Koh Samui Teil 2

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So liebe Lesergemeinde,

wie ich Euch versprochen habe, kommt hier nun die Fortsetzung meines Erlebten mit meiner damaligen Ehefrau Anja auf Koh Samui.

Wer den 1. Teil von Euch gelesen hat, weiß sicherlich noch, wie meine letzten Worte zu meiner Frau waren, nachdem sich das englische Paar zu uns gesellt hatte…….

“Komm Schatz wir gehen, dass wird mir zu blöd, lassen wir die Idioten doch alleine feiern!”

Doch Anja wollte nicht zurück ins Hotel. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass meine Frau die Situation genoss, und mich ärgern oder es mir heimzahlen wollte. Ich weiß es bis heute noch nicht, und als ich meine Frau einige Tage nach dem Erlebten auf die Geschehnisse ansprach, wich Sie mir nur aus und wurde zickig und aggressiv.

“Nein Daniel, ich möchte noch hierbleiben. Mir gefällt es hier sehr gut. Ich finde die Beiden zwar auch etwas strange, aber die Location ist toll hier, und ich finde es schon lustig und amüsant was sich

die 2 so ausgedacht haben. Aber wenn du nicht mehr hierbleiben willst, kannst du gerne zurück ins Hotel gehen. Ich trinke auf jeden Fall noch einen Cocktail mit den Beiden. Sie haben mich schließlich eingeladen.”

Ich war nach dieser deutlichen Ansage ziemlich frustriert und genervt und machte einen letzten Versuch meine Frau umzustimmen:

“Mensch Anja, dass kann doch nicht dein Ernst sein, dass du das lustig und amüsant findest, wenn dich eine wildfremde Person anspricht, und dich fragt, ob du ihrem Stecher einen blasen willst….., sag Mal geht`s noch!!!!!! Zumal der Typ ja absolut Scheiße aussieht….”

“Ach Daniel, jetzt mach kein Drama draus. Du glaubst ja wohl selbst nicht, dass ich dem Dicken seinen Schwanz blase….., ich habe ja auch meinen Stolz….!”

So, oder so ähnlich war damals ihre Wortwahl und ich gab es schließlich auf, mich weiter auf eine Diskussion mit Anja einzulassen. Im Gegenteil, ich überlegte damals sogar ernsthaft, ob ich zurück ins Hotel gehe, und meine Frau einfach sitzen lassen sollte.

Doch ich entschied mich dagegen, bestellte mir dafür noch ein Bier, und versuchte mich an der Unterhaltung der Dreien zu beteiligen, worauf ich eigentlich überhaupt keine Lust hatte.

Also schaute ich mir den Dicken noch etwas genauer an. Er war wirklich nicht besonders attraktiv und ansehnlich. Er hatte einen stechenden und lauernden Blick, und Er legte eine Lüsternheit an den Tag, die schon sehr aufdringlich war, zumal er die ganze Zeit meine Frau anglotzte und mich überhaupt nicht beachtete. Ich musste komischerweise unweigerlich an seinen Schwanz denken, und ließ mein Blick kurz über seinen Schritt schweifen. Ich sah nichts Außergewöhnliches, weder eine große Beule in seiner Jeans noch sonst etwas Besonderes. Entweder hatte der Typ einen kleinen und mickrigen Schwanz, oder Er hatte sich in dieser Hinsicht sehr gut unter Kontrolle. Ansonsten fiel mir nichts weiter an Ihm auf, nur dass seine Oberarme komplett tätowiert waren. Und Er war sehr trinkfest, und rauchte eine Kippe nach der anderen….. EKELHAFT……

Dann betrachtete ich mir die Magersüchtige doch noch genauer. Auch Sie war keine Schönheit, wenngleich Sie auf mich nicht ganz so abstoßend wirkte wie ihr Macker. Sie war dauernd am Lachen und Kichern und schon ziemlich angetrunken, wahrscheinlich hatte Sie deswegen meine Frau so unverfroren angesprochen und gefragt…., bekleidet war Sie mit einem engen schwarzen Kleid. Die flachen und kleinen Brüste kamen kaum zur Geltung, wobei ich beim näheren Hinsehen erkannte, dass ihre Nippel schon ziemlich abstachen und es so aussah, als sei einer davon gepierct….., anscheinend konnte die Schlampe ihre Geilheit nicht so gut verbergen wie ihr Macker. Außerdem hatte Sie auch noch ein Zungen Piercing, dass die Bitch regelmäßig sehen ließ, wenn Sie lachte und dabei ab und zu die Zunge rausstreckte…..

Ich hatte in der Zwischenzeit mein Bier leer, und auch Anja hatte ihren Cocktail geleert und unterhielt sich ausgelassen mit den Beiden. Ihr Gespräch handelte von London, soweit ich verstehen konnte. Anscheinend kamen die beiden aus einem Londoner Vorort, wo meine Frau vor vielen Jahren ihr Ausland Semester gemacht hat, und dort doch tatsächlich bei einer englischen Familie ein halbes Jahr gewohnt hat. Wahrscheinlich hat Sie dann damals noch bei den Beiden den Babysitter gespielt….., das waren so meine Gedanken……, ich hätte kotzen können…..

Ich stand auf und ging auf die Toilette, weil ich dringend meine Blase entleeren musste. Ich erinnere mich noch gut, das Klo dort war ziemlich ekelhaft. Darum entschied ich mich, kurz nach Draußen zu gehen, und hinter der Bar in ein Gebüsch zu pinkeln.

