Mein roter Sonnenschein

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*Nach einem wahren Erinnerung, welche nur wenige Jahre her ist aber mich immer noch verfolgt, als wäre es gestern passiert!*
Es ist nun zwei Jahre her, als die Klassentür aufgestoßen wurde und eine neue Mitschülerin am Unterricht teil nahm. Das schlanke Mädel mit der fahlen Haut und den langen rotblonden Haaren bekam den Tisch direkt mir gegenüber.
Von diesem Tage an war ich ihr verfallen und suchte jede Chance in ihrer Nähe zu sein. Wenn das auch bedeutete, dass ich mich mit Leuten anfreunden musste, denen ich am liebsten aus dem Weg ging. Die heimliche Leidenschaft hatte aber auch einen Vorteil! Ich riss mich am Riemen und mein Notendurchschnitt verbesserte sich zusehend.
Heute sollte der Tag sein, an dem ich ihr meine Liebe gestehe! Meinem Klassenlehrer schenke ich in der Stunde vor der großen Pause nur ein halbes Ohr und schreibe eine Notiz auf einen gelben Zettel, wenn ich auch Anjas Handynummer habe. Manche Dinge sollten aber eine persönliche Note erhalten. Daheim

schrieb ich gestern sogar wieder einmal einen Liebesbrief, der die Empfängerin aber nie erreichen würde.
Die Glocke zur großen Pause geht und ich höre, „Lest euch bitte Kapitel zwei und drei durch. Macht euch Notizen und schreibt eine Zusammenfassung. Die Arbeiten bringt ihr bitte am Montag mit! Ich wünsche euch dann schon einmal ein schönes Wochenende!“
Wir verabschieden uns auch und wie gehabt strömen die Mitschüler aus der Klasse und, wie immer lasse ich mir Zeit. Wobei es Zeiten gab, in denen ich gar nicht schnell genug aus dem Gebäude kommen konnte, wenn es auch je nur für einige Minuten war.
Die Klasse leert sich und auch mein Sonnenschein ist schon weg. Die Gelegenheit nutze ich und gehe zu ihrem Platz um die Notiz in das Täschchen mit den Stiften zu schieben.
„Was machst du da?“, ertönt Anjas Frage hinter mir. Zwar ertappt, drehe ich mich lächelnd zu ihr und halte das zusammengefaltete Zettelchen in ihre Richtung. „Ich wollte dir nur eine Nachricht hinterlassen!“ – „Eine handgeschriebene Botschaft? Das ist heutzutage oldschool aber etwas feines! Danke.“, sagt das Mädel und ließt die paar Worte, die alles sagen. Bevor die Schönheit etwas anmerken kann, kommt schmunzelnd aber bestimmend über meine Lippen, „Das war vom ersten Tag an so, als du die Klasse betreten hast. Du hast mich übersehen! Aber das geschieht einem Schandfleck der Natur ganz recht, den man einfach nicht weg bekommt! Man kann ihm nur aus dem Weg gehen! Dennoch bin ich nur für dich über mein Schatten gesprungen und setzte mich auf den Hosenboden mit der Hoffnung, dass das auch dir auffällt!“ Ohne sie zu Wort kommen zu lassen, umrunde ich Anja und verlasse die Klasse.
Auf dem Hof behalte ich den Eingang im Auge. Einige Minuten nach mir verlässt auch Anja das Gebäude und setzt sich im Schatten eines Baumes auf eine Bank. Erst ist das Frühstücksbrot dran und danach nimmt sie ein Roman zur Hand. Im unterschied zu anderen Tagen, lässt sie heute alle Kameraden unbeachtet. Selbst, als sie angesprochen wird, reagiert das Mädel kaum.
Langsam überkommt mich ein schlechtes Gewissen und überlege, ob der Zettel eine gute Idee war aber das konnte ich nun nicht mehr ungeschehen machen. ‘Mal sehen, was nun geschieht? Nächste Woche sind die paar Zeilen bestimmt vergessen und damit sieht die Welt wieder normal aus!’, überlege ich und wende mich von ihr ab.
Nach der Pause sitzen wir wieder schwitzend in der Klasse über Mathe, Englisch und danach gibt es dank Lehrermangel zwei Freistunden. Für uns bedeutet es, dass wir heim gehen dürfen.
Seufzend, dass ich zwei Tage mein Sonnenschein nicht sehen werde, packe ich meinen Rucksack und schultere ihn. Auffordernd treffen mich zwei smaragdgrüne Augen. Fragend schaue ich in Anjas Gesicht. Sie allerdings dreht mir wortlos den Rücken zu.
