Sündenpool Teil 3: Der Gast
Veröffentlicht am*Aus der Sicht von Daniel*
(…) Meine Zunge leckt über das pralle Früchtchen und hauche, „Rufe deine Freundin noch einmal an und frage sie, ob sie noch zwei neue Plugins hat! Einen für deine Muschi und eins für deinen süßen Arsch? Ich bezahle die Dinger auch.“ – „Ahhh! Das… das ist eine gute Idee.“, keucht Maya.
Meine Hand gleitet über die Schlaufe des Tampons und fingere durch die Pofalte. Wieder kraule sie das enge Loch. „Wurdest du schon einmal massiert?“
Mein Mittelfinger kreist erst um den After und drückt sich in das enge Loch. Sanft besorgt der Eindringling es meiner Cousine. Mein Daumen spielt über den Knopf. „Ohhh… Ich dachte nie,… dass mich eine Tunnelfahrt so begeistern könnte!“, schnauft das Opfer.
Doch schiebt sie meine Hand beiseite und kuschelt ihren Körper dichter an meinen. „Mhhh… Ja, von Muttern! Das war, wo ich mir beim Sport den Rücken verrenkte. Da machte sich bezahlt, dass das ihr Beruf ist! Öfters massiert sie
Meine Hand liebt die rote Ganzkörperstrumpfhose und spielt mit der seichten Brust. Wissbegierig frage ich, „Was meinte Klara damit, dass du es nicht mit dem Nacktbaden übertreiben sollst?“
Sinnlich werde ich geküsst und höre die Erklärung, „Kurz nachdem wir hier einzogen, sprang ich nackt in den Pool und drehte einige Runden. Bis ich mich zum grillen auf den Liegestuhl packte. Vattern bespannte mich!… Später musste ich pinkeln und bin natürlich nackt ins Gästebad. Da stand der Herr und wichste sich in meinem Namen einen. Er bemerkte mich erst, als ich fragte, ob ich ihm zur Hand gehen soll? Das erste und letzte Mal bis jetzt, dass ich einen feuchten Ständer in den Fingern hatte! Ich brachte ihn auch zum abspritzen und die klebrige Masse landete auch auf meinem Body. Mit knallroten Kopf jagte mich Dirk zum Teufel.“
Sie küsst mich und fügt an, „Er wollte ehrlich bleiben und berichtete Klara davon! Du kannst dir vorstellen welchen Stress es gab. Der legte sich aber recht schnell, da ja sonst nichts passierte! Ich musste nur versprechen, darüber kein Wort zu verlieren. Deswegen erzählte ich die, dass ich kein Vergleich hätte. Bis jetzt behielt ich die Geschichte auch für mich.“
Nun liebkose ich ihre Lippen und raune, „Dann kann ich sie gut verstehen und verstehe auch dich! Das muss zu der Zeit gewesen sein, wo du mir das erste Mal als junge Frau aufgefallen bist. Eure Einweihungsfeier, bei der du in dem gelben Badeanzug durch die Gegend getobt bist. Nach dem Pool war dieser fast durchsichtig und zeigte nicht nur deine detaillierten Tittchen, sondern betonte auch deinen Kelch mit der dunklen Spalte! Schon dort wecktest du meine Lust mit dir zu schlafen.“ – „Hätte ich das mal gewusst!… Abends, als ihr alle weg wart, musste ich noch einmal zum Klo und hörte verdächtige Geräusche aus dem Zimmer meiner Eltern. Die Tür stand etwas offen und ich schaute leise nach. Dirk stemmte seine Hände neben Klara auf die Matratze und trimmte immer wieder seinen Prügel schmatzend in ihren Unterleib! Im Takt wippten ihre Titten und meine Eltern stöhnten sich entgegen.. Da kribbelte es das erste Mal in meiner Muschi!“, wird mir berichtet.
Meine Hand schiebt sich auf ihre Hüfte und nicht nur die Schilderung lässt das Blut schneller durch meine Adern pulsieren! Meine Tante ist auch nicht zu verachten mit wunderschönen Rundungen an den richtigen Stellen. Langsam befreit sich der Pilz von der Vorhaut.
