Partynacht Im Club Teil 1-3

Kommentar   5 👁️ 1.636
3.3 Stimmenzahl: 4

Hi zusammen, dies ist nur der 3. und letzte Teil dieser Story! Ich hoffe ihr habt spaß beim Lesen und und werdet dadurch genauso geil wir wir beide im Club!

 

Vorsichtig fragte ich sie, ob ihr der Flirt mit dem Jungen gefallen hat. Sie hat mich aufgrund der lauten Musik nicht so richtig verstanden. Sie zog meinen Kopf an ihren Mund und schrie mir schon fast ins Ohr: „Lass uns doch raus gehen, dann können wir besser quatschen.“ Mir wurde die Musik sowieso ein wenig zu laut auf die Dauer und so nahm ich ihre Hand und zog sie hinter mir her nach draußen. Draußen angekommen entschieden wir uns direkt, uns auf den Heimweg zu machen. Es war schon nach 3 Uhr und wir hatten ja auch noch was vor. Ich war jedoch jetzt tierisch neugierig, was sie alles mit dem Kerl gemacht hat und wie es für sie war. „Also, erzähl mal. Was hast du mit dem Kerl so gemacht und das wichtigste natürlich,

bist du dabei ordentlich geil geworden?“, fragte ich direkt drauf los und grinste sie dabei an. „Also, es war am Anfang schon echt ungewohnt. So mit fremden Kerlen zu reden und zu tanzen, wobei ich ganz genau wusste, dass ich mit einem von denen auch noch ein wenig enger tanzen wollte. Aber als ich dann mit dem einen ein wenig weg gegangen bin, wurde es besser.“ „Ja, ich habe dich beobachtet. Ihr habt dann schon sehr nah getanzt und ihr wart ja auch mit euren Händen nicht untätig.“, unterbrach ich sie und zwinkerte ihr zu. Sie wurde ein bisschen rot im Gesicht. Sie antwortet ein wenig leiser: „Ja, er hat mir ein wenig an meinem Arsch gespielt. Hat sich in der Situation auch sehr gut angefühlt. Vor allem auch wegen dem Plug in meinem Hintertürchen.“ Bei dem letzten Satz schaute sie mir lächelnd in die Augen. Stimmt, das hatte ich ja schon fast wieder vergessen. Ich legte meine Hand auf ihren Arsch und versuchte mit meinem Finger ein wenig auf den kleinen Stein in ihrem Arsch zu drücken. Als ich ihn etwas berühren konnte, fragte ich sie, ob ihr das Spielzeug denn gefällt. Ihre Antwort war anfangs noch eher zurückhaltend aber dann sagte sie: „Am Anfang dachte ich wirklich, ich muss den gleich raus machen, es war echt nicht so angenehm. Aber dann als ich mich entschieden hab, dem doch eine Chance zu geben, wurde es immer besser und ich habe es am Ende wirklich genossen. Das Teil hat mich wirklich ausgefüllt und es hat sich einfach komplett angefühlt.“ Das freute mich wirklich zu hören und machte mich auch zuversichtlich, das Teil eventuell bald mal durch meinen Schwanz ersetzen zu können. Jedoch wollte ich jetzt auch so langsam mal wissen, was sie mit dem Kerl gemacht hat, als sie verschwunden waren. Deswegen fragte ich sie dies auch sehr direkt. „Ich habe nur auf diese Frage gewartet. Nachdem wir ein wenig so eng getanzt hatten, fragte er mich auf einmal, ob ich nicht mal kurz mit ihm alleine auf Klo gehen will, er hätte da etwas, was mir bestimmt gefallen würde und ich nicht verpassen dürfte. Ich wusste natürlich was er meinte aber dachte mir, man kann ja mal gucken und zur Not immer noch gehen. Keine Angst, ich hätte mich unter keinen Umständen vom dem Kerl ficken lassen. Aber wir hatten ja abgesprochen, dass es vielleicht auch ein wenig mehr als nur flirten werden kann.