gefickt von einem 82 jährigen Teil IV
Veröffentlicht amGefickt von einem 82 jährigen IV
Hallo, ihr lieben.
Da bin ich wieder. Ich habe immer wieder bemerkt, dass viele von euch noch immer etwas ältere Geschichten von mir bewerten.
Das freut mich sehr und so habe ich überlegt, ob ich sie nicht erst einmal weiter an Fortsetzungen schreibe.
Eine eure Lieblingsgeschichten war eindeutig “gefickt von einem 82 jährigen”.
Hier ist dann jetzt Teil IV. Ich wünsche Euch viel Spaß!
…so also stellte er sich das vor:
Ich sollte gar nicht wirklich putzen kommen. Er wollte mich einfach nur für sich alleine und das für 2 Stunden.
“Ok” dachte ich “was soll´s? 100€ für 2 Stunden, in denen ich auch noch Spaß habe?
Der Stundenlohn stimmt!”
Nachdem sich Werner in seinen Sessel fallen ließ, beobachtete er mich die ganze Zeit und musterte mich förmlich von unten nach oben.
Eigentlich sind mir solche Situationen unangenehm aber, dass Gefühl, dass Objekt seiner Begierde zu sein machte mich auch irgendwie an.
Ich führte all meine Bewegungen betont langsam aus und genoss, wie seine Blicke an mir klebten.
Er lächelte:
“Das ich eines Tages nochmal so ein geiles junges Ding – und dann auch noch Dich – ficken würde…?!”
“Meintest Du das wirklich ernst? Du hast Dir schon öfter vorgestellt, mich zu ficken?”
“Oh ja, das habe ich. Schon nachdem ich Dich zum ersten Mal gesehen habe ging mir der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf, wie geil Du Dich wohl anfühlen müsstest, Dein kleiner geiler, absolut perfekter Körper, Deine Zunge und, wie Du wohl schmecken müsstest…”
“Gleich werde ich aber rot” schmunzelte ich, während ich mich aufrichtete und an meiner Kleidung herumzupfte, so, als wolle ich sie richten .
“Es gibt keinen Grund, rot zu werden. Du bist ein absoluter Traum und Dich zu ficken – glaube mir – ist mit Sicherheit nicht nur ein Traum von mir.”
“Werner, jetzt hör aber mal auf.”
Während ich das sagte, richtete ich meine Haare, um sie zu einem Pferdeschwanz zu binden. Mir blieb nicht verborgen, dass sich sein Schwanz schon wieder aufrichtete, als ich flüchtig zu ihm runter sah.
“Aber hallo, mein lieber” rutschte es aus mir heraus. “Da braucht wohl jemand nochmal etwas Hilfe.”
Er schaute mich etwas wehleidig an und ich verstand.
Betont langsam ging ich auf ihn zu und ließ ihn dabei nicht aus den Augen. Er kramte mit der Hand in seiner Hosentasche herum und zog einen weiteren 100€ Schein heraus.
– Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich dachte 100€ für 2 Stunden pauschal, all inclusive aber, pro Fick…? Geil, das könnte sich wirklich lohnen –
Bei ihm angekommen, hob ich meinen Rock etwas hoch und beugte mich zu ihm vor. Meine Hände strichen über seinen Kopf und ich spürte seine Hände an meinen Hüften, die sich langsam zum Bündchen meiner Leggings empor arbeiteten.
“Du kleiner Schlingel” raunte ich, während ich mich weiter nach vorne beugte um ihm einen Kuss zu geben “jetzt aber schnell, Oma muss gleich abgeholt werden”
Sein gieriges Stöhnen verriet mir, dass er schon wieder so weit war.
Langsam streifte er mir meine Leggings von den Hüften und schob sie herunter, bis zu meinen Knien.
Ich ließ kurz von ihm ab, um mich komplett von meinen Leggings – und ihn von seiner Hose zu – befreien.
Als auch die bis zu seinen Knien heruntergezogen war, sah ich schon wieder seinen aufrecht abstehenden Penis, der offensichtlich voller Erwartungen war.
