Anna´s Geheimnis 1

Autor Ralf
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Dies ist der erste Teil der Fortsetzung von “Meine Schwester Anna”.

Ich wünsche euch viel Spaß und freue mich auf eure Kommentare.

 

 

Es war ein schöner Abend im Sommer. Unser Vater feierte heute seinen Geburtstag und die Party war bereits im vollen Gange. Ich saß auf einer kleinen Bank am Feuer, als Anna sich zu mir setzte. Ich lächelte sie an und musste sofort an die Ereignisse der letzten Wochen denken.

„Na, willst du mir was erzählen?“ grinste ich sie an. Noch immer hatte ich keine Ahnung mit wem meine Schwester versaute Dinge angestellt hatte. Sie schaute mich ernst an: “ du willst es wirklich wissen oder?“ Ich nickte. Anna sah mich ernst an. „Du darfst es niemandem erzählen ok?“ Jetzt schaute ich sie ernst an. Was für ein Geheimnis hatte sie? Ich nickte wieder und Anna begann mir alles zu erzählen.

“ Erinnerst du dich an meinen 18 Geburtstag“ frage sie mich. Natürlich, wie sollte ich diesen Tag vergessen. Es gab eine große Party, meine Freundin servierte mich ab und unser Haus war so verwüstet, dass wir 2 Wochen Hausarrest hatten. Ich nickte nur und Anna erzählte weiter. Ich war so gespannt, auf das was Anna mir jetzt erzählen würde, dass ich die Party um uns herum komplett vergessen hatte.

„Erzähle mir alles ganz genau, jede Kleinigkeit, von Anfang an“ sagte ich zu Anna und sie begann mir die Geschichte zu erzählen. :

Ich freute mich riesig und packte schnell meine Tasche lief die Treppe hinunter. In wenigen Minuten konnte ich, nach dem Hausarrest, wenigstens noch in den letzten Ferientagen etwas erleben. Ich sah den schwarzen Pickup die Straße entlang kommen. Es war noch sehr warm, dafür das es schon nach 21 Uhr war und ich trug eine sehr kurze Jeans und ein hell graues Top. Meine Tasche warf ich auf die Ladefläche und sprang zu Thomas ins Auto,

„Moment mal“ unterbrach ich Anna. „Ich kenne nur einen Thomas mit einem Pickup“ sagte ich mit aufgerissenen Augen. Anna sah mich verlegen an und nickte. Ich sah mich im Garten um und sah ihn. Nur wenige Meter weiter stand Thomas, neben meiner Mutter, seiner Schwester. „Es war Onkel Thomas?“ fragte ich ungläubig. „Soll ich weiter erzählen oder reicht es?“ fragte Anna, immer noch sehr verlegen. Ich nickte und sie erzählte weiter.

