Besuch im Hallenbad Teil II
Veröffentlicht amDies ist der zweite Teil meiner Geschichte “Besuch im Hallenbad”
Und ich muss sagen, ich bin überrascht, wie viele so eine Dirty-Talk-Story geil finden. 🤭
Ihr seid ganz schön versaut, meine Lieben. 😉
Ich hoff dieser Teil kommt ebenso gut an bei euch….. viel Spaß beim Lesen und was ihr sonst noch so dabei eventuell macht. 😉🚀💦💦 Kuss eure Hannah 😘
Als ich aus dem Hallenbad herauskam, war es ziemlich frisch und ein kühler Wind wehte mir entgegen. Ich zog mir die Kapuze meines Hoodies tiefer ins Gesicht. Mein Herz schlug immer noch viel zu schnell. Meine Haare klebten noch feucht in meinem Nacken, und zwischen meinen Beinen fühlte ich diese Nässe, die einfach nicht aufhören wollte.
Was zur Hölle hatte ich da gerade gemacht? Ich hatte einem alten, fetten Typen durch ein Loch zugeschaut, wie er seinen riesigen Schwanz gewichst hatte… und dann hatte ich ihn auch noch angefasst, gelutscht und mich von ihm vollgespritzen lassen.
Mein Gesicht glühte bei dem Gedanken. So ein alter Kerl mit Schwabbelbauch und behaartem Körper und ich war dabei richtig geil geworden. Meine Spalte pochte immer noch, als würde sie mehr wollen.Ich ging über den fast leeren Parkplatz zu meinem Auto, die Tasche über der Schulter, als ich ihn plötzlich sah, den Typen von eben. Er war immer noch da, es schien fast, als würde er auf mich warten. Lässig lehnte er am Kofferraum eines alten Kombis, die Arme vor der breiten Brust verschränkt. Sein dicker Bauch drückte sich deutlich unter dem Shirt hervor. Er grinste mich dreckig an.
„Na_Kleine… Hat dir eben Spaß gemacht, oder?“, rief er mir zu, als ich näherkam. „Wie wär’s denn mit noch mehr Spaß? Ich bin übrigens Bernd.“
Er hielt mir seine große, kräftige Pranke hin.
Ich blieb stehen, zögerte kurz. Mein Mund war trocken. „Hannah“, sagte ich knapp und schüttelte ihm die Hand. Seine Hand war warm und umschloss meine komplett. Der Händedruck dauerte mir fast einen Moment zu lange.
Er lachte leise, tief aus dem Bauch heraus, sodass sein Schwabbelbauch wackelte. „Hannah also. Süßer Name für so ein geiles kleines_Luder. Du bist ja immer noch ganz rot im Gesicht. Denkst du gerade wieder an meinen fetten Schwanz in deinem Maul?“
Ich wollte etwas Schlagfertiges sagen, aber es kam nur ein leises „Vielleicht…“ heraus. Meine Wangen brannten. Ich konnte ihm nicht in die Augen sehen, ohne an das schwere, pulsierende Ding zu denken, mit dem er mir gerade eben ins Gesicht gespritzt hatte.
Bernd trat einen Schritt näher. Der Geruch von Chlor und seinem männlichen Schweiß stieg mir wieder in die Nase. Er musterte mich ungeniert von oben bis unten, sein Blick blieb einen Moment an meinen Brüsten hängen, die sich unter dem Hoodie abzeichneten.
„Wie wär’s, ich lad dich ein zu mir nach Hause“, brummte er mit tiefer Stimme. „Da sind wir ganz ungestört und du kannst mal probieren, ob mein Monster in deine kleine_Fotze passt.“
Seine vulgären Worte stießen mich wieder nicht ab. Im Gegenteil, sie erregten mich sogar noch mehr. Ein heißer Schauer jagte durch meinen Unterleib und meine Spalte zog sich gierig zusammen. Ich schluckte, mein Mund war plötzlich wie ausgetrocknet.
