wie ich. Beide in Atemnot und mit einem unbeschreiblichen Gefühl der Glückseligkeit. Eine Himmlische Ruhe und Zufriedenheit macht sich breit, dass ich fast zum Träumen anfange. Doch plötzlich werde ich durch seine Stimme herausgerissen. Noch in mir, hat er doch glatt den Telefonhörer in der Hand.
„Ja, ich bins. Sag Maria bitte sie soll ins Büro kommen. Jetzt gleich!“
Noch benommen realisiere ich erst nicht, was er gesagt hatte. Noch mit geschlossenen Augen genieße ich den Ausklang dieses Orgasmus. Was für ein Fick, denke ich, als es plötzlich klopfte und mein Vater schroff „Herein“ rief. Die Tür öffnete sich und ich öffnete langsam die Augen. Maria trat ein, schloss die Tür hinter sich und blieb stehen, ohne eine Miene zu verziehen. Mit den Händen auf dem Rücken verschlossen stand sie da und erst dann realisierte ich, was sie sehen musste. Noch immer lag ich nackt auf dem Glastisch mit gespreizten Beinen und mein Vater steckte mit seinem langsam kleiner werdenden Schwanz in meiner Muschi. Meine und seine Säfte suchten sich den Weg und waren sichtbar als Rinnsal an meiner geschwollenen Muschi zu sehen. Sie sah den Vater, der gerade seine gefickt hat und noch immer in Ihr steckte. Es durchzog mich wie ein Schlag und ich riss die Augen auf. Protestierte.
„Paps!! Was soll das?! Spinnst Du?!“ fluchte ich und versuchte mich so zu bewegen, dass er aus mir kommt. Doch ich hatte keine Chance. Zu mächtig und kräftig hielt er mich auf den Tisch fest.
„Beruhig Dich! Das wird Dir gefallen… wirst schon sehen.“ kam kurz von ihm bevor er sich zu Maria drehte und ihr Befahl näher zu kommen. Mit gesenktem Blick tat sie es und kam bis an den Tisch heran.
„Zieh Dich aus! Zeig Dich meiner !“ forderte er sie auf. Ich schaute gebannt zu Ihr. Ohne Worte oder Widerstand fing sie an Ihre weiße Bluse zu öffnen. Wie ich trug sie keinen BH und ich konnte Ihre Haut mit diesem besonderen Teint sehen. Sie zog sie aus und legte sie ordentlich zusammen. So legte sie diese auf den Stuhl, den ich gerade eben noch beiseiteschob. Sie griff nach hinten und ich hörte, wie sie den Reißverschluss Ihres schwarzen Rockes öffnete. Kurz danach viel er herab. Ein knallroter Stringtanga kam zum Vorschein. Das Dreieck, welches Ihre Scham bedecken sollte, war durchsichtig. Sie war rasiert und zwei Schamlippen bildeten eine schmale, leicht offene Spalte mit einem sichtbaren fleischigen Dreieck am oberen Ende. Ein erneutes Kribbeln in mir bahnte sich langsam an. Sie war so wunderschön und sexy, dass ich wie ein geiler Bock sie nur anstarren konnte. Fast elegant schlüpfte sie aus den schwarzen Pumps, um dann an Ihre Hüfte zu greifen und mit den Fingern unter dem Saum des Strings, hüftwackelnd hin hinunter drückte, bis er frei war und von alleine, wie ein kleines Stoffteil hinunterfiel. Dann stellte sie sich leicht gespreizt aufrecht hin, verschränkte erneut die Arme hinter dem Rücken, richtete den Kopf auf und blickte uns an. In perfekter Schönheit wie ein Model, stand sie nackt da, schaute und sagte kein Wort. Ihre festen Brüste mit den kleinen Nippeln strafften sich erotisch, so wie sie dort stand. Auch mein Vater genoss sichtlich den Anblick, weil sein Schwanz halberigiert blieb und sanft pochte.
„Sehr brav Maria. Du bist eine gute Sub.“ Lobte er sie und schaute mich an.
„Gefällt sie Dir? Ist sie nicht sehr sexy… Ich liebe diese Latinas.“ Sagte er, grinste und zwinkerte mir zu. „Und so folgsam…“
Er begann sich langsam aus mir herauszuziehen. Maria schaute hin. Immer mehr seines Schwanzes und was er mit meiner Möse angestellt hat, wird sichtbar. Bis er plötzlich den Eingang frei gab und ich spürte, wie sein Samen sich den Weg nach draußen erschloss.