Thomas hatte mir schon vor langer Zeit versprochen mich einmal mit seinem LWK mitzunehmen wenn er in den Ferien eine schöne Tour hat und an diesem Tag war es endlich soweit. Wir fuhren die letzten 5 Kilometer bis zur Spedition, parkten auf dem Mitarbeiterparkplatz und stiegen in den LKW. Es war immer noch warm, aber die Luft kühlte langsam ab. Thomas und ich unterhielten uns angeregt als wir die ersten Kilometer hinter uns brachten. Er erklärte mir viel und ich schaute mich im Führerhaus um. Die Nacht war schnell vorbei und wir erreichten das erste Ziel. Abladen, aufladen und weiter geht’s. Irgendwann steuerten wir einen Parkplatz an. Es war mitten am Tag, im Sommer und wir durften wegen der Fahrzeit nicht weiter fahren. Thomas kaufte uns ein Eis an der Tankstelle und wir setzten uns in die Sonne, bevor wir duschen gingen. „Jetzt müssen wir schlafen, damit wir heute Abend fit sind wenn es weiter geht“ sagte Thomas und kletterte in den LKW. Ich stieg auf der Beifahrerseite ein und wir schlossen die Gardienen. „Das ist für dich“ sagte Thomas als er das obere Bett ausklappte. Ich hatte es bis dahin nicht bemerkt, mir aber auch keine Gedanken über meinen Schlafplatz gemacht. Ein leises Summen der Klimaanlage war zu hören und Thomas zog sein T-Shirt aus. Er hatte nur noch seine Boxershorts an und räumte seine Tasche vom Bett, damit er dort Platz hatte. Ich hatte mir bis jetzt noch keine Gedanken darüber gemacht, was ich zum schlafen anziehen wollte oder wo ich mich umziehe. Jetzt war es zu spät. „Was solls, er hat sicher schon mal eine Frau in Unterwäsche gesehen“ dachte ich und zog mir mein T-Shirt über den Kopf. Thomas sah mich an und sofort wieder weg. Ich öffnete den Knopf meiner Hose und legte auch diese ab. Ich sah noch wie Thomas schnell den Kopf weg drehte als ich aufsah. „Wollen wir noch ein wenig fernsehn?“ fragte Thomas. „Du hast hier einen Fernseher? fragte ich überrascht. Thomas grinste, stand auf und öffnete ein Staufach. Ein kleiner Fernseher kam zum Vorschein, den er auch sofort einschaltete. Ich stellte mich auf den Sitz, und zog mich rückwärts auf das obere Bett. Dabei sah ich Thomas direkt ins Gesicht er jedoch schaute woanders hin. Erst jetzt bemerkte ich was gerade passiert war. Ich hätte mir doch mal überlegen sollen was ich anziehe wenn ich ein paar Tage mit meinem Onkel in einem Fahrerhaus eingesperrt bin und kaum Privatsphäre habe. Jetzt trug ich einen dunkel blauen BH und dazu einen dunkel blauen Tanga, der etwas verrutscht war und bei meiner Kletteraktion nicht verdeckte was er sollte. Thomas schaute direkt hin, dann in meine Augen, dann sah er noch einmal hin bevor ich endlich im Bett war und die Beine schloss. Keiner von uns sagte etwas und wir legten uns beide ins Bett. “ Gute Nacht“ hörte ich und erwiderte dies.

Lange hatte ich nicht geschlafen, wenn überhaupt, als ich etwas hörte. Thomas kletterte aus dem Bett, ich hörte eine Wasserflasche, die geöffnet wurde. Es hörte sich sehr nah an. Wahrscheinlich stand Onkel Thomas direkt vor mir, so viel Platz hatten wir ja nicht. Ich hielt die Augen geschlossen und versuchte weiterzuschlafen, was gar nicht so leicht war. Also drehte ich einfach den Kopf über den Rand des Bettes um zu sehen ob Thomas auch noch wach liegt. „Ich ähm,äh“ stotterte Thomas und sah mich direkt an. Er versuchte schnell die Decke über sich zu ziehen, doch es war zu spät. Ich hatte schon alles gesehen. Sein Kopf wurde knallrot. Schnell zog ich meinen Kopf wieder ein. Absolute Stille, bestimmt eine Minute lang. “ Ich wollte, ich, ähm, es tut mir leid“ stammelte Thomas. „Ist schon ok, ist doch normal“ sagte ich unsicher und schaute noch einmal nach unten. Thomas saß im Bett und ich konnte sehen wie peinlich es ihm war. Aber nicht nur das, die Decke stand immer noch nach oben. „War das wegen mir?“ fragte ich schuldbewusst und Thomas schaute mich an . “ Naja, also schon irgendwie. Ich habe schon länger keine Freundin mehr und so eine hübsche junge Frau habe ich schon sehr lange nicht mehr gesehen.“ Es tat mir Leid, dass mein Onkel jetzt so niedergeschlagen war, schaute ihm ins Gesicht und auf die Beule unter der Decke. “ Geht der nicht mehr runter?“ fragte ich erstaunt, da bestimmt schon ein paar Minuten vergangen waren. “ Ich hoffe das es bald passiert, sonst wird es noch peinlich“ lachte Thomas sichtlich nervös. „Machst du das öfter“ fragte ich und deutete auf seine Körpermitte. “ Naja, schon. Aber die letzten Tage nicht, weil ich letzte Woche einen zweiten Fahrer dabei hatte und …ja.. jetzt habe ich dich gesehen und es hat mir keine Ruhe gelassen“ sagte er ohne mich anzuschauen. „Willst du das jetzt nicht fertig machen?“ Er schaute mich mit großen Augen an. „Was? Du meinst ich soll jetzt? Wo du da oben liegst und es mitbekommst?“ Ich grinste Ihn an:“ Naja, du kannst ja nicht den ganzen Tag so rumlaufen“. Wir lachten doch ich konnte spüren das es ihm sehr peinlich war. “ Es muss dir nicht peinlich sein, mir war es vorhin schon peinlich, als du mich gesehen hast. Das reicht an Peinlichkeiten!“ Er lächelte mich jetzt an. „Soll ich dir helfen? Oder willst du mich nochmal sehen?“ fragte ich jetzt etwas mutiger, kletterte aus dem Bett und setze mich neben meinen Onkel. „Aber das geht doch nicht, wir dürfen sowas nicht. Hast du sowas schon mal gemacht?“

