Ein Moment Frieden – Prizren 1999
Veröffentlicht amDie meisten Geschichten, die ich bisher erzählt habe, entsprangen meiner Fantasie. Manchmal etwas derb, manchmal übertrieben, aber genau so ist es nun einmal, wenn die Gedanken mit einem durchgehen und man sich von ihnen treiben lässt.
Heute möchte ich euch jedoch von einer Geschichte berichten, die sich tatsächlich so zugetragen hat.
Es ist keine außergewöhnliche Sexgeschichte, keine übertriebene Fantasie und kein Abenteuerroman. Vielleicht sind lediglich der Ort und die Umstände ungewöhnlich. Aber genau deshalb ist es eine Geschichte, die nur das wirkliche Leben schreiben kann.
Die Namen habe ich selbstverständlich geändert. Alles andere ist genau so passiert.
Verzeiht mir bitte, wenn ich mit der Einleitung etwas weiter aushole. Doch um zu verstehen, was damals geschah, muss man zunächst die Situation verstehen, in der wir uns befanden.
Ein Moment Frieden – Prizren 1999
Sommer 1999. Prizren, Kosovo.
Als im Juni 1999 der Marschbefehl für den Kosovo erging, wurde das deutsche Kontingent größtenteils aus Truppenteilen des Wehrbereichskommandos I und der 1. Panzerdivision aus Norddeutschland zusammengestellt.
Ich gehörte zu diesem Kontingent.
Damals war ich 28 Jahre und bereits seit einigen Jahren Zeitsoldat bei der Feldjägertruppe, der Militärpolizei der Bundeswehr. Einige Monate zuvor hatte mir meine damalige große Liebe den Laufpass gegeben. Rückblickend war das vielleicht sogar ein Vorteil gewesen. Während viele Kameraden Familien, Ehefrauen oder Freundinnen zurückließen, war ich nur für mich selbst verantwortlich.
Unsere Einheit stellte einen erheblichen Teil der Feldjägerkräfte für die erste KFOR-Einsatzkompanie. Als Oberfeldwebel war ich bereits ein erfahrener Portepee-Unteroffizier mit Führungs- und Fachverantwortung.
Trotz aller Einsatzvorausbildungen und Übungen fuhr niemand von uns mit einem wirklich guten Gefühl in den Kosovo. Wir wussten, dass wir in ein Krisengebiet gingen. Doch was uns dort tatsächlich erwartete, konnte sich keiner vorstellen.
Rückblickend waren die ersten Monate im Kosovo die härtesten Erfahrungen meines Lebens.
Prizren befand sich damals in einem Zustand zwischen Krieg und Frieden. Die Waffen schwiegen offiziell, aber die Gewalt war keineswegs verschwunden. Überall herrschten Unsicherheit, Misstrauen und Chaos.
Als Feldjäger wurde ich in verschiedenen Funktionen eingesetzt.
Die meiste Zeit war ich als Streifenführer unterwegs. Unsere Patrouillen führten uns täglich durch die Straßen von Prizren und oftmals direkt zwischen die Fronten. Bewaffnete UÇK-Kämpfer, verbliebene serbische Kräfte, rivalisierende Familienclans und eine Bevölkerung, die gerade erst versuchte zu begreifen, dass der Krieg vorbei war.
Jeder Tag konnte völlig anders verlaufen.
Mal mussten wir Streitigkeiten schlichten, mal Waffen sicherstellen. Nicht selten standen wir plötzlich vor Situationen, in denen innerhalb von Sekunden Entscheidungen über Festnahmen, Entwaffnungen oder die Sicherung von Tatorten getroffen werden mussten.
Daneben war ich als Ermittlungsfeldwebel tätig.
Bereits kurz nach unserem Eintreffen wurden wir mit Fällen konfrontiert, auf die uns keine Ausbildung vollständig vorbereiten konnte. Plünderungen, Morde, Vergewaltigungen, Schusswechsel und Leichenfunde gehörten plötzlich zum Alltag. Wir nahmen Anzeigen auf, sicherten Spuren und versuchten, inmitten des allgemeinen Chaos überhaupt noch irgendeine Form von Ordnung und Recht aufrechtzuerhalten.
Dabei führte mich mein Dienst immer wieder an denselben Ort. Das Krankenhaus von Prizren.
Verletzte Personen, die mit Gewalttaten in Verbindung standen, wurden dort behandelt. Dabei spielte es oft keine Rolle, ob es sich um Opfer oder Täter handelte. Sobald jemand medizinische Hilfe benötigte, landete er früher oder später dort.
Für uns bedeutete das regelmäßig Fahrten zum Krankenhaus.
Dort führten wir Zeugenbefragungen durch, nahmen Aussagen auf, vernahmen Tatverdächtige oder versuchten, aus schwer verletzten Menschen noch Informationen zu erhalten, bevor sie operiert wurden oder das Bewusstsein verloren.