„Maria, leck meine sauber. Leck Tasha meinen Samen aus ihrem Fickloch. Alles! Bis sie ganz sauber ist. Verstanden?!“ forderte er sie auf. Maria blickte erst ihn und dann mich und meine schmierige Pussy an.
„Sehr gerne Sir. Ich lecke gerne Tasha, von Sir.“ Kam von Ihr und sie kniete sich vor den Tisch. Ihr Körper verschwand, nur die schwarzen Haare sah ich und wie Ihr Kopf sich in meinem Schritt vergrub. Ihre ziemlich feste Zunge durchfuhr sofort meinen Schlitz vom Poloch bis hoch an meine Perle und mit flinken Zungenschlägen leckte und saugte sie das Sperma von meiner Muschi. Es durchzog mich, als ihre Zunge an meiner durchgefickten Fotze spürte. Ich hörte ein wohliges Schmatzen, als würde ihr die Säfte schmecken. Es war so verteufelt geil, dass mein Körper langsam wieder anfing Lust zu empfinden. Mein Master schaute fasziniert zu, wie seine Hinterlassenschaft genüsslich aufgeschleckt wird. Nachdem das grobe fort war, spüre ich wie sie mit den Fingern meine Schamlippen anfasst und beginnt mich aufzuhalten. Ich stöhne auf bei dem Gefühl. Mein heiß geficktes Loch durchflutet von der kühlen Zimmerluft. Ich spüre ihren heftigen Atem und wie sie mir förmlich in mein zerschundenes Lustloch blickt. Mein Vater packt ihren Kopf und presst Ihr Gesicht in meine Möse.
„Ja los…. Leck die Fotze… Ich will sehen, wie Du alles aus sie saugst. Das wolltest Du doch… Also nimm es!“
Keuchend steckt sie die Zunge in mich. Ich spüre, wie sie sie spitzt und mein inneres Fleisch ableckt. Ihre Nase presst auf meine Perle und jeder Atemzug durch die Nase, lässt mich aufzucken. Meine Lust und Geilheit flammt auf und ich stöhne zitternd wie sie mich mit dem Mund bearbeitet.
„Ooouuuu shiiiiiit…. Jaaaaaa… leck mich! Gib mir deine verfickte Zunge…Aaaahhh“
Sie fängt an mich überall zu lecken. Mein Loch, meine Perle, meine Spalte, ja sogar bis hinab zu meinem Poloch über das sie genüsslich Ihre Zunge kreisen lässt. Ihre Hände wandern zwischen meine Schenkel hinauf. Halte sie gespreizt und sie streichelt mir die Scham. Fast zärtlich gegenüber ihrem Mund streicheln Ihre Hände meine Haut und ich spüre das sie es nicht machen muss, weil unser Master es möchte. Ich spüre das sie es machen will. Lustvoll leckt sie mich immer weiter und beobachtet genau wie ich reagiere. Wo und wann ich zucke oder auf keuchen muss. Sie spielt mit meiner Lust und wird selber geil dabei. Ich blicke zu meinem Vater.
„Sir… darf ich die Schlampe lecken. Ich würde gerne Ihre Fotze lecken…“
Er grinst und wichst sich weiter. Schaut hinab zu Maria.
„Du hast gehört, was sich meine wünscht. Los rauf mit Dir und knie dich über sie. Zeig Ihr deine enge Latina Fotze und lass dich lecken.“
Maria lässt sofort von mir ab und kommt hoch auf die Beine. Sie lächelt mich und meinen Vater an.
„Ja Sir! Sehr gerne Sir. Ich mögen wenn Fotze lecken werden.“
„Das heißt; ich mag es wenn meine Fotze geleckt wird! Wiederhol es!“
„Entschudig Sir. Ich mögen es wenn Fotze…… gee geleckt wird. Ok Sir?
Er lachte.
„Jaja, schon gut. Und nun hoch mit Dir. Zeigt mir wie Ihr es Euch mit der Zunge macht.“
Maria klettert auf den Tisch, schwingt ein Bein über mich und krabbelt rückwärts, sodass sie mit dem Po und Schritt direkt über meinem Kopf kniet. Sie legt Ihren Oberkörper auf mich und ich spüre Ihre kleinen harten Nippel an meinem Bauch. Schon senkt sie den Kopf und beginnt mich erneut zu lecken. Diesmal widmet sie sich meinem Kitzler, den sie gekonnt umkreist und mit der Zungenspitze massiert. Sofort zieht es durch meinen Körper und ich blicke hoch. Direkt über mir sehe ich Ihre Spalte. Leicht offen und Ihre milchige Nässe zwischen den kleinen, schmalen Schamlippen. Aus Ihrem Lustdreieck blinzelt hellrosa Ihr Kitzler, angeschwollen und bereit berührt zu werden. Ihr Anblick lässt mich hochfahren. Meinen Kopf direkt an Ihr Geschlecht. Ich rieche Ihre Nässe, Ihre Lust. Ihre Fotze. Ich strecke die Zunge heraus und will alles kosten. Will auch sie bearbeiten und Ihre Lust lauthals zum Schreien bringen. Wie sie, beginne ich meine Zunge als Massagestab zu verwenden. Dringe in sie ein und sauge genüsslich den Geschmack einer mexikanischen Muschi. Massiere mit spitzer Zunge die Perle und lecke Ihr durch die Spalte bis hin zum Anus. Sie beginnt zu zucken und zu stöhnen. Unser Master steht wichsend daneben und genießt die Show.