Ich schüttelte den Kopf. „Aber wir müssen doch was dagegen tun“ sage ich und deutete auf seinen harten Schwanz. Er sagte nichts und ich konnte sehen dass er überlegte. „Na gut“ sagte ich jetzt entschlossen und öffnete meinen BH. „Na, gefällt dir das?“ fragte ich Onkel Thomas, der mich sichtlich nervös anschaute. “ Anna, das gefällt mir sehr gut, aber es ist falsch! Wir dürfen das nicht!“ Mittlerweile war auch ich erregt. Ich hatte nur sehr sehr wenige Erfahrungen gemacht und wollte jetzt mehr. Also stand ich auf:“ Wenn du absolut dagegen bist, drehe dich einfach um“ sagte ich und wartete ab. Keine Reaktion. „Mein Höschen gegen deine Decke“ sagte ich und zog mir langsam den Tanga nach unten. Thomas schaute mich an und zog die Decke nach unten. Er hatte einen schönen Schwanz, glatt rasiert und nicht gerade klein. Er nahm in in die Hand und begann ihn zu streicheln. „Willst du mir wirklich helfen?“ fragte er mich und sah mich ernst an. Ich starrte immer noch auf seinen Riemen und nickte. „Komm näher“ sagte er und zog mich auf sein Bett. „Was soll ich machen“ fragte ich jetzt, doch nervöser als ich zugeben wollte. „Was du willst! Du musst garnichts machen! Es gefällt mir schon wenn ich dich nur sehe.“ antwortete mir mein Onkel. „Komm näher, sodass ich dich richtig sehen kann. Wenn du willst kannst du mich auch anfassen, musst du aber nicht“. „Naja, vielleicht komme ich erstmal näher zu dir und du fasst dich an?“ fragte ich. Er nickte nur. Ich war nicht viel Platz, also spreizte ich einfach die Beine. Er bewegte seine Hand immer schneller und fing an leise zu stöhnen. Ich sah mir genau an wie er es machte und er sah mich genau an. Es war heiß , mir wurde heiß, ich wollte mehr., ich traute mich nicht. Thomas schaute mich an „wäre es ok wenn du noch etwas näher kommst?“. Ich nickte und schaute mich um. Es war nicht viel Platz. „Setz dich auf meine Brust“ sagte Thomas und nahm meine Hand. Ich stand auf, stieg mit einem Bein über ihn und ließ mich langsam sinken. Sein Gesicht war direkt vor meiner Spalte. Nur 20cm entfernt. Es war mir etwas unangenehm doch Thomas schien es sehr zu gefallen. Seine Handbewegungen wurden immer schneller und sein stöhnen lauter. Mir wurde es warm, richtig warm. Meine Hand streichelte hinter meinem Rücken über seinen Bauch und ich konnte seinen Arm spüren, der sich schnell bewegte. Ich ließ meine Hand über seinen Arm streifen bis ich IHN berührte. Er war so hart. Thomas nahm meine Hand und legte Sie direkt auf seinen Schwanz . Ich fing an ihn zu reiben und Thomas stöhnte. Plötzlich spürte ich die Hände meines Onkels an meinem Po und er zog mich nach oben. Ich war direkt vor seinem Gesicht und spürte plötzlich seine Zunge. Sanft leckte er über meine Lippen und durch meine Spalte. Ich versuchte nicht darüber nachzudenken dass ich mittlerweile ganz schön feucht sein musste. Thomas leckte nun immer schneller durch meine nasse Ritze und über meinen Kitzler. Er stöhnte dabei immer lauter. Seine Hand hatte seinen Riemen fest in der Hand und ich konnte die schnellen Bewegungen spüren. Er wurde lauter und seine Zunge schneller. Dann stöhnte er auf und ich spürte seinen heißen Saft auf meinem Rücken. Seine Zunge wurde nicht langsamer. Ich konnte jetzt seine Hände beide an meinem Po spüren, fest hatte er mich im Griff und drückte mich in sein Gesicht. Es wurde mir immer wärmer, sowas hatte ich noch nie gespürt. Seine Zunge spielte an meinem engen Loch und wurde immer schneller, ich wusste dass ich es nicht mehr lange aushalten würde und stützte mich mit den Händen an der Wand ab und dann passierte es. Meine Beine fingen an zu zittern und mein ganzer Körper verkrampfte. So etwas hatte ich noch nie erlebt, auch nicht wenn ich mich selbst gestreichelt hatte. Thomas Zunge wurde sofort langsamer und er leckte nur noch sanft durch meinen Schlitz. Es dauerte ein paar Sekunden bis ich verstand was hier passiert ist. Ich sah nach unten, direkt in Thomas Gesicht. Wir waren beide erschrocken und wussten nicht wie das passieren konnte. Absolute Stille. Ich konnte sehen dass sein Gesicht feucht glänzte. Es war mir nur noch peinlich und ich stand schnell auf. Schnell zog ich meine Unterwäsche an und kletterte auf das obere Bett. Keiner sagte etwas. Ich versuchte zu schlafen, war aber viel zu durcheinander und meine Gedanken fanden keine Ruhe. Irgendwann klingelte Thomas Wecker, er wurde innerhalb einer Sekunde abgeschaltet. „Thomas hatte also auch nicht mehr geschlafen“, dachte ich bevor ich mich anzog.

