mein Weg zum Nutzsklaven

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Wochenende bei Helmut- dritter Tag

Am nächsten Tag wurde ich spät Nachmittags wach, weil etwas in meinem Gesicht plätscherte. Es dauerte etwas bis ich begriff, Helmut stand vor mir und pinkelte mir ins Gesicht. Bisher hatte ich kaum Erfahrungen mit Pisse gemacht. Obwohl mir klar war, dass es irgendwann kommen würde war ich doch überrascht.
” Jetzt mach endlich das Maul auf. ” Herrschte er mich an. Wiederwillig tat ich es. Es schmeckte ekelig und ich musste würgen. Trotzdem versuchte ich so viel wie möglich zu schlucken.
Zum glück war Helmut schon fast fertig. Mir wurden die Handfesseln gelöst und Helmut steckte mir seinen Schwanz ins Maul. “Heute wirst du reichlich Pisse abbekommen. ” Sagte er während er mich ins Maul fickte.
Sein Schwanz schmeckte noch etwas nach der Pisse, aber der Geschmack änderte sich langsam und ich genoss den Geschmack von Sperma. ” Wenn ich nach der Pisse genug Sperma bekomme, schlucke ich gerne vorher.

” Dachte ich so bei mir. Schließlich spritzte er mir auch eine ordentliche Ladung ins Maul. Damit spielte ich in meinem Maul etwas rum um den anderen Geschmack ganz zu löschen. Helmut beobachtete mich dabei und grinste.
Noch immer grinsend gab er mir ein Glas . Er musste es gefüllt haben, bevor er mich geweckt hat ” Damit du dich an den Geschmack gewöhnst, du sollst es lieben lernen. ” Die Pisse stank extrem. Ich nahm einen kleinen Schluck. So kalt war es noch schlimmer. Dann dachte ich an Gerd, der sollte schließlich stolz auf seinen Sklaven sein. In einem Zug trank ich alles aus. Helmut schaute etwas ungläubig und schickte mich dann duschen.
” Nicht die Zähne putzen, nichts trinken und nicht ausspülen. ” rief er mir noch hinterher.
Ich duschte ausgiebig, spülte mein Arsch und widerstand der Versuchung etwas Wasser zu trinken.
Als ich dann zurück zu Helmut ging, kam der auch sofort , steckte mir seine Zunge in den Mund und knutschte kurz richtig heftig mit mir. ” Du schmeckst noch schön nach Pisse, warst also artig.”

Er gab mir meine Jeans, die die im Schritt freigeschnitten war, ein enges Netzt-Shirt und darüber ein langes Hemd. Damit war dann alles abgedeckt. Dazu meine Turnschuhe und ein schwarzes Lederhalsband.
” Wir gehen jetzt frühstücken. ” sagte Helmut. Wir gingen dann durch etliche Straßen, bis wir an einem kleinen Platz ankamen. In einer Ecke war eine öffentliche Toilette und daneben eine Trinkhalle. Zu der Trinkhalle gingen wir und stellten uns an einen der Stehtische. Ich musste mich in die hinterste Ecke stellen, direkt vor eine Hecke hinter der auch der Eingang zum Toilettenhäuschen war. Dort musste ich dann das Hemd ausziehen und Helmut nahm es an sich. Mein Arsch und mein Schwanz lagen also frei, waren aber von vorn durch den Stehtisch und von hinten durch die Hecke verdeckt.
Helmut holte für uns Beide je einen Kaffee und ein spärlich belegtes Brötchen. Zusätzlich für sich noch eine Flasche Bier. ” Das Bier bekommst du dann später von mir.” Grinste er mich an. Während ich das Brötchen aß, sah ich wie Helmut mit jemandem hinter mir Handzeichen austauschte. Als ich mich umdrehte sah ich noch gerade wie jemand im Klo verschwand. ” Geh hinterher, der wartet auf dich.”
Ich zögerte etwas und bekam sofort eine Ohrfeige von Helmut. ” Worauf wartest du?”
Also ging ich los. Einmal um die kurze Hecke rum und schon stand ich vor dem Klo. Innen war erst mal niemand zu sehen. Aber aus der letzten Kabine kamen Geräusche und die Tür stand offen. Also ging ich hin.
Als ich dann den Typen sah, bekam ich einen Schrecken. Der war etwas jünger als ich, dick und schwabbelig, was ja alleine nicht schlimm ist, aber er war ungepflegt und stank. Mein erster Impuls war einfach zu gehen. Das hätte aber Ärger gegeben. Ich wollte meinen Herrn nicht enttäuschen, also blieb ich einfach stehen.
Der kam auf mich zu, packte von vorne um mich rum und knetete meine Arschbacken. Gleichzeitig drückte er sich fest an mich und fing an zu knutschen. Seine Zunge wanderte in mein Maul und ich erwiderte den Kuss.