„Oohh jaaa, geil. Los leckt Euch! Ich will sehen wie Ihr es Euch besorgt..mmmhhh“
Im Augenwinkel sehe i9ch wie sein pralles Glied schon wieder hart wird und innerlich freue ich mich belustigt, wie potent doch mein alter Herr noch ist. Auch Maria blickt stöhnend zu ihm auf und hält lüstern Ihren Mund auf. Ich bin mir sicher, das sie meinem Dad schon manchen Blow-Job gegeben hat. Doch er bleibt stehen und schaut nur zu. Und wieder widmen wir uns der nassen Muschi der anderen und jede beginnt die andere Spalte kräftig mit Mund und Zunge zu bearbeiten. Ich nehme meine Finger dazu und drücke Ihre Schamlippen weit auseinander. Es ist geil in Ihr nasses Fickloch zu schauen. Sie keucht laut auf. Weit strecke ich die Zunge heraus und versuche sie damit zu ficken. Meine Nasenspitze reibt dabei an Ihrem Anus und ich rieche sie intensiv. Es törnt mich total an und spüre wie sie mich ebenfalls aufhält. Spüre den Druck an meinen Schamlippen. Wellen durchziehen mich ich keuche und beginne Ihren Anus zu lecken. Sie zuckt und heult lustvoll auf. Als Dank dafür reibt sie mir hart und fest meinen Kitzler Meine Muskeln zucken und ich höre, wie mein Vater stöhnt. Ihm unsere Schow gefällt. Mit den Fingern lasse ich von Ihrer Möse ab und lege meine Handflächen auf ihre beiden Pobacken, greife zu und drücke sie weit auseinander. Mit Kopf komme ich hoch, denn meine Lust auf Ihren süßen engen Arsch lässt mich immer geiler werden. Ich lecke kräftig über die Rosette, spitze die Zunge und drücke mittig zu. Maria schreit auf und blickt mich völlig lustvoll an. Sie lässt ihre Muskeln entspannen und schon dringt meine Zunge in Ihren After ein. Sie schreit lustvoll auf und ich schmecke stöhnend ihren Hintereingang. Schrei auf als sie hart mich mit Ihren Fingern fickt.
„Uuuuhhh fuuuck…oohhh jaaaa bist du geil…und schmeckst so gut du mexikanische Nutte! Booooaaaaaa…JAAAA reib meine Fotze Du dreckige Schlampe…aaahhh!“
Dann beginne ich erneut Ihr Arschloch zu lecken, während sie zitternd Ihren Orgasmus herbei stöhnt. Mein Gesicht presst sich zwischen Ihre Pobacken und plötzlich verstummt Marias Gekeuche. Dafür höre ich das >Schmatzen und das tiefe Stöhnen meines Vaters. Als ich Luft holte, um sie vollends auszulecken, sah ich wie mein Vater zwischen meinen Beinen stand, Ihren Kopf hielt und seinen Schwanz in Ihren Mund stieß. Mit schmatzenden Geräuschen hielt sie ihm den Kopf hin und mein Herr bediente sich hörbar genießerisch Ihrer Maulfotze. Ein komisches Gefühl von Eifersucht durchzog mich, weil bisher lobte er mich immer dafür und das ich am besten seinen geliebten Schädelfick mit mir machen lasse. Und um ehrlich zu sein, ich liebte es wenn er mit seiner Kraft mir den Kopf zurecht hielt um genussvoll mir in den Mund und tief in den Rachen zu ficken. Doch nun gab es Sie…Maria… jünger, sexy und scheinbar zu allem bereit wie ich. Ich blickte auf und betrachtete ihre nun rötlich schimmernde Muschi. Eng und nass. Ich nahm gleich drei Finger und stieß sie in das nasse Loch. Mit Schwanz im Mund spuckte und prustete sie, weil sie schreien wollte. Immer wieder trieb ich meine Finger in sie, drehte sie dabei und fickte ihre Fotze. Plötzlich zog sich mein Vater lauthals aus ihrem Rachen und zischte uns an.
