Selly, die Wanderhure 12 – Die letzte Etappe
Veröffentlicht amAls wir den Schankraum betreten, kehrt plötzlich Ruhe ein. Alle Augen sind auf uns gerichtet. Jenny grinst und beißt sich verführerisch auf die Unterlippe. Vermutlich überlegt sie grade zu wem sie als erstes gehen möchte. Ich bin da weniger zaghaft. Ich gehe an ihr vorbei, direkt auf den erstbesten Typen zu der da sitzt. Ich streife meinen BH ab, setze mich breitbeinig auf ihn und stecke ihm die Zunge in den Hals. Durch meine Leggins kann ich deutlich spüren, wie sehr ihm das gefällt. Gut! Immerhin haben wir noch einiges vor heute…..
Als ich mir sicher bin, dass er richtig hart ist, stehe ich auf und blicke mich kurz im Raum um. Jenny hat sich direkt zwischen den anderen drei Neulingen auf die Knie geworfen. Einen Schwanz in jeder Hand und einen im Mund. Ihr Kleid hängt jetzt nicht nur über ihrem String sonder auch unter ihren Brüsten. Die ersten Speichelfäden laufen ihr bereits über das Kinn, während sie zwischen den drei Jungs hin und her wechselt. Sie verschlingt die Schwänze
“Jungs, ihr seid viel zu zaghaft mit ihr. Die braucht es hart. Richtig hart.”
Er zieht Jenny an den Haaren und zwingt sie ihn anzusehen.
“Hast gedacht du kommst mit den Frischlingen hier einfacher davon oder was?”
“Ich wärm sie doch nur ein bisschen auf. Du bist doch nicht etwa eifersüchtig?” erwidert sie schnippisch. Steffen grinst sie noch kurz an bevor er auf diese Bemerkung reagiert indem er ihren Kopf nun auch mit der zweiten Hand packt und ihr sein Ding tief in den Hals rammt. Ohne jede Zurückhaltung fickt er ihren Mund und Jenny gibt immer wieder heftige Würglaute von sich. Dave stellt sich dazu und gibt ihm zu verstehen, dass er sie ebenfalls benutzen will. Steffen stößt noch ein paar mal heftig zu und übergibt sie dann an Dave, der genauso weiter macht. Die drei Neulinge sehen ein wenig schockiert aus.
Jetzt erst merke ich, dass ich unbewusst immer schneller im reiten geworten bin und der Typ auf dem ich sitze grade in mir abspritzt. Uupsi… Naja passiert. Er stöhnt und zuckt in mir. Tim wittert seine Chance, setzt sich auf den Stuhl daneben und sieht mich erwartungsvoll an. Mein guter Tim mit seinem dicken Prügel. Wesentlich dicker, als das Teil, dass ich grade habe. Ich reite diesen Kerl noch fertig und wechsle dann direkt zu Tim. Ihn will ich allerdings küssen, während wir es treiben, also drehe ich mich wieder um und setze mich Gesicht an Gesicht auf ihn. In einer innigen Umarmung küssen wir uns und ich lasse ihn in mich gleiten. In geübtem Rythmus reite ich ihn und spüre einen wunderbaren Orgsamus in mir aufsteigen. Diesmal bin ich es die zuckt und stöhnt. Bei Tim fühlt es sich immer an, als würde er mich völlig ausfüllen und ich liebe es wenn er in mir steckt. Schwitzend und eng an ihn geschmiegt, zucke ich auf seinem Schwanz und Wellen der Lust durchfluten mich. Erst als ich wieder ein wenig runtergekommen bin (welch Wortspiel….) spüre ich, wie ein neuer Schwanz an meiner Rosette angesetzt wird. Dave? Steffen? Einer von den Neuen? Ich mache mir nicht die Mühe mich umzudrehen und lasse es geschehen. Im Sandwich stoßen mich die beiden Jungs und ich ergebe mich diesem halb bewusstlosen, unglaublichen Orgsamuszustand. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Schwanz in meinem Hintern sich mindestens einmal geändert hat. Vielleicht auch mehrmals. Genau kann ich es nicht mehr sagen. Irgendwann ist es nur noch Tim und auch der kommt schließlich zum Höhepunkt. Wow, so weggetreten war ich selten. Wie viel Zeit war vergangen? 10 Minuten? Eine Stunde? Ich konnte es nicht sagen. Mein Arsch war ein wenig wund und ziemlich gedehnt. Sperma läuft mir aus beiden Löchern. Noch immer etwas benommen, lasse ich Tim aus mir gleiten und lege mich dann erschöpft auf ihn. Mein Blick wandert wieder durch den Raum. Drei der Neulinge ziehen sich bereits wieder an. Der Vierte macht sich grade noch an Jenny zu schaffen. Die liegt wie erschlagen am Boden, auf dem Bauch, die Beine weit von sich gestreckt. Aus ihrem weit geöffneten Mund läuft eine zähe weiße Masse. Die Augen geschlossen, reagiert sie auf den Typen überhaupt nicht mehr. Er hat sich über sie gesetzt und mit etwas Druck nach unten seinen Schwanz in sie gezwängt. Von der Position her würde ich vermuten, dass er sich ihren Arsch vornahm, sehen konnte ich es aber nicht. Es dauert nicht lange und mit einem wenig erotischen Grunzen und ein paar weiteren Stößen spritzt er in sie ab und lässt sich dann einfach liegen.
Jetzt ist der Moment denke ich mir. Der Moment sie ihre große Klappe spüren zu lassen. Ich erhebe mich von Tim und gehe zu ihr. Neben ihren Kopf gekniet vergewissere ich mich, dass ihr nichts passiert ist:
“Na Süße? Hast du Spaß?” Ein kleinwenig Leben kehrt wieder in sie ein.
Lächelnd dreht sie sich auf den Rücken und beginnt ihre Brustwarzen zu liebkosen.
“Oh fuck ja!” sie scheint sich über die grobe Behandlung wirklich zu freuen. “War das geil!”
“Noch ist es geil” korrigiere ich sie. Bevor sie irgendetwas erwidern kann, setze ich mich in 69er Stellung auf sie und presse ihr meine Muschi ins Gesicht. Nach einer kurzen Schrecksekunde beginnt sie direkt gierig das Sperma aus meinen Löchern zu lecken. Derweil begutachte ich, was die Jungs mit ihr angestellt haben. Während ihre Vagina noch ganz manierlich aussieht, geht es ihrem Hintern gar nicht gut. Wund ohne Ende und so geweitet, dass ich ohne Widerstand zwei Finger in sie stecken kann. Natürlich helfe ich der armen und lecke sie ebenfalls ein wenig. Das soll dann auch das Finale des heutigen Abends gewesen sein. Morgen geht unsere Wanderung zu Fünft weiter. Nur noch zwei Etappen und irgendetwas sagt mir, dass die anstrengender werden, als die bisherigen.