Grinsend drückt mich Maya zurück. „Ich sollte telefonieren und du solltest nach dem Topf sehen! Danach besorge ich die Unterlage und das Öl!“ Flüsternd raunt die Maid, während ihre Finger über den erregten Muskel gleiten, „Du weißt schon, dass du selbst schuld bist, wenn ich dich bald auf den Rücken schmeiße und vergewaltige?“ Sie küsst mich und huscht in die Küche.
Das ich meine Cousine nicht mehr lange hinhalten kann, ist mir bewusst aber genieße nun meine Zurückhaltung.
Ich rolle mich aus dem Bett und folge ihr. Sie gießt mir ein Glas Bier ein und gönnt sich Wasser, bevor ihre Hand nach dem Handy greift. Nicht lange und die Verbindung zu ihrer Freundin steht. „Hallöchen Süße. Könntest du mir nachher zwei Plugins mitbringen. Mein Vetter zahlt auch!“ – „Was für welche?“, schallt aus dem Telefon.
Ich stehe am Topf und koste. Die Bohnen brauchen noch etwas aber ich könnte noch einige Mangos schneiden und in die Soße geben, stelle ich bei der Schärfe fest aber höre interessiert dem Gespräch zu!
„Eins für mein Pfläumchen und eines für meinen Hintern! Was gab es bei dir zu essen?“ – „Eure Show am Telefon entzündete in mir ein Feuer, dass erst gelöscht werden musste! Danach gab es Würstchen mit selbstgemachten Kartoffelsalat! Ich hoffe, dass ihr mir etwas Chili übrig lasst?… Warte mal einen Moment. Ich schaue mal nach was noch an Spielzeugen da ist.“ Man hört, dass sie eine Lade aufzieht.
Lippen berühren meine Schulter. Leise haucht meine Cousine, „Hast du das ernst gemeint, dass du mich liebst?“ – „Ja, mehr als es unseren Eltern recht wäre!“, raune ich und die ersten Fruchtstücken kommen in den Topf.
Ich genehmige mir einen Schluck und entkerne die nächsten Mangos. Mein Liebesmuskel wird von fremden Fingern verwöhnt, bis Petra sich meldet, „Ja, ich habe da das Richtige für dich. Du kannst dir das passende aussuchen. Ich würde hier so etwa um sechs losfahren und eine halbe Stunde später bei euch sein! Ist dir das recht?“
Mein Blick geht zur Uhr. „Von mir aus ist das Okay! Dann müssen wir das mit der Massage aber verschieben!“, sage ich unverblümt Richtung Handy und vernehme prompt Petras witzelnde Reaktion, „Gegen eine gute Massage hätte ich auch nichts einzuwenden!“ Grinsend bestätigt Maya, „Wir sehen uns gegen halb sieben!“
Das Gespräch endet und wir tauschen ein sinnliches Zungenspiel. Verträumt werde ich gemustert. „Ich werde schnell hoch und die Sachen holen. Egal, ob wir das Laken jetzt oder später benötigen.“
Sie lässt von mir ab und dreht mir den Rücken zu. Meine Hände nehmen ihren Unterleib gefangen und kraule über das blonde Schamhaar. Zärtlich küsse ich ihre gebräunte Schulter.
Die verschwitzte Haut verströmt einen angenehmen Duft. „Hast du noch einen anderen Fummel?“ Sie drückt ihren Po gegen meinen Steifen, dass er wieder in ihrer Spalte steckt. „Mal schauen! Werde dann aber einen Moment länger brauchen. Die schwarzen Teile von heut früh liegen noch im Waschbecken. Die Wäsche und das Teil, das ich gerade trage wasche ich schnell durch.“ Ein erregtes Schnurren ist hörbar, als meine Finger den aufgeblähten Knopf umspielen, bis ich die Maid ziehen lasse.