Nur eine Minute später folge ich ihr aber verliere sie aus den Augen. Lächelnd denke ich an ihren überraschten Blick, als sie die persönlichen Worte von mir las! Wird vielleicht Zeit, dass ich den Ordner mit den Briefen an sie vernichte und mich anderswo nach einer Braut umsehe.
Schon liegt das Tor der Schule hinter mir und würde für den Heimweg auch nicht lange brauchen. ‘Mal sehen, vielleicht fahre ich gleich Richtung Freibad. Aber, wie ich mich kenne, werde ich mich über die Hausaufgaben hermachen…’ Das war eine Sache die sich durch Anja bei mir änderte. Sie schenkte mir letztes Jahr eine Geburtstagskarte mit dem Spruch, „Verschiebe nicht auf morgen, was du heute kannst besorgen!“
„Hast du etwas Zeit für mich?“, höre ich hinter mir eine bekannte Stimme und drehe mich zu der Quelle.
Anja lehnt in dem rotem Kleid gegen eine Backsteinwand und mustert mich fragend. – „Kein Problem! Was sagt Frank dazu?“, möchte ich wissen.
Ihr muskulöser Macker ist ein unangenehmer Zeitgenosse, der mich einmal beiseite nahm und mir erklärte, dass ich meine Finger von seiner Braut lassen sollte! Bevor er mir seine Worte einhämmern konnte, drängte sich Anja dazwischen und ließ Luft aus dem Ballon!
Das Mädel stößt sich von den Mauerwerk ab und kommt lächelnd zu mir. „Ich habe ihm eine SMS geschrieben und erklärt, dass ich erst später daheim sein werde, da ich mit dir etwas klären will!“ Das erste Mal, dass sie nach meiner Hand greift.
Mir schlägt das Herz schneller und frage, „Wollen wir uns in ein Café setzen?“ – „Ich weiß, dass du nicht weit von hier wohnst und möchte gern allein mit dir reden. Ohne, dass uns vielleicht Kameraden belauschen.“, ist ihre Reaktion. Ich sehe mich um und hauche, „Dann komm mit!“
Ich wohne nur zwei Straßen entfernt in einer Erdgeschosswohnung mit meinem Vater. Seit eh her bin ich auf mich allein gestellt. Nach der Arbeit ist der Herr meistens bei Bekannten oder sitzt in irgendeiner Kneipe.
Nach einem kurzem Fußweg sind wir auch schon da. „Mach es dir bequem! Wollen wir uns in die Küche setzen?“, will ich wissen, nachdem hinter uns die Wohnungstür ins Schloss fällt. Ich werde angelächelt. „Du sagtest, ich soll es mir bequem machen! Das ist in einer Küche wohl nicht möglich.“
Ich gehe vor und deute in mein Zimmer. „Hier ist mein Reich!“ Sie geht an mir vorbei und ich bereue, dass mein Bett ungemacht ist.
Rasch schüttel ich die Decke aus und öffne das Fenster zum zweiten Hinterhof. Eine warme Brise weht mir entgegen. Nun geht mein Blick Richtung des Mädels. Ihr Interesse gilt den Fotos an der Wand. Auf nicht wenigen ist auch sie abgelichtet. Meistens zusammen mit anderen Leuten. Auf Regalen stehen Bücher und Modelle von Autos.
Schmunzelnd stellt Anja ihren grünen Rucksack auf die beige Couch und schlüpft aus den schwarzen Halbschuhen. Barfuß dreht sie mir wieder ihren Rücken zu. „Hast du die Modelle selbst zusammen gebaut?“ – „Aber sicher! Irgendwie muss man die Zeit totschlagen. Möchtest du etwas trinken? Wenn mich nicht alles täuscht, steht im Kühlschrank noch eine Kanne Eistee!“, frage ich unsicher, da ich nicht weiß, was sie von mir möchte.
„Gerne!“, höre ich sie knapp sagen und mein Weg führt in die Küche.
Ich nehme die Kanne und brühe einen neuen Tee auf. Etwas frische Limone kommt in die Kanne. Der Tee muss nun abkühlen, bevor er in die Kühlung gestellt wird.
Ich greife noch nach zwei Gläsern und gehe mit der kalten Kanne zurück zu Anja. Doch bleibe ich mit großen Augen in der Tür stehen. Ihre blasse Haut wird nur noch von einem dunkelblauen Sportslip und einem gleichfarbigen Top verhüllt. Dieser betont ihre verführerischen Rundungen. Ich habe sie höchstens Mal in einem Sportbody oder in einem Badeanzug bestaunen dürfen. Sie trug nie einen Bikini, der ihr auch gestanden hätte.
