Massage
Veröffentlicht amBerta
„Hallo, herzlich willkommen bei Massage Alandja. Ich bin Tanja und werde dich heute massieren”, begrüsste ich die etwas ältere Kundin, die fragend vor unserem Tresen stand. Die Begrüssung war eigentlich nicht nötig, da mein Name deutlich auf meiner Kittelschürze eingestickt war.
„Guten Tag, ich bin Berta Meyer. Ich leide seit einiger Zeit unter fast nicht zu ertragenden Rückenschmerzen und hoffe, dass eine gute Massage mir hilft.”
„Dazu sind wir da”, beruhigte ich die Frau. „Wo hast du denn Schmerzen und wie zeigen sie sich? Übrigens, wir sind hier nicht so förmlich, wir duzen uns, wenn es keine Umstände macht.”
Berta atmete auf. „Gerne, ich bin da nicht so bewandert. Ich besuche mit meinen 58 Jahren das erste Mal ein Massagestudio.”
„Kein Problem, Schwellenangst kennen wir hier. Darf ich dir den Mantel abnehmen? Möchtest du erst mal einen Tee zur Entspannung?”
„Oh, gerne.”
„Kein Problem. Ich zeig dir gleich mal den
Behandlungsraum und bring dir den Tee. Bitte folge mir.” Ich führte Berta in mein Zimmer. Beruhigender Duft durchströmte den dezent beleuchteten Raum, wo ein niedriges Futon mitten im Raum stand. „Mach dich frei, ich bring dir gleich den Tee.”„Wie frei?”, fragte Berta scheu.
„Komplett. Dann legst du dich bäuchlings auf das Bett und deckst deine untere Hälfte mit dem Tuch ab.” Ich schloss die Türe, ging in unser kleines Office und bereitete den Tee vor. Mit der Tasse trat ich wieder ins Zimmer, wo Berta bereits auf dem Bett lag.
„Oh, entschuldige, ich hab ganz vergessen. Dein Tee.” Berta richtete sich wieder auf, legte das Tuch über ihre Oberschenkel.
Ich schaute ihre grossen Brüste an, die wohl etwas hingen, aber für ihr Alter noch ganz schön fest waren.
Hatte ich sie zulange angestarrt. Berta hob ihre Kugeln an, schaute die sich verhärtenden Warzen an uns grinste zu mir hoch. „Gefallen dir meine Titten?”, fragte sie kichernd. „Sie sind zwar sicher nicht mehr so fest wie deine, aber immer noch sehr empfindlich. Darf ich deine mal sehen?”
Überrascht schaute ich Berta an. So ein Wunsch war doch eher ungewöhnlich. Aber der Gast ist König, also öffnete ich meine Schürze und zog sie auf. Da stand ich nun mit offener Bluse und nur noch im Höschen. Meine beiden DD-Kugeln standen wie eine Eins.
Berta strahlte mich an. „Schaut gut aus…” Sie trank ihre Tasse leer, reichte sie mir und legte sich bäuchlings auf das Bett. „Aber jetzt brauche ich eine Massage.” Sie streckte die Arme über den Kopf und entspannte sich.
Ich trat ans Fussende, nahm ihre Füsse und massierte erst einen, dann den anderen. Langsam knetete ich mich ihren Beinen entlang nach oben und näherte mich ihrem Schritt. Das Tuch bedeckte ihren Po, und als ich langsam ihren Oberschenkeln hochfuhr, spreizte Berta gedankenlos ihre Schenkel, und ich fühlte bereits eine verräterische Hitze. Ich stoppte die Bewegungen, erhob mich, ging zum Kopfende und kniete mich auf das Bett. Ich begann, Bertas Schultern zu massieren und fuhr mit den Händen ruhig in Richtung ihrer Hüften. Als ich mich vorbeugte, spürte ich Bertas Hände, die an meinen Oberschenkeln hochfuhren. In meinem Höschen wurde es langsam eng. Als Bertas Finger meinen Sack berührten, stoppte sie irritiert ihre Bewegungen und gab einen verwunderten Laut von sich. Ich richtete mich auf. Berta schaute mich verwundert an und zog mein Höschen nach unten.
Mein stahlharter Schwanz federte ihr entgegen…
„Geil…” Berta öffnete ihre Lippen, schluckte meinen Prügel bis zum Anschlag und begann zu saugen.