„Ich… ich weiß nicht…“, stotterte ich unsicher und schaute kurz zur Seite. Meine Wangen glühten.
Bernd lachte wieder. Er trat noch einen Schritt näher, sodass ich seinen warmen Atem deutlich wahrnahm.
„Klar weißt du, du kleines geiles Luder“, grinste er breit. „Du willst es. Das sieht man doch. Ich hab vorhin genau gemerkt, wie scharf du auf meinen dicken Schwanz bist. Wie deine engen Lippen versucht haben, ihn zu lutschen und wie nass deine Fotze war, als ich sie angefasst hab.“
Seine Worte trafen direkt in meinen Unterleib. Ich presste die Schenkel leicht zusammen, spürte, wie die Nässe aus meiner blanken Spalte lief und meinen Slip durchfeuchtete. Mein Herz raste. Eigentlich war das alles so verrückt, ich kannte den Typen gar nicht und er war so viel älter, so dick, so… alles andere als das, was ich normalerweise wollte. Und trotzdem wollte ein Teil von mir genau das.
Bernd legte eine seiner großen, rauen Hände auf meine Hüfte und zog mich ein Stück näher zu sich. Sein dicker Bauch drückte leicht gegen mich.
„Na komm schon, Hannah“, raunte er. „Bei mir zu Hause kannst du ihn richtig spüren. Ich will sehen, wie tief ich in deine enge junge_Fotze komme. Und ich wette, du willst es auch… oder warum zitterst du schon wieder so geil?“
Ich biss mir auf die Unterlippe und schaute hoch in sein Gesicht. Meine Stimme war leise.
„…okay.“
Ein zufriedenes, dreckiges Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Sehr gut. Dann steig ein. Ich fahr vor und du folgst mir. Und während der Fahrt kannst du schon mal drüber nachdenken, wie mein Prügel gleich deine kleine_Fotze aufdehnen wird.“
Er gab mir einen leichten Klaps auf den Hintern, drehte sich um und stieg in seinen Kombi. Ich ging mit weichen Knien zu meinem Auto, setzte mich rein und spürte, wie meine Hände am Lenkrad zitterten.
So ein Arschloch, dachte ich. Was bildet er sich eigentlich ein? Nur weil er einen fetten Schwanz hat? Was machte ich hier nur? Und warum machte mich der Gedanke daran, gleich von diesem alten, dicken Mann richtig durchgefickt zu werden, so unfassbar geil?
Ich folgte Bernds altem Kombi durch die Stadt und dann in ein ruhiges Wohnviertel am Rand. Nach etwa zwanzig Minuten bog er in eine schmale Sackgasse ein und hielt vor einem einzelnen, etwas heruntergekommenen Einfamilienhaus aus den 80ern. Der Garten war nicht wirklich gepflegt, der Rasen wuchs wild, ein paar Büsche und auf der Einfahrt standen noch alte Reifen und ein kaputter Rasenmäher.
Mein Herz klopfte bis zum Hals, als ich ausstieg. Bernd wartete schon grinsend an der Haustür.
„Willkommen in meinem bescheidenen Reich,_Kleine“, brummte er und schloss auf.
Ich trat hinter ihm ein und schaute mich neugierig um. Im Haus roch nach Mann, Bier und kaltem Zigarettenrauch, obwohl ich keine Aschenbecher sah. Der Flur war eng und dunkel, die Tapete an den Wänden leicht vergilbt. An der Garderobe hingen mehrere Jacken kreuz und quer, darunter standen schwere Arbeitsschuhe und ein paar ausgetretene Hausschuhe.