Keck schaut sie mich an. „Du sagtest doch, dass ich es mir bequem machen soll. Habe ich das verkehrt verstanden?“ – „Nein!“, sage ich schluckend und stelle die drei Sachen auf den Tisch. „Ich dachte nur nicht, dass du das so wörtlich nimmst!“
Ihre Arme nehmen meinen Hals gefangen und meine Hände suchen vorsichtig nach ihren Hüften. „Ich… ich habe einen Ordner voller Liebesbriefe, die ich in den letzten Jahren an dich schrieb!“, gestehe ich ungewollt. Sie lächelt mich an, „Warum habe ich nie einen zu lesen bekommen?“ Ihre Brüste berühren mein weißes T-Shirt und in meiner kurzen grauen Jeans regt sich etwas.
Ihre Augen funkeln mich an und sanft werde ich geküsst. Fast erschrocken antworte ich, „Ich… ich hatte nie eine Gelegenheit! Als ich dir den Ersten geben wollte, erfuhr ich, dass du vergeben bist!“ Wieder spüre ich ihre Lippen. Dieses Mal aber intensiver. Mein Mund öffnet sich und unsere Zungen tanzen umeinander. Dass mich Frank dafür töten wird, ist mir egal! Meine Hände wandern auf ihren Po und rücken bis auf ihre Oberschenkel vor.
Sie zieht ihre Zunge zurück und flüstert, „Die Briefe möchte ich sehen, wenn du sie noch hast.“ – „Ich heftete sie in einem Ordner weg. Fast jeden Freitag schrieb ich einen neuen Brief.“, erkläre ich leise und spüre ihre Finger in meinen blonden Haaren. Wieder werde ich leidenschaftlich geküsst und bin mir sicher, dass sie meine Erregung bemerkt. Meine Finger wandern in ihre warme Raute. Leise werde ich gefragt, „Möchtest du es dir nicht auch bequem machen oder hast du angst davor, was noch passieren könnte?“ – „Hast mich ertappt, mein Schatz!“, antworte ich und küsse sie. Meine Hände ziehe ich bis auf ihre Hüften zurück und leider wird mein Hals freigelassen.
Grinsend nimmt das Mädel etwas Abstand und öffnet meine Hose. Ich lasse einfach das Beinkleid auf meine Füße gleiten. Ihre Finger streichen über die Erregung in der weißen Unterhose. Nun frage ich doch, „Was hast du vor?“ – „Eigentlich wollte ich nur mit dir reden und wissen, wie du zu mir stehst? Aber, das hast du mir schon verraten!“
Sie nimmt etwas Abstand und ich steige aus der Hose. Die kommt auf die Couch und ich gieße uns ein. „Der beschriftete Ordner steht auf dem Regal über meinem Schreibtisch! Vorhin überlegte ich schon alle Briefe wegzuwerfen.“ Am liebsten würde ich nun zum äußersten gehen aber reiche ihr nur das Glas. „Lasse es dir schmecken.“ – „Danke! Ich würde gerne in den Briefen schmökern.“, flüstert sie verführerisch. Ich verfolge ihren Blick, der an meinem besten Stück hängt. Nicht lange und er würde sich den Weg in die Freiheit suchen.
Lächelnd nehme ich auch einen Schluck, der in meiner Kehle schmerzt.
Anja stellt das Glas auf den Tisch. „Der Tee schmeckt super!“ Wieder streichen ihre Finger über den Liebesmuskel und jetzt passiert es. Der Gefangene streckt weit den Kopf aus dem Versteck. „Der gefällt mir! Nicht zu groß und nicht zu klein.“, höre ich Anja seufzen. Ihre Finger schmiegen sich um den Kolben. Die Vorhaut wird fest aber sanft hoch und runter geschoben.
Perplex starre ich das Mädel an. „Was wird das?“ Ihre Hand lässt von dem Steifen ab und ihre Arme nehmen erneut meinen Hals gefangen. Erst küsst sie mich und flüstert danach, „Ich möchte das, was ich schon seit langen möchte!… Ich will mit dir schlafen.“
Schluckend frage ich, „Wenn dein Kerl das spitz bekommt, rammt er mich ungespitzt in den Boden.“
Wortlos werde ich von ihr sinnlich geküsst. Kurz tanzen unsere Zungen umeinander, bis mich ihre Arme freigeben.
Tänzelnd befreit sie ihre Brüste, die nicht zu groß aber auch nicht zu klein sind, aus dem engen Stoff. „Ich hatte mit ihm letztens ein längeres Gespräch und er weiß davon… Ihm ist es lieber, wenn ich mir Klarheit verschaffe, was ich möchte! Mir wurde versichert, dass dir nichts passiert, solange du mir nicht weh tust.“ Sie tritt wieder ein Schritt vor und zieht mir das T-Shirt über den Kopf.