“, antwortete sie mir. Ich erinnerte mich ein wenig an unser Gespräch. Da hatten wir eigentlich festgelegt, dass wir am Ende noch zusammen Tanzen wollten und dann eventuell noch was geht im Club. Sie hat sich wohl ein wenig vom Plan abbringen lassen. Naja, ich war ihr nicht böse, ich hatte ja schließlich auch meinen Spaß. Außerdem glaube ich, dass nach diesem Abend noch viele solcher Abende folgen werden. „Was ist dann passiert?“, fragte ich sie neugierig. „Wir sind dann aufs Frauenklo gegangen, weil da grade weniger los war. Als wir dann in dem Raum waren, zog er mich in eine Kabine und schloss die Tür zu. Er zog mich direkt zu sich und packte mir mit seinen Händen direkt wieder an meinen Arsch. Er drückte mich an die Wand und küsste mich direkt. Ich war mir noch nicht so ganz sicher, ob ich das wirklich zulassen sollte. Aber da wir ja ein wenig darüber geredet haben, dachte ich, ein wenig rummachen geht klar. Wir küssten uns sehr intensiv und das machte mich auch echt unfassbar geil. Ich hab richtig gemerkt, wie nass meine Pussy geworden ist. Wir machten immer wilder rum und er drückte seinen schon auch sehr harten Schwanz an meine Hüfte. Das machte mich noch geiler. Ich wollte allerdings nicht mehr als rummachen. Er fragte mich dann plötzlich, ob ich ihm einen blasen will. Während er das fragte, machte er auch schon seine Hose auf und holte seinen durchaus schon großen Schwanz raus. Er wollte mich auch auf den Schultern nach unten drücken. Ich wollte jedoch nicht und sagte nur zu ihm „Nein danke, ich blase später noch den Schwanz von meinem Freund, aber vielleicht sieht man sich ja wann anders nochmal.“, lächelte ihm zu und dann verließ ich auch schon wieder die Toilette. Als ich meine Klamotten wieder zurecht gerückt hatte, ging ich zur Bar, wo ich eigentlich dich treffen wollte, jedoch warst du nicht da, also bestellte ich mir noch einen Drink und wartete auf dich.“ Ich dachte nur „Fuck“. Ich war fest der Überzeugung, dass sie dem Kerl da auch  einen geblasen hat. Ich entschied mich dazu, meinen kleinen Ausrutscher für mich zu behalten und ihr nichts davon zu erzählen. Es ist zwar nicht gerecht ihr gegenüber, aber ich wollte noch einen geilen Abend haben. „Geil, das klingt ja nach einer sehr geilen Erfahrung für dich oder? Hat es dir gefallen?“, fragte ich sie nur. „Ja es war mega. Und wie war es bei dir? Wo warst du, als ich auf dich gewartet habe?“, sie stellte direkt die Gegenfrage, die ich eigentlich vermeiden wollte. „Ich hatte an der Bar auch mit einer Frau, die mich angesprochen hatte, geflirtet. Sie wollte mich dann auch verführen und von mir gefickt werden, jedoch ging ich nur mit ihr zu den Toiletten und bin dann selbst kurz auf Toilette und auf dem Rückweg habe ich noch ein paar alte Freunde getroffen, mit denen ich dann noch ein Bierchen getrunken habe. Dann habe ich dich schon wieder an der Bar getroffen.“, antwortete ich ihr, zwar nicht ganz die Wahrheit aber ich denke, sie hat an dem Abend genug erlebt. Als wir ein wenig weiter gelaufen sind, blieb sie auf einmal stehen und zog mich an der Hand zu sich.