Bernd zog sich die Schuhe aus und ich tat es ihm gleich. Er führte mich weiter ins Wohnzimmer. Es war ein großer, offener Raum mit einem schweren, alten Ledersofa, das schon deutlich abgenutzt war. Davor stand ein riesiger Flachbildfernseher, darunter stapelten sich DVDs und ein paar leere Bierflaschen. Auf dem Couchtisch lag eine offene Chipstüte neben einer halbvollen Flasche Whiskey. Die Regale an der Wand waren vollgestopft mit alten Büchern, Werkzeugkatalogen, ein paar Modellautos und einem großen Pokal von irgendeinem Schützenverein.
An den Wänden hingen ein paar gerahmte Fotos, meist Bernd jünger, deutlich schlanker, mit Freunden oder auf der Jagd. In der Ecke stand ein großer, schwerer Esstisch aus dunklem Holz, darauf ein paar Zeitungen und eine Fernbedienung. Der Teppichboden war dunkel und an manchen Stellen schon etwas abgenutzt. Durch die große Terrassentür sah man in den verwilderten Garten hinaus.
„Nicht gerade eine Design-Wohnung, was?“, lachte Bernd dreckig und legte eine Hand auf meinen unteren Rücken. „Aber hier stört uns keiner. Und das Bett ist groß genug für alles, was ich mit dir vorhabe.“
Er schob mich weiter durch den Flur in Richtung Schlafzimmer. Das Zimmer war überraschend geräumig, beherrscht von einem massiven Holz-Bett mit dunkelblauer Bettwäsche, die etwas zerwühlt war. Über dem Bett hing ein großer Spiegel. Rechts stand eine schwere Kommode.
Der Raum roch intensiv nach ihm. Männlich, ein bisschen nach Schweiß und Aftershave. Auf dem Nachttisch lag eine Tube Gleitgel offen, daneben eine leere Bierflasche.
Bernd schloss die Tür hinter uns und drehte den Schlüssel um. Dann trat er ganz nah an mich heran, sein dicker Bauch drückte sich gegen meinen Rücken. Er schob meine langen blonden Haare zur Seite und raunte mir ins Ohr:
„Und? Gefällt dir meine Höhle, Hannah? Hier kannst du so laut schreien, wie du willst, wenn ich dir gleich meinen fetten Riemen in deine kleine_enge Fotze ramme.“
Seine große Hand glitt von hinten unter meinen Hoodie und legte sich besitzergreifend auf meinen flachen Bauch. Ich spürte, wie seine Finger langsam tiefer wanderten, während sein dicker Schwanz schon wieder hart gegen meinen Hintern drückte.
Ich schluckte schwer und flüsterte heiser: „Es ist… genau so, wie ich es mir bei dir vorgestellt habe…“
Bernd lachte zufrieden und drehte mich zu sich um. Seine Augen glänzten vor Geilheit.
„Gut. Dann zieh dich aus,_Kleine. Ich will dich nackt auf meinem Bett sehen.“
Ich zögerte einen Moment und stand einfach nur da, mitten in seinem Schlafzimmer. War ich wirklich mit zu diesem alten, dicken Kerl nach Hause gefahren, nur um mich von ihm ficken zu lassen? Ich musste mir ehrlich eingestehen: Ja. Genau deswegen war ich hier. Der Gedanke an seinen riesigen Schwanz machte mich schon wieder ganz schwach zwischen den Beinen.
Bernd lachte wieder und verschränkte die Arme vor seiner breiten Brust. „Na mach schon,_Kleine. Ich hab deine geilen Titten doch eh schon gesehen. Stell dich nicht so an.“
Ich atmete tief durch, nahm meinen ganzen Mut zusammen und zog mir den Hoodie über den Kopf. Dann öffnete ich meine Jeans, schob sie zusammen mit dem Slip über die Hüften und stieg heraus. Die Socken folgten. Jetzt stand ich komplett nackt vor ihm, meine blanke Pussy schon wieder feucht.
