Mein neuer Job Teil 1&2&3
Veröffentlicht amDas Vorstellungsgespräch
Da hatte ich mal einen super Job gehabt in meinem Ausbildungsbetrieb, aber wie das Leben halt so spielt, die Aufträge wurden weniger, die Ausgaben stiegen, und so musste mein Chef den Betrieb neu ausrichten. Es blieb ihm nichts anderes übrig, als einen Teil der Belegschaft auf die Strasse zu stellen. Blöderweise gehörte ich auch dazu. Naja, irgendwas würde ich wohl finden, dachte ich.
Nach einiger Zeit merkte ich aber wohl, dass die Arbeitssuche nicht so einfach war. Ich hatte mehrere Beratungen auf der Stellenvermittlung, aber kein interessantes Angebot, will heissen, kein Arbeitgeber wollte mich einstellen.
Inzwischen wurde auch das Geld immer knapper, und der Vermieter drohte mir schon mit der Kündigung.
So stand ich wieder einmal mehr im Warteraum der Stellenberatung, hatte meine Nummer gezogen und wartete darauf, dass ich aufgerufen wurde. Die Jobberatung war diskret, jeder Berater hatte ein eigenes
Büro. Mein alter Berater hatte aufgehört, und ich war gespannt, wer mich jetzt unterstützen würde. Als meine Nummer aufleuchtete, ging ich in den entsprechenden Raum. Das Zimmer war leer, auf dem Pult stand bloss ein Namensschild: S. Wagner. Gespannt wartete ich, wer S. Wagner war. Lange musste ich nicht warten, die Türe wurde aufgeschoben und eine Mitarbeiterin trat mit einer Tasse Kaffee ein. Der Kaffee war das Sehenswerteste, die Frau eigentlich keinen zweiten Blick wert. Schwarze, nach hinten gebundene Haare, ein wirklich uncharmantes Jeanskleid. Das einzig Erwähnenswert war nur ihre wirklich ausladende Oberweite, die offenbar ungebändigt unter dem Stoff wogte.Sie stellte die Tasse auf den Tisch, setzte sich hin und schaute mich fragend an. Ich erklärte ihr meine Lage, während ich versuchte, nicht zu unverhohlen auf ihre Titten zu starren.
„Also, Christof. Darf ich Sie so nennen? Da wollen wir mal schauen, ob wir etwas für Sie finden.” Die etwa 40-Jährige blätterte in ihren Unterlagen.
„Sie dürfen auch Chris sagen, Frau Wagner. Auf den Namen höre ich besser.”
„Okay, danke.” Anscheinend hatte sie etwas gefunden. „Wie wär’s damit? Eine gute Bekannte von mir sucht einen Hausmeister für ihre Immobilien. Sie selber bewohnt eine Villa am Stadtrand, wo Sie auch eine Wohnung beziehen könnten, damit Sie immer erreichbar wären.”
„Das tönt wie Ostern und Weihnachten zugleich. Mein Vermieter hat mich auf Monatsende rausgeworfen.”
„Dann hoffen wir doch mal aufs Beste. Soll ich sie gleich anrufen?”
„Versuchen Sie’s.”
Frau Wagner nahm ihr Handy, wählte, und kurz darauf stand die Verbindung. „Hallo, Julia, ich bin’s – danke, gut wie immer – ist der Job bei dir noch frei, ich hätte hier jemand, der daran interessiert ist.” Sie schaute mich an, während ihr eine Frage gestellt wurde. „Jung, 25, ca. 1,80 gross, sportlich – das kann ich nicht sagen, wir sind hier eine seriöse Agentur”, grinste sie. „Okay, ich sag’s ihm.” Sie trennte die Verbindung.
„Meine Bekannte ist gerade hier in der Stadt, sie könnte in etwa zwanzig Minuten hier sein. Passt Ihnen das?”
„Durchaus, wo kann ich warten?”
„Sie können hier bleiben, ich habe im Moment keine Termine mehr. Möchten Sie etwas trinken?”
”Kaffee nähme ich gerne, wenn’s keine Umstände macht. Schwarz wie die Sünde, bitte.”