Er schmeckte widerlich. ” Noch schlimmer als die Pisse.” Ging es mir durch den Kopf.
Und trotzdem wurde ich geil. Mir wurde bewusst, das es völlig egal war was ich wollte. Ich war eins sklavensau und musste gehorchen. Er löste sich von mir und drehte mich um. Sofort spürte ich seinen Finger an meinem Arschloch. Ich beugte mich etwas nach vorn und streckte meinen Arsch raus. Er ließ Spucke über meinen Arsch laufen und fingerte mein Arschloch geschmeidig. Eigentlich geht es auch so. Ein normaler Schwanz kann bei mir jederzeit einfach reingedrückt werden. Die Behandlung war aber angenehm. Er hörte dann auf und ich spürte wie er direkt hinter mir stand und versuchte mir seinen Schwanz in den Arsch zu stecken. als es nach mehreren Versuchen nicht klappte, drehte ich mich einfach um kniete mich vor ihm hin und nahm das schlappe Schwänzchen ins Maul. Steif bekam ich den auch nicht, nach kurzer Zeit spritzte er mir aber eine mikrige Ladung ins Maul. Kaum hatte er abgespritzt, zog er sich die Hose wieder hoch und ging einfach raus. Ich verteilte da bischen Sperma in meinem Mund und genoss den Geschmack. Dann ging ich auch raus und stellte mich wieder auf meinen Platz am Stehtisch. Helmut unterhielt sich mit einem Herrn in seinem alter und beachtete mich gar nicht. Der Typ aus der Toilette stand am Kiosk. Er kaufte eine Flasche Bier und kam damit zu uns an den Tisch. Er bedankte sich bei Helmut, stellte die Bierflasche vor ihm ab und verabschiedete sich.
Das war anscheinend mein Preis, eine Flasche Bier? Erst jetzt merkte ich, das Helmut und der Fremde sich über mich unterhielten. Helmut erklärte was ich für eine willenlose Sklavensau bin, was er alles schon mit mir angestellt , er erzählte einfach alles über mich auch meinen Namen und meine Adresse inkl. Telefonnummer . Wobei mein Telefon ja inzwischen bei Gerd stand und alle Anrufe von ihm angenommen wurden. Der Herr drehte sich zu mir um , griff über den Tisch und zwirbelte meine Nippel. Immer fester, bis ich erst stöhnte und dann leicht aufschrie. Die ganze Zeit schaute er mir dabei in die Augen.
” Willst du von mir in den Arsch gefickt werden?” Fragte er. Ich nickte heftig. Wieder fragte er. ” Soll ich dich in den Arsch ficken?” ” JAAAA, bitte bitte fick mich in den Arsch. ” Schrie ich regelrecht vor Schmerz und vor Geilheit. Erschrocken schaute ich mich um. Eine Gruppe junge Männer ,etwa in meinem Alter ,die vorbeigingen schauten zu uns gingen aber weiter. Ein Pärchen so um die 40 , das gerade etwas einkaufte schaute neugierig rüber. Sie tuschelten miteinander und kamen dann schüchtern zu uns rüber.