„Weißt du, ich bin dir wirklich sehr dankbar für den Abend. Andere Freunde hätten einen bei so einer Idee verlassen, aber du hast es mitgemacht und das freut mich wirklich sehr. Ich denke, dafür hast du dir auch eine Belohnung verdient.“, sagte sie mir und schaute mir dabei tief in die Augen. Wir waren grade in einer eher abgelegenen Straße, ohne viel Licht. Neugierig fragte ich sie, was denn die Belohnung jetzt sei. Sie antwortete nichts darauf und ging nur vor mir in die Hocke. Sie machte meine Hose auf und war grade dabei meinen Schwanz raus zu holen. Ich fand die Situation einfach nur geil. „Oh , hier auf offener Straße hätte ich damit jetzt nicht gerechnet, aber ich finde es grade unfassbar geil.“, sagte ich noch zu ihr. Sie schaute nur kurz hoch, lächelte mich an und nahm dann auch schon direkt meinen noch nicht so ganz harten Schwanz in die Hand. Da ich erst vor 1,5 Stunden einen Blowjob bekommen habe, war ich nicht direkt voll einsatzbereit. Ihr fiel das natürlich auch auf, da ich sonst direkt schon einen harten Schwanz habe. Ich sagte, die neue Situation und die frische Luft der Nacht sind die Gründe dafür, dass er ein wenig länger braucht zum Wachsen. Sie grinste nur kurz und nahm ihn dann zwischen ihre Lippen. Sie gab sich wirklich viel Mühe und es war der geilste Blowjob, den ich jemals von ihr bekommen hatte. Sie spielte mit ihrer Zunge an meiner Schwanzspitze und ihre Lippen umschlossen meinen Schwanz so geil. Sie war kaum noch zu bremsen. Sie nahm ihre Hand noch dazu und wichste meinen Schwanz gleichzeitig mit dem Spiel ihrer Zunge. Mit der anderen Hand spiele und massierte sie mir noch meine Eier. Nicht zu feste aber schon mit ordentlich Druck. Diese Kombination machte mich wirklich noch geiler und ich wusste, dass ich bald kommen würde. Ich drückte ihren Kopf ganz tief auf meinen Schwanz. Sie hatte wirklich Probleme, ihn weiter aufzunehmen. Sie musst schon würgen, da war mein Schwanz noch nicht komplett in ihrem Mund. Trotzdem merkte ich, wie sie versuchte, ihn immer weiter rein zu bekommen. Nach ein paar versuchen wurde sie auf einmal schneller und lutschte und wichste wild drauf los. Ich wusste überhaupt nicht wie mir hier geschieht und es war einfach nur überwältigend. Als ich ihr sagte, dass ich gleich komme, schaute sie mir von unten in die Augen und strahlte. Sie ließ kurz von mir an und holte ihre Titten aus ihrem so geilen und knappen Oberteil raus. Kaum waren sie draußen, ging die Behandlung von meinem Schwanz weiter. Nach kurzer Zeit merkte sie, wie es mir kam und nahm den Schwanz aus ihrem Mund. Sie wichste nun sehr stark und zielte mit der Spitze auf ihre Titten. Sie sagte nur noch: „Komm, spritz mir auf meine Brüste, ich will alles hier drauf haben!“ Sie hatte es kaum ausgesprochen und schon kam ich. Nach und nach schoss ich ihr mein Sperma auf ihre Brüste. Es war nicht all zu viel, da ich ja eben schon mal gekommen war. Trotzdem war das ein sehr starker Orgasmus. Sie schaute kurz runter auf ihre Brüste. Sie grinste und verteilte das Sperma ein wenig. Mit ihren Zeigefingern nahm sie etwas davon auf uns steckte es sich in ihren Mund. „Mhh, lecker.“, hörte ich sie sagen. Sie griff erneut nach meinem Schwanz und steckte ihn sich nochmal in den Mund. Er war natürlich nur noch so halbsteif, jedoch wollte sie ihn noch sauber lecken, bevor sie ihn mir wieder einpackt. Sie kam zu mir hoch und drückte mir einen geilen und langen Zungenkuss auf. „Also ich fand es mega geil. Vielleicht hat uns ja einer von den Anwohnern hier zugeschaut und wichst sich darauf jetzt noch einen.“, sagte sie, während sie ein paar Schritte weiter ging. Sie drehte sich noch einmal kurz um und sagte nochmal zu mir: „Komm jetzt, ich will endlich Heim und richtig hart von dir gefickt werden. Das jetzt war nur ein kleiner Vorgeschmack auf gleich und durch den Blowjob grade können wir bestimmt zu Hause noch länger ficken bevor du kommst.“ Also folgte ich ihr und wir gingen aufgegeilt nach Hause.