Am nächsten Vormittag, als wir schon unterwegs sind, kommen die Jungs mit einer neuen Idee um die Ecke. Tim läuft zwischen Jenny und mir, wirft uns beiden einen Blick zu, den ich nicht direkt deuten kann und trägt uns die “neue Idee” vor:
“Was haltet ihr davon ein ‘Free Use’ zu machen bis wir in Fort Williams sind?”
“Was meinst du damit?” reagiert Jenny noch bevor ich etwas sagen kann.
“Naja ihr seid halt free to use. Das bedeutet, wir können jederzeit einfach zu euch kommen und irgendwas mit euch anstellen.”
Jenny musste lachen. “In wie fern ist da anders als es jetzt ist?”
“Etwas anders ist es schon. Aber wenn du es herausfinden willst, sag einfach ja.” Er zwinkert sie herausfordernd an. Jenny grinst. “Ok klar, warum nicht”
“Und du Selly?” wendet er sich an mich. “Traust dich auch?”
Irgendwas an seinem Tonfall weckte mein Misstrauen. Jenny hatte ja nicht unrecht. Im Prinzip konnten die Jungs jederzeit Sex bekommen. Wenn sie also mit so einem Vorschlag kommen, musste noch mehr dahinter stecken. Immerhin musste ich meine Neugier, im wahrsten Sinne des Wortes, nicht selbst befriedigen. Sollte sie das ruhig erstmal probieren. Ich konnte in aller Ruhe zusehen und später noch genauso einsteigen.
“Ne lass mal.” antworte ich gelassen “Jenny macht ja schon mit. Dann habt ihr ja euren Spaß”
Zu meiner Überraschung quittiert er das nur mit einem Nicken und unternimmt keinen weiteren Versuch mich zu überzeugen. Anschließend laufen wir erstmal weiter ohne, dass irgendetwas passiert. Tim teilte nur den anderen Jungs das Ergebnis mit und dann liefen wir vor uns hin. In der ersten Pause war es dann schließlich soweit. Wir haben uns grade über den letzten Abend unterhalten, was wer mit wem so gemacht hat. Wie die anderen Typen sich verhalten haben, usw. als Steffen mitten im Gespräch aufsteh, zu Jenny rüber geht, währenddessen sein Ding rausholt, sich neben sie stellt und es ihr einfach in den Mund schiebt. Ohne jede Konversation, ohne nichts. In einer Hand hat sie sogar noch ihre Trinkflasche. Er lässt sich genüsslich den Schwanz lutschen, während wir uns weiter unterhalten, als wenn nichts wäre. Als er sich dem Höhepunkt nähert packt er ihren Kopf in gewohnter Manier mit beiden Händen und presst sich an sich. Jenny hat zu kämpfen und würgt, als er ihr in den Hals spritzt. Trotzdem macht sie noch immer keine Anstalten sich dagegen zu wehren. Sie hat dieses “Free Use” Konzept wohl schon verinnerlicht. Nachdem Steffen sein Werk verrichtet hat, setzt er sich wieder hin und beachtet sie gar nicht weiter. Irgendwie ein bisschen schräg die ganze Nummer. Aber es ist sehr amüsant es mit anzusehen. Die anderen beiden sind deutlich erregt, lassen es für den Moment aber dabei und wir ziehen weiter. Am frühen Nachmittag haben wir ein lauschiges Plätzchen in einem kleinen Wald gefunden und beschließen hier unsere Zelte für die Nacht aufzuschlagen. Wenigstens einmal bei einer Wanderung mit Zelten sollte man schließlich auch zelten 😀
Als alles aufgebaut ist, macht sich Tim daran ein kleines Lagerfeuer zu schüren. Jenny richtet grade ihren Schlafplatz im Zelt ein, als sie das nächste Mal herhalten muss. Da die Interessen grade ohnehin relativ klar sind, hatten wir beschlossen, dass ich mit Dave und sie mit Steffen und Tim im Zelt schläft. Sie kniet im Zelteingang und macht irgendwas an ihrem Rucksack, als Dave sich hinter sie kniet. Er packt seinen Schwanz aus und zieht ihr die Hose runter. Immerhin leckt er ihr noch kurz über die Muschi, bevor er ihn ihr reinrammt. Vermutlich mehr Eigennutz als Fürsorge. Aber da kann ich nur spekulieren. Tim hat das Feuer in Gang gebracht und wendet sich an die beiden:
“Hey Feuer ist an. Darf ich dich ablösen?”
“Klar, hau rein.” antwortet Dave und zieht sich mit einem Klaps auf ihren Hintern von Jenny zurück. Sie stöhnt auf als Tim ihr seinen dicken Prügel reinschiebt. Dave steht mit triefendem, harten Schwanz daneben und masturbiert langsam, während er das Treiben der beiden beobachtet. Wird höchste Zeit, dass ich mich auch mal wieder einbringe!
“Komm doch mal her, das kann ich ja so nicht stehen lassen.” feixe ich ihn an. Dave folgt brav und kommt am Feuer vorbei zu mir. Gekonnt lasse ich sein Ding in meinem Mund verschwinden und massiere dabei ein wenig seine Eier. Ich merke, dass das viele zusehen mich ganz wuschig gemacht hat, also ziehe ich ihn nach kurzer Zeit in unser Zelt und auf mich rauf. Es sollte unsere leidenschaftlichste Begegnung bis dahin werden. Wir liegen eng umschlungen auf den weichen Schlafsäcken. Draußen knistert das Feuer. Unter innigen Küssen und sinnlichen Berührungen entledigen wir uns nach und nach unserer Kleidung bis er schließlich ganz behutsam in mich eindringt. Es fühlt sich so gut an! Unsere schwitzenden Körper eng aneinander gepresst. Ich umschlinge ihn mit meinen Beinen und wir küssen uns die ganze Zeit über. Irgendwann tauschen wir und ich sitze auf ihm. Seine Hände spielen unaufhörlich mit meinen Brüsten und ich lasse meiner Lust freien Lauf. Ich reite ihn immer schneller bis sein Schwanz anfängt zu pochen und wir gemeinsam einen wundervollen Höhepunkt erleben. Wir küssen uns auch danach noch weiter, decken uns mit den Schlafsäcken zu und dämmern langsam in einen tiefen Schlaf.
Wie lange das genau ging, kann ich nicht sagen. Nur, dass als wir fertig waren bereits dunkel war. Ich war auch so konzentriert auf mich selbst, dass ich nicht wahrgenommen hab, welche Geräusche aus dem anderen Zelt so kommmen. Am nächsten Morgen wache ich splitternackt neben einem ebenfalls splitternackten Dave auf und nach einem kurzen Ritt auf der Morgenlatte fühle mich mich angespornt den letzten Teil unseres Weges in Angriff zu nehmen. Auf nach Fort Williams!