„Kein Problem.” Frau Wagner erhob sich, unter dem Jeanskleid wackelten ihre fetten Titten wieder ungebändigt und zogen meinen Blick unbewusst an. Frau Wagner bemerkte dies, schaute mich wissend an. Sie reckte sich und drückte den Rücken durch, wobei ihre Titten noch grösser wirkten. „Diese Stühle sind doch sehr unbequem”, entschuldigte sie sich und verliess den Raum.
Kurz darauf kam sie mit einer Tasse Kaffee wieder. Als sie sich vorbeugte und die Tasse vor mir hinstellte, klaffte der Ausschnitt ihres Kleides auf und ich erblickte ihre fetten Melonen, die ungehindert im Stoff schaukelten. Der Anblick dieser üppigen Titten liessen meinen Schwanz hart werden.
„Ich hätte da noch ein paar Fragen über Ihr Umfeld”, eröffnete sie das weitere Gespräch. „Sind Sie schwul, haben Sie irgendwelche Vorlieben? Sind Sie liiert?”
Ich stutzte. Waren solche Fragen in einem Amt üblich? Schliesslich ging es hier bloss um einen Job.
„Das sind persönliche Interessen, Chris. Meine Bekannte ist über fünfzig und, sagen wir mal, etwas speziell. Ich kenne sie schon länger, darum mein Interesse.”
Da es ja um meinen Job ging, antwortete ich wahrheitsgemäss. „Also, schwul bin ich nicht, im Moment bin ich auch Single, da mir meine letzte Freundin den Laufpass gegeben hat. Vorlieben? Das ist wohl etwas verzwickt.”
Frau Wagner lehnte sich in ihrem Stuhl zurück. Das Jeanskleid spannte sich über ihren fetten Titten und im Ausschnitt war ein tiefes Tal zu erkennen.
„Auch mag ich eher die älteren, erfahrenen Frauen mit etwas ‘Holz vor der Hütte’, wenn Sie verstehen, was ich meine. Die Girls in meinem Alter denken immer noch, dass sie vom Küssen schwanger werden könnten.”
Frau Wagners Augen leuchteten auf. „Da wird Ihnen meine Bekannte sicher gefallen…” In dem Moment klopfte es an der Türe, und Frau Wagner bat herein.
Ich drehte mich um, und erstarrte. Eine Traumfrau… eng geschnürtes, knapp knielanges Dirndl, gewaltige Titten, die aus dem Ausschnitt drückten, hohe High-Heels.
„Darf ich Ihnen Ihre neue Chefin vorstellen, Frau Julia Kunze.” Frau Wagner umarmte ihre Besucherin, küsste sie und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Frau Kunzes Augen blitzten auf.
„Oh, interessant.” Ihre rauchige Stimme liess mich erschauern. Sie reichte mir ihre Hand mit den rot lackierten Nägeln. „Chris, ich hoffe, wir werden uns einig.”
„Ich denke schon”, antwortete ich, „meine Beraterin hat mich schon etwas vorbereitet und ich denke… ja.”
„Schön. Wollen wir gleich los?” Sie wandte sich an Frau Wagner. „Wir sehen uns später sicher noch, meine Liebe. Schliesslich kriegst du noch die Provision.” Sie drehte sich um und zeigte mir dadurch ihren griffigen Arsch.
Ich schluckte leer, verabschiedete mich von Frau Wagner und folgte meiner neuen Brotgeberin.
Vor der Türe stand ein glänzendes Cabrio, welches Frau Kunze mit ihrem Schlüssel öffnete. „Ist schon ein kleines Stück zu fahren, also mach es dir bequem.” Ich stellte meinen Sitz ein und gurtete mich an. Frau Kunze setzte sich ans Steuer und rutschte etwas herum. Dadurch verschob sich ihr so schon kurzer Rock noch höher, und ich erblickte zwei schlanke, faltenfreie Schenkel. Aus den Augenwinkel sah ich in ihren Ausschnitt, wo sich die grossen Möpse frei bewegten. Errötend blickte ich weg, da sich in meiner weiten Sommerhose einiges regte.
„Bloss nicht so schüchtern, junger Mann. Ich sehe schon, wir werden uns einig.” Unbekümmert langte sie mir in den Schritt, wo mein kleiner Mann erwachte. „Fühlt sich gut an, dein Schwanz.” Sie griff herzhaft zu, dass ich aufstöhnte.