Ich umfasste ihren Kopf und hielt ihn fest. „Saug meinen Schwanz, du geile Sau. Das gefällt dir doch.” Ich fickte ihren Mund mit meinen Hüftbewegungen, doch bevor ich spritzen konnte, zog Berta ihren Kopf zurück und betrachtete mit verträumten Augen meinen Schwanz. „Geile Überraschung, Tanja. Ich steh ja auf Schwänze und Fotzen. Fickst du mich mal mit deinem geilen Kolben?” Sie drehte sich auf den Rücken und schaute mich erwartungsvoll an.
„Die Wünsche unserer Kunden sind uns Befehl”, antwortete ich und legte mich neben sie auf das Bett.
Berta griff sofort nach meinem harten Prügel und wichste ihn leicht. „Fick mich mit dem geilen Stück, bitte.” Sie spreizte die Beine weit auf.
Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, beugte mich vor und leckte ihre tropfnasse, rasierte Möse. Mein Schwanz stand steinhart und wartete auf die heisse Höhle.
Berta stöhnte laut. „Fick mich… fick mich mit deinem geilen Schwanz… schieb ihn rein… stoss zu…”
Ich hielt meinen Prügel an die triefenden Fotze der geilen Frau und stiess heftig zu. Berta griff nach oben, knetete meine grossen Titten und kniff meine harten Warzen.
„Das… ist… geil…”, stöhnte Berta auf, als mein Schwanz ihre Gebärmutter traf. „Fick… mich… mir… kommt’s… gleich… FICK MICH!!! Stoss deinen geilen Schwanz in meine heisse Fotze, du Sau… ich… komme… jaaaa… jaaaaaaa… JAAAAA…” Berta zuckte heftig zusammen und atmete tief ein und aus.
„Das war eine geile Überraschung, meine Liebe. Für eine solche Massage werde ich gerne wiederkommen.” Sie erhob sich und suchte ihre Kleider zusammen.
„Jederzeit”, antwortete ich erfreut.
Bruno
Bruno stand vor der Theke, Anzug, Krawatte, Lederkoffer in der Hand. „Bitte schnell, ich habe nicht viel Zeit.” Der typische Jungmanager, immer auf dem Sprung. Anmassend, überheblich, von sich selbst überzeugt. Alle hätten sich ihm unterzuordnen. Schwärmerisch starrte er auf meine Brust und leckte sich lüstern die Lippen. Seine Augen glänzten verräterisch.
Ich bat ihn, den Mantel abzulegen und führte ihn in ein Zimmer. „Zieh dich aus, leg dich auf die Liege, ich bin gleich bei dir”, forderte ich ihn auf.
Kurz darauf betrat ich den Raum wieder. Bruno lag bereits mit einem Handtuch abgedeckt auf der Liege, den Kopf in der Aussparung, die Hände auf den Stützen.
„Wo sind denn die Schmerzen?”, wollte ich wissen.
„Beine, Rücken… ist doch egal, Hauptsache, ich krieg eine Massage!” Seine Stimme klang leicht gequetscht und sehr ungeduldig.
Der Junge kam mir ziemlich ungeduldig und von sich selbst überzeugt vor.
„Dann werden wir mal beginnen”, erwiderte ich, stellte mich ans Fussende und fing an, seine Füsse zu kneten. Bald war ich an seinen Unterschenkeln und massierte diese. Bruno hatte einige Verspannungen, und er fauchte mich eingeschnappt an, als ich seine Muskeln knetete.
„Gott, nicht so hart”, knurrte er, „ein bisschen liebevoller wäre mir recht!”
Wo dachte er wohl, wo er sei? Bei seinem Liebchen? Langsam wurde ich sauer. Ich massierte die Beine hoch zu den Oberschenkeln, fuhr unter das Frotteetuch und war nicht erstaunt, dass er komplett nackt unter dem Tuch lag. Ich knetete seinen Po durch, und er spreizte dazu langsam seine Beine auf.
„Mach vorwärts, Schlampe. Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit.”
Ich sah, dass er seinen nicht sehr grossen Schwanz zwischen den Schenkeln platziert hatte, wohl in der Hoffnung, hier eine liebevolle Behandlung zu erhalten. Grundsätzlich war ich dazu nicht abgeneigt, aber sein Verhalten empörte mich doch.