„Alles ok?“ hörte ich Thomas Stimme. “ Ja, klar“ sagte ich nur und machte meine Schuhe zu. „Hast du Hunger?“ fragte er und sah mich kaum an. Ich nickte und wir kletterten aus dem Führerhaus. Es wurde langsam dunkel als wir in Richtung des Autohofes gingen. Die Luft war angenehm kühl. „Was möchtest du essen?“ fragte Thomas. Ich zuckte nur mit den Schultern. Mein Kopf war noch wo ganz anders. „Du?“ fragte ich zurück. Er zuckte auch nur mit den Schultern. Hunger hatten wir scheinbar beide nicht. Thomas bestellte 2 Portionen Pommes mit Majo, die wir Stillschweigend verdrückten. Wir kletterten wieder in den LKW und Thomas startete den Motor, ich nahm einen Schluck aus der Wasserflasche als wir langsam aus der Parklücke rollten und wieder auf die Autobahn auffuhren. Meine Gedanken wurden langsam klarer und mir wurde bewusst dass es mir zwar peinlich war, vor allem wie nass ich und Thomas Gesicht waren. Aber es war schön. Sehr schön! Was ich jetzt tun sollte wusste ich nicht. Ich traute mich nicht etwas zu sagen aber es war mir klar, dass wir noch mindestens 2 Tage unterwegs waren. „2 sehr lange Tage, wenn es so weitergeht“, dachte ich und starrte aus dem Fenster. „Anna?“ durchbrach Thomas Stimme die Stille, ich erschreckte mich schon fast. „Ist alles ok?“ fragte er und sah mich direkt an. “ Ja“ sagte ich kurz und knapp. „Das hätte nicht passieren dürfen, es tut mir leid“ sagte er mit zitternder Stimme. “ Du kannst doch nichts dafür, es war doch meine Schuld, dass…“ , ich verstummte. “ Nein, war es nicht! Ich hätte das nicht machen dürfen“, sagte er verärgert. „Und ich hätte mir mal Gedanken über meine Klamotten machen sollen“ antwortete ich darauf. Ich sah ihn direkt an. Er musste Grinsen. “ Ja, das stimmt auch, ich hatte mir aber auch keine Gedanken darüber gemacht, wo wir uns umziehen, als ich dir angeboten habe dich mitzunehmen.“ Wieder schwiegen wir eine Weile. Es wurde immer dunkler. Neben der Autobahn gingen überall die Lichter an. Es war schön. War jetzt alles wieder in Ordnung? „Naja“ sagte ich, “ jetzt hat ja jeder alles gesehen und wir müssen uns beim umziehen keinen Stress mehr machen“. Thomas sah mich an:“ Da hast du wohl recht! Also alles ok? Wirklich?“ „Ja, alles ok“ lächelte ich ihn an. Wir unterhielten uns eine Weile und ich war Glücklich. Es werden keine endlos langen 2 Tage im LKW. Es ist alles wie vorher. „Hast du sowas schon mal gemacht“ fragte Thomas plötzlich. „Nein, sowas nicht“ antwortete ich schnell und überrascht von mir, dass es mir nichts ausmachte darüber zu reden. „Aber beim Flaschendrehen habe ich mal einen angefasst, und er mich“ sagte ich und sah zu Thomas. Er sah auf die Straße. Ich stand auf und hockte mich neben Thomas: “Ich fand das sehr schön was da eben passiert ist“. Er sah mich kurz an, richtete seine Augen aber sofort wieder nach vorne. „Ich auch“ sagte er leise “es hätte nicht passieren dürfen, aber es war sehr schön“. „Du hast also noch nie, ähm, also so richtig?“ stotterte er weiter. „Nein, habe ich nicht“ sagte ich leicht amüsiert über seine Unsicherheit und lächelte. „Und du? Also wann hast du das letzte mal?“ fragte ich ihn jetzt „Und mit wem?“, setzte ich schnell nach, als ich merkte dass ich ihn mit keiner Frau gesehen hatte, seit er sich vor vielen Jahren von seiner Freundin getrennt hatte. „Das ist schon lange her“ sagte er und wirkte traurig. “Vor fast einem Jahr hatte ich eine kurze Zeit eine Freundin, aber das hat nicht lange gehalten“ antwortete er mir, während wir auf einen Parkplatz rollten. Es waren bereits mehrere Stunden vergangen seit wir los gefahren sind und Thomas wollte uns einen Kaffee kochen. Während der Wasserkocher langsam warm wurde stiegen wir aus und vertraten uns die Beine. „Ich muss mal“ sagte ich und ging in Richtung der Hecken, da es auf diesem Parkplatz sonst nichts gab. Ich sah mich um. Der Parkplatz war verlassen. Am anderen Ende stand ein LKW, die Vorhänge zugezogen. Es war dunkel, nur die Straßenlaternen spendeten ein wenig Licht. Thomas sah mich an, während ich mich vor den Hecken kurz umsah und meine Leggins, samt Tanga nach unten zog. Als ich ihn ansah drehte er sich schnell weg. Ich musste grinsen und hockte mich schnell hin. „Hast du ein Tempo?