Omi und Opa treibens das 1. Mal mit Enkelin Susi
Veröffentlicht amOft bin ich (Susi, 18) bei meinen Großeltern zu Besuch, die in einem Häuschen um die Ecke wohnen. Schon früher habe ich mich häufiger bei ihnen rumgetrieben und dabei ihren freien, sehr natürlichen Umgang miteinander bewundert, viel offener, als ich den von zu Hause kenne. Die beiden genieren sich auch kein bischen vor mir und zeigen gerne ihre Nacktheit, besonders in intimen Momenten. Sei es, wenn der Opa wieder mal (kurz vorher) voll in Oma abgespritzt hat und sein Geilschleim ihr dann auf dem Wege ins Bad aus der Muschi läuft. Oder, wenn er mit (s)einem riesigen Knüppel (noch unbefriedigt) wieder mal völlig unbekümmert durch die Wohnung läuft.
Wenn er mich dabei (so wie heute) zufällig in der Stube findet, hält er nur kurz die Hand vor seinen mächtigen Pinsel und murmelt, “Ach Susi, du bist ja heute bei uns. Es macht dir sicher nichts aus, wenn ich nackt herumlaufe, oder? Wenn doch, dann schau einfach weg. Weißt du, meine Alte ist den Anblick ja gewöhnt. Die sagt, ‘das
ist halt so mit mir’ und fügt dann gerne noch hinzu: ‘Viel schlimmer wäre, wenn er ihm nicht mehr stehen würde.’ Du mußt wissen, deine Oma ist nämlich eine besonders Schlimme.” Das errigierte, nackte Glied von Opa vor Augen, das macht aber heute etwas mit mir. Ich spüre in dem Moment, wie nass ich plötzlich im Schritt werde. Mit der Folge, dass natürlich jetzt mein Höschen extrem eingenäßt ist und ich es deshalb bald ausziehen sollte.Dazu bekomme ich noch so ein seltsames Gefühl im Unterleib, so ein Kribbeln. Meine Knospe meldet sich ebenfalls. Als Oma gleich drauf (wie zufällig) hereinkommt und Opa so erregt herumstehen sieht, meint sie, “Grüß dich, Susi, Liebste, jetzt siehst du mal, wie das mit den Mannsbildern ist. Wenn man sich nicht ständig um sie kümmert und rechtzeitig zur Stelle ist, um Abhilfe zu schaffen, dann laufen sie, so spitz, wie sie gerade mal wieder sind, planlos durch die Gegend und schrecken junge Frauen auf. Sag, ist es dir arg unangenehm, ihn so schamlos rumlaufen zu sehen, Susi? Wenn nicht, dann nimm doch seinen schrecklichen Prügel gleich mal in die Hand. Damit du ein Gefühl dafür bekommst, was es heißt, von so einem Riesen gepfählt zu werden, wenn er hart ist.”
Und dann führt sie meine Finger ungeniert an Opas riesiges Instrument, das ich kaum umspannen kann, von dem ich mir auch nie vorstellen konnte, dass es sich in einer noch unbenutzten Fickhöhle (wie meiner), problemlos rein- und rausbewegen ließe. Und das auch noch zu meiner Befriedigung!! Jetzt vollführt Oma mit meiner Hand sogar ordinäre Wichsbewegungen an seinem Schaft, zieht dabei die Vorhaut rythmisch von der prallen Eichel. Das alles wohl deshalb, damit ich die Scheu vor ihm verliere. Und Oma unterstützt es noch durch ihre eigene Hand, indem sie damit von hinten zwischen seine Oberschenkel hindurchlangt, um seinen prächtigen Sack geil zu kneten. Sicher weiß sie genau, was ihn spitz macht. Dann sagt sie auch noch ganz Ungeheuerliches, “Susi, Liebes, schau doch mal, diesen harten Kolben könntest du heute schon in deinem Bauch spüren. Willst du das mit Opa einmal ausprobieren, Süße?”