Ich blickte ihm tief in die Augen und begab mich langsam wieder in seine Richtung um meinen Unterkörper genau über seinem Schwanz zu positionieren.
Ich schob meinen Slip beiseite und setzte ich mich mit meiner, schon wieder, klitschnassen Pussy auf seinen Schoß. Langsam drang er in mich ein. Ich hörte seinen schweren Atem und meine Beine zitterten vor Erregung.
Ganz sanft setzte ich mich in Bewegung und begann ihn zu reiten. Ich blickte ihm dabei tief in die Augen, die zu flehen schienen, das ich nicht aufhören sollte
“Gefällt Dir das?” fragte ich , während ich meine Haare wieder öffnete und im Anschluss mein T-Shirt wieder über den Kopf auszog.
Seine Augen starrten verzückt auf meine Titten, die leicht auf und ab wippten.
“Um Himmels Willen, Jassi. Passiert das hier alles grade wirklich?”
Seine Stimme klang zittrig und seine Augen waren glasig. Ich hatte das Gefühl als würde er jeden Moment anfangen zu weinen, vor Glück.
Ich muss zugeben, diese Situation war auch für mich, wie aus einer anderen, bizarren, Welt.
Dieser alte Mann unter mir, dem ich bis vor ein paar Tagen noch, nicht zugetraut hätte, dass er überhaupt noch sexuelle Gefühle hat…
Er war mir bisher ja auch nur auf eine ganz andere Art und Weise vertraut, eher wie mein Opa.
Klar habe ich es sehr genossen, wenn ich an seinen Blicken erkennen konnte, dass er irgendwie scharf auf mich war aber, dass er mich doch eines Tages einmal ficken würde…
Was war nur los mit mir?! All diese Gedanken machten mich unglaublich geil und ich spürte, wie sein harter Schwanz immer tiefer in mich eindrang.
“Werner, ich hätte nie gedacht, dass Du so geil fickst” während ich das sagte, merkte ich, wie mich ein Schauer überflutete und ich nicht mehr an mich halten konnte. Diese Gedanken, der Alte Mann, das Geld, meine natürliche Geilheit… Ich verspürte großes Glück und eine unwahrscheinliche, angenehme Wärme. Ich ließ mich gehen – und meinem Orgasmus freien Lauf.
Werner grinste zufrieden, während ich über ihm zusammensackte. Ich musste kurz aufhören, ihn zu reiten. Einen Moment lang waren die Nerven in meiner Vagina einfach zu empfindlich, um weiter machen zu können.
“Du hübsches Ding” er begann mir über den Kopf zu streicheln und fuhr fort… “dass ich das noch einmal schaffen würde, eine so junge Frau wie dich zum Orgasmus zu bringen…”
Seine Stimme klang warm, großväterlich, vertraut.
“Sag, wenn du weitermachen kannst” lächelte er. Ich spürte zwar seinen Schwanz in mir aber hätte fast vergessen, dass er ja noch gar nicht gekommen ist.
Noch mit dem Oberkörper auf ihm liegend, begann ich langsam, meine Hüften wieder in Bewegung zu setzen. Sein Schwanz war hart und ich spürte das pulsieren in mir.
Dieses Gefühl war einfach herrlich. Werners Schwanz war nicht der erste, bei dem ich es fühlte, dennoch fühlte es sich besonders an. Ich stützte mich auf seinen Schultern ab und warf meine Haare in den Nacken. Schweißperlen rannten mir über das Gesicht und Werners Grinsen verriet mir absolute Zufriedenheit.
Dann packte er mit beiden Händen meine Arschbacken und griff ordentlich hinein.
Sein Gesicht verzerrte sich etwas und im nächsten Moment schoss sein nächster Orgasmus in mich hinein.
Ich musste stöhnen, während ich immer wieder merkte, dass mit jeder seiner Zuckungen etwas mehr Sperma in mich gepumpt wurde. Sein Gesicht war knallrot und er prustete laut los.
“Herrlich Jassi! Herrlich!!”