“ fragte ich ihn, als ich merkte dass ich nichts dabei hatte. Er kam auf mich zu und reichte mir ein Taschentuch. „Ich gehe auch schnell“ sagte er und ging wenige Meter neben mir ins Gebüsch. Ich zog meine Hose hoch und sah in seine Richtung. Meine Beine waren schneller als mein Kopf und ich ging hinter ihm her. Ich stellte mich hinter ihn, und er sah mich an, als ich meine linke Hand auf seine Schulter legte. An seinem Fragenden Blick konnte ich erkennen, dass er keine Ahnung hatte was das soll. Ich wusste es auch nicht. Alles was ich wusste war: „Ich will IHN noch mal anfassen“. Hatte ich das laut gesagt? Ich griff langsam um Thomas herum. Seine Hand hatte seinen Schwanz in der Hand. Ich legte meine Hand auf seine. Das plätschern auf dem Waldboden hörte auf, und ich wusste das er fertig war. Ich bewegte meine Hand auf seiner, bis er sie weg nahm und mich anschaute. Ich nahm ihn in die Hand und begann sie zu bewegen. Er wurde immer größer und härter. „Mach deine Hand nass“ sagte er leise. Ich ließ etwas Spucke auf meine Hand tropfen und griff sofort wieder zu. „Ist das gut so?“ fragte ich Thomas, der nur nickte und leise stöhnte. „Darf ich dich anfassen?“ fragte er jetzt wieder etwas verunsichert. Ich zog meine Leggins ein Stück nach unten, griff nach seiner Hand und legte sie direkt zwischen meine Beine, bevor ich sofort wieder an seinen Riemen fasste. Er stöhnte auf und streichelte über mein Höschen. Ich spürte das ich schon wieder feucht wurde. Sein Finger fand den Weg an meinem Höschen vorbei und streichelte durch meinen Schlitz. Ich wollte mehr und er merkte es. Thomas drehte sich zu mir ohne dass seine Hand aufhörte mich zu streicheln. Meine Hand wurde immer schneller und ich konnte spüren, dass es nicht mehr lange dauerte. Sein stöhnen wurde lauter. Mit der rechten Hand bearbeitete ich seinen Schwanz, während ich mit der linken meinen Tanga ein Stück nach unten zog, nicht weit nur soweit, dass Thomas seine Hand wegnehmen musste. Ich wollte ihn! Ich hielt seinen Schwanz direkt an meine feuchte Spalte und sah ihn an. Thomas schüttelte den Kopf. „DAS, können wir wirklich nicht machen!“ sagte er. „Aber ich will ihn spüren“ hauchte ich voller Erregung. Ich konnte sehen, wie er überlegte und dann wieder den Kopf schüttelte. Er nahm jetzt seinen Schwanz selbst in die Hand und streichelte damit durch meinen Schlitz. Ich hoffte er würde ihn einfach rein stecken, doch das tat er nicht. Immer schneller rieb er ihn an mir. Er glitt immer schneller zwischen meinen Lippen hindurch, über meinen Kitzler. Mir wurde es schon wieder so warm und ich spürte das ich immer feuchter wurde. Jetzt konnte ich es sogar hören und das machte mich noch geiler. Thomas aber auch, denn sein stöhnen wurde auch immer lauter. Ich presste die Beine zusammen. Es durchzuckte meinen ganzen Körper als ich den zweiten Orgasmus für heute hatte. Thomas grinste mich an. „Mach weiter“ hauchte ich ihm zu und war ganz wackelig auf den Beinen. Er rieb seinen Riemen weiter an meiner nassen Spalte, wurde schneller, und lauter. Dann spürte ich es. Endlich. Ich wollte es spüren und jetzt war es soweit. Es war heiß, es war viel. Ich konnte jeden Spritzer spüren. Ich musste grinsen und sah Thomas an. Er sah zufrieden aus. Ich zog mein Höschen hoch. Es war nass und warm. Ein tolles Gefühl. Thomas sah mich an. „Das war schön“ sagte ich und er nickte . Wir gingen zurück zum LKW und ich konnte bei jedem Schritt spüren wie der Saft sich zwischen meinen Beinen verteilte. „Beim nächsten Halt würde ich gerne duschen“ lachte ich als wir uns langsam wieder in Bewegung setzten. Thomas lachte ebenfalls. Wir hörten Musik, tanken unseren Kaffee und unterhielten uns als sei nichts gewesen. In den nächsten Stunden brachten wir viele Kilometer hinter uns und es war alles wie vorher. Von den peinlichen, stillen Stunden war nichts mehr zu spüren. Es war als wäre nie etwas passiert. Nur mein nasses, von meinem und seinem Saft getränktes Höschen wusste das etwas passiert war. Es wurde langsam wieder hell. Es wurde immer wärmer und gegen Mittag war es wieder soweit. Die Fahrzeit war voll und wir mussten eine längere Pause einlegen. Da wir beide sehr müde waren kletterten wir sofort in unsere Betten und machten die Augen zu. Es war nur das Summen der Klimaanlage zu hören als ich die Augen schloss und schnell einschlief. Thomas Wecker klingelte mich unsanft aus dem Schlaf. Er schaltete ihn aus und wir schlüpften in unsere Klamotten bevor wir uns auf den Weg zum Rasthof machten. Nach einer erfrischenden Dusche trafen wir uns im Restaurant und frühstückten. Es war schon wieder mitten in der Nacht. Kann man sich daran gewöhnen? Unregelmäßig schlafen, Nachts aufstehen, Tagsüber schlafen? „Fertig?