Die Wanderung mit dr Stieftochter Teil 1-2
Veröffentlicht amDie Wanderung mit der Stieftochter
Gestern kam meine Stieftochter Sabrina zu mir und fragte mich , ob ich nicht Lust hätte , mit ihr und Ihrer Mutter im Harz einen Wanderurlaub zu machen .
“Warum nicht?””Wann soll es denn losgehen und wie lange soll das ganze dauern.?” fragte ich
“In zwei Wochen, da habe ich Urlaub und ich dachte, 1 Woche oder so.” sagte Sabrina
“Was sagt Deine Mutter dazu?” fragte ich
“Äh, habe sie noch nicht gefragt.” gestand sie mir
“Dann frag sie mal lieber.” sagte ich
“Okay, aber du bist dabei?”fragte sie mich
“Ja bin ich.”” “Müssen dann aber alles in Ruhe planen.” meinte ich
“Kein Problem, das bekommen wir hin.” sagte sie . Wie erwartet, war ihre Mutter absolut nicht begeistert von der Idee .
“Ich habe überhaupt keine Lust.””Aber wenn ihr wollt,dann lauft los.”sagte Miriam, Sabrina
Mutter . Wir planten alles , kauften das eine oder andere noch und liefen unsere neuen Schuhe ein. Dann ging es los . Wir parkten unser Auto beim Torfhaus , schnappten unsere Sachen und liefen gemütlich los. 1. Etappe war auf 20 Kilometer geplant. Unterwegs zog sich der Himmel immer mehr zu und dann kam ein Gewitter über uns . Ich schaute auf die Karte und sah, dass in der Nähe eine Schutzhütte stand . Wir beeilten uns, dorthin zu kommen. Trotzdem waren wir bis auf die Haut nass. Gott sei Dank gab es einen Ofen und Holz . Ich entfachte ein Feuer und hoffte , dass es schnell warm wurde. Aber unsere Klamotten mussten runter, krank werden wollte ich nicht.“Sabrina,wir müssen die nassen Sachen ausziehen.” “”Sonst holen wir uns eine Erkältung.” sagte ich
“Hier?”””Es gibt nur diesen einen Raum.” sagte sie
“Ich schau dir nix weg.” erwiderte ich und fing an, mich komplett auszuziehen. Sabrina zögerte noch, tat dann aber das gleiche. Wir legten die Sachen zum Trocknen aus. Jetzt hatte ich auch Zeit, Sabrina zu betrachten. Sie hatte eine sportliche Figur , schöne geformte Brüste , einen flachen Bauch und ihre Möse war fast blank rasiert. Nur ein schmaler Streifen war noch zu sehen . Mein Schwanz reagierte auf diese Augenweide und wurde langsam hart .
“Und ?””Test bestanden?”fragte mich Sabrina
“Ja,voll und ganz.””Ich habe Dich immer als meine Stieftochter gesehen, dabei bist Du auch eine sehr schöne Frau mit einer fantastischen Figur.”sagte ich
“Ihm scheine ich auch zu gefallen.”sagte sie und grinste mich an
“Er weiß Gutes zu schätzen.” erwiderte ich . Sie kam näher und griff nach meinem Schwanz .
“Der gefällt mir.”sagte sie , kniete sich vor mich und leckte mit ihrer Zunge über meinem Schaft und spielte dann mit der Zunge an meiner Eichel.
“Sabrina,das dürfen wir nicht tun.”sagte ich stöhnend und kraulte ihren Kopf .
“Soll ich etwa aufhören.?”fragte sie mich
“Nein.””Mach ruhig weiter.” sagte ich stöhnend. Sabrina blies verdammt gut . Ich gab mich dem Gefühl hin und genoss ihre Zunge am Schwanz und an der Eichel . Gleichzeitig wichste sie meinen Schwanz . Langsam stieg mein Sperma in den Schwanz .
“Kleines,ich komme gleich.” sagte ich und hielt ihren Kopf. Ich fickte langsam ihren Mund .
“Spritz mir ruhig in den Mund.”sagte sie und wichste meinen Schwanz weiter.
“Ich komme.”sagte ich stöhnend , hielt ihren Kopf fest und pumpte mein Sperma in ihren Rachen . Sie schluckte alles runter und leckte meine Eichel sauber.
“Das war lecker.”sagte sie
“Jetzt bist Du dran,kleines.” sagte ich . Schaute mich um und entdeckte einen sehr stabilen Tisch. Ich hob Sabrina hoch , legte sie auf den Tisch und küsste sie zärtlich. Meine Hand streichelte sanft über ihren Körper , strich über ihre steifen Nippel bis hinunter zu ihrer Dose, die schon ganz nass war .