Frau Kunze streichelte meinen Schritt, während sie den Wagen durch die belebten Strassen lenkte. Etwa zwanzig Minuten später erreichten wir die Villengegend der Stadt, und nach einigen Ecken fuhr sie in eine sich öffnende Remise und stoppte den Wagen.
„Hier wären wir.” Sie stieg aus und stellte sich breitbeinig neben ihr Auto. „Gott, war das anstrengend, ich muss dringend pullern.” Sie hielt sich an der Autotür fest, entspannte sich, und ich konnte hören, wie ihre Pisse auf den Boden klatschte. Die geile Sau pisste einfach in ihre Garage. Mein Schwanz verhärtete sich noch mehr und am liebsten wäre ich ausgestiegen und hätte mich zu ihr gesellt. Aber ich wollte den Job nicht gleich wieder verlieren und so hielt ich mich schweren Herzens zurück.
Die Villa
Frau Kunze schloss ihr Auto ab das Auto und führte mich durch die Küche ins Haus. Am Herd stand eine ältere, grauhaarige Frau in einem weiten Rock und einer weissen Bluse.
„Hallo, Emma.” Die Frau drehte sich um, und mir fielen fast die Augen raus. Der Rock war vorne fast bis zur Hüfte geschlitzt, und die Bluse konnte nur knapp ihre enormen, etwas hängenden Titten mit den langen Nippeln verbergen.
„Guten Tag, Chefin. Wer ist denn der hübsche Junge?” Sie musterte mich gründlich und starrte ziemlich lange in meinen Schritt.
„Das ist Chris, er kriegt den Job als Hauswart. Also ab sofort für eine Person mehr kochen, ja.” Frau Kunze winkte mir. „Ich zeig dir jetzt mal dein Bett, danach werden wir uns etwas frisch machen müssen bei der Hitze. Heute ist noch ein freier Tag, damit du erst mal ankommen kannst.” Sie führte mich ins Obergeschoss und zeigte mir das Bad mit der grossen Wanne und der grosszügig dimensionierten Dusche, danach öffnete sie eine Tür daneben und liess mich eintreten. „Das ist dein Reich, Chris. Direkte Verbindung zum Bad. Meine Räume sind auf der anderen Seite. Und jetzt los, Badehose an und ab zum Pool.”
Ich schaute sie verwirrt an. „Sorry, Frau Kunze. Meine Badehose und meine ganze Habe ist noch in meiner alten Wohnung.”
„Oh, sorry. Da habe ich nicht daran gedacht, natürlich. Also wenn du keine Hemmungen hast, darfst du auch in deiner Boxershorts kommen. Hier schaut dir niemand was weg, und mein Garten ist nicht einsehbar.” Frau Kunze drehte sich um und schloss die Türe von aussen.
Okay, wenn sie’s so wollte. Ich zog mich bis auf meine Shorts aus, ging nach draussen und stand dann wartend neben dem Swimmingpool. Keine fünf Minuten später kam meine Chefin aus dem Haus. Ich traute mich kaum, hinzuschauen, denn was sie trug, war nur mit viel gutem Willen als Bikini zu bezeichnen. Ein knappes Dreieck, das nur unvollkommen ihren Schritt bedeckte, und oben ohne, dass ihre fetten Titten schaukelten und wippten.
Meine Boxershorts beulten sich unvermittelt aus. Verschämt hielt ich meine Hände über die Beule.
„Was denn, Chris? Schämt sich der Wicht?” Sie lachte mich an und stellte eine Flasche und drei Gläser auf den kleinen Tisch unter der Sonnenblende. „Trinken wir erst mal auf deine neue Stelle.” Sie hob die Weinflasche hoch.
„Sorry, wenn’s möglich wäre, ich hätte lieber ein Bier.” Erwartungsvoll schaute ich meine neue Chefin an.
„Kein Problem, wird gleich geliefert. Ich hätte auch dran denken können, dass so ein junger Kerl eher was anderes trinkt.” Sie drückte auf den Knopf einer Gegensprechanlage und orderte mein Getränk. Kurz darauf kam Emma mit einer grossen Flasche Bier aus dem Haus. Ihre schweren Glocken mit den handtellergrossen Höfen schaukelten frei unter der offenen Bluse. Sie stellte das Bier auf den Tisch und ging zurück in ihr Reich. Enttäuscht schaute ich ihr nach.
