Gruppensex – eine neue Erfahrung
Veröffentlicht amHier eine kurze Geschichte von mir, Maria, und meinen Mann Peter. Wir sind ein attraktives Paar, beide in den 50gern und sehr aufgeschlossen was Sex betrifft. Bis vor zwei Jahren hatten wir allerdings Sex nur miteinander. Partnertausch oder Gruppensex war nur eine Phantasie die wir aber nicht wirklich ausprobieren wollten. Das änderte sich als wir mitbekommen haben, dass ein gut befreundetet Paar (Kathrin und Ralf) dies sehr wohl praktizieren. An einen leicht alkoholisierten gemeinsamen Abend bei ihnen erzählten sie uns davon und wir beide waren natürlich neugierig. Es stellte sich heraus, dass sie Abende bei sich organisierten mit anderen befreundeten Pärchen und zusätzlichen Männern. Das klang für mich schon sehr spannend, eine meiner Phantasien war nämlich, dass ich von mehren Männern gleichzeitig genommen werde. Peter wusste von der Phantasie, sie erregte ihn auch aber dies tatsächlich umzusetzen, naja…. Da wir uns interessiert zeigten (und die beiden an uns anscheinend auch interessiert waren) erzählten sie weiter. Bei den Abendenden gab es immer unterschiedliche Mottos. Für das nächste Mal war das Motto „ich tu mit dir was ich will (aber nur das was du zuvor dir gewünscht hast)“. Das benötigte dann doch etwas an Erklärung. Jeder bekam vorab eine Liste wo er als erstes ankreuzen musste ob er aktiv (dominant) oder passiv (devot) sein wollte. Wenn passiv, dann musste er ankreuzen welche „Sachen“ für einen ok sind. Da war so ca. alles drauf, von bi, anal, schlagen, anpinkeln, … Kathrin meinte, dass wenn wir auch wollen, wir die Zettel ausfüllen und ihnen zukommen lassen sollten. Sie würden sich sehr freuen, wenn wir dabei wären (das war die Kurzfassung des Abends).
Ich könnte jetzt einige Seiten darüber schreiben wie Peter und ich das Ganze für uns analysiert haben (ist aber für die Geschichte nicht relevant). Wir sagten schlussendlich zu. Wir füllten auch die Zettel aus. Zwei Mal passiv, ich kann auch durchaus dominant sein, aber beim ersten Mal wollte ich eher an die Hand genommen werden. Bei den Kreuzen was denn für einen OK ist war ich überrascht wo Peter überall sein OK gab, z.B. dass er auch gerne was mit Männern haben würde. Er war aber auch überrascht was denn alles so für mich passen würde.
Dann kam der Abend. Geduscht, schönes Dessous, kurzer Rock, High Heels… Im Auto auf der Fahrt zum Treffen bekamen wir beide aber dann langsam die Panik, zwischen Vorfreude, Frage was das für unsere Beziehung bedeutet (haben wir davor schon lange diskutiert), ob wir zu viel auf der List angekreuzt haben,… Wir waren knapp vorm umdrehen. Aber wir kamen (etwas zu spät) an, stiegen aus und klingelten am Haus von Kathrin und Ralf. Kathrin öffnete. Kathrin hatte ein Latextop an, und Latexstrümpfe, sonst nix (außer einer Reitgerte in ihrer rechten Hand). Man sah ihre blanke Spate. Als ob das normal wäre sagte sie nur „Herzlich willkommen, freut mich, dass ihr es geschafft habet. Die anderen sind schon alle da“. Sie wich in den Flur zurück, wir traten ein, und sie meinte „Ihr gehört jetzt mir, ausziehen“. Sonst war niemand zu sehen, man hörte aber Stimmen und Stöhnen aus dem Keller. Peter und ich entblößten uns, nach einem kurzen Wink mit der Reitgerte viel auch die Unterhose von mir und Peter. Kathrin musterte uns, wir schienen ihr zu gefallen. Wir beide senkten automatisch den Kopf. Dann fuhr sie mit der Gerte langsam über meinen Körper und verpasste mir einen leichten schlag auf meine Brüste. Sie wiederholte das bei meinem Mann nur erging der bei ihm auf seinen Schwanz. Peter zuckte sagte aber nichts. Danach nahm sie Lederhalsbänder vom Regal und schnallte sie um unsere Hälse. In die Ösen der Halsbänder klinkte sie Lederseil mit einem Karabiner ein. Sie begann uns mit den Seilen in Richtung Keller zu dirigieren, wir folgten ihr. Das eigenartige war, dass ich inzwischen vollkommen entspannt war, ich hatte mich fallen lassen und die Kontrolle abgegeben und wurde immer neugieriger und geiler. Peter erzählte mir später, dass es ihm genauso ergangen war, man erkannte das auch an seinen riesigen Ständer wie wir die Treppe hinuntergingen.