” Wir haben noch nie gesehen wie ein Schwuler in den Po gefickt wird, dürfen wir zusehen?” Fragte der Mann vorsichtig. Helmut lachte, ” Sicher könnt ihr zusehen. Wenn ihr wollt auch mehr. Der Sklave wird gehorchen.”
Der Herr zwirbelte wieder meine Nippel, schaute mir wieder in die Augen und fragte ” Du willst also wirklich gefickt und benutzt werden? Du willst das die beiden zusehen und dich auch benutzen?” Dabei schaute er zu dem Pärchen. ” Jaaaa, bitte bitte fick mich macht mich fertig, benutzt mich ich will euer Sklave sein.”
Schrie ich wieder vor Schmerz und Geilheit. ” Willst du auch den Beiden hier ein folgsamer Sklave sein?”
Fragte er und zeigte er auf das Pärchen. ” Jaaa, ich werde ein folgsamer Sklave sein.” Schrie ich wieder.
” Ihr habt es gehört. Wenn ihr mehr als zuschauen wollt, macht was ihr wollt.” Sagte der Herr zu dem Pärchen.
Die beiden sagten darauf nichts waren aber echt verlegen.
” So, bevor du Spaß hast, knie dich mal dort hin.” Sagte Helmut und zeigte auf eine Ecke. Ich tat wie befohlen. Helmut kam zu mir , steckte mir seinen Schwanz ins Maul und fing an zu pissen. Während das Pärchen ungläubig zusah, versuchte ich so viel wie möglich zu schlucken. Kaum hatte Helmut seinen Schwanz rausgezogen, musste ich auf alle Viere gehen und so dann zum Toilettenhäuschen kriechen. Als ich mich etwas aufrichtete um die Tür zu öffnen, sah ich wie Helmut und der Herr sich angeregt mit dem Pärchen unterhielten. Wie mir aufgetragen war, kroch ich in die Mitte des Häuschens und wartete mit dem Arsch zu Tür auf allen Vieren .
Während ich noch wartete öffnete sich die Tür und es kam ein Mann herein. Er Ging einfach an mir vorbei zur Pissrinne, erledigte sein Geschäft, murmelte etwas wie ” noch so ne schwule Sau” und ging wieder raus.
Direkt danach kamen dann Helmut, der Herr und das Pärchen. Helmut bugsierte mich in Richtung Pissrinne. Kaum hatte ich den Kopf in Höhe der Rinne steckte auch schon der Schwanz des Herrn im meinem Arsch.
Der Schwanz fühlte sich gut an. noch ein paar Fickstößen zog er ihn raus um ihn dann sofort brutal wieder reinzustoßen. Das wiederholte sich etliche Male, ich war dabei so geil, das ich schrie und bettelte und mehr haben wollte. Schließlich spritzte er zuckend sein Sperma tief in mich rein. Während ich mich noch erholte spürte ich eine Hand zaghaft an meinem Sack und am Schwanz. Es war die Frau. Das zaghafte legte sich schnell. Immer fester und rücksichtsloser massierte und knetete sie meinen Sack. Inzwischen war es richtig schmerzhaft.