Ich kletterte auf die Liege zwischen seine Beine, tropfte ein wenig Oel auf seinen Arsch und knetete die harten Backen. Bruno seufzte auf. „Endlich… wichs meinen Schwanz, Schlampe. Dazu bist du ja bezahlt! Mach vorwärts…”
Was dachte der junge Mann bloss. Wir waren meist ein seriöser Salon, von Ausnahmen abgesehen. Aber so wie er sich aufführte, wird das nichts.
Ich zog mein Höschen nach unten und legte meinen harten Schwanz frei. Mit beiden Händen spreizte ich seinen Po, legte die runzelige Rosette frei und träufelte ein wenig Oel auf das Loch. Rücksichtslos stiess ich meinen Schwanz in seinen Darm.
Bruno quiekte auf. „Was wird das”, fragte er stöhnend.
„Du wirst gefickt, du Drecksau. Was denkst du, was wir sind?” Ich fickte erbarmungslos seinen Arsch durch. Bruno ächzte auf, und ich fühlte, wie seine Rute sich verhärtete.
Meine Lanze war gut geladen, und schon nach wenigen Stössen schoss ich meine Sahne in seinen Darm. Ich zog meinen Prügel raus, richtete mich auf und begutachtete Brunos Schwanz, der inzwischen doch deutlich grösser und härter geworden war. Ich griff danach, Bruno hob seinen Hintern hoch und es brauchte nur noch wenige Bewegungen, bis er seine Sahne auf das Leder der Liege abspritzte.
Ich glitt von der Liege und schaute ihn fragend an. „Wars das?”, wollte ich wissen.
Ächzend erhob sich der Junge und schaute mich schuldbewusst an. „Sorry…”, stotterte er und reichte mir entschuldigend die Hand.
„Alles klar”, antwortete ich, „aber du hast ein Riesenproblem. Setz dich mal hin und sprich mit mir.”
Bruno setzte sich neben mich auf die Liege, legte gesittet das Handtuch über seine Beine und beichtete sein Problem.
„Bitte entschuldige mein Verhalten, Tanja. Ich habe wohl etwas überreagiert.”
„Etwas?”, grinste ich. „Wir sind eigentlich kein Fickschuppen, dafür gibt es andere Adressen.”
„Ja, ich weiss. Ich sage dir ehrlich, das Problem liegt bei meiner Erziehung. Ich lebe bei meiner Mama, und sie erlaubt mir alles, wirklich alles. Das wahre Leben findet bei mir nicht statt, alle Probleme werden mit Geld gelöst…”
„Das kann ich verstehen”, entgegnete ich, „das heisst aber nicht, dass du alle und jeden wie Dreck behandeln kannst. Verstehst du das?” Tröstend legte ich den Arm um seine Schulter.
Bruno war den Tränen nah. Er blickte fasziniert auf meinen Schwanz, der noch immer halbsteif aus meinem Höschen ragte. „Darf ich… darf ich ihn mal anfassen?” Zögerlich griff er nach meinem Pimmel.
„Natürlich”, erlaubte ich.
Bruno hielt mit der Hand meinen Schwanz fest und starrte ebenso fassungslos auf meine harten Titten. „Ist das alles echt”, fragte er verwundert.
„Sei mal ehrlich, Bruno. Hast du schon einmal Sex gehabt?” Seine Hilflosigkeit rührte mich.
„Nur einmal. Meine Mama hat es mir gezeigt…”, stotterte er. „Und ich dachte, ein so genannter Massagesalon sei die richtige Adresse.”
„Nun, dafür gibt es andere Häuser. Das hier war die Ausnahme.”
Bruno entspannte sich etwas. „Das war aber nett mit dir.” Er erhob sich und suchte seine Kleider zusammen. „Wenn ich wieder einmal herkomme, weiss ich jetzt, wie ich mich verhalten muss. Aber ich würde gerne wiederkommen.” Fragend blickte er mich an.
„Jederzeit, mein Süsser”, antwortete ich, bevor ich ihn zur Türe begleitete und verabschiedete.
Außergewöhnlich …, Eine Schwanzfrau… Toll erzählt.
Ja so ein Massagesalon hat was. Denke aber zwecks der Professionalität wird es eher selten sein so eine “intensive” Massage zu bekommen.