Über dem Gaskocher wird das Wasser für den Morgenkaffee langsam war und aus dem anderen Zelt ist kein Ton zu hören. Bestimmt haben Tim und Steffen ihre Jenny noch ordentlich rangenommen in der Nacht. Da ich ohnehin nicht viel zu tun habe grade, ziehe ich den Reißverschluss auf und werfe einen neugierigen Blick in ihr Zelt. Die drei haben sich ebenfalls mit den Schlafsäcken nur zugedeckt. Die Jungs in T-Shirt, Jenny mit Top und alle schlafen noch tief und fest. Ich weiß nicht genau, was ich erwartet hatte, aber irgendwie hatte ich wohl auf etwas sensationelleres gehofft. Naja irgendwann müssen die eben auch mal schlafen. Meinen halben Kaffee hatte ich bereits getrunken und Dave war inzwischen auch angezogen und mit an der Feuerstelle, als die ersten Geräusche aus dem zweiten Zelt kamen. Wieder warf ich einen Blick durch den Reißverschluss. Diesmal sah ich genau das, was ich erwartet hatte. Jenny lag quer zwischen den Jungs auf der Seite. Steffen’s Schwanz im Mund und Tim, der sie fickte. Bei genauerem Hinsehen erkannte ich, dass er sie sogar in den Arsch fickte. “nicht schlecht” dachte ich. Ich hab ja nichts gegen Analsex, aber Tim’s dickes Ding im Hintern noch vor dem Frühstück…. ob die gute Jenny ihre Entscheidung zum “Free Use” wohl schon bereut?
Als die Jungs ihre Morgenlatten abreagiert hatte, kamen sie ebenfalls zu uns und genehmigten sich erstmal eine Tasse Kaffe.
Jenny lies sich erstmal nicht blicken.
“Na Jungs? Gute Nacht gehabt?” frage ich in die Runde.
“Wir schon.” antwortet Steffen und wirft Tim einen vielsagenden Blick zu. “Aber Jenny braucht vielleicht noch ein bisschen, bis sie ausgeruht ist.”
“Oh Gott, was habt ihr angestellt?”
“Naja nur das übliche” schaltet Tim sich ein. “aber das halt ein paar mal”. Er setzt ein triumphierendes Grinsen auf. “Und wir sind eben in der Überzahl”.
Tatsächlich dauert es noch fast eine Stunde bis Jenny etwas zerzaust aus dem Zelt kommt.
“Morgen zusammen” gähnt sie. “Habt ihr vielleich noch einen Kaffee für mich?” Zumindest für den Rest des Frühstücks und des Vormittags scheinen alle Jungs befriedigt zu sein, sodass sie ihren Kaffe in Ruhe trinken kann und wir dann aufbrechen können.
Den Tag über kann Dave kaum die Finger von mir lassen, was den anderen beiden nicht entgeht. In der Mittagspause nehme ich ihn zur Seite um ihm ein paar Meter abseits des Weges hinter einem Baum einen zu blasen. Nicht, dass der Kerl mit noch platzt bis heute Abend. Grade als ich dabei bin seine Bälle mit meiner Zunge zu verwöhnen, kommen Tim und Steffen zu uns.
“Hey Selly. Wärst du so lieb?” fragt Steffen in einem Tonfall, der zu anständig erscheint, wenn man bedenkt, dass in dem Moment schon beide ihre Schwänze in der Hand haben.
“Was ist denn los? Ist eure Schlampe weggelaufen?” frage ich mit einer Stimme, die erahnen lässt, dass ich schon ein wenig gekränkt bin, dass sie Jenny mir so vorziehen grade.
“Nein, die ist noch da, aber wir hätten beide mehr Lust auf dich. Du bist immerhin Selly!” schleimt Tim mich an. “Und niemand kann besser blasen als du!” legt Steffen noch drauf. Wie beiläufig lutsche ich weiter an Dave’s Eichel und blicke die beiden abschätzend an. Diese Saubrüder! Die wissen genau, wie empfänglich ich für solche Komplimente bin. Aber wenigstens ein bisschen Strafe muss ein.
Ich lasse sie zusehen, wie ich Dave langsam und genüsslich blase. Wie meine Zunge seinen Schaft liebkost. Wie ich seine Eichel damit umspiele bevor meine Lippen sie umschließt. Und natürlich wie ich ihn ganz langsam in meinem Mund verschwinden lasse, bis meine Zunge seine Eier berühren kann. Als er schließlich kommt, sauge und wichse ich ihn immer weiter bis ich sicher bin, dass nichtmehr ein Tropfen in seinen Hoden ist. Dann lecke ich mir kurz die Lippen und wende mich an die anderen beiden.
“Na dann kommt mal her Jungs.” Beide sind schon bis aufs letzte angespitzt nach der kleinen Vorstellung und wollen am liebsten die gleiche Behandlung. Aber diesmal nicht. Wie gesagt, Strafe und so….
Ich blase beide kurz an und widme mich dann zuerst Steffen. Mit beiden Händen um seinen Schaft und der Spitze in meinem Mund besorge ich es ihm schnell und hart. Und es hat die gewünschte Wirkung. Schon nach ein paar Sekunden spüre ich, wie seine warme Sahne meinen Mund füllt. Diesmal mache ich jedoch kein Spektakel darauß. Ich schlucke schnell alles weg und gehe weiter zu Tim. Mit ihm mache ich das selbe und erreiche das selbe Ergebnis. Danach sehe ich in zwei Jungsgesichter, die nicht sicher sind, ob sie nun glücklich oder enttäuscht sein sollen.
“Wenn ihr was anderes wollt, lasst mich mal nicht so links liegen Jungs.” zwinkere ich ihnen zu und mache mich auf den Weg zu Jenny.
Sie sitzt schmollend auf ihrem Rucksack und begrüßt mich mit einem vorwurfsvollen Blick.
“Hast du grade echt meine Jungs geklaut?!”
“Die sind zu mir gekommen. Hast ihnen wohl nicht gut genug gedient.” feixe ich sie an.
Sie verschränkt die Arme vor der Brust und versucht noch etwas beleidigter zu kucken.
“Ist doch nicht so schlimm.” versuche ich sie ein wenig zu besänftigen. “Schau mal. Da kommen schon frische.”
Eine Gruppe von drei Männern kommt grade über den letzten Hügel und braucht noch vielleicht zwei Minuten bis sie an uns vorbeikommen. Jenny sieht in die Richtung in die ich zeige, dann wieder zu mir und setzt dann ein kämpferisches Lächeln auf.