Das ich vor Schmerz schrie, schien nur noch anzustacheln. Es waren noch zwei weitere Männer ins Toilettenhäuschen gekommen. Beide schauten interessiert zu und hatten anscheinend auch ihren Spaß daran.
( Inzwischen weiß ich, das Toilettenhäuschen war damals ein bekannter Treff in der Schwulenszene)
zum Abschluss bekam ich dann noch ein paar harte Schläge auf meine Eier. Mir blieb die Luft weg und ich ging erst mal in die Knie. Helmut kam zu mir” Na, hat es dir gefallen? willst du mehr?” fragte er grinsend.
” Nein, bitte nicht.” War meine ehrliche Antwort. ” Und wenn die Dame weitermachen möchte und ich es ihr erlaube?” Fragte er weiter. ” Dann muss ich es für meinen Herrn ertragen.” Antwortete ich zögernd.
Helmut bugsierte mich wieder mitten in den Raum, ich musste mich aufrecht hinstellen. Der Herr fing wieder an meine Nippel zu bearbeiten. Und obwohl ich Angst vor weiteren Schlägen auf meine Eier hatte, merkte ich wie ich geil wurde. Mein Schwanz stand und mein Arschloch juckte. Das merkten auch die Anderen im Raum und machten sich darüber lustig. Plötzlich und ohne Vorwarnung bekam ich von hinten einen Tritt in die Eier.
Und dann in schneller Abfolge noch einige hinterher. Bis ich wieder kaum Luft bekam und zusammensackte.
Diesmal dauerte es etwas länger bis ich mich gesammelt hatte. Sofort musste ich mich wieder hinstellen, mich mit den Händen an der Wand abstützen und meinen Arsch durchdrücken. Die beiden Herrn die dazugekommen waren, standen nun hinter mir und fingerten mein Arschloch. Es war noch schön geschmeidig und nass von dem Fick kurz vorher. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass sich beide Kondome über ihre Schwänze zogen.
Ich war wieder saugeil. Endlich würde ich wieder gefickt werden, auch wenn die Beiden Gummis trugen, war das besser als nichts. Bevor einer der beiden so weit war, stand plötzlich Helmut hinter mir und rammte mir seinen Schwanz ins Arschloch. Natürlich ohne Gummi. Ich freute mich auf die Ladung Sperma die in mir landen würde.
Leider war es dann auch recht schnell so weit. Kaum hatte er seinen Schwanz rausgezogen drehte ich mich um und nahm seinen Schwanz ins Maul. Der Geschmack von Sperma gemischt mit meiner Kacke machte mich noch geiler. Während ich noch den Schwanz sauberleckte, verschwand schon der Nächste in meinem Arsch. Vergessen waren die Schmerzen und die Tritte , ich war einfach nur noch geil und genoss es. wieder schrie ich, diesmal vor Geilheit. Der Schwanz in mir fickte mich ausdauernd und hart . Ich genoss jeden Stoß bis ich merkte, das er in mir abspritzte. Sofort wurde er rausgezogen und mir ins Maul gesteckt. Einen Schwanz mit Gummi sauberlecken war nicht so toll, aber irgendwie auch egal. Zumal der nächste schon in mir steckte. Auch der fickte ordentlich. Gleichzeitig zog der erste das Gummi ab und ließ den Inhalt über meinen Kopf laufen. Viel lieber hätte ich geschluckt. Während ich den Fick genoss und meine Geilheit rausschrie, kam ein weiterer Mann ins Toilettenhäuschen. Hoffentlich fickt der mich auch noch, war so mein erster Gedanke. Dann war es auch schon so weit, ich spürte wie der Schwanz in mir abspritzte. Wieder leider nur ins Gummi. Helmut zog mich sofort weg und ich musste mich vor die Pissrinne knien. Der zuletzt reingekommen war, kam zu mir legte mir seinen Schwanz ins Maul und ließ laufen. Der war wirklich nur zum pinkeln gekommen und Helmut hatte ihn überredet mir ins Maul zu pinkeln. Ich war danach mit Helmut, dem Pärchen und den Herrn der schon am Kiosk dabei war alleine.
Die vier unterhielten sich, wobei ich kein Wort mitbekam. Helmut zog sich den Gürtel aus der Hose und gab ihn der Dame. Mir kam sofort eine Ahnung, was die damit vorhatte. Und es war so.
” Nach vorne beugen, Hände an die Wand und Arsch rausstrecken.” Bekam ich sofort die Anweisung von Helmut.
Die ersten Schläge waren noch recht zaghaft. Die Dame war eine echte Sadistin. Immer härter wurden die Schläge. Bis Helmut sie schließlich stoppte. ” Das reicht, wir haben noch was vor.”
Helmut und der Herr gingen zur Tür, ich folgte unaufgefordert. Das Pärchen kam auch mit.
Die Frau holte an der Trinkhalle 4 Flaschen Bier. Der Stehtisch von vorher war noch frei, also stellten wir uns wieder dort hin. Alle 4 tranken ihr Bier und unterhielten sich dabei über das gerade passierte. ich wurde dabei gar nicht beachtet. Mein Arsch brannte, mein Arschloch wollte noch mehr und ich war trotz der Schmerzen noch immer geil. Die Frau unterhielt sich angeregt mit Helmut. Leider konnte ich kein Wort davon verstehen.

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HerrK
Erfahren
4 Monate vor

So geil von der Frau gequält und misshandelt zu werden gefällt mir.

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