Als ich die Tür aufschloss dachte ich, dass sie mir direkt um den Hals fallen würde und wir direkt loslegen würden. Jedoch verschwand sie erst einmal im Bad und wollte sich noch kurz frisch machen. Schade dachte ich zuerst, jedoch hatte ich dadurch auch ein wenig mehr Pause, da ich ja schon 2 mal gekommen war und jetzt noch ein drittes mal liefern musste. Aber so war es ja auch abgesprochen und ich war jetzt auch sehr heiß darauf, meine nochmal so richtig zu vernaschen. Während sie sich im Bad frisch machte, zog ich mich auch aus und ging ins Schlafzimmer. Ich legte schon mal einige Sachen raus, die wir für den Sex brauchen würden. Ich wollte ja schließlich auch kein 0815 Sex. Ich wollte einen geilen, versauten und wilden Fick haben. Also holte ich unserer Spielzeugbox und suchte mir ein paar Sachen heraus. Ich entschloss mich relativ schnell unserer Fesseln zu nehmen, da hatte ich mal wieder richtig Lust drauf. Zusätzlich nahm ich noch einen kleinen aber starken Vibrator aus der Box, um sie, während ich sie ficke, noch zusätzlich an ihrer Clit zu verwöhnen. Ihren Analplug lässt sie hoffentlich drin, hoffte ich. Dann kam sie auch schon aus dem Bad ins Schlafzimmer. Sie hatte immer noch ihre so unfassbar geilen Klamotten an. Ich schaute sie an und sagte deutlich zu ihr: „Ich hab gehört, hier will jemand geil und hart gefickt werden. Ich hab hier schonmal ein bisschen was vorbereitet. Ab jetzt übernehme ich die Führung hier.“ Sie lächelte mich an. Sie wollte sich grade zu mir ins Bett legen, als ich ihr sagte: „Stopp! Stehen bleiben. Zieh dich aus. Schön langsam und gib dir Mühe dabei.“ Sie zögerte zuerst. Sie hatte nicht mit so einem Ton und so einer Art von mir gerechnet. Sie stand da und wackelte ein wenig mit ihrer Hüfte. Sie zog sich langsam mit beiden Händen den BH aus. Endlich sah ich ihre wunderbaren Brüste vor mir. Man konnte zwar durch ihr Oberteil so ziemlich alles sehen, jedoch ohne was drüber ist es immer noch am schönsten. Sie spielte mit ihren Händen an ihren Nippeln rum. Dabei schaute sie mich mit einem geilen Blick an. Ihre Hände wanderten weiter nach unten. In dieser Bewegung streifte sie alles bis auf ihren Tanga ab. Unten angekommen streckte sie sich wieder und drehte sich ein paar mal langsam um sich selbst, damit ich ihren Wundervollen Arsch betrachten konnte. Anschließend drehte sie sich mit dem Rücken zu mir und griff sich seitlich in den Tanga. Sie beugte sich nach vorne runter und streifte langsam, Stück für Stück, den Tanga nach unten. Dadurch, dass sie so nach vorne gebeugt war, hatte ich direkt eine geile Aussicht auf ihr heiligstes. Als sie mit dem Tanga unten angekommen war, blieb sie kurz in dieser Position. Sie stieg aus ihrem Tanga heraus und nahm ihre Hände an ihre Arschbacken. Sie knetete sie selbst ein wenig durch aber hauptsächlich wollte sie mit ihren Händen ihre Pobacken so auseinander ziehen, dass ich einen noch besseren Einblick auf ihre Pussy und ihren Ass hatte. Bei diesem Anblick konnte auch mein ausgepowerter Schwanz nicht ruhig bleiben und fing schon wieder an zu wachsen. In dieser Stellung sah ich richtig, wie nass ihre Pussy schon war. Aber das Highlight war natürlich der Stein, der vor ihrem Hintertürchen schimmerte. Sie hatte den Analplug noch immer in ihrem Ass und es schien ihr auch zu gefallen. Ich konnte nicht anders und stand auf, um ihren Ass zu packen und meine Zunge durch ihre nasse Pussy zu ziehen. Der Geruch, der Geschmack, es war ein Traum. Nachdem ich dann ein paar mal mit meiner Zunge hindurch gefahren bin, befahl ich ihr, sich quer auf das Bett zu knien. Ich holte eine Augenmaske und ging hinter sie. Ich streichelte sie leicht am Kopf und setzte ihr dann die Maske auf. Sie war davon ziemlich überrascht, da sie nicht wusste, dass wir so etwas haben. Tja, die letzte Bestellung habe ich eben alleine gemacht. Ab dem Moment sah sie nichts mehr. Als sie dann wieder ruhig hielt, nahm ich die Handschellen vom Nachttisch. Ich nahm ihre Hände hinter ihren Rücken und machte die Handschellen daran fest. Ihre Reaktion darauf war ein einfaches: „Uhh, du willst es dann heute wohl auf diese Tour. Das macht mich schon echt geil. Fick mich endlich!