“Das sind dann aber meine!” hält sie fest, steht auf und geht der Männergruppe entgegen. Sie trägt in diesem Moment eine lange Wanderhose mit übertrieben vielen Taschen und ein Spaghetti Top, dass keinen Zweifel daran lässt, dass sie für ihre kleinen Brüste auf den BH verzichten kann.
Grade als sie die Männer erreicht, kommen unsere Jungs aus dem Wald zurück.
“Wo ist denn Jenny hin?” erkundigt sich Steffen. Als Antwort nicke ich nur in Richtung der Gruppe, die sie grade erreicht. Was auch immer Jenny erzählt hat, die Männer scheinen sehr interessiert zu sein. Nachdem scheinbar ein paar Sätze gewechselt wurden, dreht Jenny sich um und präsentiert der Gruppe ihren süßen Knackarsch. Einer der Männer greift zu, während die anderen beiden wohl auf eine Reaktion Jenny’s warten. Da von ihr jedoch nur ein Lächeln kommt, greifen auch die anderen beiden zu und kurz darauf verschwinden alle vier seitlich im Wald. Steffen steht kopfschüttelnd neben mir.
“Die bekommt auch nie genug oder?”
“Wir sollten an unserem letzten Abend etwas für sie organisieren.” schlage ich vor. “Als kleiner Abschied und Feier, dass wir den Weg geschafft haben. Meinst du nicht auch?”
“Ja klingt gut. Hast du schon was bestimmtes im Sinn?”
Im Stillen lächle ich in mich hinein.
“Vielleicht hab ich ein zwei Ideen. Mal abwarten.”
Es dauert etwa eine viertel Stunde bis Jenny wieder aus dem Wald kommt. Ihre Hose ist noch geöffnet und ihr String ist hochgezogen und ein wenig schief. Einer der Träger ihres Tops hängt ihr nur loose von der Schulter und im Gesicht hat sie noch deutlich sichtbare Spermaspritzer.
“Na auf deine Kosten gekommen?” begrüßt sie Tim zurück.
Demonstrativ wischte sie sich das letzte Sperma mit der Hand von der Wange, nur um es dann abzulecken.
“Naja für die Mittagspause wars schon ok.” Wir tauschen alle noch ein paar lässige Sprüche auf und machen uns wieder auf den Weg.
Ihre Hose hat sie wieder zugeknöpft, aber ihren String hat sie den Rest des Tages weiter sichtbar getragen. Keine schlechte Strategie, wie sich gezeigt hat. Das hat nicht nur unsere Jungs irre gemacht. Am Nachmittag erreichten wir endlich Fort Williams. Wer es nicht kennt: Ziel des Westhighland Way ist eine Statue, die auf einer Bank sitzt. Die sog. “Sore Feet” wenn ich das richtig behalten habe. Ein alter Wanderer, der sich die geschundenen Füße reibt. Der Weg dahin führt mitten durch die Fußgängerzone von Fort Williams. Und Jenny bekam auf diesem Weg schon jede Menge Aufmerksamkeit. Nicht weit von der Statue haben wir eine AirBnB gebucht. Eine Wohnung, wo wir zu fünft den letzten Abend verbringen können. Da Tim das gebucht hatte, war es sicher kein Zufall, dass sich direkt darunter im selben Gebäude auch eine Pub befand.
Also kurz ein Selfie an der Statue gemacht, für einen Moment genossen, dass wir es geschafft haben und dann ab zur Unterkunft. Alle konnten eine Dusche und neue Klamotten gut gebrauchen.
Schon beim beziehen der Wohnung mussten wir durch einen Gang, der auch in den Pub abbiegt, was im Laufe des Abends noch sehr praktisch werden sollte.
Dort angekommen stellten wir fest, dass es ein Doppelbett und zwei Doppelstockbetten gibt. Auf die Frage, wer wo schlafen wollte, entgegnete ich allerdings nur:
“müssen wir ja nicht vorher festlegen. Mal sehen was sich so ergibt.”
“Ladies first” gaben sich die Jungs höflich, als es darum ging, war zuerst duschen durfte. Also ging ich zuerst. Es tat wirklich sehr gut wieder schönes, heißes Wasser auf der Haut zu spüren und den ganzen Schmutz abzuwaschen. Da kein Grund zur Eile bestand, lies ich mir Zeit und kam nach einer halben Stunde ganz entspannt, nur mit einem Handtuch umwickelt wieder ins Wohnzimmer. Jenny kniete, nur noch mit ihrem String bekleidet, zwischen den drei Jungs. Einen Schwanz in jeder Hand und einen im Mund schien sie sichtlich beschäftigt zu sein. Die Jungs unterhielten sich währenddessen über Pläne für den Abend.
“Ah Selly ist fertig.” bemerkte mich Dave zuerst. “Dann kann ich ja jetzt.”
Er zog Jenny an den Haaren hoch, packte sie am Arm und nahm sie mit in die Dusche.
“Ist das immernoch dieses Free Use Ding?” fragte ich Steffen.
“Jep. Geht noch bis morgen früh.” was ihn sichbar glücklich machte.
Als Dave aus der Dusche zurück kam, war Jenny nicht bei ihm.
“Der Nächste” sagte er nur in die Runde und begann sich anzuziehen.
Tim ging ins Bad und ließ die Tür offen. Mittlerweile in mein letztes hübsches Dessous gekleidet, folgte ich ihm, um zu sehen, was er mit Jenny anstellen würde. Als ich reinkam, ließ er sich grade von ihr einseifen. Klar so kann man dieses “Free Use” auch auslegen….
Als er mich bemerkte, wanderten seine Augen einmal auf und ab an meinem ganzen Körper. Ohne seinen Blick von mir abzuwenden, nahm er Jennys Hand und führte sie an seinen Schwanz. Langsam lies sie ihre Hand auf und ab wandern. Auch sie fixierte mich jetzt und spielte mit der anderen Hand an sich selbst. Ein besseres Kompliment hätten sie mir nicht machen können. Zum Danke präsentiere ich mich in voller Pracht. Mein Dessous ist eine Mischung aus rot und schwarz. String ist wirklich, wirklich knapp und lässt sicher keine Wünsche offen. Der BH holt alles aus meinen Babys raus, was rauszuholen ist.
Zuerst wollte ich irgend einen coolen Spruch bringen, aber schließlich gebe ich Tim nur mit einer Kopfbewegung zu verstehen, dass er sich an Jenny abreagieren soll. Natürlich weil ich zusehen will.