Bernd grinste breit und begann sich ebenfalls auszuziehen. Etwas unbeholfen zog er sich das Shirt über den Kopf. Sein massiver, behaarter Bauch quoll hervor, schwer und weich, mit einer dicken Matte grauer Haare darauf. Er öffnete den Gürtel, ließ die Hose runter und stieg umständlich heraus. Sein riesiger Schwanz fiel schwer heraus und baumelte zwischen seinen dicken Schenkeln, noch halb schlaff, aber schon beeindruckend dick. Die großen, behaarten Eier hingen tief darunter.
Ich konnte nicht anders, als darauf zu starren, auf diesen fetten, wabbeligen Bauch und dann wieder runter auf diesen brutalen Prügel, der langsam, aber sicher dicker und härter wurde, während er mich ansah.
Bernd trat ganz nah an mich heran. Ich reichte ihm gerade mal bis zur Brust. Sein warmer, dicker Bauch drückte gegen meine festen Titten, und sein dicker Schwanz lag heiß und schwer gegen meinen flachen Bauch, zuckte leicht und wurde von Sekunde zu Sekunde steifer.
„Na los“, knurrte er geil und legte eine Hand auf meinen Hinterkopf. „Lutsch ihn, du kleines_Miststück.“
Ich ging langsam auf die Knie. Aus dieser Perspektive sah sein Schwanz noch viel gewaltiger aus. Ich nahm ihn mit beiden Händen, spürte die dicke, heiße Haut und die pulsierenden Adern. Dann öffnete ich den Mund so weit ich konnte und schob die pralle Eichel zwischen meine Lippen.
Es war ein Kampf. Die dicke Eichel war so breit, dass meine Mundwinkel sofort schmerzhaft gedehnt wurden. Ich schmatzte laut, sabberte schon nach wenigen Sekunden, während ich nur die Spitze lutschte und mit der Zunge darüber leckte. Speichel lief mir sofort aus den Mundwinkeln, tropfte auf meine Titten und auf den Boden.
„Mmmh… jaaa, genau so“, grunzte Bernd zufrieden und drückte meinen Kopf etwas fester nach vorne. „Fuck, guck dich an… so ein_kleines, enges Mäulchen und dann mein fetter alter Kolben. Streng dich ordentlich an.“
Ich stöhnte gedämpft, versuchte mehr aufzunehmen, würgte aber schon bei der Hälfte der Eichel. Ein lautes, nasses Schmatzen erfüllte das Zimmer, als ich vor und zurück bewegte. Lange Speichelfäden hingen von meinen Lippen, zogen sich über sein dickes Glied. Je mehr ich sabberte, desto glitschiger wurde alles. Mein Kinn war schon ganz nass, der Speichel lief in dicken Bahnen über meine Brüste.
Bernd atmete schwerer. „Tiefer, . Nimm den fetten Prügel richtig in dein Fickmaul. Ja… genau so, würg schön. Ich liebe es, wenn junge_Schlampen wie du sabbern wie verrückt.“
Er hielt meinen Kopf mit beiden großen Händen fest und schob seine Hüften vor. Die dicke Eichel drückte hart gegen meinen Rachen. Ich röchelte, würgte laut, Tränen schossen mir in die Augen, aber ich versuchte es weiter, saugte und leckte gierig an dem Monster, das meinen Mund komplett ausfüllte. Das obszöne Schmatzen und Glucksen wurde immer lauter.
„Braves_Mädchen…. Guck dir an, wie dir der Sabber über die Titten läuft. Genau so mag ich meine Blowjobs, nass und dreckig.“
Ich schaute mit tränenden Augen zu ihm hoch, während ich weiter kämpfte, seinen riesigen Schwanz so gut es ging zu blasen. Mein Kiefer schmerzte schon, aber die Geilheit zwischen meinen Beinen wurde nur noch stärker.