“Dann will ich doch mal sehen,wie du schmeckst” sagte ich und küsste ihre Dose.
“Sehr gut und nach mehr.” sagte ich und saugte an ihrem
hervorstehenden Kitzler .“Ahhhh,ist das geil.””Leck meine Pfotze.” bat sie und stöhnte, als meine Zunge durch ihren Spalt glitt. Ich schob 3 Finger in ihr Loch und fingerte sie. Ihr Stöhnen wurde lauter , ihr Körper zuckte .
“Ich komme , jaaaaaa.” schrie sie und ich leckte und fingerte sie weiter . Sie drückte meinen Kopf auf ihre Möse , so dass ich kaum Luft bekam .
“Mir kommts schon wieder.”””Jaaaa,ich will Deinen Schwanz.” schrie sie und ihre Dose zuckte im nächsten Orgasmus.
“Den bekommst Du jetzt.” sagte ich , stellte mich vor sie , legte die Beine auf meine Schulter und stieß meinen Schwanz bis zum Anchlag rein .
“Jaaaaaa, fick mich .” rief sie und hielt sich an mir fest.Ich zog meinen Schwanz bis zur Eichel raus und stieß wieder zu. Dies wiederholte ich immer wieder . Sabrina stöhnte vor Lust. Als ich ihren Kitzler rieb, schrie sie auf , als ihr Höhepunkt sie erreichte.
“Jaaaa.”Ich komme schon wieder”Spritz mich voll.””Bitte komm.” flehte sie mich an . Ich fickte sie nun schneller , aber hielt mich noch zurück . Sabrina bekam ihren nächsten Höhepunkt. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse , zog sie hoch und drehte sie um , so dass sie mit dem Bauch auf dem Tisch lag. Ich stieß meinen Schwanz in ihr Loch und fickte sie nun hart und schnell. Sabrina schrie vor Lust und drückte mir ihren Arsch entgegen.
“Ich komme gleich.”sagte ich
“Jaaaaaa, komm spritz ab.” sagte Sabrina . Nach ein paar Stößen kam ich und spritzte ihre Möse voll.
“Jaaaaaa, ich komme wieder.””Gib mir Dein Ficksaft.”schrie Sabrina. Ich pumpte ihr meine Ficksahne tief in ihre Möse. Sabrina stöhnte und ihr ganzer Körper zuckte .
Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und der Ficksaft lief aus ihrer Möse.
“Verdammt, Stefan.””Das war echt ein geiler Fick.” sagte Sabrina und küsste mich .
“Du bist echt heiß.”Sabrina.
“Sobald wir im Hotel sind , möchte ich davon noch einen großen Nachschlag.” sagte Sabrina
“Den sollst Du bekommen.””Ich habe noch lange nicht genug von Dir.” sagte ich. Wir prüfen die Klamotten. Sie waren noch etwas klamm, aber nicht mehr nass. Daher zogen wir uns an und beschlossen , zurück ins Hotel zu gehen.
“Dann lass uns mal aufbrechen.” sagte ich .
Teil2
Die Wanderung mit der Stieftochter Teil 2
Angekommen im Hotel ging jeder erstmal in sein Zimmer . Ich war gerade dabei , in die Dusche zu gehen, klopfte es an der Tür . Sabrina stand davor und ich öffnete schnell die Tür. Sie hatte nur einen Bademantel an , den sie dann fallen ließ. Sie hatte wirklich eine fantastische Figur.
“Ich dachte, warum alleine duschen.””Zu zweit hat man mehr Spaß.”sagte sie mir
“Wo Du Recht hast,hast Du Recht.”sagte ich lächelnd und zog sie mit unter die Dusche.Ich drehte das Wasser auf, regulierte es zur Richtigen Temperatur und dann ließen wir es über uns laufen . Sabrina küsste mich zärtlich und streichelte meinen steifen Schwanz . Ich hielt es nicht mehr aus,drehte Sabrina um und sie stützte sich an der Wand ab . Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, führte ihn zu ihrem Loch und stieß kräftig zu .
“Jaaa, endlich.””Fick mich durch.” sage sie stöhnend und drückte mir ihren Hintern entgegen.
“Sabrina,Du bist ein geiles Stück.”sagte ich und fickte sie in langsamen Stößen. Ich rieb über ihre Rosette und stieß ihr zwei Finger in ihr Arschloch.
“Ahhh, was tust du da.””Fuck ,das ist so geil.” rief sie und ihr stöhnen wurde lauter. Ich fickte sie schön langsam , denn ich wollte es genießen. Meine Finger stieß ich im gleichen Tempo in ihr Arschloch.