Frau Kunze schmunzelte bloss. „Du wirst sie schon noch kennenlernen, die geile Alte hat’s faustdick hinter den Ohren. Setz dich mal her.”
Ich trat zu dem Tisch, griff nach der Flasche und prostete meiner Chefin zu. „Zum Wohle. Auf gute Zusammenarbeit.” Frau Kunze hob ihr Glas ebenfalls. „ Auf gute Zusammenarbeit. Und hör auf mit Chefin oder Frau Kunze. Ich heisse Jutta.”
„Alles klar, Jutta.” Ich setzte die Flasche an und schluckte mal gut die Hälfte weg. „Diese Hitze…”, stöhnte ich, „ist noch gar nicht solange her, hatten wir noch Schnee…” Jutta nahm ebenso einen langen Schluck aus ihrem Glas und nickte bloss.
„Dann werde ich dir mal deinen Job erklären. Eigentlich gibt es nicht viel zu tun. Ich besitze zwei Häuser in der Stadt mit je drei Wohnungen und meine Villa im Grünen. Du wärst da für Arbeiten wie Umgebungsunterhalt, kleinere Reparaturen und so zuständig. Die Häuser sind relativ neu und alle Wohnungen vermietet, aber es gibt doch hin und wieder Dienste, wo ein Fachmann benötigt wird. Und hier gibt es auch genug zu tun.”
Das tönte nach entspannter Arbeit. Wir sassen im Schatten und plauderten weiter über Gott und die Welt, bis ich meine Blase spürte. „Entschuldige, Jutta. Ich muss mal die Blumen giessen…” Ich stand auf und wollte ins Haus, doch Jutta stoppte mich.
„Wenn du pissen musst, kannst du auch im Pool. Der mag das ab.”
„Echt?” Fragend schaute ich sie an.
„Klar, ihr Jungs habt doch im Freibad auch immer ins Wasser gepinkelt.” Sie lachte auf. „Wir Girlies ja auch.”
Ich setzte mich schamhaft am Rand des Pools nieder, zog meine Shorts zur Seite und liess laufen. Jutta stand kurz darauf neben mir, spreizte die Beine und liess es einfach laufen.
„So geht das”, kicherte sie und drehte sich zu mir. Ihre heisse Pisse klatschte auf meinen nackten Oberkörper. „Oh, Entschuldigung, habe ich dich nass gemacht?”, feixte sie, während sie ihren Strahl auf meiner Brust verteilte. Ich fand die warme Nässe nicht eklig und genoss die Dusche, obwohl es für mich völlig neu war. Fasziniert schaute ich auf ihre rasierte, weit offene Spalte, aus der ihre heisser Sekt sprudelte. Mein Schwanz richtete sich schlagartig auf. Jutta schaute ihn mit glänzenden Augen an.
Als ihre letzten Tropfen versiegten, zog sie den wenigen Stoff wieder zurecht, ging mit schwingenden Hüften zurück zu ihrer Liege und legte sich wieder hin.
Ich erhob mich ebenfalls, versuchte erst gar nicht, meinen harten Prügel in die Hose zu stecken und schritt mit steif herausstehendem Knüppel zu ihr.
Jutta griff mit ihren rot lackierten Fingern frech zu und streichelte meinen Hammer. „Schockiert?”, fragte sie neckisch. „Das gehört auch zu deinen Arbeiten.” Dabei kratzte sie mit ihren Nägeln meinen Sack.
„Pass auf, Chefin. Ich habe seit längerem nicht mehr entladen, lange werde ich es nicht zurückhalten können”, antwortete ich stöhnend. Ich spürte bereits, wie meine Säfte zu steigen begannen.
Jutta öffnete ihren Mund. „Spritz, du geiler Bock… lass mich deine Sahne schlucken…” Sie rieb meinen Schwanz, und kurz darauf schoss eine ganze Menge meiner Fickmilch aus der Röhre und klatschte in ihr geil verzerrtes Gesicht.
Jutta drückte ihre Lippen auf meinen Schwanz und verteilte dann mit den Fingern meinen Saft auf ihrem Gesicht.