“ riss mich Thomas Stimme aus meinen Gedanken. Ich nickte und er räumte unsere Teller ab. „Ich will ihn in den Mund nehmen!“ sagte ich als wir zum LKW zurück kehrten. Thomas schaute mich verwundert an. Damit hatte er nicht gerechnet, aber ich konnte in seinem Gesicht sofort sehen dass er nichts dagegen hat. „Erst mal müssen wir weiter“ sagte er lachend “ sonst stehen wir am Freitag Abend immer noch auf irgend einem Parkplatz“ Ich nickte und stieg ein. Bevor ich mich setzte zog ich die kurze Jeans aus, die ich nach dem Duschen übergezogen hatte und grinste zu Thomas rüber. „Na gut“ sagte er nur, zog ebenfalls seine Jeans aus und setzte sich in Boxershorts hinter das Lenkrad. „Sollen wir eine Pause machen?“ fragte ich. Er lachte: “Wir sind erst 10 Minuten unterwegs, so wird das nichts. In 4 Stunden ist Pause, solange musst du erst mal ohne mich aus kommen“. Ich lehnte mich zurück, blätterte in meiner Zeitschrift, lauschte der Musik und spielte ein wenig mit meinem Handy. Ich dachte über alles nach was in den letzten Stunden passiert war und wurde etwas unruhig. „Soll ich einfach..“ schoss es mir durch den Kopf und bevor ich weiter darüber nachdenken konnte klappte ich die Armlehne nach oben und drehte mich auf meinem Sitz in Thomas Richtung. Er bemerkte es erst garnicht und konzentrierte sich weiter auf die Straße. Langsam streichelte ich über mein Höschen und grinste in mich hinein. „Bemerkt er es nicht oder tut er nur so?“ schoss es mir durch den Kopf. Ich sah ihn an und streichelte weiter über den dunkel grünen Slip, den ich nach dem duschen angezogen hatte. Thomas ließ sich nichts anmerken, ich hatte aber das Gefühl das er immer wieder kurz zu mir rüber schaute. Ich zog langsam den Slip zur Seite und streichelte mir jetzt direkt über den Schlitz. Mir wurde es immer wärmer. „Er muss es bemerkt haben“ dachte ich und setzte mich etwas auf. Jetzt sah ich ein ganz anderes Bild. Thomas, ganz angestrengt sich auf den Verkehr zu konzentrieren, seine Boxershorts standen von ihm ab. Ich grinste, ließ mich zurück auf den Sitz sinken und streichelte über meine feuchter werdende Spalte. „Er hat zwar keine Zeit….ich aber“ dachte ich grinsend, zog mein Höschen nach unten, mein Top und meinen BH aus. Thomas sah zu mir rüber und lächelte. Ich stand auf und ging zu ihm. „Na du“ sagte er nur und sah mich kurz an, bevor er wieder nach vorne schaute. „Naaa“ sagte ich, grinste und legte meine Hand auf seinen Oberschenkel. „Darf ich das mal probieren“ sagte ich etwas nervös. Er nickte nur und ich griff sofort zu und öffnete die beiden Knöpfe seiner Shorts. Sein Schwanz sprang mir sofort entgegen. Ich hatte es nur einmal im Film gesehen und meine beste Freundin hatte mir mal davon erzählt aber ich wusste nicht so wirklich was ich machen sollte. Langsam kniete ich mich neben Thomas und nahm ihn in die Hand. Langsam öffnete ich den Mund und beugte mich über Thomas Riemen. Ich nahm ihn in den Mund und ließ meine Zunge darüber fahren. So hatte ich es im Film gesehen. Da Onkel Thomas leicht stöhnte konnte es ja schonmal nicht ganz falsch sein. Ich leckte immer wieder mit der Zunge darüber und schob ihn immer wieder in den Mund und zog ihn wieder raus. „Ist das gut so?“ fragte ich unsicher. Thomas sah mich kurz an. “ Ja, das gefällt mir sehr gut. Etwas schneller wäre perfekt. Sicher das du das noch nie gemacht hast?“ fragte er grinsend. „AHAOA“ murmelte ich nur während ich ihn schon wieder im Mund hatte. Diesmal bewegte ich meinen Mund und meine Zunge schneller und Thomas stöhnen wurde schnell lauter. „Pass auf“ sagte er nach kurzer Zeit unter lautem stöhnen. Ich überlegte kurz. „Was ist schöner?“ fragte ich einfach. Thomas zögerte.“ Mit der Hand ist sehr schön. Aber mit dem Mund ist es noch schöner“ sagte er dann leise. Sofort nahm ich ihn wieder in den Mund und ließ meine Zunge um seinen dicken Schwanz tanzen. Er stöhnte sofort laut auf. Nur wenige Sekunden später spritze er mir direkt in den Mund. Ich versuchte alles zu schlucken, schaffte es aber nicht und es lief mir aus dem Mund. „Das muss ich wohl noch üben“ sagte ich zu Thomas, dessen Augen schnell zwischen Straße und mir hin und her wechselten. Er lächelte . “ Da muss ich mich wohl gleich mal revangieren“ . Ich grinste ihn nur an und setzte mich zurück auf den Beifahrersitz.