Das Krankenhaus selbst war damals ein Spiegelbild des gesamten Landes.
Die medizinische Versorgung im Kosovo lag im Sommer 1999 weitgehend am Boden. Viele Strukturen waren zerstört oder nicht mehr funktionsfähig. Ohne die Hilfe internationaler Organisationen wäre das Gesundheitssystem vollständig zusammengebrochen.
Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern aus aller Welt arbeiteten dort unter Bedingungen, die man sich in Deutschland kaum vorstellen konnte. Organisationen wie das Rote Kreuz oder Ärzte ohne Grenzen leisteten Unglaubliches.
Und genau dort begegnete ich ihr. Sie war Krankenschwester bei Ärzte ohne Grenzen und ihr Name war „Babe“.
Ich habe in meinem Leben viele attraktive Frauen kennengelernt. Aber diese Frau war etwas anderes. Es war nicht nur ihr Aussehen. Es war ihre Ausstrahlung. Die Ruhe, die sie inmitten dieses Wahnsinns ausstrahlte. Die Art, wie sie mit den Patienten sprach. Die Selbstverständlichkeit, mit der sie jeden Tag Dinge ertrug, an denen andere zerbrochen wären.
Wann immer ich später einen Auftrag erhielt, der mich ins Krankenhaus führte, sagte ich natürlich nicht Nein.
Offiziell fuhr ich dorthin, um Ermittlungen durchzuführen.
Inoffiziell gab es da inzwischen noch einen weiteren Grund und das war „Babe“.
Bevor ich weitererzähle, möchte ich eines klarstellen.
Es soll keinesfalls der Eindruck entstehen, ich hätte mich vor gefährlichen Einsätzen gedrückt, nur um möglichst oft ins Krankenhaus fahren zu können. In den ersten sechs Wochen war ich vielleicht zehn oder zwölf Mal dort, und selbst dann sah ich „Babe“ längst nicht bei jedem Besuch.
Der Alltag in Prizren war dafür schlicht zu chaotisch.
Eine Nacht ist mir besonders in Erinnerung geblieben.
Wir fuhren Streife zur Durchsetzung der verhängten Ausgangssperre im Stadtgebiet von Prizren. Die Straßen waren weitgehend leer, nur vereinzelt begegneten uns Menschen, die glaubten, die Regeln würden für sie nicht gelten.
Gegen Mitternacht erhielten wir über Funk die Meldung über eine bewaffnete Auseinandersetzung mit Schusswaffengebrauch.
Als wir am Einsatzort eintrafen, bot sich uns ein Bild, das leider typisch für jene Zeit war.
Blut auf der Straße. Aufgebrachte Menschen. Verletzte, die versorgt werden mussten. Und mittendrin eine ältere Kosovarin, die keine Hilfe mehr benötigte.
Sie war zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. Mehr brauchte es in diesen Tagen oft nicht.
Während wir den Tatort aufnahmen, Zeugenaussagen sicherten und die ersten Maßnahmen einleiteten, wurde die Frau abgedeckt. Nach Abschluss unserer Arbeiten verständigten wir das Krankenhaus, damit das Bestattungsfahrzeug den Leichnam abholen konnte.
Das Problem war nur: Solche Fahrzeuge ließen damals oft stundenlang auf sich warten.
Irgendwann blickten wir uns gegenseitig an. Einer von uns sprach schließlich den Gedanken aus, den wahrscheinlich alle bereits hatten. „Warum bringen wir sie nicht einfach selbst ins Krankenhaus?“ Gesagt, getan.
Wir verpackten den Leichnam ordnungsgemäß und verluden ihn in unseren VW Syncro.
Der Plan war einfach. Ins Krankenhaus fahren, übergeben, weiter Streife fahren.
Wie so oft im Kosovo funktionierte jedoch nur der erste Teil.
Im Krankenhaus angekommen stellten wir fest, dass niemand erreichbar war, der die Tote übernehmen konnte. Die zuständigen Mitarbeiter waren irgendwo auf dem Gelände unterwegs oder mit anderen Notfällen beschäftigt.
Also standen wir dort. Mitten in der Nacht. Mit einer Toten im Fahrzeug. Und keiner wusste so recht, wohin mit ihr.
Nach kurzer Diskussion beschlossen wir, unsere Streife fortzusetzen und später wiederzukommen. So kontrollierten wir in den nächsten Stunden weiterhin die Einhaltung der Ausgangssperre – mit einem stillen zusätzlichen Fahrgast auf der Rückbank.
Es klingt heute makaber. Damals war es einfach nur eine weitere Absurdität in einem Einsatzgebiet voller Absurditäten.
Erst einige Stunden später hatten wir mehr Glück. Diesmal war Personal vor Ort, und wir konnten unsere ungewöhnliche Fracht endlich in der Leichenkammer des Krankenhauses übergeben.