„Geile Creme, macht die Haut straff”, bezeugte sie, während sie unbefangen auf die Klingel drückte. Kurz darauf kam Emma auf die Terrasse, umgezogen in einem viel zu engen Badekleid. Die schweren Titten quollen aus dem bis zum Zerreissen gespannten Stoff, und zwischen den Schenkeln zog sich das Gewebe so tief in ihre Spalte, dass auf beiden Seiten ihre Fotzenlappen rausdrückten.
„Sie wünschen, Chefin?” Fragend stand sie vor uns.
„Lutsch mich sauber!”, forderte Jutta, und Emma kniete sich wortlos hin und begann, über Juttas Gesicht zu lecken.
„Fühl mal, wie das der geilen Sau gefällt. Greif sie ab”, verlangte sie von mir.
Ich kniete mich hinter dem ausladenden Arsch der Köchin nieder und zerrte den Stoff aus ihrem Schritt. Ihre klaffende Fotze glänzte bereits vor Nässe, und als ich ihr meinen Finger reinsteckte, flutschte er widerstandslos tief in die warme Höhle. Schnell folgte mein zweiter und dritter Finger, und schon bald steckte meine ganze Hand in dem heissen Loch.
Emma wackelte begierig mit ihrem Hintern, während ich sie mit der ganzen Faust fickte.
Jutta hatte die fetten Möpse der Alten aus dem Stoff befreit und kniff sie erbarmungslos in die harten Zitzen. Emma genoss dieses Spiel offenbar, denn sie gab keinen Laut von sich. Plötzlich erbebte sie, und ihr ganzer Körper begann zu zucken. Stumm genoss sie ihren Orgasmus…
Jutta quetschte mittlerweile erbarmungslos die fetten Titten ihrer Köchin, was diese mit einem tiefen Schnaufen genoss. Plötzlich schlug Jutta sie erbarmungslos auf die dicken Euter. Doch Emma schwieg immer noch.
Ich hatte inzwischen begriffen, dass sie sich als devote Hündin anbot, griff nach der leeren Bierflasche auf dem Tisch und strich ihr über ihre runzelige Rosette. Das Loch war schon recht geschmeidig, und ich schob die Flasche widerstandslos in ihren Darm. Emma zuckte nicht einmal, als die Flasche immer dicker wurde. Offenbar war die Alte eine folgsame Sklavin.
Jutta war inzwischen wieder sauber. Sie drückte ihre Köchin zurück und erhob sich.
„Das hast du gut gemacht, meine Liebe. Jetzt lutsch den Schwanz wieder hart, ich möchte ihn noch spüren…”
Emma drehte sich mit der Flasche im Arsch um, stülpte ihren Blasemund über meinen etwas erschlafften Prügel und lutschte ihn innert kürzester Zeit wieder hoch.
„Genug”, forderte Jutta. „Leg dich hin, damit ich deine ausgefickte Fotze lecken kann!” Sie kniete sich zwischen Emmas Schenkel und schob ihr Gesicht auf die nasse Spalte ihrer Köchin. Dabei wackelte sie mit ihrem heissen Arsch und verlangte so nach meinem Schwanz. Ihr nasses Loch strahlte mich an, und ich stiess meinen Prügel sogleich rein.
Jutta ächzte auf. „Jaaa… fick mich… stoss zu… du geiler Stecher… fick meine Fotze…”
„Ja… ich werde deine heisse Fotze rammeln, du geile Schlampe…” Ich hämmerte meinen Prügel hart in die geile Fotze meiner Chefin.
„Jaaa… mir… kommt’s gleich… stoss mich… jaaa… jeeeetzt….Spritz ab, du geiler Bock… füll meine Fotze…”
Mein Saft stieg, und kurz darauf schrie meine Chefin laut auf, als ich ihr die Ficksahne in ihre Gebärmutter schoss…
Teil 3
Die Häuser
Der Tag war nicht stehen geblieben, die Sonne wanderte weiter.
Jutta erhob sich schwer atmend. „Das war vielleicht ein geiler Fick.” Sie schaute Emma an. „Und du gehst jetzt erst mal wieder in die Küche und machst uns was zu essen!”
„Ja, Chefin.” Emma richtete sich breitbeinig auf, die leere Flasche steckte noch immer in ihrem Arsch. Sie drehte sich um und ging ins Haus.