„Wollt ihr was trinken“ hörte ich eine Stimme zu uns rüber hallen. Ich hatte alles um mich herum vergessen, während Anna mir von Ihrem Ausflug mit Onkel Thomas erzählte. Anna wurde genauso aus den Gedanken gerissen. „Nein danke Thomas“ rief sie und sah mich an. „Na reicht es dir jetzt oder willst du noch mehr hören?“ sagte Sie und bemerkte die Beule in meiner Hose. „Sieht nicht so aus als ob du noch mehr hören willst“ lachte Anna mich an. Ich war tatsächlich so erregt das es nicht mehr lange dauerte. Anna streichelte unauffällig über meine Hose. „Komm mit“ sagte ich nur und ging ins Haus. Anna folgte mir unauffällig. Ich ging in mein Zimmer und zog sofort meine Hose runter. Mein Schwanz stand hart von mir ab und meine Schwester griff sofort zu. Sie ließ sich auf den Stuhl sinken und nahm ihn sofort in den Mund. „Wie ging es weiter mit Thomas“ stöhnte ich . „Willst du das jetzt wirklich hören oder soll ich weiter machen?“ fragte Anna und hörte auf an meinem Schwanz zu saugen. „Ok, erzähl es mir später“ sagte ich nur und steckte ihr meinen Schwanz in den Mund. Anna wichste meinen Schwanz schnell während ihre Zunge daran spielte. Ich hielt es nicht mehr aus und musste die ganze Zeit daran denken dass meine Schwester das auch schon mit unserem Onkel Thomas gemacht hatte. Es dauerte nicht lange und ich spritzte meinen ganzen Saft in ihren Mund, während ihre Zunge nicht eine Sekunde damit aufhörte an meinem Riemen zu spielen. „Na los“, sagte Anna grinsend. „Gehen wir wieder runter zur Party, ich habe durst“. Ich zog schnell meine Hose hoch und folgte Anna den Flur entlang. „Warte!“ rief ich und drückte sie gegen die Wand. „Was denn?“ fragte sie mich. „Du hast da was“ antwortete ich nur wischte den Rest meines Saftes aus ihrem Mundwinkel und steckte ihr meinen Finger in den Mund. Anna grinste nur. Ich steckte meine Hand in Annas Hose und streichelte über ihren süßen Schlitz. „Erzählst du mir gleich wie es weiter ging?“ Anna lächelte. „Na klar, jetzt gibt es eh keine Geheimnisse mehr, da kann ich dir auch alles erzählen“. Ich zog meine Hand aus ihrer Hose, leckte über meinen Finger, sah Anna grinsend an während wir zurück zur Party gingen.