Mit der Hand schalte ich das Radio ein und leise Klänge durchschneidet die Stille. Mein Hintern lehnt gegen die Arbeitsplatte und nehme noch einen Schluck. Ich frage mich, wie wohl Petra aussieht? Ihre liebliche Stimme lässt schätzen, dass sie nicht die Schlankeste ist. Meine Cousine verriet ja schon, dass die Frau mit einer Lesbe zusammenlebt und beiden Geschlechter nicht abgeneigt gegenüber steht.
Grinsend freue ich mich, wenn ich Maya massiere! Ihr werde ich wieder den Finger in den Arsch rammen aber dieses Mal wird es nicht dabei bleiben. Mir ist danach ihn so richtig zu bearbeiten, dass meiner Cousine hören und sehen vergeht!
Ich hole Tomatensaft und gebe etwas zum Chili. Lächelnd beäuge ich meinen Mast und beginne ihn zu wichsen. Mein Blick fällt auf den weißen Kaffeebecher, der dazu diente um die richtige Menge Bohnen abzumessen.
*Aus der Sicht von Maya*
In meinem Zimmer öffne ich das Fenster und lasse die angenehm warme Luft um meinen verschwitzten Körper wehen, bevor meine Finger nach den zwei weißen Knöpfen hinter dem Hals suchen. ‘Dass er mich hinhält, halte ich nicht mehr lange aus!’
Vorsichtig schäle ich mich aus dem Netzteil und ziehe auch das Tampon aus der Möse. Wieder übermannt mich die Lust und ein Schwall Körperflüssigkeiten rinnt mein Bein herunter.
Der unverwechselbare Geruch seines Sperma steigt in meine Nase. „Das Gefühl war der Hammer, als er seinen Saft in meine Fotze pumpte. Dachte schon, dass ich platze! Wundert mich, dass der Druck nicht das Häutchen sprengte!… Scheiße, dass Petra gleich vor der Tür steht aber sie bleibt zum Glück nicht ewig… Scheiß auf die Massage! Ich will diesen verfluchten Schwanz ganz in mir spüren und mich von ihm durchficken lassen.“, schallt es lautlos über meine Lippen und löse die Spange, die den Pferdeschwanz hält.
Wieder schaue ich in den Schrank. Dort versteckt sich unter anderem noch ein weißer Mehrteiler, bestehend aus einem BH, einer knappen Slip, einer sexy Strapse und natürlich den passenden Strümpfen. Die Wäsche ist an den passenden Stellen fast durchsichtig.
Erst aber führt mein Weg mit dem rotem Kostüm ins Bad. Meine Blase ist voll und ich atme erleichtert durch, als auch der letzte Tropfen in der Kloschüssel landet. Mein Blick wandert zwischen Dusche und Waschbecken hin und her. ‘Ich werde erst die Teile säubern und dann duschen! So viel Zeit muss sein. Egal, ob Petra dann schon auf der Matte steht! Wäre nicht einmal schade, wenn mein Vetter Interesse an ihr findet! Dann muss der Arme halt seine Potenz unter Beweis stellen und uns Beide besamen!’
Grinsend betätige ich die Spülung und kümmere mich um die Wäsche. Die hänge ich über den Wäscheständer und stelle mich unter die Brause.
Das erste Wasser perlt über meine Haut und unkontrolliert spielen meine Finger über den harten Kitzler. „Mhhh… Tut das gut!“
Ein Stöhnen verlässt meine Lippen und die Finger erobern das Mösenloch. Hemmungslos versuche ich mich selbst zu ficken und sehe plötzlich wieder das Schwert von Dirk! Das Gerät gefiel mir schon aber hätte ich gewusst, dass mein Vetter da schon ein Auge auf mich warf… Hätte ich versucht ihn da schon um den Finger zu wickeln! Seine Radler verriet wie gut er bestückt war!
Ich dreh das Wasser aus und greife nach dem Gel um mich einzuschäumen. Besonders intensiv kreisen meine Fingerspitzen über den Kelch. ‘Sollte ich mich rasieren, bevor ich runter gehe aber warum sollte ich? Daniel spielt doch gerne mit den Härchen und sollte es so weit kommen… Sieht er die rasierte Pussy von Petra!’