„Los Ihr beiden, umdrehen! Ich will Marias Arsch hier haben und von hinten ficken! Und Du leckst mich dabei, Verstanden?!“
Fast synchron antworteten wir beide mit einem „Ja Sir“ und drehten uns gemeinsam auf der Glastischplatte. Ich lag auf dem Rücken und mit dem Kopf über die Tischkannte hinaus. Maria zog ich an der Hüfte so weit über mich, dass Ihre Knie noch soeben auf der Tischkannte halt fanden. Schon kam von hinten über mir die Latte meines Vaters. Maria blickte lasziv nach hinten und schaute zu, wie er mit dem Schwanz zielend Zwischen Ihre Beine trat. Mit den beiden Zeigefingern jeder Hand drückte ich der Länge nach in Ihre spalte und zog Ihre Schamlippen weit auseinander. So dass mein Vater eindeutig Ihr Fickloch sehen konnte. Seine Eichel verschwand im Loch und über mein Gesicht machte sich die niedliche faltige Haut seines prallen Hodens breit. Sofort öffnete ich den Mund und fing an seine Eier zu lecken und zu saugen. Versuchte mit seiner Bewegung zu gehen, weil er sich nun vollends in Marias Muschi drückte. Ein-, Zweimal schob er sich stöhnend tief in Sie.
„Ooouuuhh Jaaa…. Mmmhh…Maria, du geile Fotze bist soooo eng…aaahhh und Du Tasha…mmmhh komm leck mich. Saug mir die Eier und leck mir den Arsch, während ich die mexikanische Schlampe ficke!! Uuuhh jaaaa.“
Dann flog sein Hoden mir aus dem Mund, weil er anfing Maria hart zu ficken. Die schrie lustvoll auf und ich hörte nur ihr spanisches Verlangen.
„Ahhh Siiiii… Si, Si Siiii…Vamous Senjor..aaaahhh porkodio…. Sssiiiiiii“
Ich sehe wie sein Schwanz immer wieder das Loch eitet und bis Anschlag seines Hodens in sie hämmert. Dabei spritzt förmlich Ihre Nässe hinab auf mich. Sie begräbt den Kopf schreiend in meinen Schoß und ich spüre, wie sie mir in meine Möse beißt. Der Schmerzt ist süß und vermengt sich mit meiner Lust. Ihr Körper zittert und bebt unter den nun sehr harten Stößen unseres Masters, während meiner zittert, weil sie mir in die Fotze beißt, schreit und meine Perle schlägt. Ich presse mein Gesicht von unten in den Schritt unseres Fickers und bearbeite mit der Zunge, was auch immer ich erreichen kann. Der Raum füllt sich mit dem Duft nach derben, dreckigen Sex und endlosem Gestöhne im Dreiklang. Maria kommt schließlich zuerst und mein Vater stößt mit Schwung zu. Sie wimmert nur noch. Scheinbar wurde sie durch den Orgasmus so eng, dass ich das zucken und pochen meines Vaters im Gesicht spüre. Meine Lippen pressen sich an seinen Hodensack und ich spüre deutlich, wie er lauthals sein heißes Sperma tief in Maria spritzt. Als er etwas Platz frei gab, drückte ich mich weit unter ihn und leckte genüsslich seine Sahne von seinem Schwanz ab, welche sich den Weg gesucht hatte zwischen Schwanz und Schamlippen. Das Ganze törnte mich so sehr an, das auch ich nochmals von einem kurzem aber heftigem Orgasmus gebeutelt wurde.
Langsam zieht er sich aus Maria heraus und er brauch mir erst gar nicht befehlen was ich tun soll. Was er sehen will. Denn von selbst bin ich neugierig darauf den Samen meines Erzeugers aus dem durchgefickten Loch dieser wohlschmeckenden Latina-Schlampe zu lecken und zu saugen. Zu schmecken, wie er aus ihrem intimen Loch schmeckt, vermischt mit ihren Säften. Langsam rinnt der sämige weiße Schleim aus Ihrer Muschi und mit offenem Mund lecke und sauge ich alles aus Ihr vorsichtig heraus. Denn ich spüre, wie sie empfindlich zuckt, sobald ich ihre Schleimhäute berühre. Doch sie lässt es zu. Mein Vater stolpert langsam und wackelig zu seinem Schreibtisch Stuhl zurück und lässt sich wohlwollend durchatmend in das Leder fallen. Maria rollt sich seitlich von mir und bleibt wie ich noch tief durchatmend liegen. Ich schau hoch und sie hinab zu mir. Unsere Blicke trafen sich und es fing mit einem lächeln an und zog sich über ein Grinsen zu einem entspannten leises lachen.