Da wußte ich, woher der Wind weht! Aber, ich hatte mich bereits gefangen, wollte jedoch versuchen, meine aufkeimende, eigene Geilheit noch vor den Beiden zu verbergen. Aber offensichtlich gelang mir das nicht sehr gut. Denn Oma fuhr zielstrebig fort, “Weißt du, Susi – Spatz: Opas fortwährende Sucht nach Sex, wäre ja nicht mein Problem, wenn er sich damit zufrieden gäbe, dass ich ihm dann einen blase, wenn es mal wieder soweit ist, damit er ordentlich abspritzen kann. Aber er will ja dann seinen ollen Dödel auch immer noch in mich reinstecken. Mein Loch wird aber längst nicht mehr so feucht, wie früher. Deshalb tut mir heute auch jede Penetration weh und in meinem Alter taugt der Hintereingang nicht mehr so gut fürs Ficken. Kannst du das vielleicht etwas nachempfinden, Liebes?
Zu meiner großen Überraschung, höre ich mich darauf antworten, “Ach, Omi, das tut mir aber sehr leid, da hat der Opa aber sicher ein ziemlich großes Problem. Wie kann ich euch denn helfen, euren Seelenfrieden wieder herzustellen? Ich habe zwar noch nicht viel Erfahrung mit solchen Sachen, aber meine Cousine, die Berta, meint, dass der Sex nun allmählich zu unserem Leben dazu gehöre. Und es sei allemal besser, seine ersten Erfahrungen nicht mit wildfremden Typen zu machen, die einen nur für ihre Befriedigung schändlichst benutzten. Wenn ihr also glaubt, dass ich euch dabei behilflich sein kann, laßt es uns gerne miteinander versuchen. Ich fühle keine Scham vor euch und meine Alten wissen ja nichts davon. Das sollte auch so bleiben, denn es wäre mir doch sehr peinlich, wenn sie von unseren geheimen Intimitäten erführen.”
Da fragt mich Oma doch glatt, ob ich denn ‘schon mal hätte’ und sieht besorgt zu ihrem Mann hin, der noch immer seine Hand an seiner steifen Nudel hat, uns aber hämisch anlacht und jetzt sogar noch schamlos zu wichsen anfängt. Da erzähle ich den Beiden, wie ich mit Berta eines Abends ihren Dildo ausprobiert habe und wie wir uns den abwechselnd in die triefend naß gewordenen Muschis gesteckt haben, so tief, bis er ganz darin verschwunden war. Das sei natürlich nicht ohne das schmerzhafte Einreißen unserer Hymen abgegangen. So hätten wir uns quasi selbst entjungfert. Seitdem fickten wir uns bei jeder Gelegenheit mit der ‘Schwanzattrappe’, ohne, dass es noch irgendwie weh täte.
Da ist Oma enorm erleichtert, hat sie der Gedanke daran, doch bis jetzt davor zurückgehalten, mir, ihrer Enkelin, freimütig zu offenbaren, dass sie sich durchaus vorstellen könnte, dass Opa zukünftig auch mit mir (statt mit ihr) ‘Liebe machte’. Zunächst vielleicht nur hin und wieder. Dann könnte sie dabei zuschauen, sich selbst zum Höhepunkt fummeln und müßte seinen Prügel nicht mehr so oft in ihrem Fickkanal ertragen. Darum haucht sie jetzt recht verführerisch, “Ach meine Liebste, das ist ja ganz vorzüglich, dass du schon soweit bist. Sag, habt ihr euch nach dem Dildofick gegenseitig auch schon den Geilsaft aus der Vulva geleckt?” Etwas schüchtern, antworte ich darauf, “Aber Omi, das gehört doch auch dazu, wenn man sich gegenseitig guttun will, oder!? Natürlich haben wir uns dann auch immer unsere Kitzler, diesen hart gewordenen Knorpel am oberen Ende der Vulva, ausführlich gerieben. So lange, bis der Unterleib bebte und das himmlische, erlösende Gefühl uns überkam.”
Oma ist total entzückt über die offene Schilderung und haucht, “Oh, Liebes, du weißt ja gar nicht, wie mich das erregt, wenn du mir das so plastisch erzählst. Ja, das beglückt uns! Dann steht doch einer Vereinigung mit Opa gar nichts mehr im Weg. Damit wirst du uns aber eine riesige Freude machen! So kann er seine Triebhaftigkeit auch weiterhin loswerden. Weißt du, Susi – Schätzchen, insgeheim haben wir ja schon öfter mal von solch orgastischen Erlebnissen mit dir geträumt, uns vorgestellt, wie es wäre, die Freuden des brünstigen Sex gemeinsam zu erleben.”