Woher das Verlangen kommt, weiß ich nicht, aber mich geilt der Gedanke auf, dass ich zusehe, wenn er seinen prächtigen Liebesknochen in ihren Körper rammt. Vielleicht auch in ihren Arsch! Aber wie reagiert Daniel, wenn er sieht, dass die Frau nicht unbedingt dem Ideal entspricht, wenn ihr Körper auch nicht fett ist?
Ich drehe die Dusche an und befreie mich von der Seife. Ein neues Beben erfasst meinen Körper und mir ist egal, dass meine Pisse in der Duschtasse landet.
Meine Hand dreht die Brause ab und greife nach einem Handtuch. Lächelnd frage ich mich, was mein Vetter sagen würde, wenn ich ihn anpinkle?
Schnell husche ich ins Zimmer und kämme meine Haare durch. Von unten schallt leise Musik hoch und ich ziehe die Wäsche über meine gebräunte Haut. Lächeln betrachte ich mich im Spiegel. Meine Finger schließen den Strumpfhalter.
Nur meine Freundin bestaunte mich in diesen Teilen, nachdem die Bestellung bei ihr eintraf. Ich sollte die Reizwäsche anprobieren, um zu sehen, ob diese auch passte!
Grinsend denke ich daran, dass wir uns öfters streichelten und liebkosten. Über das Petting kamen wir aber nie hinweg, wenn ich auch beobachtete, wie Petra ihre Fotze mit einem riesigen Latexpimmel gearbeitete!
*Aus der Sicht von Petra*
Endlich steige ich aus dem müffelnden Bus und schau auf die silberne Armbanduhr. ‘Zu spät bin ich nicht dran und von hier kann ich auch bequem zum Club laufen! Für den Rückweg nehme ich später wieder das Lady-Taxi, das von der Location angeboten wird.’, stelle ich zufrieden fest und brauch auch nicht lange bis zum Haus von Maya.
Schnell zupfen meine rot lackierten Fingernägel an der weißen kurzärmligen Bluse, die meine üppigen Busen betont aber die kleinen Röllchen gut versteckt. Auch der schwarze knielange Rock wird glattgestrichen und lasse es mir nicht nehmen noch einen Knopf zu öffnen, bevor mein Finger die Klingel bedient. Ich bin gespannt Daniel kennenzulernen. Maya schwärmte ja von diesem Mann, der zugleich ihr Vetter ist! Ihr treiben am Telefon heizte mich an.
Kein Moment später öffnet sich die Tür und ich mustere den muskulösen Kerl mit dem kantigen Gesicht. Das Foto von ihm, wird dem Mann auch gerecht!
Mein Blick wandert über die weiße Shorts. Das einzige Teil, das ihn kleidet. In seinen blaugrauen Augen versuche ich vergebens abzulesen, wie er über mich denkt. Humorvoll werde ich begrüßt, „Hallöchen! Du musst Petra sein. Ich steh zwar nicht auf Klinkenputzer aber kaufe alles, was du zu bieten hast!“ Mit so einem saloppen Spruch rechne ich zwar nicht aber bemerke sein ehrliches Lächeln.
Der Mann geht einen Schritt beiseite und deutet in den Flur. „Maya dürfte auch gleich wieder unten sein!“
Ich trete ein. „Dir einen schönen Nachmittag! Ich habe einiges zur Auswahl dabei aber bist nicht verpflichtet alles zu kaufen.“ Meine Füße befreien sich aus den schwarzen Ballerinas. Meine Beine werden von weißen Netzstrümpfen geziert, die erst unter dem Rock enden.
