Der Preis der Einsamkeit Teil 1-2

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Meine Schwiegermutter hieß Margot. Sie war 58, hatte ein hartes, aber immer noch attraktives Gesicht mit hohen Wangenknochen und vollen Lippen, die sie meist verächtlich zusammenpresste. Ihr Körper war üppig – schwere Brüste, breite Hüften und ein Arsch, der in engen Röcken noch immer Blicke auf sich zog. Seit Jahren war sie allein. Ihr Mann hatte sie vor zehn Jahren verlassen, und seitdem vergiftete sie mit ihrer Bitterkeit jeden Menschen in ihrer Nähe. Auch ihre eigene , meine Frau Anna, hatte den Kontakt schon mehrmals abgebrochen. Margot schaffte es immer wieder, alles zu versauen – mit gehässigen Kommentaren, Vorwürfen und ihrer unstillbaren Opferhaltung.

Aber sie liebte ihren Enkel. Und sie wollte verzweifelt Teil unseres Lebens bleiben.

Ich hatte es satt. Nach dem letzten Streit, bei dem sie Anna wieder einmal als „undankbare Schlampe“ beschimpft hatte, stellte ich sie zur Rede. Allein in ihrer kleinen, dunklen Wohnung. Sie saß auf dem Sofa, die Beine übereinandergeschlagen,

und starrte mich feindselig an.

„Du wirst Anna und den Kleinen nie wieder sehen, Margot. Nie wieder. Es sei denn…“

Sie lachte bitter auf. „Es sei denn was? Willst du Geld?“

Ich trat näher, sah ihr direkt in die Augen. „Nein. Ich will dich. Immer wieder. Solange ich will, und wie ich will. Du wirst meine heimliche Hure sein. Dafür darfst du deine und deinen Enkel sehen. Aber nur, wenn du artig bist.“

Die Stille war erdrückend. Ihre Wangen wurden rot – vor Scham und vor Wut. „Du bist krank.“

„Vielleicht. Aber du bist einsam. Und du wirst noch einsamer sterben, wenn du nicht nachgibst.“

Sie kämpfte mit sich. Die Verbitterung in ihr rang mit der Angst vor endgültiger Isolation. Schließlich senkte sie den Blick.

„…einmal“, flüsterte sie.

„Nein. Immer wieder. Bis ich genug habe.“

Das erste Mal geschah noch am selben Abend.

Ich drückte sie auf die Knie. Ihre Hände zitterten, als sie meinen Gürtel öffnete. Mit nassen Augen nahm sie meinen harten Schwanz in den Mund. Sie war ungeübt, aber ihre Verzweiflung machte es geil. Ich hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund tief, bis sie würgte und Speichel über ihr Kinn lief.

„Schau mich an, während du lutschst, Schwiegermutter.“

Sie tat es. Hass und Unterwerfung in einem Blick.

Danach warf ich sie aufs Bett, riss ihr den Rock hoch und zog ihr das Höschen runter. Ihre Fotze war schon feucht – ob aus Erregung oder nur aus langer Vernachlässigung, wusste ich nicht. Ich drang hart in sie ein. Margot stöhnte laut auf, eine Mischung aus Schmerz und unerwarteter Lust. Ich fickte sie brutal, hielt ihre Handgelenke über dem Kopf fest und flüsterte ihr ins Ohr:

„Du gehörst jetzt mir. Jedes Mal, wenn du Anna und den Kleinen sehen willst, kommst du zu mir und lässt dich ficken.“

Sie kam mit einem erstickten Schrei, ihr Körper verriet sie. Ihre enge, heiße Fotze zog sich um meinen Schwanz zusammen. Ich spritzte tief in sie hinein, füllte sie mit meinem Samen.

Seitdem war es ein stilles, perverses Arrangement.

Einmal in der Woche bestellte ich sie in ein billiges Hotel oder zu mir, wenn Anna mit dem unterwegs war. Manchmal rief sie selbst an – mit zitternder Stimme. „…ich möchte den Kleinen am Wochenende sehen. Bitte.“

Dann wusste ich, was sie anbieten musste.

Manchmal ließ ich sie betteln. Sie musste sich ausziehen, sich auf alle Viere begeben und sagen: „Bitte fick deine Schwiegermutter, damit ich meine Familie sehen darf.“ Dann nahm ich sie von hinten, klatschte auf ihren dicken Arsch und zog an ihren Haaren, während ich sie hart durchfickte.

Ein anderes Mal zwang ich sie, sich auf mein Gesicht zu setzen und ihre nasse, reife Fotze an meinem Mund zu reiben, während sie mir einen blies. Sie hasste es – und wurde dabei immer nasser.

Mit der Zeit brach etwas in ihr. Die bittere, verbitterte Frau, die jeden Kontakt versaut hatte, wurde in diesen Stunden devot. Sie lernte, meinen Schwanz tief in ihren Hals zu nehmen, ohne zu würgen. Sie spreizte freiwillig die Beine und bettelte leise darum, gefickt zu werden, nur um am nächsten Tag ihren Enkel auf den Schoß nehmen zu dürfen.

Manchmal, nach einem besonders harten Fick, lag sie erschöpft neben mir, Sperma lief aus ihrer benutzen Fotze, und sie flüsterte fast tonlos: „Ich hasse dich… aber ich brauche das hier.“

Ich strich ihr über die Wange und lächelte. „Ich weiß. Und solange du dich benimmst und nicht wieder alles kaputt machst, darfst du bleiben.“

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Schlampe Tanja
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1 Monat vor

oh sehr geil ich hoffe da kommt noch mehr und versauter???

rasierter Schwanz
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1 Monat vor

Eine wahre Hassliebe. Ja hat schon was. Für meinen Geachmack zwar etwas zu heftig aber wenn ich so eine Schwiegermutter hätte, würde ich es glaube genauso machen. Das schreit einfach nach einer Fortsetzung! Eine genaue Beschreibung wäre nicht schlecht, ist sie rasiert, behaart, was weiss ich.

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