“. So einfach machte ich es ihr nicht. Ich redete jetzt nicht mehr mit ihr. Nachdem die Handschellen an ihren Händen waren, schubste ich sie mit dem Bauch auf das Bett. Sie wusste, dass sie mir vertrauen konnte. Sie lag da also, auf dem Bauch, mit gespreizten Beinen, mit einer Augenbinde um ihren Kopf und mit gefesselten Händen auf dem Rücken. Ich streichelte sie langsam und zärtlich an jedem Zentimeter ihres Körpers. Ich ging um das Bett herum und zog ihr Kinn nach oben. Sie konnte sich bestimmt schon denken, was ich jetzt vorhatte. Sie machte schon ihren Mund ein wenig auf. Ich nahm meinen schon harten Schwanz in meine Hand und führte ihn langsam an ihre Lippen. Sie nahm ihn in ihren Mund auf. Sie konnte sich aufgrund der Fesseln und der Position nicht bewegen. Also legte ich meine Hand auf ihren Kopf und ficke sie in ihrem Mund. Das war schon kein einfacher Blowjob mehr, nein, ich fickte sie in ihren Mund, in ihre Kehle. Ich nahm keine Rücksicht darauf, wie weit sie meinen Schwanz normalerweise in ihren Mund bekam. Ich drückte ihn so tief rein, wie es nur ging. Irgendwann überwand ich noch einen kleinen Widerstand und drang in ihre Kehle ein. Sie schluckte meinen Schwanz ein Stück herunter. Es fühlte sich umwerfend an. Ihre Kehle war so eng. Als sie anfing ein wenig zu würgen, zog ich meinen Schwanz wieder nach hinten und aus ihrem Mund. Ihr lief schon ein wenig Speichel aus dem Mund. Sie holte kurz Luft und dann stieß ich wieder meinen Kompletten Schwanz in ihre Kehle. Diesmal klappte es direkt und es fiel ihr nicht so schwer wie kurz davor. Ich stieß noch ein paar mal in ihren Mund. Ich zog ihren Kopf an ihren Haaren nach oben und gab ihr einen langen Zungenkuss. Ich drückte ihren Kopf zurück auf das Bett. So lag sie  also wieder da, hilflos und geil. Sie versuchte ihren Kopf in meine Richtung zu drehen, als ich langsam um das Bett herum ging. Als ich hinter ihr stand, packte ich ihre Beine und drückte sie so weit es ging auseinander. Ich packte ihren Arsch und knetete ihre Arschbacken ordentlich durch, was sie direkt zum stöhnen brachte. Dieser Anblick ihrer nassen und geilen Muschi und dem Plug in ihrem Arsch war einfach nur geil. Ich zog ihren Arsch so weit es geht auseinander und tauchte meinen Kopf in ihre Pussy. Ich musste einfach ihren Saft schmecken. Ihr Geruch und ihr Geschmack, ich liebte ihn. Ich musste ihn einfach auslecken. Ich konnte kaum aufhören. Jedoch wollte ich sie auch jetzt endlich ficken. Ihr endlich meinen Schwanz komplett hart und tief in ihre Fotze stecken. Also setzte ich mich auf ihren Ass und strich mit meinem Schwanz ein paar mal über ihre Pussy. Als ich an ihrer Clit ankam, stöhnte sie auf. Sie wollte jetzt auch endlich einen Schwanz in sich haben. Ich steckte endlich meinen Schwanz in sie rein. Mein harter Schwanz, ohne Gummi. Gleitgel brauchte ich auch keins, sie war so nass, dass mein Schwanz direkt und ohne Schmerzen in sie hinein rutschte. Wir stöhnten beide laut auf. Es war einfach ein unfassbar geiles Gefühl für uns beide. Endlich kam dieser geile und außergewöhnliche Abend zu seinem Höhepunkt. Ich stieß langsam und so tief es ging in sie hinein. Doch dann wollte ich mehr. Ich wollte sie hart ficken. Hart und schnell. Ich ging von ihr runter. Sie wackelte mit ihrem Arsch und wollte, dass ich wieder in sie eindringe. Doch so einfach machte ich es ihr nicht. Ich zog sie auf die Knie und drückte ihren Oberkörper auf das Bett. In dieser Position hatte ich ihren geilen Arsch direkt vor mir. Ich packte sie an ihrer Hüfte und steckte ihr direkt meinen Schwanz in ihre Pussy, so weit wie es ging. Sie stöhnte auf. Ich fickte sie sehr hart und schlug ihr dabei auf ihren Arsch. Ich wusste, wie sehr ihr das gefällt. Um ihr noch ein wenig schmerzen zu bereiten, zog ich ihren Körper