Unten im Keller war es schummrig. Man sah mehre Frauen und Männer die sich bereits miteinander vergnügten. Der Keller selbst bestand aus 2 Liegewiesen, ein Andreaskreuz und einen Art Bock. Am Andreaskreuz war ein Mann fixiert und zwei Frauen bearbeiteten ihn mit sanften Peitschenschlägen. Auf dem Bock lag eine Frau mit dem Bauch auf den Bock, die Hände waren am Bock fixiert. Von hinten wurde sie von einem muskulösen Mann durchgevögelt. Vor Ihr stand ein anderer Mann und steckte seinen Schwanz in ihren Mund. Die Frau stöhnte. Die beiden Männern fickten sie hart und es schien ihnen dreien allen zu gefallen. Die anderen Personen lagen auf den Liegewiesen schauten zu oder vögelten miteinander (in allen Variationen). Als wir unten angekommen waren musterten uns ein paar oder sagten einfach Hallo“. Es erklang ein zustimmender Pfiff und „die will ich rannehmen“. Kathrin meine nur „Macht nur, ihr habt ja gelesen worauf sie stehen, aber ich leg mal los“. Währenddessen, fickten die zwei Typen weiterhin die Frau am Bock wie wild. Kathrin befahl uns (Peter und mir) links und rechts neben den Typ der die Frau fickte niederzuknien. Ich schaute zu wie sein Schwanz in die Möse der Frau hart reinstieß. Dann zog er den Schwanz raus und ich dachte ich sollte ihn jetzt saugen aber er drehte sich zu Peter und meinte „Maul auf“. Oh Gott, Peter öffnete den Mund und der Mann steckte seinen Schwanz ihn seinen Mund. Ich war fasziniert und erregt zu sehen wie Peter den Schwanz in seinen Mund aufnahm. Der Typ begann in den Mund meines Mannes zu ficken. „Während dein Mann seinen ersten Schwanz bläst kannst du ja die Möse von Sandra mal reinigen“ kam von Kathia „da ist schon einiges drinnen“. Ich drehte mich zur Möse der Frau die am Bock fixiert war (anscheinend Sandra) und sah, dass ihrer Spalte voll von Sperma war. Anscheinend wurde sie bereits mehrfach durchgefickt. Ich begann sie zu lecken und das Sperma in ihr langsam aufzusaugen. Irre widerlich und geil, meine erste Muschi die ich lecken durfte und voll mit Sperma. Aus dem Augenwinkel sah ich wie Peter weiter von dem Mann in den Mund geflickt wurde und hörte „gut macht ihr das“. Inzwischen hatten sich die anderen Männer um uns versammelt (sie stehend wir weiterhin kniend). Ich leckte Sandra weiter und glaube, dass ich sie dabei sogar zum Höhepunkt brachte. Dann zog mich Katherina von Sandras Muschi fort. Um mich und Peter war ein Kreis von 5 Männern, alle mit großen, steifen Schwänzen. Wir mussten nun alle Schwänze nach und nach blasen. Zwischendurch spielten Peter und ich gemeinsam an einigen der Schwänze und küssten uns dabei. Peter beim Schwanzlutschen zuzuschauen erregte mich fast am meisten. Es war einfach irre. Ich war fast enttäuscht, dass keiner von den Männern auf uns abspritzte.