Wie ich da zu Opa rüberschaue, der jetzt schon hochgradig geladen ist, höre ich Omi bereits sehr lüstern flüstern, “Was meinst du, Liebes, probieren wir das gleich heute einmal aus? Schau dir den alten Schwerenöter, diesen Lüstling, doch mal an. Dem perlen ja schon die Lusttropfen den Schaft entlang. Der will bzw. muß nun unbedingt ausgiebigst gewichst werden. Wenn du es nicht tust, liebe Susi, muß ich leider ran, wie immer. Also, was ist?” Bist du soweit? Und schon befreit Oma sich ihres Tops und ihres Rocks. Ungeniert und eigentlich schamlos, präsentiert sie mir ihre nackte, blitzblank rasierte Altweiberspalte, die nur von einem feisten Bauch überdeckt wird, auf dem wiederum ihre ausgeleierten Tittenschläuche, diese ultralangen Möpse mit den etwas runzeligen, dunklen Nippeln drauf, schlapp herunterhängen.
Omas ‘blank ziehen’ will ich nicht nachstehen und so lasse ich auch mein Höschen bis unter die Knie fallen und entledige mich meines Wickelrockes. Ich denke, “Das ist aber jetzt eine komische Nummer, wir sind alle untenrum nackt, zeigen uns gegenseitig unsere erregten Geschlechtsteile und warten drauf, was kommt.” Als Oma mein nasses Höschen erblickt, das an meinen Beinen baumelt, kommt Bewegung in sie. Sie säuselt entzückt, “Ach Susi, dein Slip ist ja ganz durchnäßt, hat dich der Anblick von Opas steifem Riemen so erregt, dass dir der ganze Geilsaft in der Pussy zusammengelaufen ist? Das ist ja himmlisch! Darf ich davon kosten? Ich liebe die Muschisäfte, bin ganz verrückt danach, erst recht bei jungen Frauen, die besonders geil und saftig sind. Deren Schleim hat so eine Konsistenz, mit einem ganz eigenen, arg weiblichen Geruch”!
Und schon ist sie an mir dran, streift mir den Slip vollends ab und hält ihn sich (naß wie er ist) vor ihr Gesicht, ihre lüsterne Schnute, um den betörenden, fraulichen Sexduft in sich hineinzuziehen. Dann kaut sie sogar noch auf dem nassen Slip herum und stöhnt, “Das ist ja mega! Der Geschmack von deinem Geilsaft ist einfach himmlisch!” Opa bekommt dabei nun auch glänzende Augen und, ohne dass er sich dessen bewußt ist, geht er instinktiv vor uns auf die Knie, öffnet seine Schenkel etwas und zeigt uns Frauen, wie er seinen Schwengel obszön vor uns wichst, so nah und kräftig, wie ich das noch nie bei einem Mannsbild erlebt habe. Was für ein geiles Tier, der Alte, diese abartige Sau.
Da höre ich Omi sagen, “Halt, Alter, sonst spritzt du deinen kostbaren Saft ja gleich ab, so geil wie du schon bist! Willst du denn nicht erleben, wie es sich in Susis Fickröhre anfühlt, so herrlich feucht und warm? Komm her, ich blas dir deinen Schwanz zur Höchstform und dann helfe ich euch beiden, den Prügel in Susis bereites Fickloch einzuführen, dass du sie auch schmerzfrei penetrieren kannst. Du alte Sau, hast ja gehört, dass sie schon geübt hat u. einen ordentlichen Fick vertragen kann. Die will doch jetzt auch endlich mal erleben, wie es sich anfühlt, einen echten, knorrigen und warmen Phallus in den Bauch gestoßen zu bekommen. Das will sie, unsere Susi! Noch dazu mit dir, du alter Bock.”