Jutta schaute mich mit leuchtenden Augen an. „Du bist ein Glückstreffer, Chris. Jetzt schnell ab unter die Dusche, in einer halben Stunde gibt’s Essen. Wir treffen uns in der Küche.”
Ich schaute sie etwas verwirrt an. „Küche?”
„Ja. Mein Esszimmer wird grad neu gestrichen. Also bis gleich.” Sie ging mit wackelndem Arsch und schaukelnden Titten zurück ins Haus. Ich folgte ihr, um mich in meinem Zimmer ebenfalls frisch zu machen.
Kurze Zeit später trat ich in die Küche und setzte mich an den Tisch. Emma stand bloss mit einer Schürze bekleidet am Herd und rührte in den Töpfen.
Jutta erschien wenig später, Emma servierte uns das Essen und setzte sich dazu.
Während des Essens drehte sich das Gespräch um meine neue Arbeit.
„Ich gebe dir nachher noch die Adressen, dann kannst du morgen mal die Mietshäuser besichtigen”, eröffnete mir Jutta, „übers Wochenende werden die meisten Mieter wohl zuhause sein, dann kannst du dich gleich mal vorstellen. Du kannst den kleinen Wagen nehmen.”
„Gute Idee”, antwortete ich, „dann sehe ich mir das mal an.”
Am nächsten Morgen setzte ich mich in ihr Zweitauto und fuhr in die Stadt. Die Adressen, die sie mir gegeben hatte, lagen in einer besseren Gegend, und ich kam mir in meiner ausgewaschenen, löchrigen Jeans etwas deplatziert vor.
Ich stellte das Auto am Strassenrand hin und betrat das erste Haus mit vier Wohnungen. Im Keller die Waschküche und die Lagerräume, pro Etage zwei Appartements. Wenig Arbeit für guten Lohn, dachte ich, hängte meinen Zettel mit meinen Angaben ans Schwarze Brett und suchte das zweite Haus auf.
Ich studierte die Namen an den Klingeln. Ein Name fiel mir auf: ‘S. Wagner’. Meine Fachfrau bei der Stellenberatung hiess auch Wagner. War das bloss Zufall?
Ich öffnete die Haustüre mit meinem Hauptschlüssel und erforschte auch dieses Haus. Die Architektur war dieselbe. Als ich im zweiten Stock ankam, öffnete sich eine Wohnungstüre, und tatsächlich streckte meine Beraterin ihren Kopf aus dem Spalt.
„Du hast die aber ganz schön Zeit gelassen”, grinste sie mich an, „Jutta ist schon eine ganze Weile hier.”
Fassungslos schaute ich sie an. Heute sah sie so ganz anders aus. Geschminkt, die roten Haare offen, statt dem formlosen Jeanskleid eine knapp sitzende Bluse, worunter sich ihre fetten Titten abzeichneten, ein nicht mal bis zu den Knien reichender, enger Rock, der ihren geilen Arsch formte.
Fassungslos starrte ich sie an.
„Komm schon rein, der Kaffee wartet”, schmunzelte sie. „Und mach deinen Mund zu, ich sehe deine Zunge schon woanders…” Sie trat einen Schritt zur Seite und führte mich in die Küche, wo wirklich meine Chefin am Tisch sass, sich an einer Tasse Kaffee labte und mich angrinste.
„Überrascht, Chris?”, fragte sie lächelnd. „Sonja und ich sind alte Freundinnen, wir machen viel zusammen.” Sie lehnte sich zurück. Ihre viel zu enge Bluse spannte sich so über ihren üppigen Titten, dass sich die harten Nippel deutlich abzeichneten. „Setz dich erstmal und nimm einen Kaffee.” Sie deutete auf den zweiten Stuhl.
Sofia Wagner stellte mir eine Tasse hin. „Heiss wie die Sünde”, lachte sie, lehnte sich an die Küchenkombination und ergriff ihre Tasse. „Zum Wohl.”
Jutta schaute mich an. „Na, Chris. Wie fühlst du dich hier mit zwei heissen Damen, die scharf darauf sind, dich zu vernaschen?”