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DerJonny
Erfahren
2 Monate vor

Super geschrieben 🙂 Freue mich sehr auf die Fortsetzung

JayJay
JayJay
Gast
2 Monate vor

Sehr angenehm und geil geschrieben! Ich freu mich schon auf weiter Fortsetzungen.

Charlie 28
Erfahren
2 Monate vor

Sehr schön geschrieben, kein bisschen Langeweile und trotzdem nicht übertrieben. Mach weiter so, ich freue mich auf die Fortsetzung…LG Charlie

erguejue
EGJ
Gast
2 Monate vor

Bin sehr beeindruckt von der Schreibweise es Last sich sehr schön lesen, danke schön dafür. Hoffe ich das es bald mit Teil 2 weiter geht.

Abspritzender Arnold
Abspritzender Arnold
Gast
2 Monate vor

Geile erotische Geschichte jaja muss man schon sagen auch nicht schlecht geschrieben aber für mich kommt’s dann doch nicht an einen richtigen pornofilm heran das muss ich schon ehrlich eingestehen aber da hat man halt die ganzen geschlechtsteile und Gesichter und fäkalien auch immer direkt vorm Bildschirm das ist dann auch nochmal ne andre Nummer man kann ja auch nicht Apfel mit Birnen vergleichen, richtig? Wenigsten fehlt hier die Musik wie in den blöden Streifen aus den 80er, die hat einem das wichsen doch immer ein bisschen versaut wenn ihr wisst was ich meine. Naja auf jeden Fall nicht schlecht aber wenn ich ganz ehrlich sein soll halt auch leider kein pornoklassiker

Nobody90
Mitglied
2 Monate vor

schöne story, hoffe sie geht weiter.

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