“Ich komme, jaaaa.” rief sie stöhnend und ihre Möse melkte meinen Schwanz.
“Das gefällt Dir wohl , dass ich Dein Arsch fingere?” fragte ich .Sie nickte nur und kam zum 2 Orgasmus.
“Dann werde ich Dir zeigen, was noch geiler ist.” sagte ich , zog meinen Schwanz aus ihrem Loch , setzte ihn an ihre Rosette an und stieß ihn langsam rein.
“Ahhhh, fuck, ist der groß. “”Das macht mich noch geiler.””Besorg es mir , wie es noch keiner gemacht hat.” sagte Sabrina und schrie vor Lust , als ich anfing, ihr Arschloch zu ficken . Sie wichste sich dabei den Kitzler und kam kurz darauf. Auch konnte und wollte ich mich nicht mehr zurückhalten .
“Sabrina, ich komme.” rief ich und pumpte meine Ficksahne in ihr Arschloch.
“Ahhhhhh, jaaa, ich komme.””Füll mein Arschloch mit deiner Sahne.” schrie sie und kam zum nächsten Orgasmus. Ihr ganzer Körper zitterte und ich hielt sie fest . Langsam rutschte mein Schwanz aus ihrem Arsch und mein Sperma lief aus dem Arschloch.
“Du bist echt gut.””Ich will keinen anderen Schwanz mehr haben .” sagte sie lächelnd
“Ich gebe mein bestes.” erwiderte ich
Wir duschten zu Ende und trockneten uns gegenseitig ab . Danach gingen wir zurück ins Zimmer. Sabrina umarmte mich und küsste mich zärtlich.
“Ich glaube, ich habe mich in Dich verliebt.””Ich weiß, du bist mit Mama zusammen.””Aber es ist einfach passiert.””Und ich werde Euch zwei nicht trennen.”sagte Sabrina .Ich schaute ihr in die Augen und küsste sie .
“Das bekommen wir hin.””Ab jetzt sehen und ficken wir so oft es geht.”sagte ich lächelnd . Sie wichste meinen Schwanz , der langsam wieder hart wurde .Ich zog sie auf ein Stuhl und ie setzte sich auf mich und rieb ihre Möse an meinen Schwanz der wieder hart war. Die hob ihr Becken und schob den Schwanz in ihr Loch und begann mich zu reiten. Als das Handy klingelte,sah ich, dass es Miriam war. Sabrina hörte auf mich zu reiten ,ließ aber den Schwanz in ihrer Möse
“Hallo mein Schatz.” sagte ich
“Na, wie war euer erster Tag?”fragte sie
“Soweit ganz gut.””Hatten unterwegs ein kleines Gewitter,aber ansonsten lief es gut.” sagte ich .
“Und tun die Füße weh?” fragte ich und ich konnte förmlich sehen, wie sie sich das Lachen verkniff
“Ach, wie kommst Du denn darauf?”erwiderte ich und lachte.
“Och,nur so.””Sagst Du Sabrina,sie möchte mich später anrufen.”sagte sie
“Klar.””Aber ich kann sie eben anrufen und rüber holen.” sagte ich
“Hmm,ach quack.””Reicht wenn Du sie triffst,ist nicht wichtig.”sagte sie
“Okay.””Ich liebe Dich.””Trotzdem werde ich gleich duschen und dann zum Essen gehen.” sagte ich
“Mach das und meldet Euch danach.””Ich liebe Dich auch.”erwiderte Miriam und legte auf.
“Du sollst Dich später bei ihr melden.”sagte ich und zog sie zu mir.
“Das wird eine schöne , Sex reiche Woche für uns.” sagte ich
“Das hoffe ich.””Denn ich kriege nicht genug davon.” erwiderte Sabrina und ritt wieder meinem Schwanz. Kurz darauf kam sie zum Orgasmus
“Lass uns kurz was essen, dann geht es weiter.” sagte ich lächelnd
“Guter Vorschlag.” lachte sie und ging rüber, um sich anzuziehen.
Ich war nun alleine und überlegte , wie wir das handeln. Denn ich wollte auf keine verzichten. Beide waren im Bett verdammt heis und hungrig. Aber so ganz fiel mir keine Lösung ein und ich zog mich an.
Schön geschrieben auch wenn alles doch recht schnell ging! Bin auf weitere Teile gespannt
Hab jetzt schon einiges von Dir gelesen. Du kommst ja immer schnell auf den Punkt. Gefällt mir!