Ich schluckte erst mal leer. Eine solch eindeutige Zweideutigkeit hatte ich noch selten erlebt. „Eigentlich nicht schlecht”, lachte ich. „Du hast mich schon gestern überrascht und ehrlich gesagt, bin ich da auch nicht abgeneigt.”
„Siehst du.” Jutta drehte den Kopf zu Sofia. „Ich sagte dir doch, dass der Junge brauchbar ist.”
„Klar”, erwiderte Sofia. „er hat mir gestern auch so unmoralisch auf die Titten geglotzt, ich hätt ich am liebsten gleich vernascht. Ich musste danach erst mal meinen kleinen Freund anwenden.” Sie lachte auf. „Zum Glück hatte ich grad keine Beratungen.” Sie nahm eine Schluck Kaffee und erzählte weiter. „Wenn ich den schnuckligen Azubi anschaue, den würde ich ja auch gerne… Hab mal gehört, er steht auf Ältere.”
„Du geile Fotze”, höhnte Julia.
Ich bekam vom Zuhören schon rote Ohren. Die geilen Weiber redeten ordinär und hemmungslos weiter, während ich mich erst mal meinem Kaffee widmete. Plötzlich horchte ich auf.
Sofia bewegte sich unruhig an der Kombination. „Kaffee treibt”, stöhnte sie. „Ich muss mal…”
„Keine Hemmungen, Süsse. Der Junge kennt das bereits”, grinste Jutta.
Sofia rollte ihren Rock hoch, spreizte die Beine und pisste hemmungslos mitten in die Küche ab. Die heisse Pisse klatschte auf den Boden und bildete schnell eine Pfütze.
Jutta schaute mit wissenden Augen zu mir. „Na, Kleiner. Ist dein Schwanz schon hart?”
„Und fickbereit?” Sofia blickte mich an.
„Klar, ihr geilen Fotzen.” Ich stand auf, öffnete meine Hose und liess meinen harten Prügel raus. „Aber erst muss ich dringend pissen…” Ich entspannte mich, hielt meinen Schwanz fest und öffnete die Blase. Der scharfe Pissestrahl klatschte auf Juttas Bluse und machte sie sofort durchsichtig. Ihre enormen Titten mit den harten Zitzen wurden augenblicklich sichtbar. Ich drehte mich um, zielte auf Sofias Gesicht, die hingekniet war und pisste ihr in ihr geil verzerrtes Gesicht. Sofia öffnete den Mund, und ungefragt lenkte ich meinen Strahl zwischen ihre Lippen. Als die letzten Tropfen versiegten, knieten die beiden Weiber zu meinen Füssen und lutschten meinen Schwanz. Bretthart stand er ab, und ich wollte von den Beiden wissen, welche zuerst geknallt werden möchte.
Jutta liess ihrer Bekannten den Vortritt, da sie meinen Schwanz schon einmal gehabt hätte. Ich packte Sofia an der Schulter, beugte sie über den Tisch und spreizte ihre Arschbacken. Ungeduldig spuckte ich auf die Rosette, setzte meinen Prügel an und drückte ihn hemmungslos in ihren Darm. Sofia schrie auf. „Ist… das… geil… der Kerl… fickt… meinen… Arsch… mir kommt’s gleich… ja…jaaaa…JAAAAAA…”
Jutta sass daneben, hatte ihre Hand in ihre Fotze gesteckt und fistete sich heftig stöhnend selber. Ich zog meinen Schwanz aus Sofias Darm, kniete mich hin, drückte Juttas Beine hoch und rammte meinen Prügel in ihre zuckende Rosette. Die Enge darin dank ihrer Faust in der Fotze brachte mich augenblicklich zum Spritzen, und ich jagte Schub um Schub meiner Ficksahne in Juttas Darm. Jutta schaute mit weit aufgerissenen Augen hin, ich dachte schon, sie würde ohnmächtig. Doch sie schnaufte tief auf und schrie ihre Ekstase laut hinaus.
Vom Thema her der Geschichte „Pissfotze Babsi“ recht ähnlich , aber genau so geil erzählt . So muss Jobvermittlung funktionieren .
Mmmhhh delicious, saugeil. Ich hätte gerne due Pisse geschluckt…
Super! Schell weiter
Saugeil, bitte mehr
Alter schützt vor ficken nicht 😁