Ich wußte gar nicht, wie mir geschah. Ich konnte es mir auch eigentlich nicht richtig vorstellen. Bisher gab es das nur hin und wieder in meinen verdorbenen Träumen, aber eher selten. Nun sollte es ganz plötzlich wahr werden, sollte ernst werden, mit diesem, so einmaligen Schritt ins Erwachsenenleben! Ich denke, ‘Nur gut, dass der eigene Opa das mit mir vollziehen will. Der ist mir dafür willkommen und Omi würde ja auch dabei sein und uns zuschauen. Sie würde ihm sogar helfen, den dicken Schaft von seinem Schwanz, erstmals in meinen, doch eher engen Schlitz zu versenken. Wie ist es da nun doch hilfreich, dass wir unsere Mösenlöcher schon im lesbischen Spiel aufgestoßen hatten und uns mit dem übergroßen Dildo schon etliche Male ausgiebig fickten. So muß es doch jetzt mit (s)einem Männerschwanz eigentlich auch sehr gut klappen! – Ob ich davon vielleicht auch einen Orgasmus bekommen könnte?’
Schon schreitet Omi zur Tat. Sie kommandiert ihren Lustknaben energisch ins benachbarte Zimmer. Das ist nämlich von außen nicht einsehbar und hat eine breite Liege, die sehr geeignet ist für Sex zu Dritt. Also ziehen wir um. Oma setzt sich auf die Bettkante und befiehlt, “Komm her, Alter, ich will dir deinen Prügel langziehen, ihn erst mal in den Mund nehmen und saugen, dass er dir auch dauerhaft steht.” Und nachdem sie ein paarmal auf dem Schniedelschaft herumgezuzelt hat, sagt sie überaus bestimmt, “Und jetzt kriegst du erst mal einen Gummi übergezogen, damit dein Geilschleim unsere Susi nicht schwängert. Das ist doch klar, oder hast du Schweinepriester dir eingebildet, du könntest sie barfuß vögeln? Merk dir ein für allemal, rammeln darfst du sie immer nur mit Überzieher! Sonst kriegst du es mit mir zu tun. Aber wie!! A la hopp, jetzt will ich sehen, was du noch mit so einem attraktiven, jungen Ding, wie der Susi, zustandebringst, du alter Schwerenöter, du geiler!”
Und dann legt sie sich umgekehrt (also mit dem Kopf am Fußende), rücklings auf die Liege und gibt Großvater und mir die Anweisung: “Los Susi, knie dich über mein Gesicht aufs Bett, dass ich dir in die Pussy schauen und dein Opa dich von hinten in die Fotze ficken kann, in der Hündchenstellung! Da sieht der Saukerl auch die Runzeln deiner Rossette gut. Ich weiß, wie das ihn antörnt! Außerdem kannst du in der 69er Stellung auch gut an mein Fötzchen ran und mir den Kitzler lecken. Ich helfe derweil, Opas Rammler mit den Fingern in deinen nassen Schlitz einzuführen. In der Position kann dich der Alte besonders intensiv und tief in den Fickschlund stoßen, sogar bis zur Gebärmutter.”
Wir tun also, wie uns geheißen wird und so erlebe ich meinen ersten Fick in der Hündchenstellung. Um das zum Klappen zu bringen, greift Oma überkopf, rückwärts zwischen meinen Schenkeln durch an Opas herunterhängenden Hodensack, zieht ihn rüde zu sich ran, packt den noch gesteiften Schaft seines gewaltigen Hammers mit der Hand, spreizt meine, über ihr hängenden Schamlippen mit den Fingern auseinander und führt die Spitze seiner prallen Eichel, genau in meine triefendnasse Grotte ein. Zu guter letzt, befiehlt sie noch, “So, mein Alter, und nun fick sie gut, aber nur nicht so lange und auch nicht zu schnell. Die Schicksen wollen heutzutage jeden Fick genießen. Auch Susi will bestimmt fühlen, wie dein dickes, knorriges Gemächt ihren Leib ausfüllt, wie er langsam rein und rausgleitet, so lange, bis sie spürt, daß die Wollust ihre geilen Lenden zum Beben bringt, sie weiche Knie kriegt und merkt, dass es ihr bald kommt.”
Und nachdem Opas entblößte Eichel auf diese Weise meinen Fotzenkanal findet und er seine sehr vulgären Fickbewegungen von hinten begonnen hat, fährt Oma fort, “Opa, laß deinen schweren Sack doch an Susis betörenden, runden Apfelpo klatschen, bevor er sich entleert, sodass sie auch merkt, wie voll und schwer deine Eier sind. Gib ihr, was sie braucht, um deine brünstige Geilheit zu fühlen, deine schlimme Triebhaftigkeit, die ich früher so sehr benötigte, um zu einem erlösenden u. heftigen Orgasmus zu kommen.” Rüde ergänzte sie noch, “Du alte Sau, gib ihr alles, was sie sich insgeheim schon immer gewünscht hat! Warte aber nicht zu lang. Halte nichts zurück. Sonst gehts vielleicht nicht mehr. Schieß lieber bald ab, mein Schweinigel. Es läuft ja eh alles in den Gummistrumpf hinein.