„Jetzt erfüllen wir mal Maria einen ihrer Wünsche, sie hat Dreilochstute angekreuzt“ meinte Kathia. Mir wurde es bei den Gedanken Schwindling, ich hatte das wirklich angekreuzt aber war mir da nicht mehr ganz so sicher, insbesondere nachdem ich die Größe der Schwänze gesehen habe. Kathia digerierte uns mit der Leine zu einer der Liegewiesen. Einer der Männer legte sich auf den Rücken. „Peter du musst die Schwänze und deine Frau vorbereiten“. Peter beugte sich über den Schwanz des liegenden Manns und begann ihn mit der Hand und den Mund zu bearbeiten. Dann kam ich, ich setze mich auf den Mann und ließ den Schwanz in mich gleiten. Er war groß aber ich war aber auch ausreichend feucht und dann war er drinnen. „Bereite ihr Arschloch vor“. Der Mann unter mir begann sich zu bewegen und ich legte mich auf seine Brust (ich glaub ich habe ihn sogar geküsst). Dann merkte ich wie Peter meine Rosette mit der Zunge und dann mit den Fingern bearbeitete. Ich glaub auch, dass er zwischendurch den Schaft und die Eier des Schwanzes leckte der in mir steckte. Dann hörte er auf und ich merkte wie sich eine Eichel gegen meinen After presste. Neben mir hockte Peter und hielt mir die Hand und schaute fasziniert zu (fast rührend). Auch die anderen beobachteten uns. Langsam drang der zweite Schwanz in mich ein, immer leicht rein dann wieder etwas raus und irgendwann war er dann ganz drinnen. Es war etwas Scherzhaft aber auch irre geil, zwei Schwänze in mir. Dann begannen beide mich zu stoßen. So gut wie die beiden den Rhythmus drauf hatten machten sie das nicht zum ersten Mal. Dann stand ein Mann vor meinem Gesicht, besser gesagt sein Schwanz und ich nahm ihn in den Mund. Ich war eine Dreilochstute. Und dann wurde ich durchgefickt. Mir kam es so intensiv wie noch nie in meinen Leben. Alle drei Männer benutzten mich. Irgendwann ergoss sich einer mit lauten stöhnen in meinen Arsch und wurde durch einen anderen Mann abgelöst. Der neue flutschte fast problemlos in meinen bereits gedehnten Hintern. Der Schwanz in meinen Mund spritze als nächster und ich schluckte. Dann der zweite in meinen Hintern und dann der in meine Möse. Ich glaub ich bin dabei zwei weitere Male gekommen. Peter hatte die Aufgabe von Kathia bekommen die Schwänze die in mich gekommen waren nacheinander mit seinem Mund zu reinigen. Auch der Anblick geilte mich weiter auf. Ich war wie in Trance und rollte mich schlussendlich von dem letzten Mann auf die Liegewiese. Neben mir war Peter und Küsste mich und schleckte mir das Sperma vom Mund.
„Das hast du gut gemacht, jetzt ist dein Mann dran“. Ah ja, der hatte im Übermut auch fast alles angekreuzt. Sandra war noch immer am Bock fixiert und wurde wahrscheinlich während ich gevögelt wurde auch hart rangenommen (in Summe wurde rundherum gevögelt). Man band sie los und sie musste sich auf die Liegewiese legen. Sie war hübsch und voll mit Sperma. „Fick Sie“. Mein Mann spreizte die Beine von Sandra und begann in sie einzudringen und zu stoßen. Auch das eregte mich weiter und ich verspürte Gott sei Dank keine Eifersucht „Nicht kommen“ Kathia schlug ihm mit der Reitgerte auf den Arsch. „Maria mach das Arschloch deines Manns bereit“. Gesagt getan. Ich leckte seine Rosette und fingerte ihn. Wie ich den riesigen Schwanz von Ralf sah der in ihn eindringen sollte nahm ich sogar nach und nach mehre Finger. Dann war er soweit. Ich wichste und bliess noch den Schwanz von Ralf etwas und dann setzte er an das Arschloch meines Mannes an. Der lag fast regungslos auf Sandra, die ihn mitleidig anlächelte. Es war schwer und scherzhaft für ihn den Schwanz aufzunehmen. Ich versuchte sein Arschbacken auseinanderzuziehen. Dann glitt der Schwanz nach und nach zur Gänze in ihn (Ralf war nicht gerade zimperlich), er schrie kurz auf. Sandra Küste ihn und er beruhigte sich. Dann ging es los, Ralf stieß ihn und er stieß Susanne. Dann stellten sich ein Mann vor sein Gesicht und nun hatte er auch einen Schwanz in seinem Mund. Ein für mich absolut irrwitziger und erregender Anblick wie da mein Mann fickte und gefickt wurde. Dann kamen fast alle gleichzeitig. Sandra, mein Mann, Ralf in den Arsch von meinem Mann und als letztes bekam er eine Ladung in sein Gesicht.