Dann hob Bernd mich plötzlich hoch, als wäre ich einfach eine Puppe. Seine großen, kräftigen Hände packten mich fest unter den Achseln. Ich quietschte überrascht auf, als er mich mit einem Ruck auf das breite Bett warf. Bevor ich mich überhaupt orientieren konnte, drehte er mich grob auf den Bauch, griff mit beiden Händen meine Hüften und zog meinen Arsch hoch, sodass ich ihm mein Hinterteil direkt entgegenreckte. Ich kniete jetzt mit dem Oberkörper tief im Bettlaken, den Rücken durchgedrückt, die Beine leicht gespreizt.
„So geile Ficklöcher… und so verdammt eng“, schnaufte er erregt hinter mir, während er mit einer Hand über meine nasse Spalte fuhr. „Jetzt fick ich dich, du geiles Stück. Das willst du doch? Oder? Genau das willst du, du kleine_Schlampe!“
Er lachte dreckig und ich spürte, wie er seinen riesigen, glitschigen Schwanz durch meine Arschritze zog, ihn langsam zwischen meinen geschwollenen Schamlippen auf und ab rieb. Die dicke, heiße Eichel drückte immer wieder gegen mein enges Loch.
Er versuchte, ihn in mich zu drücken. Aber es ging nicht. Mein Körper spannte sich an, ich keuchte laut. Er drückte mit aller Kraft, doch mein enges Loch gab einfach nicht nach.
„Scheiße, bist du eng!“, schnaufte er frustriert und geil zugleich. „Aber das kriegen wir.“
Ich hörte das schmatzende Geräusch der Gleitgeltube. Er schmierte hektisch eine dicke Ladung über seinen ganzen fetten Schwanz, bis der nass glänzte. Dann drückte er noch eine große Portion direkt zwischen meine Schamlippen und verteilte sie grob mit den Fingern.
„Jetzt aber…“, knurrte er.
Er setzte die fette, pralle Eichel wieder an meinem Loch an und drückte sich erbarmungslos vor. Diesmal rutschte er ein Stück hinein. Ich schrie auf. Es fühlte sich an, als würde er mich zerreißen. Der Druck war brutal.
Instinktiv spreizte ich meine Beine so weit ich konnte, um den Schmerz etwas abzumildern. Bernd verstand das als Einladung und schob sich sofort tiefer.
„Langsam, Alter! Ey… spinnst du oder was?!“, schimpfte ich keuchend, die Finger tief in das Bettlaken gekrallt.
Aber er hörte nicht auf. „Jaaaa, du geiles Stück… wie ist das, hm?“
Sein dicker Schwanz schob sich weiter in meine enge Spalte. Ich spürte jede einzelne dicke Ader, wie er mich Millimeter für Millimeter aufdehnte. Es brannte und dehnte gleichzeitig auf eine völlig verrückte Weise. Er fickte mich erst mit etwa der halben Länge, aber selbst das war schon fast zu viel. Mein Loch war so eng um ihn gespannt, dass ich jeden Millimeter seines Monsters spürte. Bei jedem Stoß stöhnte und keuchte ich laut, mein ganzer Körper zitterte.
Bernd grunzte animalisch hinter mir, sein Bauch klatschte gegen meinen Arsch, während er immer fester und tiefer in mich stieß. „Fuck… so eng… deine kleine_junge Fotze saugt meinen Schwanz richtig ein. Das ist ja noch besser als ich dachte!“
Dann drückte er sich mit einem langen, brutalen Stoß komplett in mich hinein. Der letzte Rest seines gewaltigen Prügels verschwand bis zum Anschlag in meiner engen, glitschigen Fotze.
Ich schrie auf, ein lauter, spitzer Schrei, der durch das ganze Schlafzimmer hallte. „Ahhhhhhh….. Fuck“. Es fühlte sich an, als würde mein Unterleib zerreißen. Mein enges Loch war bis zum Limit gedehnt, die dicken Adern seines Monsters pulsierten direkt an meinen Innenwänden. Ich spürte ihn so tief in meinem Bauch, dass es mir den Atem raubte.