Mein Kamerad übernahm die Formalitäten und machte eine Handbewegung, dass ich gefälligst verschwinden solle und grinste.
Also machte ich mich auf die Suche nach ihr. Denn ich wusste, dass „Babe“ Nachtdienst hatte.
Das Krankenhaus wirkte um diese Uhrzeit beinahe friedlich. Die hektischen Geräusche des Tages waren verstummt. Nur vereinzelte Schritte auf den Fluren, das Summen alter Neonröhren und die entfernten Stimmen des Personals waren zu hören.
Schließlich fand ich sie.Sie saß in einem winzigen Pause- bzw. Ruheraum des Krankenhauses. Vor ihr stand eine halb geleerte Tasse Kaffee. Offenbar hatte die Müdigkeit gesiegt, denn sie war eingeschlafen.
Ich blieb einen Moment in der Tür stehen.
Zum ersten Mal sah ich sie vollkommen entspannt. Ohne den Stress der Station. Ohne Verletzte, ohne Blut, ohne die Sorgen und Nöte der Menschen um sie herum.
Sie wirkte beinahe unwirklich.Vorsichtig setzte ich mich zu ihr. Für einen Augenblick vergaß ich alles andere.
Den Einsatz. Die Schüsse. Die Tote, die wir gerade erst abgeliefert hatten. Den Wahnsinn dieses Landes.
Da war nur sie!
Eine einzelne Locke hatte sich in ihr Gesicht verirrt. Fast unbewusst hob ich die Hand und strich sie ihr sanft aus der Stirn. In diesem Moment öffnete sie die Augen. Erschrocken zog ich die Hand zurück.
„Entschuldige“, sagte ich leise. „Ich wollte dich nicht wecken.“ Doch anstatt verärgert zu reagieren, lächelte sie. Ein warmes, ehrliches Lächeln.
Dann geschah etwas, womit ich niemals gerechnet hätte. Sie legte ihre warme Hand an meinen Kopf, zog mich sanft zu sich heran und küsste mich.
Für einen Augenblick blieb die Zeit für uns stehen.
Der Krieg. Der Einsatz. Die Verantwortung.
Alles verschwand.
Es gab nur diesen Kuss. Als wir uns voneinander lösten, sahen wir uns einen Moment schweigend an.
Keiner von uns sagte ein Wort. Es war auch keines nötig.
Die Spannung zwischen uns war längst nicht mehr zu übersehen. Instinktiv griff sie nach meiner Hand. Ich erwiderte die Berührung.
Draußen ging der Einsatz weiter. Doch für diesen kurzen Moment existierte nur dieser Raum.
Und bevor wir uns dem hingaben, was sich bei unseren kurzen Treffen zwischen uns aufgebaut hatte, standen wir auf und verschlossen die Tür.
Wir küssten uns weiter leidenschaftlich. Langsam entkleideten wir uns gegenseitig, erkundeten behutsam und doch fordernd den Körper des anderen. In der Dunkelheit des kleinen Raumes streichelte ich ihre festen Brüste, während „Babe“ mein Glied in ihre Hand nahm. Ihre Bewegungen waren rhythmisch, ein Auf und Ab, das die Anspannung der letzten Stunden vollends von mir abfallen ließ.
Schließlich kniete sie sich vor mich und verwöhnte mich mit ihrem Mund. Sie nahm meinen Penis tief in ihre wohlige Wärme auf, während ich meine Finger in ihr Haar grub. Nach einer Weile richtete sie sich wieder auf und streifte mir das Kondom über, das ich sicherheitshalber immer bei meinem Verbandzeug in der Beintasche mitführte – im Einsatz weiß man schließlich nie, was kommt.
Ich stand mit dem Rücken zur Wand. Wir umarmten uns eng, und sie schlang ihre Beine um meine Hüfte. Während ich ihren Hintern hielt und sie an mich presste, suchte sich mein Glied den Weg in ihre feuchte Weiblichkeit. Wir liebten uns im Stehen und auf dem kleinen Tisch, der in der Mitte des Raumes stand. Mit jedem Stoß drang ich tiefer in ihre wohlige Wärme ein.
Das Licht im Zimmer ließen wir bewusst aus, denn der Raum verfügte über keine Vorhänge, und wir wollten keine Aufmerksamkeit erregen. Durch das schmale Fenster brach allmählich das erste Licht des Morgens. Die aufgehende Sonne strahlte auf unsere verschwitzten Körper, die sich leidenschaftlich umschlungen dieser verbotenen Liebe hingaben.