In der Luft liegt ein fruchtig scharfer Duft von Mango und Chili. Meine Nase nimmt aber auch den süßlichen Geruch von Denis Schweiß wahr, der mich ungewollt anregt. „Soll ich in die Küche gehen?“
Zustimmend sehe ich ihn nicken. „Einfach der Nase nach. Das Chili ist schon fertig! Mussten ja nur noch die weißen Bohnen quellen. Dazu gibt es warmes Knoblauchbaguette. Wenn du willst, stelle ich auch noch Reis auf!“ – „Das brauchst du nicht extra zu machen… Ich hörte ja, dass du dich für das Essen schon zeitig an den Herd stelltest.“, erwidere ich und muss mich zusammenreißen, dass mir nicht ein Donnerwetter von Maya droht.
Links herum geht es in die Küche, die von gelben Licht geflutet wird. Neben dem Herd stehen drei weiße Schälchen mit blauen fernöstlichen Motiven. Auf dem Tisch stehen Gläser bereit, wovon eines mit einer goldenen Flüssigkeit gefüllt ist. Der Schaumrand verrät, dass es sich um Bier handelt!
Meine elfenbeinfarbige Umhängetasche stelle ich auf einen Stuhl. Scherzend sage ich, „Nicht alles, was ich zu bieten habe, ist auch käuflich zu erwerben!“
Daniel mustert mich und seine Augen hängen schmeichelnd an meiner Oberweite. Sollte ich vielleicht noch einen Knopf öffnen? „Könnte ich auch ein Bier haben?“ – „Bist du schon…!“ Grinsend bricht er den Satz ab und leert sein Glas, bevor er auch mir einschenkt. Die leere Flasche kommt in die Kiste und eine Neue in den Kühlschrank.
Ich höre ein Piepen und Daniel öffnet den Ofen. Auf einen länglichen Teller platziert er das krosse goldbraune Brot. Bei dem Anblick knurrt mein Magen und meine Finger öffnen einen weiteren Knopf.
Frech gehe ich an den Topf und nehme mir den Löffel vom Teller. Einmal rühre ich um und koste. „Lecker!“ Ich werde hämisch angegrinst. „Das freut mich. Da ist auch eine geheime Zutat drin!“
Gerade will ich nachfragen aber höre Schritte auf den Stufen, die erst zum Gästezimmer abbiegen. Ich drehe mich zur Tür und nur wenige Sekunden später taucht meine Freundin in der weißen Reizwäsche im Türrahmen auf. Wir bestellten diesen Fummel im letztem Herbst aber jetzt, mit der gebräunten Haut sieht sie noch verführerischer aus.
„Hallo, meine Süße!“, grüße ich. Sie kommt auf mich zu und legt ihre Hände auf meine Hüften. Wir küssen uns und meine Zungenspitze erobert ihren Mundraum. Leidenschaftlich lassen wir die Zungen sprechen und es ertönt ein zustimmender Pfiff. „Mensch siehst du in dem Teil gut aus!“
Mein Herz fängt an schneller zu schlagen und meine Hände greifen nach ihrem Po. Mich macht allein der Netzstoff heiß und da ist auch noch der Beobachter!
Hörbar stellt er einen Teller auf den Tisch und sagt, „Halbzeit! Das Essen ist fertig!“
Ich lasse von dem Po ab und streiche über ihre Brüste. Meine Daumen kreisen um ihre harten Gipfel und küsse Mayas Halsbeuge, bevor ich mich setze.
Daniel serviert uns den Chili aber lässt den Topf auf dem Ofen. Beide setzen sich mir gegenüber und wechseln auch einen sinnlichen Kuss. Seine Finger spiele erst über ihre Brust und gleiten weiter abwärts. Kichernd raunt Maya ihm etwas leise ins Ohr.
Wo er noch am Tisch stand, versuchte ich abzuschätzen, wie lang sein Schlauch wäre aber durch die weite Hose blieb das erfolglos.
Langsam fangen wir an zu essen und mir schmeckt auch das Baguette. „Du kannst wirklich gut kochen. Was machst du eigentlich, wenn du nicht am Herd stehst?“ – „Ich habe das Glück, dass ich noch daheim wohne. Als Student kann das Leben teuer sein! Ich studiere Biochemie, Physik und BWL! Was machst du?“, werde ich gefragt.