Als ich die Bar wieder betrat, sah ich zu meinem Erstaunen und zu meinem Schrecken zugleich, wie die 2 mit meiner Frau auf der Tanzfläche wild tanzten. Anja in der Mitte, der Typ eng hinter ihr, seine Hände um die Hüften meiner Frau. Die Magersüchtige stand vor Anja und hatte ihre dünnen Arme um den Hals meiner Frau gelegt. Die 3 hatten anscheinend richtig Spaß. Ich muss echt schockiert gewesen sein, denn ich brachte kein Ton raus und war innerlich richtig wütend und sauer auf meine Frau. Leider hatte Anja in der Zwischenzeit auch ziemlich einen sitzen, und ich kannte Sie ja wie Sie drauf war, wenn Sie mal Alkohol getrunken hatte. Zumal Anja nicht viel vertragen konnte.

Und dann machte ich den größten Fehler des Abends, wahrscheinlich sogar einen der größten Fehler meines Lebens. Ich ging zurück an unseren Platz und wollte mir noch ein Bier bestellen, um mich richtig zu besaufen. Der Barkeeper wies mich darauf hin, dass das Bier, das auf dem Tresen stand, schon für mich bestellt war. Auch gut dachte ich, und leerte es auf einen Zug.

Und dann? Liebe Lesergemeinde, was geschah dann? Ich weiß es nicht mehr, ich kann es Euch leider nicht erzählen, weil ich meinen Fehler umgehend zu bereuen hatte.

Wie sich am anderen Tag bei einer Blutprobe, die ich bei einem Arzt machen ließ, heraus stellte, waren noch Spuren von sogenannten K-O- Tropfen in meinem Blut nachweisbar. Bei meiner Frau Anja, die sich ebenfalls untersuchen ließ, konnte der Arzt nichts feststellen.

Was ich Euch aber erzählen kann, weil ich will und es einfach mal raus muss aus meiner Seele ist Folgendes……

Ich hatte absolut kein Zeitgefühl mehr als ich erwachte. Mein Kopf brummte, meine Lippen waren trocken und meine Zunge lag bleischwer in meinem Mund. Alles schmerzte mich und ich hatte das Gefühl ich wäre einen Marathon gelaufen, so kaputt war ich.

…….Ich habe während ich das jetzt niederschreibe, noch fast jedes Detail im Kopf, was nach meinem Aufwachen passiert ist, und dass obwohl es schon fast sieben Jahre her ist. Da könnt ihr nun lesen, wie sehr mich dieses Erlebnis geprägt hat, und warum ich ab und zu Nachts aufwache, von Alpträumen geplagt.

Ich hatte Mühe meine Augen zu öffnen, meine Lieder waren genauso schwer wie meine Zunge. Ich hörte komische Geräusche, die ich im 1. Moment nicht zuordnen konnte. Ich lag irgendwo, soviel war mir klar. Aber wo? Ich wollte mich langsam erheben, doch es ging nicht. Ich wollte mir meine Augen reiben, doch auch das ging nicht. Mühevoll hob ich meinen Kopf und langsam aber sicher gehorchten mir auch wieder meine Augenlieder.

Und was ich dann sah war der absolute SUPER GAU.

Ich sah Anja meine Frau direkt neben mir knien. Splitterfasernackt. Total verschwitzt. Mit ihrem geilen Arsch direkt neben meinem Gesicht. Ich war wie in Trance. An Anjas Arsch hing die Magersüchtige, ebenfalls nackt, die Nippel steinhart und einer davon tatsächlich gepierct. Den Rest konnte ich noch nicht gleich erkennen. Was ich aber erkennen konnte war, wie die junge Bitch, die Arschfotze meiner Frau bearbeitete. Mit ihrer Zunge und ihrem Piercing bohrte Sie gekonnt das Arschloch meiner Frau auf. Langsam, stetig, unaufhaltsam und mit einer Gründlichkeit, die darauf schließen lies, das die junge Bitch das nicht zum 1. Mal machte. Gekonnt fickte Sie meine Frau mit ihrer gepiercten Zunge in ihren jungfräulichen Arsch. Ich durfte nie an Anja´s Arschfotze. Ich bemerkte, dass die Muschi meiner Frau vor Nässe und Geilheit schon auslief und richtig viel Fotzensaft produzierte, welchen die junge Bitch verwendete, um meiner Frau ihr Arschloch zu schmieren. Und ich musste mir zugestehen, dass die Magersüchtige diese Kunst in Perfektion beherrschte. Ich war wie elektrisiert und schockiert zugleich, wie gebannt schaute ich dem Treiben zu. Ich wollte wieder aufstehen. Es ging wieder nicht, erst jetzt merkte ich, dass ich doch tatsächlich mit Handschellen an irgendwelche Bambusstäbe gefesselt war, wie und genau wo, konnte ich zuerst nicht sehen. Ich wollte schreien, aber meine Stimme versagte ihren Dienst. Tränen der Wut liefen über meine Wangen und mit einem Mal war mir klar, was hier passierte beziehungsweise was passiert war…..

Meine Sinne schienen langsam aber sicher wieder zurück zu kehren….., und ich überlegte was ich tun sollte….., und liebe Lesergemeinde, was denkt ihr? Ist schon harter Tobak was damals abging, wie ging es weiter? Und wo war der Macker der Magersüchtigen? Das erfahrt ihr im 3. Teil meiner Trauma Bewältigung……, ich komme wieder…., versprochen…..

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MagsNass
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1 Monat vor

Ich finde es gut, dass Du Dir das von der Seele schreibst

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