Ihr Körper war samtweich. Ihre Brüste und ihr Po fühlten sich in diesem fahlen Licht perfekt an, und sie küsste mich mit einer Intensität, als ob es niemals wieder eine Gelegenheit dazu geben würde. Wir genossen jeden Augenblick dieses Aktes, bis viel zu schnell eine explodierende Welle heranrollte. Nahezu zeitgleich kamen wir zu einem heftigen Orgasmus, und ich spritzte meinen Samen in das schützende Latex.
Ich stand noch immer da, während sie mich fest umschlungen hielt. Für einen kurzen Augenblick existierte nichts außer diesem Moment. Kein Krieg. Keine Gewalt. Keine Leichen. Keine Funkmeldungen.
Nur wir beide.
Mitten im Chaos des Kosovo hatten wir einen winzigen Ort gefunden, an dem Frieden existierte.
Wir sagten nichts. Worte hätten diesen Augenblick ohnehin nur gestört.
Wir sahen uns an, als wollten wir uns jedes Detail für immer einprägen. Dann küssten wir uns ein letztes Mal, bevor die Realität des Einsatzes uns wieder einholen sollte. Anschließend zogen wir uns wieder an und ordneten uns so gut es eben ging.
„Babe“ setzte sich zurück an ihre inzwischen kalt gewordene Tasse Kaffee und tat so, als würde sie einfach nur ihre Pause fortsetzen.
Ich ging zur Tür, schloss sie auf und trat hinaus in den neonhellen Flur. Bevor ich die Tür hinter mir schloss, drehte ich mich noch einmal um. Unsere Blicke trafen sich. Keiner von uns lächelte.
Aber wir wussten beide, dass wir diesen Moment niemals vergessen würden.
Als ich auf den Flur trat, saß direkt neben der Tür mein Kamerad. Er hatte Wache gehalten. Er sagte nichts. Kein dummer Spruch. Keine Frage. Kein Grinsen. Er nickte lediglich kurz.
Mehr war nicht nötig.
Gemeinsam gingen wir zurück zu unserem Syncro. Draußen kündigte sich bereits der Morgen an. Die Luft war kühl und roch nach Staub, Diesel und dem Beginn eines neuen Tages.
Als wir am Fahrzeug ankamen, lehnten wir uns an die Karosserie und zündeten uns eine Zigarette an. Wir standen einfach nur da. Schweigend. Seit jener Nacht liebe ich diese seltenen Momente, in denen Schweigen nicht unangenehm ist. Man muss nichts erklären. Nichts rechtfertigen. Man steht einfach nebeneinander und versteht sich trotzdem.
„Babe“ sah ich danach noch drei weitere Male. Der Einsatz ging weiter und die Gelegenheiten wurden immer seltener. Über Händchenhalten, eine Umarmung oder einen flüchtigen Kuss kamen wir nicht mehr hinaus.
Vielleicht war das auch gut so.
Manche Geschichten werden gerade deshalb unvergesslich, weil sie nicht alltäglich werden. Irgendwann wurde sie zusammen mit einigen Kollegen nach Pristina versetzt.
Und damit war unsere Geschichte beendet. Ich habe „Babe“ nie wieder gesehen.
Mein Kamerad, der damals vor der Tür Wache gehalten hatte, leidet noch heute unter den Folgen des Einsatzes.
Auch ich kehrte als veränderter Mensch nach Deutschland zurück. Viele Jahre lang holten mich die Bilder der damaligen Zeit in meinen Träumen wieder ein.
Die Gesichter. Die Schüsse. Die Verzweiflung. Die Dinge, die man gesehen hatte und niemals wieder vergessen würde.
Doch die Zeit hat eine erstaunliche Eigenschaft. Sie heilt nicht alle Wunden vollständig. Aber sie lehrt einen, mit ihnen zu leben.
Und so war es auch bei mir.
Ich hatte das Glück, körperlich unversehrt nach Hause zurückkehren zu dürfen. Nur die Seele hatte einige Narben davongetragen. Als Soldat gehört ein gewisses Berufsrisiko nun einmal dazu.
Wenn ich heute an „Babe“ denke, dann denke ich nicht nur an diese Nacht im Krankenhaus.
Ich denke auch an Kameradschaft. An Menschlichkeit. An Hoffnung.
Und an zwei Kameraden, die nicht das Glück hatten, heimkehren zu dürfen. Sie starben an einem kalten Oktober, wenige Wochen vor Einsatzende, bei der Erfüllung ihrer Aufgabe auf einer verstaubten Straße bei Kosare im Kosovo.
Die Jahre vergehen. Menschen kommen und gehen. Erinnerungen verblassen.
Aber manche Augenblicke bleiben für immer.
Und hin und wieder frage ich mich, ob irgendwo auf dieser Welt eine Krankenschwester vielleicht gelegentlich an einen deutschen Feldjäger denkt.
Und ob sie sich dann ebenso gern an unsere , innige Romanze erinnert, wie ich es heute noch tue.

Sehr schön einfühlsam geschrieben.