Verträumt beäuge ich seine stählernen Brüste. „Nach dem Abi ging ich in die Lehre und bin im letzten Jahr zur Ausbildung zur Goldschmiedin!“ Meine Finger deuten auf mein Ohrschmuck, der in Form einer Rose dort verweilt. „Die fertigte ich zur Zwischenprüfung an!“ – „Sieht gut aus!“, vernehme ich sein Kompliment.
Daniel steht auf und serviert uns Mädels noch ein Schälchen voll. Maya bedient sich an seinem Glas. Nun schlägt sein Liebesmuskel doch eine sichtbare Delle in den Stoff.
Mich interessieren zwei Fragen! „Was ist nach unserem ersten Telefonat noch passiert?“ Kichernd schaut Maya zu ihrem Vetter und erklärt leise, „Er zog meinen Unterleib näher zur Tischkante und fickte meinen Vorhof bis zum Jungfernhäutchen. Seine kochende Lava ergoss sich bis in meinen Fotzentunnel und brachte ihn fast zum bersten!“
Ich verschlucke mich beinah bei dem Gehörten und in der Slip wird es immer feuchter und denke bei mir, ‘Wenn ihr so weiter macht, schieße ich den Club in den Wind und bleibe auf eine Massage!“ Mein inzwischen gieriger Blick führt wieder nach Daniel. „Was ist die geheime Zutat im Chili?“
Ich sehe ihn grinsen. Seine Hand deutet auf den kleinen batteriebetriebenen Rührstab, der zur Herstellung von Milchschaum benutzt wird. „Ich zapfte mich zweimal an und gab Kokosmilch dazu. Die ordentliche Portion Sahne kam in das Chili!“ Mit rotem Kopf muss Maya kichern. „Davon habe ich nichts gewusst!“
Jetzt sind meine Pläne futsch und ich öffne die letzten Knöpfe meiner Bluse. So präsentiert sich mein schwarzer Büstenhalter mit der roten Spitze, der bei der hellen Haut besonders auffällt. Die prallen Kirschen stemmen sich gegen das feine Gewebe. Spürbar wird mein heißer Atem immer schwerer und nehme den letzten Schluck.
Schmunzelnd steht der Mann auf und holt eine neue Flasche aus der Kühlung. Jetzt schenkt er auch seiner Cousine Bier ein. „Ich dachte, du wolltest in den Club?“ – „Und ich sagte, dass mir eine schöne Massage auch gefallen könnte!“, konter ich. Jetzt steht mir aber der Sinn nach noch etwas anderes!
„Entschuldigt mich kurz!“, sind Daniels Worte, die mich zurückholen. Meine Augen erspähen die Delle aus der Nähe, als der Mann an mir vorbei geht. Hörbar scheint er im Bad zu verschwinden.
Ich stehe auf und ziehe erst die Bluse aus. Das Stück kommt über die Stuhllehne von dem Stuhl, auf dem auch meine Tasche steht. Meine Finger öffnen den Rock. „Er kann einen aber auch umhauen!“ Meine passende Slip zeigt sich und als ich wieder platz nehme, kommt auch der Rock zu meiner Bluse. Leise sagt Maya in meine Richtung, „Dann lasse es einfach passieren!“ Ich sehe, dass sie aufsteht und zu mir um den Tisch kommt. Erneut teilen wir einen Kuss und meine Brüste spüren ihre Finger. Leise vernehme ich, „Du kannst dich auch von ihm ficken lassen! Unsere Eltern schicken uns eh in die Wüste, wenn sie erfahren sollten, was zwischen Daniel und mir passiert!“ – „Ich lasse mich überraschen, wie weit er geht!“, raune ich und nehme den Zungenkuss wieder auf. Meine Finger tasten über ihre Hüften und die Daumen fahren über das gestraffte Netzgewebe ihres Kelches. Mich überkommt ein Schauer, als die Lust erwacht sie zu lecken!
Erst als die Spülung geht, trennen wir uns voneinander und meine Freundin setzt sich auf ihren Platz.