Noch bin ich sprachlos. Dennoch lasse ich es mir nicht nehmen und fingere vorsichtig über ihre straffen Busen. Mein Finger umrundet ein Muttermal. Ihre Hände greifen nach meinen Hüften und schon fällt mein letztes Stück.
Als könne sie es mir ansehen, fragt sie, „Soll ich Frank anrufen, damit er dir das Abkommen bestätigt?“ – „Nein! Ich glaube dir.“, versichere ich ihr mit einem Kloß im Hals.
Meine Füße befreien sich vom letztem Teil und stehe damit nackt vor ihr. Nun erst denke ich daran, dass das auch ein böser Streich sein könnte. Auf so einen war ich schon einmal herein gefallen und stand plötzlich nackt fünf lachenden Mädels gegenüber!
Anja greift nach ihren Hüften und schon sehe ich das rötliche Schamhaar. Innerlich wird mir heiß und kalt. Meint sie das wirklich ernst?
Gerade will sie vor treten, da meldet ihr Handy eine Nachricht an. Schmunzelnd schnurrt sie, „Ich schaue mal schnell nach!“ Sie nimmt sich aber die Zeit und küsst mich. Danach erst greift sie nach ihrem Handy und ich schalte leise Musik an, bevor der Vorhang in das offene Fenster kommt, wenn uns hier wohl keiner bespannen würde.
Lächelnd zeigt mir Anja die Mitteilung. „Ich hoffe, dass du den Trip nicht bereust! Wir reden später darüber.“ Ich erkenne, dass die SMS von Frank stammt.
Kaum liegt das Handy auf dem Tisch, zieht mich Anja aufs Bett.Wir küssen uns und meine Finger spielen mit ihrer Brust. Zärtlich streichen sie über die Kirsche. Leicht keucht mir Anja in den Mund.
Ich löse den Kuss und liebkose erst ihre Schulter und dann auch ihr Ohrläppchen. Behutsam suchen meine Lippen ihre Brüste und das Mädel rollt auf den Rücken. „Mhhh! So habe ich mir das vorgestellt!“, höre ich und meine Finger schieben sich durch das Schamhaar aber stoppen vor der Spalte. „Mach ruhig!“, vernehme ich und sauge eine Kirsche in den Mund. Sanft umrundet meine Zunge die Frucht.
Ihre Hand streicht über meinen Kopf und ihre Andere legt sich auf Meine. So werden meine Finger in den Kelch gedrückt. „Uhhh!“, ertönt es, als meine Finger um ihren Kitzler spielen. „Ahhh… Ich will dich!…“ Etwas drückt sie mich zurück und dreht ihren Körper auf dem Bett.
Wieder liegt das Mädel auf dem Rücken und stellt die Füße auf die Bettdecke. Erregt von ihrem Duft, küsse ich erst ihren Oberschenkel, bis mein Platz auf meinen Fersen zwischen ihren Beinen ist. Meine Hände stütze ich neben ihr auf. Erst küsse ich sie sinnlich aber frage dann doch, „Bist du dir sicher?“ Nickend haucht sie, „Ja!… Jetzt mehr als zuvor!“ Sie hebt den Kopf und wir tauschen einen sinnlichen Zungenkuss.
Mein Hintern ruht wieder auf den Fersen und meine Daumen massieren ihren Schamhügel. Nie hätte ich gedacht, dass ich ihr mal so nah komme. Anjas Körper rekelt sich und das Mädel keucht auf. „Ohhh,… Mach endlich!“
Erst aber küsse ich ihren Venushügel und lasse es mir nicht nehmen, durch ihr rosa Tal zu lecken. Damit treffe ich ihren handwarmen Kitzler. Anja zuckt kurz zusammen und stöhnt auf, „Ohhh, mein Gott… Das… das erlebte ich so noch nie! Du… machst mich wahnsinnig!!!“
Erst, als der Liebesknochen wieder steht, robbe ich über das Mädel. Gleich wird auch mein Hals gefangen genommen. Nun senke ich das Becken und mein Pilz braucht nicht lange zu suchen. Sanft spreizt die Eichel das Heiligtum und werde widerstandslos von dem vibrierenden Fotzentunnel empfangen.
Bis zu den Hoden tauche ich in sie ein und erst jetzt überkommt mich eine Frage! „Mhhh… Du fühlst dich gut an! Soll ich meinem Schwanz ein Mäntelchen überziehen?“
Ihre Hände greifen nach meinen Schultern. „Ahhh… NEIN,… das brauchst du nicht!… Aber schön, dass du fragst.“, keucht mir Anja entgegen und mein Becken fängt an sich leicht zu bewegen. Im selben Takt muss das Mädel stöhnen. „Ahhh… Ich… Ich… glaube,… Mhhh!… Frank hat gegen dich keine Chance!“ Ihre Fersen stemmen sich gegen meinen Hintern. Mein Becken erhöht den Takt. Nie hätte ich gedacht, dass ich je in dieses Vergnügen käme und in meinen Eier baut sich ein Druck auf.