„Oh Tasha… du sehr sehr gut können mit Mund Sex machen und ich lieben deine…. Wotze… Heißt so heiße Loch richtig?“
Sagte sie und blickte mich mit breitem lächeln an. Sie war irgendwie süß.
„Fotze heißt das! FOTZE wie FICKEN !! Maria, lerne endlich die Grundzüge.“
Fauchte mein Vater vom Schreibtisch.
„Daaad !! Nun sei doch nicht so! Gib Ihr doch mal ne Chance. Schließlich scheint Dir ja Ihr enges Fickloch zu gefallen… Oder Daddy?“
Gab ich zurück und blickte ihn noch immer über Kopf an, weil ich meinen Kopf von der Tischkannte hängen ließ.
„Ok meine Venus. Soll sie bekommen… Du wirst Ihr Dirty Talk auf Deutsch beibringen! Dann hast Du was zu tun und um die Ohren… oder soll ich Fotze sagen?“ er lachte „Und heute zum Feierabend möchte ich Erfolge hören. Du schläfst bei Maria und mir, ok?!“
Fragte er fast befehlend. Ich grinste ihn an.
„Aber gerne Daddy. Aber dann macht Maria jetzt Feierabend und wir fahren schon Heim, ok? Und wenn Du Heim kommst, werden wir dich überraschen… was sie alles versaut sagen kann…“
Oder tun, dachte ich mir. Mein Vater stand auf und kam zu mir. Noch immer mit dem Kopf hängend kam er mit seinem nun schlaffen Schwanz direkt zu meinem Mund.
„Deal“ sagte er kurz und blickte hinab auf meinen nackten Körper
Ich öffnete den Mund, aber nicht um zu antworten. Ich griff an seinen Schwanz und lutschte ihn nochmals genüsslich ab. Schmeckte Maria und ihn. Blickte grinsend am Schwanz vorbei hinauf. Maria schaute uns zu. Doch dann ließ ich ihn auch schon wieder los. Ich richtete mich auf. Und setzte mich auf die Tischkannte.
„Komm Maria, wir gehen jetzt heim. Und dann bringe ich Dir einiges bei. Wie man zum Beispiel Fotze sagt.“
Maria schaute mich mit großen Augen an und krabbelte vom Tisch.
„Du zeigen Maria Votze? Aber ich schon sehe deine! Aber gerne Du zeigen Maria alles über Votze. Maria alles machen. Maria gerne lernen… vor allem mit russischer sexy !“
Mein Vater verdrehte die Augen und zog sich an. Ich musste lachen.
„Ja Maria – Ich Dir alles zeigen über Fotze! Wir jetzt gehen zusammen nach Hause.“
Nun lächelte Maria wie ich.
„Fantastico! Ich sehr freuen auf … wie heißen das…Unterricht?“
Nun lachte ich mit meinem Vater zusammen. Sie war so süß und ich freute mich trotz Befriedigung darauf, Maria zumindest sprachlich einiges Beibringen zu können. Als wir später angezogen aus dem Büro meines Vaters gingen, verabschiedete und bedankte ich mich bei meinem Vater.
„Danke Daddy…. Danke das Du mich auf andere Gedanken gebracht hast…. Du bist und bleibst der Beste! Bis später mein Herr.“
Ich schenkte ihm einen Luftkuss zu und er lächelte mit einem zwinkern.
Danke der Herr… 🤗 Ist übrigens gerade hochgeladen mein neustes Werk. “Mein geilster Fick mit einem völlig Fremden”
Und wir freuen uns auf deine nächste geile Geschichte…..und sehen gerne auf deinen geilen Po😘
Danke Kingpimp. Ich freue mich jedesmal wenn meine Geschichten bewegen oder sogar inspirieren 😉🤗
Absolut geile Geschichte Tasha, sehr inspirierend 😋😘
Dieser animalische Sex hat was. So eine Sub würde mir auch gefallen oder ich würde mich für eine Frau als männlichen Sub zur Verfügung stellen. Gerne mehr.
Danke Dir Willi. Und ein schönes geiles Wochenende 😉😘
Hallo Tasha,
Herrlich faszinierend geile Geschichte
Anders wäre das auch nicht möglich 😘
Liegt aber auch dem Herrn, dem man “gerne” dient 😉🤗
Es ist wieder sehr schön wenn man so gelehrige SUB’s hat .