Mein ganzer Körper verkrampfte sich heftig. Meine Zehen krümmten sich, meine Finger krallten sich fest in das Bettlaken. Ein gewaltiger Orgasmus explodierte in mir.
„Fuuuuuuck!!!“, brüllte ich zitternd.
Meine Fotze zog sich krampfartig um seinen dicken Schwanz zusammen, melkte ihn pulsierend, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. Welle um Welle schoss durch meinen Körper. Meine Beine zitterten unkontrolliert, meine Knie gaben nach, aber Bernd hielt meine Hüften eisern fest und rammte weiter in mich hinein. Ein heißer, klarer Saft spritzte bei jedem Stoß aus meiner überdehnten Spalte heraus und lief in dicken Bahnen über meine Schenkel und seinen behaarten Sack.
Mein Kopf war leer. Ich sah nur noch Sterne, mein Mund stand offen, und ich stöhnte und schrie abwechselnd, während der Orgasmus immer weiter andauerte. Tiefe, heftige Zuckungen durchliefen meinen Unterleib, meine inneren Muskeln massierten seinen fetten Prügel wie verrückt. Es hörte einfach nicht auf. Jeder harte Stoß von ihm schickte neue Blitze durch meinen Körper, ließ meine Titten unter mir hin und her schwingen und trieb mich noch höher.
„Jaaaa! So ist’s gut, du geiles Stück!“, grunzte Bernd hinter mir animalisch und fickte mich gnadenlos weiter, ohne auch nur eine Sekunde langsamer zu werden.
Tränen liefen mir über die Wangen, Speichel tropfte aus meinem offenen Mund aufs Laken. Meine Fotze zuckte und spritzte weiter, während Bernd mich mit seinem riesigen Schwanz komplett ausfüllte und durchfickte, als wollte er mich kaputt machen.
Plötzlich zog Bernd seinen riesigen Schwanz mit einem harten Ruck aus mir heraus. Ich keuchte laut auf, als das Monster meinen engen Kanal verließ. Sofort fühlte sich alles so leer an. Meine Fotze klaffte weit offen, pulsierte und zuckte, und die kühle Luft strömte direkt in mein überdehntes, heißes Loch. Es war ein so perverses, geiles Gefühl, dass ich leise wimmerte.
Bernd lehnte sich zurück und betrachtete mein zerficktes Loch mit purem Verlangen. „Fuck ja… das sieht so geil aus“, schnaufte er schwer. „Deine kleine_junge Fotze steht komplett offen. Richtig rot und geschwollen. Ein perfektes, weites Fickloch jetzt.“
Ohne Vorwarnung setzte er seine dicke, glänzende Eichel wieder an und rammte seinen ganzen Schwanz mit einem brutalen Stoß bis zum Anschlag in mich hinein. Ich schrie auf, mein Körper bäumte sich auf. Er drückte mich sofort flach aufs Bett, legte sich mit seinem ganzen Gewicht auf mich. Sein massiver Bauch presste sich schwer auf meinen Rücken, seine behaarte Brust auf meine Schultern. In dieser Position konnte ich mich kaum noch bewegen ich lag komplett unter ihm, hilflos und durchgefickt.
Dann fickte er mich richtig unbarmherzig.
Sein dicker langer Prügel hämmerte in harten, tiefen Stößen in meine Fotze. Immer schneller, immer rücksichtsloser. Sein schwerer Körper klatschte laut und feucht gegen meinen Arsch. Jeder Stoß trieb mir die Luft aus den Lungen.
„Jaaaaaaa… verdammt! Ich spritze gleich, du kleine_Sau!“, keuchte er mir direkt ins Ohr. „Du bringst mich zum Abspritzen… deine enge Fotze melkt meinen fetten Schwanz!“
Seine Stöße wurden unkontrolliert, hart und tief. Sein Bauch schlug rhythmisch gegen meinen Rücken, seine großen Eier klatschten gegen meine Klit. Ich verlor fast das Bewusstsein, mein Kopf dröhnte. Alles drehte sich. Dann kam der nächste Orgasmus, noch heftiger als der erste.