an ihren Handschellen nach oben. Sie stöhnte ein wenig vor Schmerz. Ich stieß immer fester in sie rein. Dann drückte ich ihren Kopf wieder auf die weiche Matratze. Ich zog meinen Schwanz wieder aus ihrer Muschi raus. Sie schrie mich schon fast an, dass ich endlich wieder meinen Schwanz in sie rein stecken soll. Aber ich hatte jetzt noch etwas anderes vor. Ich nahm den kleinen Vibrator und machte ihn an. Er fing an zu summen und zu vibrieren. Ich steckte ihn in ihre Fotze und rieb auch mal damit über ihren Kitzler. Sie stöhnte laut auf als die Vibration ihr heiligstes berührte. Ich spielte mit dem Vibrator an und in ihrer Pussy. Mit meiner anderen Hand spielte ich an dem Plug in ihrem Arsch. Ich zog ihn ein wenig raus und drückte ihn wieder rein. Sie stöhnte dabei noch lauter. Das war das erste Mal, dass ich bewusst mit ihrem Hintertürchen spielte. Ich zog den Plug nun komplett heraus und legte ihn neben das Bett. Sie merkte das und wurde leise. „Das ist so ziemlich der geilste Sex den wir je hatten, aber bitte fick mich nicht in den Arsch, dazu bin ich noch nicht bereit.“, sagte sie. „Das weiß ich, das hatte ich auch nicht vor, vertrau mir.“, erwiderte ich ihr. Sie drehte ihren Kopf und lächelte. Mit einer Hand spielte ich weiter mit dem Vibrator in ihrer Muschi. Mit der anderen Hand spielte ich nun an ihrem geilen, kleinen Hintertürchen. Ich konnte nicht anders und zog mit beiden Händen ihren Arsch auseinander. Ich schaute noch kurz und dann verschwand mein Gesicht auf ihrem Arsch. Ich spielte mit meiner Zunge an ihrem zweiten geilen Loch. Es schmeckte so gut und fühlte sich so geil an. Ihr schien es auch zu gefallen, sie hat keine Widerrede gegeben und stöhnt immer noch so extrem laut. Jetzt wollte ich sie aber endlich zu ende ficken. Ich ließ von ihr ab und nahm auch den Vibrator weg. Den Analplug steckte ich ihr jedoch wieder schön in ihr geiles Arschloch. Ich dachte, das hilft ihr vielleicht durch diese zusätzliche Stimulation besser und stärker zu kommen. Als der Plug wieder drin war, machte ich kurz ihre Fesseln auf und drehte sie auf den Rücken. Sie konnte immer noch nichts sehen und ich nahm ihre Hände und fesselte sie oben am Bett fest. So lag sie nun mit gespreizten Beinen vor mit und konnte sich nicht viel bewegen. Ich nahm ihr die Augenmaske ab, da ich wollte, dass wir uns in die Augen schauen, wenn wir kommen. Kaum war die Maske ab, strahlte sich mich an und sagte: „Bitte, fick mich jetzt endlich bis ich komme. Ich halte es nicht mehr aus. Ich bin so unendlich geil.“. Also nahm ich ihre Beine, drückte sie in Richtung ihres Kopfes und steckte meinen Schwanz so tief es ging in sie hinein. Ich spürte den Plug in ihrem Arsch und es war für uns beide ein tolles Gefühl. Ich sprang schon fast auf ihr herum. Sie wurde immer lauter und schrie nur noch, dass sie gleich kommen würde. Ich gab daraufhin noch mal alles und fickte sie noch schneller und härter. Sie schaute mir in die Augen und hatte endlich ihren Orgasmus. Sie lief regelrecht aus aus ihrer Pussy und es fühlte sich für mich so geil an, wie ihre Muschi sich verkrampfte und meinen Schwanz so eng umschloss. Nach ca. einer Minute klang ihr Orgasmus etwas ab und wir kamen ein wenig zur Ruhe. Ich fickte sie ein wenig langsamer weiter und sie feuerte mich weiter an, auch endlich zu kommen. Ich wollte jedoch nicht in ihrer Pussy spritzen sondern auf ihr kommen. Also fickte ich sie bis kurz bevor ich kam, zog meinen Schwanz aus ihr heraus und wichste ihn selbst noch etwas, bis ich auch endlich zu meinem Orgasmus kam. Meine Hüfte verkrampfte sich und ich spritzte im hohen Bogen ab. Sie rechnete nicht damit, dass ich auf ihr kommen würde und blieb einfach so liegen. Der erste Schuss ging auf ihre linke Brust, der zweite jedoch war so stark, dass er ihr mitten ins Gesicht ging. Die restlichen Schübe landeten auf ihrem Bauch und auf ihren Brüsten. Sie war so überrascht, dass sie sich die Ladung aus dem Gesicht wischte und es genüsslich ableckte.