Die Einzige die anscheinend noch nicht gekommen war, war Kathrin. „So ihr Schlampen und Böcke jetzt will ich aber auch kommen. Kannst du noch Peter? Leg dich hin, Susanne und Maria macht ihn steif“. Mein Mann lag auf den Rücken und Susanne und ich gaben uns mühe seinen Schwanz mit unseren Mündern wieder in Fahrt zu bringen. Mein Mann ist eigentlich kein Mehrfachspritzer aber langsam steckte sich wieder sein Pimmel. „Das dauert mir zu lange, da werde ich etwas nachhelfen“ meinte Kathia. Sie setzte sich auf das Gesicht meines Mannes „Mund auf und trink, es darf nichts daneben gehen“.
Kathia hockte über den Gesicht von Peter und man sah wie ein Pissstrahl aus ihrer Möse in den weit geöffneten Mund meines Mannes erging. Er schuckte auch eifrig und es schien ihm zu erregen, denn sein Schwanz wurde wieder hart. „Geht ja“ meinte Kathia. Sie setzte sich nun auf seinen Schwanz und begann ihn zu reiten. „Ich mag was anregendes dabei sehen“, meinte sie, „Maria leg dich ihn, Sandra setzt dich auf ihr Gesicht. Ich mag dass Maria die Fotze von Susanne blitzblank sauber macht und ich mag es gut sehen“. Ich legte mich als so hin, dass uns Kathia gut beobachten konnte während sie auf dem Schwanz meines Mannes ritt. Sandras Möse war dann plötzlich über mir und das war schon heftig. Da waren zig Spermaladungen drinnen und Tropften auf mich. Ich saugte, schleckte und schluckte. Zwischen widerlich und geil. Ich begann mich selbst dabei mit der Hand zu befriedigen. Als sich dann noch ein Pissstrahl von Susanne in mich ergoss bin ich nochmals wahnsinnig intensiv gekommen. Kathia scheint das auch erregt zu haben, sie stöhnte zu mindestens laut (da Susanne auf mir saß konnte ich nichts sehen). „Genug, ich bin gekommen, Pause“.
Alle rollten sich auf die Liegewiese. Auf der anderen Liegewiese vögelten noch ein Paar. So absurd das jetzt auch klingt, hatten wir jetzt Smal Talk. Nicht über Sex sondern Wetter, Urlaube und Co. Irgendwie war das für alle normal und für Peter und mich auch irgendwie. Dazwischen gabs im Keller was zu trinken und Häppchen. Klingt absurd war aber so.
Irgendwann meinte aber Kathia mit einem verschmitzten Lächeln „Weiter geht’s wir sind ja nicht zum Spaß da“.
Da ich schon etwas schreibmüde bin hier die Kurzfassung. Kathia meinte, dass wir als neue Gäste natürlich noch eine Spezialbehandlung benötigen. Es wurde ein zweiter Bock geholt. Auf einem wurde ich und auf dem zweiten Peter fixiert. Wir konnten uns gegenseitig sehen. Dann wurden wir von allen Männern durchgefickt (Arsch Mund Fotze). Am Schluss kam noch Kathia mit einen riesen Strapon. Inzwischen waren die Arschlöcher von Peter und mir so gedehnt, dass wir sogar diesen hintereinander aufnehmen konnten. Am Schluss waren alle glücklich (auch wenn ich die nächsten Tage etwas schmerzen beim gehen hatte…)
Seit dem haben wir noch an zwei weiteren Abenden teilgenommen. Vielleicht schreibe ich diese auch noch zusammen…
Da möchte man doch direkt mit lecken, ficken und pissen
eine super Geschichte schreib bitte weiter
Sehr schöne Beschreibung, ich wünschte, ich wäre als Dein Mann dabei gewesen.
Super Geschichte, geil geschrieben 😊