Ich schrie ins Kissen, mein ganzer Körper zuckte und verkrampfte sich unter seinem Gewicht. Meine Fotze zog sich krampfartig um seinen dicken Schaft zusammen. Ich zitterte am ganzen Leib, meine Beine zuckten unkontrolliert, während er mich weiter gnadenlos durchrammte.
Bernd grunzte laut, stieß noch zwei, drei Mal extrem tief zu, dann explodierte er.
„Fuuuuuuuck… jaaaaa!“
Ich spürte, wie sein riesiger Schwanz in mir anschwoll und dann pulsierend abspritzte. Heiße, dicke Schübe seines Spermas schossen tief in meinen Unterleib. Es war so viel und so kräftig, dass ich jede einzelne Fontäne spürte. Er pumpte und pumpte, füllte mich komplett ab, bis sein Samen aus meiner überdehnten Fotze herausquoll und bei jedem Stoß herausgedrückt wurde. Der Druck in meinem Bauch war unglaublich. Ich fühlte mich richtig vollgespritzt, als würde er mich von innen mit seiner heißen Sahne überschwemmen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit rollte Bernd sich schwer schnaufend von mir herunter und lag neben mir auf dem Rücken. Sein dicker Bauch hob und senkte sich schnell, sein immer noch halbsteifer, spermaverschmierter Schwanz klatschte schwer auf seinen Oberschenkel.
Ich lag völlig fertig neben ihm. Mein Körper zitterte immer noch, meine Fotze pochte und lief aus, das Bett unter mir war nass von meinem Saft und seinem Sperma. Ich konnte kaum klar denken, geschweige denn mich bewegen. Meine Haare klebten verschwitzt in meinem Gesicht.
Bernd drehte den Kopf zu mir und grinste breit, sichtlich zufrieden. „Na… wie war’s,_Kleine?“
Ich brauchte einen Moment, bis ich überhaupt sprechen konnte. Meine Stimme war heiser und schwach.
„Das… das habe ich noch nie erlebt“, flüsterte ich atemlos. „So etwas Intensives… so tief… ich dachte, ich werde ohnmächtig. Dein Schwanz ist einfach… viel zu groß.“
Ich starrte an die Decke, während sein warmes Sperma weiter aus mir herauslief und ich das Nachbeben in meinem Körper spürte.
Und dabei war das nur unsere erste Runde, grinste er………….
Dankeschön 😙 *Stück zur Seite Rutsch und mehr Platz mach 😉
Tolle Fortsetzung und so detailliert geschrieben. Da kommt es einem schon fast vor, als würde man mit auf dem Bett sitzen und zuschauen.
Dankeschön…. Wenn es dich erregt hat, hab ich ja alles richtig gemacht 😃🥰
Die Art Deines Schreibens hat mich außerordentlich stark erregt, und das ist gelinde ausgedrückt noch untertrieben. Vielen Dank für Deine Kreativität. 👏
Dankeschön 😘
Ich kann gar nicht genug bekommen… Immer weiter so!!
Ich sitze gerade am Tisch und lese Sexgeschichten
Spiele und wichse meinen Schwanz bis kurz vor dem Höhepunkt.
Geile Steigerung von part 1, man kann sich das Geschehen gut vorstellen
😉👍🏻
Wow, was für eine geile Geschichte. Ich musste beim lesen meinen Schwanz wichsen. Bitte schreibe weiter…
🚀💦💦💦🫣😉
Noch geiler als der erste Teil. Da bin ich selbst gekommen beim lesen! Absoluter Hammer
Na Hannah da bin ich ja auf die 2. Runde gespannt 👍👍👍
Dankeschön 😉
Vielen Dank 😉