Er zieht sie vor sich und packt mit der Hand zwischen ihre Beine. Sofort beugt sie sich nach vorn, macht ein Hohlkreuz und streckt ihm ihren kleinen Hintern entgegen. Sie stützt sich mit den Handflächen an der Glaswand ab, die zwischen uns ist. Selbst als er beginnt sie zu stoßen Blicken beide weiter in meine Richtung. Ich komme ganz nah zu ihnen und gebe Jenny einen “Kuss” auf die Scheibe. Als Antwort lächelt sie und leckt einmal daran.
Mit meiner verführerischsten Stimme frage ich sie:
“Pussy oder Arsch?”
“Arsch” grinst sie mich an. Tim stößt fester zu und sie muss aufstöhnen.
“Na dann mal noch viel Vergnügen”, verabschiede ich mich. Allerdings ohne die Badezimmertür zu schließen.
Es dauert eine ganze Weile, bis er zum Höhepunkt kommt. Kein Wunder. Zum einen der Blowjob von mir heute Mittag, zum anderen ficken die Jungs ja seit Tagen wie die Irren. Langsam stellt sich wohl eine Art Routine ein. Nach dem Urlaub muss ich sie mal ein bisschen auf Entzug setzen. Oder? Oder?! O:-)
Nach Tim geht Steffen schließlich als letzter duschen. Nach einigen Minuten hört man aus dem Bad nur ein etwas genervt klingendes:
“Boa Tim Alter! Echt man?!”
Er prustet sofort los. Scheinbar weiß er, was Steffen meint. Ich kann mir keinen Reim darauf machen und sehe ihn fragend an. Er schüttelt jedoch nur den Kopf und tut dann wieder so als wüsste er von nichts. Also gehe ich ins Bad um es selbst rauszufinden. Jenny steht wie vorhin an die Glaswand gelehnt und Steffen hinter ihr. Augenscheinlich vögelt er sich eben. Ich bin irritiert.
“Was ist denn los?” frage ich.
“Tim hat es mit seiner Riesengurke wieder voll übertrieben.”
Jenny bekommt einen ganz seltsamen Gesichtsausdruck.
“Schau dir an, was er mit ihrem Hintern angestellt hat!” Er unterbricht den Sex und dreht Jenny um, so dass sie nun ihren Hintern zur Glasscheibe streckt.
Oh mein Gott. Ich sehe was er meint. Ihre Rosette ist unglaublich geweitet. Etwa auf den Durchmessers eines Zweieurostücks würde ich sagen.
“Wow!” reagiere ich nur. Unwissend, wie ich darauf jetzt reagieren soll.
“Naja vielleicht hab ich noch ein, zwei Finger dazugesteckt.” gröhlt Tim aus dem Wohnzimmer und kommt aus dem Lachen nicht mehr raus.
“Hm… eigenlich gar keine blöde Idee.” nimmt Steffen den Kommentar als Vorschlag auf. Er dreht Jenny wieder um und fickt sie weiter. Diesmal steckt er ihr allerdings zusätzlich zwei Finger in den Hintern. Dann drei. Dann vier. Jenny, die mich jetzt wieder ansieht, bekommt langsam ziemlich große Augen.
“Ah der Winkel ist nicht gut.” resigniert Steffen und zieht ihr die Finger wieder raus. “Mach du das Jenny!” weißt er sie an.
Sie dreht sich mit fragender Miene zu ihm um.
“Schieb dir ein paar Finger in den Arsch! Oder besser gleich die ganze Hand! Das fühlt sich bestimmt geil an.” verdeutlicht er ihr seine Vorstellung.
Nach einem kurzen Zögern, nimmt sie tatsächlich eine Hand von der Glaswand weg und schiebt sich Mittel- und Ringfinger in den eigenen Hintern. Was eine Show. Hab ich so auch noch nicht gesehen. Oder gemacht.
“Mehr!” befiehlt Steffen. Also versucht sie es mit vier Fingern. Sie wirkt selbst etwas überrascht, dass ihr das so einfach gelingt. Aber Tim hatte ja gewissermaßen vorgearbeitet.
“Noch mehr!” bellt Steffen sie an. Folgsam wie sie ist, versucht Jenny also wirklich sich ihre Hand in den Arsch zu schieben. Zu meiner Überraschung gelingt es ihr nach ein paar Versuchen sogar. Mit einem amüsierten Ausdruck im Gesicht sieht sie mich wieder an.
“Wie krass! Ich spür seinen Schwanz an meinen Fingern!”
“Ehm okay. Naja, dann kannst du ihm ja jetzt einen runterholen, während er dich fickt. Wie praktisch!” entgegne ich. Im Nachhinein keine geistreiche Bemerkung, aber was zur Hölle sagt man denn in so einer Situation? Gerne Vorschläge im Kommentarbereich 😀
“Vor dem Essen bitte die Hände waschen.” hätte wohl auch gepasst.
Irgendwann war Steffen dann auch mal fertig und ging sich anziehen. Ich gesellte mich zu Jenny ins Bad. In der Zwischenzeit hatte sie sich eine heiße Wanne einlaufen lassen und ein Handtuch zum Kopfkissen gefaltet. Ihre Augen waren schon geschlossen.
“Na Süße? Alles in Ordnung?” frage ich sie halb neugierig, halb besorgt.
“Ich bin K.O. Selly. Richtig, richtig K.O. Keine Ahnung wie oft unsere Jungs mich jetzt genommen haben. Und dann waren da ja noch die drei von unterwegs. Mein Hintern fühlt sich richtig seltsam an. Das heiße Wasser ist bestimmt gut. Es macht es zumindest alles etwas entspannter.”
“Kein Wunder, dass der sich seltsam anfühlt” merke ich an und kann mir ein kurzes Lachen nicht verkneifen.
Wir unterhalten uns dann noch ein wenig weiter, aber ich gehe schließlich mit dem guten Gefühl, dass mit Jenny alles in Ordnung ist.
Die Jungs sind schonmal in den Pub runter gegangen, also hab ich das Bett ein wenig für mich. Die Gelegenheit will ich nutzen. Eine Verschnaufpause vor dem letzten Abend. So wie es bisher läuft, wird das bestimmt auch nochmal eskalieren. Ich lege mich in meiner Spitzenunterwäsche aufs Bett und warte bis Jenny mit ihrem Bad fertig ist.
Von einem Kuss und nassen Haaren im Gesicht werde ich geweckt. Hatte gar nicht gemerkt, dass mir die Augen zugefallen waren. Jenny sitzt splitternackt auf mir und küsst mich wie einen Liebhaber, den sie lange nicht gesehen hat. Meine Hände wandern langsam ihren Körper hinab bis zu ihrem Hintern, während unsere Zungen sich liebkosen. Erst nachdem sie jede meiner Nippel ebenfalls mit einem Kuss und einem kleinen Biss bedacht hat, steigt sie wieder von mir runter und lässt sich ins Bett fallen. Zwischen meinen Schenkeln wird es schnell feuchter, also entledige ich mich schonmal meines Höschens. Immerhin will ich es ja noch tragen den Rest des Abends.