Ein Moment und ich werde von Daniel gemustert. Er steht lächelnd neben mir. „Du bist wirklich ein hübsches Ding! Würdest du etwas den Stuhl drehen?“ Ich fühle mich geschmeichelt aber bin auch gleichzeitig unsicher! Erst mehme ich einen Schluck aus dem Glas und tu ihm dann den Gefallen.
Wieder schlägt mein Herz schneller, als er in die Hocke geht und nach dem Saum des linken Strumpfs greift. Vorsichtig wir dieser heruntergezogen. Automatisch hebe ich den Fuß und die rot lackierte Zehennägel kommen zum Vorschein.
Lippen treffen auf meinen Oberschenkel und mich durchfährt ein elektrischer Schlag. Ungewollt verlässt ein erregtes Keuchen meinen Mund. „Mhhh! Der Hammer, mein Bester!“ Seine Lippen spüre ich sogar an einer der lästigen Röllchen, wenn mein Körper auch keine Fältchen oder Krater aufweist. Dennoch gefallen sie mir nicht! Wieder spüre ich seine Finger. Nun am anderem Strumpf. Das Spiel wiederholt sich.
Nun schüttelt er die Teile aus und reicht sie mir. „Bitte sehr! Die Strümpfe würden bei der Massage stören!“ Er lehnt seinen Oberkörper vor und seine Lippen berühren meinen Mund. Bereitwillig stelle ich mich einem Zungenspiel.
Meine Arme umringen seinen Hals und bemerke seine Hände auf meiner Taille. Ich stoppe den Kuss. „Bei einer Massage stören noch zwei weitere Teile!“ – „Eins nach dem Anderem!“, höre ich und der zärtliche Kuss wird wieder aufgenommen. Seine Hände rücken auf meinen Rücken vor und bin gespannt, was er später zu dem Tattoo sagt, das auf meinem Schulterblatt thront?
Leider löst er den Kuss und steht etwas weniger vor mir. Meine Finger folgen der Delle in seiner Hose, die viel verspricht. „Du hättest mich auch komplett ausziehen können!“ – „Ich weiß aber wir haben ja noch Zeit! Deinen Duft möchte ich erst genießen, bevor wir rüber gehen und ich euch massiere! Du hattest meiner Cousine etwas mitgebracht und ich kaufe keine Katze im Sack!“ Er grinst mich an und nimmt ein Schluck aus seinem Glas. Nun räumt er die Schälchen ab und lässt mich wissen, dass ich auch verführerisch dufte!
Danke! Werde ich mal versuchen und ich bin eine gute Melkerin! GRINS
Schau wegen dem Rezept mal im deinem Postfach. Hauptsache dein Männe ist noch potent!!!
Die Story wird immer besser! Danke fürs schreiben.
Gibt es dein Rezept für dein Chili wirklich?
Danke, Ich hoffe, dass ich sie auch beibehalten kann. Jetzt kommt es bald zum ersten Schuss! Mal sehen welche der Damen ihn abbekommt!?! Dir einen geilen Samstag.
Sehr schön geschrieben, Du schaffst – wie bei Deinen weiblichen Charakteren – eine erregende Spannung.
Wenn der Autor auch etwas an der anfänglichen Detailliebe verliert, finde ich die Fortsetzung gut geschrieben. Man kann so richtig mit den Damen mitfühlen. Daniel hält gerade seine Cousine noch auf Abstand.
Auch dieser Teil der Story ist wieder super geschrieben! 😃
Mit einer Massage kann man so manch verkrampfte Person locker und heiß machen! 😉
Ich weiß, wie schwer es ist eine neue Figur einzuarbeiten! Die Kurve hast du gut hinbekommen. Nun hat es Daniel mit zwei hungrigen Wölfinnen zu tun!
Sehr schön geschrieben und am Rande von dem, was sich Maya wirklich wünscht. Mit ihrer Freundin hat sie sich einen Flo ins Pelz gesetzt oder auch nicht? Ich lasse mich überraschen.
Danke, für die sanfte und einfühlsame Fortsetzung. Macht immer wieder Spaß sie zu lesen!