Anjas Becken stemmt sich mir entgegen. „Ahhh… Versprüh deine Sahne in mir!… Mhhh… Man erzählt sich,… dass du deinen Schwanz in vielen… Kameradinnen versenkt hast!… Ohhh, Gott!… Mach weiter!“ Stöhnend muss ich ihr widersprechen, „Nicht so viele,… wie erzählt wird! Ahhh… Bis du gut.“ Noch einmal rammt mein Knochen zu. Die Röhre rollt über den Liebesmuskel und mein erster Höhepunkt peitscht in ihren Unterleib. Mein Körper verkrampft. Stöhnend küsse ich das Mädel und stoße erneut zu.
Gerade will ich mich für den Frühstart entschuldigen, da erschüttert ein Orgasmus ihren Körper, der lautstark ihren Mund verlässt und durch die Wohnung schallt.
Ein zweiter Schwall Sahne ergießt sich in ihrem Leib. Ihre Finger krallen sich schmerzhaft in meinen Rücken. Wir verfallen in einen leidenschaftlichen Kuss. Anjas Arme umkreisen meinen Hals, bevor sie flüstert, „Das hat mir gefallen! Wie kam es dazu, dass du dich in mich verliebt hast?“ Sanft berühren ihre Lippen meine und sie fragt weiter, „Kann ich hier gleich duschen?“ – „Aber sicher, mein Schatz! Es war dein erster Auftritt in unserer Klasse, in den ich mich verliebte… Liebe auf den ersten Blick und dich habe ich nicht mehr aus den Kopf bekommen. Gestern bereitete ich Hühnerfrikassee zu. Was sagst du dazu, wenn ich gleich Reis aufstelle?“
Mein Becken lässt mit den leichten Stößen nicht nach und so animiert löst sich noch ein kleiner Strahl. Der Körper unter mir zuckt und ich werde in einen Kuss gezogen, bevor mir geantwortet wird, „Ja, gerne! Von hier bis nach Haus bin ich ja doch ein Stückchen unterwegs. Meine Eltern glauben, dass ich schon bei Frank bin! Sie werden sich wundern, wenn ich einreite!… Aber jetzt muss ich dringend auf Pott.“
Ich rutsche vom Bett und sehe, wie ihr erweitertes Mösenloch ausläuft. Damit reiche ich ihr ein Taschentuch. „Unser Bad ist kurz vor der Wohnungstür. Die linke Tür.“
Meine Hand streckt sich ihr entgegen und Anja steht auf. Ich folge ihr und biege in die Küche ab. Dort stelle ich auch gleich einen Topf mit Wasser auf. Das Frikassee hole ich aus dem Kühlschrank und stelle es auch auf.
Ich höre die Spülung und gleich danach die Dusche. ‘Das war es wohl! Bis jetzt habe ich noch keine Antwort auf die Notiz erhalten und die werde ich wohl auch nicht bekommen.’, überlege ich und eile in mein Zimmer zurück. Von dort hole ich den Aktenordner mit den Briefen und lege ihn auf den Esstisch.
Mit der Hoffnung, dass Anja die Badezimmertür nicht verriegelt hat, gehe ich Richtung Klo. Lächelnd öffne ich die Tür und bin erleichtert, dass ich meine Blase entleeren kann. „Nicht erschrecken! Ich bin es nur.“
Die Dusche wird abgedreht und ich sehe das nasse Mädel. „Ich habe schon den Reis aufgestellt!“, erkläre ich und bemerke, wie sich mein Liebesmuskel wieder aufrichten will.
Lächelnd trocknet sich Anja ab und küsst mich. „Das ist schön. Langsam knurrt mein Magen auch.“ – „Ich habe auch den Ordner in die Küche gelegt!“, ergänze ich. Dafür werde ich noch einmal geküsst. „Wenn du erlaubst, nehme ich ihn nachher mit!“, fragt sie mehr oder weniger.
Meine Hand drückt die Spülung und rasch wasche ich mir die Hände. „Klar, die Briefe sind ja für dich.“
Wir gehen zurück und statt, dass Anja in die Küche abbiegt, eilt sie in mein Zimmer. Ich schau ihr nach und bin gedanklich dabei, dass sie sich anzieht.
Etwas wehmütig hieße ich den Reis ab und lasse im gleichem Topf Butter zerlaufen. Dazu kommt ein Löffel Curry und eine Brise Zimt. Dann kippe ich wieder den Reis dazu und alles wird ordentlich umgerührt.
Von hinten werden meine Hüften ergriffen und nackte Busen drücken sich gegen meinen Rücken. Lippen berühren meine Schulter und leise höre ich, „Habe nur schnell die Haare durchgekämmt! Riecht lecker und bin gespannt, wie es schmeckt.“ Ihre Finger streichen kurz aber zärtlich über das zuckende Würstchen.