“Die Badewanne hat gut getan.” sinniert Jenny mit geschlossenen Augen neben mir. Mit einer Hand streichelt sie ganz behutsam ihren Kitzler. Ihr Gesichtsausdruck ist auch schon viel entspannter, als noch in der Dusche.
“Es ist gar nicht schlecht, dass die Jungs schon unten sind. Eine Pause kann ich gebrauchen. Mein armer Hintern! Der brauch bestimmt noch etwas bis er sich erholt hat.”
Ich sehe zu ihr rüber und erinnere mich an meine Mission. Wir wollten sie ja an ihre Grenze bringen. Ein guter Moment damit weiter zu machen.
Ohne Vorwarnung richte ich mich auf, schwinge mein Bein über sie und drücke ihr in 69er Stellung meine nasse Spalte ins Gesicht.
“Es gibt keine langen Pausen für Free Use Schlampen! Los leck mir die Muschi!” befehle ich ihr. In dem Moment wird mir auch klar, warum die Jungs das machen. Das macht echt Spaß! 😀 Fast sofort packt sie meinen Hintern und fängt an mich mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Sie weiß was sie tut und schafft es mich so geil zu machen, dass ich es mir nicht verkneifen kann, mich nach vorn zu beugen und sie ebenfall zu lecken. Auch aus nächster Nähr sieht ihre Rosette schon wieder ganz gut aus. Vielleicht noch ein kleinwenig gerötet, aber nicht mehr so zerstört wie vorhin. Wir lecken uns gegenseitig beide Löcher und können dabei spüren und schmecken wie die andere immer geiler wird. Mit den Fingern bearbeite ich ihren Kitzler und spüre, wie sich sich einem Orgasmus nähert. Ich kann ihre Finger in mir spüren. Es ist wunderbar. Fast gleichzeitig kommen wir zu einem intensiven und langen Höhepunkt. Jede stöhnen zwischen den Beinen der anderen genießen wir diesen gemeinsamen Moment. Wir genießen ihn so sehr, dass wir gar nicht merken, wie Steffen in die Wohnung kommt. Er muss uns schon eine Weile beobachtet haben. Auf jeden Fall hat er sein Ding schon rausgeholt und masturbiert langsam vor sich hin.
“Ich wollte eigentlich nur einen Pulli holen, aber ok….” Er hält ihn mir vors Gesicht und ich beginne sofort an seiner Eichel zu lutschen. Zwei Finger noch immer in Jenny beschäftigt. Scheinbar will er sie jetzt ficken. Aber Jenny hat Glück. Ich bin viel zu geil grade, um diesen Ständer nicht für mich zu beanspruchen. Ich drehe mich also um und strecke ihm meinen Hintern hin, während ich Jenny weiter mit der Zunge verwöhne. Das lässt sich Steffen nicht zweimal sagen und gleitet gekonnt in mich. Mich rammelt er nicht so stumpf wie Jenny. Mit viel Gefühl, aber trotzdem kraftvollen Stößen arbeitet er sich vor und beschehrt mich schließlich den zweiten Orgasmus an diesem frühen Abend.
Jenny sieht mich an:
“Pussy oder Arsch?” fragt sie spöttisch.
“Pussy.” antworte ich stöhnend und verbuche es als kleinen Triumph.
Steffen verzichtet für den Moment jedoch darauf zu kommen. Vermutlich weil er später mehr will. Mir soll es recht sein. Wenn sie Jungs sich ein-, zweimal zurückgehalten haben, schießen sie danach meisten eine richtig fette Ladung ab. Auch ich stelle meine Aktivitäten bei Jenny ein. Mit Sicherheit wird ihre Vagina heute noch anderweitig bedient. Und so wie ich die Jungs kenne, ihr Arsch sogar noch mehr.
Höchste Zeit uns für den Abend herzurichten. Ich ziehe mir meinen String wieder an und wähle für heute eine Hüftjeans, bei der ich darauf achte, dass die Riemchen meiner Unterwäsche noch gut zu sehen sind, und ein Top mit einem tiefen Ausschnitt. Immerhin war der BH ziemlich teuer. Da sollte man ihn auch sehen können.
Jenny kramt in ihrem Rucksack herum, nimmt ein paar Sachen heraus und verschwindet dann im Bad. Heraus kommt sie in einem sommerlichen Minirock und einem sehr gemütlich aussehenden, schlabberigen Pulli mit einem tiefen V-Ausschnitt.
“Na bereit für den letzten Abend?” frage ich sie.
“Auf jeden Fall brauche ich jetzt erstmal einen Drink! Lass uns mal sehen, was die Jungs so anstellen.”
Damit machen wir uns auf den Weg ins Erdgeschoss in den Pub.
Die Jungs haben einen Tisch am Rand ergattert und die erste Runde Shots steht auch schon bereit. Lassen wir die Party beginnen. Ein, zwei Stunden vergehen. Wir albern herum, trinken, lassen die letzten Tage nochmal Revue passieren. Sexuell tut sich bisher nicht viel. Auch an den Jungs ist die Wanderung nicht spurlos vorbeigegangen. Außerdem hatten sie ja alle schon ihren Spaß heute. Ein paar Blicke von anderen Tischen bekomme ich mit, aber eigentlich nichts weiter erwähnenswertes. Nach und nach füllt sich der Pub während wir reden. Schließlich ist es Dave, der zuerst wieder aktiv wird. Er steht auf, um zur Toilette zu gehen, packt Jenny an der Hand und nimmt sie mit. Eine Viertelstunde vergeht. Als Dave zurückkommt, wirkt er irgendwie erleichtert. Keine Spur von seiner Begleiterin.
“Wo hast du Jenny gelassen?” erkundigt sich Tim.
“Die ist danach noch aufs Mädchenklo. Kommt bestimmt gleich.”
“Ich geh mal nach ihr sehen.” sage ich und mache mich auf den Weg.
Als ich an der Bar vorbeikomme, packt mich jemand am Arm. Eine große, kräftige Hand. Kurz erschrocken sehe ich nach, wer mich da so frech aufhält und mich trifft fast der Schlag. Vor mir steht der Schotte. Ja, genau der Schotte, der mich ziemlich am Anfang unserer Reise am Lagerfeuer in den Dreck gefickt hat.
Meine Gedanken überschlagen sich. Lediglich ein wenig sexy
“äähhhäh…. Hi..” bringe ich heraus.
Er lächelt mich an, zieht mich an sich und steckt mir die Zunge in den Hals. Noch immer hab ich keine Ahnung was ich eigentlich grade tun wollte. Oder will. Er dafür umso mehr, wie es scheint.