Ich weiß nicht warum aber, es machte mich wahnsinnig glücklich, diesen alten Mann so zu erleben.
Während seiner letzten Zuckungen nahm er meinen Kopf und presste seine Lippen auf meine.
Wie auf Befehl öffnete ich meinen Mund und unsere Zungen berührten sich. Ich konnte kaum fassen, was hier grade geschah. Ich fühlte mich eher wie seine Freundin und nicht wie seine Putznutte.
– das darf er nie erfahren – schmunzelte ich in mich hinein. – Wer bezahlt schon seine Freundin dafür, sie zu ficken –
Ich saß noch ein paar Minuten, so, auf seinem Schoß und ich wünschte mir – wie er wohl auch – noch etwas mehr Zeit.
“Ich würde gerne noch etwas mehr Zeit mit Dir verbringen aber, Oma kommt gleich nachhause und wir wollen ja nicht, das unser Geheimnis gelüftet wird” unterbrach er diese wunderbare Stille.
“Natürlich nicht” ich stand langsam auf und sein Schwanz fiel aus meiner Pussy. Ich merkte, wie das Sperma in mir, seinen Weg nach draußen suchte.
Hastig griff ich nach der Papierrolle neben dem Sessel und riss mir ein Stück ab. Ich platzierte es zwischen meinen Schenkel und ging in Richtung Bad. Nachdem ich mich gesäubert habe und wieder ins Wohnzimmer zurück kam, stand er dort mit einem Fotoapparat.
“Darf ich?”
Noch bevor ich antworten konnte, hatte er abgedrückt.
“Normalerweise kostet das extra” scherzte ich und zog mich wieder an.
Er grinste und warf mir einen Handkuss zu.
“Warte ab, damit habe ich etwas vor. Wann kommst Du wieder, meine süße?”
“Na, da bin ich ja mal gespannt” lächelte ich und ging davon aus, dass er mich noch als Wichsvorlage braucht aber, warum auch nicht. Er zahlt ja auch gut dafür.
“Was hälst Du von übermorgen? Oder wann hat Oma ihren nächsten Termin?” fuhr ich fort
“Übermorgen ist gut” antwortete er hastig. “Das müsste ich schaffen”
– Na, was er damit wohl meinte? Ob er dann schon wieder kann oder ob er es schafft, Oma “loszuwerden…”? –
So, meine lieben. Ich hoffe, auch diesmal hat euch die Geschichte gefallen und ihr freut euch auf die nächste.
Bitte lasst mir wieder ein paar Kommentare da, damit ich weiß, wie es euch gefallen hat und ob es sich lohnt, weiter zu schrieben.
Liebe Grüße Eure Jassi
Vielen Dank für dein nettes Kompliment. Das freut mich wirklich 🥰🫦
oh ja deine Geschichten sind klasse
schreibt bitte weiter
Da bin ich ganz sicher. Also ich wüsste es🤗
Ich hoffe, er sieht das auch so 😅🤣
Hmmm……Werner ist ein Glückspilz.
Ich freue mich wirklich sehr, dass ich Dir so nah gekommen bin❤️😘🫦🥰
Diese Geschichte ist so frisch, daß sogar Werners Sperma noch flüssig ist. Ich fühlte beim Lesen sogar, wie eng du bist.
Mein Kopfkino versetzt mich an Werners Stelle und ich genieße die schönen Momente mit dir.
🥰😃❤️💋
rrrrrrrrrrrrr nach so einer Aussage bin ich noch neugieriger was passiert. 😉😘😘
Warte ab. Wird Dir bestimmt gefallen…😃😘🫦
Warte ab😃🫦
Hey Jassi. Sehr schön geschrieben, sehr geil zu lesen. Bin mal gespannt was Opa Werner mit dem Foto machen möchte. Und bin gespannt, wie es bei euch beiden weitergeht.😘😘
Wieder sehr geil geschrieben. Bin schon auf die Sache mit dem Foto gespannt..
🤣🤣Vielen dank. Schön dass Du Dich so reinfühlen kannst 😃❤️🫦🥰
😘