Sie lässt von mir ab und ich stelle beide Töpfe auf den Tisch. Wo auch schon Teller stehen.
Schmunzelnd sehe ich, dass Anja den obersten Brief ließt. „Den schrieb ich gestern! Da hatte ich schon den Plan gefasst, dir den Zettel unterzuschieben!“ – „Ich lese es! Der Brief ist wie ein Tagebuch, das sich allein um deine Gedanken um mich dreht.“, raunt Anja.
Ich lege uns auf und setze mich ihr gegenüber. „So sehen fast alle Briefe aus. Vom Anfang bis heute hat sich auch mein Schreibstil geändert.“
Sie klappt den Ordner zu und kostet. „Lecker! Das erste Mal, dass ich von einem Typen bekocht werde. Frank lässt sogar Wasser anbrennen.“ Sie schaut mir in die Augen. „Wenn ich bei ihm bin, geht es eigentlich nur um eine Sache, wenn wir allein sind.“ – „Also, bist du für ihn nur ein Vorzeigeobjekt und eine Bumsburg!“, raune ich und lasse sie kurz mit ihren Gedanken allein, um unsere Gläser sowie den Tee aus dem Zimmer zu holen. Ich bin schon auf ein Donnerwetter gefasst!
Wieder in der Küche, sehe ich dass das Mädel ihren leeren Teller beiseite schob und sich den absolut ersten Brief durchließt. „Hätte ich den bekommen, hättest ich dir eine gescheuert! Dein Herz liegt dir nicht nur auf der Zunge.“ Schmunzelnd nimmt sie ein Schluck Tee. „Über das, was du eben sagtest,… muss ich mir wirklich Gedanken machen. Darüber habe ich noch nie philosophiert!“ – „Und ich dachte schon, dass du mir nun die Hölle auf Erden bereitest und abhaust. Du bist ja das erste Mal hier und zwischen uns ist eigentlich nichts anderes passiert, als zwischen dir und Frank.“
Ich sehe ihre großen Augen. „Nur mit dem kleinen Unterschied, dass ich dich damit überfahren habe!“ – „Da gebe ich dir recht! Wann hast du eigentlich mit Frank das beschlossen?“, möchte ich wissen und deute auf ihren Teller. – „Danke, ich bin satt aber hat wirklich gut geschmeckt! Wir hatten am Sonntag darüber gesprochen. Aus irgendeinem Grund bist du mir seit letzter Woche nicht wirklich aus dem Kopf gegangen. Das warf auch Schatten auf die Beziehung zu Frank. Ich musste einfach darüber reden. Er war verständnisvoll und bot mir diese Lösung an, bevor ich eine unwiderrufliche Entscheidung treffe!“, erklärt sie.
Lächelnd stehe ich auf und räume den Tisch ab. Der abgekühlte Tee kommt in den Kühlschrank. „Da kam der Zettel nicht zu früh!“ Ich drehe mich zu ihr um und bemerke ihre Hand. Ich greife nach ihr und wir gehen in meine Stube.
Wieder setzen wir uns aufs Bett und höre sie flüstern, „Ich traute seinem Vorschlag erst nicht aber wusste auch nicht, wie ich mit dir darüber sprechen soll. Die ganze Zeit habe ich dir ja die kalte Schulter gezeigt.“ Ihre Finger wandern über meinen Dolch. „Der Sex mit dir ist irgendwo ungezwungen und, bevor ich gleich los muss, will ich dich reiten!“ Grinsend raune ich, „Aber bitte ohne Gerte!“ Zärtlich küsse ich sie und höre, „Meine Reitklamotten habe ich bei mir.“
Ich drehe mich an ihr vorbei auf das Bett und bemerke, ihren prüfenden Blick. Mir stockt der Atem, als sie ihren Kopf senkt und meine feuchte Eichel mit der Zungenspitze erforscht. „Schmeckt es!“, frage ich verlegen und höre, „Das ist mein erster Nachtisch in dieser Form!“
Anja lächelt mich an und schwingt sich auf mich. Wir küssen uns und schon bohre ich mich wieder in ihre Möse. Sie richtet ihren Oberkörper langsam auf und meine Hände streichen über ihre Brüste. Leise haucht sie, „Wann kommen eigentlich deine Eltern?“ Ihr Becken hebt sich und ein sanfter Ritt beginnt. Ihr pulsierender Fotzentunnel macht mich irre. „Mhhh… Um achtzehn Uhr macht er Feierabend und fährt dann bestimmt wieder zu einem Bekannten saufen oder in eine Kneipe!… Ahhh… Das bin ich gewohnt!… Ma machte sich mit einem anderen Kerl auf und davon“