Du mußt nur durchhalten, Alter, solange, bis du gespritzt hast, sonst ist die Enttäuschung bei Susi arg groß! Ist es doch das allererste Mal, dass sie heute einen lebendigen Schwanz im Bauch fühlen darf!! Auf jetzt, Opa, fick sie kräftig. Stoß in sie rein. Rammel sie tief ins Loch. Sehr tief. Ich schaue dabei zu! Derweil werde ich Susis Kitzlerknorpel wichsen. Mit der anderen Hand kann ich mich dazu noch selbst fingern, meine pralle, nasse Knospe verwöhnen. Ich bin gespannt, was dann aus uns noch alles wird! – Jetzt aber endlich mal richtig los! Ich will Susi helfen, sich final an dir aufzugeilen. Susi, ich werde dir jetzt auch deinen Kitzler bearbeiten (direkt neben Opas steifem Fickrüssel), ihn solange rundum, schamlos wichsen, ihn drücken und reiben, wie es Lesben oft miteinander treiben.
Das wird dich gehörig puschen und zu einem Abgang anfeuern, meine Schlampe. Zusätzlich stehe ich dir natürlich auch noch mit meinem Altweiberschlitz zur Verfügung. Den sollst du mir jetzt, bitteschön, gut und ausdauernd lecken, meinen Kitzlerknorpel bespucken und befingern, du süßes, kleines Miststück. Aber bitte recht vulgär und versaut, dass ich auch einen Orgasmus davon kriege! Wenn Opa dann gleich abgespritzt hat, sind wir alle happy und können uns träumerisch entspannen. Ja, Susischätzchen, tust du das heute für mich? Hast du Lust zu dieser Schweinerei mit Oma und Opa? Ist das für dich ein brünstiges Erlebnis, worauf hoffentlich noch viele folgen?”
Da konnte ich einfach nicht anders. Omas Geruch nach geiler Weiblichkeit, die 69er Stellung und ihre warme Nässe im Schritt, vernebelten mein Hirn. Ich senkte meinen Oberkörper (mit den baumelnden Titten) tief über ihren Bauch, um mit meinem Gesicht in ihrer weit geöffneten Vulva herumschnüffeln zu können und den schleimigen Geilsaft zwischen ihren weit heraushängenden Schamlappen gierig aufschlecken zu dürfen. Dabei wird mein Gesicht von ihrem Liebessaft total zugekleistert. – Ach, was ist das nur für ein neues, völlig einzigartiges, versautes Erlebnis! Ganz anders, viel brünstiger u. noch viel schamloser, als die ersten gemeinsamen Sexversuche mit meiner Dildo – Freundin. Das hier sind Erfahrungen, die mich für mein Leben als Frau nachhaltig prägen werden. Offenbarten sie mir doch, dass aktiv ausgeübter, natürlicher Sex, viel schöner und erfüllender ist, als sich von irgendeinem Kerl brutal benutzen und sich den Schwanz schnöde in den Leib stoßen zu lassen.
Als mir das in den Sinn kommt, da ruckt und zuckt es auch schon in mir, meine Lenden beginnen seltsam zu zittern, in meinem maltretierten Fickkanal pulsiert und pocht es, und als Opa sich jetzt da hinein wohl gerade ergießt, da sprudelt mir auch noch Omas warmes Goldwasser ins Gesicht. Welch eine köstliche Sauerei! Und dazu trifft mich in dem Moment noch der Blitz eines heftigen Orgasmus!! So, wie ich einen solchen noch nie erlebt habe. Mein ganzer Leib bebt, er verkrampft sich und zittert vor Erregung. Gleichzeitig durchfährt mich ein wohliger Schauer süßer Gefühle, der kein Ende zu nehmen scheint. – Das ist es also. Ich habe es mit den beiden Alten zusammen tatsächlich geschafft!