„Puh, war das geil.“, sagte ich ihr, während ich ihr tief in die Augen sah. „Das ist noch untertrieben.“, erwiderte sie einfach nur. Sie ging sich schnell im Bad frisch machen und kam dann wieder zu mir ins Bett. Wir kuschelten uns eng aneinander und redeten über den Abend. Wir waren uns beide einig, dass es ein absolut geiler Abend war und wir so etwas noch häufiger machen werde, dann aber eventuell mit noch ein paar Herausforderungen oder anderen Zielen.

3.3 4 votes
Artikelbewertung
Seiten: 1 2 3
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

5 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Thriller-Lisa
Author
10 Std. vor

Die Geschichte ist toll geschrieben und die Wendung, die sie mit den Träumen einer zunächst eher schüchtern geglaubten Freundin nimmt, ist mit einem schönen Spannungsbogen herrlich erotisch entwickelt. Auf die Fortsetzung bleibe ich gespannt … LG Lisa

Reserva71
Erfahren
1 Tag vor

Sehr guter Anfang, wird spannend, wer dann noch wen und wann fickt. Ich glaube ja die Freundin ist ein Teufelchen….😈

Baldeagle
Mitglied
Beantworten  hardCock25
Vielen Dank, freut mich😊

bitte mehr

Baldeagle
Mitglied
1 Tag vor

Sehr guter Anfang, sehr erregend.

5
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x