Anja kneift die Augen zu und beschleunigt den Ritt. „Ohhh… mein Gott, fühlt sich das gut an!… Tut mir leid, dass das so… bei dir aussieht!“ Sie stemmt sich gegen meine Hände und küsst mich. In dieser Position spüre ich das Mädel noch intensiver und ihr Mösensaft überflutet meinen Dolch. Der G-Punkt spielt verrückt und hämmert gegen den Muskel!
Meine Hände suchen ihre Hüften auf. Das Tempo variiert je nach ihrer Erregung. Wieder rollt der lebhafte Tunnel über mein Schwanz. „Ohhh… Bist du geil, meine Reiterin!… Wie lange brauchst du nach Haus?“ – „Etwa… Etwa eine Dreiviertelstunde!… Der Sattel tut so richtig gut!… Ihn will ich öfters benutzen!“ Wieder nimmt ihre Geschwindigkeit zu und das Mädel setzt sich erneut auf.
Schmatzend ramme ich mich immerzu in ihren Unterleib. Spürbar rollt in ihr die erste Welle herbei. Anja stöhnt laut auf und presst ihre Hände auf meine Brust. „Ahhh… Ja! Nimm mich fester!“ Das brauche ich nicht, ihr Körper wird von einer Ekstase ergriffen.
Jede ihrer Bewegungen werden härter und ihr Gesäß klatscht auf meinen Schoß. Meine Hände greifen nach ihren Hüften und unter stütze ihren Ritt. „Ahhh… Wo willst du hin reiten?“ – „Mit dir… Mhhh!… bis ans Ende der Welt!“ Ihr Oberkörper fällt über mich und höre ihren Höhepunkt, der unüberhörbar mein Ohr trifft. „OHHH… MEIN GOTT, BIST DU GUT!“ Hektisch werde ich geküsst. Meine Sahne ist die Krönung auf der Torte! Auch ich stöhne ihr ins Ohr.
Erschöpft bleibt sie auf mir liegen. Leise flüstert sie, „Am liebsten würde ich nun einschlafen und erst morgen wieder aufwachen.“ – „Ich halte dich nicht ab!“, konter ich aber sie stemmt sich hoch. „Ich habe meine Pille nicht dabei und… und ich habe Frank versprochen nicht über Nacht bei dir zu bleiben. Ich sollte mir auch Zeit nehmen um über alles nachzudenken.“
Sie lehnt sich vor und wir tauschen einen leidenschaftlichen Kuss. Leise höre ich aber, „Ich habe mich schon entschieden!“
Mit diesen Worten steigt sie von mir und greift nach einem Taschentuch. Ich setze mich auf die Bettkante und sehe ihr stumm zu, wie sie in ihre Slip steigt. „Ich werde mich melden, wenn ich daheim bin!“ – „Mache das und ich suche dir einen Stoffbeutel heraus für den Ordner!“, reagiere ich. Anja greift nach ihrem Oberteil und hockt wieder auf meinem Schoß. Es folgt ein inniger Kuss, bevor sie sich in das enge Teil quellt. „Vielleicht sehen wir uns ja morgen? Auf alle Fälle hören wir uns!“, witzelt das Mädel und verstaut ihre Brüste. Sie legt ihre Arme um mich und meine Hände landen auf ihren Hüften. Noch ein langer Zungenkuss, bevor sie von meinem Schoß aufsteht und das Kleid überzieht.
Ich erkenne ihren verträumten Blick und nehme mir aus dem Schrank eine Bermudas. „Ich mache mich über die Hausaufgaben her, wenn meine Gedanken auch an dir haften!“ – „Das werde ich auch machen.“, raunt Anja und küsst meine Schulter.
Ich dreh mich zu ihr und lege meine Hände auf ihre Taille. „Warum jetzt eigentlich so eine überstürzte Eile““ Sie küsst mich auf den Mund. „Wenn ich jetzt nicht gehe, bleibe ich vielleicht doch über Nacht und schau mal auf die Uhr! Ich bin erst gegen sieben zu Haus.“ Recht hat sie! Ich dachte nicht, dass uns so die Zeit durch die Finger geronnen ist.
Ich besorge einen Stoffbeutel aus der Küche und verstaue den Ordner. Danach bringe ich Anja zur Tür.
Irgendwie können wir uns dennoch nicht voneinander trennen aber nach dem letzten Kuss, verspricht sie, dass sie sich von daheim noch meldet.
Kaum ist die Wohnungstür geschlossen, kneife ich mir in den Arm und frage mich, „Habe ich das alles nur geträumt?
Zurück in meiner Stube, lege ich mir die Hausaufgaben zurecht und machen mich an die Arbeit. Mein Handy signalisiert eine Nachricht und ich sehe nach, was Anja schreibt! „Danke, für den schönen Nachmittag und das leckere Essen! Danke auch, dass du nicht um die drei bestimmten Worte gebettelt hast! Bis später.“
Ich tippe nur, „Unsere Zeit fand ich auch schön und werde die Erinnerung bewahren!“