Er gibt irgendwas auf schottisch von sich, das ich wieder nicht verstehen kann. Allerdings klingt es ein wenig nach einer Frage. Mit meinem grottenschlechten Englisch bringe ich immerhin ein:
“My room is upstairs.” hervor.
Das scheint ihm zu genügen. Er legt seine Hand auf meine Hüfte und schiebt mich Richtung Tür. Bis zu dem Moment als ich im Schlafzimmer vor dem Bett stehe, laufe ich wie auf Autopilot. Ein Gedanke schiebt sich plötzlich an die Oberfläche meines Bewusstseins. Meine Unterwäsche! Ich will, dass er mich in der heißen Unterwäsche sieht, bevor ich gar nichts mehr anhabe. Mit einer Geste bedeute ich ihm sich einen kleinen Moment zu gedulden. Zuerst ziehe ich mir das Top über den Kopf und präsentiere meinen BH. Er knöpft sein Hemd auf und daruntern kommen die großen Muskeln und die behaarte Brust zum Vorschein. Ich drehe mich um, präsentiere meinen Hintern und ziehe mir langsam die Hüftjeans runter. Mit einer Hand packt er mir sofort zwischen die Beine und beginnt durch den String an meiner Muschi zu spielen. Ich bin so aufgeregt, ich wäre um ein Haar sofort gekommen. Er wirft seinen Kilt ab und sein riesiger, harter Scwanz ist direkt vor mir. Ohne zu überlegen falle ich auf die Knie, packe ihn mit beiden Händen und stopfe mir seine gewaltige Eichel in den Mund. Es gelingt mir nur grade so. Mein Kopf ist zwischen diesen kräftigen Händen wie in einem Schraubstock gefangen und der Schwanz schiebt sich mit immer mehr Druck in meinen Hals. Keine Chance, dass ich das Ding komplett rein bekomme. Niemals. Etwa bei der Hälfte muss ich würgen. ICH! ICH MUSS WÜRGEN! Das ist ewig her, dass ich das in diesem Ausmaß gespürt hab. Jetzt weiß er wie weit er gehen kann und fängt sofort an meinen Mund zu ficken. Tief, hart und unbarmherzig. Bis er schließlich doch einmal etwas zu tief zustößt und ich ihn von mir wegdrücke und würgen und husten muss. In diesem Moment habe ich tatsächlich nur einen einzigen Gedanken.
“Fick mich! Los fick mich, mein schottischer Krieger!”
Er wirft mich quasi aufs Bett und zieht mir den String aus. Er setzt seinen Schwanz an und zwängt sich langsam in meine Muschi. Stück für Stück, immer tiefer, bis er schließlich hinten anstößt. Oh mein Gott. Was das für ein Gefühl war. Mein ganzer Unterleibt bebt vor Erregung. Gleichzeitig aufgestemmt und ausgefüllt. Und dann fängt er an mich zu stoßen…..
Ungewollt verdrehe ich die Augen nach oben und gebe lautes Stöhnen von mir. Er packt mich an der Hüfte und stößt immer wieder zu. Der Orgasmus überfährt mich so plötzlich und so stark, dass ich mit einmal anfange abzuspritzen. Eine riesige Pfütze bildet sich unter uns auf dem Bett, doch er macht unbeirrt weiter. Weiter und weiter. Ich hab jedes Zeitgefühl verloren. Erst als er einen zweiten Orgasmus aus mir rausgehämmert hatte zieht er ihn mal raus und gönnt mir eine kurze Verschnaufpause. Allerding nur, um mich in Doggy Position zu bringen und direkt wieder anzufangen. Ganz langsam gewöhne ich mich an das dicke Teil, dass da in mir steckt. Ich fühle mich noch immer ausgefüllt, aber der Druck lässt deutlich nach. Der Schotte hat das wohl auch gemerkt. Er zieht ihn raus, redet wieder irgendetwas unverständliches und als nächstes spüre ich, wie er seine Eichel an meiner Rosette ansetzt. Oh je. In dem Moment wünschte ich mir, ich hätte mich auch unter der Dusche gefistet, dann wäre das jetzt bedeutend einfacher. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, er endlich in meinen Arsch passt. Doch dann schiebt er ihn fast in einem Ruck komplett rein. Da wird mir erst klar, dass ich jetzt grade erst das erste mal seinen ganzen Schwanz in mir habe. Vorher war es wohl nur ein Teil. Oh mein Gott. Erneut. Was für ein Gefühl. Er ist sichtlich erfreut, dass ich das hinbekomme. Was mich doch ein wenig Stolz macht. Jetzt legt er nochmal richtig los. Er stößt unglaublich hart auf mich ein. Ich kann nichts weiter tun, als zu versuchen auf den Knien zu bleiben und nicht zu laut zu schreien. Ein weiterer Orgasmus überkommt mich. Völlig unkontrolliert spritzt es aus meiner Muschi heraus und versaut das halbe Bett. Egal. Er macht immer weiter. Solange, bis auch in meinerm Hintern der Druck almählich nachlässt. Dann zieht er seinen Schwanz raus und mich über die Bettkante. Noch ehe ich klarkam, hatte ich seine Eichel wieder im Mund. Doch diesmal wichste er selbst. Schon einen Moment später wurde mein Mund mit seinem Sperma gefüllt. Zwei Schübe genügten und ich konnte es fast nicht mehr halten. Er zog ihn raus und spritzte mir den Rest überall hin. Ein Schuss ins Gesicht. Noch einer. Einer auf die Brüste. Noch einer. Und noch einer. Und schließlich schob er ihn mir ein letztes Mal in den Mund. Das brachte buchstäblich das Faß bzw. mich zum überlaufen. Ich musste prusten und ein riesiger Schwall Sperma schoß mir aus den Mundwinkeln. Damit entlies er mich und nickte anerkennend. Ohne ein weiteres Wort zog er sich wieder an, machte etwas, das wie eine angedeutete Verbeugung aussah und ging. Danach habe ich ihn nie wiedergesehen. Ich saß noch immer auf dem Fußboden. Glücklich. Befriedigt wie noch nie und mit mehr Sperma bedeckt, als nach jedem Gangbang, den ich hatte. Alle Öffnungen in denen er war fühlten sich wund und strapaziert an. Ein Griff zu meiner Rosette lies mich wissen, dass sie jetzt wohl genauso oder sogar noch schlimmer aussieht, als die von Jenny vorhin. Ich bleibe erstmal ein Weilchen sitzen, bevor ich mir schließlich eine heiße Dusche gönne.