Wie der Opa dann laut stöhnend seinen geilen Samen in den Gummi schießt und Oma (ob meiner lüsternen Zunge im Spiel mit ihrem Kitzler) endlich auch den Schrei der Erlösung in den Raum röhrt, da ist mir bewußt, das werde ich von nun an häufiger habe wollen. Das soll das Ziel meiner nächsten Besuche bei Oma und Opa sein. Denn jetzt sind all unsere menschlichen Hemmungen für immer, wie weggeblasen. Stattdessen wollen wir der unersättlichen, brünstigen Wollust fröhnen, sie miteinander leben und erleben. So oft es geht.
Zurück in der Realität, läßt sich Oma mit der Aufforderung an ihren Alten hören, seinen Rüssel doch endlich wieder aus meiner Fickgrotte rauszuziehen. Sie meint, “Wenn du jetzt deine abgefuckte, so erschlaffte Rübe aus Susis Bauch ziehst, werde ich dir als Erstes das gefüllte Kondom von deinem Pisser ziehen, damit ja nichts neben rausläuft, falls es dir von dem geschrumpften Pimmel rutschen sollte. Den Rest deiner sämigen Ficksoße werde ich dann gerne von deinem Schaft lecken, Opa, um ihn von dem schmierigen Überbleibsel der Rammelei zu säubern. Du weißt ja, Väterchen, ich mag das Sperma nur allzu gern auf meiner Zunge.
Und als ich an mir runterschaue, macht es auch schon ‘blub’ und die gefüllte Sahnetüte, samt dem Spenderrohr, rutschen aus meinem benutzten, schleimig – nassen Schlund. Geschickt streift Oma sodann das Präservativ vom Pimmelschaft ab und knotet es gut zu, damit ja nichts von der cremigen, weißen Schmiere verlorengeht. Als sie damit fertig ist, erhebe ich mich und sehe Oma dabei zu, wie sie mit geöffneter Schnute, schlürfend das in sich hineinzuzieht, was von Opas einst so stattlichem Gemächt noch übriggeblieben ist, um ihm, wie versprochen, den Schaft abzulecken.
Damit ist die wollüstige Session erst einmal zuende. Die beiden Alten brauchen ganz dringend eine
Ruhephase, während ich (nach einer erfrischenden Dusche) nichts Eiligeres zu tun habe, als meiner Dildo – Freundin, Berta, von meinem sagenhaften Sexerlebnis mit Opa und Oma zu berichte
Meine Großeltern haben mir auch viel beigebracht. War immer geil mit ihnen.
O.K., das versuche ich gerne, Du Schweinchen
Ich hatte auch das Vergnügen mit meiner Oma wo meine erste lesben Erfahrungenzu stande kamen die und mit meinem Opa zu haben, und ja es war geil und diese Geschichte bringt mir die Erinnerung zurück danke
da hätte ich als Enkel früher auch gerne mitgemcht und mal den Schwanz versucht zu lecken. ja Bi ist auch geil.
Bei uns die Eltern und dann unsere Oma…
Bei uns ist Oma mit_77 auch noch sehr aktiv …Wir halten sie wohl alle recht fit…
Sind_6 Damen und_5 Männer in der Familie von_19 bis_77 ….
Da lacht das Opaherz , wenn einem schon morgens beim aufwachen von zarter Hand und kundigen Lippen der Druck von den Eiern genommen wird und es dazu noch ein leckeres , saftiges Pfläumchen zur Verkostung gibt .
Kannst mit mir weiter machen
Richtig geile Geschichte, bester Inzest, Opa mit Enkelin.
Danke 🙂
Ja, demnächst. Die Story ist ja so noch nicht zuende erzählt.
Der Meinung schließe ich mich voll und ganz an
Ich soll chillen? Zeig Du mir bitte erstmal den Teil in dem ich geschrieben habe, dass es verboten ist. Ich finde es einfach nur schlecht, wenn man die Kommentarspalten anderer nutzt um seinen Senf dazu zu geben. Wenn man eine Geschichte schreiben möchte, kann man sich hier gerne anmelden und das tun. Ist auch nicht wirklich schwer. Selbst ich habe es geschafft.
Wo steht das ??? Das es verboten ist. Chill mal
Ja rasierter Schwanz…
Auch durch Rollenspiele besteht die Möglichkeit, sich Oma oder Opa ins Leben zu holen und Spaß zu haben…