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Nikita
Mythos
10 Monate vor

Eine sehr schöne Geschichte. Nicht alle haben es in der Schule einfach, besonders, wenn sie als Schandfleck bezeichnet werden. Das kenne ich aus der eigenen Zeit und würde mich gerne über eine Fortsetzung freuen! Was ist aus Anja geworden=

Klawi1951
Erfahren
8 Monate vor

Unverhofft kommt oft…toll geschrieben. Bin gespannt auf mehr

CarstenWRSSG
Author
9 Monate vor

Ich persönlich finde Deinen Schreibstil richtig gut! Allen kannst Du es eh nicht recht machen, ich finde Deine Art anregend und spannend. Für Dich wird es gewiss auch etwas besonders sein diese Erinnerungen nochmal so zu erleben. Mach weiter so!!!

Nachtfalke
Author
Beantworten  Charlie 28
So wie du geschrieben hast kann die Geschichte auch nur wahr sein. Eine schöne Story,die sich schön die Waage hält und nicht nur um blanken Sex geht. Ich fühle mich an meine eigene Story erinnert. LG Charlie

Finde ich auch! Und wünsche mir eine Fortsetzung.

Last edited 10 Monate vor by Nachtfalke
Charlie 28
Erfahren
10 Monate vor

So wie du geschrieben hast kann die Geschichte auch nur wahr sein. Eine schöne Story,die sich schön die Waage hält und nicht nur um blanken Sex geht.
Ich fühle mich an meine eigene Story erinnert.
LG Charlie

BlackCat
Mythos
Beantworten  Suendermann
So wie es ausschaut, schreibe ich zu flach, für die meisten. Was aus Anja geworden ist, dass verrate ich vielleicht später einmal.

Mache dir nichts draus und behalte gerne deinen Still bei! Mir gefällt er sehr gut. Wäre nur gemein, wenn du uns auch hier schmoren lässt!

BlackCat
Mythos
10 Monate vor

Eine sehr sinnvolle Story und erregend, wie der “Sünderpool”! Ich hoffe nicht, dass du deine erste Story deswegen fallen lässt!!! Wen mich auch interessiert, was aus deiner Beziehung geworden ist.

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