Danach fallen mir direkt zwei Dinge auf. Das Bett sieht aus wie sau. Als hätte ich mehrmals reingepisst. Es ist fast 22:00 Uhr. Verdammt! Wir waren über zwei Stunden hier oben. Wie doch die Zeit vergeht, wenn man um den Verstand gevögelt wird. Ich ziehe mir nur schnell etwas bequemes über und gehe erstmal nach unten. Der Pub ist schon ziemlich leer geworden. Meine Jungs sitzen noch immer an ihrem Tisch und trinken. Von Jenny keine Spur.
“Na da schau an, wer wieder da ist.” begrüßt mich Tim ein wenig spöttisch.
“Gut, dass wir dich trotz der Musik gehört haben, sonst hätten wir dich suchen kommen müssen.”
Allgemeines dämliches Grinsen am Tisch. Uuupsi…
“Ob es gut war brauch ich wohl nicht zu fragen, hm?” ergänzt Steffen.
Zuerst genehmige ich mir einen großen Schluck Bier und antworte erst danach:
“Anscheinend wisst ihr ja schon bescheid. Ist euch aufgefallen, dass Jenny schon wieder weg ist?” frage ich im selben spöttischen Ton.
“Die ist nicht schon wieder weg. Die ist immernoch weg.” antworte Dave.
“Soll das heißen, die ist seit zwei Stunden in der Herrentoilette?!”
Erneutes dümmliches Grinsen am Tisch.
“Keine Sorge. Wir haben regelmäßig nach ihr gesehen.” wieder Tim.
“Geh du doch mal hin. Sie freut sich bestimmt.”
Ich finde Jenny tatsächlich in der Klokabine. Wie im letzten Pub schon, sitzt sie breitbeinig auf der Schüssel und vor ihr steht ein Typ, der sie ziemlich grob an den Haaren packt und ihr seinen Schwanz in den Hals stößt. Sein Grunzen verrät, dass er grade am kommen ist. Keine Reaktion von Jenny. Ihre Arme liegen nur schlaff seitlich an seinen Beinen. Außer ihrem Minirock hat sie nichts mehr an. Sie ist überall klatschnass und es hängt ein beißender Uringeruch in der Luft. Der Kerl spritzt ihr in den Mund und stöhnt und zuckt dabei, als würde er es zum ersten Mal überhaupt machen. Solche Typen sind anstrengend. Doch als er fertig ist, lässt er sich nicht los. Sein Ding ist immernoch in ihrem Mund, er hält sie immernoch fest, aber er steht nur da. Es dauert einen Moment, dann gibt er wieder so ein inkompetentes Grunzen von sich. Ich ahne was los ist. Jenny schluckt was sie kann, doch irgendwann und sie prustet einen ganzen Schwall pisse vor sich in die Toilette. Der Typ pisst derweil fröhlich weiter und macht sich einen Spaß daraus sie überall voll zu sauen. Obwohl er hauptsächlich auf ihren Mund zielt, landet auch viel auf ihren Brüsten und in ihren Haaren. So wie es hier aussieht (und riecht) ist er auch nicht der erste, der das heute macht. Als er fertig ist, lässt er sich von ihr noch sauber lecken und zieht dann von dannen. Mir schenkt er lediglich eine kleines Hallo während dem Händewaschen, dann ist er weg. Jenny sitzt zusammengesackt auf dem Toilettensitz.
“Hey Selly!”
Sie spuckt noch einmal in die Toilette.
“Na wie ist ein Abend so?”
“Ach ganz gut eigentlich und deiner so? Hattst du viel zu tun?”
Der spöttische Ton macht sich bezahlt heute Abend.
“Ich kann nicht mehr!” röchelt sie.
“Ich wollte Sperma. Süßes Sperma von unseren Jungs und vielleicht ein paar anderen. Bekommen hab ich dazu aber Pisse. Ohne Ende Pisse Selly! Ich mein fuck! Schau mich bloß mal an!”
Tatsächlich gibt sie grad einen ziemlich räudigen Anblick ab.
Sie nimmt alle Kraft zusammen, die sie noch hat, steht auf und geht zum Waschbecken.
“Free Use ist scheiße!” konstatiert sie bei einem Blick in den Spiegel.
“Aus meiner Sicht ist es grade eher Pisse”
“Es ist Scheiße, Selly!”, brüllt sie mich an.
Ist wohl noch zu früh für Ironie.
“Also unter anderem.” fügt sie hinzu. Doch Ironie?
“Vorhin hat mich einer hier am Waschbecken in den Arsch gefickt. Abgespritzt hat er auf meinen Hintern.”
Reste am Minirock untermauern ihre Aussage.
“Dann hat er ihn aber wieder reingesteckt, als er noch ein bisschen hart war. Und dann hat der Penner einfach losgepisst!”
Gleichzeitig fasziniert und ein wenig angeekelt höre ich ihr weiter zu.
“Das hat sich voll weired angefühlt. Als er seinen Schwanz rausgezogen hat, ist sofort eine riesen Pissfontäne aus meinem Hintern geschossen und hat hier alles eingesaut.”
“Wie viele waren denn hier?” erkundige ich mich.
“Keine Ahnung. Wirklich keine Ahnung. Einige. Es sind vielleich drei Typen hier reingekommen, die mich nicht gefickt haben. Aber sicher weiß ich das auch nicht. Mit Sicherheit hab ich mich noch nie so dreckig gefühlt wie jetzt. Kommst du bitte mich hoch? Ich muss ins Bett!”
Den Gefallen tue ich ihr natürlich. Und nutze die Gelegenheit mir selbst auch etwas Ruhe zu gönnen.
Alles in allem kann ich den letzten Abend für mich nur als großen Erfolg verbuchen. Ich schlafe selig ein und träume von heißen schottischen Kriegern………
Damit soll es das auch gewesen sein mit meinem Reisetagebuch. Zumindest für Schottland 😉
Ich hoffe die Reise hat euch jetzt genau so viel Freude bereitet wie mir. Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt soviel von mir zu lesen. Wenn es euch gefallen hat, freue ich mich auf einen kurzen Kommentar oder schreibt mich einfach an. Wenn ich Zeit hab, antworte ich immer.
Alles liebe und fröhliches masturbieren,
eure Selly 😀
PS: das Bild zur Geschichte ist das Dessous, das ich an dem Abend anhatte 😉

Absolut geil deine Geschichten das Lange warten auf das Ende hat sich auch auf jeden Fall gelohnt. Würde mich sehr freuen wenn du noch weiter Geschichten schreiben würdest. Das ich natürlich gerne dabei gewesen wäre steht außer Frage 😉.
Sehr geiles Ende….und genau mein Ding, Selly. Bei der ganzen Geschichte wäre ich foch zu gern dabei gewesen.
Oh mein Gott was für ein geiles Ende. Da wäre ich sehr gerne dabei gewesen. 😘😘